Impossible Road: Highscore-Klassiker auch nach knapp drei Jahren noch aktualisiert

Für alle, die es etwas härter mögen, empfiehlt sich ein Blick auf Impossible Road. Das Highscore-Spiel wird auch nach knapp drei Jahren noch aktualisiert.

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Am 8. Mai 2013 ist Impossible Road (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Ein paar Monate später wurde es von Apple als zweitbestes Spiel des Jahres ausgezeichnet, 2014 hat man erstmals nur 99 Cent statt 1,99 Euro bezahlt. Auch knapp drei Jahre später bleibt der Entwickler weiter am Ball und aktualisiert Impossible Road, das übrigens noch nie kostenlos erhältlich war, ein weiteres Mal.

In der heute veröffentlichten Version 1.3.0 der Universal-App gibt es erstmals optische Anpassungen. Im Menü von Impossible Road können drei neue Themes ausgewählt werden, die das gesamte Spiel in eine neue Optik hüllen. Alle drei Designs passen perfekt zu Impossible Road und sorgen definitiv für etwas Abwechslung, auch wenn sich am Spielprinzip selbst nichts geändert hat.

3D Touch zur Steuerung auf dem iPhone 6s

Über die zweite große Neuerung dürfen sich Nutzer eines iPhone 6s freuen, denn Impossible Road versteht sich nun auf 3D Touch. Das drucksensitive Display erkennt, wie stark man auf den linken oder rechten Bildschirmbereich drückt und setzt diesen Druck in den Kurvenradius um.

Impossible Road ist definitiv nichts für schwache Nerven, denn der Schwierigkeitsgrad liegt irgendwo zwischen Frust und Erfolgserlebnissen. Die einzige Aufgabe des Spielers: Ein kleiner Ball muss auf einer schier unendlichen Straße gehalten werden. Dabei gilt es nicht nur Kurven, sondern auch Steilwände und Sprünge zu überwinden sowie Checkpoints zu durchqueren. Und selbst wenn man mal unkontrolliert durch die Luft fliegt, ist noch nicht alles verloren: Man hat für einen kurzen Zeitraum die Chance, auf den rechten Pfad zurückzukehren.

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„Ich denke, dass der hohe Schwierigkeitsgrad ein fundamentaler Teil des Spiels ist. Es ist sicher nicht für jeden geeignet, aber das ist okay für mich. Die Nutzer, die Zeit in das Spiel investieren, um es zu meistern, werden dabei hoffentlich viel Spaß haben“, hat uns der Entwickler vor einiger Zeit mitgeteilt. Und einen Tipp hat er auch noch für euch auf Lager: „Sehr wichtig ist, dass man die Benachrichtigungen abstellt. Eine E-Mail zur falschen Zeit kann den eigenen Highscore kaputt machen. Für einen hohen Score muss man nicht springen, stattdessen sollte man versuchen so viel wie möglich zu rollen. Wenn man fällt und wieder aufkommt, sollte man darauf achten, wie man auf die Strecke trifft. Wenn es bergauf geht, springt man hoch, geht es bergab, springt man nicht so hoch. Das sollte man immer abwägen.“

Mein Highscore liegt seit einiger Zeit bei 185 Punkten – vielleicht könnt ihr ihn ja knacken? Ich werde mich im Laufe des Tages jedenfalls noch ein paar Mal an Impossible Road versuchen, immerhin habe ich es heute Morgen schon auf über 100 Punkte geschafft. Da geht noch was!

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