Pinlo Slice 3: Ultradünne Hülle für das iPhone 5

Heute Vormittag hat uns appgefahren-Leser Michael auf einen besonders dünnen Schutz hingewiesen. Zufälligerweise hatten wir noch eine andere Neuerscheinung des Herstellers in der Schublade.

Fangen wir mit der Empfehlung unseres Nutzers an: Dem Pinlo Slice 3 für das iPhone 5. „Megadünn, superleicht und nirgends ein nerviges Logo zu finden. Die matte Oberfläche macht es sehr edel und fühlt sich auch noch gut an. Man merkt quasi kaum, dass ein Case drum ist“, schreibt Michael.

Die nur 0,38 Millimeter dünne und vier Gramm leichte Schutzhülle wird einfach über die Rückseite des iPhones gestülpt und schützt über die doch etwas empfindlich anmutende Rückseite des Geräts. Natürlich sind alle Anschlüsse und Bedienelemente weiterhin erreichbar.

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KAVAJ Berlin: Edle iPad mini-Lederhülle im Test

Die KAVAJ-Hüllen für das iPad sind wirklich sehr gelungen. Nun gibt es die ersten Modelle für das iPad mini.

Mit Berlin und London hat KAVAJ seine zwei populärsten Hüllen auch für das iPad mini herausgebracht. Beide Modelle werden noch Ende des Monats ausgeliefert, wir haben ein Exemplar schon seit Anfang der Woche im Einsatz und wollen euch natürlich mit unseren Eindrücken versorgen.

Die Lederhülle Berlin ist in den zwei verschiedenen Farben, schwarz und cognac, erhältlich. Es handelt sich um eine wirklich leichte Tasche aus hochwertigem Material, die zusätzlich über eine Standfunktion verfügt. Der erste Eindruck lässt hier wirklich eine Wünsche offen.

Die gesamte Hülle ist sehr gut verarbeitet: Das Leder ist sauber vernäht und alle wichtigen Bedienelemente sind freigelegt oder – im Falle der Lautstärke-Knöpfe und dem Standby-Schalter – mit einer entsprechenden Markierung versehen. Was uns hier sehr gut gefällt: An der Unterseite gibt es nicht ein großes Loch für Lautsprecher und Lightning-Anschluss, sondern drei einzelne.

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(Update) BookBook für iPhone 5 erscheint im November

Es ist die Hülle, auf die wohl die meisten Nutzer warten. Das BookBook von TwelveSouth.

Update am 19. Oktober um 9:30 Uhr: Gestern Abend haben wir weitere Informationen zum neuen BookBook bekommen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Durch das längere iPhone wird die Hülle einen zusätzlichen Schlitz für EC-Karten geben, außerdem versprechen die Hersteller auch ein Loch für die Rückseiten-Kamera. Ein genaues Erscheinungsdatum gibt es noch nicht, die Hülle wird direkt in schwarz und braun verfügbar sein.

Das BookBook für das iPhone 4/4S (Amazon-Link, Bild) war mehr als ein Jahr lang mein treuer Begleiter – so lange hat es noch keine Hülle für das iPhone mit mir ausgehalten. Auch bei unseren Nutzern war die Hülle immer stets sehr beliebt – in den vergangenen Wochen haben wir viele Fragen erhalten, wann es denn endlich soweit ist.

Nun hat Twelve South angekündigt, das BookBook für das iPhone 5 ab November zu verschicken. Es ist davon auszugehen, dass vorerst nur die USA beliefert werden – wir versuchen hier genauere Informationen für euch (und uns) herauszufinden.

Zu den genauen Einzelheiten soll es in Kürze nähere Informationen geben. Nur so viel ist schon klar: Das neue BookBook ist etwas höher und schlanker – genau wie das iPhone 5 im Vergleich zu seinem Vorgänger.

Auch wir haben uns die Frage gestellt, wie wir die hüllenlose Zeit bis dahin überbrücken sollen – und haben uns für eine schlanke Lederhülle von Artwizz (Amazon-Link) entschieden, die bereits seit der Markteinführung des neuen iPhone im Handel ist. Einen kleinen Testbericht dazu finden ihr hier.

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Freiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus Schafwolle

Ist euer neues iPhone 5 noch ungeschützt in der Hand- oder Hosentasche unterwegs? Wir können euch noch eine weitere Hülle empfehlen.

Die Produkte von Freiwild haben mich schon vor langer Zeit überzeugt. Mein MacBook ist weiterhin in einer Hülle aus Schafwolle unterwegs, wenn ich es mal mitnehme. Auch für das neue iPhone 5 hat Freiwild bereits einige Hüllen im Angebot – warum die Produkte gelungen sind und es für mich persönlich trotzdem nicht ganz reicht, möchte ich euch in diesem Artikel erläutern.

Erhältlich ist die Tasche aus Filz für das iPhone 5 bereits in fünf verschiedenen Farben: Rot, grün, grau-meliert, petrol und hellgrau-meliert. Eine Übersicht über die verschiedenen Modelle bekommt ihr auf Freiwildshop.com – dort könnt ihr auch gleich eine Bestellung tätigen. Ein einzelnes Sleeve kostet 15,90 Euro, zusätzlich werden 4,90 Euro Versandkosten fällig.

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Artwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im Test

Gestern haben wir uns noch auf die Suche nach einer einfachen Hülle für das iPhone 5 gemacht – und sind fündig geworden.

Schon seit einigen Jahren bevorzugen wir in der appgefahren-Redaktion kleine Taschen für unsere iPhones. Damit ist das iPhone von allen Seiten geschützt, wenn es in der Hosentasche verstaut wird – anders als bei Hartschalencovern, die nur für die Rückseite bestimmt sind. Eines der wenigen Modelle, die bereits für das neue iPhone verfügbar sind, stammt von Artwizz.

Der Berliner Zubehörhersteller schickt das Leather Pouch ins Rennen, ein einfaches Lederetui für das iPhone 5 mit eingebauter Pull-to-Release-Technik. Durch ein Band im Inneren der Hülle wird das Herausziehen des iPhones deutlich vereinfacht, denn gerade zu Beginn ist die Hülle noch sehr steif und hält das iPhone stark fest. Zu locker sollte es ja auch nicht sein, damit das iPhone nicht herausfällt – und wie man es von Leder gewohnt ist, wird das Material nach einigen Tagen der Benutzung etwas weicher.

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Kavaj: Dünne iPad-Hüllen mit Standfunktion

Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.

Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.

Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.

Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).

Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).

Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).

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Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 Euro

Heute Mittag hatten wir euch auf einen Radiowecker für das iPhone aufmerksam gemacht, jetzt können auch iPad-Nutzer ein wenig Geld sparen.

Die Padintosh-Hülle ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Es handelt sich also um einen Rückseitenschutz, um das iPad vor Kratzern zu bewahren. Dank einer kleinen Aussparung an der Seite kann man die Hülle zusammen mit dem Smart Cover nutzen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wird der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh auf dem Cover abgebildet. An diesem Tag wurde Computergeschichte geschrieben, rund 26 Jahre später hat Apple die Computer-Welt mit dem iPad erneut revolutioniert. Mit dem Padintosh kann man Macintosh und iPad miteinander verschmelzen lassen.

Wer sein eigenes iPad verschönern möchte, kann sich das Backcover bei arktis.de für nur 19,90 Euro (zum Shop) bestellen, hinzu kommen noch Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro. Der einizge andere Online-Shop, der die Hülle vertreibt, ist Amazon –  hier liegt der Preis aber über 40 Euro – man spart also fast die Hälfte.

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Aiptek Wiseways: iPad-Tasche und -Ständer in einem

Eine so ausgeklügelte iPad-Tasche wie das neueste Modell von Aiptek haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Eine qualitativ hochwertige iPad-Tasche, die sich mit wenigen Handgriffen zu einem Ständer für das Apple-Tablet verwandeln lässt? Das ist kein Problem – zumindest nicht für das neueste Modell aus der Produktreihe Wiseways von Aiptek.

Die Aiptek Wiseways sieht von einer Seite wie eine ganz normale iPad-Tasche mit Klettverschluss zum Öffnen und Schließen aus. Getrickst hat der Hersteller dagegen auf der anderen Seite: Durch geschickten Einsatz von Nähten und Material lässt sich die Hülle ganz einfach zu einem iPad-Ständer verwandeln.

Dazu klappt man die Tasche einfach mit einem Handgriff zusammen. Im Prinzip gibt es so etwas wie „Soll-Knick-Stellen“ rund um eingearbeitete „Platten“, durch die sich die Hülle immer richtig ausrichtet und stabil in Position bleibt. Das iPad, die Generation spielt hier übrigens keine Rolle, wird dann einfach auf die Tasche gestellt und durch eine kleine Lasche an der Unterseite vor dem Wegrutschen gesichert.

In der Tasche steht das iPad nicht nur sicher, sondern auch in einem angenehmen Winkel von etwa 60 Grad. Ein weiterer Vorteil der Hülle: Das iPad kann nicht nur im Querformat, sondern problemlos auch im Hochformat aufgestellt werden.

In Sachen Verarbeitung und Qualität gibt es an der Aiptek Wiseways Hülle so gut wie nichts auszusetzen, Die Nähte sind gut verarbeitet, innen ist die Tasche weich ausgefüttert. Auf unserem schwarzen Testexemplar machten sich lediglich recht schnell ein paar Katzenhaare bemerkbar, die anscheinend sehr gut haften.

Die multifunktionale Tasche gibt es derzeit für 39,90 Euro (Amazon-Link) mit kostenfreiem Versand. Erhältlich ist die Aiptek Wiseways in schwarz und grau. Amazon gibt die Versandzeit zwar mit 2 bis 4 Wochen an, meistens werden die Produkte aber sogar etwas früher verschickt.

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Für Künstler: Bemalbare Hüllen von Papernomad

Erst gestern haben wir euch exklusive Hüllen für iPhone und iPad vorgestellt. Von Rene haben wir einen weiteren Tipp bekommen.

Das waren noch Zeiten, als man früher sein Schulmäppchen vollgekritzelt hat. Aus dem Alter bin ich ja mittlerweile raus, aber eine iPad- oder MacBook-Hülle, die man selbst beschreiben und beschriften kann, das wäre doch was. Zum Glück hat diese Idee schon jemand gehabt und das Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Die österreichische Firma Papernomad stellt aus nachwachsenden Rohstoffen Hüllen her, die man ganz einfach beschreiben kann. Ob mit Notizen, Mini-Spielen oder schicken Bildern, bleibt natürlich jedem Nutzer selbst überlassen.

Damit die Hülle auch nass und reißfest bleibt, ist sie aus mehreren Schichten Papier und einer Bio-Polymer-Membram ausgestattet. Und wer die Hülle mal nicht mehr mag, kann sie ganz einfach auf den Kompost werfen – wobei sie dafür vermutlich schon zu schade wäre.

Am günstigsten kann man die Hüllen derzeit auf Amazon beziehen: Die Hülle für das iPad kostet knapp 40 Euro, das MacBook Air 13 Zoll wird für 48 Euro verstaut. Nicht auf Amazon verfügbar, aber zumindest in Deutschland ohne Versandkosten direkt beim Hersteller (Webseite) bestellbar, sind die Hüllen für den iPod Touch (28 Euro, laut Hersteller nicht passend für das iPhone) und MacBooks mit 15 Zoll (48 Euro).

Wir finden die Idee jedenfalls klasse und können uns vorstellen, dass künstlerisch begabte Nutzer unter uns sicher ihren Spaß an der Hülle haben werden. Ich muss gestehen, dass ich eine Zeichnung wie auf dem eingebundenen Bild wohl nie hinbekommen würde…

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Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Bis vor kurzem war mir der Hersteller Stilgut vollkommen unbekannt. Doch dann kam Weihnachten.

Am Weihnachtsfest 2011 wurde meine glückliche Schwester mit einem iPad 2 beschenkt. Und wie es sich gehört, gab es eine passende Hülle gleich dazu, namentlich das Stilgut Executive Case aus rotem Leder (Amazon-Link). Und ich wäre nicht Redakteurin von Appgefahren, wenn ich dieses Zubehörteil nicht genauer unter die Lupe genommen hätte.

So stand schon nach kurzer Begutachtung fest: Die Verarbeitung war sensationell, alles fühlte sich hochwertig an – und der Name Stilgut stand fortan auf meiner Merkliste. Das Unternehmen produziert hochwertige Taschen und Accessoires für mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones und Notebooks. Nun liegt uns also ein anderes Modell des deutschen Herstellers mit Firmensitz in Berlin vor, das Couverture Case aus cognac-farbenem Glattleder.

Das Couverture Case ist eine Kombination aus Rückseiten-Schutz und Smart Cover für die empfindliche Glasfläche der Vorderseite. Geliefert wird das Case in einer beige-farbenen Umverpackung aus Pappe, die neben dem Case selbst auch eine kurze Anleitung zum Einlegen des iPads beinhaltet. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Couverture Case ausschließlich für das iPad 2 produziert wird, das iPad der ersten Generation passt nicht in diese Hülle.

Das Einlegen des iPads gelingt auch ohne die Anweisungen in Papierform sehr schnell und einfach: Das Gerät wird einfach hochkant gehalten und links in die Ecken der Hülle gelegt, dann abgesenkt. Zum Schluss werden die beiden Ecken an der rechten Seite angedrückt, bis ein leises „Klick“ ertönt – und das Tablet liegt sicher und fest in der starren Rückseite der Hülle.

Natürlich lässt sich diese Stabilität nicht nur durch die Verwendung von Ledermaterial erreichen: So ist die Rückseite aus einer stabilen Kunststoffschale geformt, die von braunem Ledermaterial überzogen ist. Insgesamt fällt schon nach kurzer Zeit auf, dass die Verarbeitung und verwendeten Materialien wirklich erstklassig und hochwertig sind. Es finden sich keine schiefen Nähte, losen Fäden oder scharfe Kanten. Zum Schutz des edlen Geräts ist die Innenseite des Cases mit einem orangenen Mikrofaser-Stoff bezogen.

Schaut man sich das Gesamtkunstwerk nach dem Einlegen des iPads an, stellt man fest, dass sowohl alle notwendigen Anschlüsse zugänglich sind, aber trotzdem alle empfindlichen Ecken des Geräts geschützt werden. Auch hat die Dicke nicht merklich zugenommen: Insgesamt konnte ich nur 1,3 cm messen – mit geschlossenem Deckel. Somit sollte das Couverture Case auch in der schmalsten Handtasche Platz finden.

Ein besonders erfreuliches Zusatzfeature ist die eingebaute magnetische Induktion, die damit auch alle Funktionen des Apple‘schen Smart Covers erfüllt. Klappt man den Deckel des Cases zu, wird auch das iPad automatisch und zuverlässig mit dem typischen „Klack“-Ton verriegelt. Auch die Standfunktion zum handlicheren Verfassen von Texten oder im Hochkant-Modus zum Anschauen von Filmen ist dank der vier einzelnen Elemente im Deckel gegeben.

Damit wären wir auch schon beim einzigen Kritikpunkt des Couverture Cases: Natürlich kann man es dem Leder als Naturmaterial nicht ankreiden, aber zu Beginn ist gerade das Cover des Cases sehr steif und muss für die Standfunktion ein wenig hin- und hergebogen werden. Auch liegt das Cover nicht ganz eben auf der Glasoberfläche des iPads auf – aber dieses kleine Manko führe ich auf die Eingewöhnungszeit, die ein solches Material nun einmal benötigt, zurück.

Wer bis hier hin gelesen hat, soll natürlich auch den Preis dieses hochwertigen Accessoires erfahren. Das Couverture Case ist in sieben verschiedenen Leder-Varianten und Farben erhältlich, darunter auch weinrot, dunkelblau, schwarz und weiß, und kann jeweils für 69,99 Euro unter anderem auf der Herstellerseite  oder bei Amazon (Amazon-Link) bezogen werden. Auch wenn man bei diesem Kaufpreis wohl zunächst schlucken muss – für den gleichen Preis bekommt man zwar auch ein Leder-Smart Cover von Apple, aber ohne jeglichen Schutz für die Rückseite.

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Auf Amazon: Einfache iPad-Hülle für 3,99 Euro

Das iPad auch Wochen nach dem Kauf noch ungeschützt? Das wollen wir heute ändern.

Eigentlich empfehlen wir ja immer gerne das Belkin Pleated Neopren (Amazon-Link), das vor allem aufgrund seiner guten Verarbeitung und dem dehnbaren Fach überzeugen kann. Wem die rund 12 Euro zu viel sind, findet derzeit ein echt günstiges Angebot für eine andere Hülle.

Das Bugatti SlimCase (Amazon-Link) soll passend für iPad und iPad 2 sein. Der Preis liegt derzeit bei 3,99 Euro inklusive Versand, hier wird also fast etwas verschenkt.

Zur Verarbeitung und Qualität können wir leider nicht viel sagen, die Bewertungen der Kunden fallen aber durchweg positiv aus. Das iPad 2 passt auch mit dem Smart Cover gerade noch so in die Hülle. Beachten sollte man allerdings, dass es keinen Reißverschluss gibt und die Hülle an einer Seite offen ist.

Wie lange der Preis von 3,99 Euro noch Bestand hat, können wir leider nicht sagen. Die Vorräte werden aber nicht unbegrenzt sein.

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Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Was klingt wie eine rassige Nobelkarosse eines renommierten Fahrzeugherstellers, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als eine hochwertige Hülle für das 13-Zoll MacBook.

Da wir wissen, dass unter unseren Nutzern auch eine ganze Menge MacBook- oder iMac-Besitzer weilen, wollen wir euch heute das booq Viper GTR XS3 Sleeve vorstellen, welches größentechnisch für die 13-Zoll-MacBooks angepasst wurde. Das Unternehmen booq hat sich auf Accessoires für mobile Produkte spezialisiert und ist vor allem bekannt für hochwertige Taschen, Rucksäcke und Sleeves.

Natürlich kann man sein geliebtes MacBook auch in eine handliche Neopren-Hülle stecken, oder es mit einem Filz-Sleeve schützen – passende Produkte gibt es diesbezüglich schließlich genug. Doch oft sind diese Accessoires zwar praktisch oder tragen nicht dick auf, aber bieten kaum Schutz, wenn es doch mal zu Stößen oder gar Stürzen kommen sollte.

Schon beim ersten Anblick und eingehendem Abnehmen der Viper-Hülle fällt auf: Hier wurde nicht nur Wert auf gute Verarbeitung, sondern auch auf stilvolle Materialien bei gleichzeitigem Schutz gelegt, der Hersteller spricht von „ballistischem Nylon“. Die starre Außenhülle des Sleeves ist mit einem grob gewebten, graumelierten Stoff überzogen, der sich Twylon nennt – eine Mischung aus Tweed und Nylon. Innen verdeckt ein weiches, dunkelrotes Futter eine dicke Schicht aus massivem Schaumstoff. Dieser Memory Foam behält sogar kurzzeitig seine Form, wenn man ihn eindrückt, beispielsweise mit einem Finger. Die ganze Kreation wird von einem schlichten schwarzen Rundum-Reißverschluss umgeben.

Das booq Viper Sleeve ist sowohl für die älteren MacBooks als auch die neueren Unibody-MacBook Pros geeignet. Die maximale Größe des Geräts liegt bei 33 x 23,2 x 2,7 cm. Trotz seiner stabilen Außenhülle und einer dicken Lage Schaumstoff kommt das Viper Sleeve nur auf etwa 320g. Zum Vergleich: Ein iPad wiegt ungefähr das doppelte.

Das Einlegen des MacBooks, bei mir ein 13″-2011er Modell, ist so denkbar einfach, dass es eigentlich keiner Erklärung bedarf: Das Gerät wird auf eine geöffnete Hälfte gelegt, die andere darüber geklappt, der Reißverschluss zugezogen – fertig. Zwei Dinge fielen mir jedoch bei dieser Aktion auf: Durch die massive Schaumstoffschicht auf der Innenseite verdickt sich das booq Viper immens. Im leeren Zustand kam ich so auf eine Dicke von etwa 3,8 cm, mit dem MacBook im Inneren auf knappe 5 cm. Kein Wunder, der schützende Schaumstoff muss ja auch irgendwo hin.

Ebenfalls nehmen die Hersteller das Wort „passgenau“ sehr ernst – außer dem MacBook selbst passt nun wirklich gar nichts anderes mehr in die Hülle, sie sitzt wirklich wie angegossen. Innenliegende Schutzwülste verhindern, dass der Reißverschluss am edlen Alugehäuse Spuren hinterlassen kann. In Kombination mit der Lage Schaumstoff findet man hier also keine unbedingt platzsparende, aber sehr sichere und zudem stilvolle bis unauffällige Lösung, das wertvolle Gerät zu transportieren.

Natürlich wollen wir euch auch eine der wichtigsten Informationen nicht vorenthalten: den Preis. Auf der Herstellerseite selbst  ist das booq Viper Sleeve für 54,95 Euro erhältlich – Amazon (Amazon-Link) listet die 13″ Variante für 69,95 Euro. Wer ein größeres MacBook sein Eigen nennt, findet das Viper-Sleeve auch noch für die 15-Zoll-Variante (Shop-Link), die mit 69,95 Euro zu Buche schlägt – hier ist Amazon (Amazon-Link) günstiger und bietet das Sleeve für 64,65 Euro an.

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Thins: Dünne Hülle für dünnes MacBook

Vor einer Wochen hatten wir euch schon über Freiwild-Hülle für das MacBook berichtet, heute möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen.

SwitchEasy bietet eine große Reihe an Hüllen an, wir haben uns das SwitchEasy Thins Black für eine kleine Vorstellung herausgepickt. Die MacBook-Hülle Thins gibt es nur für das MacBook Air, natürlich einmal für das kleinere 11″-Modell und auch für das 13″ große MacBook Air.

Die Hülle ist aus Neopren gefertigt und ist somit wasserabweisend. An einer der langen Seite befindet sich die Öffnung, die mit einer Lasche und einem Klettverschluss versehen ist. Der Vorteil hier ist, dass das MacBook komplett geschützt ist und wirklich keine freie Stelle mehr zu sehen ist.

Die Verarbeitung der Hülle ist okay. Leider wurde am Rand an manchen Stellen nicht zu 100 Prozent sauber gearbeitet, doch damit kann man noch gut leben. Das MacBook ist schnell hineingeschoben, Lasche wieder zuklappen und schon findet das MacBook samt Hülle einen Platz im Rucksack.

Wie man schon aus dem Namen Thins folgern könnte, ist das Sleeve sehr dünn und nimmt somit keinen großen zusätzlichen Platz in Anspruch. Zusätzlich zum Sleeve selbst ist im Lieferumfang ein Mikrofasertuch enthalten, um das Display zu reinigen.

Thins gibt es in vier verschiedenen Farben und können im SwitchEasy-Shop (11″/13″) für jeweils 22,99 Euro erworben werden. Auf Amazon (Amazon-Link) haben wir leider nur eine Ausführung gefunden, nämlich das Sleeve für das MacBook 13″ in der Farbe pink zu einem Preis von 29,90 Euro.

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Bricks-Hüllen passen auch auf das iPhone 4S

Legostein-kompatible iPhone-Hüllen – auch das gibt es in der weiten Zubehör-Welt.

Heute Nachmittag haben wir eine Pressemitteilung von iCU erhalten. „Spiel, Spaß und Sicherheit in einem gibt’s jetzt auch für das neueste iPhone“, heißt es dort. Für 25,99 Euro bietet der Hersteller nun seine Bricks-Hülle mit Lego-Muster auch für das iPhone 4S an – aber siehe da, die Hüllen sind auch mit dem iPhone 4 kompatibel.

Der Clou liegt im Detail, denn viel hat sich ja am neuen iPhone 4S äußerlich nicht verändert. Der Stumm-Schalter ist ein paar Millimeter nach unten gewandert, bauliche Veränderungen am iCU Bricks scheinen daher nicht notwendig gewesen zu sein.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Auch die bereits vorhandenen Hüllen lassen sich problemlos auch mit dem neuen iPhone nutzen. Und statt 26 Euro plus Versand können dann auch die bestehenden Amazon-Angebote genutzt werden, die deutlich preiswerter sind. Transparent, Blau und Grün gibt es für 21,90 Euro, Rot und Gelb sind mit 16 Euro etwas günstiger (Amazon-Übersicht).

Ich selbst habe vor einiger Zeit schon einmal eine ähnliche Hülle getestet, die Möglichkeiten waren wirklich genial. Tag für Tag konnte man die Rückseite farblich verändern, ein neues Muster aufstecken oder sich sogar eine kleine Halterung für den Schreibtisch bauen. Nachteil ist natürlich, dass das iPhone selbst mit den flachen Legosteinen ein wenig dicker wird.

Ein nettes Angebot gibt es noch aus dem Artkis-Lager. Wer keine Hülle möchte, sondern einfach nur einen Stand in Lego-Optik, sollte einen Blick auf den iCU Bricks Stand werfen. Zwei Stück sind noch auf Lager und kosten jeweils 10,90 Euro – Zeit das Lager zu räumen…

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