Bis zum Wochenende gratis: Zeichensprache mit lookji

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Auf geht es in ferne Länder. Das Problem vor Ort ist meist die Sprachbarriere. lookji hilft dabei, mit nuschelnden Texanern ebenso sicher zu kommunizieren wie mit südamerikanischen Naturvölkern oder thailändischen Hotelangestellten.

Die iPhone-App lookji geht völlig neue Wege und öffnet die Tür in eine neue faszinierende Welt der Kommunikation. Die übliche Sprachbarrikade zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen fällt, wenn lookji zum Einsatz kommt. Die App nutzt einen nach Worthäufigkeit zusammengestellten Fundus aus über 800 Piktogrammen, um kurze Botschaften auf Bilderbasis zusammenzustellen.

Andreas Ringel, Rechtsanwalt, Erfinder von lookji und Gründer der look! GmbH aus Leipzig, sagt: „Wir alle beherrschen unsere Muttersprache, vielleicht noch Englisch ganz passabel und eine dritte Sprache in Rudimenten. Dann kommt man aber an seine Grenzen. Die Idee von lookji ist es, sich rein durch das Betrachten der Sortierung von lookji die Bildsprache intuitiv zu erschließen. Nach nur 5 Minuten können Sie plötzlich mit Chinesen, Franzosen, Indern und Spaniern kommunizieren. Das Konzept funktioniert. Bereits nach 10 Tagen hatten wir Downloads aus über 40 Ländern dieser Erde. Ein schöner Bildersatz ist einprägsamer und sagt mehr als 1.000 Worte.“

lookji ist kinderleicht zu bedienen und macht sofort süchtig, nachdem man erfolgreich die ersten Botschaften formuliert hat. Der Bestand mit den 800+ Piktogrammen ist zur schnelleren Handhabung direkt in Subjekt, Prädikat und Objekt unterteilt. Auf dieser SPO-Syntax basieren übrigens alle ca. 6.000 Sprachen auf unserer Welt. Somit lassen sich mit lookji Bildersätze bilden, die diesem universellen Muster folgen: „Wer in welchem Zustand / macht wie / wann wo was?“ Zu weiteren Orientierung sind diese Kategorien eindeutig farblich hinterlegt, womit der ganze Regenbogen der Grundkommunikation zwischen Menschen abgedeckt ist.

Die App sammelt die einzelnen Piktogramme in thematisch gebundenen Containern, so dass es kein Problem ist, schnell alle Bilder zum Thema „Familie“, „Geschäft“ oder „Religionen“ zu finden und zu sichten. Überhaupt sind alle Symbole so in der Auswahl angeordnet, dass häufig benötigte Piktogramme besonders schnell zu finden sind. Nicht nur das: lookji bringt als Piktogramme auch Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Zahlen mit. Und es ist möglich, eine Datumsangabe oder eine Uhrzeit selbst vorzugeben, um sie in ein Piktogramm einzufügen. So lassen sich Bildersätze bilden wie „Ich – sehe – dich – 19 Uhr – Hotel“.

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Marco Polo CityGuide Hamburg im Wochenangebot

Hamburg gehört zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Auch einen Apple Store gibt es in der Hansestadt. Warum nicht beim nächsten Besuch das iPhone als Reiseführer nutzen?

In dieser Woche bietet der bekannte Verlag Marco Polo seinen Reiseführer Hamburg zu einem reduzierten Preis an. Für den CityGuide Hamburg werden momentan nur 79 Cent fällig, der normale Preis liegt bei stolzen 3,99 Euro.

Auch wenn die aktuellen Bewertungen vielleicht gegen einen Kauf sprechen, lohnt ein Download trotzdem. Immerhin bietet der Reiseführer neben Top-Highlights, wie etwa den Alster-Arkaden, findet man auch echte Insider-Tipps wieder – natürlich alles mit den entsprechenden Entfernungen per GPS-Ortung.

Insgesamt soll es in der App über 1.500 Ziele in verschiedenen Kategorien geben. Angefangen bei Touristenattraktionen über Shopping-Möglichkeiten bis hin zu Kunst, Kultur und Hotels. Auch Verkehrsmittel soll man mit dem CityGuide Hamburg einfach finden können.

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Google Earth stürmt die iPad-Charts

Innerhalb von wenigen Stunden hat es Google Earth im App Store bis auf die zweite Position geschafft.

Computer-Nutzer haben sicher schon einmal Google Earth benutzt. Auf dem iPad gibt es zwar schon die vorinstallierte App Karten, die sich zum einfachen Gebrauch super nutzen lässt, schließlich ist sie leicht zu bedienen und arbeitet zuverlässig.

Google Earth bietet dagegen etwas mehr, man hält die Erde quasi in seinen Händen. Neben der bekannten Ansicht auf die Satelliten-Bilder von oben kann man auch auf eine spektakuläre 3D-Ansicht zurückgreifen, dazu genügt ein Wisch mit zwei Fingern abwärts.

Auch wenn es momentan noch etwas ruckelt, Spaß macht der Gebrauch von Google Earth auf jeden Fall. Ein deutlichen Mehrwert gegenüber der Karten-App sind auch die lokalisierten Fotos – auf die man spielend einfach zugreifen kann. Ein Plficht-Download ist Google Earth auf jeden Fall, auch wenn einige wichtige Funktionen, wie etwa Routen, noch nicht enthalten sind.

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Geld sparen: Schnäpchenführer findet Fabrik-Verkäufe

Preise vergleichen, das lohnt sich. Pfiffige Schnäppchenjäger sind dabei nicht nur auf ein paar Cents aus – sie möchten richtig viel Geld sparen.

Das ist durchaus möglich, wenn man die Factory Outlet Stores besucht oder sich nach einem Fabrikverkauf erkundigt. In diesen speziellen Verkaufsstellen, die sich in ganz Deutschland finden lassen, sind leicht Nachlässe zwischen 15 und 50 Prozent zu erzielen.

Die App Schnäppchenführer 3.0 für das iPhone hilft bei der Suche. Sie basiert auf dem Datenstamm des 720 Seiten umfassenden Buchs „Schnäppchenführer Deutschland 2010/11“, das der ausgewiesene „Schnäppchen-Papst“ Heinz Waldmüller geschrieben hat und dessen gesamte Reihe bereits eine Gesamtauflage von über 2 Millionen verkauften Hardcovern aufweist.

Ganz egal, ob es um Adidas Sportbekleidung, Bally Schuhe, Basler Damenbekleidung oder um Bazlen Lederwaren geht: Der Schnäppchenführer 3.0 listet alle Marken in alphabetischer Abfolge und verrät passend dazu die Kontaktdaten vom Factory Outlet Store / Fabrikverkauf. Für die neue Version wurden diese Angaben um viele aktuelle Detailinformationen ergänzt.

Der Schnäppchenführer 3.0 greift direkt auf die GPS-Funktion des iPhones zu und bringt gern den eigenen Standort in Erfahrung. Anschließend weist die App auf alle Outlets in der Umgebung hin. Wer wissen möchte, welche Schnäppchen-Paläste es in der Nähe seines Wohnorts gibt, kann sich so schlau machen – und sichert sich auf diese Weise vielleicht eine permanente Sparmöglichkeit etwa für Schokolade, Porzellan oder Marken-Pullover. Und wer mit dem Auto auf Reisen ist, kann mit dem Schnäppchenführer 3.0 jederzeit überprüfen, ob sich gerade an dieser Stelle ein Abstecher von der Autobahn lohnt.

Auch ohne GPS (und damit also auch auf dem iPod touch) findet die App problemlos ein Ziel. Es ist bei der Suche möglich, eine Stadt als Filter vorzugeben, eine von 275 Warengruppen (von A wie Auto bis Z wie Zelte) aufzurufen oder gezielt nach einer bestimmten Marke zu fahnden. Außerdem steht eine Volltextsuche bereit.

Florian Waldmüller, Geschäftsführer: „Die neue Merkliste erlaubt es dabei, auf diese Weise entdeckte Fabrikverkäufe vorzumerken, sodass sie sich besuchen lassen, wenn vielleicht mehr Zeit und Muße für diesen Ausflug vorhanden sind. Diese Funktion hatten sich viele Anwender gewünscht.“

Die App Schnäppchenführer 3.0 (23,8 MB) liegt in der Rubrik „Reisen“ im AppStore vor und kostet 4,99 Euro. Eine iPad-Version ist in Vorbereitung.

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AIDA veröffentlicht Gratis-App für Kreuzfahrt-Fans.

Immer mehr Firmen springen auf den iPad-Zug auf. Jetzt gibt es auch eine App für die Kreuzfahrt-Fans.

Vermutlich haben die wenigsten unserer User jemals in ihrem Leben eine Kreuzfahrt angetreten oder Planen eine Reise über das Meer in den nächsten Jahren. Trotzdem ist es interessant zu sehen, was es im App Store alles gibt. Der neueste Schrei: AIDA Kreuzfahrten.

In der kostenlosen Applikation, die es gestern in den App Store geschafft hat, könnt ihr euch die Position aller sieben AIDA Schiffe in Echtzeit ansehen, die Reiserouten abklappern und ich weiterführende Informationen zu den einzelnen Routenpunkten ansehen.

Wer sich gerne einen Blick vom Kreuzfahrtschiff der letzten Reise oder der nächsten Tour verschaffen möchte, kann ebenfalls auf die App zurückgreifen. Auf dem iPad sind 360 Grand Rundgänge von innen und außen möglich.

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Augmented Reality jetzt auch im kostenlosen tripwolf

Mittlerweile ist Augmented Reality nicht mehr der neueste Schrei. Schön anzusehen ist es trotzdem – jetzt auch mit der kostenlosen App tripwolf.

Wie im Video zu sehen ist, funktioniert die neue Funktion spielend einfach: Dreh dein iPhone (3GS) 90 Grad nach rechts und du landest im Kamera-Modus und siehst Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten – jeweils in der Richtung, in der sie sich tatsächlich befinden! Mithilfe der GPS-Technolgie können wir dir auch zeigen, wie weit du von den jeweiligen Orten entfernt bist. Das macht die Orientierung in deiner Reise-Destination einfach wie noch nie! Und das alles offline und ohne Roaming-Gebühren. Selbst die App ist in ihrer Basis-Ausführung kostenlos.

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150 Euro mit kostenlosen City Guides sparen

Auf den deutschen und europäischen Flughäfen herrscht weiterhin Chaos, die nächste Asche-Wolke ist schon im Anmarsch. Wer in einer Großstadt festsitzt, kann sich nun kostenlose Reiseführer laden.

Nicht nur bei der Taxi-Preissuchmaschine Taxameter kann man in diesen Tagen ein paar Euro sparen. Anlässlich des Vulkanausbruchs auf Island und der Asche-Wolke, die quer über Europa fliegt, bietet Lonely Planet seine Städte-Guide nun kostenlos an.

Insgesamt 13 Städte kann man mit den einzelnen Apps entdecken. Im Normalfall kosten die Applikationen stolze 11,99 Euro – es lassen sich also über 150 Euro sparen. Was will man mehr?

Zu den ausgewählten Städten zählen unter anderem London, Paris und Barcelona, aber auch östlichere Metropolen wie Moskau oder Budapest. „Reisende, die an unbekannten Orten festsitzen, brauchen eine Informationsquelle und Vorschläge, wie sie ihre Zeit vertreiben können“, sagt ein Sprecher der Firma.

Zum Funktionsumfang der Applikationen zählen Offline-Karten, ortsbezogene Navigation, hunderte Points of Interesses, Bildergalerien, Favoriten und ausführliche Text-Informationen.

Und hier die Städte im Überblick:

 

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Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)

Der Jourist Weltübersetzer soll auf sprachbarrieren auf internationaler Ebene aushebeln können. Wir haben uns das Sprach-Wunder genauer angesehen.

Verschlägt es einen nicht gerade nach Österreich, die Schweiz, Holland oder nach Mallorca, kommt man mit einfachem Deutsch nicht immer weiter. Und selbst wenn englisch mittlerweile als Weltsprache gilt, wird man international nicht immer so verstanden, wie man es gerne hätte.

Klar, auf dem iPhone gibt es hunderte Wörterbücher, die aber meist auf das Internet zurückgreifen müssen und damit im Urlaub nicht unbedingt die erste Wahl sind. Auch fehlt oft eine vernünftige Sprachausgabe. Besser macht es der Jourist Weltübersetzer – er beherrscht 23 Sprachen und über 2.100 Redewendungen.

Alle Redewendungen sind als Audio-Datei hinterlegt und werden zudem bildlich dargestellt. Besonders gut: es handelt sich nicht um kompilierte Computer-Stimme verwenden, sondern um echte Tonaufzeichnungen von Sprachexperten. Als kleinen Vorgeschmack liefern wir euch eine Redewendung in verschiedenen Sprachen mit – kommt ihr auf die richtige Übersetzung?

Die einzelnen Redewendungen sind nach Sprachen und Themengebieten geordnet. So findet man schnell zum gewünschten und benötigten Satz. Hat man bereits eine Sprache ausgewählt, kann man außerdem auf eine Suchfunktion zurückgreifen, die zweisprachig nach den passenden Inhalten sucht.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Durch die fertig hinterlegen Redewendungen ergeben sich allerdings zwei entscheidende Nachteile. Man ist wenig flexibel, gerade was Wegbeschreibungen angeht – wie genau eine gewünschte Sehenswürdigkeit in der Muttersprache heißt, kann der Weltübersetzer nämlich nicht verraten. Außerdem ist das ganze Paket mit 539 MB richtig groß – nicht jeder wird so viel Platz auf seinem iPhone freischaufeln können, die Installation dauert entsprechend lang.

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23 Sprachen und 2100 Sätze mit Sprachausgabe

Wörterbücher gibt es für das iPhone dutzende. Doch nur die wenigstens Apps funktionieren offline und sind damit im Urlaub nur schlecht nutzbar. Der Jourist Weltübersetzer ist dagegen für den nächsten Auslandstrip bestens geeignet.

Der Jurist Weltübersetzer 1.1, der ein halbes Gigabyte auf dem mobilen Gerät belegt und demnach alle erforderlichen Daten zum Offline-Gebrauch bereits mitbringt, hilft Urlaubern auf allen Reisen dabei, sich mit der einheimischen Bevölkerung zu verständigen. Ganz egal, ob es um Reisen nach England, Frankreich, Spanien, Finnland oder gar bis nach China geht: Die App kennt passend zu 23 Sprachen die 2.100 wichtigsten Redewendungen.

Nach der Auswahl einer Sprache im Hauptmenü schlägt die App verschiedene vorbereitete Themenbereiche vor, etwa „Hotel“, „Fahren“, „Sehenswürdigkeiten“, „Essen und Trinken“, „Sport oder Freizeit“. Auf diese Weise ist es kein Problem, schnell die Sätze zu finden, die etwa im Hotel nötig sind, um ein Zimmer zu reservieren. Zwei, drei Fingertipps reichen in der Regel aus, um den gesuchten Text zu finden. Auch die wichtigsten Standardwörter einer Sprache – von „Danke“ über „Auf Wiedersehen“ bis hin zu einer Entschuldigung – sind hier zu finden. Wer sich nicht durch die Menüs bewegen möchte, kann auch die Volltextsuche verwenden.

Der Clou: Der Jourist Weltübersetzer zeigt nicht nur die Übersetzung einer deutschen Floskel. Zusätzlich gibt es auch noch eine erläuternde Comiczeichnung. Noch wichtiger: Muttersprachler sprechen den übersetzten Text laut vor. Das hilft dabei, selbst die richtige Aussprache zu üben und wichtige Sätze in der Landessprache auswendig zu lernen. Hinzu kommt, dass es auch möglich ist, das iPhone selbst als Dolmetscher zu verwenden. Der Weltübersetzer spricht dann den gewünschten Satz laut aus und teilt so etwa einem Arzt, einem Polizisten oder einem Zollbeamten in korrekter Aussprache mit, was der Tourist eigentlich selbst sagen möchte – und mangels Sprachkenntnisse nicht kann.

Igor Jourist, Geschäftsführer des Jourist Verlags: „Unser multilinguale illustrierte Sprachführer nimmt zwar aufgrund der 23 x 2.100 gesprochenen Sätze recht viel Speicherplatz ein. Dafür arbeitet die App aber komplett offline und beansprucht gerade im Ausland keine Telefon- oder Internet-Verbindung, was teure Roaming-Gebühren verhindern hilft. Unsere Anwender schätzen auch, dass sie in einer einzelnen App gleich Übersetzungshilfen für 23 Sprachen erhalten. So brauchen sie nicht für jeden Urlaub eine neue App anschaffen.“

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Mietwagen direkt auf dem iPhone buchen

Sixt, Hertz, Avis oder Co – die Suche nach dem günstigsten Mietwagenanbieter ist nicht immer einfach. Die App Mietwagen soll den Weg zum besten Angebot ebnen.

Die Applikation wird kostenlos vom Online-Dienst Mietwagen.com bereitgestellt und kann ab sofort im App Store heruntergeladen werden. Damit wird das Reservieren eines Autos zum Kinderspiel – egal wo man sich befindet.

Selbstverständlich lässt sich bei der Suche der Übernahme- und Abgabeort frei wählen. Dabei ist man natürlich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern hat Zugriff auf Angebote aus allen wichtigen Ländern.

Die verfügbaren Mietwagen werden in einer Liste mit Bilder und Preisen dargestellt, wo weitere Optionen eingestellt werden können: soll das Auto an der Mietstation oder am Flughafen abgeholt werden oder direkt zum Hotel gebracht werden?

Zahlen kann man bequem per E-Mail, der Voucher für den Mietwagen kommt direkt danach per Mail – Papierkram fällt also im Normalfall nicht an. Damit die Übersicht nicht verloren geht, wird zudem eine Buchungsübersicht angeboten.

Klar, es gibt schon Applikationen der einzelnen Anbieter wie Sixt oder Avis – aber mit Mietwagen kann man unter mehreren Anbietern nach dem besten Preis suchen.

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Taxometer: Tarifrechner mit Drunken-Mode

Zu lange gefeiert, nicht mehr fahrtüchtig und nur noch ein wenig Kleingeld in der Hosentasche? Die 2,99 Euro teure App Taxometer verrät euch innerhalb von Sekunden, wie viel euch eine Taxifahrt in etwa kosten würde. Wir haben das Programm getestet.

Die aktuelle Version von Taxometer erwartet den User mit einer aufgeräumten und selbsterklärenden Benutzeroberfläche. Der aktuelle Ort ist automatisch als Startpunkt der Taxifahrt gesetzt, freie Eingaben sind im Textfeld aber ohne Weiteres möglich. Informationen bezieht das Programm direkt aus Google Maps, man kann aber auch eigene Favoriten festlegen, auf Adressen aus den persönlichen Kontakten zurückgreifen oder in der Suchhistorie wühlen.

Identisch verhält sich das Nutzungsverhalten bei der Zieleingabe. Und selbst wenn man die genaue Adresse nicht weiß, ist man nicht aufgeschmissen – aus einer frei zoom- und verschiebbaren Karte kann ein bestimmter Punkt als Ziel gesetzt werden.

Das absolute Highlight der App ist ohne Zweifel der Drunken-Mode. Ist man nicht mehr in der Lage, seine eigene Adresse einzutippen, kann man durch Schütteln des iPhones oder iPod auf eine zuvor hinterlegte Heimatanschrift zurückgreifen. Sofort wird der voraussichtliche Fahrtpreis angezeigt, mit einem Klick wird man telefonisch mit dem zuständigen Taxi-Dienst verbunden.

Die Fahrtkosten werden in Taxometer je nach Tageszeit (kann optional eingestellt werden), Wochentag und natürlich Entfernung zum Ziel variabel berechnet, so dass eine möglichst genaue Angabe bereitgestellt werden kann. Leider wird nicht der absolut genaue Verlauf der Route angezeigt, sondern nur ein nicht ganz korrekter Näherungswert.

Über den Sinn oder Unsinn der Applikation lässt sich sicher streiten, funktionieren tut sie jedenfalls tadellos. Für alle, die häufiger auf ein Taxi zurückgreifen müssen und sich vorher über die ungefähren Kosten informieren wollen, lohnt eine Investition sicherlich. Zu beachten ist allerdings, dass in jedem Falle eine Internetverbindung vorhanden sein muss und die App ohne Ortungsdienste nur eingeschränkt funktionsfähig ist.

In der Datenbank sind derzeit rund 200 Städte in der ganzen Welt hinterlegt. Unter anderem gibt es die Tarife für jede deutsche Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Durch Kundenrezensionen geht zudem hervor, dass die Entwickler durchaus auf Wünsche der Benutzer eingehen und kleinere Städte auf Nachfrage in der Datenbank ergänzen.

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