Mutti: Nahverkehrs-App für NRW bekommt praktisches Widget Zudem Verbesserung für Bochum und Gelsenkirchen

Zudem Verbesserung für Bochum und Gelsenkirchen

Wer mit Bus und Bahn in NRW unterwegs ist, greift für gewöhnlich zum DB Navigator oder der App des VRR. Insbesondere letztgenannte Anwendung hat sich in den vergangenen Monaten aber nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Umso mehr freue ich mich, dass es mit Mutti (App Store-Link) von den Bochumer Verkehrsbetrieben Bogestra eine tolle Alternative gibt, die sich nicht in Bochum und Gelsenkirchen, sondern in ganz NRW nutzen lässt

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Mutti: Sehr gute Nahverkehrs-App optimiert & NextTicket will VRR modernisieren

Darauf haben wir bereits seit Anfang November gewartet: Mutti von der Bogestra wurde endlich für das iPhone X optimiert.

Seit ich auf meinem ersten Homescreen einen Ordner „Smart Home“ mit den wichtigsten Apps für Zuhause angelegt habe, gab es eigentlich nur noch eine nicht für das iPhone X optimierte App, die ich ohne Umwege erreichen konnte: Mutti (App Store-Link). Das war besonders schade, denn Mutti nutze ich fast täglich für meinen Weg zur Arbeit und wieder zurück.

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Mutti: Unser Nahverkehrs-Favorit bietet ab sofort unkomplizierten Ticket-Kauf

Seit Dezember setzen wir in Sachen Bus und Bahn auf die neue App der Bogestra. Ab sofort ist dort auch ein Ticket-Kauf möglich.

Für mich ist Mutti (App Store-Link) eine der besten Neuerscheinungen des vergangenen Jahres. Falls ihr im Ruhrgebiet beheimatet und ab und zu mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid, solltet ihr euch die iPhone-Applikation auf jeden Fall aus dem App Store laden. Dank vieler praktischer Funktionen und der übersichtlichen Gestaltung findet man schnellstens von A nach B. Mutti ist im gesamten VRR nutzbar, das das ist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, also grob gesagt das Gebiet von Viersen bis Dortmund und Düsseldorf bis Haltern.

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Gratis-Aktion im Verkehrsverbund Rhein-Neckar & günstige Tickets bei der Bahn

Zwar ist dieses Angebot regional beschränkt, dürfte für unsere Leser aus dem Rhein-Neckar-Raum aber ein echter Kracher sein.

Leider wissen wir nicht genau, wie lange diese Aktion noch gilt und wie es genau in der Praxis aussieht, laut Internet-Berichten hat es am Wochenende aber problemlos geklappt: Für den VRN, das ist der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, gibt es eine neue App, mit der man unkompliziert Bahntickets kaufen kann. VPN eTarif (App Store-Link) nennt sich die für das iPhone verfügbare App, in der es zum Start eine sehr interessante Aktion gibt.

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Nahverkehr: Verkehrsminister Dobrindt plant einheitliches Handyticket für ganz Deutschland

Normalerweise ist die Politik nicht unser Thema – die aktuellen Nachrichten rund um Verkehrsminister Alexander Dobrindt greifen wir aber gerne auf.

Möglicherweise geht es euch ganz ähnlich: Ihr wollt in einer fremden Stadt mit Bus oder Bahn fahren, habt aber keine Ahnung, welches Ticket ihr überhaupt benötigt und genug Kleingeld habt ihr ohnehin nicht dabei. Bei uns in Bochum kann man beispielsweise an Automaten in den Bahnen selbst nur mit Münzen oder dem aufgeladenen Chip der Geldkarte bezahlen. Und mal eben schnell eine neue App installieren und sich dort registrieren, das kommt wohl auch nicht oft in Frage.

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Mutti: Neue Nahverkehrs-App für gesamten VRR ist mein neuer Favorit

Ich bin gerne mit Bus und Bahn unterwegs. Für Fahrplanauskünfte nutze ich dazu seit neuestem die App Mutti der Bogestra.

Leider nicht deutschlandweit, aber zumindest im VRR, gibt es meiner Meinung nach ab sofort einen neuen Favoriten in Sachen Nahverkehr: Mutti (App Store-Link). VRR, das ist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, also grob gesagt das Gebiet von Viersen bis Dortmund und Düsseldorf bis Haltern. Und Mutti? Das steht für „Mobil Unterwegs Tickets Tarife Informationen“ und ist die neue App der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, die seit heute kostenlos auf dem iPhone installiert werden kann.

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Citymapper: Nahverkehrs-App jetzt für das Ruhrgebiet und viele weitere Städte

Ihr seid oft mit Bus und Bahn von A nach B unterwegs? Dann ist Citymapper möglicherweise eine App für euch.

Bislang war der DB Navigator die App meiner Wahl, wenn es um die Verbindungssuche im öffentlichen Nahverkehr ging. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Alternativen. Während mich das Anfang des Monats grundlegend überarbeitete Moovit nicht gänzlich überzeugt hat, versucht sich jetzt ein neuer Kandidat, der ebenfalls kostenlos im App Store angeboten wird: Citymapper (App Store-Link).

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1-Euro-Empfehlung: Nahverkehrs-App „Departure“

Auf einem Sonntag werden wohl die wenigsten die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Dennoch haben wir heute eine Nahverkehrs-App als Tipp.

Irgendwie bin ich heute über Departure (App Store-Link) gestolpert und dachte eigentlich, dass die App im Preis reduziert wurde. Doch der Entwickler der Nahverkehrs-App hat den Preis schon über ein Jahr auf 99 Cent gesenkt. Unsere letzte News ist auch schon knapp eineinhalb Jahre her – heute möchten wir Departure noch einmal auf den Schirm rufen und eine klare Empfehlung aussprechen.

Depature verfolgt eine durchaus oft gefragte Aufgabe: Wann kommt der nächste Bus oder die nächste Bahn? Anders als bei der Konkurrenz hat sich Departure nicht die Aufgabe gestellt, verschiedene Verbindungen je nach Bedarf zu suchen. Stattdessen legt man vorab bestimmte Strecken an, die man häufiger zurücklegt – etwa den Weg zur Arbeit oder in die Stadt. Einmal angelegt, zeigt Departure direkt nach dem Start an, wann die nächste Verbindung genommen werden kann.

Die Auflistung erfolgt dabei untereinander und aktualisiert sich automatisch. Mit einem einfachen Wisch nach links und rechts kann man ganz einfach die vorherige oder folgende Verbindung anzeigen lassen, mit einem Fingertipp gelangt man zu den Details, außerdem lässt sich die Strecke auch umkehren.

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Allryder: iPhone-App vernetzt öffentliche Verkehrsmittel in vielen deutschen Großstädten

Auch auf meinem iPhone gibt es gleich mehrere Apps, die sich um den öffentlichen Nahverkehr kümmern. Allryder verbindet alle Öffis in einer einzigen App.

Das Konzept des Berliner Unternehmens lautet „ Making Cities Smarter“, laut Website strebt man an, die „#1 public transport App“ zu werden. Mit ihrer kostenlos im deutschen App Store erhältlichen Anwendung unterstützt man bisher schon die Nutzung in einigen großen Städten im In- und Ausland, darunter Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart, Dortmund, Wien und Dublin.
Wird die eigene Stadt noch nicht von Allryder unterstützt, lässt sich ein Vorschlag per Mail an die Developer aus der App heraus schicken.

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Haltestelle: Neue App für öffentliche Verkehrsmittel im übersichtlichen iOS 7-Design

Die App Haltestelle steht schon seit dem 23. Juni im deutschen App Store zur Verfügung, ist bislang von uns aber noch nicht erwähnt worden.

So ist es an der Zeit, diesen Umstand endlich zu ändern. Heute flatterte eine Mitteilung des Entwicklers und Informatikstudenten Moritz Dittmann aus Erfurt in unser Appgefahren-Postfach, in dem auf das jüngst erfolgte Update von Haltestelle (App Store-Link) aufmerksam gemacht wurde. Laut eigener Aussage ist „die App seit dem 7. August mit verbesserten Funktionen“ versehen worden.

Haltestelle kann gratis auf alle iPhones und iPod Touch geladen werden, die mindestens iOS 7.1 installiert und 2,3 MB an freiem Speicherplatz bereit halten. Alle Inhalte sind in deutscher Sprache verfügbar und erfordern zur Nutzung aktivierte Ortungsdienste und eine Internetverbindung. 

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PendelMe: Favorisierte Haltestellen schnell kombinieren

Als Fan von Nextr und Departure war ich gespannt, was die neue iPhone-Applikation PendelMe auf dem Kasten hat.

PendelMe

PendelMe (App Store-Link) ist vor zwei Tagen auf dem iPhone erschienen und kann für 99 Cent aus dem App Store geladen werden. Es handelt sich um eine App, um schnell eine Verbindung zwischen zwei Haltestellen nachzuschlagen, die man ohnehin häufiger benutzt. Bestes Beispiel: „Zuhause“ oder „Arbeit“.

Bevor man in PendelMe loslegen kann, muss man allerdings erst einmal Favoriten anlegen. Auf dem iPhone 5 stehen aufgrund des vier Zoll großen Displays zwölf Schaltflächen zur Verfügung, die man völlig frei belegen kann. Zum Beispiel mit den oben angedeuteten Zielen, aber auch jeder anderen Haltestelle in Deutschland, die man jeweils mit einem eigenen Namen und einem von 16 Icons versehen kann. Das Design passt so jedenfalls schon sehr gut zu iOS 7.

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Departure-Entwickler im Interview: Einfachheit punktet

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits mit Next eine tolle Nahverkers-App vorgestellt – heute folgt Departure (App Store-Link). Die App von Achim Hoth verfolgt einen komplett anderen Ansatz und hat ihren Platz auf meinem iPhone sicher.

Departure ist nicht deine erste App. Was hast du zuvor gemacht?
Achim Hoth: Departure ist in der Tat meine zweite App. Zuvor habe ich mit meinem Kollegen Philipp Sterker an einer Foto-Wettbewerbs-App mit dem Namen „PhotoVote“ gearbeitet. User können hier ihre Instagram-Accounts verwenden um eigene Fotowettbewerbe zu starten. Philipp hat mir auch bei Departure beratend zur Seite gestanden.

Wie bist du darauf gekommen, Departure zu entwickeln? Schließlich gibt es ja schon viele Nahverkehrs-Apps im Store…
Achim Hoth: Das war eine klassische „Scratch your own itch“-Entscheidung. Da ich echt ziemlich vergesslich bin musste ich ständig die gleiche Strecke im DB Navigator nachschlagen: von zu Hause zur Uni und wieder zurück. Ich war total überrascht, dass sich noch keine App aus dem App Store auf diesen Anwendungsfall fokussiert hat. Denn für mich persönlich macht das 99 Prozent aller Abfragen aus.

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Entwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurde

nextr (App Store-Link) ist eine äußerst schicke App für öffentliche Verkehrsmittel. Wir haben euch die App letzte Woche vorgestellt, seit dem befindet sie sich in den Top-20 der Charts. Was sagen die Entwickler zu ihrem Erfolg?

Bevor wir über den Erfolg reden, wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, eine App wie nextr zu entwickeln?
Martin Oberhäuser: Die Idee eine solche App zu entwickeln war zunächst persönlich motiviert. Ich benutze die Öffentlichen Verkehrsmittel sehr regelmäßig und war mit allen bisher erhältlichen Fahrplan-Apps nie wirklich zufrieden. Der Umgang mit anderen Apps war mir immer einen Schritt zu langsam und kompliziert, außerdem fehlte mir eine ansprechende Optik. Da ich Informations- und Interfacedesigner bin, habe ich mir gedacht: „Das kann ich besser!“. Also habe ich meinen iOS Programmierer Marcus Wermuth angerufen und ihn gefragt ob er Lust hat mir bei einem solchen Projekt zu helfen. Zu meinem Glück war Marcus begeistert und so haben wir neben unseren eigentlichen Aufträgen nextr entwickelt.

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Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

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