Tasks: Neue ToDo- und Projekt-App sieht vielversprechend aus

Kann kostenlos ausprobiert werden

Der bisher unbekannte Entwickler Mustafa Yusuf hat mit Tasks (App Store-Link) eine neue ToDo-App für iPhone und iPad veröffentlicht, die dem bekannten Branchenprimus Things Konkurrenz machen könnte. Die bisher nur in englischer Sprache verfügbare App lässt sich kostenfrei ausprobieren.

Als Gratis-Nutzer könnt ihr lediglich zwei Projekte anlegen und müsst auf praktische Extras verzichten – zum Preismodell gleich mehr. Tasks ist dabei sehr modern gestaltet und lässt sich einfach bedienen. Ihr könnt neue Aufgaben und ToDos geordnet ablegen, Tags vergeben und ein Datum festlegen. In den Details könnt ihr zudem ein Enddatum eintragen, die Priorität bestimmen sowie Notizen und Fotos anheften.


Tasks bietet zugleich ein dunkles Layout an und versteht sich somit mit dem Dark Mode in iOS 13. Per Drag-and-Drop lassen sich Aufgaben schnell zwischen Projekten verschieben, ebenso gibt es vollen Trackpad- und Maus-Support für iPadOS. Ebenso wird Split View und Multitasking auf dem iPad unterstützt.

Als Plus-Nutzer kann man unendlich viele Projekte anlegen, zudem wird der iCloud-Sync freigeschaltet. Gleichzeitig könnt ihr an euren Projekten auch mit mehreren Personen arbeiten, aus einer Vielzahl an App-Icon-Designs wählen und die Entwicklung unterstützen. Eine zugehörige Mac-App ist in Planung und wird in Kürze erscheinen. Tasks Plus kostet 10,99 Euro pro Jahr, optional gibt es einen Einmalkauf in Höhe von 38,99 Euro.

Tasks sieht wirklich gut aus. Die Zukunft wird zeigen, ob sich die neue ToDo-App als Konkurrenz zu Things durchsetzen kann. Bisher sieht Tasks sehr vielversprechend aus. Da der Download gratis ist, könnt ihr einen unverbindlichen Test starten.

‎Tasks - Stay Ahead
‎Tasks - Stay Ahead
Entwickler: Mustafa Yusuf
Preis: Kostenlos+

Kommentare 4 Antworten

  1. “der bisher unbekannte Entwickler”… soll Things Konkurenz machen?
    Hier ein Einzelentwickler und dort eine seit vielen Jahren etablierte Firma mit Mitarbeitern.
    Ernsthaft?

    1. Na ja, immerhin schafft es dieser eine unbekannte Entwickler woran Cultured Code seit Jahren scheitert, Fotos bzw. Anhänge zu integrieren.

      Ich habe die bezüglich angeschrieben “Man ist interessiert bzw. denkt darüber nach Anhänge zu integrieren aber man hat bisher noch keine Möglichkeit gefunden jene einfach zu integrieren um das cleane Bild von Things zu bewahren. Ich könnte ja solange den Anhang oder das Bild in die Dropbox laden und mit Things verlinken” war deren Antwort. Sorry, dass ist einfach nur eine peinliche Aussage.

      Ein Kevin Rütters, als nächstes Beispiel, der Planny neben seinem Studium betreibt ist ebenfalls in der Lage mehrere Notizen, Anhänge zu integrieren und Planny sieht um längen besser aus als Things und steht im Funktionsumfang in nichts nach.

      So, jetzt bist Du dran mit Deiner ach so tollen etablierten Firma Cultured Code…..

      Ich habe Things eine weile benutzt, was wirklich klasse ist, sind die Gliederung mit Überschriften aber das war es dann auch schon. Things wird bei vielen Kategorien und Projekte schnell unübersichtlich, alles schön untereinander in die Seitenleiste geknallt. Ein- Ausklappordner ein Fremdwort, die Seitenleiste oder auch nur ein Menüpunkt an seine Bedürfnisse anpassen, Fehlanzeige. Mit einer favorisierten Ansicht starten, auch wozu …. wir haben unsere Heute Liste, mehr braucht der User am Tag nicht. Sobald man eine Aufgabe oder Idee in der Inbox mit einem Datum versieht, verschiebt Things jene freudestrahlend aus der Inbox. Etwas spontan sammeln und später ordnen und strukturieren in der Inbox, wofür sie eigentlich gedacht ist, in Things nicht möglich. Das sind so die groben Defizite von Things die mir so grad spontan einfallen.

      Things ist definitiv kein schlechtes Programm aber leider Preis- Leistungstechnisch ne totale Katastrophe. Things ist leider nur ein Blender, der permanent wöchentlich von Apple im Appstore hochgepusht wird. Privat, ab und an einige Termine im Job, Ok aber zeitgleich bzw. zeitnah mehrere Kunden oder Projekte, No Way ….. für das Preisschild ist mir Things zu spartanisch

  2. …und beherrscht außerdem keine wiederkehrenden Todos.

    Things ist zwar nicht günstig, meiner Meinung nach sein Geld aber wert 🙂

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