Wondershare PDFelement: Praktisches Tool zur Erstellung und Bearbeitung von PDFs

Jetzt kostenlos ausprobieren

Anzeige. Wer viele PDF-Dokumente anlegt, bearbeitet und erstellt, wird mit der Vorschau-App von Apple nicht mehr auskommen. Eine gute Anlaufstelle ist PDFelement von Wondershare. Was man mit der App anstellen kann, haben wir für euch herausgefunden.

PDFelement ist nicht nur für Mac und Windows verfügbar, sondern auch für iPhone und iPad. Die kostenlose Test-Version bietet einen guten Umfang an Funktionen. In der Voll-Version gibt es dann noch einmal mehr Extras, die bezahlt werden müssen. Sowohl für Windows und Mac gibt es eine Standard-Version für 69 Euro und eine Pro-Version für 89 Euro pro Jahr. Alle Unterschiede werden hier ausführlich aufgeschlüsselt.


Die Applikationen sind in deutscher Sprache verfügbar und machen den Einstieg leicht. Die wichtigsten Funktionen werden aufgeschlüsselt – ihr könnt Text bearbeiten, Kommentare und Unterschriften hinzufügen oder einfach nur eure PDF-Dateien verwalten. Auf dem iPad wird unter anderem Slide Over, Split View und der Apple Pencil unterstützt. Gut: Ihr könnt eure Daten entweder lokal auf dem Gerät speichern oder auch Cloud-Services nutzen, zum Beispiel iCloud, Dropbox oder Google Drive.

Natürlich lassen sich Dokumente ausfüllen, ihr könnt Seiten drehen und neu anordnen, PDFs komprimieren, Fotos, Videos und mehr Medien einfügen und alles im Dunkelmodus nutzen. Die Handhabung ist simpel und einfach, natürlich geht die Bearbeitung auf dem iPad deutlich einfacher von der Hand als auf dem kleineren iPhone-Display. Am Mac kann man mit Maus und Tastatur noch schneller arbeiten.

Gut: Ihr könnt Wondershare PDFelement kostenlos testen. Für iOS steht die kostenlose Test-Version zum Download bereit und über die Hersteller-Webseite könnt ihr euch die Win- und Mac-Version laden und ebenfalls gratis ausprobieren. Bei Gefallen könnt ihr dann natürlich zur Voll-Version greifen.

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Kommentare 10 Antworten

  1. Wenn man Kinder hat oder an der UNI ist oder jemand in der Familie Lehrer etc ist, kann die Vollversion Acrobat Pro 2020 für 90 Euro kaufen mit eine Lizenz für MAC und ein für Windows

  2. Lies sich zunächst gut, scheint sehr interessant. Aber dann… Abo. 69 bzw. 89 Euro pro Jahr…unverschämt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Anwender das Ding verhungern lassen.
    @appgefahren Redaktion: Wie wäre es, unter der Headline eine Art „worum geht‘s“ oder „Quickinfo“ zu ergänzen wo der App-Typ / die Klassifizierung angegeben wird oder eben das Preismodell (Kauf/Abo), Speicherbedarf, etc. Einfach mal die Eckdaten voran stellen. Das steigert die Nutzerzufriedenheit wenn effizient in Sekunden deutlich wird was man zu erwarten hat. „Lohnt das Lesen, oder nicht“…

    1. Naja, Dauerlizenz ist ja langfristig zu sehen kostengünstiger. Aber Abo kann man jederzeit kündigen, eher flexibler, auch nicht schlecht…

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