Fossil zeigt bisher kleinste Hybrid Smartwatch & stellt neue App vor

Aus dem Hause Fossil gibt es Neuigkeiten. Es wurde eine neue Smartwatch vorgestellt.

Auf der IFA bin ich erstmals mit den zahlreichen Smartwatches aus dem Hause Fossil in Kontakt gekommen. Eine sogenannte Hybrid Smartwatch teste ich gerade, jetzt hat das Unternehmen seine bislang kleinste Hybrid Smartwatch angekündigt. Ab dem 22. Oktober sind die neuen Modelle Q Neely und Q Jacqueline in den Fossil Stores und online auf fossil.com verfügbar.

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Fitbit Ionic vorgestellt: Neue Smartwatch mit GPS, HR-Sensor, 4 Tage Akkulaufzeit & Bezahlfunktion

Fitbit hat seine neuste Smartwatch vorgestellt. Hier die ersten Infos.

Die Fitbit Ionic kann getrost als Konkurrenz zur Apple Watch angesehen werden. Die wasserdichte Uhr kommt mit einem Corning-Gorilla-Glas 3 daher und ist kratzfest. Der Touchscreen ist hochauflösend und mit 1000 Nit ziemlich hell. Integriert ist außerdem eine GPS-Antenne für eine bessere Satellitenverbindung. Alles ist in einem leichten Aluminium-Rahmen mit acht Sensoren verpackt.

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Roxford Smartwatch bei Indiegogo: Eine unauffällige Armbanduhr samt Fitnesstracker-Funktion

Dass man einen Fitnesstracker am Handgelenk trägt, muss nicht unbedingt für die Außenwelt erkennbar sein. Das zeigt auch das aktuelle Indiegogo-Projekt der Roxford Smartwatch.

Noch 17 Tage sind es bis zum Ende der Indiegogo-Kampagne um die stilvolle Roxford Smartwatch: Bisher wurden 83 Prozent des Finanzierungszieles von 50.000 USD über 223 Unterstützer erreicht, was einer Summe von 41.720 USD entspricht. Das Team von Cardiff Design aus San Diego in den USA hat es mit dem eigenen Projekt sogar in die Indiegogo Team Favorites Sammlung geschafft.

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Withings Steel HR: Wasserdichte Fitnessuhr mit Herzfrequenzmessung und Benachrichtungen

Einen unauffälligeren Fitnesstracker gibt es wohl kaum auf dem Markt als die Withings Steel HR Armbanduhr.

Gleichzeitig vereint der Fitnesstracker auch kleinere Smartwatch-Funktionen und kommt in einem stilvollen, klassischen Design einer modernen Armbanduhr daher. Erhältlich ist das aktuelle Modell des Herstellers Withings, der unter anderem für die Körperwaage Smart Body Analyzer bekannt ist, in zwei Varianten, namentlich eine filigranere 36 mm-Version mit weißem oder schwarzem Zifferblatt sowie ein eher für das männliche Handgelenk gedachtes schwarzes 40 mm-Modell mit breiterem Uhrenrand. Je nach gewählter Variante ist die Withings Steel HR zu Preisen ab 189,95 Euro bei Amazon erhältlich.

Fabians Apple-Liebling des Jahres 2016: Apple Watch Series 2

Seit September trage ich sie jeden Tag an meinem Handgelenk: Die Apple Watch Series 2. Für mich ist die Uhr der zweiten Generation mein Apple-Liebling des Jahres.

Ich habe euch diese Geschichte schon mehrfach erzählt: Ich war einfach kein Uhrenträger. Und daran konnte selbst die damals innovative Pebble Smartwatch auf Dauer nichts ändern. Apple hat es dagegen geschafft: Seit zwei Jahren trage ich nun quasi jeden Tag eine Uhr. Seit September ist das die Apple Watch Series 2. Für mich ist die Smartwatch mein Apple-Liebling des Jahres – und das hat einen einfachen Grund.

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Aus für Pebble Smartwatch: Produktion gestoppt & Support eingestellt

Was in den letzten Tagen noch ein Gerücht war, wurde mittlerweile offiziell von Pebble bestätigt. Das Smartwatch-Unternehmen wurde von Fitbit gekauft.

Ich erinnere mich noch sehr gut an das Frühjahr 2012. Damals war die Pebble Smartwatch das erste Crowdfunding-Projekt, das regelrecht durch die Decke gegangen ist. Das Ziel von 100.000 US-Dollar wurde innerhalb von Minuten übertroffen, am Ende sorgten knapp 70.000 Unterstützer für einen Betrag von 10.266.845 US-Dollar, mit denen das Team rund um Eric Migicovsky die Produktion der smarten Uhr mit dem praktischen eInk-Display starten konnten.

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Garmin Forerunner 230: GPS-Laufuhr mit iPhone-Anbindung und langer Akkulaufzeit als Tagesangebot

Die sehr gut bewertete GPS-Laufuhr Garmin Forerunner 230 gibt es heute in den Tagesangeboten bei Amazon für Prime-Kunden zum Internet-Bestpreis.

In Sachen Fitness-Tracking bin ich mit meiner neuen Apple Watch mehr als zufrieden. Sie kann alles das, was ich mir wünsche. Meine Schritte zählen und Aktivitäten aufzeichnen, in der Series 2 ist ja bekanntlich sogar ein GPS-Sensor integriert. Ohne Zweifel gibt es aber auch Einschränkungen – und die größte ist wohl die Akkulaufzeit. Für mich ist das zwar kein Problem, bei gerade bei Ausdauersportler könnte das aber durchaus anders aussehen.

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Pebble stellt Pebble 2, Pebble Time 2 und Pebble Core vor

Der Smartwatch-Hersteller Pebble hat neue Smartwatches und ein ganz neues Produkt vorgestellt.

  • Die wichtigste Info zuerst: Alle neuen Produkte werden per Kickstarter (zur Kampagne) finanziert.

Pebble 2

Die Pebble 2 ist ein Upgrade der ersten Generation und mit einem Preis von nur 99 US-Dollar eine der wohl günstigsten Smartwatches auf dem Markt. Die schlaue Uhr kann Aktivitäten aufzeichnen, Schritte zählen und die Herzfrequenz messen. Des Weiteren können Notizen und Sprachnachrichten per Mikrofon aufgezeichnet werden. Ebenso ist die Pebble 2 bis zu 30 Meter wasserdicht, kommt in fünf verschiedenen Farben und versteht sich mit iOS und Android.

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Garmin Vivomove: Stilvolle Armbanduhr mit Fitness-Tracker-Funktionen vorgestellt

Wer sich nicht als Smartwatch- oder Fitness-Tracker-Nutzer am Handgelenk zu erkennen geben will, findet mit der Garmin Vivomove bald ein stilvolles neues Gadget.

Der Hersteller beschreibt die Neuerscheinung, die ab dem 2. Quartal 2016 zu Preisen zwischen 169,99 Euro und 299,99 Euro zu haben sein wird, als „Stylische Uhr mit Fitness-Tracker-Funktionen“. Bisher kann die Garmin Vivomove noch nicht bestellt werden, aber auf der entsprechenden Produktseite des Herstellers kann man sich für E-Mail-Benachrichtigungen registrieren lassen.

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Vodafone: Erster Netzbetreiber führt die digitale SIM-Karte in Deutschland ein

Auch bei Apple war eine digitale SIM-Karte, eine sogenannte eSIM, in iPhones und iPads bereits Gegenstand von Diskussionen.

Den Anfang mit dieser neuen Technik macht aber ein anderer, und zwar der Mobilfunkbetreiber Vodafone. Wie das Unternehmen heute verlauten ließ, startet der Provider als erster deutscher Netzbetreiber mit der Vermarktung einer „embedded SIM“, kurz „eSIM“. Als fest eingebauter Bestandteil soll die eSIM eine ganz neue Generation von Mobilfunk-Geräten am Markt etablieren: So können auch Fitness-Tracker oder Smartwatches dank eingebauter eSIM permanent mit dem Mobilfunknetz in Verbindung bleiben. Das erste eSIM-fähige Gerät in Deutschland soll nach Aussage Vodafones Samsungs Smartwatch Gear S2 Classic 3G sein, die das Unternehmen bald in den eigenen Shops anbieten wird.

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Smartwatch „Pebble Steel“ für nur 126 Euro im Angebot

Die Pebble Steel gibt es heute günstiger zu kaufen. Alle wichtigen Details haben wir für euch gelistet.

Auch wenn es mit der Pebble Time schon einen Nachfolger der Pebble Steel gibt, finden Einsteiger mit der Steel-Edition einen günstigen Einstieg in die Welt der Smartwatches. Heute gibt es bei iBood.com die Pebble Steel für nur 119,95 Euro plus 6,95 Euro Versand.

  • Pebble Steel in „Brushed Stainless“ oder „Black Matte“ für nur je 119,95 Euro + 5,95 Euro Versand (zum Angebot)

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Neuer Aktivitäts-Tracker: Withings launcht Activité Steel im maskulinen Design

Das Unternehmen Withings ist mit den Activité-Modellen schon länger am Markt vertreten. Nun gibt es mit der Activité Steel ein ganz besonderes Design.


Von den anderen Mitgliedern der Activité-Familie – Activité und Activité Pop – unterscheidet sich die Activité Steel durch ihr maskulines Aussehen: Sie vereint das hochkarätige Design der originalen Swiss-made Activité und die Vielseitigkeit sowie den erschwinglichen Preis der Activité Pop. Jedoch verbirgt auch sie hinter ihrem analogen Gesicht zahlreiche smarte Funktionen.

Mit einem Edelstahl-Gehäuse, Zeigern aus Chrom und einem angenehm zu tragenden Silikonband soll die Withings Activité Steel vor allem eine männliche Zielgruppe ansprechen. Einen maskulinen Touch bekommt die Mischung aus analoger Uhr und smartem Aktivitäts-Tracker durch eine neu gestaltete Aktivitätsanzeige, deren Design an Tachometer in Hochleistungs-Rennwagen erinnert.

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Garmin Vivoactive: Neue wasserdichte Armbanduhr verbindet Smartwatch- und GPS-Funktionen

Der Markt für Smartwatches kommt immer mehr in Schwung. Wer eine Alternative zur Apple Watch sucht, die auch über einen GPS-Sensor verfügt, sollte sich die Garmin Vivoactive ansehen.

Das Problem vieler elektronischer Uhren ist ihre wenig universelle Einsatzfähigkeit – entweder entscheidet man sich für eine Smartwatch, die zwar Nachrichten und E-Mails anzeigt, die Musik steuert und über individuelle Watchfaces verfügt, oder man kauft eine sportbasierte GPS-Uhr, die Touren und Trainings aufzeichnet, wasserdicht und robust ist. Eine Brücke schlagen will offensichtlich die neue Garmin Vivoactive, die Anfang des Jahres erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und seit kurzem auch für den Endkunden erhältlich ist.

Garmin Vivoactive für 245 Euro (Amazon-Link)
Garmin Vivoactive mit Puls-Brustgurt für 292 Euro (Amazon-Link)

Die Specs zur Garmin Vivoactive, die in zwei Farbvarianten – schwarz und weiß – erstanden werden kann, lesen sich eindrucksvoll: Neben einem eingebauten GPS-Sensor für sportliche Aktivitäten für Läufer, Radfahrer, Schwimmer und Golfer, verfügt die Armbanduhr über einen internen Aktivitätstracker, der nicht nur tagsüber die absolvierten Schritte und verbrauchten Kalorien seines Trägers aufzeichnet, sondern nachts auch den Schlaf überwacht. Der ultradünne Farb-Touchscreen kann zudem mit verschiedenen Watchfaces und Widgets aus dem Garmin Connect IQ-Store versehen werden, es lassen sich Benachrichtigungen wie E-Mails, SMS, iMessages, Termine oder News aus sozialen Netzwerken ebenso wie aktuelle Wetterdaten anzeigen, und all das bei einer Akkulaufzeit, die von Garmin mit bis zu drei Wochen angegeben wird. Bei durchgehender GPS-Nutzung soll diese immerhin noch 10 Stunden betragen.

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Pebble Smartwatch: Eine Million verkaufte Exemplare & neue Hard- und Software geplant

Der Markt für Smartwatches wird sich spätestens im April mit dem Launch der neuen Apple Watch neu definieren. Bisher konnte die Pebble Smartwatch einen großen Erfolg verzeichnen.

Laut eines The Verge-Artikels zählte das vergangene Jahr zu einem der erfolgreichsten für die Indie-Produzenten der immer noch sehr beliebten Smartwatch Pebble und ihrem Nachfolger, der Pebble Steel. Laut Aussagen des Pebble-CEOs Eric Migicovsky wurde exakt am 31. Dezember 2014 eine Verkaufszahl von nunmehr einer Million Pebble-Exemplaren erreicht. Zum Vergleich: Das Konkurrenzprodukt Samsung Galaxy Gear verkaufte sich im Jahr 2013 800.000 Mal.

Nichts desto trotz gilt laut Migicovsky insbesondere Google Android Wear als bisher größter Mitstreiter am Markt für Smartwatches, deren Produkte auf Geräten von Samsung, LG, Motorola, Sony und Asus gefunden werden kann und seit Mitte 2014 am Markt erhältlich ist. Noch in diesem, spätestens aber im zweiten Quartal 2015 dürfte sich mit der Apple Watch jedoch noch ein weiterer schwerer Brocken im Kampf um Marktanteile in diesem speziellen Segment hinzugesellen.

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Neues zur Apple Watch: Hinweis auf Apple-Website zum EU-Release Anfang 2015?

Bisher hielt sich das kalifornische Unternehmen dezent zurück, was eine Veröffentlichung der Apple Watch auf dem europäischen Markt betrifft.

Der englischsprachige Apple-Blog 9to5Mac hat nun allerdings einen nicht unbedeutenden Hinweis auf der Apple-Website gefunden, der darauf hindeutet, dass auch Kunden aus Europa bald mit einer Apfel-Smartwatch an ihrem Handgelenk rechnen können. War dort bisher der Schriftzug „Available in 2015“ („Erhältlich 2015“) zu lesen, wurde dieser kürzlich durch ein „Coming Early 2015“ („Verfügbar Anfang 2015“) ersetzt.

Was das nun letztendlich für deutsche Kunden bedeutet, darüber kann zwar weiterhin nur spekuliert werden, aber macht zumindest deutlich, dass mit einem Release der im Herbst vorgestellten Apple Watch auch in unseren Landen im ersten Quartal zu rechnen ist. Bisher war der „Coming Early 2015“-Schriftzug in der Form nur auf der amerikanischen Apple-Website zu finden gewesen, was auf ein verzögertes Release für europäische Länder hindeutete.

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