eSPORTS1: Sport1 launcht ersten eSport-Sender im deutschen Fernsehen

Zu sehen gibt es unter anderem das Red Bull M.E.O. By ESL 2019 und die Virtual Bundesliga.

Das Phänomen eSports ist weiter auf dem Aufschwung und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, vor allem unter jungen Menschen. Auch Fussball-Bundesliga-Vereine beschäftigen mittlerweile eigene Gamer, die sich gegen Kontrahenten aus der ganzen Welt in FIFA-Matches beweisen müssen. 

Um dem wachsenden Interesse für eSports nachzukommen, hat der deutsche Sportsender Sport1 aus München nun den Sendestart des ersten eSport-Kanals im Fernsehen bekannt gegeben, eSPORTS1. Der Launch des Senders wurde mit einem Event in München gefeiert, an dem rund 200 Gäste teilnahmen.

Olaf Schröder, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH ließ dazu verlauten: „Mit eSPORTS1 haben wir nun den ersten eSports-Sender in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. Der erfolgreiche Launch ist ein weiterer Meilenstein, mit dem wir unsere Positionierung als Leitmedium in der deutschsprachigen eSports-Community ausbauen und die Präsenz von eSports in Medien und Öffentlichkeit weiter vorantreiben.“

PayTV-Kanal bald auch über eigene App zugänglich

In den kommenden Wochen gibt es dann bereits einige Leckerbissen für eSports-Fans im Fernsehen zu sehen. Zu den kommenden Programmhighlights zählen unter anderem das „Red Bull M.E.O. powered by ESL“ (Clash Royale), die ESL One Katowice 2019, die Highlights der TAG Heuer Virtual Bundesliga und das neue eSports-Magazin „Inside eSports“. Bis zum gestrigen Sonntag, dem 27. Januar 2019, war außerdem bereits das Dota 2-Event „The Chongqing Major“ live aus China zu sehen.

Zum Start wird der Pay-TV-Kanal über die Plattformen von Vodafone Deutschland, Telekom, Unitymedia, 1&1, T-Mobile Austria, A1 Telekom, UPC Schweiz und Zattoo verbreitet. Zudem werden die Inhalte von eSPORTS1 auch auf einer eigenen eSPORTS1 App verfügbar sein. Das 24/7-Programm des Senders umfasst im nächsten Jahr mindestens 1.200 Live-Stunden von hochkarätigen internationalen und nationalen eSports-Events sowie Highlight-Sendungen und eigenproduzierte Magazine. Weitere Infos zu eSports gibt es auf der Website von Sport1.

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