Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den StoreIn den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: „Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.“

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im TestKeltis HD: Die nagelneue iPad-Version im TestKeltis HD: Die nagelneue iPad-Version im TestKeltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziert

KakuroClassic hat es vor knapp einem Jahr in den App Store geschafft und wurde seitdem konstant für 1,59 Euro angeboten.

Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziertNun haben die Entwickler den Schritt gewagt, die eigene Appikation vergünstigt anzubieten. Erstmals kann das Logikspiel für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden.

In KakuroClassic (App Store-Link) bekommt man je nach Schwierigkeitsgrad ein kleines oder großes Feld angezeigt, welches wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut ist, wobei am Rand statt Wörter Zahlen angezeigt werden. Diese Zahlen geben entweder die Zeilen- oder Spaltensumme an. In jedes freie Feld muss eine Zahl von eins bis neun eingetragen werden, allerdings darf pro Zeile und Spalte eine Zahl nur einmal auftauchen.

Durch einen Klick auf ein Feld öffnet sich ein Eingaberad, mit dem man die richtige Zahl eintragen kann. Zusätzlich findet man einen sogenannten Beleistiftmodus vor, mit dem man Zahlen vormerken kann, da man nicht auf Anhieb jede Zahl richtig eintragen kann. Durch die Kombination mit anderen Feldern kommt man jedoch an die richtige Zahl heran.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein “Daily Kakur” an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, das bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war. Zusätzlich zum nun eingereichten Update gibt es einen weiteren Spielmodus unter dem Namen Master-Modus, der für Profis gedacht ist, da es hier keinerlei Hilfe gibt.

Schon in unserem Test hat die Universal-App gut abgeschnitten und wurde mit vier von fünf Sternen bewertet. Wer die grauen Zellen wieder ein wenig auf Trab bringen möchte, ist mit KakuroClassic gut bedient.

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Günstiger Audioführer: Jetzt auch in deutscher Sprache

Vor einigen Wochen haben wir über den Audio City Guide aus dem Hause Jourist berichtet. Jetzt ist die deutsche Version auf dem Markt.

Günstiger Audioführer: Jetzt auch in deutscher SpracheBereits seit gestern ist „Weltstädte. Der Audioführer“ (App Store-Link) als Universal-App für das iPhone und iPad erhältlich. Statt 3,99 Euro gilt derzeit ein Einführungspreis von nur 79 Cent, für den der digitale Reiseführer eine echte Empfehlung ist und durchaus schon auf Vorrat gekauft werden kann.

Insgesamt sind zehn Städte enthalten, darunter auch die beliebten Reiseziele Paris, London oder Barcelona. Neben Offline-Karten, die gerade im Ausland sehr nützlich sind, stehen natürlich die einzelnen Audio-Guides im Mittelpunkt.

In jeder Stadt werden die berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die Sprachdateien sind dabei mit Spielzeiten von jeweils rund drei Minuten pro Sehenswürdigkeit sehr ausführlich. Den gesprochenen Text kann man natürlich auch nachlesen, zudem gibt es einige Fotografien.

Praktisch ist, dass man sich die einzelnen Audioführer separat laden kann. Die Basis-Version der App ist mit 6.6 MB äußerst schlank. Die einzelnen Städte lädt man sich nach Bedarf herunter und kann sie später wieder löschen. Hier ist der Umfang mit teilweise über 400 MB natürlich deutlich höher.

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Nette Spielerei: Entfernungen per Schallwellen messen

Die Entwickler kommen immer wieder auf neue Ideen. Der letzte Schrei: Entfernung per Schall messen.

Ihr habt mal wieder kein Maßband dabei, dafür aber ein zweites iOS-Gerät oder immerhin euer iPhone-Headset? Dann könnt ihr auch damit Maße nehmen, wenn ihr euch die App Acoustic Ruler Pro ladet. Die 79 Cent teure iPhone-App ist seit wenigen Tagen erhältlich und ist mit 1.1 MB selbst unterwegs schnell geladen.

Acoustic Ruler Pro (App Store-Link) bietet zwei verschiedene Messmethoden an. Im Kopfhörer-Modus kann man sogar Live-Messungen durchführen, die mehrfach pro Sekunde aktualisiert werden. Gemessen wird dabei die Distanz zwischen der Oberkante des Geräts und einem Ohrstöpsel des Kopfhörers. Das ganze soll bis zu einer Entfernung von 1,5 Metern funktionieren, entsprechend lange Kabel vorausgesetzt.

Ebenfalls sehr interessant ist der Dual Device Modus, für den man zwei Geräte benutzt – auch die iPads sind hier kompatibel. Wie das ganze funktioniert, könnt ihr ganz gut im unten eingebundenen Video (Youtube-Link) sehen. Entfernungen bis zu 25 Metern sollen damit messbar sein.

Man sollte allerdings beachten, dass die Schallwellen durch äußere Einflüsse abgelenkt werden können. Für genaue Messergebnisse sollte man sich also am besten in einem stillen Raum befinden. Letztlich wohl nicht viel mehr als eine kleine Spielerei, beeindruckend ist es trotzdem.

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Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Seit einigen Wochen steht es schon auf meinem Schreibtisch, nun kann ich es endlich vorstellen: Das Edifier E3350 2.1 Soundsystem.

Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem DesignEdifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem DesignEdifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem DesignEdifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Bisher hatte ich ein einfaches 2.1 Soundsystem von Logitech im Einsatz, das ich irgendwann mal von meiner Freundin geerbt habe. Doch so wirklich passend war das Design natürlich nicht, neben dem iMac sah gerade der Subwoofer sehr bescheiden aus und ist schnell unter den Schreibtisch gewandert. Beim Edifier E3350 ist das anders – hier darf alles im sichtbaren Bereich stehen.

Der Karton ist schnell entleert und das Soundsystem ebenso schnell aufgebaut und richtig verkabelt. Neben den beiden Stereo-Boxen und dem Subwoofer ist eine Kabelfernbedienung enthalten, die sogar rot beleuchtet wird und sehr edel aussieht. Hier muss ich gestehen, dass das nützliche Teil trotz seiner guten Optik unter dem Tisch verschwunden ist, da ich keine Lust auf ein weiteres Kabel hatte.

Wo wir gerade bei der Optik sind: Für das Design hat das Edifier-Soundsystem bereits 2008 eine Auszeichnung erhalten. Die Satelliten bilden eine optische Einheit, das Gesamtbild wird nicht von Reglern oder Knöpfen zerstört. Hinten weiß, vorne schwarz, lautet hier die Devise. Für die Form des Subwoofers ist mir bisher keine passende Umschreibung eingefallen, aber mit seiner weißen Plastikummantelung und dem beleuchteten Ein-/Ausschalter macht er auch einiges her.

Unter dem Plastik steckt übrigens eine Holzverkleidung, um eine gute Klangqualität zu garantieren. Und auch sonst können sich die technischen Daten sehen lassen: Alle Kabel weisen eine ausreichende Länge auf, der 6,5 Zoll große Subwoofer ist magnetisch abgeschirmt und über zwei Audioeingänge an der Fernbedienung lasst sich ganz einfach ein Headset anschließen. An den Computer selbst wird der Edifier E3350 ganz normal über ein Klinkenkabel verbunden.

Bleibt die Frage des Klangs. Ich finde es immer unglaublich schwer, da etwas vernünftig zu beschreiben. Oft kommt es auch auf die Musik an, die man hört. Im Gegensatz zu den zuvor verwendeten Lautsprechern konnte ich aber eine deutliche Steigerung feststellen, was das Volumen von Musik und Stimmen angeht. Auch der Bass erscheint mir stärker, das ist aber wohl der Position des Subwoofers auf dem Tisch geschuldet. Die Stärke lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen.

Mit einem Preis von rund 75 Euro (Amazon-Link) bewegt sich der Edifier E3350 jedenfalls in einem bezahlbaren Preissegment, nach oben ist man ja hier sehr flexibel. Zusammen mit dem tollen Design macht man bei einem Kauf meiner Meinung nach aber kaum etwas falsch. Wer weiß als Farbe nicht mag, findet das System übrigens auch noch in schwarz oder blau, wobei die blaue Ausführung derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 56 Euro erhältlich ist.

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Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-App

Rezepte- und Koch-Apps haben wir euch ja schon zu Genüge vorgestellt. Nun bietet das Portal Chefkoch.de (App Store-Link) eine eigene, wirklich gelungene Applikation an, die nicht unerwähnt bleiben sollte.

Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-AppWer auf der Suche nach neuen Rezepten ist oder einfach nicht weiß wie er es angehen soll, ist sicherlich schon einmal auf Chefkoch.de gestoßen. Ab sofort gibt es eine native iPhone-Applikation, die natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden kann.

Da alle Rezepte aus dem Internet abgerufen werden, wird natürlich eine Verbindung zum World Wide Web vorausgesetzt. Auf dem Startbildschirm hat man die Auswahl zwischen aktuellen Rezepten, Magazin oder Best Of. Im Magazin selbst findet man von der Redaktion zusammengestellte und empfehlenswerte Rezepte, die anderen beiden Menüpunkte sprechen für sich.

Wer nach einem bestimmten Rezept sucht, kann natürlich die integrierte Suchfunktion nutzen. Hier kann ein Filter gesetzt werden, so dass nur Rezepte mit Bilder oder einer bestimmten maximalen Arbeitszeit gefunden werden.

Die Anzeige der Rezepte ist für das kleine iPhone-Display angepasst und listet Zutaten, Zubereitung, Zeit und den Schwierigkeitsgrad auf. Ganz praktisch: Die Applikation enthält einen Umrechner, der für eine entsprechende Anzahl an Personen die richtigen Mengen der Zutaten angibt.

Des Weiteren haben die Entwickler eine Einkaufsliste integriert, was uns noch besser gefällt ist das Kochbuch, in dem man eigene Rubriken anlegen und dort einzelne Rezepte speichern kann, so dass ein schneller Zugriff auf die Lieblingsrezepte ermöglicht wird. Wer möchte kann der großen weiten Welt, also Facebook und Twitter, mitteilen, welches Rezept man gerade kocht.

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Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziert

FIFA 12, Ticket to Ride Pocket, Blueprint 3D – zwischendurch darf es aber auch Mal was für die jüngeren Nutzern sein: Airport Mania 2.

Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziertAls Airport Mania 2: Wild Trips HD (App Store-Link) vor gut einer Woche für das iPad erschienen ist, habe ich lange überlegt, ob ich dazu eine News bringen soll. Immerhin haben mir der Vorgänger und auch die iPhone-Version schon viel Spaß bereitet, doch 3,99 Euro waren mir dann zu viel. Nun haben die Entwickler das Spiel auf 1,59 Euro reduziert und der News steht nichts mehr im Wege.

Airport Mania 2 ist ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, das mit seinen lustig animierten Flugzeugen auch etwas für Kinder ist. Man muss die Flugzeuge landen, abfertigen, tanken, putzen und wieder rechtzeitig in die Luft bringen. Wenn es am Flughafen richtig voll wird, geraten aber selbst erfahrene Spieler unter Druck.

Insgesamt gibt es 19 verschiedene Flugzeuge, darunter sogar Raumschiffe. Gerade in den späteren Welten ist es nicht immer einfach, die vollen drei Sterne zu erreichen. Der „Karriere-Modus“ ist ziemlich flüssig und nach einigen Stunden durchgespielt, in der iPad-Version gibt es zusätzlich noch ein paar Mini-Spiele.

Insgesamt ist Airport Mania 2 eine Empfehlung, wenn man sich denn mit der niedlichen Comic-Grafik anfreunden kann. Für zwischendurch genau das richtige Spiel und mit 1,59 Euro nicht überteuert. Die iPhone-Version ist für den gleichen Preis erhältlich.

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Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlich

Days of Wonder hat sein Top-Spiel Ticket to Ride (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone herausgebracht.

Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlichMit voller Vorfreude habe ich mir das Spiel gerade blind gekauft, musste dann jedoch feststellen, dass die iPhone-Version ohne Online-Multiplayer auskommt. Doch schauen wir uns die kleine Version des klassischen Brettspiels einmal genauer an.

Zu Beginn gibt es ein deutschsprachiges Tutorial, welches die grundlegenden Elemente des Spiels erklärt. Danach kann man entweder in einem Solo-Spiel gegen den Computer antreten, lokal Freunde im gleichen Netzwerk oder per Bluetooth herausfordern und im Pass & Play Modus mit bis zu fünf Personen an einem iPhone spielen.

Wer Ticket to Ride vom iPad kennt, kann diesen Abschnitt überspringen, denn hier wollen wir noch einmal kurz auf das eigentliche Spiel eingehen. In Ticket to Ride, zu deutsch Zug um Zug, muss man versuchen bestimmte Strecken mit den eigenen Wagons zu belegen, damit man seine Zielkarten erfüllen kann. Das Tutorial erklärt das Gameplay sehr ausführlich.

An sich ist die Umsetzung gelungen, doch der für uns wichtigste Modus fehlt: Der Online-Multiplayer. Es macht einfach Spaß gegen echte Menschen zu spielen, die aus aller Welt kommen. Vielleicht schiebt Days of Wonder den Modus noch später nach, wenn viele Nutzer danach verlangen. Doch im Gegensatz zur iPad-Version (5,49 Euro) zahlt man für den kleinen Bruder nur 79 Cent. Zusätzlich gibt es eine Anbindung ans Game Center und 20 einzigartige Herausforderungen im Solo-Modus.

Ticket to Ride Pocket eignet sich aufgrund des geringen Preises perfekt dazu, mal in das Gameplay hereinzuschnuppern. Neben Carcassonne zählt Ticket to Ride für uns zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Durch die immer wieder verschiedenen Zielkarten und Strategien der Gegner hat man auch nach langer Zeit noch Spaß am Spiel, von uns gibt es daher auch ohne einen Online-Multiplayer (hier in Action zu sehen) eine Download-Empfehlung.

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Im Video: Blueprint 3D, das etwas andere Spiel

Blueprint 3D ist einfach anders. Genau aus diesem Grund wollen wir euch den Titel noch einmal in einem Video (YouTube-Link) näher bringen.

Zwar werden action-verwöhnte Gamer mit diesem eher beschaulichen, aber ausnahmslos hübsch designten Spiel wohl kaum ihre Freude haben, aber für alle anderen Casual Gamer, die sich gerne von neuen Spielideen überraschen lassen, bietet Blueprint 3D (iPhone/iPad) eine ansehnliche Herausforderung mit einer Menge Levelpacks. Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich den kompletten Testbericht durchlesen. Preislich liegen die Versionen für iPhone und iPad mit 79 Cent und 2,39 Euro im normalen Bereich.

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Reduziertes FIFA 12: Holland noch mal putzen

FIFA 12, das wohl beste Fußballspiel im App Store, gibt es heute zum ersten Mal günstiger.

Reduziertes FIFA 12: Holland noch mal putzenGestern Abend habe ich noch überlegt, was man wohl heute für eine News mit Fußballbezug bringen könnte, um noch einmal über unsere Freunde aus Amsterdam herzuziehen. 3 – 0, grandios, traumhaft. Müller, Klose, Özil. Da haben wir ihnen es aber gezeigt.

Wer den Klassiker heute nachspielen möchte, kann FIFA 12 (iPhone/iPad) zum ersten Mal reduziert aus dem App Store laden. Die iPhone-Version ist von 4,99 auf 2,39 Euro im Preis gefallen, auf dem iPad zahlt man derzeit nur 3,99 statt 6,99 Euro.

Die Steuerung wurde im Vergleich zu den Vorgänger weiter verbessert und ist meiner persönlichen Meinung nach der Konkurrenz im App Store weit voraus. Dazu gibt es natürlich alle original lizenzierten Namen und Gesichter, was für eine Fußball-Titel nicht gerade unwichtig ist und definitiv zur Atmosphäre beiträgt.

So umfangreich wie auf den Konsolen ist FIFA 12 aber nicht. Und trotzte, für mobiles Gaming gibt es kaum eine bessere Alternative, vor allem weil auch der Karriere-Modus etwas ausgebaut wurde. Auf dem iPad kann man zudem gemeinsam mit Freunden spielen, wenn man auf seinen iPhones die kostenlose Gamepad-App installiert.

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Dungeon Hunter: Alliance macht den Mac App Store unsicher

Auf der Suche nach einem aktuellen Spiel aus dem Mac App Store sind wir über einen Titel von Gameloft gestolpert – Dungeon Hunter: Alliance (Mac Store-Link).

Dungeon Hunter: Alliance macht den Mac App Store unsicherDie Umsetzung des Klassikers aus dem PlayStation-Network kann seit wenigen Tagen für 11,99 Euro auf den Mac geladen werden. Die Systemanforderungen sind recht moderat und können in der Beschreibung eingesehen werden, vorausgesetzt wird für das Online-Rollenspiel eigentlich nur eine Internetverbindung.

An die Klasse von Diablo 3 kommt Dungeon Hunter: Alliance zwar nicht heran, ist aber durchaus als gute Alternative anzusehen. Über 30 Level kann man entweder alleine oder mit Freunden erforschen und dabei auf jede Menge Gegner und Items treffen.

Die Steuerung ist zwar nicht komplett perfekt umgesetzt, die Unterstützung der Maus hätte man beispielsweise noch etwas besser lösen können, Fans von Hack&Slash-Spielen sollten aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Gerade das Online-Gameplay mit Spielern aus aller Welt mach mächtig Spaß.

Für einen ersten optischen Eindruck haben wir euch noch den offiziellen Trailer eingebettet (den sich auch iOS-Nutzer bis zum Ende ansehen sollten). Wie ihr dort sehen könnt, ist die Grafik nicht das absolute Nonplusultra, aber durchaus nett anzusehen. Ein Vorteil ist hier ganz klar die Unterstützung von mobilen Grafikchips, selbst das MacBook Air hat mit Dungeon Hunter: Alliance keine großen Schwierigkeiten.

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Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HD

Seit wenigen Stunden kann man eine weitere Flipper-App aus dem Store laden. Sony hat AC/DC Pinball Rocks HD (App Store-Link) veröffentlicht.

Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HDNach der Slayer-Pinball-App hat Sony nun auch eine passende Version im AC/DC-Style herausgebracht. Der Flipper kann für 2,39 Euro auf das eigene iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort knapp 50 MB Speicherplatz ein.

Die Konkurrenz im Flipper-Geschäft ist hoch, denn ich persönlich finde, dass Pinball HD (iPhone/iPad) der Spitzenreiter ist. Doch schauen wir uns AC/DC Pinball Rocks HD einmal genau an.

Zur Verfügung steht ein Tisch, der natürlich mit entsprechenden Elementen im AC/DC-Stil ausgestattet ist. So findet man zum Beispiel auf der rechten Seite eine Gitarre oder andere Elemente, die mit der Aufschrift der Band verschönert wurden.

Die Applikation bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen natürlich den Einzelspieler, zum anderen einen Multiplayer. Im Einzelspielermodus steht natürlich nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln bereit – sind diese alle ins Jenseits gewandert, wird die eigene Bestleistung im Game Center eingetragen.

Die Applikation heisst natürlich nicht umsonst AC/DC Pinball. Im Spiel selbst gibt es Musik von den Rockern. Unter anderem laufen im Hintergrund Highway To Hell, Thunderstruck, Whole Lotta Rosie oder weitere Hits der Rock-Combo. Zusammen mit einer ansprechenden Grafik und einem guten Gameplay können Fans der Band mit einem Download jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Sportslife jetzt mit zwei neuen Winterausgaben

Das digitale iPad-Magazin sportslife (App Store-Link) hat nun zwei weitere, natürlich kostenlose Ausgaben im Repertoire.

Sportslife jetzt mit zwei neuen WinterausgabenSchon vor einigen Monaten haben wir euch das Intersport-Magazin ausführlich vorgestellt, welches in unserem Test recht gut abgeschnitten hat. Die Applikation kann ebenfalls gratis auf das iPad geladen werden und nimmt dort vorerst kleine 2 MB ein.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball und Handball stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort können zwei weitere Ausgaben heruntergeladen werden: Snowbaord 2011 und Twintips 2011. Mit „Endlich wieder Winter“ wird der Nutzer begrüßt und in die neue Ausgabe eingeführt.

Unter anderem findet man tolle Impressionen und Bilder, aber auch umfangreiche Berichte zu Sportlern. In der Snowboard-Ausgabe wird zum Beispiel das achtköpfige Burton-Team vorgestellt. Zudem ist ein großer Bereich den Sammelerstücken gewidmet, welcher seltene Snowboards oder Helme umfasst.

In der Ausgabe Twintips findet man eine Auswahl an bestimmten Produkten, die beim Wintersport nicht fehlen dürfen. So werden neue Skis und Snowboards vorgestellt, aber auch Funktionsunterwäsche oder passendes Zubehör.

Das Layout der Ausgaben ist gelungen, Texte sind mit Bildern hinterlegt und die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung recht simpel, auch wenn es manchmal etwas hakelig ist. Mit dem eingereichten Update wurden zudem kleinere Fehler behoben und die Applikation unterstützt nun iOS 5.

Die sportslife richtet sich natürlich nicht nur an sportlichen iPad-Nutzer, die im Winter gerne auf die Piste gehen, sondern auch an Sportbegeisterte, die außerhalb des Winters unterwegs sind.

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CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen

Zum Start unserer Mac-Kategorie wollen wir mit einem unspektakulären, aber dafür schicken und nützlichen Zubehör starten: Der blueLounge CableBox Mini.

CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassenCableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassenCableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassenCableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen

Wer kennt das Problem nicht? Mit jedem elektronischen Gerät gibt es am Schreibtisch oder am Fernseher ein weiteres Kabel, der entsprechende Salat ist kaum zu vermeiden. Kabelkanäle an der Wand oder unter dem Schreibtisch können dieses Problem lösen, bringen aber gleich weitere mit: Sie sind nicht besonders schick und meist schlecht zu erreichen.

blueLounge hat mit der CableBox Mini ein einfaches, aber durchdachtes und äußerst hübsches Gadget auf den Markt gebracht. Die Box gibt es in sieben verschiedenen Farben, kreative Nutzer könnten sogar die Farbkombination des appgefahren-Logos zusammenstellen.

Kabel sind in der Box ganz einfach unterzubringen: Man nimmt einfach den Deckel ab und stopft alles herein, was sonst wild durch die Gegend fliegt. Wer hier vernünftig ordnet, kann den Platz optimal nutzen und im Ernstfall auch schnell an die entsprechenden Kabel oder Geräte herankommen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie viel man in die CableBox Mini herein bekommt. Die Maße betragen 237 x 131 x 117 mm (LxBxH), was euch sicher nicht viel sagt. In unserem Test haben wir eine 3-fach-Steckdose, eine 2,5 Zoll Festplatte, ein Mac Mini-Netzteil und alle entsprechenden Kabel unterbringen können. Für den Gebrauch benötigte Kabel können dabei ganz einfach durch die beiden Öffnungen geführt werden.

Mit knapp 25 Euro ist der Preis für eine einfache Plastik-Box (um mehr handelt es sich im Prinzip ja nicht) vielleicht ein paar Euro zu hoch gegriffen. Wer seine Lieblingsfarbe wiederfindet, kann sonst chaotisch aussehenden Kabelsalat jedoch elegant verschwinden lassen. Kaufmöglichkeiten und eine Übersicht über die Farben der CableBox Mini gibt es direkt auf Amazon. Wer etwas mehr Platz braucht, findet die „normale“ CableBox in den Farben weiß und schwarz ebenfalls auf Amazon.

Update: Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, sind die Boxen aus schwer entflammbaren Material gefertigt. Selbst wenn es im Inneren (aus welchen Gründen auch immer) zu einem Brand kommen sollte, steht nicht sofort eure ganze Wohnung in Flammen. Zudem haben wir zwei Fotos ausgegraben, welche die Box offen mit Kabel zeigen (CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen, CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen)

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