REWE hat iTunes-Karten im Angebot

Ohne Moos nix los – das gilt auch für das eigene iTunes-Konto. REWE bietet in der kommenden Woche eine günstige Möglichkeit, sein Konto aufzuladen.

Die Supermarkt-Kette hat in der kommenden Woche die 25 Euro Karten im Angebot. Es wird nicht der normale Preis fällig, sondern lediglich 20 Euro. Das entspricht immerhin einem Ersparnis von 20 Prozent.

Das Guthaben lässt sich im kompletten iTunes-Store nutzen. Nicht nur Musik und Filme, sondern auch Apps können damit geladen werden. Aber Achtung: Mit dem Guthaben könnt ihr keine Inhalte an andere Personen verschenken.

Eine Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl an Gutscheinen pro Personen scheint es nicht zu geben. Nach Angaben auf der Webseite läuft die Aktion vom 1. bis zum 6. November, wobei die meisten Rewe-Filialen am Montag aufgrund des Feiertages in vielen Bundesländern geschlossen haben sollten.

Zuletzt noch einmal unser Hinweis: Der 20-prozentige Rabatt ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Gerade in der Weihnachtszeit erwarten wir wieder 33-Prozent-Aktionen. Wer noch etwas Geduld hat, sollte also darauf warten.

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Ravensburger verkauft THINK jetzt günstiger

Die Marke Ravensburger sollte vielen von uns ein Begriff sein. Natürlich bietet man auch iPhone-Apps an.

Zum Beispiel THINK – den bereits von uns bereits getesteten und mit vier Sternen bewerteten Gedächtnistrainer. In insgesamt 16 Mini-Spielen, vom Kopfrechnen bis hin zu Farbsudoku und dem Sortieren einer Buchstabensuppe ist alles mit dabei.

Für einen befristeten Zeitraum wird das Spiel für 79 Cent angeboten. Zuvor musste man noch 2,39 Euro zahlen, wenn man das Spiel auf sein iPhone oder iPod Touch laden wollte.

Seine Gehirnleistung prüft man in THINK am besten im täglichen Test: Dort muss eine bestimmte Anzahl an verschiedenen Aufgaben bewältigt werden, natürlich wird vorher erklärt worum es geht und was man zu tun hat.

Am Ende des Test gibt es eine Übersicht mit den richtigen beziehungsweise falschen Antworten. Daraus berechnet sich eine Punktzahl, die in einer Highscoreliste eingetragen werden kann. Zusätzlich kann man sich mit Facebook verbinden um seinen Freunden den neuen Rekord mitzuteilen.

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Ankündigung: Erstes Update für unsere App

Wir haben das erste Update zu unserer eigenen App bei Apple zur Freigabe eingereicht. Einen Ausblick auf die Neuerungen gibt es schon jetzt.

Zunächst wollen wir um Entschuldigung für die Probleme mit den Push-Meldungen bitten. Natürlich ist es ärgerlich, dass die Meldungen zu spät oder sogar mehrfach auf euer iPhone kamen. Neben ein paar menschlichen Fehlern, die durch einige Änderungen am System nun nicht mehr vorkommen sollten, war vor allem unser Server schuld. Durch einen Umzug, der an diesem Wochenende ansteht, sollten die Probleme endgültig behoben sein.

Kommen wir nun zu den wichtigsten Meldungen – was wird sich durch das Update alles verändern? Unserer Meinung nach ist die App deutlich besser geworden, ihr werdet diese Meinung dann hoffentlich teilen. Zwei der größten Änderungen betreffen Links. So werden interne Links zu anderen appgefahren-Artikeln direkt in der gewohnten Ansicht und nicht im Browser geöffnet. Außerdem haben wir die Links in den Bilderserien aktiviert, so dass ihr auch von dort direkt auf verlinkte Apps zugreifen könnt.

Bilder in den Artikeln könnt ihr in der kommenden Version einfach vergrößern. Ein Klick genügt und das Bild wird in der bekannten Foto-Ansicht geöffnet. Ebenfalls direkt in den Artikeln aktiv sind ab sofort die wöchentlichen Umfragen – sogar ohne Update.

Außerdem verfügt unsere App nach dem Update über eine Integration von Facebook und Twitter. Damit könnt ihr besonders interessante Artikel einfach mit Freunden teilen. Die Filter-Funktion der Kategorien betrifft außerdem nicht mehr nur die Push-Meldungen, sondern auch die Newsübersicht, damit könnt ihr die App noch effektiver nach euren Lese-Wünschen anpassen.

Wir hoffen, dass das Update in rund 10 Tagen von Apple freigeben wird. Bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden. Nach dem Update bekommt ihr übrigens die Möglichkeit, die Entwicklung unserer App mit einer kleinen Spende über einen In-App-Kauf zu unterstützen. Wir bedanken uns bereits im Vorfeld für jede Art der Unterstützung und euer Feedback über unser Kontaktformular.

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iOutBank Pro unterstützt jetzt Daueraufträge

Erst gestern gab es iOutBank Pro zum Sonderpreis. Wer zugeschlagen hat, wurde gleich mit einem Update verwöhnt.

Ob das Update geplant war oder einfach nur von Apple am Weltspartag freigegeben wurde, wissen wir nicht. Was wir aber sagen können ist, dass die Banking-App iOutBank Pro ein lang vermisstest Feature endlich aufgenommen hat: Die Verwaltung von Daueraufträgen.

In der Version 2.8 hat man sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone volle Kontrolle über seine Daueraufträge. Man kann sie anlegen, ändern oder gleich komplett löschen. Außerdem gibt es nun eine Übersichtsseite, auf der alle Daueraufträge angezeigt werden.

Ein paar kleinere Änderungen, wie etwa das TÜV-Siegel im Icon, die Unterstützung der Allianz Bank und weitere kleinere Bugfixes wurden auch gleich in das Update aufgenommen.

Der den reduzierten Preis am Weltspartag verpasst hat und nicht außerordentlich dringend auf eine Banking-App angewiesen ist, sollte übrigens bis zum Dezember warten. Dann gibt es bestimmt wieder einen vieda-Adventskalender, in der iOutBank günstiger angeboten wird.

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Schafe Sache: iPhone-Sleeve von Freiwild

Heute schauen wir uns ein richtig „schafen“ Artikel an: Das iPhone-Sleeve von Freiwild.

Hier ist der Name jedenfalls Programm. Die Taschen werden aus Designfilz gefertigt, der zu 100 Prozent aus feinster Schafwolle besteht. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch einige Vorteile mit sich, wie wir später noch erläutern werden. Im Gegensatz zu den diversen Silikon und Stoff-Hüllen bieten die Freiwild-Sleeve jedenfalls gehörig etwas für die Optik.

Bei Amazon gibt es die verschiedenen Sleeves ab etwa 14 Euro. Es sind verschiedene Farben verfügbar, die sowohl weibliche als auch männliche Geschmäcker treffen sollten. Wir haben uns jedenfalls für die WM-Edition entschieden, auf die ein Fußballfeld eingestickt wurde.

An der Verarbeitung der Sleeves ist nichts auszusetzen, schließlich wird Qualität beim deutschen Hersteller groß geschrieben. Die drei Millimeter dicken Filzschichten sind passend ausgestanzt, die Rückseite lappt an der Öffnung etwas über und bietet so zusätzlichen Schutz für das iPhone. Auch Naht und Freiwild-Etikett sind sehr sauber verarbeitet.

Das iPhone, in unserem Fall das 4er-Modell, passt haargenau in die Hülle und kann mit etwas Druck hereingeschoben und herausgezogen werden. Die enge Passform hat einen großen Vorteil: Holt man das Sleeve mit der Öffnung nach unten aus der Tasche, bleibt das iPhone sicher an Ort und Stelle – ich spreche da aus Erfahrung…

Einen richtig nette Effekt bringt die Natur mit sich: Die Schafwolle ist wasserabweisend, kleine Mengen Wasser sammeln sich als Tropfen auf dem Sleeve und Perlen einfach ab. Wenn es irgendwann richtig nass wird, muss aber auch die Freiwild-Hülle dem Wasser Tribut zollen – danach kann man sie aber einfach trocknen lassen.

Kommen wir nun zum einzigen wirklichen Kritikpunkt, der sich aber nicht vermeiden lässt. Die Sleeves sind rund achteinhalb Zentimeter breit und damit rund zwei Zentimeter breiter als das iPhone selbst. Auch mit einer erweiterten Höhe und Dicke muss man leben.

Bei engen Hosen könnte das zum Problem werden. Wer sein iPhone in der Jackentasche oder Handtasche bei sich trägt, wird aber keine Probleme mit den Freiwild-Sleeves bekommen. Auch in eine normale Jeans passt das natürliche Utensil locker rein, so dass wir dieses Zubehör-Produkt allen Usern empfehlen können, die ihrem iPhone mal etwas besonderes bieten wollen.

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Recht kurios: Nackt duschen streng verboten

In unserem heutigen Test geht es ganz schön kurios zu. Wir haben uns „Recht kurios“ angesehen.

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch „Nackt duschen – streng verboten“ glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es mittlerweile auch in den App Store geschafft und ist dort für 2,39 Euro zu haben.

Die über 700 verrückten Gesetze sind in 18 verschiedenen Kategorien, wie etwa Männer und Frauen, Körperpflege oder Regulierungswut einsortiert. So findet man zum Beispiel schnell heraus, dass in New Jersey Männer während der Fischfangsaison nicht stricken dürfen. Die einzelnen Gesetze sind jeweils auf einer einzelnen Seite angeordnet, wo man auch eine Facebook-Integration findet. Per Button oder Wisch kann man zum nächsten Gesetz wechseln.

Will man sich überraschen lassen, kann man das iPhone schütteln und bekommt dann ein zufälliges Gesetz präsentiert. Alternativ kann man auf einer Landkarte auch einen Kontinent wählen oder die Volltextsuche bemühen. Insgesamt läuft die App flüssig und stabil.

Viel mehr als die Inhalte aus dem Taschenbuch hat die App allerdings nicht zu bieten. Zur Bestwertung fehlen uns unter anderem interative Inhalte, die diese App zu etwas Speziellem machen. Außerdem kann man Gesetze nicht einfach per E-Mail versenden, sondern nur kopieren. Viel schlimmer allerdings: Multitasking wird noch nicht unterstützt, auch das Retina-Display darf nur verpixelte Grafiken darstellen.

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Crash Bandicoot zum Tiefstpreis erhältlich

Rennen mit Crash Bandicoot machen auf dem iPhone gleich in zweierlei Hinsicht schwindelig…

Schaut man sich den Preisverlauf von Crash Bandicoot Nitro Kart 2 an, wird einem fast schwindelig. Zur Einführung kostete das Spiel noch 7,99 Euro, danach ging es rauf und runter, bis man im Oktober bei 1,59 Euro angelangt war. Nun setzt man noch einen drauf und reduziert die App auf 79 Cent – komplett kostenlos wird es das Spiel wohl so schnell nicht geben.

Und auch auf der Strecke geht es heiß her. Im zweiten Teil des Fun-Racers fahrt ihr mit einem von zehn Charakteren auf zwölf unterschiedlichen Strecken, sammelt dabei Power-Ups ein und greift eure Gegner mit diversen Waffen an.

An dieser Stelle wollen wir kurz inne halten und schweigen, denn das legendäre Mario Kart wird es dank Nintendos Politik nie in den App Store schaffen. Wie dem auch sei – auch Crash Bandicoot Nitro Kart 2 kommt mit einem Online-Modus daher, in dem man mit bis zu vier Spielern über das Internet gegeneinander antreten kann. Mit dreieinhalb Sternen liegen die Bewertungen übrigens knapp über dem Durchschnitt.

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Zum Weltspartag: Banking-Apps im Angebot

Heute ist Weltspartag. Natürlich wird auch im App Store gespart, was das Zeug hält.

In den vergangenen Jahren hat man bei der Sparkasse am Weltspartag immer ein paar Euro auf sein neu eröffnetes Konto bekommen. In diesem Jahr gibt es nicht nur das – zusätzlich gibt es noch eine App gratis obendrauf.

Die jeweiligen Versionen von S-Banking für das iPhone und das iPad wurden beide für einen Tag im Preis auf gratis gesetzt. Auf dem iPhone werden sonst 79 Cent fällig, auf dem iPad sogar 1,59 Euro – danke an Felix für den Hinweis.

Die beiden Applikationen unterstützen alle wesentlichen Funktionen wie Umsatzabfrage und Überweisungen. Dabei beschränken sich die Apps nicht nur auf Sparkassen, beinahe Konten bei allen Banken können in der App verwaltet werden.

Ebenfalls sparen kann man bei der direkten Konkurrenz, auch wenn es hier nichts geschenkt gibt. iOutbank Pro für das iPhone und das iPad kosten heute nur 2,99 Euro, normalerweise liegen die Preise bei 6,99 und 9,99 Euro.

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Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Wie versprochen haben wir uns das Jump-up-Spiel Sir Lovalot genauer angesehen und einen Testbericht für euch angefertigt.

Eigentlich sind wir ja immer recht skeptisch, wenn es um Apps geht, die das Schema X eines erfolgreichen Spiels kopieren. Bei Sir Lovalot wird man aber schnell feststellen, dass es sich nicht um einen einfachen Abklatsch von Doodle Jump handelt, sondern lediglich um ein liebevoll gestaltetes Spiel aus dem selben Genre.

In Sir Lovalot spielt ihr mit einem englischen Ritter, der auf einen unendlichen hohen Turm aufsteigen will. Dazu springt ihr von Plattform zu Plattform und kommt immer höher nach oben, immer auf dem Weg zu einem noch besseren Highscore.

Gesteuert wird der Ritter über die Bewegungssensoren und mit leichter Neigung des iPhones. Man kann dabei rund um den dreidimensionalen Turm springen und sollte auch auf der Rückseite nach Extras Ausschau halten.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Manche Plattformen bieten nicht genügend halt, auf andere könnt ihr höchstens ein Mal springen, danach verhindert spitze Nägel einen weiteren Aufsprung. Im Prinzip sind es die selben Features wie in Doodle Jump, doch Sir Lovalot bietet noch einiges mehr.

So kann man sich in jedem Fall einen Notausschlupf offen lassen und einige Meter nach unten fallen, ohne die Runde beenden zu müssen. Zu viel Zeit darf man sich allerdings nicht lassen, denn es sitzt immer ein Zeitlimit im Nacken. Die nächste Ebene des Turms muss man rechtzeitig erreichen.

Unterwegs sammelt man zudem eines von 25 Items ein, die rund um den Turm verteilt sind. Zusammen mit den Highscores kann man diese bei OpenFeint und im Game Center präsentieren. Alles sollte man allerdings nicht sammeln, denn es lauern auch Gefahren wie Flammen auf den tapferen Ritter, der dann eines von drei Leben verliert.

Insgesamt ist Sir Lovalot auf jeden Fall ein gelungenes Spiel zu einem geringen Preis von 79 Cent. Die Grafik ist klasse, vor allem auf dem Retina-Display des iPhone 4, außerdem ist der Ritter toll animiert und springt nicht so starr durch die Gegend wie der Doodler. Nervig ist nur der immer gleiche Kommentar des Ritter, der sich leider nicht einzeln abschalten lässt.

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Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

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Umfrage: Das iPhone im Apple Online Store

Seit Mittwoch gibt es das iPhone ganz ohne Vertrag im Apple Store zu kaufen. Die Preise orientieren sich an denen in unseren Nachbarländern, aber das Telekom-Monopol existiert nicht mehr.

Auch zu diesem brandaktuellen Thema sind wir an eurer Meinung interessiert. Habt ihr etwa schon ein iPhone bestellt und wartet auf die Lieferung? Oder ist euch das iPhone 4 mit 629 Euro immer noch zu teuer für ein Smartphone? Glaubt ihr daran, dass die Provider durch das Apple-Angebot unter Druck gesetzt werden und ihre Tarife früher oder später anpassen müssen?

Mit nur zwei Klicks könnt ihr eure Meinung mit uns und den anderen Nutzern teilen. Natürlich könnt ihr auch einen Kommentar hinterlassen und ein wenig diskutieren – alles ist erlaubt. Abstimmen und kommentieren könnt ihr ab sofort übrigens auch mit unsere App, die es als Gratis-Download im App Store gibt.

Hinweis: Beim Erstellen der Umfrage gab es ein kleines Problem, jetzt sollte aber alles funktionieren!

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Gewinnspiel-Auswertung: Drei Sieger

Rekord-Teilnahme beim aktuellen Gewinnspiel. Weit über 200 Nutzer haben ihren Wunsch hinterlassen, doch am Ende gab es nur drei Sieger.

Unser mittlerweile abgelaufenes 10-Euro-Gewinnspiel hat sich überraschend höchster Beliebtheit erfreut. Mehr als 200 Nutzer haben sich eine App gewünscht, die maximal 10 Euro kosten durfte. Die Auswertung gestaltete sich dabei nicht leicht, doch wie immer standen Losfee und Rechenschieber hilfreich zur Seite.

Wir wollen euch nicht weiter auf die Folter spannen. Am Ende dieses Artikels findet ihr die drei Sieger – und zwei Pechvögel, die eigentlich eine App hätten gewinnen können, wenn der Maximalpreis nicht überschritten worden wäre. Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Alle anderen User müssen bis Sonntag warten, dann nämlich startet wie gewohnt die nächste Runde – und ganz sicher werden wir wieder tolle Preise für euch haben.

Zuletzt noch ein kurzer Hinweis auf unsere kostenlose App, die bereits von vielen Lesern kräftig genutzt wird: In kurzer Zeit gibt es nicht nur das erste Update mit neuen Funktionen, es steht auch in Server-Umzug an, um die Performance zu verbessern. Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten.

iFreak – Modern Combat 2: Black Pegasus: 10,00 – 5,49 Euro
Pete – mTrip Berlin: 4,51 – 4,99 Euro
Rene – Pages: 4,51 – 7,99 Euro
Chapp – Akinator: 4,51 – 1,59 Euro
kiste – Articles: 2,92 – 2,39 Euro

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Weltraumabenteuer Galaxy on Fire 2 erschienen

Vor wenigen Stunden ist das Weltraumabenteuer Galaxy on Fire 2 für das iPhone erschienen.

Es geht wieder los in Richtung all. Wenige Wochen nachdem der Vorgänger für einen Tag kostenlos angeboten wurde und ihr hoffentlich Lust auf mehr bekommen habt, steht Galaxy on Fire 2 als Download für das iPhone zur Verfügung.

Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit geht es also wieder los. In über 20 Sonnensystemen können 100 Space Stations angeflogen werden, mit mehr als 30 Raumschiffen betreibt ihr Handel, übernehmt Aufträge und kämpft gegen andere Flieger. Das ganze ist in einer spannenden Story verpackt.

In dem komplexen Handelssystem gibt es mehr als 170 Waren, die ihr in euer Schiff laden und später teuer verkaufen könnt. Wenn ihr besonders gut abschneidet, könnt ihr eure Erfolg per OpenFeint und dem Game Center mit der Welt teilen.

Wir haben bereits eine Testversion des Spiels angefordert und werden uns den Spaß bald genauer ansehen. Wer sich schon sicher ist, kann das Spiel momentan für 5,49 Euro aus dem App Store laden. Sobald das erste Update verfügbar ist, mit welchem Galaxy on Fire 2 zur Universal-App wird, steigt der Preis auf 7,99 Euro.

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach über den Weltraum-Kracher berichtet. Ihr findet zum Beispiel einen Trailer, eine Galerie mit Artworks und weitere Hintergründe bei uns auf der Seite.

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Plants vs. Zombies erstmals für nur 79 Cent

Zum ersten Mal in der eigenen Geschichte wird Plants vs. Zombies zu einem reduzierten Preis angeboten.

Wir waren schon immer große Fans von Plants vs. Zombies, zu deutsch Pflanzen gegen Zombies. Das Spiel hat uns nicht nur auf dem iPhone, sondern auch wenige später auf dem iPad begeistert. Das Flower-Defense-Spiel besticht schließlich mit seinem ganz eigenen Charme.

Zumindest die iPhone-Variante, die es bereits seit Februar dieses Jahres im App Store gibt, ist nun erstmal im Preis gesenkt. Statt 2,39 Euro müsst ihr momentan lediglich 79 Cent zahlen. Wie lange das Sonderangebot gültig ist, können wir euch nicht sagen.

Abschließend noch ein paar Worte zum Spielprinzip dieser Kauf-Empfehlung: Mit verschiedenen Pflanzen und anderen Objekten müsst ihr euren Vorgängen in 50 Leveln gegen die angreifenden Zombie-Horden verteidigen. Am Tag, in der Nacht und im Nebel, ja selbst im Swimmingpool werden immer wieder andere Strategien verlangt, um die Runde zu überstehen.

Weitere Informationen rund um das Spiel haben wir bereits in einem Testbericht niedergeschrieben. Hier geht es weiter zur iPhone-, hier zu iPad-Version. Auch ein Video-Review haben wir bereits für euch bereitgestellt.

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