iPhone und iPad sind ja mittlerweile echte Multimedia-Alleskönner – dazu tragen auch Xbox Music und YouTube bei.
Simfy und Spotify sind ohne Zweifel die bekanntesten und in Deutschland wohl auch am meisten verbreiteten Streaming-Dienste für Musik. Ich kann mir aber vorstellen, dass es einige Xbox-Nutzer gibt, die den Microsoft-Dienst Xbox Music (App Store-Link) nutzen, den es ja auch für das iPhone gibt. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das 30 Tage lang kostenlos machen – danach werden wie bei den anderen Anbietern auch 9,99 Euro pro Monat fällig.
Ein wichtiges Feature, das den mobilen Einsatz auf dem iPhone bisher quasi unmöglich gemacht hat, wurde nun nachgereicht. In Version 2.0.31213 von Xbox Music kann man endlich Wiedergabelisten offline verfügbar machen und sich seine Lieblingsmusik auch unterwegs anhören, ohne das Inklusiv-Volumen zu belasten.
Ab sofort stehen zwei neue Mac-Bundles zum Kauf bereit, darin enthalten sind viele interessante Apps.
Zwei tolle Mac-Bundles buhlen derzeit um die Gunst der potentiellen Käufer. Zum einen gibt es das neue „MacHeist nanoBundle 4“ mit neun tollen Mac-Apps, zusätzlich ist auch das „Humble Indie Bundle X“ mit insgesamt neun Mac-Spielen neu.
MacHeist nanoBundle 4
Für 19,99 US-Dollar, umgerechnet circa 15 Euro, gibt es im MacHeist Bundle (zum Angebot) wirklich tolle Apps. Bezahlen könnt ihr einfach via Kreditkarte, PayPal oder AmazonPayments. Der Gesamtwert aller Apps liegt bei rund 270 Euro, wobei vom Verkaufspreis des Bundles 10 Prozent an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Alle enthaltenen Mac-Apps listen wir euch nachfolgend mit Kurzbeschreibung auf.
Auf der CES wurde noch ein weiterer iOS-Gamecontroller vorgestellt: Der RP One von Signal.
Erst vor zwei Tagen haben wir euch über den neuen SteelSeries Stratus informiert, das erste kabellose iOS-Gamepad mit Bluetooth-Anbindung. Die Firma Signal hat nun auf der CES 2014 in Las Vegas ebenfalls einen Bluetooth-Gamecontroller für iPhone und iPad enthüllt. Alle Eckdaten möchten wir euch mit auf den Weg geben.
Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 3 für iPhone, iPod und iPad an registrierte Entwickler verteilt. Wir wollen euch die Neuerungen kurz vorstellen.
Große Neuerungen gibt es in der kommenden Version von iOS 7 natürlich nicht. Stattdessen konzentriert sich Apple auf Feinheiten unter der Haube und auf kleinere Design-Anpassungen. Gerade deswegen ist es aber sehr interessant zu sehen, wo Apple nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr noch überall kleine Details findet, die überarbeitet werden müssen.
Aufmerksamen Nutzern der Beta-Version ist bereits aufgefallen, dass Apple seine grünen Icons für Nachrichten und das Telefon etwas dunkler gestaltet hat. Auch der Kontrast für die Tasten Delete und Shift auf der Tastatur wurde etwas erhöht. In der Musik-App sind die Buttons für wiederholen und die zufällige Wiedergabe etwas stärker hervorgehoben, wenn man sie aktiviert. Andere Dinge verstecken sich tief in den iOS-Einstellungen: Unter Allgemein – Bedienungshilfen kann man in iOS 7.1 Beta 3 die weißen Farben des Betriebssystems etwas trüber und nicht mehr ganz so grell einstellen (den Effekt sieht man auf den Screenshots mit hellem Hintergrund).
Diesen Schritt der Entwickler kann man nur positiv bewerten – Star Wars: Knights of the Old Republic ist zur Universal-App geworden.
Als Star Wars: Knights of the Old Republic (App Store-Link) am 30. Mai 2013 veröffentlicht wurde, hat es sich um eine App ausschließlich für das iPad gehandelt. Fast ein Jahr später machen die Entwickler aber auch alle anderen iOS-Nutzer glücklich. Star Wars: Knights of the Old Republic ist ab sofort eine Universal-App und damit auch mit dem iPhone und iPod touch kompatibel. Eine deutsche Übersetzung fehlt bei dem aktuell 8,99 Euro teuren Premium-Spiel aber noch immer.
Es handelt sich um eine Umsetzung des klassischen PC-Spiels, demnach hat sich auch an der Geschichte nichts geändert. Vor über viertausend Jahren sind zahlreiche Jedi-Ritter im Kampf gegen die Sith gefallen. Der Spieler ist nun die letzte Hoffnung des Jedi-Ordens und muss die Republik retten.
Die vier folgenden Apps haben wir euch bereits vorgestellt, alle erfreuen sich großer Beliebtheit. Quasi zeitgleich haben die Apps Updates erhalten – ein perfekter Zeitpunkt, um erneut auf sie hinzuweisen.
Audible – der Hörbuch-Spezialist: Wer mit dem iPhone oder iPad Hörbücher hört und sich nicht jedes Buch einzeln kaufen möchte, ist bei Audible an der richtigen Adresse. Dort kann man für 9,99 Euro pro Monat ein Hörbuch laden und sogar dann behalten, wenn man sein Abo kündigt. Die Universal-App zeigt die Hörbuch-Cover ab sofort bildschirmfüllend an, alle Bedienelemente können bei der Wiedergabe ausgeblendet werden – bei einigen Hörbüchern wird auf dem Cover das Kapitel angezeigt. Außerdem wurde die Cloud-Anbindung verbessert. Klasse: Man kann Audible einen Monat kostenlos testen (zum Angebot) und sich ein Hörbuch gratis laden. Alternativ gibt es für Neukunden auch ein Vorteilsabo (3 Monate + 25 Euro Amazon-Gutschein, zum Angebot).
Auch wenn mein Studium schon seit einiger Zeit abgeschlossen ist – eine kleine Hilfs-App wie Omni Studie hätte ich mir damals auch gewünscht.
Leider begann sich die Ära der Smartphones und Tablets erst gegen Ende meines Studiums so langsam zu entfalten, und so kam ich nicht mehr in den Genuss, studien- und lernbezogene Apps ausgiebig zu testen und zu nutzen. Eine App wie Omni Studie (App Store-Link) hätte mir aber ganz sicher gefallen. Die Universal-App steht zum günstigen Preis von 99 Cent im deutschen App Store bereit und nimmt nur kaum bemerkbare 1,5 MB auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad in Anspruch. Auch wenn Omni Studie von einem englischsprachigen Entwickler stammt, ist die App bereits vollständig ins Deutsche übersetzt worden.
Auch wenn viele Universitäten mittlerweile eigene Online-Portale zum Planen und Organisieren des eigenen Studiums anbieten, ist eine kleine App, die aktuelle Veranstaltungen mit Raumangaben, Infos zum Dozenten und den zu absolvierenden Prüfungsleistungen sowie deren Noten anzeigt, auf gar keinen Fall von Nachteil. Der Developer Nicholas Doherty spricht in der App-Beschreibung sogar davon, dass die App „dich dabei unterstützen [wird], […] Prioritäten zu setzen und voranzukommen“. Ganz soweit würde ich nicht gehen, aber extrem hilfreich und praktisch ist Omni Studie ganz sicher.
Ab sofort wollen wir euch einen neuen und unverbindlichen Service anbieten: Einen klassischen Newsletter.
Update: Schon gesehen? Wir haben einen neuen Newsletter-Service für euch eingerichtet. Alle Infos gibt es ein Stück weiter unten.
Unsere Nutzerumfrage, die wir im Dezember 2013 durchgeführt haben, trägt die ersten Früchte. Zahlreiche appgefahren-Leser haben angegeben, dass sie es nicht jeden Tag schaffen unsere Nachrichten zu durchforsten. Andere Nutzer haben sich ganz speziell einen Newsletter gewünscht. Genau diesen Wunsch wollen wir ab sofort umsetzen und euch auch per Mail mit allen wissenswerten Informationen versorgen.
Es macht selbstverständlich wenig Sinn, jeden Tag einen Newsletter zu versenden – denn dann kann man auch gleich in unsere kostenlose News-App schauen. Stattdessen gibt es von uns jeden Sonntag einen Newsletter mit den zehn wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche.
Ist iOS 7 wirklich so weit verbreitet, wie immer angenommen wird? Das wollen wir im Rahmen einer Umfrage herausfinden.
Schon wenige Wochen nach dem Start von iOS 7 gab es die ersten Analysen diverser Werbefirmen, die die Einblendungen ihrer Anzeigen auswerteten und daraus schlossen, dass sich iOS schnell verbreitet. Ende 2013 besagte dann eine andere Studie, dass bereits 78 Prozent aller iOS-Geräte mit iOS 7 ausgestattet sind. Auf der anderen Seite stehen dem zahlreiche Nutzer gegenüber, die sich mit dem neuen mobilen Betriebssystem mit dem flachen Design immer noch nicht anfreunden können.
In unserer großen Nutzerumfrage haben gleich mehrere Leser das Interesse bekundet, genau wissen zu wollen, wie viele Nutzer mit iOS 7 unterwegs sind. Zumindest für den appgefahren-Kosmos – in dem ja hauptsächlich Benutzer unterwegs sind, die sich intensiver mit ihren Geräten beschäftigen – könnt ihr diese Frage selbst beantworten.
Das letzte Jahr hat mit Geschenken von Apple aufgehört, das neue Jahr geht mit Geschenken weiter.
Die „12 Tage Geschenke“ sind erst gestern zu Ende gegangen, heute verschenkt Apple schon die nächste App. Über die Apple Store-App lässt sich „7 Minute Workout“ kostenlos laden, das sonst mit 1,79 Euro entlohnt werden muss. Wie ihr an den kostenlosen Download kommt, könnt ihr in der unten stehenden Anleitung nachlesen.
Unter dem Slogan „Fit ins Neue Jahr“ soll die iPhone-App „7 Minute Workout“ beim Treiben von Sport helfen. Dabei bietet die App 7-Minütige Trainingseinheiten an, die überall ausgeführt werden können, da man komplett auf Geräte und Gewichte verzichtet. Alle Übungen werden dabei mit Bildern, Videoanleitungen und Text- und Audiobeschreibungen dargestellt.
Wer die über Weihnachten und Silvester angefutterten Kalorien wieder loswerden möchte, aber keine Zeit für das Fitnessstudio findet, kann sich Zuhause von der App „7 Minute Workout“ helfen lassen. Die Bedienung ist dabei sehr einfach, auch die Übungen sind simpel und schnell verstanden. Wer die App einmal kauft, oder in diesem Fall kostenlos per Promocode lädt, bekommt alle Inhalte der 53 MB großen App freigeschaltet – In-App-Käufe für zusätzliche Extras gibt es nicht.
Was gibt es Neues in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker listen wir alle wichtigen Ereignisse auf.
+++ 18:10 Uhr – SSD: Günstiger Speicher bei Gravis +++ Wer sein altes MacBook mit schnellem Speicher ausstatten möchte, sollten einen Abstecher zu Gravis machen. Dort gibt es die ADATA XPG SX900 512GB SSD für 233,89 Euro (Preisvergleich: 301,47 Euro). Lesetransferrate: 540 MB/s, Schreibtransferrate: 465 MB/s – mehr Infos gibt es in diesem Testbericht. Weiterhin bietet Gravis einen Wintersale mit vielen Angeboten – einfach mal rein klicken.
+++ 17:20 Uhr – Spiele: Hot Wheels World’s Best Driver +++ Und noch eine Ankündigung für Donnerstag. Chillingo wird Hot Wheels World’s Best Driver für 2,69 Euro veröffentlichen. Es handelt sich um ein Action-Rennspiel, einen Trailer mit spannenden Szenen gibt es auf YouTube.
Im Mac App Store gibt es heute etwas für alle Fotografie-Fans: Choco 2 wird zum Sparpreis verschleudert.
Um Collagen zu erstellen, gibt es im Mac App Store zahlreiche Apps. Choco 2 (Mac Store-Link) gehört aber ohne Zweifel zu den umfangreichsten Apps, die man sich laden kann. So ist auch der normalerweise hohe Preis von 26,99 Euro zu erklären, den man seit Juli 2013 durchgängig bezahlen musste. Zuvor gab es eine Preisaktion, während der man Choco 2 für 4,49 Euro kaufen konnte, aktuell ist der Preis sogar auf 1,79 Euro gefallen.
Prinzipiell funktioniert Choco 2 ganz einfach: Man entscheidet sich für eine von 100 integrierten Vorlagen, schiebt seine eigenen Bilder in die App und erstellt so seine eigenen Collagen. Choco 2 hat allerdings noch viel mehr zu bieten und beschränkt sich dabei nicht auf vorgefertigte Designs, ein paar Rahmen und Hintergründe sowie zahlreiche Stempel.
Eine Bluetooth-Tastatur für das iPad eignet sich für Arbeiten unterwegs sehr gut – günstige Modelle gibt es derzeit von Logitech.
Auf Amazon kann man zur Zeit günstige Bluetooth-Tastatur für das iPad und das iPad mini kaufen. Schon in der Vergangenheit haben wir diverse Tastaturen von Logitech getestet. Der einzige Nachteil beim iPad mini: Aufgrund der Größe fällt die Tastatur natürlich deutlich kleiner aus, wodurch das Tippgefühl etwas verloren geht.
Im Angebot ist zum einen die Logitech „Ultrathin kabellose Bluetooth-Tastatur“ in weiß (Amazon-Link) und schwarz (App Store-Link) für das iPad mini. Bezahlen muss man hier zur Zeit 61 statt 80 Euro. Das iPad mini wird dabei einfach in die magnetische Halterung gesteckt und per Bluetooth verbunden. Zum Transport lässt sich die Tastatur an das iPad heften und schützt somit auch die empfindliche Glasfront. Zusätzlich stehen dem Nutzer weitere Sondertasten auf der Tastatur zur Verfügung, wie zum Beispiel Kopieren und Einfügen, Lautstärketasten und die Spotlight-Suche. Eine Akkuladung reicht dabei für sechs Monate. Bei Amazon vergeben die Käufer im Schnitt sehr gute 4,5 von 5 Sternen.
Eine TV-Serie da, ein neues MP3-Album dort – mit Artist Radar verpasst man wohl keine wichtige Neuerscheinung mehr.
The Big Bang Theory, How I Met Your Mother oder die Sportfreunde Stiller – das sind drei Favoriten, von denen ich persönlich keine Neuerscheinung verpassen darf. Wenn auch ihr einen Lieblingskünstler habt, von dem nichts in eurer Sammlung fehlen darf, könnte Artist Radar (App Store-Link) die Lösung sein. Die kostenlose Universal-App ist bereits seit einiger Zeit für iPhone und iPad erhältlich und wurde Ende 2013 mit einem neuen Design an iOS 7 angepasst.
Auf der CES in Las Vegas haben die Pebble-Macher eine neue Smartwatch vorgestellt.
Das erfolgreichste Kickstarterprojekt „Pebble“ ist zu einer großen Firma aufgestiegen und hat gestern auf der Technikmesse CES 2014 in Las Vegas Neuheiten angekündigt. Die Pebble hat viele Abnehmer gefunden, aber auch viel Kritik erhalten. Das Gehäuse der Pebble wird nämlich aus Plastik gefertigt, womit viele ein Problem hatten.