Gute Nachrichten für alle Nutzer, die ihre nicht smarten Deckenlampen mit HomeKit kompatibel machen wollen. Es gibt neue Möglichkeiten.
Vor einigen Woche habe ich euch bereits den Fibaro Single Switch mit HomeKit vorgestellt. Sicherlich ist das die feinste Lösung, wenn man eine Deckenlampe auch per Siri oder App steuern möchte, denn das Unterputz-Modul verschwindet unter dem bisherigen Lichtschalter, so dass man in Sachen Design keine Einbußen hinnehmen muss. Mit einem Preis von rund 70 Euro ist das leider keine ganz günstige Angelegenheit.
Die ersten Testberichte zum HomePod sind online. Wir fassen zusammen.
Am Freitag lässt sich der HomePod in den USA, Großbritannien und Australien käuflich erwerben. Auserwählte Medienvertreter durften den HomePod schon vorab testen. Gerne fassen wir die Stimmen kurz für euch zusammen, natürlich könnt ihr euch auch in die englischsprachigen Reviews klicken – ein gutes Video von The Verge inklusive.
Der HomePod ist für absolute Apple-Liebhaber konzipiert, der im iOS- und Mac-Ökosystem lebt, der Apple Music liebt und grundlegende Smart-Speaker-Funktionen wünscht. Wenn ihr genau der Typ Mensch seid und einen Plug-and-Play-Lautsprecher mit Internetverbindung sucht, der dazu noch gut klingt und eine minimale Einrichtung erfordert, ist der HomePod genau das richtige Produkt.
Ich bin sehr beeindruckt vom HomePod. Der Klang beim Abspielen von Musik ist unglaublich und sicherlich um ein Vielfaches besser als jeder andere intelligente Lautsprecher, der aktuell auf dem Markt ist. Mit dem Zugriff auf Erinnerungen, Notizen und Nachrichten gibt es praktische Funktionen, aber für mich ist der erstaunliche Klang viel ausschlaggebender. HomePod ist klug, sieht gut aus und klingt unglaublich. Ich weiß nicht was man sich sonst noch von einem intelligenten Heimlautsprecher wünschen sollte.
Die Smart Home-Funktionen sind genau so, wie sie in der Home-App auf dem iPhone sind. Szenen, direkte Zubehörsteuerung und Gerätestatus-Updates sind an zentraler Stelle zu finden und funktionieren perfekt.[…] Wenn ihr Apple Music nicht mögt, kauft keinen HomePod.
Apples 349 US-Dollar teurer HomePod verfügt über einen hervorragenden Bass und über eine überlegende Klangqualität in einer Vielzahl von Musikgenres. Das Lautsprecher ist leicht einzurichten und Siri kann dich auch aus der anderen Ecke des Raumes hören. Bei der Verwendung von Sprachbefehlen mit Audiodiensten ist man auf Apple Music begrenzt. Wichtige Funktionen, zum Beispiel Multiroom-Audio, sind noch nicht verfügbar. Der HomePod wird Alexa nicht den Garaus machen, aber wenn ihr euer iPhone liebt, und vor allem eine tolle Klangqualität sucht, solltet ihr den smarten Lautsprecher von Apple in Betracht ziehen.
Die Berliner Firma Teufel hat mal wieder einen neuen Lautsprecher auf den Markt gebracht. Wir haben uns das Radio 3sixty schon genauer angesehen und natürlich auch angehört.
Euch reicht ein einfacher Echo-Lautsprecher oder eine Bluetooth-Box nicht für Küche oder Nachttisch? Um den HomePod wollt ihr aufgrund der beschränkten Möglichkeiten und der nicht vorhandenen Verfügbarkeit in Deutschland noch einen Bogen machen? Für diese Fälle gibt es vielleicht eine passende Lösung aus Berlin: Das Teufel Radio 3sixty ist seit wenigen Wochen auf dem Markt und kann ab sofort für 279,99 Euro bestellt werden.
Auch in dieser Woche war in der Apple-Welt wieder einiges los. Wir werfen einen Blick zurück auf die spannendsten Themen der Woche.
Nintendo unternimmt einen weiteren Anlauf und will bis spätestens nächstes Jahr im März ein neues Spiel mit Super Mario im App Store veröffentlicht. Worum es in Super Mario Kart Tour auf iPhone und iPad gehen wird, dürfte schon beim Namen klar sein. Die große Frage ist allerdings: Liefert und Nintendo einen einfachen „Abklatsch“ des Klassikers, so wie es bei Super Mario Run der Fall war? Oder bekommen wir ein richtiges Rennspiel, so wie wir es von den verschiedenen Nintendo-Konsolen kennen?
Die Entwickler von A Dark Room geben an, dass ihr Spiel zu einem der „meistgeladenen Apps des Jahres 2014“ zählt.
A Dark Room (App Store-Link) ist ein simples narratives Abenteuer in Echtzeit, das zuletzt zum Preis von 1,09 Euro im deutschen App Store zum Download bereit stand. Aktuell lässt sich die Universal-App kostenlos herunterladen, dafür sollte man neben iOS 7.0 oder neuer auch mindestens 27 MB an freiem Speicher bereit stellen. Eine deutsche Lokalisierung gibt es für das Spiel nicht, man ist demnach auf die englische Sprachversion angewiesen.
Mit Ayo – A Rain Tale ist ein neues Premium-Abenteuer im deutschen App Store erschienen.
Ayo – A Rain Tale (App Store-Link) kann zum Preis von 3,49 Euro auf iPhones und iPads heruntergeladen werden und wird derzeit auch von Apple in der Rubrik „Unsere neuen Lieblingsspiele“ näher vorgestellt. Die Universal-App erfordert mindestens iOS 8.1 oder neuer sowie 1,06 GB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. Entgegen der Informationen im App Store kann auch eine deutsche Sprachversion in den Einstellungen des Spiels ausgewählt werden.
Apple hat gestern Abend die Ergebnisse für das erste Quartal bekanntgegeben.
Apple hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2018, welches am 30. Dezember 2017 endete, veröffentlicht. So erzielte das Unternehmen einen Allzeitrekord beim Umsatz von 88,3 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum um 13 Prozent im vergleich zum Vorjahresquartal entspricht.
Erinnert ihr euch noch an das tolle Love You To Bits? Die Entwickler haben jetzt mit Bring You Home nachgelegt.
Vor ziemlich genau zwei Jahren hatten wir bereits jede Menge Freude mit Love You To Bits. Nach dem grandiosen Rätsel-Spiel versorgen uns die Entwickler jetzt wieder mit neuem Futter: Bring You Home (App Store-Link) steht ab sofort zum Download bereit. Die Universal-App kostet 3,49 Euro, verzichtet natürlich auf Werbung und In-App-Käufe. Die App lässt sich sogar auf dem Apple TV spielen, wo die Steuerung mit der Siri Remote vorzüglich funktioniert.
Wird das das nächste große Ding? Nintendo hat vor wenigen Stunden mit Mario Kart Tour ein neues Spiel angekündigt.
Wie viele Stunden in eurem Leben habt ihr mit Mario Kart verbracht? Ich selbst kann euch das leider nicht sagen, aber insbesondere Mario Kart auf dem Super Nintendo und Mario Kart 64 auf dem Nintendo 64 habe ich bis zum Umfallen gespielt, auch wenn ich damals keine der beiden Konsolen selbst besessen habe. Nun könnte es das nächste große Ding geben, wenn Nintendo denn so will.
Am vergangenen Wochenende gab Apple Marketing-Chef Phil Schiller dem Magazin Sound & Vision ein kurzes Interview – und sprach auch über den HomePod.
Der intelligente Lautsprecher wird ab dem 9. Februar dieses Jahres zunächst in den USA, Großbritannien und Australien veröffentlicht werden und dann sukzessive auch in weiteren Ländern erscheinen. Meine beiden Kollegen haben es sich dabei nicht nehmen lassen, ein Exemplar des HomePod im britischen Apple Store zu bestellen, und werden dieses mittels eines kleinen Ausflugs nach London persönlich abholen.
Rund um Apple Pay und einen möglichen Start in Deutschland könnte es schon am Donnerstag spannend werden, wie aktuelle Gerüchte vermuten lassen.
Auf der virtuellen Apple Pay Karte ist Deutschland immer noch ein großer schwarzer Fleck. Es ist nur schwer vorstellbar, dass Apple kein Interesse daran hat, daran etwas zu ändern. Gerade aus diesem Grund sind wir gespannt, ob an den Gerüchten aus dem englischsprachigen Forum von MacRumors tatsächlich etwas dran ist.
Lust auf ein kleines Gewinnspiel? Wir hätten da noch ein paar Dinge, die wir unbedingt unters Volk bringen möchten.
In der vergangenen Woche haben wir eine neue App an den Start gebracht, davon habt ihr sicherlich schon mitbekommen: Den Hueblog (App Store-Link) gibt es jetzt auch für das iPhone. Und da Philips Hue ja auch auf Android beheimatet ist, kann die App auch aus dem Google Play Store geladen werden.
Heute möchten wir euch gerne den Fotodrucker Canon Selphy vorstellen.
Vor ein paar Wochen haben wir euch den kompakten iPhone-Drucker Prynt Pocket vorgestellt. Der perfekt für das iPhone optimierte Drucker ist klein und handlich, dafür sind die Fotos ebenfalls ziemlich winzig – und die Druckqualität lässt aufgrund der Zink-Technik zu wünschen übrig. Auf einigen Empfehlungen eurerseits habe ich mir den Canon Selphy in der neusten Version „Canon Selphy CP1300“ genauer angesehen.
Den Vocolinc LS1 haben wir euch schon vor ein paar Wochen kurz vorgestellt. Jetzt haben wir den LED-Streifen mit HomeKit-Unterstützung selbst ausprobiert.
In Sachen smartes Licht setzen wir zumindest bei uns Zuhause voll auf Philips Hue, unter anderem macht sich das ja auch im Hueblog bemerkbar. In unserem kleinen Büro konzentrieren wir uns derweil auf smartes Licht via HomeKit, mittlerweile haben wir von LIFX und Osram zahlreiche Lampen und auch einen LightStrip im Einsatz. In den letzten Wochen gab es gleich doppelten Zuwachs.
Bei Amazon gibt es heute einmal mehr einige Produkte von Anker für einen schmalen Taler. Wir stellen euch unsere Highlights vor.
Mit 63 Watt Gesamtleistung und zwei Quick Charge Ports für Android-Smartphones bietet das Anker PowerPort Speed 5 Leistung satt. Zwar muss man bei diesem Modell auf einen USB-C-Anschluss verzichten, das dürfte zumindest in der Apple-Welt aktuell aber ohnehin nur Besitzer eines neue MacBooks interessieren. Alle anderen dürfen sich über ein solide verarbeitetes Ladegerät mit fünf normalen USB-Anschlüssen freuen, das es heute für 24,99 Euro im Angebot gibt. Das Anker PowerPort Speed 5 eignet sich perfekt für Zuhause und für Reisen, zuletzt wurde es für 32,99 Euro verkauft.