Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Während Apple die neuen Produkte ohne großes Spektakel lediglich als Pressemeldung über den Newsroom veröffentlicht hat, durften am gestrigen Mittwoch ausgewählte Pressevertreter vor Ort einen ersten Blick auf die neuen Geräte werfen. Wir haben leider keine Einladung erhalten, sodass wir euch die ersten Hands-On-Videos anderer Medien zusammenfassen möchten.
Als ich mir das Datenblatt des MacBook Neo angesehen habe, ist mir direkt aufgefallen, dass die beiden USB-C-Anschlüsse nicht gleich sind. Apple verbaut einmal USB 3 und einmal USB 2, sodass ein Port deutlich langsamer ist. Daraus resultiert, dass man den richtigen Anschluss nutzen muss, wenn man zum Beispiel ein externes Display anschließen möchte, da das nur über USB-C mit USB 3 funktioniert.
Apple veröffentlicht mit iOS 26.3.1 und iPadOS 26.3.1 ein kleines Zwischenupdate, weil das Unternehmen Stabilität und Kompatibilität weiter verbessern will. Gleichzeitig erscheinen die Updates rund drei Wochen nach Version 26.3. Obwohl es sich nicht um ein großes Feature-Upgrade handelt, liefert Apple dennoch wichtige Anpassungen für aktuelle Geräte.
Wisst ihr eigentlich, wie viele Geräte ihr im Einsatz habt, die Wi-Fi 7 unterstützen? In der aktuellen Zeit wohl eher weniger als mehr. Natürlich kann man mit einem Wi-Fi 7 Router vorsorgen, doch für die moderne Technik muss man einen deutlichen Aufpreis bezahlen. Jedenfalls ist man mit Wi-Fi 6E gut aufgestellt und die passenden Mesh-Router gibt es jetzt bei Amazon beziehungsweise von eero im Angebot.
Audible führt ein neues „Standard“-Abo ein, das mit 6,99 Euro pro Monat deutlich günstiger ist als das bisherige Premium-Modell. Damit unterbietet Amazon seine eigene Premium-Stufe, die bislang 9,95 Euro (oder 16,95 Euro bei zwei Hörbüchern pro Monat) kostet, und positioniert sich gleichzeitig offensiv gegen Spotify.
Apple setzt bei seinen neuen Displays konsequent auf die Zukunft, denn sowohl das neue Studio Display als auch das Studio Display XDR arbeiten ausschließlich mit Macs, die einen M-Chip besitzen. Dadurch bleiben ältere Intel-Modelle außen vor.
Apple passt mit dem Start der neuen M5-Pro- und M5-Max-Modelle auch das reguläre M5 MacBook Pro an. Die 512 GB-Option ist wegfallen, sodass das ab sofort alle MacBook Pro-Modelle mit 1 TB starten.
Auch Apple selbst können Fehler passieren, denn auf der eigenen Website tauchte überraschend ein Zulassungsdokument für ein „MacBook Neo“ auf. Kurz darauf verschwand der Eintrag jedoch wieder, weshalb vieles auf eine vorzeitige Veröffentlichung hindeutet.
Nachdem das iPhone 17e und das M4 iPad Air offiziell sind, folgt jetzt das Upgrade für das MacBook Air. Und Apple fokussiert sich auf ein Performance-basiertes Update, da fortan der neue M5-Chip in seiner Basisversion im Apple-Laptop zum Einsatz kommt. Außerdem verdoppelt Apple den Basisspeicher auf 512 GB – und das ohne Preiserhöhung.
Apple präsentiert eine neue Display-Generation, die perfekt mit dem Mac harmoniert und sowohl Alltagsnutzer als auch Profis anspricht. Dabei kombiniert das Unternehmen starke Bildqualität mit moderner Konnektivität.
Wenn Apple ein neues iPhone vorstellt, sitzen wir angespannt vor der Tastatur und wollen euch schnellstmöglich das neue Produkt präsentieren. Während man in dieser Phase zunächst die Angaben aus der Pressemitteilung übernimmt, kann ich im Nachgang genauer recherchieren, sodass ich nachfolgend noch einmal erläutern möchte, welche Verbesserungen das iPhone 17e im Vergleich zum iPhone 16e mitbringt. Das geht meiner Meinung nach bei der Produktvorstellung etwas unter.
Wer Interesse am iPhone 17e hat, kann schon jetzt den passenden Schutz bestellen. Apple bietet nämlich drei verschiedene Cases zur Auswahl an, die sofort lieferbar sind. Das iPhone 17e startet erst am 11. März, sodass das passende Case bereits vorab ankommt.
Anzeige. Viele Sicherheitskameras versprechen vollständigen Schutz, doch gleichzeitig bleiben oft entscheidende Bereiche unbeobachtet. Genau hier setzt die Baseus X1 Pro (Amazon-Link) an, weil sie Überwachung grundlegend anders denkt. Statt nur höhere Auflösung zu liefern, kombiniert sie zwei unabhängige Kameras, wodurch tote Winkel nahezu verschwinden. Dabei bedienen sich die Kameras beim Cross-Cam-Tracking, damit eine Kamera die Verfolgung nahtlos an die andere übergibt, sobald sich eine Person bewegt.
Montage und Einrichtung sind überraschend komfortabel
Schon beim Auspacken wirkt die Kamera größer als typische Outdoor-Modelle, weil Baseus gleich mehrere Komponenten integriert. Dazu gehören zwei 3K-Kameras, Dual-PIR-Sensoren, ein 7.800-mAh-Akku sowie ein motorisiertes und schwenkbares Solarpanel. Der starke Akku sorgt dafür, dass die Kamera auch ohne Solarstrom bis zu 150 Tage autark arbeiten kann.
Die Halterung der Baseus X1 Pro ist sehr flexibel.
Die Installation gelingt dennoch unkompliziert, denn die mitgelieferte Halterung erlaubt flexible Montage über drei Achsen. Dadurch lässt sich die Kamera exakt ausrichten, selbst an schwierigen Positionen.
Solarpanel lässt sich ebenfalls flexibel aufbauen.
Das Solarpanel lässt sich direkt an der Halterung montieren, allerdings kann es mit dem vier Meter langen Kabel auch separiert hängen, um die bestmögliche Solarleistung zu erzielen.
Auffälliges Design trifft robuste Bauweise
Optisch erinnert die Kamera fast an eine kleine Drohne, allerdings erfüllt das Design auch praktische Zwecke. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Wasser und Staub geschützt, weshalb Regen und Wind kein Problem darstellen.
Besonders spannend ist das bewegliche Solarpanel, weil es dem Sonnenstand automatisch folgt. Es kann sich bis zu 120 Grad ausrichten, wodurch bereits kurze Sonneneinstrahlung den Tagesbetrieb sichern soll. Nur 20 Minuten Sonne reichen aus, um die nächsten 24 Stunden zu überstehen. Es ist dennoch zu empfehlen, die Kamera einmal über USB-C komplett am Netz aufzuladen, um mit 100 Prozent zu starten.
Solarmodul folgt automatisch der Sonne.
Die Akkulaufzeit ist abhängig davon, wie oft Ereignisse getrackt und aufgezeichnet werden. Mit dem Solarmodul wird jedenfalls sichergestellt, dass man keine Steckdose oder einen Festanschluss benötigt.
Zwei Kameras mit 300-Grad-Überwachung
Das Herzstück der X1 Pro ist das Dual-Kamera-System, denn jede Linse arbeitet vollständig unabhängig. Jede Kamera bietet 125 Grad Sichtfeld sowie zusätzliche motorisierte Schwenkbewegungen, sodass insgesamt 300 Grad abgedeckt werden. Also perfekt für Einfahrten, große Gärten und Häuser, da das große Sichtfeld sicherstellt, dass keine weiteren Kameras benötigt werden.
Die Baseus X1 Pro deckt bis zu 300 Grad ab.
Dadurch entstehen:
210 Grad horizontale Abdeckung im statischen Modus
bis zu 300 Grad Gesamtüberwachung mit Bewegung
Im Unterschied zu Ultraweitwinkel-Kameras werden hier keine Bilder zusammengesetzt, sondern zwei Perspektiven parallel genutzt. Die Kameras können sogar unterschiedliche Personen gleichzeitig verfolgen, wodurch Einfahrt und Garten parallel überwacht werden.
Besonders beeindruckend arbeitet das Cross-Cam-Tracking, weil eine Kamera die Verfolgung nahtlos an die andere übergibt, sobald sich eine Person bewegt.
3K-Video und Nachtsicht
Nachtsicht mit Infrarot. Farbige Nachtsicht nur mit Scheinwerfer möglich.
Jede Linse zeichnet in 3K-Auflösung auf, wodurch Gesichter auch beim Zoomen erkennbar bleiben. Zwar bieten manche Konkurrenzmodelle 4K, doch gleichzeitig reicht 3K im Alltag meist völlig aus.
Nachts nutzt die Kamera Infrarot sowie zwei 100-Lumen-LED-Strahler, wodurch sogar farbige Nachtaufnahmen möglich sind. Der digitale 8-fach-Zoom funktioniert solide, allerdings sinkt die Detailqualität bei großer Entfernung sichtbar.
App-Steuerung mit vielen smarten Funktionen
Die App ist intuitiv zu bedienen.
Die Baseus-App bleibt übersichtlich, während beide Kameras gleichzeitig im Splitscreen angezeigt werden. Zusätzlich lassen sich die Linsen einzeln steuern oder automatisch patrouillieren lassen. Der Patrol-Modus scannt definierte Bereiche regelmäßig, während Dual-PIR-Sensoren Bewegungen zuverlässig erkennen.
Die KI unterscheidet dabei zwischen Personen, Fahrzeugen, Haustieren und Gesichtern. Dadurch sinkt die Zahl falscher Alarme deutlich. Zusätzlich unterstützt die Kamera Amazon Alexa und Google Assistant, während Privatzonen sensible Bereiche ausblenden können.
Zahlreiche Einstellungen für die Baseus X1 Pro.
Ein integrierter 90-dB-Alarm sowie Zwei-Wege-Audio erhöhen zusätzlich die Sicherheit.
Lokale Speicherung: Kein Abo notwendig
Viele Smart-Cams verlangen monatliche Gebühren, doch die X1 Pro speichert Videos lokal auf microSD-Karten bis 512 GB. Dadurch entstehen keine Cloud-Kosten.
Die Aufnahmen bleiben dennoch geschützt, weil AES- und RSA-Verschlüsselung eingesetzt werden. Gerade langfristig spart das Konzept Geld, weil keine laufenden Abos anfallen.
Wo die Kamera noch Luft nach oben hat
Trotz starker Gesamtleistung zeigt die Kamera kleine Schwächen, weil der Dual-Stream eine stabile 2,4-GHz-WLAN-Verbindung benötigt. Bei schwachem Signal kann es daher zu Verzögerungen kommen.
Außerdem können bewegte Äste gelegentlich Fehlalarme auslösen, wobei sich die Empfindlichkeit in der App anpassen lässt. Der digitale Zoom könnte ebenfalls stärker sein, besonders für weit entfernte Details wie Kennzeichen.
Fazit: Eine der cleversten Outdoor-Kameras derzeit
Baseus X1 Pro ist eine durchdachte Überwachungskamera.
Die Baseus X1 Pro verbessert Überwachung nicht durch mehr Pixel, sondern durch ein neues Konzept. Zwei unabhängige Kameras, Solarstrom und lokale Speicherung sorgen gemeinsam für nahezu wartungsfreien Betrieb.
Dadurch entsteht eine Sicherheitslösung, die man einmal installiert und anschließend fast vergessen kann — genau so sollte moderne Smart-Home-Sicherheit funktionieren.
Preis und Verfügbarkeit
Die Baseus X1 Pro wurde per Kickstarter erfolgreich finanziert und steht jetzt auch über Amazon zum Kauf bereit. Während der Hersteller zum Start noch 269,99 Euro verlangt hat, kostet die Kamera aktuell nur 159,99 Euro – und das ist ein richtig starker Preis! Aktiviert entweder den Coupon direkt auf der Produktseite oder nutzt manuell den Gutschein X1PROPRONLY, um auf den genannten Preis zu kommen. Optional könnt ihr auch direkt im Baseus-Online-Shop zugreifen.
Die Apple-Woche voller Neuheiten starten zudem mit dem iPad Air, das ab sofort den M4-Chip integriert. Laut Apples Angaben ist das neue iPad Air bis zu 30 Prozent schneller als der Vorgänger und ist zudem mit den neusten Apple-Chips für Konnektivität ausgestattet. Weiterhin bietet Apple das iPad Air in zwei Größen an, nämlich 11 und 13 Zoll.
Schon heute könnte Apple ein völlig neues MacBook vorstellen, wobei diesmal vor allem der Preis im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig soll das Gerät neue Käufer und Käuferinnen ansprechen, weil Apple seine Notebook-Strategie erweitern möchte. Da stellt sich die Frage: Lohnt sich das neue Billig-MacBook? Bevor Apple die offiziellen Spezifikationen teilt, werfen wir noch einmal einen Blick auf den aktuellen Gerüchte-Stand.