Umfrage: appgefahren-Leser befürworten In-App-Käufe

In dieser Woche haben wir wieder eine spannende Umfrage gestaltet, deren Ergebnis wir euch heute vorstellen wollen.

Am vergangenen Montag lautete unsere Frage, wie ihr zu In-App-Käufen steht. Schließlich ist dieses Thema in den letzten Wochen immer wieder aktuell geworden, nicht zuletzt durch die zahlreichen Spiele, die sich durch den Kauf von Münzen und virtueller Währung rechnen sollen.

Umso überraschender war das Ergebnis, dass von über 3.000 appgefahren-Lesern ein Großteil gar nichts gegen In-App-Käufe hat – wenn sie denn einen guten Grund haben. „In-App-Käufe sind eine gute Idee, um zum Beispiel Vollversionen freizuschalten oder Werbung zu entfernen“, schreibt Superfelele.

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WhatsApp Messenger kurzzeitig nicht im App Store verfügbar

Gestern Abend erreichten uns zahlreiche Meldungen zum Verschwinden von WhatsApp aus dem App Store.

Zuerst dachten wir ja an iPod-Nutzer, die das Programm nicht sehen können. Aber schnell stellte sich heraus, dass der beliebte WhatsApp Messenger tatsächlich aus dem App Store verschwunden ist. Die iPhone-Applikation ist aktuell von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden.

Genaue Gründe wollen die Entwickler der Applikation nicht nennen, bestätigen aber die kurzzeitige Entfernung der App. Bereits Anfang Januar gab es Gerüchte, dass WhatsApp einem Sicherheitsrisiko unterliegt.

Mittlerweile haben die Macher hinter dem Projekt bestätigt, eine neue Version bei Apple eingereicht zu haben, die auf ihre Freischaltung wartet. Wie lange die auf sich warten lässt, ist bisher ungewiss – normalerweise müsste es aber spätestens in der nächsten Woche soweit sein.

Entwarnung können wir auch in Bezug auf eine Meldung geben, die uns in den letzten Tagen vermehrt erreicht hat: WhatsApp wird nicht kostenpflichtig (abgesehen vom 79 Cent teuren Kauf). Bitte leitet den Kettenbrief, der derzeit als Nachricht im Umlauf ist, nicht an eure Freunde weiter.

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iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

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iOS und Mac App Store: Gleiche Namen möglich

Anfang des kommenden Jahres startet der Mac App Store. Bereits jetzt können sich Entwickler Namen reservieren.

Universal-Apps für iOS und Mac OS wird es aller Vorraussicht nach nicht geben. Programme mit den selben Namen allerdings schon. Wir Macstories berichten, ist es Entwicklern ab sofort freigestellt, Namen für ihre Apps im Mac App Store zu reservieren, auch wenn diese Namen bereits im App Store für iPhone und iPad vertreten sind.

Ein Problen scheint es aber weiterhin zu geben: Entwickler, die App-Namen für sich blockieren und keine Absicht haben, jemals ein Programm einzustellen. Eine zeitliche Begrenzung, die es für dieses Problem bei iOS-Apps gibt, ist bei Mac-Apps noch nicht vorhanden.

Wir sind jedenfalls gespannt, welches Angebot und erwartet, wenn der Mac App Store in rund zwei Monaten an den Start geht. Firemint hat bereits angekündigt, dass sie Flight Control HD auf der neuen Plattform anbieten werden. Auch Alexander Blach, der Entwickler von Rezepte oder dem Foto-Kochbuch, hat sich bereits positiv über den Mac App Store geäußert. Wir persönlich können uns Titel wie Angry Birds sehr gut auf dem Mac vorstellen – in wie weit wir über das neue Angebot berichten, können wir allerdings noch nicht abschätzen.

Foto: Apple

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Mac-Entwickler freuen sich auf neuen App Store

Auch der Nachrichten-Dienst heise online hat sich mit dem Mac App Store beschäftigt – und Entwickler von Desktop-Software befragt.

Wie ihr gestern schon bei uns auf appgefahren.de und natürlich auch in unserer kostenlos App lesen konntet, freut man sich bei den iOS-Entwicklern auf die Möglichkeit, bald auch einfach Software auf dem Mac publizieren zu können. Doch wie sieht es mit den Firmen und Entwicklern aus, die sich in den vergangenen Jahren bereits ein Verkaufsnetzwerk aufgebaut haben, was im Januar mit dem Mac App Store allerdings fast unnötig wird?

„Wir gehen davon aus, dass mittelfristig der Löwenanteil aller Mac-Software-Produkte über den App Store verkauft werden wird. Für die meisten Entwickler wird sich der Aufbau einer zweiten Vertriebsstruktur gar nicht mehr rechnen. Insbesondere für kleinere Entwickler mit einer guten Idee ist das eine Riesenchance“, berichtet Markus Fest, Geschäftsführer von Elgato, gegenüber heise.

Auch die TV-Konkurrenz von Equinux sieht im Mac App Store ein großes Potenzial. Vor allem die Erreichbarkeit der Neukunden schätzt man hier sehr groß ein: „Diese Zielgruppe, meist als Switcher bezeichnet, kennt maximal das Office-Paket von Microsoft oder bekommt vom Händler beim Kauf ein VMWare für die Windows-Nutzung mit dazu. Da diese Leute nach unseren Erkenntnissen bisher gar nicht wirklich wissen, wo man am besten Mac-Software einkauft, sind sie als Kunden für uns so gut wie unerschlossen.“

Ein großes Hindernis sehen die Entwickler allerdings jetzt schon. Denn schließlich verbietet Apple in den Richtlinien eine eigene Registrierung der Kunden, was gerade in Sachen Support und Entwicklung ein kleines Problem darstellen könnte. Aber man weiß ja nie – vielleicht rudert Apple ja auch einen Schritt zurück…

Foto: Apple

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Aus Entwicklersicht: Meinung zum Mac App Store

Dass der App Store auf den Mac kommt, war wohl eine der interessantesten Meldungen der letzten Apple-Keynote. Aber was sagen eigentlich die Entwickler dazu?

Wir haben mit Alexander Blach gesprochen, der nicht nur die beiden Koch-Apps Rezepte und das Foto-Kochbuch entwickelt, sondern mit Textastic auch einen Text-Editor in den App Store gebracht hat. Auch er hat sich schon einige Gedanken über die neueste Idee Apples gemacht – und vermutet eine interessante Zukunft.

Schließlich sei es bisher so gewesen, dass man sich neue Software für den Mac hauptsächlich durch News-Meldungen, über die Google-Suche oder durch Empfehlungen und Bundles zugelegt hat. „Bald wird es endlich eine zentrale Anlaufstelle geben“, freut sich Blach. Außerdem könne man durch die strengen Richtlinien als Kunde einigermaßen sicher sein, dass die Anwendungen auch stabil laufen und nichts tun, was sie nicht tun sollen.

Der Verkauf von Software wird leichter
„Wie schon bei iTunes für Musik und dem App Store für iOS-Apps wird es Top-Charts und Rezensionen von Usern geben. Apple wird herausragende Apps featuren. Das alles wird zu einem stärkeren Wettbewerb führen und zu mehr Mac-Apps“, glaubt Blach. Und Apps, die tiefer in das System eingreifen und nicht von Apple zugelassen werden, könnte man schließlich auch über die alten Vertriebswege finden.

Eben diese Vertriebswege sind ein Grund, warum der Entwickler bisher nicht daran gedacht hat, Desktop-Software zu entwickeln. Das ändert sich nun: „Ich selbst hatte bisher noch nicht ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, Anwendungen für den Mac zu entwickeln. Der Grund ist ganz einfach: der Aufwand, der mit der Bezahlabwicklung verbunden ist. Web-Shop betreiben, Rechnungen schreiben, weltweit Steuern korrekt abführen. Das übernimmt jetzt Apple. Dafür gebe ich gern 30 Prozent ab.“

„Ob es jetzt sinnvoll ist, iOS-Apps eins-zu-eins zu portieren sei dahingestellt. Bei manchen Apps: ja, bei vielen: nein. Für Spiele ist es sicher eine tolle Sache. Für Produktiv-Apps gibt es meist bereits bessere Mac-Anwendungen. Aber so ein Foto-Kochbuch auf dem Mac hätte was…“

Foto: Apple

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Gute Ideen kleiner Entwickler gefallen den Usern besser

Wieder einmal ist die Entscheidung unserer User klar ausgefallen. Wir werten die letzte Umfrage aus.

Wir haben euch die Fragen gestellt, wer die bessere Apps und vor allem Spiele entwickelt: Kleine Entwickler oder große Firmen. Die Entscheidung hätte dabei deutlicher kaum ausfallen können. Mit 47 Prozent stimmten fast die Hälfte aller Teilnehmer für die kleinen Entwickler mit den großen Ideen.

Als Beispiele kann man natürlich Doodle Jump anführen, aber auch Spiele wie Flight Control oder Slice It! stammen von kleinen Teams. Ganz im Gegensatz dazu stehen große Firmen wie EA oder Gameloft, die erst zuletzt mit FIFA 11 oder Real Football 2011 größere Werke in den App Store gebracht haben.

25 Prozent der User ist es egal, von wem ein Spiel stammt, 20 Prozent schlagen zu sobald der Preis stimmt. Und was ist nun mit den großen Spieleschmieden? Für sie haben sich gerade einmal acht Prozent unserer User ausgesprochen.

Die nächste Umfrage gibt es am kommenden Donnerstag – dann geht es um eure absoluten Lieblingsspiele für das iPhone und den iPod Touch.

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Umfrage: Große Firma oder kleiner Entwickler?

Für das iPhone und iPad gibt es unzählbar viele Applikationen. Jeder Entwickler sorgt natürlich für seine eigene Note.

Gerade bei den Spielen mischen sich die großen Firmen wie Elektronic Arts oder Gameloft mit in das Geschehen ein. EA hat zum Beispiel erst heute seinen neuen Fußball-Kracher FIFA 11 veröffentlicht. Gameloft präsentiert fast wöchentlich neue Spiele im App Store, das Angebot der Firma ist sehr groß.

Meist muss man für die Spiele der großen Entwickler allerdings auch deutlich mehr als 79 Cent ausgeben. Anders machen es die kleinen, meist sogar privaten Programmierer. Mit netten Ideen verzaubern sie die User, sorgen mit ständigen Updates für anhaltenden Spielspaß und bieten ihre Apps meist für kleines Geld an.

Zuletzt machte Slice It! im App Store auf sich aufmerksam. Aber auch Titel wie Angry Birds oder Doodle Jump stammen nicht von großen Firmen, sondern kleinen Entwicklern die meist alleine oder in kleinen Teams arbeiten. Wie ist eure Meinung zu dem Thema?

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Apple rudert zurück: Gelockerte Richtlinien

Wie viele von euch gestern Abend bestimmt schon mitbekommen haben, lockert Apple die Richtlinien für die Zulassung im App Store und will mehr Transparenz schaffen.

Unsere eigene App, die wir im Laufe der kommenden Tage bei Apple einreichen werden (ja, wir testen momentan die finale Beta-Version), wird das kaum betreffen – dafür aber viele andere Entwickler und deren Werke, vor allem wenn man auf alternative Entwicklungsumgebungen zurückgreifen will.

Nun lockert Apple also einige Einschränkungen, mit denen man zu Beginn des Jahres noch selbst für Aufruhe und einigen Unmut gesorgt hatte. „Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen“, heißt es von Seiten Apples.

„Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die Sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.“ Außerdem hat Apple nun die Richtlinien veröffentlicht, in welcher Art und Weise eingereichte Apps geprüft werden. Diese Richtlinien können von angemeldeten Entwicklern eingesehen werden.

Foto: Apple

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Teil 1: Entwickler antworten auf Leserfragen

In der vergangenen Woche habe wir euch dazu aufgefordert, Entwicklern eure Fragen zu stellen. Nun kommen die versprochenen Antworten. Wenn ihr selbst noch eine Frage habt, hinterlasst sie einfach als Kommentar.

Wie lange arbeitet man an einer guten App?
Alexander Blach: Das hängt natürlich enorm von der Art der App und der Erfahrung des Entwicklers ab. An Version 1.0 von Rezepte habe ich zum Beispiel rund 60 Stunden gearbeitet. Allerdings konnte diese Version noch nicht wirklich viel: Suche, Zufallsfunktion und eine rudimentäre Rezept-Anzeige war möglich – keine Kategorien, keine Lesezeichen und auch keine Einkaufsliste. Die App wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre immer besser und hat langsam einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Aber man findet immer etwas, was man noch verbessern könnte.

Wie viele Menschen arbeiten durchschnittlich an einer App?
Alexander Blach: Rezepte wurde komplett von mir alleine entwickelt. Natürlich greife ich bei dieser App auf den riesigen Datenbestand des Rezepte-Wikis zurück, ohne den die App nicht möglich gewesen wäre. Daran haben ähnlich wie bei Wikipedia viele Menschen mitgewirkt.

Beim Foto-Kochbuch sieht es im Prinzip ähnlich aus. Hier kamen die Bilder und Texte allerdings nicht aus einem Wiki, sondern vom renommierten Parragon-Verlag in Form einer Buch-Vorlage. Viele Menschen haben am Buch und somit auch an dieser App gearbeitet: es mussten Rezepte erdacht (Redaktion), Bilder gemacht (Food Stylist, Photograph) und die Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden (Übersetzer). Ich habe dann das als PDF und Rohgrafiken vorliegende Material so aufbereitet, dass man es in der App verwenden konnte. Auch das User Interface-Design und die Programmierung habe ich übernommen.

Meine neue App Textastic ist wiederum ein Solo-Projekt. Es handelt sich dabei um einen Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad, an dem ich seit einigen Wochen arbeite.

Wenn man nicht unter den Top-100 ist, lohnt es sich dann überhaupt so viel Arbeit in eine App zu stecken und sie dann für 79 Cent zu verkaufen?
Alexander Blach: Jede App ist erst einmal nicht in den Top 100. Meine erste App Fundus hat sich wirtschaftlich auch nie gelohnt – das hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Aber ich habe wichtige Dinge gelernt, ohne die die anderen, erfolgreichen Apps nicht möglich gewesen wären.

Wie viel Geld bekommt Apple?
Alexander Blach: In Amerika gehen 30 Prozent an Apple. Von 0.99 US-Dollar bekommt der Entwickler 0,70 US-Dollar. In der EU sieht es aber beispielsweise etwas anders aus: bei einem Preis von 0,79 Euro kommen 0,48 Euro (statt 0,55 Euro) beim Entwickler an –ich vermute, das liegt an den 15 Prozent Luxembourger Mehrwertsteuer. Man muss dabei bedenken, dass Apple für seinen Anteil die komplette Bezahlabwicklung und Bereitstellung der Plattform übernimmt. Ich finde den Deal ok!

Wollt ihr Alexander Blach bei seinen Projekten unterstützen? Kein Problem – ladet euch einfach eine seiner Apps auf das iPhone oder iPad. Wärmstens empfehlen können wir euch Rezepte.

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Fragestunde: Leser fragen, Entwickler antworten

Der App Store ist ein großer Erfolg, viele von uns haben dutzende Programme auf ihr iPhone oder iPad geladen. Aber wer steckt eigentlich dahinter?

Die vielen unabhängigen Entwickler haben zum Erfolg des App Store beigetragen. Was würden wir nur ohne die vielen tollen Spiele oder nützlichen Programme machen, die es teilweise für gerade einmal 79 Cent im App Store zum Download gibt?

Immer wieder ist es beeindruckend, was es alles für neue Ideen und Umsetzungen gibt. Auch ihr habt sicher einige Fragen an die Entwickler, die ihr euch selbst nicht beantworten könnt.

Wir wollen euch helfen. Egal ob allgemeine Fragen oder Konkretes zu einer bestimmten App – wir versuchen den Kontakt zu den Entwicklern für euch herzustellen und eine Antwort zu bekommen. Hinterlasst einfach einen Kommentar mit euer Frage. In einigen Tagen werden wir euch dann (hoffentlich) die Antworten präsentieren.

Foto: Apple

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