Aus für Pebble Smartwatch: Produktion gestoppt & Support eingestellt

Was in den letzten Tagen noch ein Gerücht war, wurde mittlerweile offiziell von Pebble bestätigt. Das Smartwatch-Unternehmen wurde von Fitbit gekauft.

Ich erinnere mich noch sehr gut an das Frühjahr 2012. Damals war die Pebble Smartwatch das erste Crowdfunding-Projekt, das regelrecht durch die Decke gegangen ist. Das Ziel von 100.000 US-Dollar wurde innerhalb von Minuten übertroffen, am Ende sorgten knapp 70.000 Unterstützer für einen Betrag von 10.266.845 US-Dollar, mit denen das Team rund um Eric Migicovsky die Produktion der smarten Uhr mit dem praktischen eInk-Display starten konnten.

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Garmin Forerunner 230: GPS-Laufuhr mit iPhone-Anbindung und langer Akkulaufzeit als Tagesangebot

Die sehr gut bewertete GPS-Laufuhr Garmin Forerunner 230 gibt es heute in den Tagesangeboten bei Amazon für Prime-Kunden zum Internet-Bestpreis.

In Sachen Fitness-Tracking bin ich mit meiner neuen Apple Watch mehr als zufrieden. Sie kann alles das, was ich mir wünsche. Meine Schritte zählen und Aktivitäten aufzeichnen, in der Series 2 ist ja bekanntlich sogar ein GPS-Sensor integriert. Ohne Zweifel gibt es aber auch Einschränkungen – und die größte ist wohl die Akkulaufzeit. Für mich ist das zwar kein Problem, bei gerade bei Ausdauersportler könnte das aber durchaus anders aussehen.

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Pebble stellt Pebble 2, Pebble Time 2 und Pebble Core vor

Der Smartwatch-Hersteller Pebble hat neue Smartwatches und ein ganz neues Produkt vorgestellt.

  • Die wichtigste Info zuerst: Alle neuen Produkte werden per Kickstarter (zur Kampagne) finanziert.

Pebble 2

Die Pebble 2 ist ein Upgrade der ersten Generation und mit einem Preis von nur 99 US-Dollar eine der wohl günstigsten Smartwatches auf dem Markt. Die schlaue Uhr kann Aktivitäten aufzeichnen, Schritte zählen und die Herzfrequenz messen. Des Weiteren können Notizen und Sprachnachrichten per Mikrofon aufgezeichnet werden. Ebenso ist die Pebble 2 bis zu 30 Meter wasserdicht, kommt in fünf verschiedenen Farben und versteht sich mit iOS und Android.

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Garmin Vivomove: Stilvolle Armbanduhr mit Fitness-Tracker-Funktionen vorgestellt

Wer sich nicht als Smartwatch- oder Fitness-Tracker-Nutzer am Handgelenk zu erkennen geben will, findet mit der Garmin Vivomove bald ein stilvolles neues Gadget.

Der Hersteller beschreibt die Neuerscheinung, die ab dem 2. Quartal 2016 zu Preisen zwischen 169,99 Euro und 299,99 Euro zu haben sein wird, als „Stylische Uhr mit Fitness-Tracker-Funktionen“. Bisher kann die Garmin Vivomove noch nicht bestellt werden, aber auf der entsprechenden Produktseite des Herstellers kann man sich für E-Mail-Benachrichtigungen registrieren lassen.

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Vodafone: Erster Netzbetreiber führt die digitale SIM-Karte in Deutschland ein

Auch bei Apple war eine digitale SIM-Karte, eine sogenannte eSIM, in iPhones und iPads bereits Gegenstand von Diskussionen.

Den Anfang mit dieser neuen Technik macht aber ein anderer, und zwar der Mobilfunkbetreiber Vodafone. Wie das Unternehmen heute verlauten ließ, startet der Provider als erster deutscher Netzbetreiber mit der Vermarktung einer „embedded SIM“, kurz „eSIM“. Als fest eingebauter Bestandteil soll die eSIM eine ganz neue Generation von Mobilfunk-Geräten am Markt etablieren: So können auch Fitness-Tracker oder Smartwatches dank eingebauter eSIM permanent mit dem Mobilfunknetz in Verbindung bleiben. Das erste eSIM-fähige Gerät in Deutschland soll nach Aussage Vodafones Samsungs Smartwatch Gear S2 Classic 3G sein, die das Unternehmen bald in den eigenen Shops anbieten wird.

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Smartwatch „Pebble Steel“ für nur 126 Euro im Angebot

Die Pebble Steel gibt es heute günstiger zu kaufen. Alle wichtigen Details haben wir für euch gelistet.

Auch wenn es mit der Pebble Time schon einen Nachfolger der Pebble Steel gibt, finden Einsteiger mit der Steel-Edition einen günstigen Einstieg in die Welt der Smartwatches. Heute gibt es bei iBood.com die Pebble Steel für nur 119,95 Euro plus 6,95 Euro Versand.

  • Pebble Steel in „Brushed Stainless“ oder „Black Matte“ für nur je 119,95 Euro + 5,95 Euro Versand (zum Angebot)

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Neuer Aktivitäts-Tracker: Withings launcht Activité Steel im maskulinen Design

Das Unternehmen Withings ist mit den Activité-Modellen schon länger am Markt vertreten. Nun gibt es mit der Activité Steel ein ganz besonderes Design.


Von den anderen Mitgliedern der Activité-Familie – Activité und Activité Pop – unterscheidet sich die Activité Steel durch ihr maskulines Aussehen: Sie vereint das hochkarätige Design der originalen Swiss-made Activité und die Vielseitigkeit sowie den erschwinglichen Preis der Activité Pop. Jedoch verbirgt auch sie hinter ihrem analogen Gesicht zahlreiche smarte Funktionen.

Mit einem Edelstahl-Gehäuse, Zeigern aus Chrom und einem angenehm zu tragenden Silikonband soll die Withings Activité Steel vor allem eine männliche Zielgruppe ansprechen. Einen maskulinen Touch bekommt die Mischung aus analoger Uhr und smartem Aktivitäts-Tracker durch eine neu gestaltete Aktivitätsanzeige, deren Design an Tachometer in Hochleistungs-Rennwagen erinnert.

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Garmin Vivoactive: Neue wasserdichte Armbanduhr verbindet Smartwatch- und GPS-Funktionen

Der Markt für Smartwatches kommt immer mehr in Schwung. Wer eine Alternative zur Apple Watch sucht, die auch über einen GPS-Sensor verfügt, sollte sich die Garmin Vivoactive ansehen.

Das Problem vieler elektronischer Uhren ist ihre wenig universelle Einsatzfähigkeit – entweder entscheidet man sich für eine Smartwatch, die zwar Nachrichten und E-Mails anzeigt, die Musik steuert und über individuelle Watchfaces verfügt, oder man kauft eine sportbasierte GPS-Uhr, die Touren und Trainings aufzeichnet, wasserdicht und robust ist. Eine Brücke schlagen will offensichtlich die neue Garmin Vivoactive, die Anfang des Jahres erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und seit kurzem auch für den Endkunden erhältlich ist.

Garmin Vivoactive für 245 Euro (Amazon-Link)
Garmin Vivoactive mit Puls-Brustgurt für 292 Euro (Amazon-Link)

Die Specs zur Garmin Vivoactive, die in zwei Farbvarianten – schwarz und weiß – erstanden werden kann, lesen sich eindrucksvoll: Neben einem eingebauten GPS-Sensor für sportliche Aktivitäten für Läufer, Radfahrer, Schwimmer und Golfer, verfügt die Armbanduhr über einen internen Aktivitätstracker, der nicht nur tagsüber die absolvierten Schritte und verbrauchten Kalorien seines Trägers aufzeichnet, sondern nachts auch den Schlaf überwacht. Der ultradünne Farb-Touchscreen kann zudem mit verschiedenen Watchfaces und Widgets aus dem Garmin Connect IQ-Store versehen werden, es lassen sich Benachrichtigungen wie E-Mails, SMS, iMessages, Termine oder News aus sozialen Netzwerken ebenso wie aktuelle Wetterdaten anzeigen, und all das bei einer Akkulaufzeit, die von Garmin mit bis zu drei Wochen angegeben wird. Bei durchgehender GPS-Nutzung soll diese immerhin noch 10 Stunden betragen.

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Pebble Smartwatch: Eine Million verkaufte Exemplare & neue Hard- und Software geplant

Der Markt für Smartwatches wird sich spätestens im April mit dem Launch der neuen Apple Watch neu definieren. Bisher konnte die Pebble Smartwatch einen großen Erfolg verzeichnen.

Laut eines The Verge-Artikels zählte das vergangene Jahr zu einem der erfolgreichsten für die Indie-Produzenten der immer noch sehr beliebten Smartwatch Pebble und ihrem Nachfolger, der Pebble Steel. Laut Aussagen des Pebble-CEOs Eric Migicovsky wurde exakt am 31. Dezember 2014 eine Verkaufszahl von nunmehr einer Million Pebble-Exemplaren erreicht. Zum Vergleich: Das Konkurrenzprodukt Samsung Galaxy Gear verkaufte sich im Jahr 2013 800.000 Mal.

Nichts desto trotz gilt laut Migicovsky insbesondere Google Android Wear als bisher größter Mitstreiter am Markt für Smartwatches, deren Produkte auf Geräten von Samsung, LG, Motorola, Sony und Asus gefunden werden kann und seit Mitte 2014 am Markt erhältlich ist. Noch in diesem, spätestens aber im zweiten Quartal 2015 dürfte sich mit der Apple Watch jedoch noch ein weiterer schwerer Brocken im Kampf um Marktanteile in diesem speziellen Segment hinzugesellen.

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Neues zur Apple Watch: Hinweis auf Apple-Website zum EU-Release Anfang 2015?

Bisher hielt sich das kalifornische Unternehmen dezent zurück, was eine Veröffentlichung der Apple Watch auf dem europäischen Markt betrifft.

Der englischsprachige Apple-Blog 9to5Mac hat nun allerdings einen nicht unbedeutenden Hinweis auf der Apple-Website gefunden, der darauf hindeutet, dass auch Kunden aus Europa bald mit einer Apfel-Smartwatch an ihrem Handgelenk rechnen können. War dort bisher der Schriftzug „Available in 2015“ („Erhältlich 2015“) zu lesen, wurde dieser kürzlich durch ein „Coming Early 2015“ („Verfügbar Anfang 2015“) ersetzt.

Was das nun letztendlich für deutsche Kunden bedeutet, darüber kann zwar weiterhin nur spekuliert werden, aber macht zumindest deutlich, dass mit einem Release der im Herbst vorgestellten Apple Watch auch in unseren Landen im ersten Quartal zu rechnen ist. Bisher war der „Coming Early 2015“-Schriftzug in der Form nur auf der amerikanischen Apple-Website zu finden gewesen, was auf ein verzögertes Release für europäische Länder hindeutete.

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Casio Edifice EQB-500: Smartwatch im Alltagstest

Mit der Casio Edifice EQB-500 möchten wir euch eine weitere Smartwatch vorstellen.

Mit der Apple Watch wird der Konzern aus Cupertino nächstes Jahr eine eigene Smartwatch auf dem Markt einführen. Doch auch schon jetzt gibt es intelligente Lösungen zwischen Uhr und Smartphone. Die Casio Edifice EQB-500 sollte allerdings eher die Bezeichnungen „Smartwatch Lite“ tragen, da sie nur begrenzt mit dem Smartphone kommunizieren kann.

Die EQB-500 unterscheidet sich kaum von einer herkömmlichen Uhr. Das markante Gehäuse als auch das Armband sind aus massiven Edelstahl gefertigt und heben den sportlichen Charakter in den Vordergrund. Mit neongrünen Akzente wird auf dem Zifferblatt für etwas Abwechslung gesorgt. Optisch gibt es eine klassische Uhr im hochwertigen Design.

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Pebble Smartwatch: Custom Firmware erlaubt deutsches Menü, Emojis und Sonderzeichen

Seit gestern bin auch ich stolze Besitzerin einer Pebble Smartwatch – das Angebot bei Amazon UK war einfach zu verlockend.

Bei meinen Recherchen im Internet bezüglich ansprechender Watchfaces und Modding-Optionen mit neuen Armbändern und Schutzfolien stieß ich dann auch auf die Seite pebblebits.com, die einen ganz besonderen Service für Pebble-User zur Verfügung stellt. Bisher haben es die Pebble-Developer nämlich nicht geschafft, ihr Smartwatch-Menü auch in andere Sprachen anzupassen. Die aktuelle Version 2.8 der Pebble-Software kommt immer noch in englischer Lokalisierung daher – sicherlich kein großes Manko, aber ein deutschsprachiges Menü wäre doch irgendwie schöner.

Mit der Custom Firmware für beide Pebble-Generationen, die Pebble und die Pebble Steel, bietet sich daher nicht nur die Möglichkeit, das Interface der Smartwatch ins Deutsche zu übersetzen, sondern auch einige nützliche Zusatzfunktionen auszuwählen, die dem ein oder anderen User gefallen dürften. So können unter anderem die drei mitgelieferten, aber eher langweiligen Watchfaces der Pebble mit der Custom Firmware deaktiviert, oder auch verschiedene sprachspezifische Zeichensätze, Symbole und Emojis eingepflegt werden, die dann auf dem Display vernünftig dargestellt werden.

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Apples iWatch: Was muss dieses Ding eigentlich können?

Die Gerüchte über eine iWatch reißen nicht ab. Wir haben uns gefragt, was so eine Uhr von Apple überhaupt können muss?

Die letzte große Revolution von Apple liegt bereits vier Jahre zurück. Nach dem iPod und dem iPhone hat Steve Jobs 2010 das iPad vorgestellt. In den letzten zwei Jahren haben sich die Gerüchte um eine mögliche iWatch immer mehr gefestigt. Was für eine Uhr müsste der neue Apple-CEO Tim Cook aber vorstellen, damit diese zum Erfolg wird? Die Pebble Smartwatch verfolgt einen interessanten Ansatz und ist international beliebt, aber nur bedingt erfolgreich. Samsung hat mit der Galaxy Gear einen Fehlstart hingelegt. Was muss die Apple iWatch können?

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MetaWatch Strata: Funktionale Smartwatch auf 105,90 Euro reduziert & sofort lieferbar

Das Thema Smartwatch ist aktuell wieder in aller Munde. Mit der MetaWatch Strata ist der Einstieg nun auch halbwegs günstig möglich.

Bereits im Sommer 2013 haben wir euch die MetaWatch mit den beiden Modellen Strata und Frame ausführlich vorgestellt. Damals hat das günstigere Kunststoff-Modell Strata noch 140 Euro gekostet – nun gibt es bei Cyberport einen guten Preis. Die MetaWatch Strata gibt es dort für 105,90 Euro (zum Angebot) inklusive Versand – das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Schade, dass man die Schallmauer von 100 Euro nicht ganz geknackt hat, wobei man deutlich unter der Konkurrenz liegt.

Während die Community weiter auf eine iWatch wartet, die Apple bislang natürlich noch nicht offiziell angekündigt oder bestätigt hat, konnte bislang vor allem die Pebble Smartwatch überzeugen. Das große Problem: Die Uhr aus den USA darf seit rund einem Jahr nicht offiziell nach Deutschland eingeführt werden, auch die Bestellung des neuen Modells ist nur über Umwege möglich.

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Pebble stellt neue Smartwatch aus Edelstahl vor

Auf der CES in Las Vegas haben die Pebble-Macher eine neue Smartwatch vorgestellt.

Das erfolgreichste Kickstarterprojekt „Pebble“ ist zu einer großen Firma aufgestiegen und hat gestern auf der Technikmesse CES 2014 in Las Vegas Neuheiten angekündigt. Die Pebble hat viele Abnehmer gefunden, aber auch viel Kritik erhalten. Das Gehäuse der Pebble wird nämlich aus Plastik gefertigt, womit viele ein Problem hatten.

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