Postkarten-Apps: Acht Anbieter aus dem App Store im Vergleich

Mit welcher App kann man die besten Postkarten erstellen und per iPhone oder iPad verschicken? Wir haben den Test gemacht.

Ostern steht vor der Tür, für viele Familien geht es in den Urlaub. Statt einer gewöhnlichen Postkarte kann man schon seit einiger Zeit individuelle und selbst gestaltete Postkarten per iPhone und iPad versenden – doch welche App sollte man dafür nutzen? Wir haben im App Store das Suchwort „Postkarte“ eingegeben und die ersten Treffer ausführlicher unter die Lupe genommen.

Pixum Instacard (Universal-App)

Download im App Store

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Siri-Stimmen im Vergleich: iOS 6 gegen iOS 7

Wir haben genau hingehört: Wie hat sich Siri in Apples neuen Betriebssystem iOS 7 verändert? Die Antwort seht und hört ihr im folgenden Video.

Ich kann mich momentan noch nicht so recht festlegen, welche Siri-Stimme ich besser finde – einen echten Favoriten habe ich aktuell jedenfalls noch nicht. Wenn ihr euch das Video angesehen habt oder selbst ein Entwickler seid und die Beta-Version von iOS 7 (Hands-On-Video) testet, könnt ihr eure Gedanken und Meinungen gerne in den Kommentaren posten.

Der größte Unterschied zwischen iOS 6 und iOS 7 ist ohne Zweifel, dass man Siri jetzt auch eine männliche Stimme geben kann. Die Überraschung: Ein Geschlecht hat Siri laut eigener Aussage aber immer noch nicht. Was ist es bloß für ein Wesen?

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Vergleich: Wie sich die iPhone-Kamera verbessert hat

Immer mehr Megapixel, immer bessere Sensoren, immer schönere Fotos: Die iPhone-Kamera hat sich im Laufe der Jahre gewandelt.

Habt ihr noch Schnappschüsse, die ihr mit dem ersten iPhone oder dem iPhone 3G geknipst hat? Vermutlich nicht. Die Unterschiede zur aktuellen Generation sind aber erschreckend groß – wobei man sich aus heutiger Sicht ja nicht über die iPhone-Kamera der aktuellen Generation beschweren kann.

Die Macher der erfolgreichen und 89 Cent günstigen App Camera+ (App Store-Link) haben sich die Mühe gemacht, das gleiche Foto mit allen iPhone-Generationen zu knipsen und die Bilder nebeneinander zu setzen. Die Unterschiede müsst ihr gesehen haben:

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Benchmark: iPhone 5 schnellstes Smartphone auf dem Markt

5 Millionen iPhones hat Apple innerhalb von 72 Stunden nach Verkaufsstart an den Mann gebracht. Aber wie sieht es mit der Performance aus?

Wir haben bereits am Freitag einen kleinen Geschwindigkeits-Test zwischen iPhone 4S und iPhone 5 durchgeführt. Gerade bei aufwendigen Spielen lag das neue iPhone deutlich vorne und hat die Spiele viel schneller geladen – sein wahres Potential wird das iPhone 5 aber wohl erst ausspielen können, wenn es wirklich optimierte Apps gibt, die die Hardware voll ausreizen.

Aber wie sieht es eigentlich im Vergleich zu anderen Smartphones aus? In unserer kleinen Redaktion haben wir leider nicht die Möglichkeiten, mehrere Benchmarks mit aktuellen Vergleichsmodellen durchzuführen. Aber zum Glück gibt es ja das Internet…

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Vergleich: iPhone 4S gegen iPhone 5 im Video

Wir haben das nagelneue iPhone 5 zu einem kleinen Vergleichstest mt dem iPhone 4S antreten lassen (YouTube-Link).

Natürlich haben wir auf beiden Geräten alle Apps beenden, Verlauf, Cookies und Cache geleert und danach einen Neustart durchgeführt. Gerade bei rechenintensiven Anwendungen, wie etwa aufwändigen 3D-Spielen, ist ein unterschied deutlich erkennbar. Bei noch älteren Geräte-Generationen wie dem iPhone 3GS oder 4 fällt dieser Unterschied natürlich noch einmal größer aus.

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PicFrame & TurboCollage: Zwei Mac-Apps im Vergleich

Collagen auf dem Mac – das ist längst auch ohne große Bildbearbeitungs-Kenntnisse möglich. Wir haben zwei Apps für euch ausprobiert.

Den Anfang mach PicFrame (Mac Store-Link), das ihr für 79 Cent auf eurem Computer installieren könnt. Das gerade einmal 2,2 MB große Tool wird derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und richtet sich dank seiner einfachen Oberfläche prima für absolute Einsteiger.

In der rechten Leiste wählt man eine von 34 Vorlagen aus und kann danach seine Bilder in die zuvor definierten Bereiche verschieben. Dort hat man die Möglichkeit, einen bestimmen Bildbereich zu wählen. Leider lassen sich keine Bilder per Drag’n’Drop verschieben, man muss sie manuell dem anderen Bereich zufügen.

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Blick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star Walk

Am Wochenende hat es die Neuerscheinung Sternenkarte fast in die Top-10 der Charts geschafft. Wir wollen die App mit dem Klassiker Star Walk vergleichen.

Zumindest in Sachen Preis hat Sternenkarte (App Store-Link) die Nase vorn. Für die am 19. März aktualisierte Universal-App zahlt man nur 1,59 Euro, während Star Walk (iPhone/iPad) für beide Geräte einzeln gekauft werden muss und mit 2,39/3,99 Euro auch etwas mehr kostet.

Sternenkarte ist eine einfache und übersichtliche App, die mit einem deutschen Tutorial daher kommt. Direkt nach dem Start wird auf dem Bildschirm das Weltall mit all seinen Sternen und Planeten angezeigt. Behält man die Ansicht für einige Sekunden bei, werden Sternbilder miteinander verbunden und ihr Name angezeigt.

Leider sind alle Planeten nur in englischer Sprache verfügbar, werden dank Gyroskop und Kompass aber an der richtige Stelle angezeigt. Alternativ kann man auf eine Wisch-Funktion umstellen und sich mit dem Finger durch den Weltraum bewegen, um Sterne und Planeten zu entdecken. Als Extra gibt es eine Erdansicht, über die man sich den Blick in den Himmel von einer beliebigen Position auf der Erde anzeigen lassen kann.

Genau wie Sternenkarte wurde auch Star Walk schon mit Retina-Grafiken für das neue iPad ausgestattet, ist 150 MB allerdings um ein Vielfaches größer. Warum das so ist, wird schon beim ersten Start der App deutlich: Star Walk verfügt über viele Extras und Grafiken, die man in Sternenkarte vergeblich sucht.

Auch hier haben wir natürlich den Blick in den Himmel gewagt und sind einfach nur begeistert: Grafisch macht Star Walk so schnell niemand etwas vor. Und lernen kann man auch noch etwas: Zu jedem Planeten oder Stern kann man sich zusätzliche Informationen anzeigen lassen – alles auf deutsch und offline verfügbar.

Da Star Walk mit vielen weiteren Funktionen punkten kann, unter anderem einer Time Machine für kleine Zeitreisen, empfehlen wir euch diese App sowohl für das iPhone, als auch für das iPad – auch wenn ihr etwas mehr ausgeben müsst als für Sternenkarte. Es lohnt sich!

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Displays im Vergleich: iPad 2 und das neue iPad

Endlich halten auch wir das neue iPad in den Händen. Unsere ersten Eindrücke wollen wir euch natürlich schildern.

Es ist wie ein Sprung vom iPhone 3GS zum iPhone 4. Mit dem Retina-Display sieht die Welt auf dem neuen iPad gleich ganz anders aus. In einem Video kann man den Unterschied nur schlecht zeigen, daher haben wir euch ein paar Screenshots angefertigt. Damit der Unterschied besser wird, haben wir die Bildausschnitte des iPad 2 (links) auf die Größe des neuen iPads (rechts) gezogen. Natürlich sind noch nicht alle Apps angepasst, aber der Unterschied ist wirklich bemerkenswert – wir empfehlen euch, auf jeden Fall mal im Geschäft einen Blick auf das Retina-Display zu werfen.

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Remarks, PDFpen & GoodReader: PDF-Tools im Vergleich

Remarks (App Store-Link) ist eine neue iPad-Applikation, die am 1. Februar erschienen ist. Nach unserem ersten Artikel wollen wir euch das Tool genauer vorstellen und einen Vergleich mit anderen Apps dieser Art ziehen.

In unserem angehängten Video (YouTube-Link) gibt es zu Anfang eine ausführliche Vorstellung fast aller Funktionen von Remarks. Wir finden den Aufbau und die Handhabung richtig gut. Alle Funktionen sind schnell erreichbar und erklären sich von alleine.

Doch wie schlägt sich Remarks im Vergleich zum GoodReader oder PDFpen? Alle Apps sind nur ein englischer Sprache vorhanden, so dass dort niemand einen Punkt erlangen kann. PDFpen landet bei uns auf Rang 3, da die App am meisten kostet und im Vergleich zu den anderen Apps nur eine besondere Funktion bietet. Der Goodreader bringt wirklich sehr viele Funktionen mit sich, ist aber etwas unübersichtlich und man muss sich erst zurecht finden, um schnell mit der App arbeiten zu können.

Remarks ist eine Kombination aus den beiden anderen genannten Apps. Die Bedienung ist sehr einfach, alle Funktionen sind direkt sichtbar — auch wenn Remarks nicht so viele Möglichkeiten wie der GoodReader anbietet.

Wer den bekannten GoodReader schon besitzt, braucht eigentlich keine der anderen Apps – wer jetzt eine der genannten Apps kaufen möchte, muss nach seinen eigenen Prioritäten entscheiden. Einfachheit, aber dafür weniger Funktionen? Dann zu Remarks greifen. Viele Funktionen aber etwas mehr Eingewöhnungszeit? Dann den Goodreader (App Store-Link) bevorzugen, den es als einziges der drei Tools auch als iPhone-App gibt. Wer ausfüllbare PDF-Dateien am iPad bearbeiten möchte, sollte PDFpen (App Store-Link) wählen.

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iPhone 4 vs iPhone 4S, Siri-Test und mehr

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht um eines der begehrten iPhone 4S zu bekommen.

Der Apple Store im CentrO in Oberhausen war für uns die erste Anlaufstelle und wir konnten uns zwei Geräte sichern. Wie schon bekannt werden kleine Kärtchen verteilt, die versichern, dass man bis zum Ladenschluss das iPhone auch bekommt.

Danach ging es natürlich wieder nach Hause und wir wollte wissen, wie schnell das iPhone 4S wirklich ist und haben es mit dem iPhone 4 verglichen. Zusätzlich haben wir Siri ein paar Fragen gestellt, die eigentlich fast immer zufriedenstellend bearbeitet wurden. Ihr solltet Siri auch mal fragen „Möchtest du mich heiraten?“.

Wie habt ihr den Tag verbracht? Konntet ihr auch ein iPhone 4S ergattern? Wie lange habt ihr in der Schlage gestanden? Oder habt ihr euch den Stress nicht angetan und habt euch das iPhone 4S liefern lassen? Gefällt euch Siri? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

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Mobile Musik: Vier Mini-Lautsprecher im Vergleich

Mobile Musik mit iPhone, iPod Touch oder iPad, das ist eigentlich kein Problem. Nur ein wenig mehr Power könnten die drei Geräte vertragen…

Wir haben uns vier verschiedene Mini-Lautsprecher mit Preisen zwischen 11 und 33 Euro angesehen. Welche Vor- und Nachteile bieten die verschiedenen Modelle? Welche Hersteller bietet das beste Produkt an, wo bekommt man am meisten für sein Geld und taugen die günstigsten Produkte vielleicht auch etwas?

Wentronic Soundball: Den Soundball von Wentronic gibt es in sieben verschiedenen Farben, das günstige schwarze Modell gibt es bereits für rund 11 Euro. Er wird durch Aufdrehen der Verriegelung ausgefahren und bietet eine Ausgangsleistung von immerhin 2,4 Watt. Klein, leicht und günstig, klanglich aber nicht ganz in der ersten Liga. Der Soundball eignet sich perfekt zum Mitnehmen, sollte aber nur gekauft werden, wenn das Taschengeld fast aufgebraucht ist. (ab 11 Euro, Amazon-Link)

X-mini II Capsule: Dieser Mini-Lautsprecher ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich und wird ebenfalls ausgefahren, um Musik noch lauter wiedergeben zu können. Die integrierte Batterie reicht je nach Lautstärke rund sechs bis acht Stunden, für den nächsten Ausflug sollte das reichen. Die Besonderheit: Wer mit Freunden unterwegs ist, kann mehrere X-mini II Capsule in Reihe schalten und noch lauter Musik hören. Uns fehlen lediglich ein paar Höhen. (ab 17 Euro, Amazon-Link)

Wavemaster MOBI Mobile: Auch dieses Modell kann für mehr Klangvolumen ausgefahren werden und kommt auf eine Leistung von rund 3,8 Watt. Das macht sich in einer vergleichsweise Hohen Lautstärke bemerkbar. In Sachen Design sieht dieses Modell vielleicht nicht ganz so futuristisch aus, ist aber ebenfalls in verschiedenen Farben zu haben. Auch bei diesem Modell kann der Akku über ein mitgeliefertes USB-Kabel aufgeladen werden. (ab 23 Euro, Amazon-Link)

RAIKKO Nano Vacuum Speaker: Durch den Buddy-Plug lässt sich auch dieser Mini-Lautsprecher mit weiteren Exemplaren verbinden und erzielt so eine höhere Lautstärke. Aber auch im Einzeleinsatz macht der RAIKKO Nano eine gute Figur. Großer Vorteil ist hier das 360-Grad-Design, der Sound wird so gleichmäßig in alle Richtungen verteilt. Zudem kann das Klinkenkabel zum Anschluss an das iPhone unter dem Gerät festgehakt werden, perfekt für den Transport. (ab 32 Euro, Amazon-Link)

Unser Fazit: Ganz vorne liegen der Wavemaster MOBI Mobile und der RAIKKO Nano Vacuum Speaker. Beide liefern eine tollen Klang und sind für ihre Baugröße relativ laut. Neben dem Preis sollte man sich hier vor allem in Sachen Optik für eines der beiden Modelle entschieden. Auf dem dritten Platz folgt der X-mini II Capsule – hier ist der Klang nicht ganz so gut, aber dafür zahlt man auch weniger. Knappes Schlusslicht ist der Wentronic Soundball, der vor allem mit seinem wirklich geringen Preis punktet.

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ToDo-Apps im Vergleichstest

Wieder einmal haben wir uns einer Nutzeranfrage gewidmet und haben gleich fünf ToDo-Apps vorgestellt und verglichen.

Die Testkandidaten sind folgende: Todo (iPhone / iPad), Awesome Note +Todo (iPhone / iPad), 2Do (Universal-App), Toodledo (Universal-App) und Things (iPhone / iPad).

In unserem Video haben wir jede App kurz vorgestellt und zum Test eine Aufgabe eingetragen und einige Optionen genannt. Die Apps bewegen sich im Preis von 2,39 Euro bis hin zu 15,99 Euro. Doch ist das teuerste auch immer das Beste? Wir finden nein!

Unser Fazit: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben wir bei 2Do gesehen. Hierbei handelt es sich um eine Universal-App mit sehr vielen Funktionen und zudem bietet die App dem Nutzer ein grafisches Highlight. Die Bedienung ist sehr einfach, eine Synchronisationsmöglichekeit gibt es auch sowie einen Passwort-Schutz, um die eigenen Aufgaben zu schützen.

Things ist recht teuer, bietet jedoch eine gute Synchronisition zwischen Mac, iPhone und iPad an. Jedoch muss man dafür viel Geld auf den Tisch legen. Die restlichen Apps sind alle nett gestaltet und verrichten auch ihren Dienst. Ein Totalausfall gab es nicht.

Zum Ende folgt die Preisübersicht:

  • Todo: iPhone- und iPad-Version jeweils 3,99 Euro
  • Awesome Note +ToDo: iPhone 2,99 Euro, iPad 3,99 Euro
  • 2Do: Universal-App für 5,49 Euro
  • Toodledo: Universal-App für 2,39 Euro
  • Things: iPhone 7,99 Euro, iPad 15,99 Euro

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Vergleich: 4 Textprogramme auf dem iPad (Update)

Gestern haben wir euch das reduzierte Textkraft ans Herz gelegt, heute ziehen wir noch einen Vergleich zwischen verschiedenen Apps.

Angetreten zum Test sind: Pages (App Store-Link), Textkraft Deutsch (App Store-Link), Textastic (App Store-Link) und Essay (derzeit nicht verfügbar). Alle Programme bieten dem Nutzer Vorteile an. Pages stellt viele Vorlagen bereit, Textkraft bietet einen Schnellspeicher an und Essay verfügt über einen integrierten Browser.

Im folgenden Video (YouTube-Link) seht ihr, wir die Programme aussehen und was sie können.

Unser Fazit: Wer wirklich nur Text tippen möchte ist mit Textkraft gut bedient, da es heute noch reduziert ist. Wer aber auch Bilder oder Objekte im Text einfügen möchte, sollte sich Pages zulegen, da hier wirklich eine große Auswahl geboten wird. Textastic ist eher was für Personen, die sich mit dem Programmieren beschäftigen oder Webseiten erstellen. Der große Vorteil hier ist das Syntax-Highlighting. Essay ist ebenfalls ein gutes Programm ohne viel Schnick-Schnack, aber im Moment nicht im App Store verfügbar.

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