Remarks, PDFpen & GoodReader: PDF-Tools im Vergleich

Remarks (App Store-Link) ist eine neue iPad-Applikation, die am 1. Februar erschienen ist. Nach unserem ersten Artikel wollen wir euch das Tool genauer vorstellen und einen Vergleich mit anderen Apps dieser Art ziehen.

In unserem angehängten Video (YouTube-Link) gibt es zu Anfang eine ausführliche Vorstellung fast aller Funktionen von Remarks. Wir finden den Aufbau und die Handhabung richtig gut. Alle Funktionen sind schnell erreichbar und erklären sich von alleine.

Doch wie schlägt sich Remarks im Vergleich zum GoodReader oder PDFpen? Alle Apps sind nur ein englischer Sprache vorhanden, so dass dort niemand einen Punkt erlangen kann. PDFpen landet bei uns auf Rang 3, da die App am meisten kostet und im Vergleich zu den anderen Apps nur eine besondere Funktion bietet. Der Goodreader bringt wirklich sehr viele Funktionen mit sich, ist aber etwas unübersichtlich und man muss sich erst zurecht finden, um schnell mit der App arbeiten zu können.

Remarks ist eine Kombination aus den beiden anderen genannten Apps. Die Bedienung ist sehr einfach, alle Funktionen sind direkt sichtbar — auch wenn Remarks nicht so viele Möglichkeiten wie der GoodReader anbietet.

Wer den bekannten GoodReader schon besitzt, braucht eigentlich keine der anderen Apps – wer jetzt eine der genannten Apps kaufen möchte, muss nach seinen eigenen Prioritäten entscheiden. Einfachheit, aber dafür weniger Funktionen? Dann zu Remarks greifen. Viele Funktionen aber etwas mehr Eingewöhnungszeit? Dann den Goodreader (App Store-Link) bevorzugen, den es als einziges der drei Tools auch als iPhone-App gibt. Wer ausfüllbare PDF-Dateien am iPad bearbeiten möchte, sollte PDFpen (App Store-Link) wählen.

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iPhone 4 vs iPhone 4S, Siri-Test und mehr

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht um eines der begehrten iPhone 4S zu bekommen.

Der Apple Store im CentrO in Oberhausen war für uns die erste Anlaufstelle und wir konnten uns zwei Geräte sichern. Wie schon bekannt werden kleine Kärtchen verteilt, die versichern, dass man bis zum Ladenschluss das iPhone auch bekommt.

Danach ging es natürlich wieder nach Hause und wir wollte wissen, wie schnell das iPhone 4S wirklich ist und haben es mit dem iPhone 4 verglichen. Zusätzlich haben wir Siri ein paar Fragen gestellt, die eigentlich fast immer zufriedenstellend bearbeitet wurden. Ihr solltet Siri auch mal fragen „Möchtest du mich heiraten?“.

Wie habt ihr den Tag verbracht? Konntet ihr auch ein iPhone 4S ergattern? Wie lange habt ihr in der Schlage gestanden? Oder habt ihr euch den Stress nicht angetan und habt euch das iPhone 4S liefern lassen? Gefällt euch Siri? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

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Mobile Musik: Vier Mini-Lautsprecher im Vergleich

Mobile Musik mit iPhone, iPod Touch oder iPad, das ist eigentlich kein Problem. Nur ein wenig mehr Power könnten die drei Geräte vertragen…

Wir haben uns vier verschiedene Mini-Lautsprecher mit Preisen zwischen 11 und 33 Euro angesehen. Welche Vor- und Nachteile bieten die verschiedenen Modelle? Welche Hersteller bietet das beste Produkt an, wo bekommt man am meisten für sein Geld und taugen die günstigsten Produkte vielleicht auch etwas?

Wentronic Soundball: Den Soundball von Wentronic gibt es in sieben verschiedenen Farben, das günstige schwarze Modell gibt es bereits für rund 11 Euro. Er wird durch Aufdrehen der Verriegelung ausgefahren und bietet eine Ausgangsleistung von immerhin 2,4 Watt. Klein, leicht und günstig, klanglich aber nicht ganz in der ersten Liga. Der Soundball eignet sich perfekt zum Mitnehmen, sollte aber nur gekauft werden, wenn das Taschengeld fast aufgebraucht ist. (ab 11 Euro, Amazon-Link)

X-mini II Capsule: Dieser Mini-Lautsprecher ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich und wird ebenfalls ausgefahren, um Musik noch lauter wiedergeben zu können. Die integrierte Batterie reicht je nach Lautstärke rund sechs bis acht Stunden, für den nächsten Ausflug sollte das reichen. Die Besonderheit: Wer mit Freunden unterwegs ist, kann mehrere X-mini II Capsule in Reihe schalten und noch lauter Musik hören. Uns fehlen lediglich ein paar Höhen. (ab 17 Euro, Amazon-Link)

Wavemaster MOBI Mobile: Auch dieses Modell kann für mehr Klangvolumen ausgefahren werden und kommt auf eine Leistung von rund 3,8 Watt. Das macht sich in einer vergleichsweise Hohen Lautstärke bemerkbar. In Sachen Design sieht dieses Modell vielleicht nicht ganz so futuristisch aus, ist aber ebenfalls in verschiedenen Farben zu haben. Auch bei diesem Modell kann der Akku über ein mitgeliefertes USB-Kabel aufgeladen werden. (ab 23 Euro, Amazon-Link)

RAIKKO Nano Vacuum Speaker: Durch den Buddy-Plug lässt sich auch dieser Mini-Lautsprecher mit weiteren Exemplaren verbinden und erzielt so eine höhere Lautstärke. Aber auch im Einzeleinsatz macht der RAIKKO Nano eine gute Figur. Großer Vorteil ist hier das 360-Grad-Design, der Sound wird so gleichmäßig in alle Richtungen verteilt. Zudem kann das Klinkenkabel zum Anschluss an das iPhone unter dem Gerät festgehakt werden, perfekt für den Transport. (ab 32 Euro, Amazon-Link)

Unser Fazit: Ganz vorne liegen der Wavemaster MOBI Mobile und der RAIKKO Nano Vacuum Speaker. Beide liefern eine tollen Klang und sind für ihre Baugröße relativ laut. Neben dem Preis sollte man sich hier vor allem in Sachen Optik für eines der beiden Modelle entschieden. Auf dem dritten Platz folgt der X-mini II Capsule – hier ist der Klang nicht ganz so gut, aber dafür zahlt man auch weniger. Knappes Schlusslicht ist der Wentronic Soundball, der vor allem mit seinem wirklich geringen Preis punktet.

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ToDo-Apps im Vergleichstest

Wieder einmal haben wir uns einer Nutzeranfrage gewidmet und haben gleich fünf ToDo-Apps vorgestellt und verglichen.

Die Testkandidaten sind folgende: Todo (iPhone / iPad), Awesome Note +Todo (iPhone / iPad), 2Do (Universal-App), Toodledo (Universal-App) und Things (iPhone / iPad).

In unserem Video haben wir jede App kurz vorgestellt und zum Test eine Aufgabe eingetragen und einige Optionen genannt. Die Apps bewegen sich im Preis von 2,39 Euro bis hin zu 15,99 Euro. Doch ist das teuerste auch immer das Beste? Wir finden nein!

Unser Fazit: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben wir bei 2Do gesehen. Hierbei handelt es sich um eine Universal-App mit sehr vielen Funktionen und zudem bietet die App dem Nutzer ein grafisches Highlight. Die Bedienung ist sehr einfach, eine Synchronisationsmöglichekeit gibt es auch sowie einen Passwort-Schutz, um die eigenen Aufgaben zu schützen.

Things ist recht teuer, bietet jedoch eine gute Synchronisition zwischen Mac, iPhone und iPad an. Jedoch muss man dafür viel Geld auf den Tisch legen. Die restlichen Apps sind alle nett gestaltet und verrichten auch ihren Dienst. Ein Totalausfall gab es nicht.

Zum Ende folgt die Preisübersicht:

  • Todo: iPhone- und iPad-Version jeweils 3,99 Euro
  • Awesome Note +ToDo: iPhone 2,99 Euro, iPad 3,99 Euro
  • 2Do: Universal-App für 5,49 Euro
  • Toodledo: Universal-App für 2,39 Euro
  • Things: iPhone 7,99 Euro, iPad 15,99 Euro

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Vergleich: 4 Textprogramme auf dem iPad (Update)

Gestern haben wir euch das reduzierte Textkraft ans Herz gelegt, heute ziehen wir noch einen Vergleich zwischen verschiedenen Apps.

Angetreten zum Test sind: Pages (App Store-Link), Textkraft Deutsch (App Store-Link), Textastic (App Store-Link) und Essay (derzeit nicht verfügbar). Alle Programme bieten dem Nutzer Vorteile an. Pages stellt viele Vorlagen bereit, Textkraft bietet einen Schnellspeicher an und Essay verfügt über einen integrierten Browser.

Im folgenden Video (YouTube-Link) seht ihr, wir die Programme aussehen und was sie können.

Unser Fazit: Wer wirklich nur Text tippen möchte ist mit Textkraft gut bedient, da es heute noch reduziert ist. Wer aber auch Bilder oder Objekte im Text einfügen möchte, sollte sich Pages zulegen, da hier wirklich eine große Auswahl geboten wird. Textastic ist eher was für Personen, die sich mit dem Programmieren beschäftigen oder Webseiten erstellen. Der große Vorteil hier ist das Syntax-Highlighting. Essay ist ebenfalls ein gutes Programm ohne viel Schnick-Schnack, aber im Moment nicht im App Store verfügbar.

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Vergleich: miCal HD vs. Week Calendar HD

Als wir euch von der iPad-Version von Week Clandar HD berichtet haben, wollten viele Nutzer einen Vergleich zu miCal.

Wir sind dem Wunsch nachgekommen und haben in unserem Video (YouTube-Link) die beiden Apps auf dem iPad vorgestellt. Bei beiden Programmen handelt es sich um keine Universal-App, jedoch gibt es jeweils eine baugleiche iPhone-Version. Der Preis der HD-Variante (miCal HD | Week Calendar HD) liegt bei 2,39 Euro – für den iPhone-Kalender zahlt man 1,59 Euro (miCal | Week Calendar).

Unser Fazit: Beide Apps können uns überzeugen und bieten dem Nutzer wirklich viele Funktionen. Die Termine können mit vielen Informationen versehen und sogar farbig markiert werden. In beiden Kalendern lassen sich Ferien und Feiertage eintragen – natürlich automatisch. Das Layout unterscheidet sich, doch welche Aufmachung besser ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Für beide Apps gibt es von uns eine Empfehlung.

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Browser-Vergleich, die Zweite

Nachdem wir euch gestern einen Vergleich von Mercury, Atomic und iCab geboten haben, wurden direkt weitere Alternativen in den Kommentaren gepostet.

Wir haben nicht lange gefackelt und haben uns wieder einmal unser iPad geschnappt und vier weitere Alternativen installiert. Diesmal zeigen wir euch den 360 Web Browser (App Store-Link), den Ultimate Browser (App Store-Link), Skyfire (iPhone | iPad) und Terra (App Store-Link).

Unser Fazit: Auf einen wirklichen Gewinner des Vergleichs kann man sich nicht festlegen. Alle Browser bieten dem Nutzer eine gute Alternative zu Safari. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und wer wirklich ohne viel Schnick-Schnack auskommt, sollte zum kostenlosen Terra-Browser greifen oder gleich bei Safari bleiben, wenn kein Geld für unseren Favoriten iCab Mobile (siehe erster Browser-Vergleich) ausgegeben werden will.

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Browser-Vergleich auf dem iPad

Schon öfters wurde danach gefragt – nun zeigen wir euch einen kleinen Vergleich.

Zum Test angetreten sind: Mercury, Atomic und iCab Mobile. In dem Video seht ihr die gängigsten Funktionen und könnt euch einen ersten Eindruck vom Layout machen. Natürlich können wir euch nicht alle Features des jeweiligen Browser vorstellen, doch wir haben versucht, die beliebtesten und meist gebrauchten Funktionen zu erwähnen.

Unser Fazit: Alle drei Browser haben ihre Stärken und Schwächen, doch für uns liegt immer noch iCab Mobile (App Store-Link – 1,59 Euro) auf Platz 1. iCab bietet deutlich die meisten Einstellmöglichkeiten und Funktionen an, ist sehr schnell und sieht zudem noch gut aus. Auf den zweiten Platz würden wir Mercury (App Store-Link – 79 Cent) einstufen, den letzten Platz belegt der Atomic Web Browser (App Store-Link – 79 Cent). Ein großer Nachteil von Atomic ist, dass dieser nur auf Englisch verfügbar ist.

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Vergleichstest: Solar- oder nicht Solarakku, das ist hier die Frage

Vor nicht allzu langer Zeit berichteten wir euch schon vom Akkupack Just Mobile Gum Pro. Da einige Nutzer doch eher den Wunsch nach einem integrierten Zusatzakku hegten, gibt es nun einen entsprechenden Vergleichstest.

Ins Rennen gehen werden das A-Solar iPhone 4 Power Pack (Amazon-Link) für etwa 50 Euro sowie das Dexim Super-Juice Power Case (Amazon UK-Link / eBay-Link ), welches mit 55-60 Euro auch ungefähr im gleichen Preissegment liegt. Leider ist letzteres bislang in Deutschland noch nicht wirklich verbreitet, da es erst seit kurzem auf dem Markt ist, aber auf der Website des Herstellers werden einige deutsche Retail-Shops genannt. Die obigen Kauflinks führen zu den momentan von uns gefundenen günstigsten Kaufpreisen seriöser Anbieter der jeweiligen Akkupacks.

Nur Äußerlichkeiten?
Das schwarze A-Solar Power Pack kommt mit einer matten , daher gleichzeitig sehr griffigen schwarzen Oberfläche daher und wiegt trotz seines eingebauten Akkus sowie einer auf der Rückseite befindlichen Solarzelle nur etwa 80 Gramm. Zum Vergleich: das iPhone 4 wiegt als Ganzes 137 Gramm, also fast ein Drittel mehr als das A-Solar Pack. Auf der Innenseite befindet sich ein Dock Connector-Anschluss sowie ein genügend großer Durchlass für die 5MP-Kamera des iPhones. Zur Kontrolle des Akkustandes gibt es auf der Rückseite vier kleine LEDs sowie einen Button, der auch zum Ein- und Ausschalten des Ladevorgangs dient. Ein abnehmbarer Deckel zum Schutz für die Oberseite des iPhones komplettiert das A-Solar Akkupack.

Auch das Dexim bietet einen ähnlichen Komfort: zwar wird es in einem glänzenden Weiß ausgeliefert, aber wiegt ebenfalls weniger als das iPhone selbst, und zwar um die 95 Gramm. Trotz seines zusätzlichen Gewichts verfügt das Dexim Super-Juice Power Case nur über einen eingebauten Akku. Auch hier das übliche Spiel: praktische Durchlässe und Aussparungen an den richtigen Seiten sorgen für eine komplikationslose Nutzung des iPhones auch während es im Case verbleibt. Anders als beim A-Solar-Pack ist hier der obige Deckel fest mit dem Case verbaut und kann zum Entnehmen des Geräts hochgeschoben und nach hinten geklappt werden. Punkten kann das Dexim ganz besonders durch seinen ausklappbaren Standfuss auf der Rückseite, so dass man das iPhone bequem zum Filme gucken aufstellen kann. Auch die obligatorischen LEDs zum Akku- und Ladestatus befinden sich an selbiger Stelle.

Das Innenleben oder: Saft ist nicht gleich Saft
Der Akku des A-Solar Akkupacks verfügt über 1.600 mAh Leistung, das ist in etwa so viel, dass damit der iPhone-Akku einmal voll geladen werden kann. Aufgeladen wird der Akku entweder über ein beiliegendes Mini-USB-Kabel am PC/Mac oder an der Steckdose. In unserem Test dauerte das Laden über einen USB-Steckdosen-Adapter mehr als 3,5 Stunden, da nur mit maximal 500 mA aufgeladen wird. Während des Ladevorgangs des Packs leuchten die LEDs blau auf. Was hier besonders auffiel: ein unbeschwertes Aufladen über die integrierte Solarzelle war quasi unmöglich bis sinnlos, obwohl das Case etwa 2 Tage lang (!) auf einer Fensterbank in der teils prallen Sonne lag. Auch nicht besonders vertrauenserweckend war der Mini-USB-Anschluss, der während des Ladevorgangs an der Steckdose mehrmals seinen Kontakt zum Kabel verlor und sehr wackelig verbaut aussah.

Das Dexim Super-Juice Power Case bietet sogar noch mehr Leistung: ganze 2.000 mAh des eingebauten Lithium-Polymer-Akkus können hier zum Laden des iPhones verwendet werden. Auch hier erfolgt das Aufladen des Cases selbst über einen Mini-USB-Anschluss entweder über PC/Mac oder an der Steckdose. Nach ca. 3 Stunden ist der Akku voll geladen und kann dann zum Betanken des iPhones genutzt werden. Auch hier geben die drei blauen LEDs Auskunft über Akkuladung und –leistung.

Der iPhone-Lade-Marathon
Das A-Solar Power Pack wurde zugegebenermaßen einem ganz besonderen Härtetest unterzogen. Da ich für eine Fototour mit dem iPhone einen Zusatzakku dabeihaben wollte, nahm ich den zuvor voll geladenen A-Solar-Akku mit. Das iPhone hatte noch ca. 10% an Restakku. Das Anbringen des A-Solar Packs ging zügig und ohne große Probleme: iPhone reinschieben, Deckel draufklicken, fertig. Trotz der generell sehr guten Verarbeitung entstanden jedoch zwischen Deckel und Rückseite kleine Luftschlitze, die zwar nicht stören, aber auch nicht besonders toll aussehen (siehe Foto). Immerhin: sofort ertönt das „Bleep“ zum Zeichen, dass das Gerät aufgeladen wird. Durch seine 1 Ampere-Ausgangsleistung ging das Laden sehr schnell. Während einer Stunde machte ich ca. 20 Fotos und ließ das iPhone weiter durch das A-Solar Case laden. Doch schon bei kontinuierlichem Gebrauch und einem Akkustand von 60% war Schluss, das A-Solar Pack machte schlapp. Von 1.600 mAh hätte man eigentlich etwas mehr erwartet, aber sicher tat die Nutzung während des Ladevorgangs dem A-Solar Pack keinen Gefallen.

Im Dexim mit seinen 2.000 mAh schlummert mehr Leistung, soviel war von Anfang an klar. Während einer Zugfahrt nutzte ich das zuvor voll aufgeladene Case, um ein „Backup“ für den schwächelnden iPhone-Akku zu haben. Als das iPhone bei 1% dann von selbst aus ging, wurde das Dexim Case angebracht. Auch hier gab es mit der Installation keine Probleme – die Verarbeitung ist hochwertig, der obere Deckel schnappt zuverlässig zu, das iPhone sitzt sicher im weißen externen Gehäuse. Einziger Nachteil: an der Unterseite entsteht zwischen Gerät und Dock Connector eine kleiner Freiraum, in dem sich ggf. Staub ansammeln kann. Anders als beim A-Solar dauert beim Dexim Case der Ladevorgang etwas länger, da nur eine 500 mAh-Ausgangsleistung besteht. Nichts desto trotz war nach etwa 2 Stunden mein iPhone komplett auf 100% geladen und ich konnte es aus seinem Case entfernen. Die Restladung reichte einige Zeit später sogar noch, um ein weiteres Mal ca. 30% aufzuladen. Insgesamt bot das Dexim Case also etwa 130% an zusätzlicher Akkuleistung, was gerade auf längeren Reisen sicher hilfreich ist, weil man die Laufzeit des iPhones damit mehr als verdoppeln kann.

And the winner is…
Ganz klar kann in meinem Fall eine Empfehlung für das Dexim Super-Juice Power Case ausgesprochen werden. Zwar liegt das A-Solar Power Pack besser in der Hand, umschließt das iPhone ganzheitlicher und lädt das iPhone schneller auf, aber die höhere Akkuleistung, der ausklappbare Standfuss und vor allem die bislang noch nicht erwähnte bessere Tonqualität sprechen für sich. Denn: das A-Solar dämpft den Ton der iPhone-eigenen Lautsprecher so unvorteilhaft, dass Klingel- und Warntöne nur noch dumpf wahrgenommen werden – und das TROTZ Aussparungen am unteren Rand des Akkupacks. Auch die Solarfunktion des A-Solar-Produkts konnte nicht überzeugen, da keine nennenswerte Ladung über zwei ganze Tage verzeichnet werden konnte. Wahrscheinlich sind die Solarpaneele einfach zu klein.

Wer sich nicht mit einem speziell für das iPhone 4 passenden Akkucase anfreunden kann, dem sei das in einem anderen Test ebenfalls für gut befundene Just Mobile Gum Pro Akkupack (Testbericht) ans Herz gelegt. Mit einem Preis von etwa 40 Euro liegt es sogar noch unter den hier vorgestellten Cases.

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Asphalt 6: iPad versus iPad 2

Dass es Asphalt 6 derzeit noch für 79 Cent gibt, konntet ihr schon gestern bei uns lesen – nun folgt ein Video-Eindruck.

Um einen weiteren Eindruck zu bekommen, haben wir ein kleines Video angefertigt, indem wir euch einmal das Spiel auf dem iPad und danach auf dem iPad 2 demonstrieren. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kann nur noch heute für 79 Cent erworben werden.

Unser Fazit: Asphalt 6 ist nicht nur ein Schnäppchen sondern zudem noch ein richtig gutes Rennspiel, für alle die, die etwas für schnelle Autos und glühende Reifen übrig haben. Auf dem iPad 2 ist die Grafik deutlich besser, es gibt optimierte Texturen und insgesamt läuft das Spiel flüssiger. Doch auch auf dem iPad der erste Generation macht das Spiel Spaß. Die Texturen und Grafiken sind nicht so hochauflösend, doch auch hier muss sich die Grafik nicht verstecken. Wer jetzt noch nicht zugeschlagen hat, hat noch für kurze Zeit die Möglichkeit Asphalt 6: Adrenaline für 79 Cent zu kaufen.

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Vergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nicht jeder iPhone- oder iPad-Nutzer hat eine Flatrate oder ein 3G-iPad, manche Nutzer müssen mit ihrem iPod Touch ganz auf mobiles Internet verzichten. Wer trotzdem unterwegs News lesen möchte, kann Gebrauch von einer der beiden Apps machen, die wir euch nun vorstellen.

Die Apps: Zum Test angetreten sind Instapaper und Read It Later Pro, die beide als Universal-App verfügbar sind. Instapaper wurde noch vor wenigen Tagen aktualisiert und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Die App Read It Later Pro ist derzeit noch im Angebot und kostet nur 79 Cent. Später werden hier wieder 2,39 oder 3,99 Euro fällig.

Widmen wir uns zuerst Instapaper. Die Universal-App macht auf iPhone und iPad eine gute Figur und bringt viele Funktionen mit sich. Bevor man die App allerdings nutzen kann, muss man sich einen kostenlosen Account anlegen, der direkt aus der App heraus erstellt werden kann.

Nachdem der Account angelegt ist, muss man Seiten hinzufügen, die man gerne Offline lesen möchte. Hier sind aber noch ein paar Einstellungen nötig, damit dies überhaupt funktioniert. In Safari muss ein Extra-Lesezeichen angelegt werden, um Seiten speichern zu können, eine entsprechende Anleitung ist in der App vorhanden. Nachdem das richtige Bookmark gesetzt ist, kann man die Seite mit einem Klick speichern und danach in Instapaper bereitstellen lassen.

Übersicht und Anzeige: Nachdem die Seiten gespeichert sind, muss Instapaper diese aufbereiten und herunterladen. Erst jetzt kann man auf das Internet verzichten und seine WLAN-Umgebung verlassen. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

Die eigentliche Ansicht ist allerdings gut geordnet und sehr übersichtlich. Hier gibt es viele Einstellungen wie zum Beispiel Textart, Textgröße, Zeilenabstand, Abstand zum Bildschirmrand und die Helligkeit des Displays. Außerdem lassen sich Artikel mit einem Klick via Email versenden oder ausdrucken. Bei Instapaper kann man zwischen zwei Arten des Scrollens unterscheiden: waagerecht (Pagination) oder senkrecht (das eigentliche Scrollen).

Da nicht jeder Artikel unterwegs gelesen werden kann,weil er nicht vollständig vorgeladen wurde, kann man hier einen Vermerk „Read it later“ setzen. Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, wird der entsprechende Artikel nachgeladen.

Nun gehen wir über zu Read It Later Pro. Das Prinzip ist natürlich genau das gleiche, doch beide Apps haben Vor- und Nachteile. Auch bei Read It Later muss man sich einen Account erstellen und die Webseiten über Safari oder einen anderen Browser hinzufügen. Die Anleitung ist natürlich integriert – und es funktioniert sogar über einen Desktop-Computer.

Übersicht und Grafik: Read It Later ist eher dunkel gehalten und listet alle hinzugefügten Seiten in einer unsortierten Liste auf. Jedoch kann man die Liste nach Seite, Titel oder Datum sortieren. Angezeigt wird die Artikel-Überschrift sowei die URL der Webseite. Im Gegensatz dazu zeigt Instapaper noch einen kleinen Teaser an.

Auch Read It Later kann nicht jede Webseite korrekt darstellen, allerdings gefällt uns die Detailansicht hier etwas besser. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeiten den Text anzupassen (Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz). Die Einstellmöglichkeiten sind in Instapaper allerdings größer und umfangreicher. Read It Later verfügt noch über einen „Gelesen-Button“, womit man eine Webseite als gelesen markieren kann und diese danach im Archiv verschwindet.

In der App versteckt sich zudem noch ein In-App-Kauf, der das Feature Digest aktiviert. Für 3,99 Euro bekommt die App ein „Gehirn“ und gruppiert automatisch alle Webseiten in Themen. Außerdem lassen sich eigene Themen anlegen und die Webseiten können dort hinterlegt werden.

Fazit: Beide Apps können wir empfehlen, jedoch finden wir die Übersicht bei Read It Later Pro ein wenig besser, auch wenn der zusätzliche In-App-Kauf etwas stört. Wer damit leben kann, dass man keine Ordner anlegen darf, sollte zu Read It Later Pro greifen, da die App im Moment (23.04.11) noch reduziert ist. Mit dem Kauf von Instapaper kann man allerdings auch nichts falsch machen. Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, sollte jeder selbst entscheiden, zu welcher der beiden Apps er greift. Die beigefügten Screenshots könnten die Entscheidung vielleicht ein wenig beeinflussen.

Wer unsere Inhalte auch offline lesen will, braucht übrigens keinen der beiden Dienste nutzen. Unsere kostenlose appgefahren-App speichert bei jedem Start die neuesten Artikel, die danach auch ohne aktive Internetverbindung zum Lesen bereit stehen.

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Outdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic Pro

Der offizielle Frühlingsanfang war schon, und kaum dass das Wetter besser wird, wagen sich die Frischluft-Sportler wieder nach draußen. Wir haben zwei unterstützende Apps für eure Touren getestet.

Die Apps: Ins sprichwörtliche Rennen geht das gerade vor ein paar Tagen veröffentlichte Programm SmartRunner Pro (Screenshots oben), welches zur Einführung bis zum 27. März 2011 noch für kleine 0,79 Euro im App Store geladen werden kann. Danach soll die 5,9 MB große App wieder zum Preis von 2,99 Euro erhältlich sein. Dazu gesellt sich einer der alten Hasen der Outdoor-Apps: runtastic (Screenshots unten), ebenfalls in der 12,6 MB großen Pro-Version. Diese lässt sich im App Store für 4,99 Euro käuflich erwerben. Beide Apps lassen sich laut Entwickler für alle populären Outdoor-Aktivitäten wie Jogging, Wandern, Inline-Skaten, Radfahren, Nordic Walking etc. nutzen.

Die Testbedingungen: Um die Apps unter realen und gleichberechtigten Konditionen zu testen, nahm ich während eines Besuchs bei einem Freund mein iPhone 4 auf dem Gang zum nahegelegenen Supermarkt um die Ecke mit. runtastic Pro wurde von mir auf dem Hinweg getestet, SmartRunner auf dem Rückweg. Somit war garantiert, dass eine gleich lange Strecke mit identischen Bedingungen vorlag. Vor dem Test hatte das Gerät noch etwa 75% Restakku, die Ortungsdienste und 3G waren aktiviert und voll verfügbar. Während des Trackings der Strecken befand sich das iPhone 4 immer in meiner Hand und wurde nicht in die Hosentasche o.ä. gesteckt.

Anmeldung und Registrierung: Dieser Punkt sollte noch vor den eigentlichen Feature-Tests erwähnt werden, denn sowohl SmartRunner als auch runtastic erfordern für die volle Nutzung der App eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort. Dies dient u.a. dazu, um gespeicherte Strecken auf die Server der Anbieter hochladen und über das Internet auswerten zu können. Hier muss leider auch besonders deutlich erwähnt werden, dass sich die SmartRunner-App ohne Registrierung überhaupt nicht nutzen lässt. Gleich im Startbildschirm wird man zur Anmeldung aufgefordert, um das Programm seiner Bestimmung nach zu verwenden. Auch runtastic weist den Nutzer auf eine Registrierung hin, aber diese kann immer mit einem Klick auf „Später“ außen vor gelassen werden.

Hauptmenü und Tracking: Hat man die Registrierung erfolgreich hinter sich gebracht, punktet SmartRunner mit einem sehr übersichtlichen und schlicht in schwarz-weiß gehaltenen Hauptmenü. Neben der Auswahl der aufzuzeichnenden Sportart wird nach der Betätigung des kaum verfehlbaren „START“-Buttons auch die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die zurückgelegte Distanz, der Kalorienverbrauch und die Gesamtzeit angezeigt. Über einen zusätzlichen Fotobutton wird man zur Kamera-App gelenkt, um evtl. interessante Wegpunkte der Strecke zu dokumentieren. Mit einem Wisch von links nach rechts kann die zurückgelegte Strecke und die aktuelle Position auf einer Karte angezeigt werden.

Runtastic kommt mit einem ähnlichen Hauptmenü, in dem gleich mit dem Tracking begonnen werden kann daher, allerdings wirkt es auf den ersten Blick nicht ganz so übersichtlich wie der SmartRunner. Aber auch hier werden die wichtigsten Informationen wie die Gesamtzeit, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke angezeigt. Großes Plus hier: auch eine aktuelle Karte mit Positionsbestimmung befindet sich hier, so muss nicht immer zwischen den Bildschirmen hin- und hergewischt werden. Wer zusätzliche Informationen wie Kalorienverbrauch, Durchschnittszeit/km, Höhenmeter oder Maximalgeschwindigkeit benötigt, kann sie durchs Antippen der Anzeige abrufen. Mit Wischbewegungen können auch noch grafische Auswertungen der Anzeigen in Diagrammen sowie ein Kompass und eine iPod-Steuerung angezeigt werden.

Sprachansagen: Beide Apps verfügen über konfigurierbare Sprachansagen, die besonders dann lohnenswert und teils auch notwendig sind, etwa wenn das Gerät in einer Tasche am Körper verstaut wird, weil keine Hand frei ist oder das Fahrrad über keine Gerätehalterung verfügt. Es empfiehlt sich allerdings aufgrund eventueller störender Nebengeräusche bei der Verwendung von Ansagen mit Headset/Kopfhörer zu fahren, um alles akustisch wahrzunehmen: bei meinem Test waren bei beiden Apps die Stimmen bei mittlerer Lautstärke im Stadtbereich kaum zu verstehen.

SmartRunner bietet die Möglichkeit einer personalisierten Sprachansage. So lässt sich z.B. einstellen, ob man über die Maximalgeschwindigkeit, die momentane Durchschnittsgeschwindigkeit, die Distanz oder die verstrichene Zeit informiert werden will. Für die drei letzteren Werte lassen sich auch bestimmte Informations-Intervalle einrichten – leider klingt die mitgelieferte Frauen-Standardstimme sehr blechern und mechanisch, so dass einem schnell die Lust an diesen Ansagen vergehen kann.

Auch runtastic kann sich nicht gerade mit den freundlichsten Stimmen rühmen, allerdings ist die Auswahl hier um einiges größer. Neben zwei deutschen Frauenstimmen gibt es für die Sprachgenies unter uns auch noch Sprachansagen in Spanisch, Italienisch und Französisch. Neben der Intervalleinstellung punktet runtastic aber vor allem aufgrund der vielfältigen Sprachansagen-Möglichkeiten: Zeit, Distanz, Kilometerton, Pace, Geschwindigkeit, Puls (in Kombination mit optional erhältlichem Puls-Brustgurtmesser), Kalorien, Workout (ein vordefiniertes Ziel wurde erreicht) und Wettbewerb (eine bereits vorhandene Strecke und ihre Daten sollen unterboten werden) wenn lassen sich dort auswählen.

Empfang und Akkuverbrauch: Hier gibt es positives zu vermelden: sowohl SmartRunner als auch runtastic fanden auf Anhieb (höchstens 10 Sekunden) bei zusätzlich eingeschaltetem 3G sofort ein GPS-Signal, und das trotz einer eng bebauten Straße in einer Wohngegend und einigen Bäumen, die die Sicht zum Himmel erschwerten. Beide Apps zeigen denGPS- Status auch im Hauptmenü mit einem grünen (Signalstärke gut) oder roten (schlechtes bzw. kein Signal) Punkt an, runtastic wies sogar per Ansage „GPS-Signal verfügbar“ an.

Zum Akkuverbrauch kann aufgrund des eher kurzen Tests (jeweils 5 Minuten pro Strecke – der Supermarkt war nicht weit entfernt…) keine aussagekräftige Bewertung vorgenommen werden. Ich würde grob schätzen, dass in den insgesamt 10 Minuten reeller Benutzung der Apps mit GPS vielleicht 5-7% des Akkus verloren gegangen sind. Somit lässt sich der Verbrauch in etwa mit dem einer Navigations-App vergleichen. Für weitere Strecken empfiehlt sich daher unbedingt ein vorheriges vollständiges Laden des iDevice oder die Nutzung eines mobilen Akkus, z.B. von Mobile Pro.

Auswertungsmöglichkeiten: SmartRunner und runtastic bieten beide einige Auswertungs- und Speichermöglichkeiten für bereits absolvierte Touren, u.a. auch eine Facebook- und Twitteranbindung.

Durch die zu Beginn absolvierte Registrierung im SmartRunner-Portal besteht die Möglichkeit, die absolvierten Strecken nicht nur auf dem Gerät anzusehen, sondern auch dauerhaft auf den Servern zu sichern. Lädt man die Trackings nicht hoch, können trotzdem in einem Archiv alle absolvierten Touren mit Streckenverlauf auf einer Karte, Daten zur Gesamtzeit, Distanz, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit und Kalorienverbrauch eingesehen werden.

Um den Preis von 4,99 Euro zu rechtfertigen, hat runtastic in diesem Fall einiges mehr zu bieten: nicht nur die oben beschriebenen Features der SmartRunner-App, sondern auch erweiterte Funktionen wie grafische Diagramme zu jeder Strecke, Befindlichkeits-Auswertungen zur eigenen Person, Streckenprofil, Wetter inkl. Temperatur usw. Selbstverständlich lassen sich die Ergebnisse natürlich auch auf den runtastic-Server laden oder auch per E-Mail verschicken. Kleines Gimmick: die Strecken lassen sich auch als Wettbewerb hochladen – so kann man seine eigene Tour von anderen runtastic-Nutzern nachfahren/laufen/etc. lassen und wird vielleicht zeitlich unterboten.

Fazit: Auch wenn meine Teststrecke nicht die größte war, habe ich bei beiden Apps keine größeren Fehler oder Bugs erkennen können. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass der SmartRunner gerade zum kleinen Preis von 0,79 Euro ein echtes Schnäppchen ist und durch seine Übersichtlichkeit punkten kann. Besonders für Gelegenheitsnutzer oder Outdoor-Anfänger, die einfach nur ihre Basisdaten verfügbar haben wollen, empfiehlt sich der Download. Das einzig Negative, was leider gleich schon zu Beginn die Freude trübt, ist die verpflichtende Anmeldung im SmartRunner-Portal.

runtastic hingegen bietet die zwar kostenintensivere, aber auch komplettere Gesamtlösung. Fast lässt sich sagen, es gibt nichts, was die App NICHT aufzeichnen und auswerten kann. Zusätzliche Features wie ein optional erhältlicher Pulsmesser, der dann die Herzfrequenz speichert oder die Erstellung von Wettbewerben oder eines „Powersongs“ (dieser wird bei abfallenden Leistungen eingespielt, um zu neuen Höchstleistungen anzuspornen), sprechen für sich. Outdoor-Freaks und Leistungssportler werden ihre helle Freude mit runtastic haben. Wer sich nach diesem Test immer noch entscheiden kann, kann auch mit den jeweiligen Gratisversionen von SmartRunner und runtastic einen ersten Eindruck gewinnen.

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Geschwindigkeit im Vergleich: iPad gegen iPad 2

Wie die meisten von euch müssen auch wir noch auf unser iPad 2 warten. Die Unterschiede im Arbeitsspeicher und bei der Batterielaufzeit hatten wir ja schon in zwei Texte verpackt, nun wollen wir euch ein weiteres Youtube-Video präsentieren, das die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den beiden Generationen zeigt: Bei Spielen ist das iPad 2 mit dem neuen A5-Prozessor deutlich schneller, beim Surfen gibt es kaum einen Unterschied.

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RAM-Vergleich: iPad versus iPad 2

In den USA halten schon viele Personen ein iPad 2 in der Hand.

Das folgende Video zeigt, wie sich der deutlich höhere Arbeitsspeicher des iPad 2 auswirkt. Außerdem wird gezeigt, dass das iPad 2 alle geöffneten Tabs in Safari im Hintergrund speichert. Hingegen muss das iPad die meisten Tabs erneut laden. Zudem kann man auf dem iPad 2 scrollen ohne das Teile der Webseite verschwinden. Seht es euch selbst an:

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