Sprinkle: Nettes Spiel für den Feiertags-Zeitvertreib

Ob es der Tipp des Tages ist, wissen wir noch nicht. Ein tolles Spiel ist Sprinkle aber auf jeden Fall.

Sprinkle: Nettes Spiel für den Feiertags-ZeitvertreibDas am 24. August erschienene Spiel hat in den vergangenen Monaten schon drei Updates erhalten und ist mittlerweile in Version 1.2.1 erhältlich. Heute wird das sonst 79 Cent teure Sprinkle zum ersten Mal kostenlos geworden, genaue das richtige also für alle, die heute den Feiertag überstehen müssen (und natürlich auch alle anderen, die auf der Arbeit lieber appgefahren lesen).

“Sprinkle: Water splashing fire fighting fun!” (App Store-Link) war früher mit In-App-Köufen ausgestattet, die mittlerweile von den Entwicklern entfernt wurden. Damit stehen alle drei Welten mit etlichen Leveln frei zur Verfügung, nur freispielen muss man sie noch selbst.

In Sprinkle gilt es, die Gesetze der Physik auszunutzen, um Feuer mit einem Wasserstrahl zu löschen. Je weniger Wasser man verbraucht, desto mehr Sterne gibt es am Ende eines jeden Levels. Uns und den Nutzern macht es jedenfalls jede Menge Spaß: Derzeit liegen die Bewertungen der aktuellen Version zwar nur bei dreieinhalb Sternen, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.

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Fotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Mit dem iPhone 4S lassen sich prächtige Bilder schießen. Aber wie kommen die Schnappschüsse aufs Papier? Auch dafür gibt es eine App.

Fotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Erst vor wenigen Wochen hat Apple eine App in den Store gebracht, mit denen man Grußkarten anfertigen und versenden kann. Fotos selbst kann man sich damit noch nicht entwickeln lassen, aber zu, Glück gibt es ja genug andere Apps. Ein Anbieter ist zum Beispiel fotopost24, der mit seiner Fotosercive-App bereits seit einigen Wochen im App Store vertreten ist.

Mit der gerade einmal 2,8 MB großen iPhone-Applikation Fotoservice (App Store-Link) sollen Abzüge innerhalb von nur 24 Stunden beim Kunden eintreffen. Das wollten wir natürlich ausprobieren und haben direkt eine Probebestellung abgesendet. Auf was muss man bei Auswahl der Bilder, Bezahlung und Versand achten?

Glücklicherweise auf nicht viele Dinge. Man startet die App, legt eine neue Bestellung an und selektiert seine Bilder aus er Bibliothek. Nach der etwas umständlichen Adresseingabe, leider kann man keinen Kontakt aus dem Adressbuch wählen, sendet man die Bestellung einfach ab, bezahlt wird per Rechnung.

Der Upload dauert natürlich ein paar Minuten, schließlich ist die Datenmenge je nach Anzahl der Bilder schon etwas größer. Mehr als 20 MB Daten kann man nur aus dem WLAN versenden, um sein mobiles Inklusiv-Volumen nicht zu sehr zu belasten. Schade ist dagegen, dass diese Option nicht optional deaktivierbar ist und der Upload-Prozess nicht im Hintergrund läuft.

Kommen wir zu den Preisen – darauf kommt es neben der Qualität schließlich am meisten an. Für einen Abzug in 10×15 Zentimeter zahlt man 9 Cent. Weitere Optionen, wie andere Formate oder mattes Foto-Papier, kann man leider nicht wählen – das ist schade. Hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 2,49 Euro. Zum Vergleich: Der Drogeriemarkt dm verlangt 7 Cent pro Bild und 3,95 Euro Versand.

Die Lieferzeit von einem Tag konnte in unserem Test leider nicht ganz eingehalten werden, letztlich hat es drei Nächte gedauert, bis die Abzüge in unserem Briefkasten lagen. Da wir nach 15:00 Uhr bestellt haben, konnte erst am nächsten Tag versendet werden – laut Poststempel hat die Zustellung dann zwei Tage in Anspruch genommen.

An der Qualität der Bilder hatten wir dagegen nichts auszusetzen. Einen Unterschied zwischen den gelieferten Fotos und bereits zuvor angefertigen Abzügen und Bildern lässt sich nicht feststellen – wobei die Ausgangsqualität der Fotos natürlich entscheidend ist. Mit dem iPhone 4 oder iPhone 4S lassen sich aber bekanntlich gute Ergebnisse erzielen.

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Im Video: Spiele-Tipp Blosics

Wir haben noch einmal einen genauen Blick auf das iPhone-Spiel der Woche geworfen: Blosics. In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch die baugleiche iPad-Version.

Im App Store schreiben zwar einige Nutzer, es würde sich lediglich um eine einfache Angry-Birds-Kopie handeln, aber ich persönlich finde Blosics einfach klasse. Im Video seht ihr die ersten Level, drei verschiedene Bälle und verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Wer nette Spiele für zwischendurch mag, sollte sich Blosics meiner Meinung nach nicht entgehen lassen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, für die iPad-Version zahlt man 2,39 Euro.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Globus & Expert

Bereits gestern haben wir euch über das Penny-Angebot informiert, aber es darf noch ein wenig mehr gespart werden.

Reduzierte iTunes-Karten auch bei Globus & ExpertWer einen Penny Markt in der Nähe hat, findet dort im November jeden Dienstag reduzierte iTunes-Karten. Weitere Angebote gibt es unter anderem bei Globus, dieser Supermarkt ist vor allem im mittleren Streifen Deutschlands verbreitet (Filialsuche).

Bei Globus ist das Angebot in dieser Woche sogar noch etwas besser als bei Penny, denn es gibt die gewohnten 20 Prozent Rabatt auf alle drei iTunes-Karten. Statt 15, 25 oder 50 Euro zahlt man demnach nur 12, 20 oder 40 Euro für die Guthabenkarten. Hier gilt das Angebot noch bis Samstag.

Wir haben auch die Information erhalten, dass es beim Elektronikfachhandel ebenfalls 20 Prozent auf iTunes-Karten geben soll. Diese Information konnten wir bisher leider nicht prüfen, falls ihr einen solchen Markt in der Nähe habt, solltet ihr euch daher auf jeden Fall vorab und vor Ort informieren. Die Aktion läuft angeblich bis zum 11. November.

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Noch mehr Geschenke: Rogue Sky kostenlos

Und weiter geht es mit den Geschenken: Auch Chillingo bietet heute ein kostenloses Spiel an.

Noch mehr Geschenke: Rogue Sky kostenlosRogue Sky (iPhone/iPad) ist Mitte August erschienen und wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Einmal als reine iPhone-App und einmal als iPad-App. Leider ist nur die kleine Version reduziert, sie kostet sonst 79 Cent. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, zahlt momentan 1,59 Euro.

Das Spielprinzip hat uns bereits in unserem Kurztest gefallen, dort erreichte Rogue Sky gute vier Sterne. Groß bemängelt haben wir eigentlich nur den Schwierigkeitsgrad, der gerade in den letzten Leveln doch sehr knackig ist.

In Rogue Sky steuert man einen Heißluftballon und muss möglichst viele Sterne aufsammeln. Dabei sollte man aufpassen, den dunklen Wolken nicht zu nahe zu kommen. Berührt man sie, verliert man nämlich eines seiner drei Leben. Acht geben sollte man auch vor den feindlichen Ballons, die man aber auch abschießen kann.

Kodijakk hat unter unserem Testbericht zum Beispiel geschrieben: „Vor allem ist die Steuerung sehr sehr präzise, sämtliche Fehler, die man macht, kann man nur sich selbst zuschreiben. Man kann wirklich fast pixelgenau manövrieren. Und das ist auch wirklich nötig denn der Schwierigleitsgrad ist schon recht fordend, so soll es sein!“

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Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstiger

Wer noch auf der Suche nach einer vollwertigen Navi-App ist, sollte sich das Angebot von Bosch ansehen.

Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstigerDie großen Namen im Navi-Markt sind ja ganz klar TomTom und Navigon, zumindest im App Store. Es gibt aber auch alternative Lösungen, die dabei gar nicht mal so teuer sind wie die große Konkurrenz. Derzeit gibt es zum Beispiel die Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) zum absoluten Sparpreis.

Der Preis der 1,53 GB großen Applikation ist derzeit von 49,99 auf nur noch 29,99 Euro reduziert. So günstig gab es die Universal-App erst einmal, im März. Damals dauerte die Aktion aber nicht einmal einen Tag, interessierte Nutzer sollten sich also beeilen.

Nach dem letzten Update vor drei Tagen gibt es aktualisiertes Navteq-Kartenmaterial, was meines Wissens nach auch von Navigon (allerdings wohl nicht so aktuell) verwendet wird. Auch eine Adresseingabe über Geo-Koordinaten ist jetzt möglich.

Die vor knapp einem Jahr erschienene Navigation von Bosch ist in der aktuellen Version recht gut bewertet und durch das Angebot deutlich günstiger als die Konkurrenz. Günstiger geht es eigentlich nur mit der halbwegs gut funktionierenden Lösung Skobbler, Telekom-Kunden können für Deutschland, Österreich und die Schweiz auch zur Navigon Select-Edition greifen.

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iHome mobil: Mini-Lautsprecher im Test

Mini-Lautsprecher zum mobilen Einsatz sind beliebt. Wir haben uns kleine Boxen vom iHome angesehen und angehört.

iHome mobil: Mini-Lautsprecher im TestNormalerweise bewegen sich die Mini-Lautsprecher in einem preislichen Rahmen von 15 bis 30 Euro. Nach oben ist natürlich immer etwas Spielraum, wie die kleinen Aktiv-Boxen von iHome beweisen. Sie sind derzeit bei Amazon für rund 40 Euro in drei verschiedenen Farben zu haben und wurden von uns mal genauer unter die Lupe genommen.

iHome gehört zur etwas bekannteren HiFi-Firma SDI. Die Mini-Lautsprecher sind dagegen nicht sonderlich hochwertig verpackt, sie kommen in einer einfachen Plastik-Verpackung daher. Immerhin kann man diese leicht öffnen und die beiden Lautsprecher einfach entnehmen. Kabel und Tasche befinden sich in einem kleinen Pappkarton.

Der Aufbau der Lautsprecher ist sehr simpel. Die Kabel werden in die Boxen gesteckt, der Klinkenanschluss kommt ans iPhone, den iPod oder ein anderes geeignetes Gerät. Danach muss man beide Boxen separat voneinander einschalten, der Status ist an einer blauen LED zu erkennen.

Die Frage ist natürlich, wie gut die Boxen klingen. Deutlich besser als die integrierten Lautsprecher des iPhones oder iPads, aber auch etwas besser als die Lautsprecher von einem Macbook oder gar einem iMac. Durch das aufschraubbare Design lässt sich der Resonanzkörper etwas vergrößern – einen riesigen Unterschied merkt man dann zwar nicht, tiefe Töne dringen aber etwas besser durch.

Als besonders praktisch erweist sich die Tatsache, dass man die Boxen während des Betriebs über den USB-Anschluss laden kann. Die integrierten Akkus sollten mit einer vollen Ladung zwar vier bis fünf Stunden (je nach Lautstärke aushalten), so wäre man aber auf der sicheren Seite. Hat man die Lautsprecher mal nicht im Einsatz, lassen sie sich per Magnet aneinander heften – passen aber auch so locker in die mitgelieferte Tasche.

Leider hatte ich während meines Tests kein anderes Modell vorliegen, so konnte ich die Mini-Lautsprecher von iHome nicht direkt mit der Konkurrenz vergleichen. Viereinhalb Sterne bei Amazon sind aber eine überdurchschnittlich gute Bewertung, auch das sollte für die Qualität sprechen.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte sich diesen Artikel ansehen. Dort haben wir einige andere Modelle näher vorgestellt und miteinander verglichen.

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Audio City Guides jetzt für nur 79 Cent

Den ruhigen Sonntag wollen wir noch einmal für einen Hinweis auf eine App nutzen, die wir schon vor wenigen Tagen in den News hatten.

Audio City Guides jetzt für nur 79 CentErst am Donnerstag haben wir über die Neuerscheinung „Audio City Guides – World Edition“ (App Store-Link) berichtet. Kurz nach unserem Artikel ist der Preis von 3,99 Euro auf nur noch 79 Cent gefallen, wodurch die App natürlich noch um ein Vielfaches interessanter wird.

Umgerechnet zahlt man für einen der bereits enthaltenen Audio Guides für eine von zehn Metropolen nur 8 Cent. Im Laufe der Zeit sollen noch weitere Städte folgen, die zehn vorhandenen könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store nachlesen.

Aber was lässt sich in den Städten so alles entdecken? In London werden zum Beispiel 18 Sehenswürdigkeiten näher erläutert, unter anderem Big Ben oder die Tower Bridge. Neben einem Text und einigen Bildern steht natürlich ein Audio-Guide bereit, zu jeder Sehenswürdigkeit kann man sich die Informationen in einem rund drei Minuten langen Stück vorlesen lassen.

Das wohl größte Manko ist wohl die englische Sprachausgabe, eine deutsche Version soll in rund zwei Wochen ebenfalls als Universal-App erscheinen. Hier ist uns aber nicht bekannt, zu welchem Preis sie angeboten wird. Für 79 Cent kann man unserer Meinung nach hier nicht viel falsch machen, wenn man denn auch an der Kultur und den Sehenswürdigkeiten interessiert ist und sich nicht nur auf die Suche nach dem nächsten Apple Store macht…

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iTunes-Guthaben: 5 Euro bei Penny Markt sparen

Im November könnt ihr beim Kauf von iTunes-Karten bei Penny sparen – immerhin fünf Euro.

iTunes-Guthaben: 5 Euro bei Penny Markt sparenJeden Dienstag im November, also ab übermorgen, gibt es bei Penny zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für 25 Euro. Das macht eine Ersparnis von 5 Euro oder umgerechnet 16,67 Prozent – damit bewegen wir uns im Mittelfeld, üblich waren zuletzt bis zu 20 Prozent. Wer knapp bei Kasse ist, macht damit aber keinen schlechten Fang.

Wichtig zu beachten ist, dass das Angebot nur an Dienstagen gilt, dafür aber den ganzen November lang. In weiten Teilen Deutschlands geht es damit am nächsten Dienstag los, in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland aufgrund von Allerheiligen erst eine Woche später.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store einlösen, also Apps, Musik, Videos und vieles mehr. Nur Geschenke könnt ihr damit nicht verteilen.

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daWindci wieder mit 50 Prozent Rabatt

daWindci hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern derzeit auch wieder einen reduzierten Preis.

daWindci wieder mit 50 Prozent RabattSolche Spiele mag ich ja eigentlich sehr: Entweder man liebt sie oder man kann mit dem Spielprinzip rein gar nichts anfangen. Während es im App Store einige Kritiker gibt, die daWindci einfach nur langweilig finden, sind wir uns in der Redaktion ziemlich einig: Die Spielidee ist wirklich cool und die Umsetzung durchaus gelungen.

Ziel dieses ungewöhnlichen Spiels ist es, einen Heißluftballon mittels Wischgesten des Fingers durch 45 knifflige Level zu bugsieren: schnelle Wischbewegungen lassen den Ballon davonfegen, langsame, kurze Gesten lassen ihn sanft dahingleiten. Auf dem Weg begegnen dem Ballonfahrer eine Menge Hindernisse wie große Tore, die geöffnet werden müssen, Blitze, Wasserfälle, elektrische Felder oder auch dornige Ranken.

Die Level selbst sind wirklich nicht gerade einfach und bedürfen schon nach kurzer Zeit einiger Konzentration und Präzision. Allerdings ist hier an der Steuerung des Ballons wirklich nichts auszusetzen, da die Wischgesten des Fingers sehr genau übertragen werden. Wer hier Fehler macht, kann es nicht auf die schlechte Umsetzung der Steuerung schieben. In jeder Mission gilt es nicht nur, das Ziel möglichst schnell zu erreichen, sondern auch bestimmte Bonusgegenstände einzusammeln.

daWindci (iPhone/Universal-App) macht den App Store in zwei verschiedenen Versionen unsicher. Für die iPhone-Version werden momentan nur 79 Cent fällig, so günstig gab es sie zuletzt im August. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, greift zur momentan 1,59 Euro teuren Universal-App – auch diesen Preis gab es zuletzt im August.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche

Wir wollen den Sonntag ganz entspannt mit einem kleinen Rückblick beginnen. Wir stellen euch die Apps und Spiele der Woche vor.

Im Überblick: Apps und Spiele der WocheIm Überblick: Apps und Spiele der WocheIm Überblick: Apps und Spiele der WocheIm Überblick: Apps und Spiele der Woche

iPhone-App der Woche – Wall Of Sound: Die 1,6 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören. Letzte natürlich nur in einer kleinen Vorschau. (kostenlos, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Blosics: Bereits am Tag der Veröffentlichung haben wir über Blosics berichtet, nur einen Tag später kürte Apple den Titel zum Spiel der Woche. Mit vielen verschiedenen Kugeln, die allesamt andere Eigenschaften benutzen, muss man Blöcke vom Bildschirm kegeln. Das macht erstaunlich viel Spaß, auch weil am Ende eine gewisse Punktzahl erreicht werden muss, wobei die unterschiedlichen Kugeln bei einem Einsatz unterschiedlich viele Punkte verschlingen. Man muss also genau abwägen, welche „Waffe“ man benutzen will, um die bunten Blöcke abzuräumen. 100 Leveln sind es an der Zahl, zwischendurch werden immer wieder neue Kugeln freigeschaltet – das macht auch auf lange Sicht Spaß. (79 Cent, App Store-Link / 2,39 Euro für die iPad-Version)

iPad-App der Woche – TomTom DACH: Wir wollen TomTom nichts böses, aber aus der Riege der Apps und Spiele der Woche ist das für uns der am wenigsten interessante Kandidat. Mittlerweile gibt es zwar wieder aktualisiertes Kartenmaterial und auch eine Universal-App, uns persönlich gefällt der Konkurrent Navigon aber etwas besser. Keine Frage – wer schon zuvor ein TomTom-Navi besaß, wird mit der entsprechenden App schnell zurechtkommen – man sollte aber wohl eher auf die nächste Preisreduzierung warten. (49,99 Euro, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Galaxy on Fire 2 HD: Das Grafik-Spektakel schlechthin. Galaxy on Fire 2 ist mit einer altbekannten Story, aber stark verbesserter Grafik zurück. Aufgrund der Anforderungen kann es nur auf iPhone 4S und iPad 2 installiert werden. Damit ihr einen besseren Eindruck von der Grafik bekommt, verweisen wir an dieser Stelle auf unser eigens angefertigtes Video (YouTube-Link). (7,99 Euro, App Store-Link)

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Im Video: Die neue Trivial Pursuit Master Edition

Trivial Pursuit gibt es jetzt auch für das iPad. Electronic Arts bringt die Master Edition in den App Store.

Vor zwei Tagen konntet ihr schon die entsprechende News lesen, aber Bilder sagen einfach mehr als tausend Worte. Im Video (YouTube-Link) wollen wir euch noch einmal einige optische Eindrücke vom neuen Trivial Pursuit Master Edition (App Store-Link) von Electronic Arts näher bringen. Wir finden: Die bombastische Neuerung fehlt zwar, aber was soll man bei einem klassischen Brettspiel auch neu erfinden? Gerade für den Urlaub mit der Familie sollte sich das iPad-Spiel eignen, denn wer schleppt schon jederzeit seine Gesellschaftsspiele mit sich herum?

Hnweis: Viele Nutzer bemängeln auf dem iPad der ersten Generation Abstürze direkt nach dem Spielstart. Wie ihr im Video seht, hatten wir dem dem iPad 2 keine Probleme. Eventuell hilft bei Problemen ein Neustart des Geräts, um den Arbeitsspeicher zu leeren.

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Pocket RPG jetzt wieder etwas günstiger

PocketRPG haben wir vor rund einem Monat getestet. Nun ist der Preis wieder etwas gefallen.

Pocket RPG jetzt wieder etwas günstigerPocket RPG als Universal-App (App Store-Link) hat in den letzten Monaten stets 3,99 Euro gekostet und war damit recht teuer. Nun ist der Preis des Spiels, das wir mit guten vier Sternen bewertet haben, wieder auf 2,39 Euro gefallen. Noch günstiger ist das Spiel für Leute, die ohnehin nur auf dem iPhone spielen wollen: Die Pocket RPG iPhone Edition (App Store-Link) kostet nur 79 Cent.

In dem 100 MB großen und komplett englischsprachigen Spiel steht neben den Rollenspiel-Elementen jede Menge Action im Vordergrund, eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Dual-Stick-Shooter mit zusätzlichen Elementen aus dem RPG-Genre. Doch dazu später mehr, zuvor wollen wir kurz die drei zur Verfügung stehenden Charaktere und die Level vorstellen.

Die Grafik ist komplett in 3D gestaltet, wirkt aber sehr Comic-artig, was wir gar nicht so schlecht finden – bunt und mit tollen Lichteffekten. Lobenswert ist auch die gute Steuerung, mit beiden Daumen kommt man recht gut zurecht und kann das iPhone oder iPad auch angenehm in den Händen halten.

Wenn es später anspruchsvoller wird, sollte man allerdings darauf achten, alles einzusammeln, was so in der Gegend liegt und sich in den verschiedenen, zerschlagbaren Objekten versteckt. Denn zwischendurch wird der Weg zurück immer wieder versperrt, etwa durch zufallende Türen. Wer dann mit seinen Fähigkeiten nicht weiter kommt, kann schon einmal ein Problem haben.

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Interaktives Grimm Märchen: Rotkäppchen auf dem iPad

Rotkäppchen ist jetzt auch auf dem iPad unterwegs. Wir haben uns die wirklich toll gestaltete Umsetzung in einem Video (YouTube-Link) bereits näher angesehen.

Die vor rund einer Woche erschienene App „Rotkäppchen – Grimms Märchen interaktiv“ (App Store-Link) knüpft an die bisherigen Apps vom Fischer Verlag an. Bereits der Froschkönig und Dornröschen haben uns sehr gut gefallen, auch wenn alle drei mit jeweils 7,99 Euro nicht gerade günstig sind – wobei man im Buchhandel mit Sicherheit einen ähnlichen Preis bezahlen würde.

Dafür kann das interaktive Rotkäppchen auf dem iPad viele Sachen, die ein normales Buch nicht kann. Wie ihr bereits im Video sehen könnt, gibt es viele interaktive Elemente, eine Sprecherin und auch wieder die kleine Maus, die sich auf jeder Seite versteckt. Wer sie findet, kann tolle und lehrreiche Zusatzfunktionen abrufen, etwa ein Rezept für einen Apfelkuchen oder Erklärungen über die Tiere im Wald.

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Für Städtereisen: 10 Audio-Guides für 3,99 Euro

Im Bereich „neu und beachtenswert“ findet man immer wieder interessante Neuerscheinung – zum Beispiel Audio City Guides – World Edition.

Für Städtereisen: 10 Audio-Guides für 3,99 EuroAuch wenn wir uns momentan in keiner der zehn angebotenen Städte befinden, haben wir Audio City Guides – World Edition (App Store-Link) gleich mal auf unser iPhone geladen. Der 6,7 MB große und 3,99 Euro teure Download ist übrigens auch für das iPad optimiert, wobei man das unterwegs wohl eher nicht in der Hosentasche mit sich herumträgt.

Die Audio-Guides der einzelnen Städte, momentan sind das Barcelona, Berlin, London, New York, Paris, Prag, Rom, St. Petersburg, Venedig und Wien, lädt man sich einfach vor der Reise im heimischen WLAN herunter. Der Download umfasst dabei zwischen 50 und 325 MB, enthalten ist neben den Guides auch Kartenmaterial, die App lässt sich dann komplett ohne Internetverbindung nutzen.

Aber was lässt sich in den Städten so alles entdecken? In London werden zum Beispiel 18 Sehenswürdigkeiten näher erläutert, unter anderem Big Ben oder die Tower Bridge. Neben einem Text und einigen Bildern steht natürlich ein Audio-Guide bereit, zu jeder Sehenswürdigkeit kann man sich die Informationen in einem rund drei Minuten langen Stück vorlesen lassen.

Praktisch sind natürlich die Offline-Karten, wenn man denn keine andere App dafür nutzt. Schaden kann es ja nie, wenn man sich in einer fremden Stadt so zumindest ungefähr orientieren kann. Was wir etwas schade finden ist die Tatsache, dass der Sprecher immer wieder angehalten wird, wenn man von der Sehenswürdigkeiten-Seite zur Karte oder einem anderem Menüpunkt wechselt oder die App gar beendet.

Wer keinen spontanen Trip in einer der Städte plant, sollte sich mit dem Download vielleicht noch etwas gedulden. Denn schon bald soll es noch mehr Städte und vor allem eine deutsche Version geben. In der World Edition ist natürlich alles in Englisch – wer es lieber auf Deutsch mag, bekommt in etwa zwei Wochen eine entsprechende App zur Verfügung gestellt. Preislich her sind momentan zehn Audio-Guides für 3,99 Euro aber auf jeden Fall völlig in Ordnung.

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