Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.
Erst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.
Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt.
Witzige Casual-Games stehen hoch im Kurs. Donut Games hat heute Monkey Flight 2 veröffentlicht.
Donut Games produziert wirklich schöne und kurzweilige Spiele, die wir euch in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder empfehlen. Heute ist mit Monkey Flight 2 (App Store-Link) ein neues Spiel erschienen, das natürlich auf den ersten Teil aufbaut. Der Download des Nachfolgers ist 1,79 Euro günstig, gerade einmal 6,6 MB groß und im klassischen Retro-Stil von Donut Games gehalten.
Dem eigentlichen Spielprinzip ist man auch in Version zwei treu geblieben. Wieder einmal müsst ihr einen Affen in das Level schießen, der dann möglichst viele Früchte einsammeln muss, wobei ihr als Spieler nicht wirklich viel Einfluss nehmen könnt, wenn der Affe einmal aus dem Katapult geschleudert wurde. Lediglich ein Klick auf das Display löst einen kleinen Schub aus, damit der Affe nicht vorzeitig am Boden liegen bleibt.
Spotify zählt hierzulande zu dem wohl beliebtesten Musikstreamingdiensten. Alle zugehörigen Applikation haben jetzt ein Update erhalten.
Als ich heute Morgen in meine Updates am iPhone blickte, hatte auch Spotify ein Update erhalten. Der Musikstreamingdienst hat sich hübsch gemacht und präsentiert sich nun in einem runderneuerten Design, das ihr an iPhone, iPad (App Store-Link) und Mac (zum Download) bestaunen könnt. Auch wenn die Spotify-Apps sicherlich schon gut umgesetzt waren, haben die Entwickler noch einmal eine Schippe drauf gelegt und die Apps noch benutzerfreundlich und optisch ansprechender gestaltet.
Auf iPhone und iPad setzt man weiterhin auf ein recht dunkles Layout, das sich jetzt noch besser an iOS 7 anpasst. Die neue Ansicht der Playlisten ist wirklich sehr gelungen und bietet eine noch bessere Übersicht, über die sortierte und abgelegte Musik. Auch der Start der Applikation wurde merklich beschleunigt. Das Verwenden der App macht einfach Spaß.
Wenn ihr in den nächsten Wochen einen Städtetrip nach Berlin plant, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf mTrip Berlin werfen.
Auch wenn die Bewertungen teilweise nur durchschnittlich sind, sind die Reiseführer von mTrip durchaus eine Empfehlung. Immerhin bekommt man für 5 Euro ein Komplett-Paket, bei dem sich jeder Reiseführer aus der Buchhandlung verstecken muss. Wer kostenlos herein schnuppern möchte, kann sich jetzt mTrip Berlin (App Store-Link) auf das iPhone laden. Statt 4,99 Euro zu verlangen, wird der Reiseführer aktuell kostenlos angeboten.
Die wohl wichtigste Funktion ist die Offline-Verfügbarkeit aller Daten, sogar die der integrierten Karten. In Deutschland mag das im Zweifel nicht weiter tragisch sein, aber gerade im Ausland sollte man aber nicht auf eine Internetanbindung angewiesen sein. mTrip gibt es ja auch für viele andere Städte, zum Beispiel London, Paris oder Rom.
Wir haben euch schon einige solide und gute Produkte aus dem Hause Anker vorgestellt. Heute wollen wir einen Blick auf ein ganz besonderes Ladegerät werfen.
Update am 2. April: Nach längerer Auszeit aufgrund hoher Nachfrage ist das beliebte Mehrfach-Ladegerät von Anker jetzt wieder auf Lager. Mit 22,99 Euro (Amazon-Link) kostet es zwar etwas mehr, trotzdem bleibt es ein nützliches Zubehör.
Ein Netzteil liefert Apple mit jedem iPhone und iPad mit. Doch wenn man jedes USB-Gerät, das sich im Laufe der Zeit in einem Haushalt ansammelt, mit einem eigenen Netzteil laden möchte, sieht es in Sachen Steckdosen sicher bald knapp aus. Die Lösung liefern Netzteile mit mehreren USB-Anschlüssen, so wie es auch bei diesem Modell von Anker der Fall ist.
Die Besonderheit: Mit einer Leistung von 40 Watt kann das Netzteil insgesamt fünf USB-Anschlüsse mit voller Kraft versorgen. Dabei erkennt das Anker-Ladegerät automatisch, welches Gerät gerade angeschlossen ist und passt die Stromzufuhr entsprechend an. Selbst das Aufladen von fünf Tablets, die ja immer besonders großen Durst haben, ist mit diesem Netzteil kein Problem.
Eines der meiner Meinung nach besten Rennspiele gibt es jetzt kostenlos im App Store: DrawRace 2 wird verschenkt.
Wir müssen ehrlich sein: DrawRace 2 (iPhone/iPad) ist schon ein wenig angestaubt. Immerhin ist das Spiel bereits im September 2011 erschienen und hat sein letztes Update im Oktober 2013 erhalten. Und trotzdem ist es weiterhin eine Empfehlung, vor allem wenn ihr das Rennspiel bisher vielleicht gar nicht kanntet. Die sonst 2,69 Euro teure App wird jetzt kostenlos für iPhone und iPad angeboten, die integrierten In-App-Käufe können meiner Meinung nach missachtet werden.
In DrawRace 2 gibt es im Vergleich zu anderen Rennspielen einen großen Unterschied: Es gibt kein Lenkung und kein Gaspedal, auch eine Bremse sucht man vergeblich. Stattdessen zeichnet man seine Fahrlinie vor dem Rennen mit dem Finger auf das Display und lässt seinen kleinen Mini-Flitzer danach automatisch fahren.
Nicht nur Microsoft kümmert sich um Office-Apps. In der Nacht hat Apple die eigenen Apps aus der iWork-Suite aktualisiert.
Mit Microsofot Office für das iPad gibt es seit wenigen Tagen auch Word, Excel und Powerpoint für Apples Tablet. Wer allerdings weiterhin mit den iWork-Apps, also Pages, Numbers und Keynote arbeitet, kann sich heute über ein paar neue Funktionen freuen.
Pages (iOS, OS X): Das Schreibprogramm aus dem Hause Apple liegt ab sofort aktualisiert im App und Mac App-Store zum Download bereit. So gibt es eine neue Einstellung zum Freigeben schreibgeschützter Dokumente, die andere sehen, aber nicht ändern können, auch bleiben eingebdunene Bilder und Formen beim Import in Tabellenzellen erhalten. Zudem haben sich die Entwickler um eine Optimierung eingefügter Objekte gekümmert, des Weiteren wurde die Unterstützung für bidirektionalen Text auf den neusten Stand gebracht. Pages hat weiterhin den ePub-Export überarbeitet, auch die Diagramme haben ein kleines Facelift bekommen.
Es ist mehr als zwei Jahre her, seit dem wir das letzte mal über Color Splash berichtet haben. Nun gibt es rund um die Foto-App für das iPhone Neuigkeiten.
Vor einigen Tagen wurde Color Splash (App Store-Link) auf Version 3.0 aktualisiert, zudem zahlt man aktuell nur 89 Cent für die Foto-App, in der sich alles um Farben dreht. Im App Store findet ihr auch Color Splash für iPad (App Store-Link), hier ist das neueste Update allerdings noch nicht erschienen. Die Basis-Funktion, nämlich das Herausstellen einer bestimmten Farbe aus einem schwarzweißen Foto, ist aber in beiden Apps identisch.
Neben einem an iOS 7 angepassten Design mit frischen und flachen Schaltflächen haben die Entwickler eine neue „Hue Shift“-Einstellung hinzugefügt. Diese klingt nicht von ungefähr wie die bekannten Lampen von Philips, denn damit kann man in Color Splash die herausgestellte Farbe des Bildes ändern. Bei meinem Versuchsbild, für das ich extra zwei essentielle Nahrungsmittel aus dem Ruhrgebiet abgelichtet habe, könnte man die frittierten Kartoffelstäbchen beispielsweise grün oder blau einfärben.
Wer über ein aktuelles iPhone 5s verfügt, kann mit Hilfe der integrierten Apple-Kamera-App schon eine Menge anfangen. Ultrakam holt noch mehr aus der Hardware heraus.
Natürlich wird sich jeder potentielle Käufer der Ultrakam-App (App Store-Link) fragen – moment mal, das iPhone 5s unterstützt doch nur HD-Videoaufnahmen mit bis zu 1080p, wie soll denn die App laut Beschreibung im App Store „bis zu 70% mehr Pixel“ und Auflösungen bis zu 2.592 x 1.936 Pixel einbringen können? Das Geheimnis liegt in den Hardware-Voraussetzungen der iPhone-Kamera. Diese kann nämlich rein rechnerisch alle Auflösungen bis 3.264 x 2.448 Pixel verarbeiten, allerdings ist die integrierte Software nicht dazu in der Lage, so viele Pixel in einer annehmbaren Framerate zu verarbeiten.
Ultrakam verfolgt daher einen anderen Ansatz und limitiert im Gegensatz zu Apples interner Video-App die Framerate. Sind es in der nativen Kamera-App auf dem iPhone 5s ganze 120 fps, mit denen ein HD-Video gedreht werden kann, ist diese in Ultrakam auf maximal 30 fps beschränkt. Neben einem normalen Filmmodus mit Frameraten von 20, 24 und 30 fps hält die App auch einen Time Lapse- und Slow Motion-Modus bereit. Nutzer eines iPhone 5 können Ultrakam immerhin noch 20 fps auf ihrem Gerät entlocken.
Am 1. April ist unser Nachrichten-Überblick eine definitiv scherzfreie Zone. Was ist los in der Apple-Welt?
+++ 17:45 Uhr – Preisfehler? VAUDE Berlin Notebooktasche nur 11 Euro +++ Schnell sein: Die sonst 70 Euro teure Notebooktasche für 15 Zoll große MacBooks kostet aktuell nur 11 Euro (zum Angebot) inklusive Versand. Es ist davon auszugehen, dass es sich um einen Preisfehler handelt. Ein Versuch ist die Bestellung wert, eventuell wird es aber einen Storno geben.
+++ 15:10 Uhr – Zubehör: Neue Infos zum „Razer Kazuyo“-Controller +++ Der iOS-Gamecontroller „Kazuyo“ wurde vor einigen Monaten geleakt, heute gibt es weitere Infos. Neben einem etwas veränderten Design, soll Razer auch eine iOS-App anbieten, die unterstützte Spiele listet. Sobald der Gamecontroller im Verkauf ist, sagen wir nochmals Bescheid.
Mac-Nutzer an Bord? Wir versorgen euch mal wieder mit spannenden Angeboten aus dem Mac App Store. Aktuell gibt es drei produktive Mac-Apps aktuell für nur je 1,79 Euro.
Dropzone (Mac Store-Link): Mit Dropzone kann man das Arbeiten vereinfachen und beschleunigen. Ähnlich wie die Stapel-Funktion aus OS X, kann man in Dropzone verschiedene Programme oder Dateien in eine „zweite“ Seitenleiste am Bildschirmrand ziehen, um so einen Schnellzugriff zu erhalten. Außerdem kann man in wenigen Schritten ein Bild zu Flickr hochladen oder Dokumente zippen und sofort per Mail verschicken. Ebenso ist ein sofortiger Upload auf einen FTP-Server realisierbar, auch Shortcuts zu anderen Apps können angelegt werden. Preis: 8,99 Euro → 1,79 Euro
PhotoBulk (Mac Store-Link): PhotoBulk ist ein durchaus praktisches Tool, wenn man viele Fotos gleichzeitig bearbeiten möchte. So kann mit einem einfachen Handgriff ein Wasserzeichen oder Datumsstempel einfügen, aber auch das Verändern der Größe und der Ausrichtung ist möglich. In den Einstellungen können verschiedene Vorlagen angelegt werden, so dass verschiedene Aktionen mit diversen Optionen einfach ausgeführt werden können. Leider sind alle Menüs nur in englischer Sprache verfügbar, mit wenigen Grundkenntnissen sollte das aber kein großes Problem sein. Preis: 8,99 Euro → 1,79 Euro
Ihr sucht nach einer neuen Fitness-Herausforderung? Falls ihr ein iPhone 5s besitzt, lohnt sich ein Blick auf die Neuerscheinung Stepr.
Stepr (App Store-Link) ist gestern im App Store erschienen und kann für 89 Cent geladen werden. Die App funktioniert nur mit dem iPhone 5s, da sie auf die Aktivitätsdaten zugreift, die automatisch vom M7 Coprozessor gespeichert werden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht unbedingt die ausführliche Auswertung sämtlicher Statistiken, sondern viel mehr das Duell mit Freunden.
Auf der Startseite zeigt Stepr an, wie viele Schritte man am aktuellen Tag schon gelaufen ist und wie viel Prozent des Tagesziels man damit erreicht hat. Über drei kleine Buttons am unteren Bildschirmrand kann man auf Statistiken der vergangenen Tage und Monate zugreifen, einige Einstellungen vornehmen und auf das Game Center zugreifen.
Dort gibt es einige Bestenlisten, die Stepr zu einer interessanten App machen: Schritte an einem Tag, Schritte in einer Woche, Schritte in einem Monat und Schritte gesamt. Momentan ist dort noch nicht viel los, aber das kann sich ja noch ändern. Besonders interessant ist die Fitness-App Stepr sicherlich, wenn sie von mehreren Personen aus einem Freundeskreis genutzt wird.
Euch geht der Speicherplatz auf iPhone oder iPad aus? Das RAVPower FileHub könnte dieses Problem lösen, allerdings muss noch an der Software geschraubt werden.
Vor wenigen Wochen hatten wir euch erst die hochwertige WLAN-Festplatte LaCie Fuel vorgestellt, heute geht es mit dem RAVPower FileHub (Amazon-Link) weiter, der ebenfalls den Speicherplatz von iPhone und iPad erweitert und Inhalte direkt auf die Geräte streamen kann.
Der aus weißem Plastik gefertigte FileHub ist ein SD-Kartenleser, eine WLAN-Festplatte und mobiler Akku in einem Gerät. Das Produkt verfügt über kein eingebautes Speichermedium, stattdessen müssen einfache SD-Karten verwendet werden. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, ist natürlich eine Frage der Interpretation. Der Speicher ist somit immer erweiterbar, allerdings ist man auch darauf angewiesen eine SD-Karte zu kaufen und diese immer mit dabei zu haben – auch die Kapazität ist auf 128 GB pro Karte begrenzt.
Ziemlich genau ein Jahr nach der letzten Version hat der „liebste“ Automobilclub der Deutschen den „ADAC Camping- und Stellplatzführer 2014“ im App Store veröffentlicht.
Bei den derzeitigen Temperaturen machen sicherlich einige Apple-Nutzer ihre Wohnwagen und Zelte startklar. Vielleicht steht ja sogar schon an Ostern der erste Camping-Trip an? Wer bei der Wahl des Campingplatzes noch unsicher ist, findet im „ADAC Camping- und Stellplatzführer 2014“ (App Store-Link) zahlreiche Anregungen für den nächsten (Kurz-)Urlaub.
Beim „ADAC Camping- und Stellplatzführer 2014“ handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad. Der Download kostet 4,49 Euro und ist 110 MB groß, abgesehen von der Kartenfunktion ist die App dabei auch unterwegs ohne Internetverbindung nutzbar. Ab dem 27. April soll der Preis auf 8,99 Euro steigen, auch das ist noch deutlich günstiger als der ADAC Campingführer als gedrucktes Buch. Etwas schade finden wir dagegen, dass auch Käufer der letztjährigen Version den vollen Kaufpreis bezahlen müssen.
Im Rahmen der Ankündigung für die Quartalszahlen am 23. April hat Apple einige Informationen bezüglich der nächsten iPhone-Generation durchsickern lassen.
Wie bereits heute Morgen in unserem News-Ticker angekündigt, wird Apple am 23. April seine Zahlen für das zweite Finanzquartal 2014 präsentieren. Das ist der Zeitraum von Januar bis März, also die Zeit nach dem Weihnachtsgeschäft. Dort hat Apple einmal mehr mit neuen Rekorden für staunende Gesichter gesorgt, vor allem die Analysten haben nicht mit solchen Zahlen gerechnet. Innerhalb von nur drei Monaten verkaufte man Ende 2013 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads.
Erst vor wenigen Wochen betone Apple-CEO Tim Cook, dass dabei auch das in Deutschland eher verpönte iPhone 5c einen guten Eindruck hinterließ. Seit Mitte März bietet Apple das bunte iPhone sogar in einer Variante mit 8 GB Speicher an, die sich trotz des eher hohen Preises wohl gut verkauft.