Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

<span class="entry-title-primary">Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden</span> <span class="entry-subtitle">Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs</span>

Erst im April hatten wir darüber berichtet: Apple hat von der EU-Kommission eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt bekommen, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Danach lag es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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iPhone Mirroring: Darum ist das Feature auch mit macOS Tahoe nicht in der EU nutzbar Bereits im letzten Jahr mit macOS 15 Sequoia veröffentlicht

Bereits im letzten Jahr mit macOS 15 Sequoia veröffentlicht

macOS Tahoe auf einem MacBook.

Als Apple im letzten Jahr eines der neuen Funktionen von macOS 15 Sequoia präsentierte, freute man sich auch hierzulande: Endlich sollte es mit iPhone Mirroring möglich sein, drahtlos den Bildschirm des iPhones auf den Mac zu übertragen. Andere Drittanbieter-Apps wie Bezel erledigen diese Aufgabe auch, sind aber eben nicht ins Apple-Betriebssystem integriert.

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Gewagte These: Könnte Apple AirDrop in der EU streichen? John Gruber meldet sich zu Wort

John Gruber meldet sich zu Wort

<span class="entry-title-primary">Gewagte These: Könnte Apple AirDrop in der EU streichen?</span> <span class="entry-subtitle">John Gruber meldet sich zu Wort</span>

Es gibt ja durchaus einige tolle Sachen, die wir der EU zu verdanken haben – etwa den Wegfall der Roaming-Gebühren in quasi allen Ländern Europas. Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille – und die bekommt Apple derzeit zu spüren.

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Muss Apple dank der EU bald eine Siri-Alternative erlauben? Integration von Sprachassistenten

Integration von Sprachassistenten

Icon für Siri und Apple Intelligence in iOS 18

Die Europäische Union und Apple werden so schnell wohl keine Freunde mehr, am Horizont bahnt sich nämlich schon die nächste Auflage an. Laut Mark Gurman von Bloomberg könnte Apple zukünftig dazu gezwungen werden, auf dem iPhone einen alternativen Sprachassistenten zuzulassen – quasi genau so, wie man auch einen anderen Standard-Browser festlegen kann.

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EU-Geldstrafe: Apple legt Berufung ein, Weißes Haus spricht von „Erpressung“ Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple Icon aus der Wonderlust-Keynote

Erst vor wenigen Tagen haben wir erstmals darüber berichtet: Die EU-Kommission hat Apple eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Nun liegt es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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Digital Markets Act: Apple muss 500 Millionen Euro Strafe zahlen Änderungen an App Store-Richtlinien vonnöten

Änderungen an App Store-Richtlinien vonnöten

App Store-Icon

Der von der EU auf den Weg gebrachte Digital Markets Act (DMA) ist Apple jüngst teuer zu stehen gekommen: Die EU-Kommission verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro gegen den Konzern aus Cupertino. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Nun liegt es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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EU: Apple kassiert möglicherweise geringe Geldstrafe wegen Verstößen gegen den DMA Auch Meta ist betroffen

Auch Meta ist betroffen

App Store-Icon

Wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act, kurz DMA, wird die Europäische Kommission Berichten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge Geldstrafe in geringer Höhe gegen Apple und Meta verhängen. Grund hierfür ist in Apples Fall die unzureichende Umsetzung der Zulassung von App Stores von Drittanbietern.

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EU-Verbraucherschützer: Apples digitale Services im Visier Ländersperre im App Store nicht rechtens

Ländersperre im App Store nicht rechtens

App Store-Icon

Die EU-Kommission hat sich mal wieder bei Apple gemeldet. Stein des Anstoßes sind dieses Mal diverse digitale Services von Apple, genauer gesagt die digitalen Stores für Apps, Musik, Bücher und Podcasts sowie Apple Arcade.

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Apple: EU plant Klage wegen wettbewerbswidriger App-Store-Praktiken Hohe Geldstrafen sind möglich

Hohe Geldstrafen sind möglich

App Store-Icon

Wie das News-Portal Bloomberg berichtet, will die EU ein Bußgeld gegen Apple verhängen, da das Unternehmen mit Blick auf den App Store die Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) nach Meinung der EU weiterhin nicht erfüllt. Die EU wertet Apples Änderungen an den App-Store-Regelungen als nicht ausreichend, um Entwicklern zu ermöglichen, Nutzerinnen und Nutzer zu günstigeren App-Angeboten außerhalb des App Stores zu leiten.

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Apple stellt sich quer: Beteiligung am europäischen KI-Pakt verweigert Auch Meta ist nicht mit an Bord

Auch Meta ist nicht mit an Bord

<span class="entry-title-primary">Apple stellt sich quer: Beteiligung am europäischen KI-Pakt verweigert</span> <span class="entry-subtitle">Auch Meta ist nicht mit an Bord</span>

Um in Zukunft die Einhaltung von KI-basierten Diensten und Features auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, hat die Europäische Union den sogenannten europäischen KI-Pakt auf die Beine gestellt. Dieser ist ein Übereinkommen zur frühzeitigen Einhaltung zukünftiger KI-Regularien für die unterzeichnenden Unternehmen.

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Zahlungen per NFC: Apple einigt sich mit EU-Kommission Implementierung bis zum 25. Juli

Implementierung bis zum 25. Juli

Apple Pay Icon

Apple und die Europäische Union – das ist in den letzten Monaten keine sonderlich erbauliche Verbindung. Mit dem Digital Markets Act (DMA) hat die EU einige Regeln festgelegt, die auch Apple in hohem Maße beeinflussen und Änderungen an den eigenen Diensten notwendig machen.

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Chatkontrolle der EU: Höchst umstrittenes Vorhaben ist vorerst vom Tisch Einschneidender Schritt in die Privatsphäre

Einschneidender Schritt in die Privatsphäre

Icon eines Vorhängeschlosses

Auch wenn das Thema wohl an vielen unbemerkt vorbeigegangen ist: Am gestrigen Donnerstag ist im EU-Rat ein besonders brisanter Vorschlag von der belgischen Ratspräsidentschaft gescheitert – zum Glück, darf man als Privatperson in der EU sagen. Die sogenannte Chatkontrolle soll ein Mittel im Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder sein, wäre aber mit einschneidenden Maßnahmen in die eigene Privatsphäre verbunden.

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EU will alternative App Stores und Browser auch auf dem iPad durchsetzen Apple hat sechs Monate Zeit zur Umsetzung

Apple hat sechs Monate Zeit zur Umsetzung

Zwei iPad Pro-Modelle stehen nebeneinander

In den letzten Monaten hat Apple schnell technische und politische Lösungen implementiert, um dem Digital Markets Act (DMA) der EU zu entsprechen. So wurden im Rahmen der Updates von iOS 17.4 und iOS 17.5 Funktionen wie alternative App-Marktplätze, Web-Distribution, alternative Browser und mehr eingeführt.

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Apple vs Spotify: Erneuter Streit um Provisionen und App Store-Regularien Spotifys App-Update von Apple nicht zugelassen

Spotifys App-Update von Apple nicht zugelassen

iOS-Icon von Spotify

In einer kürzlich ergangenen kartellrechtlichen Entscheidung der Europäischen Kommission wurde Apple zu einer Geldstrafe von fast 2 Milliarden US-Dollar verurteilt und aufgefordert, „Anti-Steering-Bestimmungen“ für Musik-Apps im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu entfernen. Daraufhin aktualisierte Apple seine App-Store-Regeln mit einer Berechtigung für Musik-Streaming-Dienste, die es Musik-Apps im EWR erlaubt, User über andere Möglichkeiten zum Kauf digitaler Musikinhalte oder -dienste zu informieren und Website-Links für den Kauf digitaler Musikabonnements hinzuzufügen.

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