50 Jahre James Bond: stern veröffentlicht Spezial-Edition fürs iPad

Seit wenigen Tagen lässt sich die iPad-App „stern EDITION James Bond“ (App Store-Link) laden.

Anlässlich des 50. Geburtstag von James Bond hat der stern eine Spezial-Ausgabe veröffentlicht, die für 4,99 Euro erworben werden kann. Die App an sich ist nur 4,7 MB groß, doch die eigentliche Ausgabe muss mit knapp 300 MB nachgeladen werden.

Was euch in der Ausgabe erwartet, könnt ihr in unseren Vorschau-Video (YouTube-Link) sehen.

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GEO Special Istanbul: Digitale Reise in die Türkei

Vor einiger Zeit haben wir euch das GEO Special New York vorgestellt. Heute geht es nach Istanbul.

Anfang der Woche hat Gruner+Jahr eine neue iPad-Applikation veröffentlicht. Passend zum Printmagazin gibt es das GEO Special Istanbul (App Store-Link) jetzt auch in einer digitalen Ausgabe. Wer die Stadt auf den zwei Kontinenten demnächst selbst besucht oder vielleicht sogar aus Istanbul stammt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf das 7,99 Euro teure Werk werfen.

Der eigentliche Download ist mit 7,2 MB gar nicht so groß. Es handelt sich allerdings nur um eine Kiosk-App, das eigentliche Magazin muss man zusätzlich laden – natürlich kostenlos. Die Ausgabe ist knapp 800 MB groß – praktischerweise kann man schon während des Downloads mit dem Lesen der ersten Seiten beginnen, eine Wartezeit entfällt damit. Ein weiterer Vorteil: Auf iPads ohne Retina-Display werden mit 400 MB deutlich weniger Daten geladen.

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GQ Magazin: Ab sofort in Apples Zeitungskiosk

Mittlerweile ist der Zeitungskiosk gut gefüllt. Auch die GQ mischt seit heute mit.

Das Männermagazin Gentlemen’s Quarterly kann man jetzt auch in einer extra angepassten Version für das iPad laden. GQ DE Magazin + (App Store-Link) nistet sich als kostenlose App im Zeitungskiosk ein, von dort hat man dann Zugriff auf die einzelnen Ausgaben.

Bisher kann man nur die aktuelle Ausgabe 11/2012 laden, der Preis beträgt 4,99 Euro – und damit ziemlich genau so viel wie am Kiosk, wenn ich mich nicht irre. Interessant ist auch das Abo, hier bekommt man für 9,99 Euro gleich drei Ausgaben.

Inhaltlich gibt es im Vergleich zur Printausgabe sogar noch ein paar Extras, neben Videos gibt es auch Animationen und Sound. Schade nur, dass man vor dem Kauf nicht zumindest einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen kann…

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App Ville: Magazin rund um die App-Entwicklung

Wir haben mal wieder etwas neues für euren Zeitungskiosk – besonders interessant ist das für Nutzer, die schon immer von ihrer eigenen App geträumt haben.

Immer wieder bekommen wir Nachrichten, in denen Nutzer wissen wollen, wie sie ihre eigene App entwickeln können. Eine Antwort auf diese Frage zu liefern fällt uns unglaublich schwer – zumal sich eine wirklich funktionstüchtige und lohnenswerte App nicht einfach mal in fünf Minuten programmieren lässt. Doch selbst wenn man sich mit der Programmiersprache auskennt, hat man noch einen weiten Weg vor sich.

Aufschlussreiche Informationen rund um diesen Weg liefert das neue Magazin App Ville (App Store-Link), das für das iPad verfügbar ist und als kostenloses Abo vertrieben wird. Erhältlich ist das Magazin nur in englischer Sprache, die man als Entwickler aber ohnehin beherrschen sollte.

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VIEW: Die besten Bilder des Monats als iPad-App

VIEW ist ein Magazin von stern.de und kann ab sofort auch auf dem iPad gelesen werden.

Der Fokus liegt ganz klar auf Bildern und Videos, allerdings gibt es zu jedem Ereignis auch einen kurzen Text. VIEW (App Store-Link) lässt sich nur auf dem iPad installieren und die App an sich ist nur 4,5 MB groß.

Pro Ausgabe werden 2,99 Euro fällig – ein Abo-Modell konnte ich bisher nicht entdecken. Die September-Edition kann von jedem kostenlos geladen werden, hier müssen 472 MB aus dem Netz aufs iPad gezogen werden. Natürlich ist alles an das Retina-Display des iPads angepasst und die Bilder machen einen wirklich guten Eindruck.

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AUTO WORLD: Das kostenlose Auto-Magazin im Test

Das digitale Magazin AUTO WORLD steht seit dem 25. August zum Download bereit und kann kostenlos auf iPhone, iPod Touch oder iPad geladen werden.

Nach dem Download der 4,5 MB großen AUTO WORLD (App Store-Link) findet man das Magazin im Zeitungskiosk wieder. Wie man schon am Titel ableiten kann, handelt es sich um ein Magazin rund um das Thema Autos.

Der Startbildschirm ist als Kiosk aufgebaut, derzeit findet man dort fünf kostenlose Ausgaben – auch kommende Magazine sind kostenfrei erhältlich, die im zwei wöchigen Rhythmus erscheinen. Bevor man die AUTO WORLD lesen kann, müssen die einzelnen Ausgaben heruntergeladen werden, dazu empfehlen wir eine WLAN-Verbindung. Der Download ist bei einer schnellen Internetverbindung schnell abgetan und mit einem Klick geht es los.

Die Startseite vermittelt die Hauptthemen des Magazins. An der oberen Bildschirmleiste gibt es einen Button mit der Aufschrift Inhalt, der bei Berührung eine Leiste mit allen Seiten am unteren Bildschirmrand öffnet – leider sind die Vorschaubilder so klein, das man kaum erahnen kann, welches Thema dort zu finden ist. Auch mit an Bord ist eine Suchfunktion, sowie eine Favoritenfunktion um Seiten zu markieren, damit man sie schneller wieder findet.

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Kicker: Neues Bundesliga Sonderheft erschienen

Der Kicker hat mal wieder sein neuestes Sonderheft in den App Store gebracht.

Alle Fußball-Fans bekommen neues Lesefutter für ihr iPad – wenn auch etwas verspätet. Vor wenigen Tagen hat der Kicker das Bundesliga Sonderheft 2012 (App Store-Link) veröffentlicht. Der 529 MB große Download muss mit 4,99 Euro bezahlt werden, womit die digitale Ausgabe rund 1 Euro günstiger ist als das klassische Heft am Kiosk.

Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der ersten, sondern auch auf der zweiten und dritten Liga. Im 282-seitigen Heft sind alle 56 teilnehmenden Mannschaften vertreten, als Zugabe gibt es Mannschaftsfotos und viele interaktive Extras. An erster Stelle ist hier sicher die interaktive Stecktabelle zu nennen, die wir sicher alle noch von früher kennen.

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Malteser Leben: Neues iPad-Magazin zu einem ganz anderen Thema

iPad-Magazine haben weiterhin Hochkonjunktur. Ein ganz neues Angebot gibt es von den Maltesern.

Spätestens seit meinem Zivildienst vor einigen Jahren sehe ich das Thema Medizin und Pflege von einer etwas anderen Seite und muss sagen, dass man sich durchaus mal mit dieser Geschichte auseinander setzen sollte. Früher oder später kann es schließlich in jeder Familie zu einem entsprechenden Fall kommen, auch wenn man das natürlich nicht unbedingt hofft. Als iPad-Lektüre bietet sich das neue Magazin Malteser Leben (App Store-Link) an, das kostenlos geladen werden kann.

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PC Games liefert Spiele-Guides als iPad-Magazin

Die PC Games hat eine eigene Apps mit Spiele-Guides veröffentlicht. Momentan lohnt sich der Download aber nur für Diablo-Spieler.

Mittlerweile setzen immer mehr Verlage auf die digitale Welt. Auch von der PC Games (App Store-Link) gibt es neues zu berichten. In einer neuen Kiosk-App stellt man verschiedene Guides zum Download bereit – und richtig sich bisher an Spieler von Diablo 3. Lektüren zu anderen Spielen sollen aber folgen.

Der Unterschied zu den dicken Wälzern aus dem Kiosk ist schnell erklärt. Anstatt das ganze Heft für 9,99 Euro zu verkaufen, ist das digitale Magazin nach verschiedenen Klassen unterteilt. Wer in Diablo 3 zum Beispiel sowieso nur mit Dämonenjägern spielt, zahlt für die umfassenden Tipps & Tricks nur 1,59 Euro.

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GEO Special New York: Interaktive Info-App zum Big Apple

Nachdem wir euch vor kurzem schon eine lehrreiche iPad-App von GEO für die jüngere Generation vorgestellt haben, sind nun die reisefreudigen Erwachsenen dran.

GEO Special New York (App Store-Link) ist eine interaktive iPad-App, die schon seit etwa einem Jahr im App Store vertreten ist und derzeit für 7,99 Euro geladen werden kann. Als digitales Pendant zu den erfolgreichen GEO Special-Printmagazinen, die sich jeweils einer Stadt oder Region widmen, dreht sich dieses Mal alles um den „Big Apple“, auch bekannt als New York.

Zunächst nimmt der Download der App selbst 14,2 MB in Anspruch, wird aber durch das nachträgliche Laden des gesamten Inhalts noch mal um 420 MB (iPad 1 und 2) bzw. 720 MB (iPad 3) aufgebläht. Dadurch sind aber alle vorhandenen Fotos, Texte und Karten auch offline verfügbar – was sich insbesondere anbietet, wenn man selbst in New York vor Ort ist, oder bereits im Flugzeug auf dem Weg dorthin etwas stöbern will. Vor dem Update auf die App-Version 3.0 musste man die App noch als ganzes Riesenpaket laden.

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Neues Stern-Sonderheft: The Rolling Stones

Mit der Stern Edition Rolling Stones hat der bekannte Verlag ein weiteres iPad-Magazin veröffentlicht.

Das Stern Extra Heilige Schriften hat uns bereits sehr gut gefallen, jetzt geht es mit Rock statt Kirche weiter. Die Stern Edition Rolling Stones (App Store-Link) ist seit wenigen Tagen für das iPad verfügbar und kann für 5,99 Euro geladen werden. Da die eigentliche App nur 4 MB groß ist, erfolgt der Download der Inhalte separat nach der Installation.

In diesem iPad-Magazin dreht sich natürlich alles um die bekannte Rock-Gruppe. In der Sonderausgabe werden 50 Jahre Rolling Stones multimedial zusammengefasst. Geschichten, erzählt von Uschi Obermaier oder dem Musiker Peter Maffay, sorgen dabei für zusätzliche Hintergrund-Informationen.

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Hier: Neues interaktives Magazin für das iPad

Magazine lassen sich auf dem iPad wirklich toll lesen. Sehr interaktiv geht es bei der Provinzial zu.

„Hier. Das Magazin der Provinzial.“ (App Store-Link) steht seit zwei Tagen zum kostenlosen Download bereit. Zunächst lädt man sich eine Kiosk-App herunter, die mit 6,3 MB relativ klein ist. Die eigentlichen Magazin werden dann innerhalb dieser App geladen, die einzige bisher verfügbare Ausgabe ist knapp 300 MB groß.

Wirklich positiv hervorheben muss man die interaktiven Elemente im Magazin, denn in „Hier.“ gibt es wirklich auf jeder Seite etwas zu entdecken. Mal muss man tippen, wischen, das iPad neigen oder drehen.

Inhaltlich hatte ich zunächst ein paar Probleme, das Magazin ganz genau einzuordnen. Es soll sich wohl in jeder Ausgabe um ein komplett anderes Thema drehen und dabei Menschen in den Mittelpunkt stellen. In der Erstausgabe geht es um das Zuhause.

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WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-Comic

Anfang der Woche wurde die erste Ausgabe verschenkt. Jetzt gibt es in der WIRED-App neue Inhalte.

Seit wenigen Stunden kann man innerhalb der WIRED-App (App Store-Link) die zweite Ausgabe des Lifestyle- und Technik-Magazins herunterladen. Der Preis beträgt 2,99 Euro, das sind rund 80 Cent weniger als für die gedruckte Ausgabe am Kiosk – und man bekommt trotzdem jede Menge Extras in Form von multimedialen Inhalten.

„Die aktuelle Ausgabe bietet viele tiefgehend recherchierte Lesestücke und setzt in der Optik auf starke visuelle Elemente und Infografiken, die typisch für WIRED sind“, erklärt Chefredakteur Alexander von Streit. Als Titelthema dürft ihr in dieser Ausgabe erfahren, wie der Kampf um die Hoheit über digitale Inhalte das Web verändert und welche Zukunftsszenarien sich ergeben könnten.

Wirklich lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Comic rund um das Leben von Megaupload-Gründer Kim Schmitz – natürlich mit jeder Menge Witz und Ironie.

Die neue Ausgabe ist im Gegensatz zu ihrem Vorgänger sogar für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Für alle Generationen gilt: Auch in dieser Ausgabe gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel 360-Grad-Ansichten von vorgestellten Gadgets oder animierte Heft-Elemente wie eine Illustration zum neuen Berliner Flughafen. Für 2,99 Euro bekommt man sogar eine Kamerafahrt durch das Innovations-Archiv des Deutschen Museums in München gezeigt.

Meiner Meinung nach ist die WIRED, egal ob vom Kiosk oder aus dem App Store, auf jeden Fall ein Blick wert. Schade ist nur, dass man um Downloads von über 600 MB wieder nicht herum kommt…

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WIRED Deutschland: Erstausgabe wird geschenkt

WIRED ist das weltweit führende Magazin in Sachen Innovation, Technik, Design und Kultur – und natürlich auch auf dem iPad verfügbar.

WIRED Deutschland (App Store-Link) ist im September 2011 für das iPad erschienen. Schon damals ließen die Macher verlauten, dass es wohl bei einer einmaligen deutschen Ausgabe bleibt, daran hat sich bisher nichts verändert. Eine kleine Sache wäre da aber doch noch: Bisher hat das Magazin 2,99 Euro gekostet, jetzt kann man es gratis laden.

Aus dem App Store lädt man sich zunächst die 4.0 MB große Kiosk-App, in der man dann die 700 MB große und digitale Erstausgabe findet. Wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der Download lohnt – schließlich hat das Magazin schon einige Monate auf dem Buckel.

Die meisten Artikel sind allerdings sehr zeitlos verfasst und lohnen sich daher auch noch heute – die Aufmachung der Zeitschrift ist ohnehin sehenswert, auch wenn es recht viel Werbung gibt. Artikel über Autos, Atomkraftwerke, Gadgets und die Natur sind zu finden – spannend ist es allemal.

Schade ist, dass die Texte auf dem neuen iPad nicht in Retina-Auflösung gerendert werden. Bei den Bildern fällt das gar nicht mal so sehr auf, bei den einzelnen Buchstaben aber umso mehr. Da man aber rund 3 Euro spart, kann ein Blick ins Heft nicht schaden.

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MAD Magazine: Satire erobert das iPad

Das MAD Magazine ist ein absolut verrücktes Satire-Magazin aus den USA. Die englischsprachigen Ausgaben gibt es jetzt auch für das iPad.

Mein Zeitungskiosk auf dem iPad ist ja noch nicht gerade sehr sehr voll, das könnte sich mit dem heutigen Tag ändern. Das MAD Magazine (App Store-Link) gibt es jetzt auch in einer digitalen Ausgabe. Mit dem Download gibt es gleich mal eine kostenlose Vorschau-Ausgabe, die sich innerhalb der App in der eigenen Library versteckt.

Im MAD Magazine wird so ziemlich alles auf die Arme genommen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Dabei spielt es keinen Unterschied, ob es sich um die bekannten Cartoons „Liebe ist…“, Justin Bieber oder sogar die Angry Birds handelt.

Die einzelnen Magazine muss man natürlich bezahlen, die Preise bewegen sich für 1,59 bis 3,99 Euro (je nachdem ob interaktiv optimiert oder nicht), sechs Ausgaben bekommt man zusammen für 7,99 Euro im Abo.

Etwas schade finden wir, dass es in der Probe-Ausgabe nur zwei echte Seiten gibt, hier hätte es doch zumindest eine komplette Ausgabe sein dürfen. Wer das MAD Magazine kennt, wird sicher aber ganz sicher freuen, so problemlos an die englischen Original-Ausgaben zu kommen.

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