Brushstroke: 4,99 Euro teure Prisma-Alternative dank Apple kostenlos erhalten

Die ganze Welt spricht derzeit von Prisma – und mit Brushstroke gibt es aktuell dank Apple eine interessante Alternative zum Nulltarif.

Brushstroke

Erst vorhin haben wir über die aktualisierte Apple Store Anwendung berichtet. Warum die App auf jedes iPhone oder iPad gehört, zeigt sich bereits jetzt: Dank Apple könnt ihr die normalerweise 4,99 Euro teure Universal-App Brushstroke (App Store-Link) kostenlos auf eurem iPhone oder iPad installieren. Allerdings nicht direkt über den App Store, sondern mit einem Gutschein, den ihr in der Apple Store Anwendung erhaltet.

Nach dem Update von Apples Anwendung sind diese Aktionen zum Glück nicht mehr so gut versteckt. Ihr scrollt auf der Startseite einfach ein wenig nach unten und könnt Brushstroke dann gar nicht mehr übersehen. Auch der Download könnte nicht einfacher sein: Einfach auf die Aktion tippen und der erforderliche Gutscheincode wird quasi automatisch im App Store für euch eingelöst. Dort muss dann nur noch das eigene Passwort eingegeben werden, bevor der Download automatisch startet.

Obwohl Brushstroke ziemlich ähnliche Effekte liefert und die eigenen Fotos in künstlerische Gemälde verwandelt, ist die App längst nicht so bekannt wie das zuletzt so erfolgreiche Prisma. Aus Sicht des Nutzers ist Brushstroke im Gegensatz zu Prisma aber die viel bessere Alternative: Man tritt nicht die Rechte am eigenen Bild ab.

Apple Store
Apple Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

Was kann man mit Brushstroke anfangen?

Mit Brushstroke lassen sich auf dem jeweiligen iDevice aus einfachen Fotos mit Hilfe von unterschiedlichen Malpaletten und einigen Anpassungsmöglichkeiten tolle Gemälde zaubern, die wie handgezeichnet aussehen. Mit der aktuell Version von Brushstroke gibt es eine große Auswahl an Malstilen, Farbpaletten und Leinwandstrukturen, ebenso wie eine manuelle Belichtung und verbesserte Kamera-Funktionen für die direkte Aufnahme von Motiven aus der App heraus. Zudem können Bilder zugeschnitten sowie der Platz und die Größe der eigenen Maler-Signatur frei bestimmt werden. Undo-, Redo- und Reset-Optionen vereinfachen den Workflow beim Erstellen neuer Werke.

Ganze 38 verschiedene Malstile vereint Brushstroke, die in unterschiedliche Kategorien wie „Medium“, „Washed“, „Bold“ und „Abstract“ eingeteilt sind. Über weitere Reiter lassen sich auch die Farbtöne des Bildes, die Leinwand und Oberflächen sowie Standard-Bearbeitungen wie Sättigung, Kontraste und Farbtemperatur anpassen.

Der Clou der App kommt zum Schluss: Eine kleine Eingabemaske erlaubt es dem Künstler, sein Werk am unteren rechten Bildrand in fünf verschiedenen Farben zu signieren. Abschließend kann das bearbeitete und in ein Gemälde verwandelte Foto entweder in der Bibliothek gespeichert, oder auch bei Facebook, Twitter und Instagram geteilt werden.

Brushstroke
Brushstroke
Entwickler: Code Organa
Preis: 4,99 €+

Apple Store Brushstroke

Kommentare 37 Antworten

  1. Ich habe jetzt Brushstroke getestet.

    Vorne weg, wer eine App sucht um alle möglichen Öl, Aquarell oder Acryl Farben Effekte auf ein Bild zu zaubern wird hier nicht enttäuscht.
    Auch für 5€ würde man den Kauf nicht bereuen.

    Aber einen Vergleich zu Prisma kann man nicht ziehen.
    Erstens will Brushstroke kein Prisma sein, das Konzept geht in eine andere Richtung.
    Zweitens sind die Effekte bei Prisma sehr vielfältiger und ausdrucksstärker.

    Man wird hier keiner der beiden Apps gerecht. Das ist schade, da von den Datenschutz Bedingungen abgesehen, Prisma eine tolle App ist, ebenso wie Brushstroke.

    Das Fazit ist also vollkommen falsch. Wer ähnliche Effekte an seinen Bildern erzielen will komm nicht darum eine professionelle Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop oder Gimp zu verwenden.

    Das aufstellen dieses Vergleichens zeigt das Fabian sich nicht ausreichend mit den Filtern beider Apps auseinander gesetzt hat. Hier von Ähnlichkeiten zu sprechen … klar, Zwiebeln sind ähnlich wie Gurken, ist ja beides Gemüse.

    1. Zitat aus deinem Kommentar: „professionelle Bildbearbeitungssoftware wie […] Gimp“

      Sage bitte, ob du etwas getrunken hast, als du deinen Kommentar verfasst hast!
      Du zeigst damit, dass du zumindest mit Gimp überhaupt keine Ahnung hast.
      Ein Tipp, womit sofort klar werden sollte, was für einen Unsinn du hier verzapfst: Farbräume!
      Es ist ja schön und gut, dass du dich als Wissender produzieren willst, aber das geht nur, wenn du Dinge ansprichst, über was andere keine Ahnung haben. Sonst machst du dich mit deinen Äußerungen extrem peinlich, weshalb ich dir rate, nicht mehr in zu versuchen andere die Irre zu führen.

      1. ^^ irgendwie habe ich den Eindruck das Du mir nachläufst. Wird Dir das nicht langweilig oder hast Du einfach nur so ein mieses Leben das Du nichts besseres zu tun hast? Wer Gimp kennt und weis was man damit machen kann der weis auch das die Bezeichnung Professionell durch aus angemessen ist.

        Vermutlich hast Du auch nur ein Kamerasystem dem Du Professionalität zu gestehst, und alle anderen sind sowieso nur Schrott. und das weil Du in Deiner trollhaftigkeit nicht erkennst das es nicht die Kamera ist welche das Foto macht.
        Ich sag Dir aber gleich das ich heute keine Zeit mehr haben werde mit Dir zu spielen. ^^

        1. Du bist eher der einzige, der hier manchmal ziemlichen Unsinn schreibt. Ich kommentiere auch andere. Du scheinst dich aber als der Mittelpunkt in der Community zu fühlen und musst wohl zwanghaft alles auf dich beziehen. Oder du leidest an Paranoia. Dann empfehle ich dir den Besuch bei einem Professionellen.
          Wie du eigentlich gemerkt haben solltest, habe ich momentan etwas freie Zeit. Urlaub ist für dich kein Begriff? Jetzt sagst bestimmt: Nein, so wie ich dich kenne, da du dich gerne als Troll benimmst.

          Gimp kann nicht mit mehreren Farbräumen umgehen. Es kann nur RGB. Mit Extensions soll sich etwas z.B. CMY(K) simulieren lassen, aber mehr auch nicht. Deshalb ist es für mich nicht professionell. Als Informatiker habe ich mich nicht intensiv mit Fotographie beschäftigt, weshalb ich die Grafikprogramme nicht vollständig kenne. Für Weboutfitting erstelle ich z.B. 3D-Objekte (nein, ohne 3D-Objekte zu erstellen, sondern mit entsprechenden Schattierungen). Mit dieser 3D-Funktion habe in Photoshop habe ich mich nicht befasst (brauche ich auch momentan nicht). Auch mit Blender, 3D-MAXX, Softimage u.s.w. habe ich mich wegen Zeitmangel noch nicht mit EDV-3D beschäftigt. Objekte erstelle ich mit OpenGL (nicht vordefiniert, sondern selbst erstellt – vorhandener Standard ab Version 3, weil davor achwer oder nicht möglich war Shader zu programmieren u.s.w.).
          Meinst du etwa nur der mögliche Umgang mit Ebenen zeugt von Professionalität? Mit Pixelmator kann ich für Apps problemlos Mockups erstellen (besser als in Gimp, da bei fast jeder Funktion entweder eine Vorschau existiert oder die Veränderung sofort dargestellt wird und die richtige Berechnung im Hintergrund durchgeführt wird). Dennoch ist es nicht professionell, weil es wie Gimp nur mit RGB umgehen kann. Affinity Photo hat das Potential professionell zu sein, da es mit diversen Farbräumen umgehen kann.
          Du hast dich also nur mit Fotografie anhand Kameras beschäftigt? Es ist also eine Hobby bei dir, weil dir Farbräume in der Bearbeitungsprogrammen anscheinend kein Begriff sind, oder? Du weißt also nicht, dass du auf die Rohdaten einer Kamera zugreifen kann und dies somit nie im Leben mit Gimp bearbeitet werden kann, da es nur mit RGB hantieren kann. Oder du bist tatsächlich ein Fotograf, aber ein ganz schlechter, weil so etwas zum Grundwissen gehört.

          1. Du hast keine Ahnung von Gimp oder?
            ^^
            Gimp ist als freie Software darauf ausgelegt das für alle möglichen Anwendungen Plugins geschrieben werden.
            So gibt es seit 2012 ein Plugin zur Umrechnung von RGB in CMYK und das ist keine Simulation, des weiteren gibt es schon seit ewigen Zeiten UFRaw als Plugin um RAWs in Gimp bearbeiten zu können.

            Um für mich als Professionelle Bildbearbeitung durch zu gehen braucht es mehr als Ebenen.
            Es braucht Schnittstellen welche von Drittanbietern genutzt werden können, also Plugins.
            Es braucht eine Nicht-destruktive Bearbeitung.
            Es braucht umfangreiche Möglichkeiten Werkzeuge einzustellen und zu kombinieren.
            Die Dateiverwaltung muss umfassend sein, ebenso die Bearbeitung aller EXIF Daten.

            All das, und noch viel mehr, bietet Gimp. Und das kostenlos.

            Du hast keine Ahnung, und das stellst Du immer wieder schön unter Beweis ^^

            Natürlich ist das alles nur ein Hobby von mir, ich habe nie was anderes behauptet. Aber Du hast keine Ahnung was ich darüber weis oder auf welchem Niveau ich mich bewege.
            Also spar es Dir doch darüber Vermutungen anzustellen und aus diesen dann Feststellungen zu treffen.

            Auch habe ich nicht nur Gimp erwähnt, sondern auch den Photoshop, oder etwa nicht? Vermutlich ist auch der nicht professionell ^^

          2. Es ist erbärmlich, wenn ein Grafikbearbeitung nicht von Haus aus mit unterschiedlichen Farbräumen umgehen kann. Auch in Photoshop ist vieles als Extension realisiert, _aber_ es ist von Anfang an dabei.

            Ein Plugin zum Umrechnen in CMYK vorhanden und das soll Unterstützung für den Farbraum in Gimp sein? Wie wäre es, wenn du über etwas schreiben würdest, wenn du etwas weißt. Du bist richtig peinlich, da die Farbräume RGB und CMYK nicht überdecken. Richtig umrechnen ist somit _nicht_ möglich (wenn nicht alle Farben im Bild auch im CMYK-Farbraum sind)!
            Zudem: Z.B. Photoshop simuliert die CMYK-Darstellung auf dem Bildschirm. Das kann Gimp offenbar nicht, da du behauptest, es kann nur (unvollständig!) umrechnen. Bei einer professionellen Software wird CMYK auf dem Bildschirm simuliert, was wichtig ist für Druck. Aber das ist dir anscheinend unklar und laberst weiterhin, dass Gimp angeblich alles kann. Affinity hat das Potential eine gute Alternative zu Photoshop zu sein. Pixelmator kann nur eine Alternative wie Gimp im RGB-Raum sein, aber nicht woanders.
            => Bevor du mehr Unsinn darüber laberst, informiere dich doch erst einmal über Farbräume.

            Dass Gimp über ein Extension RAW-Bearbeitung angeblich vollständig anbietet, glaube ich zwar nicht (höchstens nur partiell), aber ich habe das mir noch nicht angeschaut. Und es reicht vermutlich nicht Webseiten zu finden, weil oft vieles versprochen ist, was letztendlich nicht vollständig wahr ist.

            Du hast anscheinend etwas mehr Gimp probiert, aber es ist peinlich, dass du keine essentiellen Kenntnisse über Farbräume hast, obwohl du dich als angeblich wissender Photograph darstellst. Du legst schon wieder für alle klar, dass du keine Ahnung hast in diesem Bereich, wo du dich als angeblich wissend darstellst.

          3. Also Farbräume, RGB für die Darstellung auf Displays, und CMYK für die Druckausgabe.
            Ja?
            Ich zitiere hier mal der Einfachheit die Gimp Users.
            „CMYK-Support

            Für GIMP gibt es keine native CMYK-Unterstützung und das Feature steht auch sehr weit unten auf der ToDo-List, da es eigentlich immer unwichtiger wird.
            .
            .
            .
            Übrigens: die Drucker zuhause wandeln RGB automatisch intern in CMYK um und ersparen euch Details. Den Aufwand von Umrechnungen die den Ursprungsfarben möglichst nahe kommen tut man sich nur im professionellen Druckbereich an.“
            Quelle: http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-display-anzeige-filter-cmyk

            Hier noch ein Artikel von Chip
            RGB nach CMYK umwandeln – so geht’s
            Dominik Schön 23.04.2015

            Manche Druckereien benötigen Ihre Bilder im CMYK-Farbmodus und so müssen Sie Ihre Bilder von RGB in CMYK umwandeln. Dies klappt mit der Freeware GIMP genau so einfach wie mit dem Profitool Photoshop.
            Quelle: http://praxistipps.chip.de/rgb-nach-cmyk-umwandeln-so-gehts_28540

            Vielleicht glaubst Du denen das dies möglich ist?

            So, ich hoffe das reicht jetzt ^^
            Wenn nicht dann werfe ich jetzt noch den Begriff Farbprofil ins Rennen, was ja eigentlich das ist was man braucht um ein Bild in unterschiedlichen Farbräumen darzustellen.

            Außerdem widersprichst Du Dir teilweise selbst in der Anwendung von cmyk da dieses grundsätzlich nur angenähert auf Farbdisplays dargestellt werden kann.
            Zur Erinnerung, CMYK ist die Farbmischung auf dem Drucker welche subtrahiert dargestellt wird, wohingegen RGB additional dargestellt wird.
            Da ein Display unmöglich die Farben des cmyk Farbraums nativ darstellen kann ist jeder Versuch nur eine Simulation mit angenäherten Werten

            Und Du bist ein Troll der keine Ahnung hat ^^

            Achja RAW, Du hast es selbst nicht ausprobiert fühlst Dich aber berufen aussagen darüber zu tätigen?
            Ich lach mich schlapp ^^

          4. Wie peinlich bist du denn?

            Zuerst zitierst du die Programmentwickler. Wie naiv muss man sein um zu glauben, dass sie erwähnen werden, dass die Umwandlung nicht perfekt ist und die Simulation des Farbraums für Drucker angeblich nicht mehr wichtig ist? Klar werden sie den Anwendern nicht auf die Nase binden, dass die Entwicklung des Programmes zuerst nur in RGB grundsätzlich falsch war und deswegen nun Probleme haben CMY(K) in das Programm zumindest sinnvoll zu integrieren (wie auch andere Farbräume, die dir nichts sagen, aber als Troll behauptest du, dass es angeblich unwichtig sei – du willst dein defizitäres Wissen nicht zugeben – typisch für Trolls!).

            Dass du Chip zitierst, macht dich noch peinlicher. Deren Zielgruppe sind hauptsächlich „Computer-Laien“. Und bei den Consumer-Druckern sind sie Treiber so implementiert, dass sie als Input RGB-Bilder erwarten und diese dann versuchen für den Drucker umzuwandeln.

            Bevor du irgendwelche schlechten Quellen heraussuchst, beschäftige dich mit den Farbräumen! Sonst laberst du noch viel mehr Müll! RGB und CMY(K) sind _keine_ deckungsgleichen Farbräume! Sie stimmen nur teilweise überein. Als Professioneller will man vermeiden, dass eingearbeitete Details im RGB-Bild beim Druck überhaupt nicht erkennbar sind. Bei den Bildern der Laien ist dies in der Regel unwichtig. Deshalb sagt dies das schlechte Magazin Chip. Warum zitierst du nicht Heise? Weil sie dir widersprechen? Dass du darauf anspielst, dass das eine additiv und das subtraktiv, ist ein Banalität.

            Hast du überhaupt eine Ahnung, was ein Farbprofil ist? Ein Farbprofil ist für Geräte einzeln, die angeblich möglichst genau festlegen, welcher Farboutput welchen Farben in Farbräumen entsprechen soll. Du bist naiv, wenn du glaubst, dass Farbprofile angeblich exakt seien. Professionelle haben ständig Probleme damit, weil die Farbprofile doch nicht dem Farboutput exakt entsprechen.

            Aber Farbräume haben überhaupt nichts mit Farbprofilen zu tun, außer dass das Farbprofil eines Gerätes angeblich angibt, welche Farben welchen Farben im Farbraum entsprechen sollen. Du zeigst damit, dass du ein echter Troll bist, weil du ein Begriff einwirfst um angeblich wissender vor Laien zu erscheinen, aber mit unserer Thema Farbräume haben Farbprofile überhaupt nichts zu tun, weil sie gerätespezifisch sind und wir nicht über Gerätespezifisches reden.

            Worin widerspreche ich mich? CMY(K) und RGB ist nicht deckungsgleich. Ich hatte nicht erwartet, dass dein Verständnis so schlecht ist und du nun behauptest, ich habe angeblich gesagt, dass CMY(K) mit RGB keine gleichwertigen Farben haben.
            Nur für dich, weil du geistig beschränkt bist: RGB und CMY(K) überdecken sich im Farbraum zum Großteil. Aber es gibt einen nennenswerten Bereich, bei dem CMY(K) und RGB keine äquivalenten Farben besitzen. Es ist somit nur näherungsweise möglich. Wer Details in RGB einzeichnet, was nur näherungsweise in CMY(K) dargestellt wird, der verliert fast alle Details darin. Hast du es jetzt endlich verstanden?

            Dass du LAB nicht erwähnst, zeigt nur, dass du keine Ahnung von Farbräumen hast. Ich wiederhole mich: Lerne dich in Farbräume ein, bevor du mehr Schwachsinn redest!

            Jetzt bringst du RAW an. Weißt du überhaupt, was das ist? Das hat überhaupt nichts mit Farbräumen zu tun. Es bedingt lediglich große Farbräume außerhalb des sichtbaren Bereichs, um die Farbe möglichst exakt zu speichern. Ein solcher Farbraum wäre z.B LAB. Dadurch wird es möglich, da Bilder nur auf RGB-Bildschirmen dargestellt werden, die Farbe und Helligkeit für den RGB-Farbraum zu shiften, kontrahieren oder anderes, ohne nennenswert Details zu verlieren (wenn die Aufnahme gut genug ist!). Was glaubst du, woher HDR-Bilder kommen? Das dürfte für dich unverständlich sein, da für dich Farbräume alle gleich sind.

            Bitte informiere dich besser (was bei dir viele Wochen bedeutet), bevor du mehr Schwachsinn laberst!

          5. Nur als Erinnerung, RAW hast Du in die Diskussion eingebracht ^^
            Liest Du die Kommentare anderer überhaupt bevor Du antwortest?
            ^^

          6. https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/unterschied-rgb-und-cmyk.4161/

            Du könntest Elektrowurst sein. Die Antwort darunter könnte von mir sein.

            Übrigens: Ich habe nicht RAW geschrieben. Ich hatte nur zum Abschluss nebenbei „Rohdaten“ erwähnt, was du plötzlich als Punkt aufführtest, wo du glaubtest mich irgendwie übertrumpfen zu können.

            Interessant ist, dass du jetzt ganz still bist, weil du mich doch nicht mit gewissen Fachbegriffen übertrumpfen konntest. Weil du nicht genau weißt, was sie bedeuten, glaubst du also, dass ich das auch nicht weiß und du dich damit als savvy aufführen kannst.

          7. Es ist halt schade das man seine Beiträge hier endlos editieren kann.
            Du hattest Gimp abgesprochen mit CMYK und RAW umgehen zu können, was ich Dir widerlegt habe.
            Das kann man auch immer noch so dem Chat Verlauf entnehmen.
            Das Du es nötig hast Deine alten Beiträge zu editieren um nachträglich Deinen Mist zu rechtfertigen ist das einzig wirklich erbärmliche in dieser Diskussion bisher.

            Du bist echt ein Troll, schlimmer Du bist ein Troll Dr nicht mal zu seinen Beiträgen steht.
            Das Du früher schon mal massenweise Deine Postings gelöscht hast als ich Dir nachwies das Du zwei Schreibweisen hast ist eines.
            Die Aktion jetzt ist verachtenswert.
            Deswegen werde ich Dich jetzt auf Ignore setzen.

          8. Dann zeige mir, dass ich alte Kommentare von mir so massiv editiert habe! Kannst du nicht? Ja, weil du ein Lügner bist und du mich nur diffamieren kannst! Übrigens sagt die Seite von Uni Lüneburg alles aus, was ich versucht habe dir zu erklären und du mir vehement als angeblich falsch verurteilt hattest.
            Du bist so erbärmlich irgendwelche Dinge über mich zu erfinden, weil ich nun nun mit einer Quelle mein Wissen untermauert hat und dich lächerlich dastehen lässt! Normale Menschen geben zu, wenn sie ein Fehler bei sich bemerken. Das tue ich natürlich auch. Aber du bist so ein 1d107, der andere einfach erfundene Dinge unterstellt, um von dem eigenen Schwachsinn abzulenken!

          9. Da du zu faul bist dich zu informieren und nur so tust, als würdest du dich auskennen. Mir ist es egal, falls du weiterhin auf dein falsches subjektive Wissen beharren willst, aber mir ist es nicht egal, dass du die Community hier so dermaßen betrügst, die zum Großteil natürlich sich nicht in diesen Gebieten objektiv informiert haben.

          10. Die Seite von der Uni Lüneburg ist zwar recht alt, aber fundamentales Wissen vergeht natürlich in der Regel nicht (außer ein Teil des Wissens wird durch praktischeres und/oder komplexeres Wissen „überdeckt“ und Gerät dadurch in „Vergessenheit“). Es legt nach meinem Ermessen die Theorie zur Farbe in der Computergraphik sehr leicht verständlich dar. In meiner Computergraphik-Vorlesung wurde dieser Abschnitt nicht so ausführlich behandelt, obwohl laut Laien es sich nicht für eine Eliteuniversität geziemen würde. Aber leider deutet der Elitestatus nicht die Qualität der Lehre an, sondern nur der Forschung. Schon der Direktor der Universität behauptet, dass ihm Lehre unwichtig ist und nur die Forschung zählt. Nur wie will er die Diskrepanz auflösen, dass für gute Forschung den zukünftigen Forschern relativ gut gelehrt werden muss? Nicht alle Studenten sind entweder klug genug oder haben die Zeit, nach der Vorlesung neben den Übungsblättern möglichst vollständig nachzuarbeiten oder sogar weitergehend zu erarbeiten? Naja, anderes Thema …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de