Apple: EU plant Klage wegen wettbewerbswidriger App-Store-Praktiken Hohe Geldstrafen sind möglich

Hohe Geldstrafen sind möglich

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Wie das News-Portal Bloomberg berichtet, will die EU ein Bußgeld gegen Apple verhängen, da das Unternehmen mit Blick auf den App Store die Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) nach Meinung der EU weiterhin nicht erfüllt. Die EU wertet Apples Änderungen an den App-Store-Regelungen als nicht ausreichend, um Entwicklern zu ermöglichen, Nutzerinnen und Nutzer zu günstigeren App-Angeboten außerhalb des App Stores zu leiten.

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Apple stellt sich quer: Beteiligung am europäischen KI-Pakt verweigert Auch Meta ist nicht mit an Bord

Auch Meta ist nicht mit an Bord

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Um in Zukunft die Einhaltung von KI-basierten Diensten und Features auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, hat die Europäische Union den sogenannten europäischen KI-Pakt auf die Beine gestellt. Dieser ist ein Übereinkommen zur frühzeitigen Einhaltung zukünftiger KI-Regularien für die unterzeichnenden Unternehmen.

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Zahlungen per NFC: Apple einigt sich mit EU-Kommission Implementierung bis zum 25. Juli

Implementierung bis zum 25. Juli

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Apple und die Europäische Union – das ist in den letzten Monaten keine sonderlich erbauliche Verbindung. Mit dem Digital Markets Act (DMA) hat die EU einige Regeln festgelegt, die auch Apple in hohem Maße beeinflussen und Änderungen an den eigenen Diensten notwendig machen.

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Chatkontrolle der EU: Höchst umstrittenes Vorhaben ist vorerst vom Tisch Einschneidender Schritt in die Privatsphäre

Einschneidender Schritt in die Privatsphäre

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Auch wenn das Thema wohl an vielen unbemerkt vorbeigegangen ist: Am gestrigen Donnerstag ist im EU-Rat ein besonders brisanter Vorschlag von der belgischen Ratspräsidentschaft gescheitert – zum Glück, darf man als Privatperson in der EU sagen. Die sogenannte Chatkontrolle soll ein Mittel im Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder sein, wäre aber mit einschneidenden Maßnahmen in die eigene Privatsphäre verbunden.

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EU will alternative App Stores und Browser auch auf dem iPad durchsetzen Apple hat sechs Monate Zeit zur Umsetzung

Apple hat sechs Monate Zeit zur Umsetzung

Zwei iPad Pro-Modelle stehen nebeneinander

In den letzten Monaten hat Apple schnell technische und politische Lösungen implementiert, um dem Digital Markets Act (DMA) der EU zu entsprechen. So wurden im Rahmen der Updates von iOS 17.4 und iOS 17.5 Funktionen wie alternative App-Marktplätze, Web-Distribution, alternative Browser und mehr eingeführt.

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Apple vs Spotify: Erneuter Streit um Provisionen und App Store-Regularien Spotifys App-Update von Apple nicht zugelassen

Spotifys App-Update von Apple nicht zugelassen

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In einer kürzlich ergangenen kartellrechtlichen Entscheidung der Europäischen Kommission wurde Apple zu einer Geldstrafe von fast 2 Milliarden US-Dollar verurteilt und aufgefordert, „Anti-Steering-Bestimmungen“ für Musik-Apps im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu entfernen. Daraufhin aktualisierte Apple seine App-Store-Regeln mit einer Berechtigung für Musik-Streaming-Dienste, die es Musik-Apps im EWR erlaubt, User über andere Möglichkeiten zum Kauf digitaler Musikinhalte oder -dienste zu informieren und Website-Links für den Kauf digitaler Musikabonnements hinzuzufügen.

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iOS 17.4: Browser-Firmen kritisieren Apples neues Browser-Auswahl-Menü Digital Markets Act schreibt Freiheit bei der Wahl des Browsers vor

Digital Markets Act schreibt Freiheit bei der Wahl des Browsers vor

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Habt ihr iOS 17.4 bereits installiert, ist euch sicher das neue Auswahl-Menü aufgefallen, mit dessen Hilfe ihr und alle anderen EU-Bürger nun euren Default-Browser wählen könnt. Seit der Umsetzung des neuen Menüs konnten diverse Drittanbieter-Browser-Anbieter bereits einen Zuwachs an Downloads unter iOS verzeichnen. Trotzdem zeigen sich einige Anbieter unzufrieden mit Apples Art und Weise der Implementierung.

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Erste Details aus iOS 17.5: EU-User können Apps von Websites herunterladen Erste Betaversion von Apple veröffentlicht

Erste Betaversion von Apple veröffentlicht

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Es war schon erwartet worden, nun hat Apple offenbar Nägel mit Köpfen gemacht: Das Unternehmen hat gestern die erste Betaversion von iOS 17.5 für Entwickler und Entwicklerinnen veröffentlicht, und wie schon vermutet führt das Update in der EU eine Unterstützung für den App-Download von Entwickler-Websites ein. Apple hatte diesen Schritt erstmals am 12. März dieses Jahres im eigenen Developer-Portal angekündigt und auch eine Info-Seite für Entwickelnde bereitgestellt.

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iOS 17.4: Erster Drittanbieter-App Store von Mobivention steht in den Startlöchern Apps aus alternativen Quellen laden

Apps aus alternativen Quellen laden

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Mit iOS 17.4 hat Apple in der EU die Möglichkeit geschaffen, auch Apps aus alternativen App-Marktplätzen installieren zu können. Bislang halten sich Unternehmen und Entwicklerstudios noch zurück – lediglich Setapp hatte kürzlich einen Drittanbieter-App Store für iOS angekündigt, der allerdings erst im April dieses Jahres an den Start gehen soll.

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Apple: iPhone-User in der EU können künftig Safari löschen Ein weiterer Schritt zur Erfüllung der Digital-Markets-Acts-Bestimmungen

Ein weiterer Schritt zur Erfüllung der Digital-Markets-Acts-Bestimmungen

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Um dem Gesetz über die digitalen Märkte, oder englisch dem Digital Markets Act (DMA) zu entsprechen, hat Apple in den letzten Wochen bereits diverse Änderungen an seinen Diensten und Angeboten für europäische Nutzer vorgenommen oder angekündigt – wie etwa der Möglichkeit Apps aus alternativen Stores zu laden. Die neueste angekündigte Änderung betrifft nun den hauseigenen Browser Safari. Den sollen iPhone-Besitzer aus der EU nämlich künftig von ihren Geräten löschen können.

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Alternative App-Marktplätze: Apple erlaubt Einbindung in App Store Connect Gilt für Entwickler und Entwicklerinnen in der EU

Gilt für Entwickler und Entwicklerinnen in der EU

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In der EU können jetzt alternative App-Marktplätze zu App Store Connect durch Entwickler und Entwicklerinnen hinzugefügt werden. Das berichtet Apple gestern im eigenen Developer-Portal. Apple nimmt darüber hinaus auch Einreichungen für den Notarisierungsprozess an, der für alle iOS-Apps erforderlich ist, die über alternative Marktplätze vertrieben werden.

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Microsoft: Erster Drittanbieter-App-Store auf dem iPhone? Monopol-Stellung des App Stores soll reguliert werden

Monopol-Stellung des App Stores soll reguliert werden

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Seit Mai 2023 gilt EU-weit das „Gesetz über digitale Märkte“, das die Marktmacht digitaler Plattformen in Europa begrenzen soll. Auch Apple und der App Store sind von diesem Gesetz betroffen. Das Unternehmen aus Cupertino hat nun bis zum 6. März 2024 Zeit, Änderungen an seinen App-Store-Regelungen vorzunehmen und damit den Rechtsvorgaben der EU zu entsprechen. Das könnte unter anderem bedeuten, dass ihr bald Drittanbieter-App-Stores auf euren iPhones installieren könnt.

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iMessage: Unternehmen fordern Einstufung als „Kerndienst“ in der EU Apple wäre gezwungen, Dienst zu öffnen

Apple wäre gezwungen, Dienst zu öffnen

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Google und einige der größten europäischen Telekommunikations-Anbieter haben die Europäische Kommission in Brüssel aufgefordert, iMessage als „Kerndienst“ zu bezeichnen, so dass Apple verpflichtet wäre, die Chat-App vollständig mit Konkurrenten kompatibel zu machen. Dies berichtet die Financial Times unter Bezugnahme auf entsprechende Quellen.

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iMessage: Laut Apple „nicht populär genug“ für Regulierung in der EU Keine Einstufung als "Gatekeeper" gefordert

Keine Einstufung als "Gatekeeper" gefordert

Icon von Apples iMessage

Apple argumentiert, dass iMessage nicht populär genug sei, um nach EU-Recht als „Gatekeeper“ eingestuft zu werden. Dies berichtet die Financial Times (via MacRumors).

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