Telekom-Shop: Derzeit 30 Prozent Rabatt auf Zubehör

Bei der Telekom gibt es aktuell 30 Prozent Rabatt auf Zubehör. Mit dabei sind natürlich auch zahlreiche Produkte für iPhone und iPad.

Im gesamten Online-Shop der Telekom gibt es noch bis zum 4. März 30 Prozent Rabatt auf sämtliches Zubehör. Ein Blick in den Shop lohnt sich daher auf alle Fälle, es sind auch zahlreiche von uns bereits getestete Produkte zu finden. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige Perlen herausgesucht. In der folgenden Liste findet ihr jeweils den Artikelnamen, falls vorhanden einen Link zu unserem Artikel, den rabattierten Preis und den nächstbesten Preis im Internet.

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Telekom Mediencenter: 25 GB kostenlosen Online-Speicher in der TelekomCloud

Neben iCloud und Dropbox bietet auch die Telekom Online-Speicher an. Wir haben uns die passende Applikation für iPhone und iPad angesehen.

Wer schon ein Account bei der Telekom hat, kann sich einfach mit seinen Daten beim Mediencenter (App Store-Link) registrieren, alle anderen müssen sich einmalig kostenlos anmelden und erhalten dann eine E-Mail Adresse von der Telekom, mit der man sich in der App einloggt. Das ganze funktioniert übrigens auch, wenn man kein Kunde beim rosa Riesen ist.

Insgesamt steht allen Kunden 25 GB Speicherplatz zur Verfügung, der für Bilder, Videos und Musik genutzt werden kann. Die Universal-App für iPhone und iPad lässt sich natürlich kostenlos installieren. Auf der rechten Seite findet man die Navigation, die sich in Unterpunkte wie Bilder, Videos oder Shares aufsplittet.

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei der Telekom, Rewe & Staples

Auch in der Woche vor Heilig Abend kann weiter gespart werden. Ab Montag bieten diverse Läden rabattierte iTunes-Karten an.

20 Prozent sind ab Montag leider das Maximum der Gefühle. Damit könnt ihr immerhin ein paar Euro sparen, für die verschiedenen Karten zahlt ihr demnach nur 12, 20 oder 40 Euro. Einlösen lässt sich das Guthaben wie gewohnt für alle Einkäufe im iTunes Store, egal ob Musik, Filme, Apps oder auch Bücher. Es sollte zumindest in größeren Ortschaften für genügend Optionen gesorgt sein. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Sparen und freuen uns über weitere Hinweise in den Kommentaren.

Ab Montag bieten folgende Geschäfte die genannten 20 Prozent auf iTunes-Karten an:

  • Telekom Shops (alle Karten)
  • REWE & Kaufpark (50 Euro)
  • Staples (50 Euro)
  • Jet-Tankstellen (50 Euro)

 

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iTunes-Karten mit 20 Prozent Rabatt bei der Telekom

Wer Freitag oder Samstag an einem Telekom-Shop vorbeikommt, kann sich dort eine rabattierte iTunes-Karte sichern.

Heute morgen hatten wir euch noch über den Herzrasen-Liveticker informiert, jetzt gibt es eine weitere Meldung aus dem Hause Telekom.

Neben der aktuellen REWE- und GameStop-Aktion bietet auch die Telekom vergünstigte iTunes-Karten an. Die Aktion gilt nur am 24. und 25. August, gewährt werden 20 Prozent Nachlass, so das man für die 15er Karte nur 12 Euro zahlt, die 25er Karte kostet nur noch 20 Euro und für 40 Euro bekommt man 50 Euro Guthaben.

Die Aktion gilt bundesweit, versicherte uns ein Betreiber eines Telekom-Shops. Das Guthaben kann wie immer auf das eigene Konto geladen und für Apps, Filme oder Musik genutzt werden. Eine Filialsuche findet ihr hier. Bei wem das Guthaben gegen Null strebt, kann beim Kauf von iTunes-Karten wieder etwas Geld sparen.

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Telekom stellt ab sofort Premierentickets bereit

Bei der Telekom kann man sich ab sofort sein Premierenticket sicher. Lohnt sich der Aufwand?

Ich habe lange überlegt, ob ich den Link einfach nur schnell auf Facebook teilen soll oder einen Artikel schreibe. Appgefahren-Leser Kashif hat und schon heute Nacht einen Link zur Aktionsseite der Telekom gesendet, auf der man sich sein Premierenticket sichern kann.

“Mit dem Premieren-Ticket werden Sie beim Vermarktungsstart eines neuen Smartphones als Erstes bedient”, heißt es. Apple-Nutzer können das Premierenticket natürlich für das neue iPhone nutzen, das im September vorgestellt werden soll und dann wenige Wochen später erscheinen würde.

Allerdings solltet ihr beachten, dass ihr beim Einlösen des Premierentickets auch euren Vertrag um mindestens 24 Monate verlängern oder einen komplett neuen abschließen müsst. Hier kann es sich lohnen, vorher das eigene Telefonverhalten anhand von Rechnungen zu überprüfen. Ich persönlich bin mittlerweile bei congstar angelangt und habe einen Prepaid-Tarif, der für mich erheblich günstiger ist.

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Telekom erhöht Datengeschwindigkeit: Ergebnis per App messen

Anfang des Monats hat T-Mobile die Geschwindigkeit des mobilen Internets erhöht. Habt ihr von der Veränderung etwas gespürt?

Seit Anfang August können Telekom-Nutzer erhöhte Datenraten erzielen. Im “Call & Surf”-Tarif sind Download-Geschwindigkeiten von 7,2 statt 3,6 MBit/s möglich, im “Complete Mobil” kann man theoretisch sogar 21,6 statt 7,2 MBit/s erreichen. Letztlich stellt sich natürlich immer die Frage: Wie viel kommt davon beim Nutzer an?

Wer das ausprobieren möchte, kann zur kostenlosen iPhone-Applikation von Speedtest.net (App Store-Link) greifen. Das nur 9,7 MB große Programm ist schnell installiert, mit einem einzigen Klick startet man den Geschwindigkeitstest und bekommt wenige Sekunden später ein Ergebnis präsentiert. Zu beachten ist, dass man nur im besten Fall an die genannten Zahlen herankommt – oft müssen sich mehrere Nutzer den Datenkanal einer Funkzelle teilen.

Falls ihr euch nach dem Start von Speedtest.net wundert, warum nach den Ortungsdiensten gefragt wird – es wird nach einem möglichst nahen Server gesucht, um die Genauigkeit der Ergebnisse zu verbessern. Die Messungen werden übrigens auf dem iPhone gespeichert und können später miteinander verglichen werden.

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Reduzierte iTunes-Karten im Telekom-Shop & 1000€ iTunes-Guthaben gewinnen

In dieser Woche gibt es einige Rabatte bei iTunes-Karten. Neben Rossmann und Karstadt bietet auch der Telekom-Shop eine Aktion an.

Wer weder Rossmann noch Karstadt in der Nähe hat, wird sicherlich einen Telekom-Shop finden, der eigentlich in fast jeder Stadt vertreten ist. Auch hier gibt es noch bis zum kommenden Montag, den 25. Juni, 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten.

Hierbei sollte man beachten, dass man einen Coupon benötigt, der im aktuellen Prospekt abgedruckt ist. In jedem Telekom-Shop sollte davon aber genügend rumfliegen – ihr müsst jetzt nicht eure Altpapiersammlung durchforsten.

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Telekom: 50 % Rabatt auf iPhone & iPad bei Neuvertrag

Einige haben es vielleicht schon durch Zufall auf der T-Mobile Webseite gesehen, allen anderen möchten wir das Angebot vorstellen.

Das Angebot ist jetzt gültig! Die Telekom feiert unter dem Motto “Wir feiern das beste Netz” und gewährt den Kunden vom 09. Mai bis zum 12. Mai 50 Prozent Rabatt auf den iPhone- und iPad-Preis (Zur Angebots-Webseite).

Doch das Angebot ist an einige Bedingungen und Verträge geknüpft. Blieben wir vorerst beim iPhone. Mit dabei ist sogar die neuste Generation, also das iPhone 4S. Damit man jedoch den Rabatt bekommt, muss man sich für den “Special Complete Mobil”, “Complete Mobil” oder “Call & Surf Mobil” Vertrag entscheiden.

Der “Special Complete Mobil” bietet eine Daten-, SMS- und Hotspot-Flat, sowie kostenloses Telefonieren ins Telekom Mobilfunknetz, dazu kann man sich aussuchen, ob man eine Flatrate für ein bestimmtes Netz oder 100 Inklusiv-Minuten in alle deutsche Netz dazu buchen möchte. Monatlich zahlt man dann 34,95 Euro. Dieser Vertrag kann nur online abgeschlossen werden. Wählt man dann noch das iPhone 4S 16 GB spart man weitere 150 Euro, bei der 32er Version 250 Euro und beim Top-Modell sind es sogar 300 Euro. Des Weiteren kann man sich natürlich auch für einen anderen Vertrag entscheiden. Die Infos findet ihr auf der verlinkten Webseite.

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Aktuelle iPad-Themen: LTE-Verfügbarkeit und Versand

Am vergangenen Mittwoch wurde das neue iPad vorgestellt. Im Internet sorgen momentan zwei Themen für Diskussionen: LTE und der Versand.

Fangen wir mit LTE an, dem kommenden Mobilfunkstandard. Während “4G” in den USA schon weit verbreitet ist, sind in Deutschland die Telekom und Vodafone mit dem Netzausbau beschäftigt. Gerade in ländlichen Gegenden soll LTE als DSL-Ersatz dienen. Theoretisch könnte man diesen Dienst auch mit dem iPad nutzen.

Aller Voraussicht nach ist der 4G-Chip im neuen iPad aber nicht auf die in Deutschland verwendeten Frequenzen vorbereitet. Die Telekom hat dies bereits in einer offiziellen Twitter-Nachricht bestätigt. In den USA wird auf den Frequenzen 700 und 2.100 MHz gefunkt, in Deutschland werden 800 und 2.600 MHz genutzt. Ob Apple vielleicht doch irgendwo ein technisches Schlupfloch eingebaut hat, werden wir aber wohl erst in der kommenden Woche erfahren.

Letztlich stellt sich uns aber die Frage: Braucht man LTE im iPad überhaupt? Mit HSDPA+ kann man über das 3G-Netz bis zu 40 MB/s empfangen, LTE wäre in etwa doppelt so schnell. Das K.O.-Kriterium ist ohnehin der Preis: Bei der Telekom zahlt man für eine Monats-Flatrate 75 Euro (bis zu 100 MB/s), bei der Vodafone zahlt man für den schnellsten Tarif (21,6 MB/s) 50 Euro. Interessiert ihr euch jetzt auch noch für LTE?

Das aktuell wohl am meisten diskutierte Thema ist der Versand der neuen iPads. Einen Großteil der Geräte scheint Apple mit Hermes zu verschicken. Zuletzt stand das Logistik-Unternehmen durch seine Sub- und Sub-Subunternehmer immer wieder im Fokus der Medien. Es bleibt zu hoffen, dass Hermes die Herausforderung ernst nimmt und es nicht so weit kommt wie damals beim Versand der iPhone 4 über o2, als zahlreiche leere Pakete ankamen. Bei uns in der Redaktion wird ein iPad übrigens mit Hermes, das andere mit UPS geliefert (allerdings an zwei unterschiedliche Adressen).

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Navigon: Telekom-Edition jetzt in Version 2.0 erhältlich

Gute Nachrichten für alle Telekom-Nutzer: Die Navigon Select Edition ist jetzt in Version 2.0 verfügbar.

In der kostenlosen DACH-Version für Telekom-Kunden machen sich die Änderungen natürlich nicht so sehr bemerkbar, wie in der Europa-Version. Im optisch und technisch verbesserten Navigon select (App Store-Link) kann man jetzt auch Speicherplatz sparen, indem man nur die Karten herunterlädt, die man wirklich benötigt.

Spannend wird es, wenn man sich für den neuen In-App-Kauf FreshMaps XL entscheiden. Dann nämlich kann man das Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf das gesamte Europa-Paket mit 44 Ländern erweitern. Noch bis zum 2. März wird der In-App-Kauf zum halben Preis angeboten und kostet nur 14,99 Euro – dafür erhält man eine vollwertige Offline-Navigation.

Wichtig: Hat man mindestens einen In-App-Kauf getätigt, darf man die Navigon select Edition länger als die anberaumten 24 Monate nutzen – allerdings immer nur solange, wie man auch Kunde bei der Telekom ist. Alle anderen In-App-Käufe sind momentan übrigens ebenfalls reduziert – allerdings nur um 25 Prozent.

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Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben Preis

HandyEtat gibt es im Moment wieder für 79 Cent. Übrigens erst zum dritten Mal seit der Einführung des Programms.

Apps zur Kostenkontrolle für T-Mobile-Verträge gibt es im App Store jede Menge, man denkt zum Beispiel sofort an den MobileButler oder das Kundencenter von der Telekom. Im Gegensatz zur Konkurrenz scheint HandyEtat aber Vorteile zu haben: Die Kundenbewertung fällt bei der aktuellen Version mit viereinhalb Sternen sehr gut aus.

Als Universal-App ist HandyEtat (App Store-Link) sogar für das iPad optimiert und bietet dem Nutzer alle möglichen Diagramme und Informationen, dabei werden über 400 verschiedene Telekom-Verträge umfasst. Angezeigt werden zum Beispiel verbrauchte Frei-Minuten oder SMS, bei Prepaid-Konten wird der aktuelle Kontostand angezeigt.

Eine volle Auflistung der Funktionen findet sich im App Store, aus dem im HandyEtat momentan zum Preis von 79 Cent statt 1,59 Euro laden könnt. Eine Frage hätten wir allerdings noch: Warum werden o2 und Vodafone nicht unterstützt?

“Bis auf Debitel stellen andere Provider nach aktuellem Kenntnisstand keine oder keine brauchbaren Informationen zum aktuellen Kostenstand im Internet bereit. Der Zugriff auf interne Informationen des iPhones wie zum Beispiel den Datenvolumenzähler durch iPhone Apps ist nicht möglich, deshalb kann auch dieser Weg nicht beschritten werden”, so Helmut Neumann, der Entwickler von HandyEtat.

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Navigon beschenkt Telekom-Kunden mit Update

Beinahe unbemerkt hat Navigon gestern noch ein Update für die select Telekom Edition nachgereicht.

Vor rund einer Woche hat Navigon den MobileNavigator schon auf den aktuellen Stand gebracht und außerdem einige neue Funktionen nachgereicht, unter anderem natürlich die iPad-Unterstützung. Auch Telekom-Kunden, die die select-Edition bekanntlich zwei Jahre lang kostenlos nutzen dürfen, kommen nun in den Genuss der neuen Version.

Auch hier gibt es die gleichen Neuerungen, von denen die meisten allerdings nur in einem In-App-Kaufpaket zu erhalten sind. Eines dieser Pakete, die es ab 7,99 Euro gibt, sollte man sich aber auf jeden Fall kaufen – denn dann ist das Navi-System auch nach Ablauf der zwei Jahre nutzbar.

Auf einem normalen Wifi-iPad lässt sich die select-Edition von Navigon nicht nutzen, viel Sinn würde es durch den fehlenden GPS-Chip ohnehin nicht machen. Im iPad muss eine SIM-Karte der Telekom oder von mobilcom-debitel eingelegt sein, damit die App lauffähig ist. Zudem wird von Zeit zur zeit die Lizenzberechtigung im Internet überprüft.

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Apps und Updates: Neues von den Providern

Das iPhone 4 ist nun seit einigen Monaten bei allen Providern frei erhältlich. Grund genug, um euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten.

Bei beinahe allen Anbietern hat sich in den vergangenen Wochen etwas getan, zumindest was die Apps für das iPhone angeht. Die Telekom ist mit dem Kundencenter bis in die Top-10 der Gratis-Charts nach vorne geschossen, o2 hat ein Update nachgeschoben und auch Provider wie Simyo bieten ihren iPhone-Kunden etwas an.

Seit knapp einer Woche ist die Telekom wieder Spitze – zumindest was den Service auf dem iPhone anbelangt. Mit dem kostenlosen Kundencenter hat man zwar das Rad nicht neu erfunden (Stichwort MobileButler oder HandyEtat), die Nutzer bekommen allerdings einen schnellen Blick auf verbrauchte Frei-Minuten oder das Datenvolumen. Leider funktioniert das Angebot nicht mit allen Verträgen.

Ebenfalls ganz frisch im Store angekommen ist Mein simyo. Die App des “Billig-Providers” sollte für deutlich weniger Nutzer interessant sein, hat bisher aber recht gute Bewertungen erhalten. Nette Option: Tarifoptionen, wie etwa das monatliche Daten-Gigabyte, lassen sich direkt aus der App buchen.

o2 bietet seinen Nutzern mit Mein o2 immerhin eine Möglichkeit an, seine Rechnungen einzusehen. Aktuelle Daten gibt es allerdings nicht. Dafür hat man, als Nutzer eines Internet-Packs, Zugriff auf seine 50 monatlichen Frei-SMS. Seit dem Update in der vergangenen Woche kann man eben dieses Internet-Pack auch verwalten, die Möglichkeiten beschränken sich hier aber auf die Buchung von teureren Paketen.

Stiefmütterlich wird stattdessen die Vodafone-App behandelt. Seit Anfang November gab es hier kein Update mehr, obwohl das Angebot sehr durchwachsen bewertet wurde. Vor allem die Tatsache, dass Verträge von Geschäftskunden nicht unterstützt werden, brachte viele negative Bewertungen ein.

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