Reisekosten unterwegs erfassen und auswerten

Wer eine Reise macht, kann etwas erzählen. Wer für seine Firma reist, vor allem dem Personalbüro. Das erwartet nämlich eine detaillierte Reisekostenabrechnung. Wer den Papierkram scheut, installiert die iPhone-App Reisekosten 1.1.

Geschäftsreisen sind mal aufregend, mal langweilig. Mal führen sie in die Ferne, mal nur um die Ecke. Allen Reisen, die im Auftrag der Firma unternommen werden, ist aber eins gemein: Am Ende steht die Reisekostenabrechnung. Viele Reisende lieben diese bürokratische Abrechnung nicht eben von Herzen. Das liegt meist daran, dass es im Nachhinein so schwierig ist, die einzelnen Belege zu suchen und sie in den Kontext der Reise zu stellen. Besser ist es, die Belege sofort zu erfassen – genau da, wo sie gerade anfallen.

Zu dieser Folgerung ist auch Martin Friedhoff von der DATALINE GmbH & Co. KG gekommen: „Wir sind ein Software-Haus aus Hannover. Wir entwickeln PC-Software für Personalbüros, darunter die Lohnabrechnungs-Software ‚Lohnabzug‘. Mit ‚Reisekosten‘ legen wir unsere erste App für das iPhone vor. Sie erlaubt es, alle anfallenden Belege noch während der Reise zu erfassen und auszuwerten. Bei der Entwicklung konnten wir unser vorhandenes Knowhow im Steuerrecht für ‚Reisekosten‘ hervorragend umsetzen.“

Reisekosten 1.1. kennt alle Steuer- und Auslandsreisekostenpauschalen für 2010. Auch sonst nimmt die iPhone-App seinem Besitzer viel Arbeit ab. Die App ermittelt die Kosten für die Reise mit dem eigenen oder dem Firmen-PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug. Auch die Verpflegungs- und Übernachtungskosten lassen sich zusammenfassen: So ist das Programm dazu in der Lage, alle pauschalen Verpflegungsmehraufwendungen automatisch zu ermitteln. Dabei macht die App auch vor Landesgrenzen nicht Halt und kann alle sonstigen Auslagen sogar in Fremdwährungen verwalten.

Während einer Reise oder einer Auswärtstätigkeit können alle anfallenden Belege sofort erfasst werden. Dabei ist es sogar möglich, die Belege zu fotografieren. Am Ende reicht ein Knopfdruck aus, um die fertige Reisekostenabrechnung im PDF-Format gleich aus dem iPhone ins Büro zu senden – per E-Mail.

Martin Friedhoff: „Während einer Reise sammeln sich unzählige Belege an – fürs Taxi, für ein Parkhaus, für die Hotelrechnung oder für ein Bahnticket. Diese Belege im Nachhinein zusammenzutragen und wieder in die Chronik der Reise einzusortieren, ist eine lästige Arbeit. Die iPhone-App Reisekosten ist so konzipiert, dass sie alle Belege sofort erfassen und auswerten kann.“

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Britische Band Muse veröffentlicht eigene App

Die Spieleindustrie hat die Vorzüge des App Store längst erkannt und auch Verlage publizieren immer mehr Inhalte auf der Internet-Shopping-Meile. Auch Musiker scheinen sich nun ein Stück vom Kuchen abschneiden zu wollen. Die britische Band Muse hat heute in Kooperation mit der Warner Music Group ihre eigene App veröffentlicht.

Die 2,39 Euro teure Muse App ist sicher nur für Fans der Band zu empfehlen, interessant ist die Veröffentlichung dennoch – schließlich könnten in Zukunft weitere Musiker diesem Beispiel folgen und damit früher oder später echte Alternative zum iTunes-Musik-Store bieten.

Reine Musik ist in der App von Muse zwar noch Fehlanzeige, die Funktionen können sich aber trotzdem sehen lassen. Neben einem Video aus dem neuen Album und kurze Clips aller Lieder gibt es Zugriff auf die ganze Online-Video-Datenbank.

Auf einer großen Karte findet man nicht nur die aktuellen Tourstationen wieder und kann direkt Tickets kaufen, sondern auch sehen, wo sich andere Muse Fans tummeln oder getummelt haben. Ist man selbst bei einem Konzert dabei, kann man Fotos schiessen und diese direkt mit anderen Fans tauschen. Abgerundet wird die App durch vollen Zugriff auf das Muse-Forum und den Fanshop.

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Gameloft präsentiert Brothers in Arms 2

Schon in der vergangenen Woche wurde es im deutschen Presseblog von Gameloft angekündigt, seit heute ist es nun im App Store erhältlich – Brothers in Arms 2: Global Front.

Bereits der erste Teil des Ego-Shooters überzeugte und wurde von vielen Seiten gelobt. Für 5,99 Euro werden in der Fortsetzung weitere spannende Schlachten des zweiten Weltkriegs geboten. Insgesamt gibt es 13 Level an fünf verschiedenen Orten, unter anderem auch in Deutschland oder in der Normandie – zusätzlich erwartet den Spieler ein Multiplayer-Modus mit bis zu fünf Mitstreitern.

Wie man es von den Gameloft-Umsetzungen kennt, ist die Grafik allererste iPhone-Sahne. Detailreiche Welten, Flammen, Rauch und Explosionen sorgen für ein tolles Spielerlebnis.

Neben der Fortbewegung auf den eigenen zwei Beinen stehen drei verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung. Im Panzer, Geländefahrzeug und einem Gleiter kann man sogar die Bordgeschütze bemannen.

Abgerundet werden soll Brothers in Arms 2 durch eine echte Kommunikation mit den Computer-Kameraden. Im Gegensatz zum Vorgänger ist derzeit leider noch keine kostenlose Lite-Version der Neuauflage erhältlich.

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Mit dem iPhone auf die Zugspitze

Der nächste Urlaub in Bayern ist schon geplant und eine Tour zur Zugspitze fest vorgenommen? Dann unbedingt das iPhone und die neue App Zugspitze Bergtour mitnehmen!

Angeboten wird die kostenlose App von einem der größten Tourenportale und enthalten ist eine der bekanntesten Touren Deutschlands – die Bergtour „Entlang des Normalweges von Garmisch durch das Reintal auf die Zugspitze“.

Mittels des Ortungsdienstes werden die Positionsdaten von der App ausgewertet und der aktuelle Standort wird auf einer detaillierten Karte der Zuspitze und der umliegenden Ortschaften angezeigt. Die Karte ist frei zoombar und bietet wichtige Daten wie Höhenlinien, Gipfel, Straßen und Wanderwege.

Abgerundet wird Zugspitze – Bergtour durch nützliche Zusatzinformationen wie eine detaillierte Wegbeschreibung, Bilder zur Tour oder an der Route liegende Rastplätze und Gasthöfe.

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Rufnummern einfach malen in Doodle Dial

Sind wir nicht alle ein bisschen Doodle? Die wilden Kritzeleien sind auf dem iPhone allgegenwärtig: angefangen bei Spielen wie Doodle Jump, Parachute Panic oder Depict, gibt es mittlerweile auch Dienstprogramme wie iFingerMail oder das neue Doodle Dial.

Wem das normale Tastenfeld einfach zu öde ist und wer beim Wählen von Telefonnummern etwas mehr Abwechslung braucht, sollte einen Blick auf die heute erschienene App werfen. Über die gesamte Fläche des iPhone-Displays können Ziffern gemalt werden, die dann zu einer Telefonnummer zusammengesetzt und angerufen werden.

In der aktuellen Version, die das iPhone OS 3.1 voraussetzt, stehen insgesamt fünf verschiedene Skins zur Auswahl – etwa eine Schultafel oder eine Webcam mit einem beschlagenen Fenster. Selbst an eine Kurzwahl hat der Entwickler gedacht – malt man ein Herz, wird automatisch die zuvor hinterlegte Nummer des Liebsten oder der Liebsten gewählt.

Wer sich einfach nur seine Langeweile vertreiben will, kann in den „Doodle Only“-Modus wechseln – dort kann nach Herzenslust gemalt werden. Selbstverständlich kann man seine Kunstwerke aus Doodle Dial speichern oder per E-Mail versenden.

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Musik-Shuffle immer im Griff

Spätestens mit dem kleinen iPod Shuffle hat Apple eine neue Art des Musikhörens erschaffen. Man lässt sich einfach überraschen und hat keinen Einfluss auf den nächsten Song. Wer etwas mehr Kontrolle wünscht, sollte sich die App Shuffle anschauen.

Shuffle bietet dem Nutzer während dem Hören des aktuellen Titels eine Auswahlmöglichkeit für das nächste Lied und somit etwas Variation plus die Option, nicht gewünschte Musik einfach auszulassen.

Wem die aktuelle Auswahl nicht gefällt, der kann durch Schütteln des iPhones vier neue Lieder nach vorne bringen. Mit einem Klick auf das Coverart rutscht der Titel automatisch in die aktuelle Wiedergabeliste nach oben.

Die von 79 Cent auf Null reduzierte App bietet derzeit eigentlich nur einen echten Nachteil: Shuffle kann nicht wie der integrierte iPod im Hintergrund laufen und muss immer aktiv sein, um Musikgenuss bieten zu können…

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Puzzeln mit Colorbind (reduzierter Einführungspreis)

Colorbind ist ein neues Puzzle Game mit verschiedenen Aufgaben. Seit gestern kann man Colorbind für einen Einführungspreis von nur 79 Cent im App Store kaufen.

Colorbind ist nun seit 2 Tagen im App Store verfügbar. Das Spiel besteht daraus, aus verschieden farbigen Bändern ein Geflecht herzustellen, dass durch Punkte verbunden sein muss.

Das Level startet mit vorgegeben Punkten. Durch diese Punkte muss das Band geführt werden. Natürlich wird es von Level zu Level immer schwieriger und es kommen mehr Punkte und mehr Bänder hinzu.

In insgesamt 84 Level kann der Spieler unter Beweis stellen, wie gut er die Bänder zusammen „puzzeln“ kann. Zudem gibt es 3 Schwierigkeitsgrade (Easy/Medium/Hard).

Wer gerne eigene Musik beim spielen hört, kann in den Einstellungen aus seiner Mediathek eigene Songs auswählen, die dann während des Spiels abgespielt werden.

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Spiegel bringt eReader an den Start

Leser des Spiegels aufgepasst. Der Verlag hat heute einen kostenlosen eReader in den App Store gebracht, mit dem man die aktuelle oder ältere Ausgaben direkt auf seinem iPhone lesen kann.

Zum Start der App liefert Spiegel eine kostenlose Demo-Ausgabe vom 24.08.2009 mit, wer auf aktuellere Inhalte zurückgreifen will, muss sich zunächst einen kostenlosen Account anlegen und kann dann über einen In-App-Kauf Ausgaben zu einem Preis von 2,99 Euro herunterladen. Ein Mini-Abonnement ist momentan für schlappe 9,60 Euro zu haben.

Auch wenn sich die Preise in einigen Wochen noch nach oben korrigiert werden sollen, ist die Liste der Vorteile lang. Man kann den Spiegel schon am Samstag 22 Uhr lesen und kommt somit noch schneller an die Informationen. Positiv zu erwähnen ist die geringe Datenmenge: bei 5 MB pro Heft ist ein Download selbst über die mobile Datenverbindung kein Problem.

Ist ein Download einmal abgeschlossen, kann man die Ausgabe natürlich jederzeit offline lesen. In der Version 1.0.1 des Spiegel eReader vermissen wir allerdings noch einige Features wie zum Beispiel Bildergalerien oder eine integrierte Stichwortsuche.

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Tippen ist out: E-Mails werden nun gemalt

Mal wieder keine Lust eine E-Mail zu schreiben, weil es mit der Tastatur zu umständlich ist und es auch eine SMS tun würde? Mit iFingerMail und der seit heute verfügbaren Lite-Version kommt etwas Farbe in den grauen Alltag.

Schnell und einfach sind auf dem iPhone-Display einige Zeilen mit dem Finger verfasst, der als bunter Stift fungiert. Neben der freien Farbwahl können in iFingerMail auch die Schriftdicke und der Hintergrund angepasst werden.

Die Eingabe funktioniert auf dem unten eingeblendeten Feld sehr einfach. Nach jedem Wort macht man einfach eine kurze Pause, es wird in das Dokument eingefügt und ein Leerzeichen gesetzt. Sollte ein Wort zu lang sein, beginnt man mit dem zweiten und dritten Teil des Wortes einfach ohne Pause wieder ganz am linken Displayrand und zwischen den einzelnen Wortteilen wird kein Leerzeichen eingefügt.

Selbstverständlich kann man fehlerhafte Eingaben auch rückgängig machen. Ist der Text fertig, kann das Bild entweder im Photoalbum abgespeichert oder direkt per Mail versandt werden. Nutzt man anstatt der 1,59 Euro teuren Vollversion nur die kostenlose Variante, wird ein kleines Wasserzeichen im Hintergrund angezeigt.

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Reichweite von Elektroautos einfach berechnen

Nur die wenigsten von uns werden ein Elektroauto ihr eigen nennen. Wer dennoch auf die umweltbewusste Technologie setzt, sollte einen Blick auf e-WOLF werfen – die neue kostenlose App berechnet, wie weit das Elektrofahrzeug mit einer „Tankladung“ Strom kommt.

Beim Benzin- oder Dieselfahrzeug kann der Fahrer nicht nur aufgrund der Tankanzeige gut einschätzen, wie viele Kilometer sein fahrbarer Untersatz absolvieren kann, bevor er wieder an die Zapfsäule muss. Er hat es einfach im Gefühl. Beim Elektroauto fällt die Einschätzung jedoch schwieriger aus.

Aber es gibt ja für alles eine App. Die e-WOLF GmbH, selbst Hersteller und Anbieter hochwertiger Elektrofahrzeuge, stellt daher jetzt die iPhone-App e-WOLF 1.0 vor. Der innovative Reichweitenrechner profitiert hierbei von den aufwendigen Simulationsprogrammen des Marktführers, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus) ermittelt werden.

Die Reichweite von Elektrofahrzeugen lässt sich in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck ein halbes Dutzend gängiger Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und sonstiger Verbrauch. Die App gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen.

„Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen“, so Kai Schönenberg von der Entwicklerfirma. „Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab. Und beim sonstigen Verbrauch spielen etwa der Betrieb von Radio, Heizung usw. eine Rolle.“

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Walk & Ride jetzt auch in München

Walk & Ride startete in Hamburg, mit München kommt die zweite Stadt der Produktlinie in den AppStore. Weitere Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart folgen in den nächsten Wochen. Ab sofort ist Walk & Ride München für 6,99 Euro im App Store erhältlich.

Ganz egal, ob man als Student nach München geht, dort groß geworden ist oder als Tourist die Stadt besucht, um das Hochbräuhaus, die Isarwiesen, das Oktoberfest oder eine andere Attraktion zu sehen: Stadtpläne aus Papier machen auf dem iPhone großen Sinn. Die Walk & Ride Stadtpläne funktionieren offline und benötigen keine Online-Verbindung. Da sie auf Vektormaterial beruhen, belegen sie nicht einmal viel Speicherplatz und stehen jederzeit zur Verfügung – auch wenn kein oder schlechter Empfang besteht. Ein frei wählbarer Maßstab bis herunter auf 1:500 erlaubt den schnellen Überblick ebenso wie den hochdetaillierten Zoom bis auf das nächste Hauseck.

Das Programm zeigt den Stadtplan von München unglaublich detailliert auf dem iPhone an. So werden ab einer bestimmten Zoomstufe sogar die Grundrisse aller Häuser in die Ansicht eingeblendet – und das im Zentrum ebenso wie in den Randbezirken. Das gilt auch für die 186.096 erfassten Hausnummern, die sich genau einzelnen Häusern zuordnen lassen. Hinzu kommen 1.880 POIs (points of interest), die in das Kartenmaterial eingearbeitet sind und wahlweise ausgeblendet werden können. Sie weisen auf einen Blick auf Museen, Restaurants und Cafés, aber auch auf Schulen, Krankenhäuser, Tankstellen oder Parkhäuser hin.

Stefan Knecht, CIO der United Maps GmbH: „Hamburg war die Pflicht, München die Kür. Wir leben und arbeiten in München und da haben wir natürlich jedes Detail besonders streng im Auge. Wir haben Walk & Ride selbst im täglichen Gebrauch und finden vor allem die intuitive Fußgänger-Navigation und die Dreifach-Routenberechnung hilfreich.“

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Meebo endlich im App Store angekommen

Schon vor einiger Zeit ist uns Meebo auf einer Apple Keynote über den Weg gelaufen. Nach einigen Monaten des Wartens hat es die App endlich in den Store geschafft und wird nun kostenlos angeboten.

Der Allround-Messenger deckt die wichtigsten sozialen Netzwerke und Protokolle ab, darunter natürlich bekannte Namen wie MSN, ICQ oder Facebook. Besonders in den Verlässlichkeit will man dabei punkten: neben Push-Benachrichtigungen verspricht man außerdem, dass es nicht zu Verbindungsabbrüchen kommt, wenn man zwischen GSM, UTMS oder W-Lan wechselt.

Ein erster Test von unserer Seite wurde leider früh unterbrochen. Die zunächst erforderliche Registrierung war nicht von Erfolg gekrönt, stattdessen stürzte das Programm nach Eintragung der Daten unvermittelt ab. Den ersten Rezensionen zu urteilen, ist dieses Phänomen kein Einzelfall.

Update: Ein paar Minuten nach dem Absturz trudelte eine Mail im Postfach ein, die um eine Bestätigung der Adresse bat. Danach konnten wir uns problemlos in Meebo einloggen.

Sollte wir es dennoch zum Laufen bekommen, erwartet uns unter anderem folgendes: ein schneller Wecshel zwischen den verschiedenen Chats, eine Vorschau der Nachrichten aus der Chatliste, eigene Statusmeldungen und vieles mehr.

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Pflanzen gegen Zombies von PopCap ist da

Darauf hat die iPhone-Gemeinde lange gewartet: Das kultige Tower-Defense-Spiel „Pflanzen gegen Zombies“ von PopCap Games steht ab sofort auch für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung.

PopCap Games ist der weltweit führende Anbieter von Casual Games auf allen wichtigen Plattformen. Für das iPhone standen bereits Spiele wie Chuzzle, Peggle oder Bejeweled zur Verfügung. Jetzt also auch“Pflanzen gegen Zombies“: Das Spiel bringt nicht nur viel Spaß, sondern auch viele exklusive Inhalte mit.

Im Tower-Defense-Spiel, das hier zu einem Flower-Defense-Spiel mutiert, ist es die Aufgabe des Spielers, wehrhafte Botanik zu pflanzen, die selbstständig dafür sorgt, dass die Invasoren nicht ihr Ziel erreichen – die Haustür.

Umso häufiger fragte sich die PopCap-Gemeinde: Wann wird das Spiel endlich für das iPhone und den iPod touch adaptiert? Die lange Wartezeit lässt sich schnell erklären: PopCap Games hat das Spiel nicht einfach nur 1:1 vom PC/Mac auf das iPhone übernommen. Stattdessen wurde es sorgsam adaptiert und mit vielen exklusiven Funktionen und neuem Content angereichert. So gibt es ab sofort eine neue „Quick Play Area“, die es erlaubt, jeden Level nach dem Abschluss des Abenteuer-Modus gleich noch einmal zu spielen. Neu sind auch die über ein Dutzend Belohnungen, die verteilt werden, sobald der Spieler die gehirnfressenden Zombies in die Flucht jagen kann.

In 50 Leveln gilt es abermals, aus einem wachsenden Arsenal wehrhafter Pflanzen das passende Gesträuch für den eigenen Vorgarten auszuwählen. Die Pflanzen reagieren von selbst auf die heran wankenden Untoten. Sie feuern mit Erbsen, explodieren bei einer Berührung oder lassen sich andere Dinge einfallen, um die stetig wachsende Horde der Angreifer abzuwehren. Sonnenblumen sind außerdem wichtig, um für neue Energie zu sorgen. Ohne ausreichende Energie lassen sich keine neuen Pflanzen in die Erde setzen.

Der Schwierigkeitsgrad nimmt von Level zu Level stetig zu. So bekommt es der Spieler nach und nach mit zwei Dutzend verschiedener Zombie-Sorten zu tun. Schnell tauchen die ersten Hindernisse im Garten auf, die ein freies Anpflanzen des Verteidigungsrings behindern. Undurchdringliche Nebelschwaden, eine untergehende Sonne und Pilze, die nur nachts eingesetzt werden dürfen – „Pflanzen gegen Zombies“ bleibt auch auf dem iPhone richtig „crazy“. Man denke nur an den Swimmingpool im Garten, der einzig von speziellen Wasserzombies überwunden werden kann.

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Mit dem iPhone ins Museum

Seit heute steht die iPhone-Applikation des Düsseldorfer NRW-Forums im App Store zum kostenlosen Download bereit. Damit ist die nordrhein-westfälische Ausstellungshalle das erste Museum in Deutschland, das seinen Besuchern einen solchen mobilen Service bietet.

Neben den allgemeinen Basisinformationen für Besucher (wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise) bietet die App Informationen zu den aktuell laufenden Ausstellungen und einen Locationguide „Around the NRW-Forum“ mit Ausgeh- und Übernachtungstipps als Googlemaps-Anwendung. Ein aktueller Twitter-Feed ist ebenso integriert wie ein Flickr-Stream mit Fotos aus dem NRW-Forum.

Für die aktuelle Ausstellung wurde auch ein Handy-AudioGuide integriert, der Einblicke in das Leben und Schaffen des berühmten amerikanischen Fotografen Robert Mapplethorpe gibt. „Feature-like“ beschreibt Werner Lippert, Leiter des Ausstellungsmanagements, diese Mini-Hörspiele. Zusammen mit Rundfunk-Experten und Kennern des Mapplethorpe-Werks wurden zu 20 Fotografien kleine, dramatische Dialoge inszeniert, jeder zwischen eineinhalb und zwei Minuten lang. Mit historischen Original-Tönen, Zitaten, Schauspielerdialogen und Musik. So kommen Zeitzeugen, Weggefährten Mapplethorpes und Beobachter zu Wort.

„Ziel ist es“, so erklärt Lippert die Idee, „nicht zu wiederholen, was man auf den Fotografien sieht, sondern Hintergrundinfos und diskursive Einordnungen zu bieten, die Person, Werk und Zeit lebendig werden und verstehen lassen.“ Vor jedem der 20 Bilder in der Ausstellung können sich die iPhone-Besitzer in NRW Forum das jeweilige Kurzhörspiel anhören.

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World Cup 2010 jetzt im App Store erhältlich

Die Fußball-WM 2006 löste vor allem in Deutschland eine Welle der Begeisterung aus. Das Jahr 2010 steht wieder im Zeichen der Fußball- Weltmeisterschaft. Diese Fußballbegeisterung hat das Dortmunder Softwareunternehmen Geometix aufgegriffen und zur Fußball-WM 2010 in Südafrika eine mobile Applikation (mobile App) für das iPhone entwickelt: „World Cup 2010 – Südafrika„.

„World Cup 2010“ bietet Außergewöhnliches: Der Live-Textticker informiert aktuell über jedes WM-Spiel, unabhängig davon, wo man sich gerade befindet. Zudem wird der Nutzer übersichtlich mit dem Spielplan, den Gruppen und den 32 WM-Teilnehmern vertraut gemacht. Weitere Hintergrundinformationen sind Torschützen- und Fairplaytabellen, ein Turnierbaum, eine Übersicht der Stadien sowie Wissenswertes zur WM-Historie und der FIFA-Weltrangliste.

Darüber hinaus kann sich der Nutzer weltweit die wichtigsten Public-Viewing- Plätze in einer Kartendarstellung anzeigen lassen. Bereits jetzt erhält er in der App täglich neue Nachrichten rund um die WM und ist stets über die letzten Vorkommnisse informiert. „World Cup 2010“ ist im App Store von Apple für 2,39 Euro zu erwerben.

Weitere Zusatzfunktionen werden als kostenlose Updates folgen, zum Beispiel das Highlight „Hummels & Friends“. Hier schreiben der U21-Europameister Mats Hummels und der ehemalige Nationalspieler Michael Rummenigge einen Blog zur WM. Ebenso werden weitere prominente Fußballerpersönlichkeiten regelmäßig Tipps zu den WM-Spielen abgeben.

Die WM-App startet in deutsch und englisch. Sprachversionen in französisch, italienisch, spanisch und portugiesisch werden in Kürze folgen.

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