Skill Game: Ruhige Hand gefragt

Ein gute Spiel aus deutscher Entwicklung – eigentlich fast undenkbar. Das Skill Game ist dennoch gut gelungen.

Skill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragt

Das Skill Game hat sich im 24. Türchen des vieda-Adventskalenders versteckt und ist noch bis zum 29. Dezember für 79 Cent erhältlich. Der Normalpreis des Spiels, das sich als Unviversal-App auf iPad und iPhone installieren lässt, beträgt 2,39 Euro. Grund genug also, dass wir einen genaueren Blick auf die App werfen.

Das eigentliche Prinzip des Skill Games ist einfach erklärt. Ihr müsst eine ruhige Hand behalten und die Ziffern auf dem Display miteinander verbinden. Absetzen dürft ihr nur, wenn ihr die nächste Ziffer erreicht habe, einzelne Linien dürfen sich nicht berühren. Kreuzen dürfen sich eure Striche lediglich an den Ziffern selbst.

Das klingt zunächst noch ganz einfach, die ersten Level schafft man schnell und problemlos. Doch je länger man spielt, desto schwerer wird es. Der Schwierigkeitsgrad des Skill Games steigt immer weiter an. Objekte auf dem Bildschirm, Löcher im Papier oder noch mehr Zahlen machen euch das Leben nicht leicht.

Sobald ihr einen Fehler macht, müsst ihr es erneut von der letzten Ziffer versuchen. Durchfallen kann man im Skill Game nicht, höchstens verzweifeln – gerade auf den höheren Leveln braucht man oft mehrere Versuche, bis man alle Ziffern miteinander verbunden hat.

Gerade auf dem kleinen iPhone-Display wird es natürlich richtig eng. Damit man mit dem Finger auch sicher durch die kleinsten Lücken zeichnen kann, haben die Entwickler eine Bildschirmlupe eingebaut, die oben links eingeblendet ist. Sehr praktisch.

Wie bereits erwähnt, steigt der Schwierigkeitsgrad immer weiter an. Falls es doch zu leicht oder zu schwer werden sollte, kann man den Schwierigkeitsgrad auch frei auswählen oder gar zufällig bestimmen lassen. Die Anzahl der Level ist dank Zufallsgenerator jedenfalls unbegrenzt.

Wir vermissen lediglich eine Funktion, um die letzten Schritte rückgängig zu machen. Auch ein Button, um das komplette Level zurückzusetzen, fehlt bisher. Wer sich einmal verzeichnet hat, muss den Fehler also irgendwie ausbügeln oder sich im nächsten Level versuchen. Hier bessern die Entwickler hoffentlich noch etwas nach, eine Game Center-Integration hat man bereits angekündigt.

Ganzen Artikel lesen


Hülle mit Standfunktion: Belkin Verve Cinema

Im 23. Türchen unseres Adventskalenders könnt ihr das Belkin Verve Cinema gewinnen. Für alle Neugierigen, Glücklosen oder zu spät Gekommenen wollen wir hier noch ein paar Worte über die Hülle verlieren.

Hülle mit Standfunktion: Belkin Verve CinemaDie Schutzhülle Belkin Verve Cinema kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher, ist selbst aber aus hochwertigem Leder angefertigt – so lässt es jedenfalls die Produktbeschreibung verlauten. Mit 20 Euro ist die Hülle dafür nicht überteuert, aber wie schlägt sie sich im Praxistest?

Über eine Lasche an der Oberseite kann das iPhone 4 leicht in die Hülle geschoben werden, die Lasche selbst schließt mit einem großen Klettverschluss sicher. Zwar sind nicht alle Bedienelemente freigelegt, bleiben aber trotzdem erreichbar. So sind die untere Lautsärke-Taste, der Standby-Schalter und der Home-Button überdeckt, was aber kein Problem darstellt. Die Hülle bietet dort durch leichte Erhebungen ein kleines spürbares Feedback.

Während die Frontkamera, genau wie Lautsprecher, Dock-Anschluss und Kopfhörer-Eingang freigelegt sind, ist die Rückseite des iPhones in der Schutzhülle komplett bedeckt. Das bedeutet natürlich auch, dass die Kamera nur schwarze Fotos schießt – es sei denn, man öffnet die Lasche.

Alle Nähte, die in Blau gehalten sind und sich damit von der schwarzen Leder-Farbe absetzen, sind dagegen sehr gut verarbeitet. Hier sehen wir keinen Anlass zur Besorgnis, auch unter Belastung sollte dort alles so bleiben, wie es am ersten Tag war.

Kommen wir zum Schluss noch zu einer der Zusatzfunktionen der Ledertasche. Auf der Rückseite lässt sich ein verstärktes Band ausziehen und fest machen, mit dem man das iPhone aufstellen kann, zum Beispiel um ein längeres Video anzusehen. An sich eine nette Geschichte, doch der Stand ist einfach zu wackelig, das iPhone steht außerdem sehr flach. Ein besserer Stand ist unserer Meinung nach geboten, wenn man das iPhone in der Schutzhülle einfach ganz normal auf die Seite stellt.

Ganzen Artikel lesen

Neues Logikspiel KakuroClassic im Test

Erst gestern haben wir euch das Spiel KakuroClassic in einem kleinen Video vorgestellt. Heute fassen wir nochmals die Stärken und Schwächen der App zusammen.

Neues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im Test

Selbst muss ich zugeben, dass mir der Name „Kakuro Rätsel“, bis vor wenigen Tagen, kein Begriff war. Da es einigen von euch sicher auch so geht, vorweg eine kleine Erklärung. Vielleicht fällt der Groschen ja dann, so wie es bei uns der Fall war.

Das Spielfeld ähnelt sehr einem Kreuzworträtsel, allerdings stehen an den Enden keine Begriffe sondern nur Zahlen. Diese Zahlen geben entweder eine Zeilen- oder Spaltensumme an. Dem Spieler stehen für jedes Kästchen die Zahlen von eins bis neun zur Verfügung, die richtig eingetragen werden müssen, damit die Summen übereinstimmen. Wer theoretisch noch nicht verstanden hat worum es geht, kann sich einfach unser Video ansehen.

Hat man sich entschieden und die Universal-App für 1,59 Euro gekauft, kann es mit dem Rätseln losgehen. Als aller erstes sollte man in den Einstellungen, die man über das Radio unten rechts erreicht, seinen Namen hinterlegen. Dort könnt ihr euren richtigen Namen eintragen, oder einfach ein Pseudonym. Der Name wird nur für die eingebaute Highscore-Liste benötigt. In den Einstellungen selbst kann man zudem den Sound an- beziehungsweise ausschalten, sowie festlegen ob die Score in der Liste eingetragen werden soll.

Hat man alle Einstellungen individuell auf sich abgestimmt, kann man mit dem eigentlichen Spiel loslegen. Unter dem Menüpunkt „PLAY“ verstecken sich einmal drei Schwierigkeitsgrade (Easy, Normal und Hard), zum anderen findet man dort die Einstellung für die Größe des Spielfeldes. Nach kurzem Laden wird das Kakuro-Rätsel angezeigt und man kann mit dem Eintragen beginnen.

Bedienung und Spielprinzip
In jedes leere Feld muss eine Zahl zwischen eins und neun eingetragen werden. Des Weiteren ist jedes Feld mit einer bestimmten Punktzahl hinterlegt, wobei, wenn man eine falsche Zahl einträgt sich diese verringert. Das Ziel des Spieles ist, in alle Felder die richtige Zahl einzutragen und dabei möglichst viele Punkte zu bekommen. Damit das auch gelingt, gibt es einen speziellen Modus, der sich Bleistiftmodus nennt.

Bis jetzt haben wir noch gar nicht erwähnt, wie man die Zahlen überhaupt in das jeweilige Feld schreibt. Nett wäre es gewesen, wenn man die Zahlen selbst zeichnen könnte, allerdings gäbe es da große Probleme auf dem iPhone. Vermutlich aus diesem Grund gibt es auch ein Eingaberad, was sich nach antippen eines Feldes öffnet. Zu sehen sind die Zahlen von eins bis neun, ein „X“ und der Button zum Umschalten des Modus.

Hat man den Bleistiftmodus aktiviert, werden die Zahlen nicht mehr fett dargestellt, damit man weiß in welchem Modi man sich befindet. Ist man sich nicht sicher welche Zahl in ein Feld hineingehört, kann man mit einem „Bleistift“ die Zahl im Feld vormerken. Danach versucht man erst andere Summen zu lösen, um später auf das Bleistift-Feld zurückzukommen. Mit einem weiteren Klick auf das Kästchen, erscheint das Eingaberad erneut und die vorgemerkte Zahl kann gelöscht werden. Danach kann man die korrekte Lösung eintragen.

Durch das richtige Kombinieren von Feldern und Summen, kommt man recht schnell auf das richtige Ergebnis. Bei größeren Spielfeldern und höherem Schwierigkeitsgrad kann man sich an einem Rätsel sicher eine komplette Stunde aufhalten.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein „Daily Kakur“(engl.) an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, was bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war.

Vor- und Nachteile der App
Die Grafik des Spieles kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Spielfelder sind mit einem tristen aber dennoch schönen Hintergrund ausgestattet. Das Feld an sich ist in schwarz, braun und gelb/gold gehalten. Die Entwickler haben sich beim Erstellen der App viel Mühe gegeben, allerdings gibt es ein paar Schwächen, die wir auch anmerken wollen.

Zum einen wäre es gut, wenn auch ein kleines Rätsel in der Bildschirmitte positioniert werden würde, anstatt in der oberen linken Ecke. Das ist zwar Geschmacksache, aber der Blick fällt anfangs, normalerweise immer in die Mitte des Bildschirm. Ein weiterer Nachteil haben wir bei dem „Daily Kakur“ gefunden. Hat man das tägliche Rätsel einmal gelöst, kann es ein zweites Mal bearbeitet werden. Hier kommen dann sicher ein paar auf die Gedanken vom ersten gelösten Rätsel ein Screenshot zu machen, und das zweite Rätsel dann noch einmal zu lösen, damit man in der Rangliste ganz oben steht. Hier wäre es sinnvoll, dass man das „Daily Kakur“ nur einmal am Tag öffnen und lösen kann.
Update: Das tägliche Rätsel kann zwar öfters gespielt werden, allerdings wird nur das erste Ergebnis in die Highscore eingetragen.

Alles in allem hat uns die App KakuroClassic überzeugt. Für Rätselfreunde ist die App schon fast ein Muss und für die, die es noch werden wollen, vielleicht ein Anfang.

Ganzen Artikel lesen


Fidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPad

Heute wollen wir euch eine weitere Soundanlage für das iPhone vorstellen. Und sogar an das iPad wurde diesmal gedacht.

Fidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPadFidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPadFidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPadFidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPadFidelio DS8550: Das Multitalent für iPhone und iPad

Die Fidelio DS8550 hat zwar noch zwei größere Brüder, der Funktionsumfang lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Philips hat eigentlich an alles gedacht und die einzelnen Funktionen sehr gut umgesetzt. Was die Anlage einem iPad- oder iPhone-Besitzer alles bietet, wollen wir euch in diesem Testbericht näher bringen.

Die erste tolle Funktion: Nach dem Auspacken der 42 Zentimeter breiten und 16 Zentimeter hohen Anlage muss man eigentlich nichts weiter tun, als sein iPhone, iPad oder auch iPod auf den Dock-Anschluss zu setzen. Nicht einmal ein Netzkabel wird benötigt, die DS8550 verfügt nämlich über einen integrierten Akku.

Laut Herstellerangaben soll der Akku fünf Stunden kabellosen Musikgenuss ermöglichen. Wie lange die Anlage aushält, hängt natürlich von der gewählten Lautstärke ab. In unserem Test konnten wir locker über vier Stunden Musik hören, der aktuelle Ladezustand wird dabei von einem farblichen LED-Licht angezeigt. Der Akku ist besonders praktisch, wenn man die Anlage mal eben mit in die Küche oder gar mit zur nächsten Party nimmt.

Fidelio+ App ist noch verbesserungswürdig
Die ovalformige Anlage fordert beim Einstecken eines Geräts übriges dazu auf, sich eine App zu installieren. Fidelio+ ist kostenlos und soll weitere Funktionen bieten, zum Beispiel diverse Toneinstellungen oder einen Wecker. Leider finden nicht nur wir, sondern auch viele andere Benutzer, dass Philips hier noch einiges zu tun hat. Einen deutlichen Mehrwert bietet die App jedenfalls nicht, bei der Musikwiedergabe muss man sogar noch Einschränkungen im Vergleich zur normalen iPod-App hinnehmen. Wenn man die App nicht installiert, wird man leider bei jedem Anschließen eines Geräts auf ihr Fehlen aufmerksam gemacht. Also besser laden und tief in einem Homescreen-Ordner verstecken.

Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die DS8550 sehr gut kann. Musik wiedergeben zum Beispiel. Nicht nur die Verarbeitung der Anlage stimmt, sondern auch ihr Ton. Die Musik ist klar und harmonisch, der Bass ordentlich. Die Lautstärke kann direkt am Gerät justiert werden, auf voller Lautstärke schleicht sich ein leichtes Rauschen ein – voll aufdrehen wird man die Lautsprecher im Normalfall aber ohnehin nicht.

Leider kann man direkt am Gerät (außer natürlich per Displaysteuerung) nicht zum nächsten Lied springen. Viel angenehmer ist es aber ohnehin, mit der mitgelieferten Fernbedienung zu navigieren und die Lautstärke einzustellen. Etwas unhandlich wird es nur bei sehr langen Listen, da man mit der Fernbedienung nur sehr langsam scrollen kann.

Fernbedienung und Bluetooth sorgen für Freiheit
Neben einem Mute-Schalter befinden sich auf der Fernbedienung drei Knöpfe zum Umschalten der Eingangsquelle. Entweder wird die Musik über den Dock-Connector, einen AUX-Eingang auf der Rückseite oder auch per Bluetooth wiedergegeben, auch hier bei exzellenter Tonqualität.

Der Bluetooth-Modus funktioniert problemlos mit iPhone oder iPad, auch der iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) kann verwendet werden. Auf der Strecke bleiben nur die kleineren iPods, leider wird kein Adapter mitgeliefert, mit dem man auch sie zur Bluetooth-Benutzung bewegen könnte. Aktiviert wird Bluetooth ganz einfach über eine Taste am Gerät oder die Fernbedienung.

Das praktische an der Bluetooth-Funktion ist natürlich, dass man sein Gerät direkt am Platz, zum Beispiel auf dem Sofa behalten kann. Wer gerne mal eine Runde spielt, kann so die Soundausgabe deutlich verbessern. Besonders viel Spaß hatten wir hier mit Real Racing 2, bei dem man das iPhone wie ein Lenkrad hält und so oft die Lautsprecher verdeckt. Töne aus allen anderen Apps werden natürlich auch wiedergegeben, wenn das Gerät im Dock steckt – auch wenn es bei Spielen sehr viel weniger Sinn macht.

Der Dock-Anschluss des Fidelio DS8550 kann übrigens leicht nach vorne gekippt werden. So ist es völlig egal, ob man iPod, iPhone oder sogar iPad anschließt. Sogar Schutzhüllen müssen nicht abgestreift werden, um Musik zu hören und sein Gerät dabei aufzuladen.

Kommen wir zuletzt zu den harten Fakten: Philips gibt den Preis der Fidelio DS8550 mit 379 Euro an. Glücklicherweise ist das gute Stück, das wir vollends empfehlen können (mit Ausnahme der rudimentären App) im Internet schon deutlich günstiger erhältlich. Bei Amazon zahlt man zum Beispiel nur knapp über 250 Euro, bei eBay schon ab 210 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Altec Lansing Octiv 102: Kleiner Soundwürfel

Klein, eckig und preiswert. Das ist der Altec Lansing Octiv 102 (mini). Wir haben uns den Würfellautsprecher genauer angesehen.

Altec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner Soundwürfel

Altec Lansing hat diverse Dock-Lautsprecher im Angebot, der Octiv 102 ist der Winzling der Familie. Verstecken muss sich der kleine Würfel vor seinen großen Brüdern allerdings nicht, wie wir in unserer Testwerkstatt herausgefunden haben. Vor allem der Preis von weniger als 50 Euro kann überzeugen.

Der Octiv 102 ist fast quadratisch und hat eine Kantenlänge von rund zehn Zentimetern. Durch die kantige Form und seine Abflachungen hinterlässt der Lautsprecher einen sehr edlen Eindruck und kann sich überall sehen lassen. Als Einsatzgebiet sehen wir beispielsweise das Schlafzimmer an, wo man den Lautsprecher auf seinen Nachttisch stellen könnte.

Im Lieferumfang beigelegt ist ein Netzkabel mit drei Adaptern. Neben dem gewöhnlichen Stecker sind auch Anschlüssen für die USA und England enthalten. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der geringen Abmessungen und seinem Gewicht von nur 581 Gramm ist der Lautsprecher auch für Reisen ein möglicher Begleiter. Außerdem liegen zwei Docking-Einsätze bei, ein AUX-Kabel für den Anschluss auf der Rückseite fehlt dagegen.

Einmal an den Octiv 102 angeschlossen, spielen iPhone oder iPod alle Töne über den Lautsprecher ab, die Lautstärke regelt man direkt am Gerät – Tasten sind am Octiv 102 nämlich nicht vorhanden. Die Soundqualität ist – bedenkt man die geringe Größe – gut, vielleicht nur etwas hohl. Verzichten muss man nur auf einen Bass.

Wenn man sein iPhone zum ersten Mal anschließt, wird man auf zwei kostenlose Apps aufmerksam gemacht, die den Funktionsumfang erweitern sollen: Während Music Mix mit diesem Lautsprecher keinen Sinn macht, ist das Alarm Rock von Altec Lansing eine nette Geschichte.

Die kostenlose App zeigt nicht nur die aktuelle Uhrzeit in sechs verschiedenen Designs an, man kann sich auch mehrere Wecker stellen und  morgens von seiner Lieblingsmusik geweckt werden. Hier hat man unter anderem die Auswahl zwischen einem bestimmten Lied, oder einem Song aus eine Album, einer Playlist oder von einem Künstler. Desweiteren kann man einen Sleep-Timer einstellen, der die Musikwiedergabe nach einer bestimmten Zeit ausklingen lässt.

Bis hier hin sind wir eigentlich vollends zufrieden mit dem Octiv 102, der für seine geringen Ausmaße eine ordentliche Lautstärke an den Tag legt, wenn auch ohne Bass. Eigentlich gibt es nur einen einzigen Kritikpunkt: Wenn die Wiedergabe verstummt, ist ein leichtes Rauschen wahrnehmbar, das gerade Nachts störend sein könnte – übrigens auch, wenn kein iPhone in der Nähe ist. Sonst kann man mit dem sehr schönen Octiv 102 eigentlich nicht viel falsch machen. Zu kaufen gibt es den Lautsprecher entweder beim Fachhändler oder direkt bei Amazon für knapp über 40 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Muvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit Schwächen

Mit einem Preis von rund 100 Euro scheint das Muvid I-FI 161 Lautsprechersystem ein echtes Schnäppchen zu sein. Was leistet die Anlage im Test?

Muvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit Schwächen

Aufgrund der hohen Baugröße von über 80 Zentimetern kommt die Muvid I-FI 161 Soundanlage in einem recht großen Paket. Der Funktionsumfang ist mit iPod-Wiedergabe, Anschlüssen zur Videoausgabe, USB- und SD-Karten-Steckplatz und UKW-Radio ebenfalls groß, im Lieferumfang ist zudem eine Fernbedienung enthalten.

Der Aufbau der Anlage ist alleine zwar zu schaffen, der Beginn gestaltet sich allerdings schwierig. Man benötigt schon einiges an Zeit und Energie, um den Turm aus dem Karton zu bekommen, will man die Styropor-Blöcke nicht sofort zerstören. Bevor es losgehen kann, müssen außerdem ein Holzsockel und ein Zwischenstück mit insgesamt vier Schrauben am Turm befestigt werden, danach ist sicherer Stand weitestgehend garantiert.

Den iPod oder das iPhone steckt man einfach auf den Dock-Connector, der an der Spitze des Turms unter einer Plastikklappe versteckt ist. Auf der Oberseite befinden sich außerdem die wichtigsten Bedienelemente, zum Beispiel für Lautstärke oder Wiedergabe. Steckt man das iPhone ein, wird man mit der Meldung konfrontiert, dass das Gerät nicht zertifiziert sei, die Unterstützung ist allerdings gegeben.

Guter und lauter Klang
In erster Linie ist die Anlage natürlich dafür da, Musik wiederzugeben. Startet man die iPod-Applikation auf dem iPhone, kann es auch sofort mit der Wiedergabe losgehen. Zwei 15W und ein 30W Subwoofer können bei vernünftiger Tonqualität ordentlich aufgedreht werden und liefern genügend Leistung. Bässe, Höhen und Subwoofer können nach dem persönlichen Geschmack getrennt voneinander über die Fernbedienung eingestellt werden.

Mit der Fernbedienung kann man sich mit ein wenig Übung außerdem durch das iPod-Menü bewegen, was allerdings aufgrund des kleinen Displays aus größerer Entfernung ein schwieriges Unterfangen darstellt – aber dafür kann die Anlage ja nichts. Letztlich funktioniert die Wiedergabe so, wie sie funktionieren soll.

Auch MP3- und WMA-Dateien werden problemlos von USB-Sticks oder SD-Karten abgespielt, auch wenn der Komfort über das zweizeilige LCD-Display zu wünschen übrig lässt. Außerdem ist ein rudimentäres UKW-Radio vorhanden, das zusammen mit der mitgelieferten Wurfantenne allerdings nur eine befriedigende Soundqualität liefert.

Keine Wiedergabe aus anderen Apps
Abgesehen vom Netzanschluss und einem Ausschalter sind auf er Rückseite des Holzturms alle Anschlüsse sehr weit oben angebracht, was wir für wenig sinnvoll halten. Dort sind die Anschlüsse zwar gut verfügbar, AUX-Kabel zur Videoausgabe oder Toneinspeisung stöpselt man im Normalfall allerdings nicht alle zwei Tage ein und aus, sodass die herunterhängenden Kabel eher störend sind.

Kommen wir zum größten Kritikpunkt: Musik vom iPhone oder iPod-Touch wird lediglich über die iPod-Applikation ausgegeben. Möchte man einen Radiostream öffnen oder Sounds aus einer anderen App wiedergeben, steht man vor einem Problem – es ist schlichtweg nicht möglich. Und noch etwas hat uns gestört: Bei einem Gerät im Wert von über 100 Euro kann man durchaus erwarten, dass zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung mitgeliefert werden.

Das Gesamtfazit fällt aufgrund des großen Mangels mit der Soundwiedergabe durchwachsen aus. Wer mit diesem Fakt und den anderen kleinen Schwächen leben kann, bekommt mit dem Muvid I-FI 161 allerdings ein Soundsystem, das aufgrund der Größe auch große Wohnzimmer ausgiebig beschallen kann und nicht allzu teuer ist. Der Preis geht mit aktuell 110 Euro inklusive Versand in Ordnung. Bei eBay kann man das Sundsystem für 112 Euro kaufen.

Ganzen Artikel lesen


Silikon-Hülle fürs iPad im Test

Fast hätten wir das SeeJacket Silicone übersehen, aber heute wird auch dieses Zubehörprodukt einem Test unterzogen.

Silikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im Test

Das Silikon-Pad liegt uns nur in weißer Farbe vor, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Eigentlich ist es kein direktes weiß, sondern ähnelt eher der Bauart Milchglas. Hat man die Hülle ausgepackt, sollte man sein iPad vor dem Anbringen der Hülle kurz reinigen. Danach schiebt man das Gerät an einer Seite in die Hülle und zieht die Ränder über den iPad-Rand. Die Prozedur geht leicht von statten und kostet nur wenig Zeit.

Natürlich sind auch bei dem SeeJacket Silicone alle Knöpfe und Schalter frei bedienbar. Sowohl der Kopfhörereingang, der Dock-Connector und die Lautsprecher liegen frei. Der Stand-By-Knopf liegt zwar nicht frei, ist aber trotzdem bedienbar.

Die Silikon-Hülle schützt die komplette Rückseite des iPads und bietet zudem eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Durch das verarbeitete Material wird das iPad rutschfest, allerdings bietet das SeeJacket auch Schutz vor Abnutzung, Kratzer und Flecken.

Des Weiteren ist es natürlich Geschmacksache, ob einem eine Silikon-Hülle gefällt. Mir persönlich gefällt der SeeJacket Clip von Artwizz ein wenig besser, da er „unauffälliger“ ist und trotzdem guten Schutz leistet. Allerdings kostet der SeeJacket Clip fünf Euro mehr.

Trotzdem können wir sagen, dass auch die Silikon-Hülle guten Schutz gewährleistet. Beim Hersteller kann man die Schutzhülle für 9,99 Euro kaufen. Diesmal konnte Amazon kein günstigeres Angebot liefern!

Wer vor dem Kauf lieber eine Gewinnchance wahrnehmen will, sollte unbedingt auf diesen Link klicken. Am 15. Dezember hat sich das SeeJacket Silicone in unserem Adventskalender versteckt.

Ganzen Artikel lesen

Creative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem Sound

Vor ein paar Tagen haben wir euch schon eine Sound-Anlage von Creative vorgestellt. Heute sehen wir uns eine kleinere und kostengünstigere Variante an.

Creative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem SoundCreative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem SoundCreative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem SoundCreative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem Sound

Nun stellen wir euch ein weiteres Produkt vom Hersteller Creative vor. Diesmal haben wir uns die Bluetooth Lautsprecher Creative T12 Wireless angesehen. Was die kleinen Boxen alles können, erläutern wir im folgenden Bericht.

Hat man das Paket ausgepackt, hält man die zwei Boxen in der Hand und zwei Kabel. Die Stereo Lautsprecher sind in einem Hochglanz-Design hergestellt worden. An der rechten Box findet man ein Lautstärkeregler, einen Kopfhörereingang, eine Kontrolleuchte und einen Knopf um die Bluetooth Verbindung herzustellen. Auf der Rückseite gibt es zudem einen Steckplatz, um die zweite Box anzuschließen, ein Stromkabel und einen Klinken-Eingang. Die Boxen nehmen wenig Platz ein und es gibt keinen Kabelsalat, da es nicht viele Kabel gibt.

Möchte man nun die Lautsprecher über Bluetooth, mit einem Bluetooth-fähigen Gerät verbinden, muss man zuerst den Knopf am rechten Lautsprecher für einige Sekunden lang drücken, bis die Kontrolleuchte blau blinkt. Wenn man nun sein iPhone koppeln möchte, aktiviert man die Bluetooth-Funktion und wählt dann „Creative T12“ aus. So hat man kinderleicht das iPhone mit den Boxen verbunden. Falls bei euch kein Sound ausgegeben wird, müsst ihr am iPhone noch die richtige Ausgabequelle angeben (im iPod Menü).

Wenn man noch einen iPod aus der alten Generation hat, kann man diesen leider nicht mit den Boxen koppeln. Allerdings gibt es dafür eine unkomplizierte Lösung. Mit dem Bluetooth Audio BT-D5 kann man einen alten iPod Bluetooth-fähig machen. Dieser Adapter wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen und schon kann auch ein alter iPod gekoppelt werden.

Natürlich können auch weitere Geräte mit den Lautsprechern gekoppelt werden. Diese müssen nur über ein A2DP-Profil verfügen. So kann man beispielsweise die Boxen mit einem MacBook ansteuern, oder anderen Smartphones.

Der wohl wichtigste Teil bei Lautsprechern ist die Audio Wiedergabe. Bis jetzt haben wir nichts von einem Subwoofer erzählt. Allerdings wurde in den hinteren Teil der Boxen mit der BassFlex-Technologie gearbeitet. Diese verstärkt den Niedrigfrequenzbereich und sorgt für einen vollen Klang mit guten Bässen. Der Klang über die Bluetooth Verbindung ist nur minimal schlechter, als mit einem Gerät was via Kabel angeschlossen ist. Die Boxen können hervorragend mit einem Desktop PC genutzt werden oder einem Bluetooth-fähigen Gerät.

Mit knapp 80 Euro sind die Boxen nicht die billigsten, aber für Qualität muss man auch etwas mehr Geld ausgeben. Das Design, sowie der Klang der kleinen Boxen, konnte uns überzeugen.

Leider konnte uns Amazon kein günstigeres Angebot liefern, jedoch bitet eBay die Boxen ebenfalls für 80 Euro inkl. Versand an.

Ganzen Artikel lesen

H4: Toller iPad Halter von Luxa2

Vor einigen Wochen hatten wir euch schon zwei weitere Produkte aus dem Hause Luxa2 vorgestellt. Heute sehen wir uns den iPad Halter H4 einmal genauer an.

H4: Toller iPad Halter von Luxa2H4: Toller iPad Halter von Luxa2H4: Toller iPad Halter von Luxa2H4: Toller iPad Halter von Luxa2

Wer schon des längeren auf der Suche nach einem guten iPad Halter ist, sollte jetzt weiterlesen. Der H4 ist aus massiven Aluminium gefertigt und kommt in einem edlen Design daher. Wie schon bei den anderen Produkten, ist das Design an den iMac angelehnt. Der Standfuß steht fest auf dem Schreibtisch und ist mit einer extra Gummierung ausgestattet, so dass der Ständer nicht verrutscht.

Die eigentliche Halterung ist am oberen Ende des Standfußes verankert. Dort sorgt der „Slot Joint Hinge“ für starken Halt und trägt alle Tablets PCs mit weniger als 4 kg Gewicht. Durch diese Aufhängung lässt sich das iPad in alle Richtungen drehen (360 Grad). Damit das iPad nicht aus der Halterung rutscht, gibt es insgesamt sechs Tragarme die zusätzlich mit Gummi-Pins ausgestattet sind. Durch die frei verstellbaren Tragarme passt nicht nur das iPad in den H4, sondern zum Beispiel auch ein Kindle DX.

Damit wirklich nichts verrutscht, wurde in der Mitte noch ein zusätzliches Silikon-Pad eingearbeitet. In Verbindung mit den Tragarmen wird so höchste Haltekraft gewährleistet.

Ein weiterer Vorteil des H4 ist, dass man das iPad auch mit einer Schutzhülle in den Ständer stellen kann. Somit hat man einmal einen guten Schutz für das iPad und zudem einen guten Stand, außerdem muss man das iPad nicht immer aus dem Case nehmen.

Der H4 sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch was. Nicht nur auf dem Schreibtisch macht der H4 eine gute Figur. Wer gerne liest und das iPad nicht die ganze Zeit festhalten möchte, lässt das den H4 übernehmen. Aber auch zum Spielen ist der Ständer gut geeignet.

Alles in allem ist der H4 von Luxa2 ein tolles Produkt, das beim Hersteller 59,90 Euro kostet. Allerdings gibt es derzeit ein Angebot, in dem man für den gleichen Preis noch eine iPad Tasche dazu bekommt. Bei Amazon haben wir den H4 schon ab 36,00 Euro gesehen.

Ganzen Artikel lesen


FlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer App

In FlightCode dreht sich alles um Flugzeuge und Flughäfen. Was genau die App kann, wollen wir euch natürlich verraten.

FlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer AppFlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer AppFlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer AppFlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer App

DAAK, TBPO oder FACD schonmal irgendwo gelesen? Vermutlich nicht. Aber mit DUS, FRA oder MUC könnt ihr vielleicht etwas anfangen? Richtig, es handelt sich um die Flughäfen in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München, schließlich dreht sich in FlightCode ja alles um Flugzeuge und Flughäfen.

Die normalerweise 3,99 Euro teure Applikation umfasst eine riesige Datenbank an Kürzeln aus dem Luftverkehr. Schier unendlich viele Flughäfen werden in den vier gängigen Kürzeln aufgelistet, außerdem gibt es die passenden Codes für Flugzeugmodelle und Fluglinien. Im Rahmen des vieda-Adventskalenders bekommt man Flightcode nur heute am 14. Dezember für 1,59 Euro.

Was man damit anfangen kann? Natürlich ist das Programm eine nette Sache für Mitarbeiten aus dem Luftverkehr, die mal eben etwas Nachschlagen müssen. Aber auch für Urlauber, die mal wieder (vielleicht wegen einem Vulkan oder einfach nur dem Winter) am Flughafen festsitzen, kann die App ein netter Zeitvertreib sein – denn man kann einfach alles nachschlagen, was es nachzuschlagen gibt.

Die einzelnen Listen lassen sich entweder durchschollen, was aufgrund der Länge recht mühselig ist, oder einfach durchsuchen. Da alle Daten offline verfügbar sind, geht das recht schnell von statten. Eine Internetverbindung braucht man nur, um sich beispielsweise weiterführende Informationen in Wikipedia anzeigen zu lassen. Leider sind hier stets englische Artikel verlinkt.

Und auch sonst sind oft Englischkenntnisse erforderlich, etwa bei Abbreviations, den Abkürzungen. Es ist zwar schön, dass auch allgemeine Begriffe aus dem Flugverkehr aufgeführt werden, eine deutsche Übersetzung wäre allerdings noch schöner gewesen. Nett finden wir dagegen, dass es in manchen Kategorien Beispielbilder zu den Abkürzungen gibt. Warum sich allerdings 13 Flugzeugen-Bilder ins Hauptmenü verirrt haben, fragen wir uns noch heute – ein Mehrwert ist das jedenfalls nicht.

In der Detailansicht eines jeden Codes befindet sich übrigens ein Schalter „Check“. Legt man ihn um, kann man den Eintrag markieren. Zum Beispiel um festzuhalten, Flugzeuge welcher Fluggesellschaften man gesehen hat oder auf welchen Flughäfen man schon gestartet oder gelandet ist. Neben den betreffenden Codes werden dann grüne Häkchen eingeblendet. Leider gibt es keiner Liste aller angehakten Kürzel, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Ganzen Artikel lesen

Warum? beantwortet (fast) alle eurer Fragen

appgefahren-Nutzer Sascha ist ein echter App-Experte. Heute stellt er euch die 79 Cent günstige App Warum? vor.

Warum? beantwortet (fast) alle eurer FragenWarum? beantwortet (fast) alle eurer FragenWarum? beantwortet (fast) alle eurer FragenWarum? beantwortet (fast) alle eurer Fragen

Aiman Abdallah müsste bei dieser App eindeutig das Herz aufgehen. Mit Warum? erhält man eine App, welche sich allen nur erdenklichen Fragen widmet und diese kurz und präzise beantwortet. Von informativ, über skurril, bis unnötig ist alles vertreten. Fragen können über Facebook, Twitter und als eMail verschickt, sowie als Favorit gespeichert werden.

Im Menü hat man die Möglichkeit, sich die Fragen zufällig, in einer Liste mit neuen und bisher ungelesenen Fragen und in Kategorien anzusehen. Desweiteren lassen sich gespeicherte Favoriten aufrufen. Hat man selbst eine Frage, welche noch nicht beantwortet wurde, so kann man diese über einen Tab auf „Einsenden“ den Entwicklern zuschicken. Das Menü und die Grafiken sind mit dem letzten Update dem Retina-Display des iPhone 4 angepasst worden. Verpixelte Icons sucht man hier also vergebens.

Positiv zu erwähnen ist ganz klar die pure Menge der Fragen, welche sich mittlerweile auf 640 beläuft. Jede Woche, teilweise mehrfach, kommen weitere hinzu. Dies geschieht direkt in der App bei bestehender Internetverbindung. Die Themengebiete sind sehr umfassend und die Erklärungen durchaus nett und unterhaltend geschrieben. Der „Aha“-Effekt tritt regelmäßig ein und ein guter Zeitvertreib im Bus oder in der Bahn ist garantiert.

Einige der Fragen und Antworten sind bereits so ausgelutscht wie ein altes Kaugummi, das bleibt aber bei der Menge natürlich nicht aus. Kennt man etwas schon, reicht ein simpler Tab auf „Weiter“. Dadurch, dass die Fragen von den Entwicklern recherchiert und beantwortet werden, ist die Richtigkeit nicht immer 100-prozentig garantiert – darauf sollte man sich beispielsweise bei Wikipedia aber auch nicht verlassen…

Die App ist für 79 Cent im App Store zu haben. Ob einem ein riesiges Archiv an Fragen mit dazugehörigen Antworten das wert ist, muss jeder selbst entscheiden, schließlich könnte man auch eigenhändig googeln. Wer Spaß daran hat sich mit, größtenteils unnützem, Wissen zu füttern oder sich schon immer einmal gefragt hat „Warum heben nur männliche Hunde das Hinterbein beim Pinkeln?“, der wird mit Warum? einige Stunden Spaß haben und das ein oder andere Mal schmunzeln müssen.

Ganzen Artikel lesen

Entdecke die Welt mit nur einer App

Im Moment gibt es bei uns ein Haufen an News, in denen ihr Apps geschenkt oder reduziert erstehen könnt. Jetzt widmen wir uns wieder einmal einem Testbericht.

Entdecke die Welt mit nur einer AppEntdecke die Welt mit nur einer AppEntdecke die Welt mit nur einer AppEntdecke die Welt mit nur einer App

Heute schauen wir uns die App Länder der Welt mal genauer an. Entwickelt wurde diese von Lutz Fink und liegt derzeit in Version 2.0.1 vor. Normalerweise kostet die Applikation 1,59 Euro, sie kann allerdings heute (13. Dezember) im Rahmen des vieda-Adventskalenders für nur 79 Cent heruntergeladen werden.

Die App ist sehr einfach gestrickt und macht genau das was sie soll. Nach dem Start erhält man eine Liste mit 202 Ländern die alphabetisch sortiert sind. In der Übersicht sieht man natürlich den Namen des Landes, aber zudem auch dessen Landesflagge. Möchte man über ein Land genauere Informationen abrufen, genügt ein Klick auf dieses und man wird zu einer Detailseite weitergeleitet.

Auf dieser Seite gibt es weitere hilfreiche Informationen. Zu jedem Land sind folgende Infos aufgelistet: Hauptstadt, Einwohner, Bevölkerungsdichte, Fläche, Währung, Amtssprache, Staatsoberhaupt, Nationalfeiertag, Telefonvorwahl, Kontinent, Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Lage und Flagge. Mit einem Klick auf den Button Lage wird das ausgewählte Land auf einer Weltkarte farblich markiert.

Dabei bekommt man allerdings nur einen Ausschnitt der Weltkarte, aber man sollte erkennen können wo das gewählte Land liegt. Mit einem weiteren Klick auf Flagge, bekommt man die Landesflagge nochmals in groß angezeigt. Das komplette Material wird mit dem Download auf das iPhone geladen. Somit braucht man keine Internetverbindung um die Informationen abzurufen.

Das war eigentlich auch schon alles was „Länder der Welt“ kann. Wenn ihr euch ein wenig weiterbilden oder einfach nur ein bischen stöbern wollt, ist die App vielleicht etwas für euch. Der Fakt, dass alle Daten direkt auf dem iPhone gespeichert werden, hat allerdings auch einen Nachteil: Die Daten können nur durch Updates aktualisiert werden. Die letzte Aktualisierung gab es am 18. September, damit sind mit Sicherheit nicht mehr Daten aller Länder korrekt. Zudem wäre es schön gewesen, ein paar interaktive Elemente zu halten, was aber kein Muss ist.

Ganzen Artikel lesen


RTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

RTL bietet mit seiner neuen App RTL NOW eine Möglichkeit an, verpasste Sendungen mit dem iPhone oder iPad anzusehen. Wir haben es ausprobiert.

RTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

Zunächst wollen wir hiermit keine Grundsatzdiskussion über die Qualität des deutschen Fernsehens lostreten. Jeder von uns weiß, was es auf RTL zu sehen gibt und was nicht, jeder weiß, was ihn in Bauer sucht Frau, Unter Uns oder Wer wird Millionär erwartet. Viel mehr haben wir einen Blick auf die technische Umsetzung der App geworfen.

RTL NOW ist als Universal-App für 3,99 Euro verfügbar, auf dem iPhone und iPad werden die gleichen Inhalte geboten, nur das Benutzerinterface ist etwas anders gestaltet. Angesehen haben wir uns das ganze auf dem iPad, wo natürlich der komplette Bildschirm ausgenutzt wird.

Nach dem Programmaufruf gelangt man zunächst auf eine Startseite, auf der ausgewählte Sendungen angezeigt werden. Hier reicht ein Klick, um das Video zu starten. Bevor es beim ersten Mal losgeht, muss man allerdings der Positionsbestimmung zustimmen, denn nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die entsprechenden Rechte vorhanden.

Das Video startet direkt im Querformat, die Qualität ist gut. Wenn man in der Zeitleiste scrollt, muss man nie lange warten, bis es weitergeht. Das Zwischenspeichern scheint also sehr schnell abgehandelt zu werden. Allerdings muss man das iPad immer wieder drehen, denn die diversen Übersichtsseiten sind nur im Hochformat verfügbar. Das ist vor allem dann nervig, wenn man das iPad in einer Halterung oder Standhülle auf dem Tisch platziert hat, um gemütlich Videos zu schauen.

Zur kompletten Video-Auswahl gelangt man unter Sendungen A-Z. Hier sind die verschiedenen Serien und Programmformate mit ihrem Logo dargestellt, über die man zu den Videos der letzten sieben Tage kommt. Wenn man hier die Auswahl eingrenzt, etwa von E-H, und dann auf eine Sendung klickt, kommt man über zurück übrigens wieder zur Ansicht „Alle“, was wir etwas verwirrend finden.

Der Reiter TV-Programm listet nicht, wie man etwa erwarten könnte, das TV-Programm auf, sondern zeigt alle bereits verfügbaren Sendungen des Tages an. Während der Menüpunkt Historie ebenfalls noch von Nutzen ist, fragen wir uns, warum man Reiter wie Impressum, AGB oder weitere Apps direkt zugänglich macht und so etwas Platz verschwendet, anstatt sie irgendwo zu verstecken.

Einer vernünftigen Internetverbindung vorausgesetzt läuft die RTL NOW-App jedenfalls flüssig und gut, viele Serien und Sendungen sind bereits verfügbar und lassen sich ohne Werbung ansehen. Von den RTL-Klassikern fehlt eigentlich nur die Soap-Königin GZSZ. Über 3G leidet die Bildqualität, mehr als eine Notlösung ist es aber dennoch. Schön wäre eine Download-Funktion, etwa für iPads ohne UMTS-Modul.

Ganzen Artikel lesen

Welche Marke steckt dahinter? Wir zeigen es euch!

Wir wissen doch alle, dass die Supermärkte uns ständig veräppeln wollen. Mit der App Welche Marke steckt dahinter? kann man kinderleicht den genauer Produzenten einer Ware herausfinden. So sieht man zum Beispiel, dass ein No-Name Produkt von einer bekannten Firma XY hergestellt wird. Was die App noch so kann, zeigt das folgende Video. Der Preis der App beträgt übrigens 3,99 Euro.

[vsw id=“OnWhGjx4TWk“ source=“youtube“ width=“640″ height=“385″ autoplay=“no“]

Ganzen Artikel lesen

Med Log: Medikamente auf dem iPhone verwalten

Heute haben wir für euch die App Med Log getestet. Der Normalpreis der App liegt bei 2,39 Euro.

Med Log: Medikamente auf dem iPhone verwaltenDiese App richtet sich natürlich nicht an alle Personen, sondern eher an Menschen die viele Medikamente einnehmen müssen, oder wenn man zum Beispiel einen Verwandten pflegen muss. In der App können alle Medikamente, sowie Uhrzeit und Stückzahl zur Einnahme vermerkt werden.

Die App ist recht leicht aufgebaut. Anfangs müssen alle Medikamente und dessen Dosis eingetragen werden. Zudem kann man die Uhrzeit vermerken, die später angezeigt wird. Auf der Startseite selbst wird immer die letzte Medikation angezeigt.

Auch erstellt Med Log ein Protokoll, welches alle Medikationen aufzeichnet. Allerdings kann man dort auch eigene Einträge vermerken. Möchte man das Protokoll beispielsweise an seinen Arzt schicken, genügen zwei Klicks und schon hat der zu behandelnde Arzt eine Email in seinem Postfach.

Ein weiteres Feature der App ist, dass sie Diagramme erstellen kann. Med Log erstellt tagesbezogene Diagramme der Medikamenteneinnahme, wo zusätzlich Hilfslinien eingezeichnet werden können. Natürlich kann man auch dieses Diagramm als PDF an den Arzt senden.

Mit Med Log hat man seine Medikamente, oder die des Patienten, immer im Blick und vergisst keine Dosis mehr zu verabreichen. Des Weiteren speichert Med Log die eingegebene Informationen nur lokal, so dass kein anderer darauf Zugriff hat.

Am 11. Dezember wird Med Log im vieda-Adventskalender für nur 79 Cent angeboten. Die beiden anderen Angebote des Tages sind iBody, eine Trainings-App, und Duden Englisch, ein Vokabeltrainer.

Ganzen Artikel lesen