Current: Ein neuer RSS-Reader, der das schlechte Gewissen abschafft Fairer 9,99 Euro-Einmalkauf für alle Plattformen

Fairer 9,99 Euro-Einmalkauf für alle Plattformen

<span class="entry-title-primary">Current: Ein neuer RSS-Reader, der das schlechte Gewissen abschafft</span> <span class="entry-subtitle">Fairer 9,99 Euro-Einmalkauf für alle Plattformen</span>

Der Indie-Entwickler Terry Godier hat mit Current einen RSS-Reader für iPhone, iPad und Mac veröffentlicht, der die bisherige Logik des Genres grundlegend in Frage stellt. Die App setzt bewusst auf Ruhe und Klarheit, und richtet sich damit bewusst gegen das, was Godier als „Phantom Obligation“ bezeichnet. Letzteres ist das schlechte Gewissen, das entsteht, wenn man seinen Feed-Reader ein paar Tage nicht öffnet und von einer wachsenden Zahl ungelesener Artikel empfangen wird.

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NetNewsWire: Beliebter RSS-Reader mit frischem Update für macOS-Version Version 7.0 mit Liquid Glass-Design

Version 7.0 mit Liquid Glass-Design

<span class="entry-title-primary">NetNewsWire: Beliebter RSS-Reader mit frischem Update für macOS-Version</span> <span class="entry-subtitle">Version 7.0 mit Liquid Glass-Design</span>

Bei uns in der Redaktion setzen wir für aktuelle Nachrichten rund um das Apple- und Tech-Geschehen schon seit Jahren auf die RSS-Reader News Explorer (Mac App Store-Link) und ReadKit (Mac App Store-Link) auf unseren Macs. Zu einer weiteren beliebten Newsreader-App gehört auch das quelloffene und kostenlos nutzbare NetNewsWire, das sich für macOS auf der Website des Entwicklers Brent Simmons herunterladen lässt.

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PocketBook Verse Lite: Erste Eindrücke des Einsteiger-eBook-Readers mit 6″-Display Onleihe und 25 unterstützte Formate integriert

Onleihe und 25 unterstützte Formate integriert

<span class="entry-title-primary">PocketBook Verse Lite: Erste Eindrücke des Einsteiger-eBook-Readers mit 6″-Display</span> <span class="entry-subtitle">Onleihe und 25 unterstützte Formate integriert</span>

Über die eBook-Reader des Schweizer Herstellers PocketBook haben wir bei uns im Blog bereits mehrfach berichtet. Zuletzt habe ich den kompakten und mit einem Farbdisplay ausgestatteten PocketBook Verse Pro Color in einem Testbericht genauer unter die Lupe genommen.

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Kindle Scribe im Test: Wie schlägt sich die neue Generation des 10,2″-Readers? Ab 420 Euro bei Amazon erhältlich

Ab 420 Euro bei Amazon erhältlich

<span class="entry-title-primary">Kindle Scribe im Test: Wie schlägt sich die neue Generation des 10,2″-Readers?</span> <span class="entry-subtitle">Ab 420 Euro bei Amazon erhältlich</span>

Im September 2022 hat Amazon die erste Version des Kindle Scribe vorgestellt, einem 10,2 Zoll großen eBook-Reader und digitales Notizbuch, das inklusive eines Support für einen Eingabestift ausgestattet ist. Im Oktober des vergangenen Jahres hat Amazon dann die neue Version des Kindle Scribe präsentiert. Die Vorbestellungen waren ab November möglich, allerdings verzögerte sich die Auslieferung etwas.

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Reeder: All-In-One-Reader für iOS, iPadOS und macOS bekommt Update spendiert Version 2025.3 jetzt im App Store laden

Version 2025.3 jetzt im App Store laden

<span class="entry-title-primary">Reeder: All-In-One-Reader für iOS, iPadOS und macOS bekommt Update spendiert</span> <span class="entry-subtitle">Version 2025.3 jetzt im App Store laden</span>

Im September des vergangenen Jahres hat der Schweizer Entwickler Silvio Rizzi seine beliebte RSS-Reader-App Reeder (App Store-Link) mit einem großen Update versehen, und ist damit zeitgleich auch auf ein moderates Abo-Modell umgestiegen. Reeder in der neuen Version ist für iPhones, iPads und den Mac erhältlich und kostet 1 Euro/Monat oder 10 Euro/Jahr, wenn man mehr als zehn RSS-Feeds integrieren will.

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Surf: Neuer Social Web-Reader von Flipboard mit eigenem Video-Feed Bislang noch in privater Betaversion

Bislang noch in privater Betaversion

<span class="entry-title-primary">Surf: Neuer Social Web-Reader von Flipboard mit eigenem Video-Feed</span> <span class="entry-subtitle">Bislang noch in privater Betaversion</span>

Als am vergangenen Samstag das soziale Video-Netzwerk TikTok für rund 12 Stunden offline war, sahen andere Entwicklerteams ihre Chance, eigene Video-Feeds zu vermarkten. Bluesky, eine mittlerweile rund 28 Millionen User zählende X-Alternative, veröffentlichte einen personalisierten Feed für Videos auf der eigenen Plattform. Und auch die bekannte Medien-App Flipboard mischt nun mit und hat mit Surf, „dem ersten Browser für das offene Social Web“, eine neue Möglichkeit zum Entdecken von Inhalten geschaffen.

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Adobe integriert generative KI in Acrobat und Reader Jetzt als Beta verfügbar

Jetzt als Beta verfügbar

<span class="entry-title-primary">Adobe integriert generative KI in Acrobat und Reader</span> <span class="entry-subtitle">Jetzt als Beta verfügbar</span>

In der Beta-Version von Adobe Reader und Adobe Acrobat startet ab sofort ein KI Assistent mit einer neuen generativen, KI-gestützten Konversations-Engine. Der smarte Assistent ist tief in die Arbeitsabläufe von Reader und Acrobat integriert und generiert in kürzester Zeit Zusammenfassungen und Analysen aus langen Dokumenten, beantwortet Fragen und formatiert Informationen zur Weitergabe in E-Mails, Berichten und Präsentationen. Derzeit unterstützt der KI-Assistent in Acrobat Beta Textdokumente und PDFs in englischer Sprache. Weitere Sprachen sollen folgen.

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feeeed: Ungewöhnlicher Newsfeed-Reader mit hohem Maß an Personalisierung Kostenloser Download für iOS, iPadOS und macOS

Kostenloser Download für iOS, iPadOS und macOS

iOS-Icon von feeeed

Wir verbringen teils Stunden am Tag damit, um uns durch Nachrichten, Timelines und Feeds zu scrollen. Sollten nicht wir selbst die Kontrolle haben, was wir uns ansehen, anstelle eines Algorithmus, der uns die Inhalte vorschreibt? Dies fragte sich der Entwickler von feeeed (App Store-Link), James Parrott, und entwickelte kurzerhand die Indie-Reader-App.

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Tolino Epos: So schlägt sich der neue XXL-Reader in der Praxis

Vor rund zwei Wochen haben wir euch den neuen Tolino Epos kurz vorgestellt, nun lassen wir persönliche Eindrücke folgen.

Tolino Epos: So schlägt sich der neue XXL-Reader in der Praxis

Kurz nachdem Amazon den neuen Kindle Oasis mit einem 7 Zoll großen Display vorgestellt hat, wurde er auch schon wieder übertrumpft: Die Tolino-Allianz hat mit dem Epos einen noch größeren eBook-Reader vorgestellt, stolze 7,8 Zoll Bildschirmdiagonale bietet das neueste Modell. Ausgeliefert wird der neue Tolino Epos ab der kommenden Woche, ich durfte ihn dank freundlicher Unterstützung von Thalia.de bereits vorab testen.

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zelect: News-App der Telekom vereint Nachrichten verschiedener Internetportale

Auf der Suche nach aktuellen Neuigkeiten heißt es oft, gleich mehrere Websites oder News-Apps zu öffnen. zelect versucht dieses Problem zu umgehen.

zelect: News-App der Telekom vereint Nachrichten verschiedener Internetportale zelect: News-App der Telekom vereint Nachrichten verschiedener Internetportale zelect: News-App der Telekom vereint Nachrichten verschiedener Internetportale zelect: News-App der Telekom vereint Nachrichten verschiedener Internetportale

Mit zelect (App Store-Link) lassen sich gleich mehrere News-Portale, beispielsweise das des Handelsblattes, der Zeit, des Sportmagazins kicker, der Deutschen Welle oder auch von T-Online aufrufen. Die Anwendung kann gratis auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Für den Download sollte man etwa 24 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen.

Die App zelect sieht sich als übergreifender News-Reader, der durch die Vorlieben des Nutzers individuell angepasst werden kann. Über ein einblendbares Menü können bestimmte Kategorien ausgewählt werden, darunter Sport, Unterhaltung, Politik, Wirtschaft und Lifestyle. Werksseitig sind seitens der Developer von der deutschen Telekom alle Nachrichten-Genres ausgewählt. Wer aber beispielsweise auf Sport- oder Lifestyle-News verzichten will, kann diese über das Setzen von Häkchen gezielt ausblenden.

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buch.de eBooks: Neuer iOS-eBook-Reader für Inhalte des Online-Buchhändlers

Was Amazon kann, können wir schon lange, dachte sich das Online-Portal buch.de – und brachte kürzlich mit buch.de eBooks eine App für ihre gekauften Inhalte heraus.

buch.de eBooks: Neuer iOS-eBook-Reader für Inhalte des Online-Buchhändlers buch.de eBooks: Neuer iOS-eBook-Reader für Inhalte des Online-Buchhändlers buch.de eBooks: Neuer iOS-eBook-Reader für Inhalte des Online-Buchhändlers buch.de eBooks: Neuer iOS-eBook-Reader für Inhalte des Online-Buchhändlers

Mit der neuen Universal-App buch.de eBooks (App Store-Link) können Nutzer des gleichnamigen Online Shops ihre dort oder auf einem eBook-Reader gekauften Inhalte nun auch auf ihren iOS-Devices bequem nutzen. Der Download der Anwendung ist kostenlos und kann dank eines integrierten Demo-Modus, in dem bereits drei Buchklassiker zur Ansicht zur Verfügung stehen, auch ohne Anmeldung per buch.de-Konto in die App hineinschnuppern.

Der eBook-Reader von buch.de benötigt etwa 22 MB des Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät. Nach dem Start der App kann man sich entscheiden, ob man sich mit seinem buch.de-Konto einloggen oder den eben schon angesprochenen Demo-Modus ausprobieren möchte. Ähnlich wie auch Apples Sammlung in Form von iBooks bedient sich auch die buch.de eBooks-App eines sehr unaufdringlichen, eleganten Layouts, in dem weiß die dominierende Farbe ist.

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Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design

Wenn Apple bestimmte Titel in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorstellt, werfen auch wir gerne einen Blick darauf, so auch auf Das Referenz.

Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design Das Referenz: Ansehnlicher Wikipedia-Client in formschönem Design

Warum sich die Macher der App für einen Titel „DAS Referenz“ entschieden haben, ist mir immer noch unverständlich – schließlich heißt es allgemein DIE Referenz. Da man die eigene App auch nicht „Das Referenz-Wikipedia“ betitelt hat und im App-Icon sowie in der App-Beschreibung im Store „das Referenz“ deutlich hervorhebt, frage ich mich ernsthaft, was mit dieser Bezeichnung bezweckt werden sollte. Und das bei einer App, die vollmundig von sich behauptet, sie „möchte den Geist der großen Enzyklopädien aufs iPad bringen“.

Nichts desto trotz erhält man, abgesehen vom grammatikalisch komplett falschen Titel, mit Das Referenz (App Store-Link) eine 6,3 MB große Applikation für das iPad, die generell gratis genutzt werden kann. Veröffentlicht Anfang April dieses Jahres, hat Apple die letzte größere Aktualisierung der App zum Anlass genommen, Das Referenz in seiner Highlights-Sammlung vorzustellen. Beachten sollte man jedoch, dass für die Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Tablet vorhanden sein sollte.

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Neuer Kindle Paperwhite 30 Euro günstiger: Gutschein für Prime-Kunden

In der kommenden Woche erscheint der eBook-Reader Kindle Paperwhite – nun kann man ihn 30 Euro günstiger bestellen.

Neuer Kindle Paperwhite 30 Euro günstiger: Gutschein für Prime-KundenAmazon Prime-Kunden haben jetzt die Möglichkeit, den neuen Kinder Paperwhite, der in der kommenden Woche erscheint, mit einem Gutschein günstiger zu kaufen. Statt 129 Euro zahlt man nur 99 Euro (Amazon-Link), wenn man den Gutscheincode KINDLE99 verwendet. Dieser kann im letzten Bestellschritt an der Kasse eingegeben werden. Wichtig: Ihr müsst Prime-Kunde sein, um den Vorteil nutzen zu können.

Was ist Prime? Es handelt sich um einen Service bei Amazon, der Gratis-Lieferungen am nächsten Tag garantiert – alle von Amazon versendeten Artikel werden auch bei einem Bestellwert von unter 20 Euro kostenlos geliefert (normalerweise 3 Euro Versandkosten). Studenten zahlen für diesen Service 15 Euro, normale Kunden 30 Euro. Außerdem gibt es weitere Vorteile, wie etwa günstiger Versand per Morning-Express oder ein Buch pro Monat aus der Kindle-Leihbücherei. Ein kleiner Haken: Während der kostenlosen Testphase kann man den Kindle-Gutschein anscheinend nicht nutzen.

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Für Leseratten: Kindle im Angebot – gute iOS-Ergänzung

Bereits im Februar gab es den Amazon Kindle günstiger. Nun gibt es eine erneute Chance, auch für die neuen Modelle.

Für Leseratten: Kindle im Angebot – gute iOS-ErgänzungEigentlich hat der Kindle ja nicht unbedingt etwas mit Apple-Produkten zu tun – aber immerhin gibt es eine Kindle-App, mit der man seine Inhalte auch auf dem iPhone oder iPad abrufen kann. Ich finde aber, dass der eBook-Reader von Amazon eine tolle Ergänzung zum iOS-Device ist, denn eine Disziplin beherrschen die Kindle definitiv besser: Das Lesen von eBooks.

Momentan gibt es bei Amazon 15 Euro Rabatt auf alle Modelle. Für Einsteiger gibt es den Kindle classic für 64 Euro (Amazon-Link) – hier hat man im Februar bei der letzten Aktion zwar 5 Euro weniger gezahlt, nun ist der Preis aber auch gut. Wohl zum ersten Mal ist auch der Kindle Paperwhite mit Touchscreen im Angebot – durch eine integrierte Beleuchtung kann man damit nicht nur im Sonnenleicht, sondern auch im Dunkeln lesen. Den normalen Paperwhite gibt es für 114 Euro (Amazon-Link), die Version mit 3G zum weltweiten Downloaden von eBooks kostet 174 Euro (Amazon-Link) – auch hier spart man jeweils 15 Euro im Vergleich zum Normalpreis.

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