Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Obwohl klassische Kameras für Videoaufnahmen noch einmal mehr Details liefern, setze ich für meine eigenen Videos auf die iPhone-Kamera. Sie ist immer mit dabei und sofort einsatzbereit. Allerdings ist die Kamera-App von Apple eingeschränkt, da nur rudimentäre Einstellungen möglich sind. Deutlich mehr bietet die kostenlose Blackmagic Camera App, die in Version 3.3 noch einmal neue Extras mitbringt.
Amazon hat einen neuen Fire TV Stick HD angekündigt, der durchschnittlich 30 Prozent schneller als die vorherige Generation ist. Praktisch ist auch, dass der Stick kein separates Stromkabel benötigt, sondern direkt über USB-C vom Fernseher mit Strom versorgt wird. Darüber hinaus ist das neue Modell platzsparender, da er rund 30 Prozent kleiner als das Vorgängermodell ist – so wird der Stick noch portabler.
Ausgestattet mit einer 360-Grad-Sicht kann die Blink Mini Pan-Tilt Kamera einen ganzen Raum überwachen, sodass eine zweite Kamera überflüssig ist. Für aktuell 19,99 Euro muss man allerdings auf 4K verzichten, da hier nur HD-Video möglich ist.
Der Rechtsstreit rund um geleakte Design-Details von iOS 26 entwickelt sich zunehmend zu einem komplexen Schlagabtausch. Neue Gerichtsunterlagen zeigen, dass Apple mit dem bisherigen Verlauf der Kooperation eines zentralen Beteiligten unzufrieden ist. Im Fokus steht dabei insbesondere Jon Prosser, der laut Apple bislang nur teilweise auf gerichtliche Anordnungen reagiert hat.
Apple baut seine Präsenz in Europa weiter aus und zwar mit einem besonders ambitionierten Projekt in der Schweiz. Neue Unterlagen aus Zürich zeigen, dass Apple einen der größten Stores in Europa plant. Der neue Standort soll mitten im Herzen der Stadt entstehen und könnte das bisherige Angebot deutlich übertreffen.
Apple treibt seine Werbepläne weiter voran, denn mit der zweiten Beta von iOS 26.5 verdichten sich die Hinweise darauf, dass Werbung in Apple Karten schon sehr bald Realität werden könnte.
Neue Hinweise direkt in der App
Mit der aktuellen Beta-Version hat Apple eine neue Einblendung integriert, die beim App-Start der Karten-App begrüßt. Diese sogenannte Splash-Screen-Nachricht erklärt erstmals konkret, wie Werbung künftig ausgespielt werden soll.
Demnach orientieren sich Anzeigen unter anderem am ungefähren Standort, an aktuellen Suchanfragen sowie an der gerade angezeigten Kartenansicht. Gleichzeitig sollen Anzeigen auch im Bereich „Vorgeschlagene Orte“ auftauchen – eine Funktion, die bereits in der ersten Beta-Version von iOS 26.5 eingeführt wurde.
Werbung in Apple Karten kommt vorerst in den USA und Kanada. Foto: Macrumors.
Allerdings bleibt bislang unklar, ob Apple mit der zweiten Beta lediglich die technische Grundlage schafft oder ob erste Nutzer und Nutzerinnen bereits konkrete Werbung zu sehen bekommen. Fest steht nur: Die Integration schreitet sichtbar voran.
Datenschutz bleibt zentrales Argument
Gerade weil Standortdaten eine zentrale Rolle spielen, setzt Apple kommunikativ stark auf das Thema Privatsphäre. Der Konzern betont, dass Werbeinformationen nicht mit einem persönlichen Apple Account verknüpft werden.
Rollout im Sommer geplant
Bereits im März hatte Apple offiziell angekündigt, Werbung in Apple Karten einführen zu wollen. Damals sprach das Unternehmen von einem Start „im Sommer“.
Mit Blick auf die aktuelle Beta-Phase scheint dieser Zeitplan weiterhin realistisch. Zunächst soll die Einführung allerdings regional begrenzt erfolgen: Geplant ist ein Start in den USA und Kanada – und zwar auf iPhone, iPad und Mac.
Darüber hinaus wird Apple die Anzeigen klar kennzeichnen. Ähnlich wie im App Store sollen Werbeinhalte mit einem deutlichen „Ad“-Label versehen werden, sodass Nutzer und Nutzerinnen sie sofort erkennen können.
Wann die Anzeige von Werbung in Apple Karten in Deutschland startet, ist bisher noch nicht bekannt.
Dreame ist längst nicht mehr nur Hersteller für Saug- und Wischroboter, sondern erobert auch die Küche. Ich habe ja schon die Küchenmaschine Dreame MX60 ausprobiert, die weiterhin bei uns zufrieden im Einsatz ist. Mit dem Dreame SF25 gibt es ein weiteres Küchen-Gadget, das Speisereste in kompostierbare Erde verwandelt. Wie das funktioniert, habe ich getestet.
Das erste faltbare Smartphone aus dem Hause Apple, das „iPhone Ultra“ statt „iPhone Fold“ heißen soll, ist noch nicht auf die Zielgeraden abgebogen. Um den Zeitplan für Herbst dieses Jahres zu halten, muss das Gerät so langsam in die Produktion. Die DigiTimes berichtet derweil, dass sich die Produktion um „etwa ein bis zwei Monate“ verzögert, jedoch keine Verzögerungen beim Marktstart zu erwarten sind. Apple plant weiterhin eine Markteinführung im Jahr 2026, was auf einen strafferen Produktionsplan hindeutet.
Nachdem Apple neue Versionen von Pages, Numbers und Keynote im Rahmen des „Creator Studio“-Abos vorgestellt hat, sind die alten iWork-Apps jetzt komplett verschwunden. Bestandskunden und Kundinnen können die Apps zwar weiterhin nutzen, allerdings legt Apple den Fokus voll und ganz auf die neuen App-Versionen.
Mit dem neuen Huawei Pura X Max setzt Huawei auf ein ungewöhnliches Design, denn anders als viele aktuelle Foldables orientiert sich das Gerät nicht am klassischen, schmalen Buchformat. Stattdessen erinnert das Seitenverhältnis eher an ein breiteres, fast schon tabletartiges Display.
Einerseits finde ich es gut, dass viele Hersteller keine Ladegeräte mehr in den Karton legen, andererseits müssen neue Kunden und Kundinnen dann definitiv Geld für ein neues Netzteil einrechnen. Wer ohnehin schon zahlreiche Ladegeräte besitzt, ist bestens versorgt. Wenn ein neues her muss, könnt ihr derzeit einen Blick auf das 100 Watt starke Netzteil von Anker werfen, das meiner Meinung nach alles mitbringt.
Der australische Entwickler Halfbrick Studios erweitert seine bekannte Spielereihe um einen neuen Titel. Mit Jetpack Joyride Racing steht ab sofort ein frisches Rennspiel für iPhone und iPad bereit, das vor allem durch seine Online-Funktionen überzeugen will.
Nach der Apple Vision Pro soll nun die smarte Brille folgen. Laut dem gut vernetzten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman testet Apple aktuell mehrere Designvarianten für seine ersten smarten Brillen. Insgesamt sollen sich mindestens vier unterschiedliche Rahmenformen in der Entwicklung befinden.
Bevor Apple Anfang Juni unter anderem iOS 27 und macOS 27 erstmals der Öffentlichkeit vorstellt, hat das Unternehmen in dieser Woche kleinere Updates zum Download bereitgestellt. Mit iOS 26.4.1 steht eine neue Version für das iPhone bereit, die Fehler im Zusammenhang mit iCloud-Benachrichtigungen behebt. Darüber hinaus kümmert sich Apple mit macOS Tahoe 26.4.1 um einen WLAN-Fehler, der bei den neuesten MacBook-Modellen auftreten kann.