Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre alt

Anlässlich des dritten Geburtstags des iPads am 27. Januar habe ich mir am Sonntag mal ein paar Gedanken zum beliebten Tablet-Rechner gemacht, die ich natürlich mit euch teilen möchte.

Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre altDrei Jahre ist es nun also schon her, seit Steve Jobs sich morgens ganz entspannt auf ein Sofa gesetzt und das iPad der ersten Generation vorgestellt hat. Apple hat die Geschichte des iPhones damit quasi wiederholt – und ähnlich wie zuvor beim Smartphone den Markt für Tablet-Computer revolutioniert. Im ersten Moment haben die meisten Verfolger der Keynote aber wohl nur eines gedacht: Wer braucht bitte so ein aufgeblasenen iPod?

In der Steve Jobs Biografie (Amazon-Link) – ein Werk, das man durchaus gelesen haben sollte – wird sehr gut deutlich, welches katastrophale Feedback Apple und allen voran Jobs in den Tagen nach der Präsentation bekommen hat. Aus der Ruhe bringen ließ man sich davon aber nicht – und wurde belohnt. Als das iPad einige Wochen später in den USA auf den Markt kam, verkaufte es sich wie geschnitten Brot.

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Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat soeben iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch zum Download freigegeben.

Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touchNeben zahlreichen Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen bietet das heute veröffentlichte iOS 6.1, das über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder iTunes zum Download bereit steht, auch einige neue Funktionen. Ganz oben auf der Liste stehen neue LTE-Provider, von denen wir in Deutschland aber nicht viel haben: Aufgrund der Frequenzen funken das iPhone 5 und die neuen iPads weiterhin nur im Telekom-Netz besonders schnell.

Neuigkeiten gibt es dagegen von iTunes Match: Hier können nun einzelne Songs aus der Cloud auf das Gerät geladen werden, man muss nicht mehr komplette Alben laden, was gerade unterwegs sehr unangenehm war.

Noch eine Kleinigkeit für Hacker-Freunde: Pod2G, einer der bekanntesten „Hacker“, hat vor wenigen Tagen einen iPhone-Hack für iOS 6.1 angekündigt. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser veröffentlicht wird.

Update: Auch für das Apple TV steht ab sofort eine Aktualisierung bereit. Die TV-Box ist nun auch über Bluetooth-Tastaturen steuerbar, was gerade bei der Eingabe von Suchbegriffen im Store oder auf YouTube sehr hilfreich ist.

Update 2: Während es in Sachen LTE in Deutschland keine Neuigkeiten gab, kann der mobile Datenturbo nun auch von Swisscom-Kunden in der Schweiz genutzt werden.

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Tonido: Umfangreiches Tool zum Datei-Streaming von PC auf iOS

Um mit dem iPhone oder iPad auf Filme, Musik oder Dokumente vom Computer zuzugreifen, gibt es zahlreiche Apps. Tonido vereint alles in einem.

Tonido: Umfangreiches Tool zum Datei-Streaming von PC auf iOSTonido (App Store-Link) steht schon seit September 2010 für iPhone und iPad zum Download bereit, war mir bisher aber noch nicht bekannt. Ich bin erst durch ein kürzlich Update auf die kostenlose Universal-App aufmerksam geworden, denn mit der Aktualisierung ist eine wirklich nette Funktion hinzugekommen. Tonido unterstützt nun die Live-Konvertierung und das Streaming von Video-Inhalten vom Computer in Richtung iPhone und iPad – ähnlich wie es Apps wie Air Video schon länger anbieten.

Der große Vorteil von Tonido ist allerdings die Tatsache, dass es noch viel mehr kann – alle Funktionen können wir hier gar nicht aufzählen. Zunächst einmal ist es aber unabdingbar, sich den Server-Client von der Webseite zu laden, unter anderem ist es für Windows und Mac verfügbar und sorgt dafür, dass man zu jederzeit und von jedem Ort auf die freigegeben Dateien auf seinem Computer zugreifen kann. Weil sich in den meisten deutschen Haushalten die IP-Adresse des Internet-Anschlusses mindestens jede 24 Stunden ändert, werden die verschiedenen Geräte über einen Account miteinander verbunden, den man im Handumdrehen erstellt hat.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)

Auch in dieser Wochen möchten wir euch die Auswahl der Apple-Redaktion vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)

iPhone-App der Woche – Fitocracy: Die kostenlose Applikation soll helfen, fit zu bleiben. Fitocracy ist leider nur in englischer Sprache verfügbar. Nach dem Login werden verschiedene Workouts angezeigt, die mit Punkten ausgeschrieben sind. Hat man sie erledigt, werden sie auf dem Konto gutgeschrieben. Neben den automatisch erstellten Workouts lassen sich natürlich auch eigene anlegen. Schade, dass es keine deutsche Umsetzung gibt, daher empfehlen wir lieber den ebenfalls kostenlosen Fitness-Trainer von Mercedes. (iPhone, kostenlos)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Might & Magic Clash of Heroes: Im Spiel findet man sich in einer hübsch gemachten 2D-Welt wieder, in der man sich mittels farblich hervorgehobener Symbole auf dem Boden weiterbewegen kann. In rundenbasierten taktischen Battles gegen fiese Gegner muss man seine vorhandenen Armeen nach bestimmten Regeln aufstellen, um die Kraftpunkte der Feinde möglichst schnell erlöschen zu lassen. Pro Spielzug sind nur bestimmte Formationen und Züge möglich. Die Mischung aus einem hübsch animierten – aber leider nicht immer hochauflösenden – RPG und rundenbasierten Kämpfen gerät schon nach einiger Zeit zu einem zu schnell wechselnden Gameplay. Immerhin ist es möglich, auch einen Online-Multiplayer-Modus zu nutzen, in dem dann asynchron gegen andere Spieler gekämpft werden kann. In unserem Test hat das Spiel dreieinhalb von fünf Sternen bekommen, im App Store ist Might & Magic etwas besser bewertet. (Universal, 4,49 Euro)

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(Update) Sound Step Recharge: Sounddock statt 125 nur 99 Euro

Heute haben wir mal wieder einen richtig guten Deal. Wir haben für euch einen Rabatt von satten 20 Prozent herausgeschlagen.

(Update) Sound Step Recharge: Sounddock statt 125 nur 99 Euro

Update am 26. Januar: Einige von euch haben ja schon zugeschlagen. Daher wollen wir heute noch einmal darauf hinweisen, dass das Angebot für 99 Euro mit dem Gutscheincode „appgefahren“ nur noch bis Ende des Monats gilt. Wer noch auf der Suche nach einem wirklich guten Lautsprecher mit 30-Pin-Dock und Bluetooth für sein iPhone, iPod oder iPad ist, sollte direkt mal im Webshop von Soundfreaq vorbeischauen.

Wer noch ein etwas älteres Apple-Gerät mit dem alten Dock-Anschluss besitzt, sollte jetzt genau aufpassen. Das „Sound Step Recharge SFQ-02iRB“ kostet jetzt nur noch 99 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 189 Euro und der nächst günstigste Anbieter bietet die Anlage für 125,44 Euro an.

Wir konnten das Gerät schon in der Vergangenheit testen und sind zu einem positiven Fazit gekommen. Das schwarze Sounddock ist mit iPhone und iPad kompatibel und verfügt zudem auf der Rückseite über einen AUX-Anschluss, um auch andere Smartphones oder MP3-Player anschließen zu können. Außerdem verfügt das Sounddock über einen integrierten Akku, welcher mit dem mitgelieferten Netzstecker aufgeladen werden kann.

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Belkin WeMo: Steckdosen einfach mit dem iPhone steuern

Das Thema Heimautomatisierung ist in den letzten Monaten durch die vielen Anbieter sehr interessant geworden. Heute wollen wir euch eine Lösung von Belkin vorstellen, mit der ihr Steckdosen per iPhone steuern könnt.

Belkin WeMo: Steckdosen einfach mit dem iPhone steuernBelkin WeMo Home Automation ist bereits seit einigen Monaten erhältlich und eignet sich perfekt dafür, einzelne Steckdosen und angeschlossene Geräte kabellos steuern zu können. Das funktioniert praktischerweise nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch von außerhalb. Sogar den Dienst IFTTT lässt sich mit den Steckdosen verbinden, aber dazu später mehr.

Angeboten werden momentan zwei verschiedene Produkte. Für 49,99 Euro (Amazon-Link) bekommt man eine einfache Steckdose, für 99,95 Euro (Amazon-Link) gibt es eine Steckdose und einen Bewegungsmelder. Zusätzlich ist bereits jetzt ein BabyPhone erhältlich, bereits angekündigt sind ein Lichtschalter und Webcams.

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Nächste Woche: Rabattierte iTunes-Karten bei Müller

appgefahren-Leser Michael hat uns soeben darüber informiert, dass es in der kommenden Woche wieder reduzierte iTunes-Karten gibt.

Nächste Woche: Rabattierte iTunes-Karten bei MüllerNach einigen ruhigen Wochen kann ab Montag wieder gespart werden. Dann nämlich bietet der Drogeriemarkt Müller, der in mit über 470 Filialen in Deutschland vertreten ist, reduzierte iTunes-Karten.

Für die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro zahlt man nach Abzug von 20 Prozent Rabatt nur noch 20 Euro – das ist die „handelsübliche“ Ersparnis. Die maximale Abgabemenge liegt bei vier Karten pro Person, das sollte jedenfalls reichen. Wie immer lässt sich das eingelöse Guthaben für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden.

Wenn ihr weitere Angebote für die kommende Woche entdeckt, freuen wir uns jederzeit über einen Hinweis per Mail – am besten direkt mit einem Bild aus dem Prospekt.

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Wozniak über jOBS-Filmausschnitt: Das ist nie passiert!

Bereits gestern Abend konntet ihr auf unserer Facebook-Seite einen Blick auf einen Ausschnitt aus dem anstehenden jOBS-Film werfen. Nun hat sich Steve Wozniak zu der Szene geäußert.

Alles totaler Quatsch, so oder so ähnlich hat Steve Wozniak die im Vorfeld veröffentlichte Szene aus dem Film jOBS mit Ashton Kutcher aufgefasst. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von Gizmodo hat er berichtet, dass es eine solche Begegnung mit Steve nie gegeben hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher aus Hollywood beim restlichen Film nicht ganz so kreativ waren.

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Cycloramic: Vibrationsgesteuerte iPhone-App jetzt mit Panorama-Fotos

Die iPhone-App Cycloramic haben wir euch bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Nun gibt es mit einem Update viele neue Funktionen.

Cycloramic: Vibrationsgesteuerte iPhone-App jetzt mit Panorama-FotosDa waren die Entwickler aber wirklich fleißig: Cycloramic (App Store-Link) liegt seit gestern in Version 2.0 vor und bringt viele neue Features mit, welche die Bewertung von bisher eher mageren drei Sternen mit Sicherheit etwas ankurbeln werden. Aber auch schon zuvor fanden wir die Idee der App richtig witzig: Man stellte sein iPhone 5 auf eine glatte, ebene Oberfläche und konnte nur mit der Vibration des Geräts ein 360-Grad-Video erstellen.

Ab sofort hat Cycloramic auf dem iPhone 5 noch mehr zu bieten und ist auch mit älteren Generationen kompatibel, da aber leider ohne den handfreien Vibrationsmodus. Nach dem Update ist es mit der 89 Cent günstigen App auch möglich, 360-Grad-Fotos zu knipsen. Eben auf unserem Schreibtisch ausprobiert müssen wir sagen, dass durch die nicht verwackelten und verschobenen Aufnahmen mit dem iPhone 5 wirklich sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

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Scanner Pro: Dokumente unterwegs sammeln, synchronisieren und versenden

„Scanner“-Apps gibt es im Store jede Menge. Wir haben uns heute einen Vertreter für iPhone und iPad angesehen.

Scanner Pro: Dokumente unterwegs sammeln, synchronisieren und versendenScanner Pro by Readdle (App Store-Link) ist schon ein alter Hase. Bereits seit April 2010 kann man sich die App für iPhone und iPad laden. Derzeit gibt es Version 4.3 der Universal-App für zwar recht teure 5,99 Euro, dafür bekommt man aber auch einen großen Funktionsumfang und eine bis auf wenige Ausnahmen sehr gute deutsche Übersetzung. Die Qualität konnte uns in einem Test ebenfalls überzeugen, wenn man einige kleine Details beachtet.

Einen echten Scanner bekommt man natürlich nicht. Es handelt sich viel mehr um eine App, mit deren Hilfe man Dokumente in allen erdenklichen Farben und Formen so fotografieren kann, dass ein qualitativ sehr hochwertiges PDF-Dokument entsteht, das sich vor richtig eingescannten Dokumenten vom Computer nicht verstecken braucht.

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Banana Kong: Sehenswerter Endless Runner weckt Erinnerung an Donkey Kong

Mit Banana Kong schickt FDG Entertainment einen neuen Endless Runner ins Rennen. Wir zeigen euch die Neuerscheinung im Video.

Banana Kong (App Store-Link) ist eine echte Empfehlung für iPhone- und iPad-Besitzer, die gerne Endless Runner spielen oder früher schon auf Donkey Kong abgefahren sind. Die Universal-App stammt von einem Publisher, den wir für seine hohe Qualität schätzen und auch hier nicht enttäuscht werden. Für 89 Cent bekommt man jedenfalls einiges an Spielspaß geboten.

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JBL OnBeat Micro: Lightning-Lautsprecher für daheim und unterwegs

Langsam aber sicher haben immer mehr Hersteller Lightning-Lautsprecher im Portfolio. Heute wollen wir euch ein Produkt von JBL vorstellen.

JBL OnBeat Micro mit Lightning-AnschlussDas JBL OnBeat Micro ist ab sofort auch mit Lightning-Anschluss in zwei verschiedenen Farben für 90 Euro (weiß) und 96 Euro (schwarz) bei Redcoon, aber auch bei Amazon bestellbar. In Sachen Größe und Preis ist es in etwa mit dem Lightning-Lautsprecher von Philips vergleichbar, den wir euch vor nicht all zu langer Zeit vorgestellt haben (zum Artikel).

In Sachen Design fällt das OnBeat Micro deutlich schlichter aus, hier sollte euer persönlicher Geschmack entscheidend sein. In Sachen Verarbeitung gibt es aus unserer Sicht jedenfalls nichts auszusetzen. Oben sind die Lautsprecher mit Metall verkleidet, es gibt drei Tasten (Power, lauter, leiser) und einen beweglichen Dock-Anschluss für Lightning-Geräte (iPhone oder iPod).

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Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es in den letzten Wochen sehr ruhig um Apples Karten-App geworden ist? Wir wollen Ursachenforschung betreiben.

Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…Eine Mail von appgefahren-Leser Steffen, dessen Betreiberlogo sich ändert, sobald er die Karten-App von Apple auf seinem iPhone öffnet (siehe Screenshot), hat uns auf die Idee gebracht, mal wieder einen Blick auf Apples im vergangenen Jahr so oft kritisierten Karten-Dienst zu werfen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Extra für diesen Artikel habe ich noch einmal einen Blick in die vorinstallierte Karten-App geworfen und habe – zumindest für meine Stadt – erschreckendes feststellen müssen. Es sind Bahnhöfe mehrere 100 Meter versetzt, vereinzelt werden sogar Straßenbahnhaltestellen zu Bahnhöfen gemacht. Zahlreiche POIs sind weiterhin falsch, eine vor mehreren Wochen geschlossene McDonalds-Filiale ist immer noch zu finden.

Bei Google Maps dagegen ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Daten ist auf dem aktuellen Stand, nur der Döner-Imbiss um die Ecke ist noch nicht eingetragen – aber ich weiß ja zum Glück, wie ich dorthin komme. Über StreetView und die in weiten Teilen besseren Satelliten-Aufnahmen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht zu reden.

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Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-RekordMangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

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News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs DiebTrotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

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