Nach dem USA-Test hätte Facebook Slingshot ruhig wieder versenken können, immerhin ist es nur eine dreiste Kopie von Snapchat.

Facebooks Slingshot (App Store-Link) ist ein Nachbau von Snapchat. Das Prinzip ist auch hier sehr ähnlich: Ihr kommuniziert mit Freunden via Bild und Video. Macht ein Selfie oder haltet den aktuellen Moment fest, wählt die Empfänger aus und schickt das Foto ab. Der Empfänger kann das Bild allerdings erst dann sehen, wenn er selbst ein Foto oder Video seiner aktuellen Situation zurücksendet.
Wer möchte kann vor dem Versenden noch ein paar Annotationen machen. Dazu stehen verschiedenen Farben bereit – mit dem Finger könnt ihr Text schreiben oder ein paar Symbole zeichnen. Doch bevor ihr all das machen dürft, müsst ihr euch erst einmal mit Handynummer, Name und Pseudonym registrieren. Ihr wollt Videos mit Ton? Dann müsst ihr den Zugriff aufs Mikrofon erlauben. Ihr möchtet Bilder mit GEO-Daten taggen? Dann erlaubt Slingshot doch einfach den Zugriff auf die Ortungsdienste. Ihr wollt sehen, ob Freunde Slingshot installiert haben? Dann erlaubt doch den Zugriff auf euer Adressbuch.





















