Lightstream Racer: Futuristischer Anti-Gravity-Racer in Augmented Reality-Umgebung

Kennt ihr noch die gute alte Carrerabahn? Auf ein ähnliches Gameplay solltet ihr euch in Lightstream Racer gefasst machen.

Lightstream Racer 1

Lightstream Racer (App Store-Link) wurde vor kurzem im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort zum kleinen Preis von 1,09 Euro auf iPhones und iPads herunterladen. Für die Installation des Rennspiels solltet ihr neben 617 MB an freiem Speicher auch iOS 11.0 oder neuer bereitstellen. Eine deutsche Sprachversion ist bisher noch nicht vorhanden.


In einigen Rezensionen beschreiben Redaktionen das Rennspiel als eine Mischung aus Augmented Reality mit Wipeout und den klassischen Micro Machines. Ich würde Lightstream Racer als eine Art futuristische Carrerabahn bezeichnen, in der man mit Raumgleitern auf einer Strecke gegen die Zeit fährt und sich neben einem Karriere-Modus auch in onlinebasierten Rennen gegen die Zeiten echter Kontrahenten messen muss.

Bevor man sich allerdings auf die schwebende Strecke in der AR-Ansicht begibt, ist es vorab hilfreich, das einführende Tutorial zu lesen, um sich mit den wichtigsten Steuerelementen vertraut zu machen. Neben einem Button zum Beschleunigen gibt es auch eine Art Handbremse, die für einen abrupten Stop des schwebenden Rennfahrzeugs sorgt. So ist es notwendig, stetig die Geschwindigkeit zu kontrollieren, vor allem in Kurven, um nicht aus selbiger zu fliegen und wertvolle Zeit zu verlieren. 

360 Grad-Strecken bauen sich um den Spieler herum auf

Lightstream Racer 2

Während der Rennen, die im Normalfall fünf Runden auf der im Raum schwebenden Strecke andauern, bekommt man außerdem die Möglichkeit, über einen Magneten einen besseren Grip auf der Strecke zu haben und über einen mitlaufenden Balken einen direkten Vergleich der Bestzeit zu haben. Das Feeling ist dabei wirklich ähnlich einer Carrerabahn: Der Spieler ist angehalten, sich durch Umhergehen und Drehen des Geräts einen Überblick über die Strecke zu verschaffen. Lightstream Racer sollte man daher nach Möglichkeit nicht in einem voll besetzten Bus spielen.

Erfreulicherweise gibt es in diesem ungewöhnlichen Racing-Game keine In-App-Käufe oder weitere Werbung – an das Gameplay muss man sich vor allem aufgrund der AR-Funktionalität aber erst einmal gewöhnen. Wahre Cracks probieren dann auch noch die 360-Grad-Strecken aus, die in einer AR-Ansicht um den Spieler herum aufgebaut werden. Hier ist stetiges Drehen und Umherbewegen Pflicht, wenn man die Bestzeiten knacken will. Auch eine Game Center-Anbindung für besonders wettbewerbsliebende Spieler ist vorhanden, um sich mit Gamern aus der ganzen Welt messen zu können.

‎Lightstream Racer
‎Lightstream Racer
Entwickler: Virtual Arts Limited
Preis: Kostenlos+

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