Starling Home Hub unterstützt nach Update auch Gesichtserkennung

HomeKit für Nest-Geräte

Leider bieten auch im Jahr 2020 noch nicht alle Hersteller eine HomeKit-Unterstützung für ihre Smart Home Geräte an. Googles Marke Nest ist einer dieser Kandidaten und das ist schade, denn die Nest Hello Türklingel und die Nest Protect Rauchmelder gehören zu den besten ihrer Klasse.

Natürlich gibt es Bastel-Lösungen wie Homebrigde, die aber sicherlich nicht jedermanns Sache sind. Wer sich nicht an so etwas traut bekommt mit dem Starling Home Hub (zur Webseite) eine passende Lösung. Die kleine Box wird einfach per Kabel mit dem heimischen Router verbunden und integriert die hauseigenen Nest-Geräte nach ein paar Klicks ganz einfach in HomeKit.


Viel falsch machen kann man damit nicht – ich habe die Lösung selbst schon ausprobiert, mein Bericht dazu steht allerdings noch aus. Auf das jüngst veröffentlichte Update für den Starling Home Hub möchte ich euch aber trotzdem schon einmal aufmerksam machen.

So unterstützt der Starling Home Hub ab sofort auch Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung per E-Mail statt nur per SMS. Viel spannender allerdings: Im Zusammenspiel mit einem Nest Aware Abo kann der Starling Home Hub die Gesichtserkennung von Nest Hello, Nest Cam IQ und Google Nest Hub Max nun auch an HomeKit weiterreichen.

Das bedeutet im Umkehrschluss: In HomeKit können nun auch Automationen erstellt werden, die durch bestimmte Personen ausgelöst werden. So könnte man, rein theoretisch, die mit einem HomeKit-Schloss ausgestattete Haustür automatisch öffnen, wenn das eigene Kind vor der Tür steht.

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