App-Gebühren: Apple und Europäische Kommission einigen sich Einheitliche Geschäftsbedingungen kommen

Einheitliche Geschäftsbedingungen kommen

App Store-Icon

Der Zwist zwischen Apple und der Europäischen Kommission zieht sich nun schon über mehrere Jahre und hat verschiedene Baustellen, eine davon bekommen wir ja rund um Siri AI zu spüren, das vorerst nicht in Europa startet. Bei einer anderen Baustellen konnte man sich nun aber einigen: Es geht um App Stores, alternative App Stores und In-App-Käufe auf unterschiedlichen Wegen.

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Logitech folgt Nintendos Beispiel: Austauschbare Akkus in Mäusen nur für die EU "Es geht nicht nur um die Kosten"

"Es geht nicht nur um die Kosten"

Logitech MX Master 4 von vorne.

Ab Februar 2027 sind in der Europäischen Union austauschbare Akkus in Elektronikgeräten gesetzlich vorgeschrieben. Doch statt diese Regelung weltweit umzusetzen, plant Logitech, zwei Versionen der eigenen kabellosen Mäuse anzubieten: Eine mit austauschbarem Akku für Europa und eine ohne für den Rest der Welt. Das bestätigte Robin Piispanen, Logitechs neuer Gaming-Chef, in einem Gespräch mit Sean Hollister von The Verge.

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890 Millionen Euro: Brüssel verhängt Milliarden-Strafe gegen Google Auch Apple musste schon zahlen

Auch Apple musste schon zahlen

iOS-Icon von Google

Die EU-Kommission hat erneut zugeschlagen: Google muss wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act insgesamt 890 Millionen Euro an Strafe zahlen. Damit reagieren die Wettbewerbshüter auf zwei getrennte Vorwürfe, die den Tech-Riesen gleich an mehreren Fronten treffen.

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EU beschließt: Google muss Konkurrenz-KI-Apps gleichen Zugriff geben wie Gemini Gilt für Android

Gilt für Android

Icon von Google Gemini

Die Europäische Kommission hat Google dazu beordert, Drittanbieter KI-Apps die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf Android-Geräten einzuräumen, die auch Googles eigene KI, Gemini, besitzt. Damit setzt die Kommission die Regelungen um, wie sie der Digital Markets Act der EU vorgibt.

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EU lockert Akku-Regeln: Smartwatches und Co. dürfen fest verbaut bleiben Sechs neue Produktkategorien betroffen

Sechs neue Produktkategorien betroffen

Apple Watch Series 11 von vorne.

Die Europäische Kommission hat heute einen delegierten Rechtsakt verabschiedet, der die strengen Vorgaben der EU-Batterieverordnung für bestimmte Geräte lockert. Ursprünglich sollten Verbraucher und Verbraucherinnen bei allen Geräten mit integrierten Akkus diese selbst leicht austauschen können, doch jetzt gibt es Ausnahmen.

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Plan der EU: Kein Social Media für unter 13-Jährige Danach soll stufenweiser Zugang folgen

Danach soll stufenweiser Zugang folgen

Instagram App-Icon

Die Europäische Union unternimmt einen Schritt in Richtung Begrenzung des Zugangs Jugendlicher zu Sozialen Medien. So schlägt die EU schlägt, unter 13-Jährige von den Plattformen und Apps auszuschließen. Ab 13 Jahren soll der Zugriff dann schrittweise erlaubt und erweitert werden. Die Betreiber der Plattformen selbst halten ihre Altersbegrenzungen nur sehr schwach nach. Das macht rechtliche Schritte nötig, um Jugendliche und Kinder besser zu schützen.

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Apple scheitert vor EU-Gericht: App Store bleibt „Gatekeeper“ Niederlage für Apple in Luxemburg

Niederlage für Apple in Luxemburg

<span class="entry-title-primary">Apple scheitert vor EU-Gericht: App Store bleibt „Gatekeeper“</span> <span class="entry-subtitle">Niederlage für Apple in Luxemburg</span>

Apple hat vor dem obersten europäischen Gericht eine wichtige Schlacht verloren: Der Tech-Konzern scheiterte mit seiner Klage gegen die Einstufung des App Stores und von iOS als „Gatekeeper“ durch die EU. Das Gericht in Luxemburg wies die Beschwerden am Mittwoch ab und bestätigte damit die Entscheidung der Europäischen Kommission. Das berichtet Reuters.

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EU-Sprecher: Siri AI kommt wegen Apple nicht nach Europa Apple hatte den DMA verantwortlich gemacht

Apple hatte den DMA verantwortlich gemacht

Icon für Siri und Apple Intelligence in iOS 18

Mit der Vorstellung von „Siri AI“ auf der WWDC 2026 hat Apple den Neustart seines Sprachassistenten Siri eingeläutet. Die neue Version soll deutlich intelligenter agieren, persönliche Zusammenhänge verstehen und tief in das Apple-Ökosystem integriert sein. Doch Nutzerinnen und Nutzer aus Europa werden das vorerst nicht ausprobieren können. Denn Apple hat angekündigt, Siri AI für iPhone und iPad vorerst nicht in der EU anzubieten. Dafür verantwortlich macht das Unternehmen den Digital Markets Act (DMA). Die EU hat dem nun entschieden widersprochen.

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Siri AI in Deutschland vorerst nicht für iPhone und iPad Digital Markets Act verhindert den Start

Digital Markets Act verhindert den Start

<span class="entry-title-primary">Siri AI in Deutschland vorerst nicht für iPhone und iPad</span> <span class="entry-subtitle">Digital Markets Act verhindert den Start</span>

Auf der Keynote wurde es schon kurz angerissen, mittlerweile hat Apple eine umfangreiche Pressemitteilung zum Thema veröffentlicht. Das neue Siri AI mit den vielen intelligenten Funktionen wird zum Start von iOS 27 und iPadOS 27 nicht in Deutschland, Österreich und anderen Ländern der Europäischen Union verfügbar sein.

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iOS 27 könnte AirPlay entmachten und Google Cast systemweit öffnen Neue Infos von Mark Gurman

Neue Infos von Mark Gurman

Icon für iOS 27

Apple könnte mit iOS 27 einen weiteren Schritt unter dem wachsenden regulatorischen Druck der EU gehen und dabei eines seiner bislang geschlossenen Systeme aufbrechen. Laut eines Berichts vom Bloomberg-Tech-Redakteur Mark Gurman arbeitet das Unternehmen daran, alternative Streaming-Protokolle wie Google Cast tief in iOS zu integrieren, um Nutzern und Nutzerinnen erstmals die Möglichkeit zu geben, diese systemweit als Standard festzulegen.

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Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri Einstufung als "Gatekeeper"?

Einstufung als "Gatekeeper"?

<span class="entry-title-primary">Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri</span> <span class="entry-subtitle">Einstufung als "Gatekeeper"?</span>

Eine Koalition der größten europäischen Rundfunkanbieter hat die Europäische Union aufgefordert, Smart-TV-Plattformen wie Apple TV sowie virtuelle Assistenten wie Siri unter die strengsten Technologievorschriften des Digital Markets Act (DMA) zu stellen. Die Association of Commercial Television and Video on Demand Services in Europe (ACT), zu deren Mitgliedern unter anderem Disney, NBCUniversal, Paramount+ und Sky zählen, argumentiert, dass diese Plattformen als sogenannte „Gatekeeper“ eingestuft werden sollten. Das berichtet Reuters.

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EU verschont Apple Karten und Apple Ads Keine strengeren Regeln im Sinne des Digital Markets Act

Keine strengeren Regeln im Sinne des Digital Markets Act

Apple Karten Icon

Die Europäische Kommission hat bekannt gegeben, dass sie Apple Karten und Apple Ads nicht als sogenannte „Gateways“ im Sinne des Digital Markets Act einstuft. Das bedeutet, dass die beiden Dienste künftig nicht den strengeren Regeln des Gesetzes unterliegen. Beide Dienste seien nicht groß genug, um die Regelungen des DMA auf sie anwenden zu können.

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Grok: EU will gegen Elon Musks Chatbot vorgehen "Offensichtlich illegale Inhalte"

"Offensichtlich illegale Inhalte"

Icon von Grok AI

Zu einem der aktuellen KI-Modelle gehört auch der von Elon Musks Unternehmen xAI im eigenen Kurznachrichtendienst X eingebundene Dienst Grok. Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass mit der KI massenhaft sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellt wurden, teilweise sogar von Minderjährigen.

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Apple vs EU: Große Diskussionen um das Ende vom Setapp Mobile-Marktplatz Gegenseitige Schuldzuweisungen

Gegenseitige Schuldzuweisungen

Icon von Setapp

Vor genau einer Woche machte das ukrainische Software-Unternehmen MacPaw Schlagzeilen, als man ankündigte, den hauseigenen alternativen App-Marktplatz Setapp Mobile für iOS, ab dem 16. Februar dieses Jahres einstellen zu wollen. Auch Nach dieser Entscheidung streiten sich nun Apple und die Europäische Kommission darüber, wer am Ende von Setapp Mobile Schuld ist.

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Recht auf Reparatur: Neuer Gesetzentwurf soll Verbraucherrechte stärken Hersteller sollen in die Pflicht genommen werden

Hersteller sollen in die Pflicht genommen werden

<span class="entry-title-primary">Recht auf Reparatur: Neuer Gesetzentwurf soll Verbraucherrechte stärken</span> <span class="entry-subtitle">Hersteller sollen in die Pflicht genommen werden</span>

Apple bietet zwar schon verpflichtend seit ein paar Jahren eine Möglichkeit an, Geräte im Rahmen einer Selbstreparatur wieder betriebsbereit zu machen. Neben teuren Ersatzteilen benötigt es für einige Reparaturen allerdings auch spezielle Geräte, um beispielsweise das Display von einem iPhone zu entfernen, und aufwendige Arbeitsschritte, die Otto-Normal-User überfordern können.

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