Disney+: Mehr als 116 Millionen Abonnenten und Abonnentinnen

Zahlen für fiskalisches drittes Quartal vorgelegt

Der Disney-Konzern hat am Donnerstag dieser Woche die Quartalsergebnisse für das dritte fiskalische Quartal des Jahres 2021 vorgelegt. Die Zahlen haben sogar die Erwartungen der Wall Street übertroffen: Ein Umsatz von 17,02 Milliarden US-Dollar steht zu Buche, ebenso wie eine erstaunlich hohe Zahl von mehr als 116 Millionen Disney+-Abonnenten und -Abonnentinnen.

Mit diesen eindrucksvollen Zahlen, die von CNBC veröffentlicht wurden, habe man sämtliche Erwartungen übertroffen. Analysten erwarteten für das Q3 2021 etwa 16,76 Milliarden USD Umsatz und 114,5 Millionen Nutzer und Nutzerinnen von Disney+. Im zweiten fiskalischen Quartal des Jahres kam Disney bereits auf 103,6 Millionen Abonnenten und Abonnentinnen. Bis 2024 will der Konzern mindestens 230 Millionen zahlende Kunden und Kundinnen haben.


Auch ESPN+ und Hulu legen zu

„Wir haben unsere Reise gerade erst begonnen, und ich denke, Sie werden sehen, dass unsere spektakulären Inhalte, die von den besten Geschichtenerzählern erzählt werden, den Unterschied bei Disney und unseren starken Franchises ausmachen werden“, so der Disney-CEO Bob Chapek gegenüber CNBC.

Erfolge konnte der Konzern auch bei den eigenen Services ESPN+ und Hulu verbuchen: Mit 14,9 bzw. 42,8 Millionen Usern gab es auch in diesem Quartal steigende Zahlen. Marktführer im Videostreaming in den USA ist Disney+ allerdings mit 13 Prozent der Marktanteile nicht: Hier sichert sich die Konkurrenz von Netflix mit 31 Prozent Anteilen weiter den ersten Platz der Rangliste, wie eine Analyse von JustWatch zu Beginn dieses Jahres ergab.

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Kommentare 14 Antworten

  1. @mel: [OT] Was das Gendern angeht, bist Du sichtlich bemüht. Das nimmt inzwischen tatsächlich Ausmaße an, die das Lesen „holprig“ werden lassen. Du könntest Dir überlegen, ob Du wirklich *jedes* geeignete Substantiv durchgenderst, oder es im Sinne des Leseflusses bei jedem 2. oder jedem 3. belässt. Letzteres würde für die politische Korrektheit meiner bescheidenen Meinung nach schon reichen und würde trotzdem demonstrieren, dass Du das Thema ernst nimmst.

    *Wenn* Du aber anscheinend alles durchgendern möchtest, dann bitte konsequent:
    „Nutzer und Nutzerinnen (…), Abonnenten und Abonnentinnen (…), Kunden und Kundinnen“, aber nur „Analysten“. 😉

    1. Allein an der Überschrift die gute ‚Mel‘ vermutet -leider sollte ich Recht behalten. Liebe ,Mel‘ ich hatte es vor kurzem schon kritisiert und probiere es mal bisschen sachlicher: bei deinen Texten gewinnt man schon den Eindruck, dass du auf Teufel komm raus, du zwingend auf fast schon militante Weise versuchst alles zu ,gendern‘ was es zu ,gendern‘ gibt.

      Ich kritisiere im Übrigen jeden Schreiberling (probiere mal Schreiberling zu gendern 😉) der es so extrem übertreibt wie du (es gibt z.B. keine feminine Form vom englischen ‚User‘ wie du sie in einem anderen Artikel verwendet hast, die Überschrift wäre einfach zu lesen wenn da stehen würde „Disney mit XYZ verkauften Abos (im Jahr XYZ)“ oder ähnliches -Überschrift soll immer kurz und knackig sein)

      Genug klug geschissen, bei allem Verständnis für Deinen Gerechtigkeitssinn: bitte nimm dir die Kritik mal zu Herzen und überdenke in deinen Texten mal bitte deinen Gender-Wahnsinn.

      Man muss nicht jeden Mist mitmachen denn einige Absolventen der Axel-Springer-Schule in ihren weit verbreiteten Texten vorgeben.

      1. @OM: Allein an der Überschrift den Verfasser vermutet und Recht behalten – dito bei mir.
        Auch ansonsten Zustimmung: extremes Bemühen bei Mel um das Gendern erkennbar, Überschriften sollten kurz und knackig sein.

      2. Sie muss sich keineswegs deine Kritik zu Herzen nehmen ! Ich finde ihr könnt froh sein , das überhaupt noch so gute und informative Berichte geschrieben werden ! Wenn man die Kommentare so
        Durchliest , kann’s einem schon vergehen über was
        Man sich alles aufregen kann … kleine Sache am Rande die mich stört ist , wenn man auf ihren Namen klickt , kommt Autor : Mel ! Ich finde appgefahren.de sollte das bitte an das jeweilige Geschlecht anpassen oder es auch gleichberechtigter gestalten ! Mit Autor:in oder ähnlichem. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit der
        Qualität von den Themen die hier verfasst werden.

        1. @simon: Auch wenn du gerade auf OM geantwortet hast: Meinst du nicht, dass Mel für sich selbst sprechen kann? Wer hat dich denn zu ihrem Sprecher gewählt? Warum sprichst du ihr das ab, für sich selbst zu sprechen? Ist das nicht etwas übergriffig oder gar sexistisch?
          Und wenn sie zum Thema bzw. zum geernteten Feedback lieber nicht sprechen mag, was ihr gutes Recht ist, dann sagt auch das etwas über sie aus.

          1. Genau meine Wenigkeit hat auf OM geantwortet und du bist ? Ich wollte damit nur sagen das solche Kommentare von euch tierisch nerven 😉 so what ?

          2. @simon: Tja. Foren sind nun mal kein Wunschkonzert. Mich zum Beispiel nerven Kommentare wie Deine. 😉
            Ich bin der, der auf das reagiert, was du geschrieben hast. Damit muss man immer rechnen, wenn man sich öffentlich äußert. 😉

    2. An zeroG, Simon und OM: Ich möchte eigentlich nicht mehr auf jeden einzelnen Kommentar zum Gendern in unseren Artikeln antworten. Einige stören sich daran, dass wir zu viel gendern, andere daran, dass wir es überhaupt tun, wiederum andere Personen daran, wie das gendern umgesetzt wird… Auch wir drei aus der Redaktion befinden uns in dieser Hinsicht gerade noch in der Erprobungsphase und versuchen, dieses Thema bestmöglich umzusetzen, ohne dass der Lesefluss eingeschränkt wird. Das geht mal besser, mal schlechter von der Hand. Berechtigtes Feedback nehmen wir uns natürlich zu Herzen und versuchen uns weiter zu verbessern.

      @Simon zum Thema „Autor“: WordPress hält hier leider keine Auswahl bereit – falls es das ist, was du meintest. Neben meinem Namen ist aber mein als weiblich zu identifizierender Avatar abgebildet, das reicht zumindest mir für den Anfang.

      1. @Mel: Verständlich, wenn man keine Lust hat, auf alles zu reagieren. Danke, dass Du trotzdem geantwortet hast.
        Wie Du in den anderen Gender-Threads schon gesehen hast, polarisiert das Thema ziemlich, und es fällt vielen offensichtlich schwer, sachlich zu bleiben.
        Mein erster Beitrag an Dich war der Versuch, Dir konstruktives Feedback (und eben nicht stumpfe Kritik) zu liefern, wie das ankommt, was Du schreibst. Gerade wenn ihr ohnehin noch in der Findungsphase seid… 😉

  2. Ich weiß nie, was ich bei Disney plus anschauen könnte, wenn ich die App aufmache. (Das gleiche mittlerweile bei Amazon und Netflix) 😂

    1. Und dann sind da noch die Öffentlichen, die beim Thema Serie inzwischen gekonnt mitmischen. Der Tag hat gar nicht genug Stunden, um das alles abzuarbeiten. Da reicht m.E. 1 Anbieter völlig aus

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