iOS 12: Das sind die versteckten Details des neuen Betriebssystems

Auf einem unserer Geräte haben wir iOS 12 bereits installiert und viele kleine Details entdecken können.

Nach der gestrigen Keynote war ich sehr gespannt auf das neue iOS 12. Die erste Beta für registrierte Entwickler macht schon einen recht stabilen Eindruck, vom Einsatz auf produktiv genutzten Geräten sollte man aber wohl noch absehen.

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iOS 11 Beta 7: Diese Details hat Apple in der neuen Testversion geändert

Nach nur einer Woche hat Apple die nächste Beta-Version für iOS 11 veröffentlicht. Und wieder einmal wurde ein kleinen Details gearbeitet.

Nicht nur funktionell gibt es in iOS 11 Beta 7 interessante Neuerungen. So hat beispielsweise ein aufmerksamer Entwickler zwei Videos entdeckt, die Apple tief im Betriebssystem verankert hat. Eines der beiden Videos zeigt beispielsweise, wie sich die bekannte Multitasking-Ansicht auch ohne Home-Button mit einer einfachen Wischgeste aufrufen lässt. Möglicherweise wird ja genau das notwendig, wenn das iPhone 8 wie vermutet ohne richtigen Home-Button daherkommt.

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Beta-Test: Neues Design für Apple TV & Änderungen in Yosemite

Apple hat gestern Abend nicht nur eine neue Testversion für iOS 8 veröffentlicht, sondern auch für Mac OS X Yosemite und Apple TV.

Die größten Änderungen überhaupt gibt es ohne Zweifel beim Apple TV. Nachdem quasi jahrelang nichts am Design geändert wurde, hat Apple nun Hand angelegt. Nun gut, an der Menüführung selbst hat sich nicht wirklich etwas geändert, dafür sind alle Icons im Stil von iOS 7 gehalten, sehr gut erkennen kann man das an den Apps Musik und Einstellungen. Neben dem Logo selbst greift Apple nun auch auf die Schriftart Helvetica Neue zurück, aber das nur als kleine Zusatz-Information am Rande.

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Diese Neuerungen hat Apple in iOS 8 Beta 5 eingebaut

Gestern Abend hat Apple eine neue Testversion für iOS 8 veröffentlicht. Mittlerweile haben wir alle wichtigen Änderungen herausfinden können.

Auch wenn es teilweise leichte Probleme bei der Installation gab und man iPhone und iPad neu starten musste, um die neueste Beta-Version von iOS 8 ans Laufen zu bekommen, zeigt sich schon nach wenigen Minuten: Apple hat mal wieder erheblich an der Performance geschraubt. Das ganze System läuft wieder etwas flüssiger und bewegt sich langsam aber sicher in Richtung Öffentlichkeit. An der einen oder andere Stelle hat Apple zudem an kleinen Details gearbeitet.

So wurde unter anderem die SMS-Verbindung zwischen iOS 8 und Mac OS X Yosemite aktiviert, letzteres ist ja aktuell auch in der Testphase. Auf dem iPhone gibt es nun ein Popup, mit dem man die Verbindung zwischen den beiden Geräten bestätigen kann, um danach SMS direkt vom Mac aus versenden zu können. Man kann über das iPhone sogar SMS vom iPad aus Versenden, wir ihr auch unten im Video sehen könnt.

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Die Neuerungen im Überblick: iOS 8 Beta 4

Gestern Abend hat Apple die vierte Testversion für iOS 8 veröffentlicht. Überraschenderweise hat sich relativ viel geändert.

Auf dem Weg zum Start von iOS 8 hat Apple die Entwickler gestern Abend mit der vierten Beta für iOS 8 versorgt. Eine Sache ist dort besonders ins Auge gestochen: Das Kontrollzentrum wurde optisch stark überarbeitet. Das neue Design könnt ihr auf dem ersten der vier Screenshots sehen, die wir für euch aufgenommen haben.

Auch auf dem Homescreen hat sich in iOS 8 Beta 4 einiges getan, allerdings nicht optisch. Die Bug-Reporter-App wurde wieder entfernt, stattdessen findet man nun die bereits auf der WWDC-Präsentation versprochene Tipps-App auf iPhone und iPad, zu sehen auf dem zweiten und dritten Screenshot.

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Die Neuerungen in iOS 8 Beta 2: QuickType für das iPad

Gestern Abend hat Apple die zweite Beta-Version von iOS 8 veröffentlicht. Wir zeigen euch, was sich getan hat.

Rund zwei Wochen nach der Präsentation von iOS 8 hat Apple gestern Abend die zweite Testversion an registrierte Entwickler verteilt. Schon nach dem ersten Start wird auf quasi allen Geräten deutlich: Die Performance hat sich deutlich gesteigert, das neue System läuft viel flüssiger und runder als zuvor. Trotzdem handelt es sich weiterhin um eine Beta, daher macht es noch nicht viel Sinn, iOS 8 auf einem iPhone oder iPad zu installieren, auf das man täglich angewiesen ist.

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iOS 7.1 Beta 3: Diese Neuerungen hat Apple integriert

Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 3 für iPhone, iPod und iPad an registrierte Entwickler verteilt. Wir wollen euch die Neuerungen kurz vorstellen.

Große Neuerungen gibt es in der kommenden Version von iOS 7 natürlich nicht. Stattdessen konzentriert sich Apple auf Feinheiten unter der Haube und auf kleinere Design-Anpassungen. Gerade deswegen ist es aber sehr interessant zu sehen, wo Apple nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr noch überall kleine Details findet, die überarbeitet werden müssen.

Aufmerksamen Nutzern der Beta-Version ist bereits aufgefallen, dass Apple seine grünen Icons für Nachrichten und das Telefon etwas dunkler gestaltet hat. Auch der Kontrast für die Tasten Delete und Shift auf der Tastatur wurde etwas erhöht. In der Musik-App sind die Buttons für wiederholen und die zufällige Wiedergabe etwas stärker hervorgehoben, wenn man sie aktiviert. Andere Dinge verstecken sich tief in den iOS-Einstellungen: Unter Allgemein – Bedienungshilfen kann man in iOS 7.1 Beta 3 die weißen Farben des Betriebssystems etwas trüber und nicht mehr ganz so grell einstellen (den Effekt sieht man auf den Screenshots mit hellem Hintergrund).

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iOS 7: Sieben versteckte Neuerungen

iOS 7 ist als Beta-Version bereits auf vielen Testgeräten installiert. Heute wollen wir euch einige Funktionen vorstellen, die bisher vielleicht noch nicht so bekannt waren.

Timer im Lockscreen: Startet man auf dem iPhone oder iPad einen Timer, wird man wie immer beim Ablauf mit einem Alarm informiert. Die verbleibende Zeit kann man allerdings nicht mehr nur in der Uhr-App ablesen, sondern auch direkt im Lockscreen unter der Uhrzeit.

Wunschliste im App Store: Wer viel im App Store unterwegs ist, kann sich Apps nun auch auf iOS-Geräten zu einer Wunschliste hinzufügen und darauf zugreifen. Einen Preisalarm wie wir hat Apple wohl aber noch nicht hinbekommen.

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Vorgestellt: Die Neuerungen in iOS 5

Viele von euch sind momentan mit der Installation von iOS 5 beschäftigt. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Neuerungen? Wir haben uns auf Spurensuche begeben.

Benachrichtigungen: Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.

Newsstand: Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks. Ob unser appMagazin dort integriert wird, können wir derzeit noch nicht sagen, eine entsprechende Anfrage von Apple hat es schon gegeben, die Download-Zahlen waren zuletzt aber wenig berauschend.

Erinnerungen: Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles wird zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert.

Erleichterung für Schnappschüsse
Kamera:
Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und endlich ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so zum Beispiel drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.

Mail: Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zur entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.

Kostenlose Kurznachrichten versenden
iMessage:
Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.

Safari Reader: iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel komplett per Mail weitergeleitet werden. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum späteren Lesen von Artikel sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.

Twitter: Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie zum Beispiel Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.

Der Teufel steckt im Detail
Die Gestensteuerung am iPad: Entwickler konnten schon in den Genuss kommen und die Gesten auch schon vor iOS 5 nutzen, doch nun stehen sie ab Herbst für alle bereit. Mit einem 4-Finger-Wisch nach oben öffnet man die Multitasking-Leiste, mit einem Wisch nach rechts oder links navigiert man durch alle geöffneten Apps. Um Programme schließen zu können, genügt ein 5-Finger-Pinch-In. Der Home-Button ist somit eigentlich überflüssig…

Fotoalben verwalten: Ein langersehntes Feature. In der Foto-Applikation kann man nun eigene Alben anlegen und Bilder dort einsortieren. Natürlich können Alben auch gelöscht und bearbeitet werden. Bei der Synchronisation mit dem eigenen Rechner wird das Album mit übertragen.

Die Tastatur am iPad: Bis dato war die Tastatur am iPad verankert, doch bald ist es möglich, das Tastenfeld in zwei Teile aufzuteilen, damit man mit beiden Daumen tippen kann (wie beim iPhone). Dazu löst man die Tastatur vom unteren Bildschirmrand und schiebt sie in eine beliebige Position.

iTunes-Snyc via Wi-Fi: Es ist schon ziemlich lästig, das iPhone oder iPad immer am Rechner anschließen zu müssen, damit man es auf den aktuellsten Stand bringen kann. Doch mit iOS 5 kann man die Synchronisation auch über das heimischen WLAN-Netzwerk laufen lassen.

Shortcuts erleichtern das Schreiben: Wer öfters ein Wort benutzt, wie zum Beispiel „Liebe Grüße“, kann nun ein Shortcut anlegen, damit die Phrase nicht komplett ausgeschrieben werden muss. Legt man beispielsweise den Shortcut LG an, schlägt das iPhone beim schreiben als Alternative „Liebe Grüße“ vor. Natürlich funktioniert das mit allen anderen Wörtern auch.

Wochenansicht auf dem Kalender: Wer die Wochenansicht beim Standard-Kalender von Apple vermisst hat, kann sich jetzt freuen. Hält man das iPhone quer, wechselt der Kalender zur besagten Wochenansicht. Durch scrollen kann man durch die kommenden Wochen navigieren.

Videos und Musik: Das Video-Icon ist beim iPhone neu hinzugekommen. iPad-Nutzer werden die Video-App schon kennen, doch nun steht sie bald auch auf dem iPhone zu Verfügung. Ebenfalls hat das iPod-Icon ein Update erhalten und heißt jetzt „Musik“. Wenn man in der Musikübersicht Titel nicht komplett lesen kann, weil sie einfach zu lang sind, genügt nun ein langer Tap auf diesen und ein Popup zeigt den ganzen Titel an.

Wetter-App mit stündlicher Anzeige: Die Wetter-App von Apple ist zwar ganz nett, konnte bisher aber keine stündlich aktualisierte Vorhersage machen. Nun kann man sich diese für die nächsten zwei Tage anzeigen lassen. Dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Tag.

Karten mit alternativen Routen und Print-Funktion: Auch die Karte-App wurde aktualisiert und zeigt nun alternative Routen an, so wie man es von Google Maps kennt. Zudem kann man eine angezeigte Route über AirPrint ausdrucken. Foto: Apple

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iOS 5 im Detail: Antworten auf eure Fragen

iOS 5 haben wir schon ausführlich vorgestellt, es blieben trotzdem viele Fragen offen. Im angehängten YouTube-Video haben wir die passenden Antworten für euch parat.

Weitere Informationen zu iOS 5 sind bereits bei uns zu finden. Eine Zusammenfassung der Neuerungen findet ihr hier, eine News zu Mac OS X Lion und iCloud gibt es hier. Einen genauen Blick auf das neue Notifications Center haben wir in diesem Video geworfen.

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Keynote: Alle weiteren Neuheiten

Apple hat nicht nur das iPad 2 und iOS 4.3 vorgestellt, sondern auch einige andere Kleinigkeiten. Wir haben die Punkte für euch zusammengefasst.

iMovie: Die Mac-Appliaktion iMovie wird es nun auch für das iPad-Geräte geben. Der Präzisionseditor wird durch einfaches Wischen und Zoomen bedient und der ausgewählte Bereich wird direkt als Vorschau angezeigt, bevor man die Änderung speichert. Des Weiteren kann man die Lautstärke des gesamten Clips neu einstellen. Zudem gibt es neue Rahmen und zusätzliche Übergänge. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, kann das Video direkt bei YouTube oder Vimeo etc. hochladen. iMovie für iPad wird wie die iPhone-Version 3,99 Euro kosten und steht ab dem 11. März zum Download bereit.

GarageBand: Auch dieses Tool kennen Mac-Benutzer bereits. Die App soll dabei helfen, Instrumente zu lernen und eigene Musik zu komponieren. Acht Audispuren wird man mit 250 Loops, Effekten und eigenen Touch-Instrumenten füllen können. Darunter ein Piano, eine Orgel, eine Gitarre, ein Schlagzeug und ein Bass. Ab dem 11. März wird GarageBand für 3,99 Euro verfügbar sein und sich nicht nur an Profis, sondern auch an Laien richten.

Smart Cover: In diversen Farben und auch in Leder wird das Smart Cover für das neue iPad 2 erhältlich sein. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um keine Hülle, sondern um ein Cover. Es wird per Magnet an das iPad geheftet, schützt die Glasfront und dient zudem als Aufsteller. Die Besonderheit: Klappt man das Cover auf, schaltet sich der Bildschirm des iPads an – andersrum funktioniert das natürlich auch. Die Preise: 39 Euro für das Kunstoff-Modell, 69 Euro für die Leder-Version.

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iOS 4.3: Die Neuerungen im Betriebssystem

Neben dem neuen iPad hat Apple heute auch das iOS 4.3 vorgestellt. Es wird ab dem 11. März für alle Geräte ab dem iPhone 3GS verfügbar sein.

Kommen wir zu den Neuerungen des neuen Betriebssystem für iPhone und iPad. Safari hat eine neue Engine bekommen, die auf den Namen Nitro JavaScript hört und doppelt so schnell arbeiten soll wie zuvor. Des Weiteren gibt es nun HomeSharing, das für iPad und iPhone verfübgar ist. Damit wird man kinderleicht die iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen können. Außerdem wird AirPlay weiter verbessert, so dass man vom iPad und iPhone noch mehr Inhalte auf noch mehr AirPlay-Geräte streamen kann.

Außerdem wird man auf dem iPad ab sofort wieder einstellen können, ob der kleine Schalter an der Seite das iPad still schalten oder der Rotationslock aktiviert werden soll. Ebenfalls schon angekündigt war die „Personal Hotspot“-Funktion, die aber nur auf dem iPhone 4 verfügbar sein wird.

Wer den Mac kennt wird auch FotoBooth kennen. Das kleine Programm wird es jetzt standardmäßig auf dem iPad 2 geben, womit man sich selbst fotografieren und schöne Effekte hinzufügen kann. Da das iPad nun über eine Front-Kamera verfügt, wird es in iOS 4.3 auch FaceTime geben. Allerdings ist es auch möglich über die Kamera auf der Rückseite zu „facetimen“.

All diese Neuerungen werden ab dem 11. März zum Download zur Verfügung stehen, allerdings kann iOS 4.3 nicht mehr auf dem iPhone 3G installiert werden.

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Hälfte der Nutzer möchte mehr Akku-Leistung

Wir haben gefragt – und ihr wart euch fast einig: Das neue iPhone muss vor allem einen besseren Akku bekommen.

Ein großes Display, UMTS, GPS und dazu noch ein paar 3D-Spiele: Der Akku des iPhones ist vielen Belastungen ausgesetzt und hält in den meisten Fällen nicht viel länger als einen Tag. Manche Nutzer verbraten sogar so viel Saft, dass es ihr iPhone nicht einmal über 12 Stunden aushält.

So ist es kaum verwunderlich, dass sich von rund 3.500 befragten Nutzern 48 Prozent einen besseren Akku wünschen. Deutlich geringer sieht es mit anderen Funktionen aus: Eine bessere Antenne, mehr Leistung oder einen SD-Kartenslot wünschen sich nur jeweils 12 – 16 Prozent der Nutzer.

Deutlich geringer ist der Wunsch nach einem FM-Radio oder einer universellen SIM-Karte. Darauf könnten wohl auch weiterhin die meisten Nutzer verzichten.

Interessant sind auch die Wünsche für das kommende Betriebssystem. Ein Lockscreen mit mehr Informationen oder mehr Bluetooth-Profile, etwa zur Dateiübertragung. Und nicht zu vergessen, beinahe schon ein Evergreen: Die Flash-Kompabilität.

Wir erinnern noch einmal daran, dass im Laufe des Tages ein leicht modifiziertes iPhone für den US-Markt vorgestellt werden könnte. Mehr Informationen dazu findet ihr hier. Außerdem möchten wir euch auf unsere neue Facebook-Seite aufmerksam machen, auf der wir euch ab sofort mit spannenden und interessanten Zusatz-Informationen versorgen. Mehr dazu am Wochenende. Foto: Apple

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Auf der Zielgeraden: Neuerungen in appgefahren 3.0

Unser erstes richtig großes Update ist auf der Zielgeraden angelangt und sollte in den kommenden Tagen von Apple freigegeben werden. Neben der iPad-Integration, die wir euch hier bereits in einem Video vorgestellt haben, gibt es natürlich auch für Nutzer von iPhone und iPod Touch ein paar Neuerungen. Was es, abgesehen von Fehlermeldungen, neues gibt erfahrt ihr in der Bilderserie.

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Im Überblick: Die Neuerungen in iOS 4.2

Heute stellt Apple das Update auf iOS 4.2 für iPhone und iPad bereit. Über 100 neue Funktionen wird es geben, besonders auf dem iPad gibt es viele neue Features. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für euch in einer kleinen Bilderserie zusammengefasst. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem kostenlosen Update, das im Laufe des Abends in iTunes erscheinen sollte, wenn ihr euer Gerät angeschlossen habt und auf „Nach Update suchen“, klickt.

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