Erinnert ihr euch noch an Carmageddon? Der Klassiker ist jetzt auch für iOS verfügbar.
Das ist wohl die Empfehlung des Tages: Das heute neu erschienene Carmageddon (App Store-Link) kann nur heute kostenlos geladen werden. Es handelt sich um ein ehemaliges Kickstarter-Projekt, das durch Unterstützung von Fans den Weg vom Computer auf die mobile Plattform geschafft hat. Wer den Titel früher schon gespielt hat, sollte sich den Download nicht entgehen lassen.
Carmageddon wird als Universal-App angeboten, der Download ist rund 100 MB groß. Technisch ist alles im Lot: Das Spiel ist sogar schon für das neue iPhone optimiert und in deutscher Sprache verfügbar. An dieser Stelle muss ich leider gleich gestehen, dass ich Carmageddon früher nicht gespielt habe – wie ich das geschafft habe, weiß ich nicht.
Wie versprochen haben wir eine neue Ladung Schlüsselanhänger bestellt, die uns heute erreicht hat.
Insgesamt haben wir 200 neue Anhänger bestellt, wovon wir vorerst 190 in den Verkauf einstellen werden. Einige bisher getätigte Bestellungen wurden bisher noch nicht bezahlt, auch nicht nach mehrmaliger Erinnerung – hier werden dann noch einmal ein paar Anhänger zum Kauf freigeschaltet.
Der Anhänger ist natürlich mit dem neuen Logo der Version 5.0 bedruckt, gefertigt wurde er aus Aluminium. Natürlich wird auch der Schlüsselring mitgeliefert, an dem ihr ein Menge Schlüssel unter bekommt.
Da wir den Verkauf neben dem Tagesgeschäft machen, gibt es als einzige Zahlungsart Vorkasse – das ist für uns der einfachste und sicherste Weg die Abwicklung schnell und unkompliziert abzuschließen. Der Preis des Anhängers liegt bei 6,00 Euro inklusive Versandkosten. Der Einkaufswert pro Anhänger liegt übrigens bei 4,85 Euro (netto) – somit sind die angesetzten 6,00 Euro mehr als fair.
Wir selbst haben die Anhänger natürlich schon etwas länger im Einsatz, wer seinen alten Schlüsselanhänger ersetzen möchte, kann ab sofort unter shop.appgefahren.de das Produkt ordern. Wir haben die maximal Bestellmenge vorerst auf vier Anhänger pro Person begrenzt. Im Shop selbst kann man auch ohne Registrierung einkaufen, dazu lasst ihr bei Eingabe der Lieferanschrift einfach den unteren Bereich “Passwort” frei.
Wie vermutet hat Apple soeben Einladungen für ein Apple-Event am 23. Oktober versendet.
Am 23. Oktober, also Dienstag in einer Woche, wird Apple die wohl letzte Keynote des Jahres abhalten. Unsere US-Kollegen von Gizmodo haben vor wenigen Minuten ihre Einladung erhalten. Die Keynote wird um 10 Uhr in San Jose abgehalten, das ist wie gewohnt 19 Uhr deutscher Zeit.
„We’ve got a little more to show you“ schreibt Apple in seiner Einladung. Ein wenig mehr also, das wird vermutlich ein kleineres iPad sein. 7,85 Zoll Displaygröße werden vermutet, die Auflösung wird wohl nicht ganz im Retina-Format sein, die Pixeldichte sollte aber höher als beim iPad 2 sein.
Ebenfalls im Gespräch sind ein neuer Mac Mini und ein MacBook Pro mit 13-Zoll-Retina-Display. Wir werden euch im Vorfeld und während der Keynote natürlich mit Informationen versorgen. Für alle weiteren Spekulationen könnt ihr bis dahin unsere Kommentare nutzen.
Es brodelt. Immer stärker. Aber brauchen wir wirklich eines dieser iPads im Mini-Format?
Samsung, Google und Amazon haben es jedenfalls vorgemacht. Alle großen Konkurrenten von Apple haben bereits ein Tablet mit einer Display-Größe von sieben bis acht Zoll auf den Markt gebracht – und scheinen mit den Verkaufszahlen zufrieden zu sein. Das iPad dominiert den Markt längst nicht mehr so wie kurz nach seinem Verkaufsstart vor etwas mehr als zwei Jahren. Und trotzdem: Der Marktanteil dürfte weiterhin bei rund 60 Prozent liegen. (Foto: SonnyDickson)
Warum also sollte Apple ein solches Tablet auf den Markt bringen? Es ist ja noch nicht einmal bestätigt – zumindest offiziell. In der Gerüchteküche hat man es schon im September erwartet, mittlerweile ist auf einem deutschen Blog sogar ein Bild aus einem Warensystem einer großen Elektronik-Markt-Kette aufgetaucht, das angebliche Preise des iPad Mini (wird es überhaupt so heißen?) zeigt. Hier bin ich allerdings der Meinung, dass Media Markt international gesehen nicht unbedingt an einer Stelle steht, an der man von Apple großzügig mit Informationen versorgt wird.
Nach einer kurzen Zeit ganz ohne Rabatte, kann in der kommenden Woche wieder bei iTunes-Karten gespart werden.
Update am 14. Oktober, 15:50 Uhr: Mittlerweile haben auch Kaufpark und Tool (nur Supermärkte) ihre Teilnahme an der Aktion bestätigt. Es gelten die gleichen Konditionen, wie bei REWE.
Der deutschlandweit vertretene Supermarkt REWE bietet in der kommenden Woche (von Montag bis Samstag) wieder reduzierte iTunes-Karten an. Wie uns eine mit der Sache vertraute Person (so etwas wollte ich schon immer mal schreiben) mitgeteilt hat, gibt es den Rabatt auf jeden Fall in Norddeutschland, vermutlich aber bundesweit. Im Normalfall dürften auch Kaufpark-Filialen mitmachen. Update: Wie sich mittlerweile gezeigt hat, gilt das Angebot wie vermutet in ganz Deutschland.
Wie so oft, gibt es 20 Prozent Rabatt – diesmal allerdings auf sämtliche Karten. Für die iTunes-Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro zahlt ihr nach Abzug des Rabatts also nur 12, 20 oder 40 Euro.
Falls ihr selbst entsprechende Aktionen entdeckt, freuen wir uns jederzeit über eine Nachricht.
Ihr kennt es sicherlich schon: An jedem Sonntag stellen wir euch die Apps und Spiele der Woche vor.
iPhone-App und iPad-App der Woche – Gridditor: Gestern haben wir euch euch Gridditor schon ausführlich vorgestellt, jetzt gibt es die Zusammenfassung. Wie das Icon der App bereits andeutet, dreht sich in Gridditor alles um verschiedene Fotofilter, die in einer großen Ansicht zeitgleich eingesehen und verglichen werden können. Insgesamt findet man in Gridditor 22 verschiedene Filter, darunter Basics wie Sättigung, Kontraste und Schwarz/Weiß, aber auch Sepiatöne, ToyCam, Fokuseffekte, Schatten, Highlights und Papierstrukturen. Jeder Filter kann dabei in jedem Quadranten angewendet werden, auch Bearbeitungen in mehreren Durchgängen eines Fotos sind möglich. (Universal, 1,59 Euro)
iPhone-Spiel der Woche – Kumo Lumo: Diese Wahl hat uns wirklich gefreut, denn Kumo Lumo ist einfach ein klasse Spiel. Kumo Lumo handelt von einer Wolke, die die Welt beschützen muss. Das klingt schon einmal sehr kurios – und macht meiner Meinung nach richtig viel Spaß. Das Prinzip ist denkbar einfach: Mit Regen kann man nicht nur Gegner bekämpfen, sondern auch gute Dinge – wie etwa Bäume, Berge oder Schafe, zum Wachsen bringen. Das in Comic-Grafik gestaltete Spiel sollte auf jeden Fall installiert werden – der Download ist sogar kostenlos. (Universal, kostenlos)
Im April haben wir zum ersten Mal über Pebble, eine Uhr mit Bluetooth-Anbindung, berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.
Das ehemalige Kickstarter-Projekt ist längst zum großen Erfolg geworden – auch wenn bisher noch keine einzige Uhr den Besitzer gewechselt hat. Noch im Frühjahr hatte man versprochen, dass Pebble im September ausgeliefert wird – bisher hat allerdings noch nicht einmal die Massenproduktion angefangen. Wir wollen euch mit den neuesten Informationen versorgen.
Ich selbst warte ebenfalls sehnsüchtig auf mein neues Spielzeug. Auch wenn es mit den Zollkosten wohl weit über dem Betrag liegen dürfte, den ich normalerweise für eine Armbanduhr ausgeben würde. Aber Pebble ist ja keine normale Uhr, sondern fast ein kleiner Computer für das Handgelenk.
Zum ersten Mal kann man die wirklich empfehlenswerte App Solar Walk kostenlos laden.
Update am 12. Oktober um 17:30 Uhr: Ich hole den Artikel noch einmal hoch, weil das Angebot wirklich gut ist. Solar Walk ist Apples „Gratis-App der Woche“, ihr habt also noch ein wenig Zeit zum Zuschlagen. Zum Nulltarif würde ich mir Solar Walk aber nicht entgehen lassen, denn so schnell wird es die App nicht mehr gratis geben – und man weiß ja nie, wann man so etwas wieder gebrauchen kann. Von den gleichen Entwicklern gibt es übrigens noch Star Walk (iPhone/iPad), das sich im Gegensatz zu Solar Walk (unser Sonnensystem) auch um weit entfernte Sterne kümmert.
Die im April 2010 veröffentlichte Universal-App Solar Walk (App Store-Link) hat bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro gekostet. Für uns völlig überraschend kann man das wirklich gelungene Werk rund um unser Sonnensystem kostenlos laden. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch nicht sagen.
Der rund 323 MB große Download ist für alle Nutzer lohnenswert, die mehr über die Planeten um uns herum erfahren möchten. Außerdem gibt es Informationen zu Satelliten und der ISS, auch Filme, Videos und zahlreiche Infos in Text-Form (alles in deutscher Sprache) sind vorhanden.
Kostenlos kann man mit Solar Walk aus meiner Sicht wirklich nichts verkehrt machen. Wer sich vor dem Download noch einen besseren Eindruck verschaffen will, kann das mit dem folgenden Video tun.
Dieses Mal hat Apple etwas länger gebraucht. Seit heute steht appgefahren 5.0.2 aber endlich zum Download bereit.
Mit diesem kleinen Update der appgefahren-App (App Store-Link) haben wir einen kritischen Fehler behoben. Jetzt ist es endlich möglich, die News nach persönlichen Wünschen über den Reiter Kategorien zu filtern. Zuvor wurden Artikel nicht richtig angezeigt oder Push-Meldungen falsch versendet.
Die ganze Geschichte funktioniert ganz einfach: Unter Kategorien könnt ihr beispielsweise den Push bei „iPad“ deaktivieren. Dann bekommt ihr zu entsprechenden Artikeln keine Nachricht mehr, könnt die News in der Übersicht aber trotzdem finden und lesen – schließlich kann auch da etwas interessantes für euch dabei sein.
Da uns zuletzt immer wieder Fragen erreicht haben, wann wir unsere App für das neue iPhone 5 optimieren: Das alte „appgefahren 4.3.1“ wird nicht weiterentwickelt. Stattdessen könnt ihr die neue Version „appgefahren 5.0.2“ (Download-Link) als neue App laden und euch ganz unverbindlich mit den Neuerungen vertraut machen. Wir freuen uns wie immer über Kritik, Lob, Anregungen und eure Fragen!
MediaMarkt hat heute mal wieder eine nette Aktion gestartet, bei der man ordentlich Geld sparen kann.
Ab dem heutigen Mittwoch gibt es (vermutlich) in allen MediaMarkt-Filialen ein Geschenkkarten-Angebot, das sich besonders für die preisstabilen Apple-Produkte lohnt. Wenn man ein Produkt mit einem bestimmten Warenwert kauft, bekommt man eine Geschenkkarte obendrauf.
ab 299 Euro – 50 Euro Geschenkkarte
ab 499 Euro – 100 Euro Geschenkkarte
ab 999 Euro – 200 Euro Geschenkkarte
Interessant ist das zum Beispiel mit dem neuen iPad (32 GB), das im Internet-Preisvergleich 531 Euro kostet. MediaMarkt verkauft es für 549 Euro – plus die Geschenkkarte für den nächsten Einkauf. Richtig sparen kann man auch bei vielen MacBooks, denn hier gibt es ja gleich eine 200er-Karte obendrauf.
Eine Kamera, die mit dem Nutzer spricht? Geht nicht, gibt es nicht. Wir haben uns das neue Blux Camera angesehen.
ProCamera und Camera+ haben Konkurrenz bekommen. Blux Camera (App Store-Link) steht seit Anfang der Woche zum Download bereits und kann für 2,39 Euro auf iPhone 4/4S und dem neuen iPhone 5 installiert werden. Das 10 MB große Programm hat es wirklich in sich und bietet neben vielen Funktionen auch einige Überraschungen.
Fangen wir aber mit den Basics an. In Blux Camera kann man mit einfachen Gesten verschiedene Menüs erreichen, in denen man alle wichtigen Einstellungen vornehmen kann. Wischt man mit dem Finger von links nach rechts, kann man über vier Regler Sättigung, Kontrast, Helligkeit und Schärfe einstellen, wobei die Änderungen direkt im Live-Bild sichtbar werden.
Derzeit erreichen uns gehäuft Mails zum Thema Foxconn. Grund genug für einen kleinen Kommentar und eine anschließende Diskussion mit euch.
Beinahe wöchentlich gibt es zum Thema Apple und Foxconn neue Nachrichten. Mal stürzen sich Mitarbeiter aus dem Fenster, mal gibt es Proteste und immer wieder soll gestreikt werden. Zunächst möchte ich klarstellen, dass auch wir die ganze Geschichte äußerst tragisch finden, gerade wenn es um Menschenleben geht. In diesem Bericht soll es aber nicht um die sozialen Zustände in der Region gehen, dann das ist wohl eine Welt, die sich die wenigsten von uns vorstellen können. Vielmehr soll es um die anhaltende Foxconn-Debatte gehen, in deren Fokus Apple immer wieder steht.
Aktuell macht wieder ein ganz neues Gerücht die Runde. Wie die China Labor Watch berichtet, soll es sogar soweit gehen, dass Mitarbeiter und Angestellte gewaltsam mit den Vorgesetzten schreiten. Angeblich wird eine deutlich höhere Qualität in der Produktion gefordert, die die Mitarbeiter aber wohl nicht realisieren können.
Wie in jeder Woche bewirbt Apple einige Apps mit dem Titel „Unser Tipp“. Wir haben uns die Empfehlungen näher angesehen.
iPhone-App der Woche – Skitch: Wirklich neu ist Skitch nicht. Auf dem iPad hab es die App der Evernote-Macher schon länger, mit dem jüngsten Update ist sie aber auch auf dem iPhone verfügbar. Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch jedenfalls kein Problem. Schade nur, dass man mittlerweile dazu gezwungen wird, sich einen Account anlegen zu müssen. (Universal-App, kostenlos)
iPhone-Spiel der Woche – Tentacles: Enter the Delphin: Auf dem Windows Phone war das Spiel bereits ein voller Erfolg, nun hat es Microsoft auf iOS portiert. Es gibt zwar einige Schwächen, wie etwa die fehlende Game Center-Unterstützung, dafür ist das Spielprinzip aber wirklich gelungen. Man muss sich durch den Körper eines Wissenschaftler kämpfen, dabei spielt man Lemmy, eine Kreatur mit vier Tentakeln und einem Greifarm. Wie das ganze aussieht, haben wir euch schon im Video gezeigt. (Universal-App, 79 Cent)
In den vergangenen Wochen wurde viel über die neue Karten-App geschimpft. Wir wollen heute mit einem positiven Bericht kontern und starten dazu mit einem kleinen Video.
In der Standard-Ansicht der Karten-App speichert Apple wohl schon zahlreiche Daten lokal auf dem Gerät. Das hat den Vorteil, dass man beim Verlust der Datenverbindung in empfangsschwachen Gebieten oder im Ausland nicht relativ zügig ohne Kartenmaterial dasteht, wie es unter iOS 5 der Fall war. Dort hat man zwar den bisherigen Ausschnitt weiter ansehen können, viel mehr aber in den meisten Fällen nicht.
„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft“, so sprach einst der gelehrte Mann Leonardo da Vinci.
Auch wenn in diesem Fall der Begriff Meister etwas zu übertrieben klingen mag – am heutigen Tag jährt sich der Todestag des Apple-Gründers Steve Jobs zum ersten Mal. Für uns ist diese Tatsache Anlass genug, eine kleine Retrospektive einzuleiten, und die Zeitmaschine etwas zurück-, gleichermaßen aber auch vor zu drehen.
Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones, iPads und iPods.