Hauptstadt-Reiseführer heute als Gratis-App

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bietet mTrip zur Zeit jeden Tag einen Reiseführer kostenlos an.

Heute ist Berlin an der Reihe. Als einer von 15 Reiseführern für verschiedene europäische und internationale Metropolen wird die sonst 4,99 Euro teure App für einen Tag umsonst angeboten.

Die mTrip-Reiseführer zeichnen sich vor allem durch ihre intelligente Routenführung aus. Mit den Offline-Daten gelingen so auch in fremden Städten die interessantesten und schnellsten Routen vom Hotel aus zu diversen Sehenswürdigkeiten.

Den Reiseführer Berlin haben wir übrigens schon in der Hauptstadt getestet. Unseren Testbericht könnt ihr hinter diesem Link finden.

Unser Tipp: Schaut einfach jeden Tag auf die iTunes-Seite von mTrip und ladet euch die Reiseführer herunter. In einem eigenen Ordner auf dem Homescreen nehmen sie nicht so viel Platz weg und sind immer dann dabei, wenn man sie doch einmal braucht.

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Rettungs-Kit hilft in vielen Notfällen

Seit heute gibt es das Rettungs-Kit 2.0, ein Update für das Notsituations-App für iPhone, iPad und iPod Touch, für 1,59 Euro  im Store. Rettungs-Kit ist das „Schweizer Taschenmesser“ für jeden Reisenden, Autofahrer, Wanderer oder Kletterer.

Rettungs-Kit kann schnell viele Aufgaben erledigen, wie beispielsweise die momentane Position per SMS oder Email verschicken, SOS signalisieren, eine interne Datenbank aller Notfallnummern der Welt durchsuchen und vieles mehr. Telefonnummern für bestimmte Notfälle sind enthalten, so dass es möglich ist Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei oder ähnliches anzurufen.

Einmal gestartet zeigt es die momentane Position des Benutzers (Länge und Breite) und es kann diese auch auf einer Karte anzeigen. Dies ist besonders nützlich, wenn man Hilfe für einen Notfall rufen muss. Die exakten GPS-Koordinaten werden von jeder Leitstelle gerne angenommen. Falls ein schwerwiegender Unfall geschehen ist, kann dies sogar Leben retten.

„Wir entwickelten diese Anwendung aufgrund einer persönlichen Erfahrung in einer Notsituation“, sagt Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft. „Ich war mit meiner Frau unterwegs in einer ländlichen Gegend, als wir einen Autounfall bemerkten. Nachdem wir 911 angerufen hatten, war es nicht leicht unsere exakte Position zu beschreiben.“ Nach dieser Erfahrung hat Sarsoft das Rettungs-Kit entwickelt, das in verschiedenen Notsituationen helfen kann, weshalb das Anzeigen der momentanen Position nur ein Teil dieser iPhone-App ist.

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DB Navigator: User testet Gratis-App der Bahn

Was taugt der DB Navigator wirklich? Unser User Jan hat sich die kostenlose App genauer angesehen.

Die Grundfunktionen des DV Navigator sind das Suchen und Finden von Zug-, Bus-, und U-Bahnverbindungen. Außerdem gibt es eine Reiseauskunft mit Preis, Dauer der Reise, Verspätungen und vielem mehr. Die Benutzeroberfläche ist dabei ansprechend, übersichtlich und aufgeräumt, insgesamt als gut zu beurteilen.

Es ist extrem praktisch wenn man von unterwegs aus seine Zugverbindung planen muss, außerdem kann man die App als Fahrkarte in Zug, Bus oder U-Bahn verwenden, wobei einige User im App Store von Problemen beim Ticket-Kauf berichtet haben. Die Applikation läuft sehr flüssig, Suchvorgänge beanspruchen nur kurze Zeitspannen.

Negativ zu bewerten ist das Umblättern zwischen den Zeiten der Zugabfahrten, heißt: Es werden auf einer Seite immer nur fünf Verbindungen angezeigt, es wäre vorteilhafter gewesen noch mehr Verbindungen auf eine Seite zu bringen. Ansonsten sind keine großen Schwachpunkte festzustellen.

Da die App umsonst angeboten wird, geht das Verhältnis zwischen Preis und Leistung natürlich voll in Ordnung. Für Vielzugfahrer ein Muss, und selbst wenn man nur selten die Dienste der Bahn oder anderen Nahverkehrsunternehmen aufsucht ist diese App zu empfehlen, da man auf Grund des Preises nichts falsch machen kann.

Wenn ihr auch eine interessante App auf eurem iPhone habt und diese für uns testen wollt, könnt ihr bei der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App abstauben. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

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Die Sieger: Jourist Weltübersetzer Gewinnspiel

Welche User dürfen sich bei ihrem nächsten Auslandsaufenthalt über einen Helfer in guten und schlechten Zeiten freuen?

Bei unserem Gewinnspiel zum Jourist Weltübersetzer haben insgesamt 35 Personen teilgenommen, die es auf einer der insgesamt nur drei Promo-Codes im Wert von 7,99 Euro abgesehen haben. So musste wieder einmal unsere digitale Losfee zum Einsatz kommen und die Gewinne verteilen.

Die drei glücklichen Sieger (Positionen 1-3 auf dem angehängten Bild) werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt und erhalten den Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer, den sie sofort einlösen können (und sollten). Alle anderen haben vielleicht beim nächsten Mal mehr Erfolg.

Unser nächstes Gewinnspiel gibt es natürlich schon am kommenden Sonntag. Wenn alles gut läuft, können sich einige von euch danach neu einkleiden.

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American Airways bietet Bordpässe per App an

Die Amerikaner sind uns meistens einen Schritt voraus. American Airlines bringt nun Bordpässe und weitere Features direkt auf das iPhone.

Bordpässe über E-Mail oder MMS gibt es schon lange. Nun könnte der Service der Airlines noch kundenfreundlicher werden, zumindest wenn man ein iPhone besitzt und das Modell von American Airlines auch von anderen Fluggesellschaften übernommen wird.

Seit nunmehr einem Tag können sich Kunden vor ihrem Abflug eine kostenlose App auf ihr iPhone laden, welche erheblichen Komfort mit sich bringt. Neben dem Bordpass gibt es unter anderem einen Push-Service, mit dem man wichtiger Fluginformationen direkt auf seinen Homescreen bekommt.

Auch die lästige Suche auf irgendwelchen Zetteln nach dem richtigen Gate und Sitz entfällt – alles ist direkt in der App enthalten. Sogar Karten von einzelnen Flughäfen sind vorhanden, so verläuft man sich bestimmt nicht mehr. Und wenn es einmal langweilig wird, kann man sich die Zeit mit Sudoku vertreiben.

Wir hoffen, dass auch deutsche Airlines nachziehen und es noch mehr Komfort am Flughafen gibt. Die British Airways bieten jedenfalls auch schon Bordpässe in ihrer App an.

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Letzte Chance: Jourist Weltübersetzer gewinnen

In der letzte Woche gab es den Jourist Weltübersetzer zum halben Preis. Bei uns könnt ihr die App sogar gewinnen, noch bis Mittwochmittag habt ihr eine Chance.

Seit dem neuesten Update kann der Jourist Weltübersetzer auch auf dem iPad eingesetzt haben, die Universal-App funktioniert natürlich auch auf dem iPhone und dem iPod Touch. Normalerweise kostet das Programm 7,99 Euro, doch für drei Gewinner in unserem Gewinnspiel wird sie kostenlos sein. Einen Testbericht zu der App könnt ihr hier finden.

Mehrere tausend Redewendungen bringt der Jourist Weltübersetzer mit, alle sind die offline hinterlegt – so entstehen auch im Ausland keine kosten.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Um eine Gewinnchance zu bekommen, müsst ihr einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 28. Juli, um 12.00 Uhr einen Kommentar mit eurem nächsten Reiseziel hinterlassen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne werden per E-Mail versendet.

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Digitales Reise-Magazin auf dem iPad lesen

Reise-Inspirationen, das digitale Reisemagazin, ist ab sofort als App für Apples iPad erhältlich und soll monatlich aktualisiert werden.

Das Magazin wurde speziell auf die multimedialen Möglichkeiten des iPad angepasst. So wird beispielsweise jede Seite vollflächig im Querformat angezeigt. Interaktive Bilderstrecken ergänzen viele der Artikel. Internetlinks sind aktiviert und navigierbar und auch das Inhaltsverzeichnis wurde für die interaktiven Möglichkeiten des Lesegerätes optimiert.

„Vor gut einem Jahr starteten wir mit Reise-Inspirationen und setzten von Beginn an konsequent auf eine digitale Zeitschrift. Mit dieser Vorreiterrolle im Reisebereich war die Entwicklung eines eigenen Formates für Apples iPad der nächste logische Schritt für uns. Dabei ist es uns wichtig, die sensationellen Möglichkeiten, die uns das neue Format bietet, zunehmend für unsere Leser umzusetzen. Doch auch die Vermarkter der Destinationen sowie die Leistungsträger werden rasch erkennen, welches Potenzial sich mit der innovativen Darstellung der multimedialen und interaktiven Inhalte für sie ergibt“, so Christoph Hoppe, Chefredakteur und Herausgeber des Magazins.

Reise-Inspirationen ist ab sofort im iTunes-Store von Apple verfügbar. Die App kostet 1,59 € und enthält bereits die vollständige Juli-Ausgabe. Weitere Ausgaben können direkt aus der App heraus bezogen werden.

Was genau den User erwartet und ob das Magazin hält, was es verspricht, werden wir in den kommenden Tagen testen und euch natürlich berichten. Falls ihr euch nicht ganz sicher seid, solltet ihr mit einem Kauf also noch etwas warten.

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Bis zum Wochenende gratis: Zeichensprache mit lookji

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Auf geht es in ferne Länder. Das Problem vor Ort ist meist die Sprachbarriere. lookji hilft dabei, mit nuschelnden Texanern ebenso sicher zu kommunizieren wie mit südamerikanischen Naturvölkern oder thailändischen Hotelangestellten.

Die iPhone-App lookji geht völlig neue Wege und öffnet die Tür in eine neue faszinierende Welt der Kommunikation. Die übliche Sprachbarrikade zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen fällt, wenn lookji zum Einsatz kommt. Die App nutzt einen nach Worthäufigkeit zusammengestellten Fundus aus über 800 Piktogrammen, um kurze Botschaften auf Bilderbasis zusammenzustellen.

Andreas Ringel, Rechtsanwalt, Erfinder von lookji und Gründer der look! GmbH aus Leipzig, sagt: „Wir alle beherrschen unsere Muttersprache, vielleicht noch Englisch ganz passabel und eine dritte Sprache in Rudimenten. Dann kommt man aber an seine Grenzen. Die Idee von lookji ist es, sich rein durch das Betrachten der Sortierung von lookji die Bildsprache intuitiv zu erschließen. Nach nur 5 Minuten können Sie plötzlich mit Chinesen, Franzosen, Indern und Spaniern kommunizieren. Das Konzept funktioniert. Bereits nach 10 Tagen hatten wir Downloads aus über 40 Ländern dieser Erde. Ein schöner Bildersatz ist einprägsamer und sagt mehr als 1.000 Worte.“

lookji ist kinderleicht zu bedienen und macht sofort süchtig, nachdem man erfolgreich die ersten Botschaften formuliert hat. Der Bestand mit den 800+ Piktogrammen ist zur schnelleren Handhabung direkt in Subjekt, Prädikat und Objekt unterteilt. Auf dieser SPO-Syntax basieren übrigens alle ca. 6.000 Sprachen auf unserer Welt. Somit lassen sich mit lookji Bildersätze bilden, die diesem universellen Muster folgen: „Wer in welchem Zustand / macht wie / wann wo was?“ Zu weiteren Orientierung sind diese Kategorien eindeutig farblich hinterlegt, womit der ganze Regenbogen der Grundkommunikation zwischen Menschen abgedeckt ist.

Die App sammelt die einzelnen Piktogramme in thematisch gebundenen Containern, so dass es kein Problem ist, schnell alle Bilder zum Thema „Familie“, „Geschäft“ oder „Religionen“ zu finden und zu sichten. Überhaupt sind alle Symbole so in der Auswahl angeordnet, dass häufig benötigte Piktogramme besonders schnell zu finden sind. Nicht nur das: lookji bringt als Piktogramme auch Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Zahlen mit. Und es ist möglich, eine Datumsangabe oder eine Uhrzeit selbst vorzugeben, um sie in ein Piktogramm einzufügen. So lassen sich Bildersätze bilden wie „Ich – sehe – dich – 19 Uhr – Hotel“.

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Marco Polo CityGuide Hamburg im Wochenangebot

Hamburg gehört zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Auch einen Apple Store gibt es in der Hansestadt. Warum nicht beim nächsten Besuch das iPhone als Reiseführer nutzen?

In dieser Woche bietet der bekannte Verlag Marco Polo seinen Reiseführer Hamburg zu einem reduzierten Preis an. Für den CityGuide Hamburg werden momentan nur 79 Cent fällig, der normale Preis liegt bei stolzen 3,99 Euro.

Auch wenn die aktuellen Bewertungen vielleicht gegen einen Kauf sprechen, lohnt ein Download trotzdem. Immerhin bietet der Reiseführer neben Top-Highlights, wie etwa den Alster-Arkaden, findet man auch echte Insider-Tipps wieder – natürlich alles mit den entsprechenden Entfernungen per GPS-Ortung.

Insgesamt soll es in der App über 1.500 Ziele in verschiedenen Kategorien geben. Angefangen bei Touristenattraktionen über Shopping-Möglichkeiten bis hin zu Kunst, Kultur und Hotels. Auch Verkehrsmittel soll man mit dem CityGuide Hamburg einfach finden können.

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Google Earth stürmt die iPad-Charts

Innerhalb von wenigen Stunden hat es Google Earth im App Store bis auf die zweite Position geschafft.

Computer-Nutzer haben sicher schon einmal Google Earth benutzt. Auf dem iPad gibt es zwar schon die vorinstallierte App Karten, die sich zum einfachen Gebrauch super nutzen lässt, schließlich ist sie leicht zu bedienen und arbeitet zuverlässig.

Google Earth bietet dagegen etwas mehr, man hält die Erde quasi in seinen Händen. Neben der bekannten Ansicht auf die Satelliten-Bilder von oben kann man auch auf eine spektakuläre 3D-Ansicht zurückgreifen, dazu genügt ein Wisch mit zwei Fingern abwärts.

Auch wenn es momentan noch etwas ruckelt, Spaß macht der Gebrauch von Google Earth auf jeden Fall. Ein deutlichen Mehrwert gegenüber der Karten-App sind auch die lokalisierten Fotos – auf die man spielend einfach zugreifen kann. Ein Plficht-Download ist Google Earth auf jeden Fall, auch wenn einige wichtige Funktionen, wie etwa Routen, noch nicht enthalten sind.

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Geld sparen: Schnäpchenführer findet Fabrik-Verkäufe

Preise vergleichen, das lohnt sich. Pfiffige Schnäppchenjäger sind dabei nicht nur auf ein paar Cents aus – sie möchten richtig viel Geld sparen.

Das ist durchaus möglich, wenn man die Factory Outlet Stores besucht oder sich nach einem Fabrikverkauf erkundigt. In diesen speziellen Verkaufsstellen, die sich in ganz Deutschland finden lassen, sind leicht Nachlässe zwischen 15 und 50 Prozent zu erzielen.

Die App Schnäppchenführer 3.0 für das iPhone hilft bei der Suche. Sie basiert auf dem Datenstamm des 720 Seiten umfassenden Buchs „Schnäppchenführer Deutschland 2010/11“, das der ausgewiesene „Schnäppchen-Papst“ Heinz Waldmüller geschrieben hat und dessen gesamte Reihe bereits eine Gesamtauflage von über 2 Millionen verkauften Hardcovern aufweist.

Ganz egal, ob es um Adidas Sportbekleidung, Bally Schuhe, Basler Damenbekleidung oder um Bazlen Lederwaren geht: Der Schnäppchenführer 3.0 listet alle Marken in alphabetischer Abfolge und verrät passend dazu die Kontaktdaten vom Factory Outlet Store / Fabrikverkauf. Für die neue Version wurden diese Angaben um viele aktuelle Detailinformationen ergänzt.

Der Schnäppchenführer 3.0 greift direkt auf die GPS-Funktion des iPhones zu und bringt gern den eigenen Standort in Erfahrung. Anschließend weist die App auf alle Outlets in der Umgebung hin. Wer wissen möchte, welche Schnäppchen-Paläste es in der Nähe seines Wohnorts gibt, kann sich so schlau machen – und sichert sich auf diese Weise vielleicht eine permanente Sparmöglichkeit etwa für Schokolade, Porzellan oder Marken-Pullover. Und wer mit dem Auto auf Reisen ist, kann mit dem Schnäppchenführer 3.0 jederzeit überprüfen, ob sich gerade an dieser Stelle ein Abstecher von der Autobahn lohnt.

Auch ohne GPS (und damit also auch auf dem iPod touch) findet die App problemlos ein Ziel. Es ist bei der Suche möglich, eine Stadt als Filter vorzugeben, eine von 275 Warengruppen (von A wie Auto bis Z wie Zelte) aufzurufen oder gezielt nach einer bestimmten Marke zu fahnden. Außerdem steht eine Volltextsuche bereit.

Florian Waldmüller, Geschäftsführer: „Die neue Merkliste erlaubt es dabei, auf diese Weise entdeckte Fabrikverkäufe vorzumerken, sodass sie sich besuchen lassen, wenn vielleicht mehr Zeit und Muße für diesen Ausflug vorhanden sind. Diese Funktion hatten sich viele Anwender gewünscht.“

Die App Schnäppchenführer 3.0 (23,8 MB) liegt in der Rubrik „Reisen“ im AppStore vor und kostet 4,99 Euro. Eine iPad-Version ist in Vorbereitung.

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AIDA veröffentlicht Gratis-App für Kreuzfahrt-Fans.

Immer mehr Firmen springen auf den iPad-Zug auf. Jetzt gibt es auch eine App für die Kreuzfahrt-Fans.

Vermutlich haben die wenigsten unserer User jemals in ihrem Leben eine Kreuzfahrt angetreten oder Planen eine Reise über das Meer in den nächsten Jahren. Trotzdem ist es interessant zu sehen, was es im App Store alles gibt. Der neueste Schrei: AIDA Kreuzfahrten.

In der kostenlosen Applikation, die es gestern in den App Store geschafft hat, könnt ihr euch die Position aller sieben AIDA Schiffe in Echtzeit ansehen, die Reiserouten abklappern und ich weiterführende Informationen zu den einzelnen Routenpunkten ansehen.

Wer sich gerne einen Blick vom Kreuzfahrtschiff der letzten Reise oder der nächsten Tour verschaffen möchte, kann ebenfalls auf die App zurückgreifen. Auf dem iPad sind 360 Grand Rundgänge von innen und außen möglich.

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Augmented Reality jetzt auch im kostenlosen tripwolf

Mittlerweile ist Augmented Reality nicht mehr der neueste Schrei. Schön anzusehen ist es trotzdem – jetzt auch mit der kostenlosen App tripwolf.

Wie im Video zu sehen ist, funktioniert die neue Funktion spielend einfach: Dreh dein iPhone (3GS) 90 Grad nach rechts und du landest im Kamera-Modus und siehst Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten – jeweils in der Richtung, in der sie sich tatsächlich befinden! Mithilfe der GPS-Technolgie können wir dir auch zeigen, wie weit du von den jeweiligen Orten entfernt bist. Das macht die Orientierung in deiner Reise-Destination einfach wie noch nie! Und das alles offline und ohne Roaming-Gebühren. Selbst die App ist in ihrer Basis-Ausführung kostenlos.

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150 Euro mit kostenlosen City Guides sparen

Auf den deutschen und europäischen Flughäfen herrscht weiterhin Chaos, die nächste Asche-Wolke ist schon im Anmarsch. Wer in einer Großstadt festsitzt, kann sich nun kostenlose Reiseführer laden.

Nicht nur bei der Taxi-Preissuchmaschine Taxameter kann man in diesen Tagen ein paar Euro sparen. Anlässlich des Vulkanausbruchs auf Island und der Asche-Wolke, die quer über Europa fliegt, bietet Lonely Planet seine Städte-Guide nun kostenlos an.

Insgesamt 13 Städte kann man mit den einzelnen Apps entdecken. Im Normalfall kosten die Applikationen stolze 11,99 Euro – es lassen sich also über 150 Euro sparen. Was will man mehr?

Zu den ausgewählten Städten zählen unter anderem London, Paris und Barcelona, aber auch östlichere Metropolen wie Moskau oder Budapest. „Reisende, die an unbekannten Orten festsitzen, brauchen eine Informationsquelle und Vorschläge, wie sie ihre Zeit vertreiben können“, sagt ein Sprecher der Firma.

Zum Funktionsumfang der Applikationen zählen Offline-Karten, ortsbezogene Navigation, hunderte Points of Interesses, Bildergalerien, Favoriten und ausführliche Text-Informationen.

Und hier die Städte im Überblick:

 

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