INSTAR Überwachungskameras unterstützen jetzt Apple HomeKit

Mehr Funktionen für die Cloud

Über die Kameras von INSTAR berichten wir heute zum ersten Mal. Der deutsche Anbieter mit Sitz in Hünstetten Bechtheim bietet professionelle IP Kameras und Netzwerktechnik an und hat nun für die INSTAR Full HD IP Kameras HomeKit per Firmware-Update nachgereicht.

Über die Web-Benutzeroberfläche kann man sich den passenden HomeKit-Code generieren, optional kann man auch in der Home-App einen Scan starten. Stellt sicher, dass ihr zuvor die neuste Firmware aufgespielt habt. Danach stehen die Kameras auch in der Home-App zur Verfügung und sind so im Smart Home-Netzwerk integriert. Weiterhin sind auch Alexa, IFTTT und MQTT verfügbar.


Wer der optional buchbaren INSTAR Cloud bereits vertraut, die rein auf deutschen Servern entsprechend der DSVGO läuft, kann zudem die neuen KI-Funktionen für die Alarmvideos hinzubuchen. Personen- sowie Fahrzeugerkennung steht jeweils kostenpflichtig zur Verfügung. Mit Unterstützung von integrierten Learning Algorithmen erkennt die INSTAR Cloud Personen und Fahrzeuge mithilfe von initial manuellen Gesichts-/Fahrzeugzuordnungen. Dadurch kann man nicht nur die Personen von bewegenden Tieren und Fahrzeugen unterscheiden (Objektiverkennung), sondern man kann auch verwalten, bei welchen Personen/Fahrzeugen (Kennzeichnen) man benachrichtigt werden möchte. Das Feature ist mit einem INSTAR Cloud Abonnement verbunden welches extra bezahlt werden muss.

Wie oben schon erwähnt: Wir haben bisher keine Erfahrungen mit den Kameras von INSTAR gemacht. Weitere Infos zu den Produkten findet ihr im Amazon-Shop oder direkt beim Hersteller.

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Kommentare 6 Antworten

  1. Wir nutzen Die seid 15 Monaten am Vereinsheim und seit dem keine Einbruchsversuche mehr. Stabiles System, gut zu administrieren und fast alles aus der Ferne für den Admin zu verwalten. Aufzeichnungen intern auf MiniSD. Cloudserverbrauchen wir nicht. Alarme werden per Email oder Push gemeldet. Standbild + Videos können aus der Ferne geprüft werden. Bei Bedarf die Speicherkarte den Behörden übergeben.
    Kurz um, nettes System ohne Folgekosten

  2. Ich habe seit vielen Jahren eine INSTAR IP Kamera im Einsatz und kann nur Positives berichten. Vor allem werden auch immer wieder Firmware Updates bereitgestellt. Das war bei den zwei vorherigen Kameras von anderen Herstellern anders…

  3. Ich bin mit unserer Instar überhaupt nicht glücklich, die reicht qualitativ nicht im Mindesten an die Netatmo heran. Matschiges Bild, miese Überwachungs-Events, sehr schlecht einstellbare Schwellwerte, etc.
    Instar wird ersetzt durch Netatmo, bei der ich alles lokal vorhalten kann, wo Auflösung und Farbtiefe (!) ein stimmiges Bild ergeben, und wo es einfach funktioniert, wenn es drauf ankommt.

  4. Vielleicht sollte ich meinen Einsatzzweck noch präzisieren: ich nutze die Kamera in Zshg. mit einem QNAP . Daher war es für mich wichtig, dass die Kamera zu der dort eingesetzten Software kompatibel ist. Darüberhinaus waren externe Ereignis-Eingänge wichtig. Einen aktuellen Feature-Vergleich kann ich nicht beurteilen, aber das Teil läuft seit vielen Jahren problemlos.

  5. Instar. Hatte ich auch mal. Deutsches Qualitätsprodukt. 2 Stück.
    Wer keinen billigen Chinaschrott wegwerfen will, weil die Strom- und Datenanschlüsse frei dem Regen und der Sonne ausgesetzt sind, der muss hier zugreifen.
    Und dann eben teuren deutschen Schrott wegwerfen. Aus den gleichen Gründen.

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