appgefahren & Android: Nichts als die Wahrheit

Mit weit über 100 Kommentaren haben wir am Sonntag für viele Diskussionen gesorgt. Nun wollen wir den Sachverhalt aufklären.

War es nun ein Aprilscherz oder war es keiner? Es war kein Aprilscherz, haben wir ja auch zu keinem Zeitpunkt behauptet! Wir stellen tatsächlich eine Android-App mit entsprechenden News bereit – entgegen eurer Befürchtungen müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um die gewohnte Qualität hier im Apple-Bereich machen. Im Klartext bedeutet das für euch:

  • Es wird nicht weniger oder schlechtere Artikel geben!
  • Wir finden Apple nicht schlechter als vorher!
  • Ihr müsst mit Android weiterhin nichts am Hut haben!

Unseren Android-Bereich dürft ihr als komplett eigenständiges Projekt ansehen, das wir vorerst nebenbei und nicht in dem hohen Umfang wie Apple betreiben werden. Sollte android.appgefahren.de auf die erhoffte Akzeptanz bei den Android-Nutzern stoßen, werden wir unser Team ggf. verstärken, um das erhöhte Pensum bewältigen zu können.

Wir betonen es daher noch einmal, damit es auch jeder versteht: An appgefahren.de, der appgefahren News App und auch dem appMagazin wird sich in Zukunft nichts ändern (ausgeschlossen sind weitere Verbesserungen) und ihr werdet auch nicht in Kontakt mit Android-News kommen – außer ihr wollt es so. Wir hätten das Android-Projekt auch völlig anders nennen können, aber wir identifizieren uns einfach mit dem von uns geschaffenen und geliebten Namen.

iOS und Android sind die zwei erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der Gegenwart. Viele Themen sind plattformübergreifend, wie etwa Messenger oder große Neuerscheinungen wie Angry Birds Space. Warum sollen Android-Nutzer nicht von unseren Nachrichten profitieren dürfen? In diesem Sinne wünschen wir euch nach dem spannenden Sonntag einen angenehmen Start in die Woche und hoffen, dass ihr euren Freunden mit Android-Geräten von der neuen appgefahren-App berichtet.

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Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnen

Das passt gut: Der 1. April fällt auf einen Sonntag und wir veranstalten wieder ein Gewinnspiel. Mal sehen, wer es glaubt…

Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnenAuch heute möchten wir wieder ein paar Zubehörprodukte unters Volk bringen. Diesmal ist für jeden etwas dabei, sowohl iPhone- als auch iPad-Besitzer haben die Chance auf spannende Gewinne.

Insgesamt gibt es vier Produkte, die wir euch kurz vorstellen möchten. Mit dem knapp 73 Euro teuren LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link), bekommt man eine wasserdichte iPhone-Hülle geboten. Des Weiteren gibt es für iPhone-Nutzer zwei SlimSkin Hüllen (schwarz und weiß, Amazon-Link), die wirklich ultradünn sind. Leider hat die schwarze Hülle eine kleine Macke, ist aber einsatzfähig.

Damit auch die iPad-Nutzer nicht leer ausgehen, verlosen wir einmal den JustMobile Horizon (Amazon-Link), mit dem man sein iPad an die Wand nageln kann und zum anderen das G-Form Extreme (Amazon-Link), das dem iPad einen auf Reisen einen fast 100-prozentig Schutz garantiert.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten Produktnamen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 4. April 2012 um 12:00 Uhr.  Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgaben zu bewältigen:

  • Frage zum LifeProof Case: Bis wie viel Meter ist das Case wasserdicht?
  • Frage zum SlimSkin: Wie dünn sind die Hüllen wirklich?
  • Frage zum JustMobile Horizon: Wie viele Schrauben benötigt man für die Montage?
  • Frage zum G-Form Extreme: Kann man sein iPad, natürlich verpackt in der Hülle, mit dem Auto überfahren, ohne dass das Display bricht?

Die Antworten zu den Fragen findet ihr bei uns im Archiv in den Artikeln zum jeweiligen Produkt, auf Amazon oder aber auch auf YouTube. Wir bitten euch die Antworten nicht als Kommentar zu hinterlassen, denn so verringert ihr eure Gewinnchance selbst. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Voice Assistant: Konkurrenz für Siri?

Mit Siri hat Apple die Sprachsteuerung aus der Versenkung geholt und wieder einmal einen Stein ins Rollen gebracht.

Siri funktioniert erstaunlich gut, doch nun hat sich die App Voice Assistant (App Store-Link) auf Platz 3 der meistverkauften Apps hochgekämpft. Wir wollte natürlich wissen, was die 79 Cent teure Universal-App zu bieten hat und zeigen euch unser kurzes Video (YouTube-Link) mit einigen Testphrasen.

Der Vorteil von Voice Assistant im Gegensatz zu Siri ist, dass weitaus mehr Sprachen unterstützt werden. Doch eigentlich kann Siri genau das Gleiche wie Voice Assistant und ist sogar in allen Applikationen verfügbar, in der man die Tastatur benutzen muss.

In unserem Kurztest hat Voice Assistant den vorgelesenen Text besser verstanden als Siri, aber repräsentative Aussagen kann man damit nicht treffen. Nachdem der Text erkannt und analysiert wurde, kann man diesen mit wenigen Klicks Kopieren oder mit der SMS-, Mail-, Twitter- oder Facebook-App öffnen. Der Button „Öffnen mit“ ist ebenfalls vorhanden, so das man den Text auch in iCab Mobile, Pages oder Keynote verwenden kann.

Die Spracherkennung von Voice Assistant kann sich sehen lassen, doch der Grund eine neue App zu installieren erschließt uns noch nicht ganz, zumindest wenn man ein iPhone 4S besitzt. iPod Touch-, iPhone 4- oder iPad 2-Nutzer können die App natürlich auch installieren und kommen somit auch in den Genuss der Spracherkennung. Eine Internetverbindung ist natürlich Pflicht.

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Crest: Twitter-Darstellung mal anders

Mit Crest ist gestern Abend eine neue Twitter-App erschienen, die Tweets auf ihre eigene Art und Weise darstellt.

Crest: Twitter-Darstellung mal andersCrest (App Store-Link) kann für 1,59 Euro nur auf dem iPad installiert werden und ist mit 10,8 MB noch relativ klein. Bevor man jedoch Zugriff auf den eigenen Twitter-Account bekommt, muss man sich natürlich einloggen und der App außerdem das Recht erteilen, auf das eigene Konto zugreifen zu dürfen.

Nach dem Login macht sich die App auch direkt ans Werk. Die Tweets kommen sowohl im Hoch- als auch Querformat von oben hineingeflogen, wobei hier nur das Icon/Bild des Twitter-Accounts angezeigt wird. Mit einem Klick auf eines der Icons kann man den Tweet lesen und mit einem Swipe nach rechts direkt beantworten.

Zusätzlich werden auf der linken Seite Informationen zum aktuell ausgewählten Tweet angezeigt: Die Kurzbeschreibung, die Follower, wie viele Personen der Person folgen und wie viele Tweets schon geschrieben wurden.

Die Animation ist recht nett gemacht, doch die Funktionen halten sich in Grenzen. Links können in einem In-App-Browser geöffnet werden, Hoch- und Querformat werden unterstützt, Profile können angesehen werden und Crest ist für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Wer also nicht so viel Wert auf Funktionen, sondern auf Animation und Optik legt, bekommt mit Crest eine schöne App geboten.

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Infinity Blade jetzt erstmals für 79 Cent laden

Ganz schön lange hat es gedauert – einige haben sicher schon einen Preisalarm-Push bekommen – dem Rest wollen wir das Schnäppchen natürlich hier präsentieren.

Seit der Veröffentlichung im Dezember 2010 wurde der Grafik-Kracher Infinity Blade (App Store-Link) durchweg zwischen 2,39 Euro und 4,99 Euro angeboten. Zwar handelt es sich nicht um den grafisch noch anspruchsvolleren zweiten Teil, für die derzeit geforderten 79 Cent kann man aber nicht meckern.

Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Mit der 1-Finger-Geste schlitzt man alle Gegner auf und läuft von einen Kampf in den nächsten. Neben der einfachen Steuerung wurde das Hauptaugenmerk auf die tolle Grafik gelegt.

Chair Entertainment verwendet die Unreal Engine 3, die bisher in nur sehr wenigen Spielen zum Einsatz kommt. Alle, die Infinity Blade schon immer einmal kennenlernen wollten, aber bei dem angesetzten Preis nicht zugeschlagen haben, haben jetzt die Möglichkeit, durch eine Investition von nur 79 Cent, in die Welt von Infinty Blade einzusteigen. Den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel findet ihr direkt im Anschluss.

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Dreamy Goat nach nur kurzer Zeit schon kostenlos

Dreamy Goat gehört zu den Spielen, die sich von der breiten Masse absetzen.

Dreamy Goat nach nur kurzer Zeit schon kostenlosErst seit dem 14. März kann man Dreamy Goat (App Store-Link) auf dem iPhone installieren, knapp 15 Tage später wird die Applikation zum Nulltarif angeboten.

In Dreamy Goat spielt man ein kleines und von Hand gezeichnetes Tier, was einer Ziege sehr ähnelt. Dabei sammelt man unterschiedlichste Gegenstände ein, wie zum Beispiel Münzen, Punkte oder Würfel. Alle sieben Welten sind mit handgezeichneter Grafik ausgestattet, welche auf dem iPhone 4(S) in Retina-Auflösung wirklich klasse aussehen. Dreamy Goat bringt zwei Spielmodi mit: Sun und Zen.

Spielt man der Sonne entgegen, hat das Level ein Ende und man gelangt automatisch in eine neue Welt, im Zen-Modus kann man in einer Welt so lange spielen wie man möchte. Gesteuert wird das Einhorn durch einfaches Klicken auf das Display, mehrmaliges hintereinander Tippen erlaubt weitere und höhere Sprünge.

Das sonst 79 Cent teure iPhone-Spiel wird nur für kurze Zeit kostenlos angeboten, man sollte sich mit dem Download also beeilen. Wenn man ein Spiel zur Entspannung sucht, ist man bei Dreamy Goat genau richtig.

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MAD Magazine: Satire erobert das iPad

Das MAD Magazine ist ein absolut verrücktes Satire-Magazin aus den USA. Die englischsprachigen Ausgaben gibt es jetzt auch für das iPad.

MAD Magazine: Satire erobert das iPadMein Zeitungskiosk auf dem iPad ist ja noch nicht gerade sehr sehr voll, das könnte sich mit dem heutigen Tag ändern. Das MAD Magazine (App Store-Link) gibt es jetzt auch in einer digitalen Ausgabe. Mit dem Download gibt es gleich mal eine kostenlose Vorschau-Ausgabe, die sich innerhalb der App in der eigenen Library versteckt.

Im MAD Magazine wird so ziemlich alles auf die Arme genommen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Dabei spielt es keinen Unterschied, ob es sich um die bekannten Cartoons „Liebe ist…“, Justin Bieber oder sogar die Angry Birds handelt.

Die einzelnen Magazine muss man natürlich bezahlen, die Preise bewegen sich für 1,59 bis 3,99 Euro (je nachdem ob interaktiv optimiert oder nicht), sechs Ausgaben bekommt man zusammen für 7,99 Euro im Abo.

Etwas schade finden wir, dass es in der Probe-Ausgabe nur zwei echte Seiten gibt, hier hätte es doch zumindest eine komplette Ausgabe sein dürfen. Wer das MAD Magazine kennt, wird sicher aber ganz sicher freuen, so problemlos an die englischen Original-Ausgaben zu kommen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

Es soll keine Woche vergehen, in der wir nicht unseren Senf zu Apples ausgewählten Favoriten im App Store abgeben.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

iPhone-App der Woche – Cinemagram: Über diese kleine, aber feine App haben wir schon mehrfach berichtet. Mit Cinemagram kann man Animationen erstellen, in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Dazu nimmt man einfach eine kleine Sequenz auf und wählt danach den gewünschten Bildausschnitt mit ein paar Fingertipps aus. So entstehen Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video entstehen. Leider kann man die Animationen nicht direkt in der Fotobibliothek speichern, aber immerhin auf Facebook oder per Mail teilen. (kostenlos, iPhone).

iPhone-Spiel der Woche – Fibble: Fibble haben wir schon am Freitag genauer unter die Lupe genommen. Grafisch und spielerisch kann sich dieser Titel absolut sehen lassen, vor allem das Detailreichtum hat uns beeindruckt. Leider ist der Spaß schon nach 30 Leveln vorbei, anschauen sollte man sich das Abenteuer aber auf jeden Fall. Den kleinen Fibble gilt es so durch die Level zu schießen, dass er sicher am Ziel ankommt und alle seine Freunde findet. (1,59 Euro, iPhone)

iPad-App der Woche – Paper: Einfach, aber gut. So könnte man diese Notizblock-App bezeichnen. Aufgrund der wirklich gelungenen Aufmachung und den verschiedenen Stiften (die man sich einzeln oder komplett freischalten kann) geht Paper schon eher in den künstlerischen Bereich. Wer also zwischendurch das verlangen hat, einfach mal ein kleines Bild mit seinen Fingern oder einem entsprechenden Stift zu malen, sollte sich diese App genauer anschauen. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Cubemen: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren. (2,99 Euro, iPad)

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appgefahren macht jetzt auch Android

Den heutigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, euch unser neuestes Projekt vorzustellen. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht um Apple.

appgefahren macht jetzt auch AndroidNeuer Monat, neues Glück – so oder so ähnlich könnte man den Start unserer neuen Schwester-Seite am heutigen 1. April beschreiben. Ab sofort wollen wir uns nicht mehr ausschließlich um Apple-News, sondern auch um Android kümmern – ihr habt es ja schon an der Headline erkennen können.

Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, wollen wir die beiden erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der letzten Jahre unabhängig voneinander auf zwei getrennten Plattformen in Szene setzen. Davon können am Ende alle Parteien profitieren: Schließlich kam es schon häufiger vor, dass erfolgreiche Apps von Android zu iOS oder umgekehrt portiert wurden.

Einige von euch besitzen neben dem iPad ja vielleicht sogar ein Android-Smartphone. Auch dort müsst ihr jetzt nicht mehr auf appgefahren und unsere News verzichten. Vielleicht hat ja einer eurer Freunde ein Android-Gerät – wir freuen uns auf jede plattformübergreifende Empfehlung.

Bevor es in den Kommentaren „Feuer frei!“ heißt, wollen wir euch natürlich alle wichtigen Links mit auf den Weg geben. Über den Browser erreicht ihr unsere Android-Seite unter http://android.appgefahren.de, für Android-Geräte stellen wir eine kostenlose appgefahren-App (Download-Link) bereit.

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iOutBank: Unser Banking-Favorit zum Sparpreis

iOutBank, eine wirklich empfehlenswerte Banking-App für iPhone und iPad, ist wieder günstiger zu haben.

iOutBank: Unser Banking-Favorit zum SparpreisDie Sparkasse hat es mit einer eigenen App versucht, Finanzblick hat zum Angriff geblasen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man mit iOutBank weiterhin die kompletteste und wohl auch sicherste Banking-App für iPhone und iPad bekommt. Bis Ostermontag sind beide Versionen (iPhone/iPad) noch für 2,99 Euro zu haben.

Das ist zwar nicht der günstigste Preis aller Zeiten, denn vor ziemlich genau einem Jahr gab es eine Gratis-Aktion, dank der vier Euro Rabatt kann man aber wirklich nicht viel verkehrt machen und bekommt wirklich viel für sein Geld.

Ich selbst nutze die Funktionen von iOutBank wohl gar nicht komplett aus. Sinnvoll ist es ohnehin nur, wenn man mehrere Konten nutzt, ansonsten tut es auch die kostenlose Basis-Version. Ich finde es aber ungemein praktisch, nach der Eingabe des Master-Passworts direkt alle Konten vor mir zu haben und das Saldo zu checken – gerade wenn man unterwegs ist und sich mal wieder neues Spielzeug anschaffen möchte oder die Frau neue Schuhe braucht.

Mit Funktionen wie Daueraufträgen, Lastschriften, grafischen Auswertungen oder Überblicken über Depotwerte und Kreditkarten kann iOutBank aber das komplette Home-Banking im Browser ersetzen – und ist auf der geschlossenen Plattform iOS wohl sogar noch um ein Vielfaches sicherer. Zu beachten ist nur, dass auf dem iPhone keine gleichzeitige Nutzung von sms-TANs mehr möglich ist – aus Sicherheitsgründen.

In zwei Jahren Nutzung gab es bei mir noch nie nennenswerte Probleme. Nur Kunden der Commerzbank klagen immer mal wieder – was aber wohl daran liegt, dass die Commerzbank ständig etwas an ihrem Login ändert und die iOutBank-Entwickler jedes Mal darauf reagieren müssen – daraus resultiert auch ein Großteil der negativen Rezensionen.

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Pac-Man Games: Sechs Klassiker in einer App

Auch Namco hat wieder einmal eine neue App veröffentlicht. Heute haben wir uns Pac-Man Games (App Store-Link) angesehen.

Die Unviersal-App muss mit 2,39 Euro entlohnt werden und dafür bekommt man sechs Spieleklassiker in einer App geboten. In unserem nachstehenden Video (YouTube-Link), könnt ihr euch alle Spiele kurz ansehen und dann entscheiden, ob sich für euch der Download lohnt.

Mit persönlich gefallen die Spiele nicht so gut, allerdings bin ich auch kein Pac Man Fan. Wer Pac-Man S, Galaga S, DigDug S, Rally-X , Gator Panic S und Pac-Chain S auf iPhone und iPad spielen möchte, ist mit der Universal-App natürlich gut bedient.

Des Weiteren kann man Punkte nur dann sammeln, wenn man sich mit Facebook verbindet – gespielt werden kann jedoch auch ohne Anmeldung. Zusätzlich gibt es einen „Eigenen Raum“, in dem man seinen Charakter neu einkleiden kann. Hier muss die Kleidung dann mit den gesammelten Münzen bezahlt werden – In-App-Käufe habe ich nicht gefunden. Mein Fazit: Für Fans ist die App gelungen, allen anderen würde ich raten, erst das Video anszusehen, bevor ihr zum Kauf übergeht.

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Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im Überblick

Mobiles Internet im Ausland? Das kann teuer werden – muss es aber gar nicht.

Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im ÜberblickSelbst wenn man nur ein paar Tage im Ausland unterwegs ist, etwa über Ostern oder im bald anstehenden Sommerurlaub, lohnt sich oft ein Blick auf die landeseigenen Provider. Oft gibt es spezielle Prepaid-Tarife, die vor allem zur mobilen Datennutzung mit iPhone oder iPad sehr praktisch sind. Die Einsatzgebiete reichen Internet surfen, Mails checken, Maps-Nutzung bis hin zum täglichen Blick auf appgefahren.

In England bietet T-Mobile beispielsweise faire Tarife an, bei denen ein Tag Internet mit einer Flatrate für Browser und Mail nur 1 Pfund kostet, das Streaming (zum Beispiel YouTube) ist dabei auf 40 MB beschränkt. Für einen Wochenendtrip kann man sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Wichtig: Euer Gerät darf natürlich keinen Net- oder SIM-Lock haben.

Wie man in Großbritannien oder anderen Ländern an entsprechende SIM-Karten kommt und welche Prepaid-Tarife (meistens „Pay as You Go“ genannt) gibt, verrät das „Pay as You Go Sim with Data“-Wiki (Webseiten-Link). Ich habe mir die Seite jedenfalls schon als Lesezeichen angelegt, um mich vor dem nächsten Trip entsprechend zu informieren. Bild: Wikia

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Charadium II: Deutsches Montagsmaler jetzt gratis laden

Das Spielprinzip von Charadium II ist nicht neu, aber im Gegensatz zur Konkurrenz ist die App in deutscher Sprache vorhanden.

Charadium II: Deutsches Montagsmaler jetzt gratis ladenCharadium II gibt es jetzt schon etwas länger und die iPhone-Version (App Store-Link) wird abermals gratis angeboten. Der Download umfasst gerade einmal 12,8 MB und kostet sonst 1,59 Euro.

In Charadium II muss man Dinge selbst zeichnen oder die Bilder der anderen Spieler erraten. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi, die wir kurz aufgreifen möchten: Wer direkt starten möchte, sollte einem öffentlichen Raum beitreten. Hier kann man dann raten, was der Gegenüber gerade versucht zu zeichnen. Für jede richtige Antwort gibt es Punkte. Danach ist der nächste an der Reihe und zeichnet sein vorgegebenes Wort. Zur Auswahl stehen immer drei Wörter, die je nach Schwierigkeit bis zu drei Punkte geben.

Zusätzlich kann man Freunde auffordern. Im Ping Pong schickt man sich Zeichnungen hin und her und muss jeweils erraten was gemalt wurde. Wenn man mit dem Anfertigen einer Zeichnung dran ist, stehen einem viele verschiedene Pinsel und Stifte zur Verfügung. Außerdem kann das Bild komplett gelöscht werden, genügend Farben sind auch vorhanden.

Charadium II ist wirklich gut gemacht, doch wenn alle Punkte gezählt werden sollen, muss man sich ein Profil anlegen. Hier kann man sich entweder mit Facebook oder Twitter einloggen, oder ein Profil mit Name und Mail-Adresse anlegen. Charadium II ist nicht nur kostenlos eine echte Empfehlung. Leider ist die iPad-Version (App Store-Link) nicht reduziert, hier zahlt man 2,39 Euro.

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Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-Turnier

Golf-Fans aufgepasst: Am Montag startet mit dem Masters-Turnier das erste der vier großen Major-Turniere.

Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-TurnierNatürlich darf eines der größten Golf-Turniere nicht im App Store fehlen. Damit man in der kommenden Woche nichts verpasst, haben wir gleich vier verschiedene Apps für euch, mit denen ihr auch das Abschneiden der deutschen Starter verfolgen könnt.

Den Anfang machen wir mit der schon länger erhältlichen App für das iPhone: The Masters Golf Tournament (App Store-Link) ist kostenlos erhältlich und wurde vor wenigen Tagen auf Version 4.0 aktualisiert. Zu den Funktionen zählen unter anderem ein Live-Scoring, eine Platzübersicht und viele Informationen zu den einzelnen Spielern.

Vor drei Tagen komplett neu erschienenen ist The Official Masters Tournament (App Store-Link) für das iPad. In der ebenfalls gratis erhältlichen App werden alle Inhalte passend für das Apple-Tablet aufbereitet, darunter auch Fotos und Videos. Schade nur, dass die zahlreichen Live-Streams nur in den USA funktionieren.

Wer sich sowieso für Golf interessiert, sollte einen Blick auf die offizielle App der PGA Tour (iPhone/iPad) werfen. Auch wenn alle Inhalte englischsprachig sind, findet man hier zahlreiche Daten, Fakten, News, Fotos und auch Videos.

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Snapguide: Eigene Anleitungen in wenigen Schritten erstellen

Snapguide ist eine kostenlose App, mit der man im Handumdrehen kleine Anleitung zusammenstellen kann.

Snapguide: Eigene Anleitungen in wenigen Schritten erstellenViele kennen solche kleinen Anleitung sicherlich unter dem Namen „How-To“. Allen anderen erklären wir natürlich das Prinzip, welches hinter Snapguide (App Store-Link) steckt. Um überhaupt Zugang zur App zu bekommen, muss man sich entweder mit Facebook oder Twitter einloggen oder erstellt einen neuen Account mit Name, Mailadresse und Passwort.

Danach kann man sich in der App umsehen und schon eingestellte Anleitungen durchforsten. Doch viel spannender wird es, wenn man selbst einen Guide zusammenstellt. In jedem einzelnen Schritt kann man entweder nur reinen Text aufschreiben, ein Bild mit Text, nur ein Bild oder auch ein Video mit Unterschrift. Man sollte natürlich möglichst aussagekräftige Bilder wählen, und möglichst kurze und prägnante Sätze.

Wer sich jetzt immer noch fragt, was man mit der App machen kann, hier kommen einige Beispiele: Derzeit findet man besonders viele Rezepte und dessen Zubereitung. Außerdem gibt es  Anleitungen, wie man Honig aus den Waben extrahiert, einen Origami-Vogel faltet oder aber auch wie man besonders tolle Frisuren hinbekommt. Hier gibt es wirklich keine Grenzen, man kann eigentlich alles in einem kleinen Guide zusammenfassen.

Hinzu kommt noch ein kleines Netzwerk, so dass man Freunde hinzufügen, andere Anleitungen bewerten, kommentieren oder favorisieren kann. Wer möchte kann seine Anleitung auch via Twitter, Facebook oder E-Mail teilen. Snapguide ist komplett kostenlos und beinhaltet keine Werbung.

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