Video: Angry Birds Rio und InkBall HD

Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.

Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.

Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.

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Smart Cover: Doch nicht so smart?

Am Freitag gibt es das iPad 2 auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man um das Smart Cover einen großen Bogen machen?

Sascha Pallenberg von Netbooknews.de, mit dem ich übrigens mal virtuelle Autorennen in einer großen Community gefahren bin, hat das iPad 2 schon seit einigen Tagen im Einsatz und war ein riesiger Fan des Smart Covers – hat seine Meinung aber mittlerweile geändert.

Nicht nur wegen der Tatsache, dass die Rückseite ungeschützt bleibt (das wussten wir ja schon vorher), sondern auch aufgrund einiger anderer störender Details, die wir euch kurz aufzählen wollen.

Sehr problematisch scheint die Kunststoff-Oberfläche zu sein, die sehr anfällig für Schmutzflecken sein soll – wie das aussieht, seht ihr im angefügten Video. Dort ist ebenfalls das Resultat der „reinigenden Microfaser-Oberfläche“ zu sehen: Nach kurze Zeit machen sich drei dicke Streifen auf dem Display bemerkbar.

So gut die Idee des Smart Cover auch scheint, perfekt ist die Lösung von Apple wohl nicht. Unsere Empfehlung: Erstmal auf das Smart Cover verzichten und abwarten, was die Drittanbieter in den kommenden Wochen auf den Zubehör-Markt werfen – die in das iPad integrierten Magneten darf schließlich jeder nutzen.

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Ein Spiel für Zwei: Belagerungstürme auf dem iPad

Derzeit befindet sich die App Belagerungstürme für zwei auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps.

Aus diesem Grund werfen auch wir einen kurzen Blick auf die App, um euch sagen zu können, ob sich ein Download lohnt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte. Das Video zeigt das Gameplay:

Unser Fazit: Die iPad-App Belagerungstürme kann ruhig auf dem eigenen iPad fehlen. Für kurzen Spaß zwischendurch ist die App sicher ganz nett, doch nach wenigen Minuten wird es eintönig, da man immer das gleiche machen muss. Wir sagen: Diese App verdient nicht Platzt eins in den Charts.

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Genius Scan: Dokumente scannen leicht gemacht

Die Redaktion von Apple hat die App Genius Scan als App-der-Woche gekürt.

Wir haben die App kurz angetestet und zeigen euch in unserem Video (YouTube-Link), wie Genius Scan funktioniert. Mit wenigen Klicks hat man ein Dokument im Handumdrehen fotografiert und digitalisiert. Genius Scan ist eine kostenlose iPhone App, jedoch gibt es die gleiche App auch als Pro Version für 2,39 Euro. Wer das Geld für die Pro Version zahlt, bekommt keine Werbung eingeblendet und kann die Dokumente in seine Dropbox laden, an Evernote senden oder in Google Docs verwalten.

Unser Fazit: Genius Scan hat es verdient als iPhone-App-der-Woche genannt zu werden. Mit der kostenlosen App kann man super schnell und einfach Dokumente wie Visitenkarten oder Briefe einscannen und verschicken. Wer mit ein wenig Werbung leben kann, sollte bei der kostenfreien Version bleiben.

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Der letzte Schrei: Eigene Videos zensieren

Es gibt Apps, bei denen man sich fragt, warum es sie überhaupt gibt. Unnecessary Censorship gehört bestimmt dazu. Lustig ist es trotzdem.

Was man mit der 79 Cent teuren App, die erst Anfang des Monats im App Store erschienen ist, alles für alberne Sachen machen kann, könnt ihr in unserem Youtube-Video sehen. Natürlich lässt sich auch jedes stinknormale Video verwenden, in dem es vielleicht gar nichts zu zensieren gibt – wer doch zensiert, kann vielleicht für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Hat man ein Video geladen oder direkt aufgenommen, kann man die zu zensierenden Stellen einfach markieren. Die gesetzte Markierung kann dann natürlich noch angepasst werden – nicht nur in Sachen Lange, sondern auch verschiedene Optionen zur Darstellung.

Leider kann man in Unnecessary Censorship nur ein Video in die Bearbeitung laden. Schön wäre es hier natürlich, wenn man gleich mehrere Titel auswählen und aneinander reihen könnte. Unser erstes Fazit: Mit jedem Schnittprogramm auf dem Computer kann man die gleichen Effekte erzielen, auf dem iPhone macht es aber auch Spaß.

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Geschwindigkeit im Vergleich: iPad gegen iPad 2

Wie die meisten von euch müssen auch wir noch auf unser iPad 2 warten. Die Unterschiede im Arbeitsspeicher und bei der Batterielaufzeit hatten wir ja schon in zwei Texte verpackt, nun wollen wir euch ein weiteres Youtube-Video präsentieren, das die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den beiden Generationen zeigt: Bei Spielen ist das iPad 2 mit dem neuen A5-Prozessor deutlich schneller, beim Surfen gibt es kaum einen Unterschied.

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My Movies: Mobiler Begleiter für die Filmsammlung

In den letzten Wochen haben wir mehrere Programme zum Überblicken der eigenen DVD-Bibliothek getestet: DVD Shelf, Movies HD und DVD Profiler. Abschließend möchten wir euch in einem Youtube-Video noch My Movies for iPhone vorstellen, eine separate iPad-Version ist ebenfalls erhältlich.

Das meinen wir: My Movies ist wohl die beste App zum Verwalten der eigenen DVD- oder BluRay-Bibliothek. So gut wie alle Filme werden gefunden, die Aufbereitung ist gut und nicht überladen, zudem ist die App komplett in Deutsch. Leider gibt es keine Universal-App, dafür lassen sich die Daten aber immerhin zwischen iPhone und iPad, sowie Windows-Rechnern (Zusatzsoftware) synchronisieren. Preislich mit 3,99 bzw. 5,49 Euro günstiger als ein Film. Zum Antesten gibt es sogar eine Lite-Version.

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Wilde Tricks: Touchgrind BMX angekündigt

Die Macher von Touchgrind und Labyrinth 2 haben ein neues Spiel angekündigt: Touchgrind BMX.

Nachdem ihr euch schon mit eurem Skateboard auf die Reise machen konntet, werdet ihr mit eurem iPhone bald in die Pedale treten dürfen. Illusionlabs hat ein vielversprechenden Titel angekündigt, der auf den Namen Touchgrind BMX hört.

In verschiedenen Umgebungen könnt ihr alle möglichen Objekte nutzen, um zu Springen und Tricks auszuführen. Die Physik des Spiels ist dabei so ausgelegt, dass ihr mit eurem Bike machen könnt, was ihr wollt – die Hauptsache ist, dass ihr später nicht auf der Nase landet.

Erscheinen soll Touchgrind BMX im Frühling, ein genauer Termin ist noch nicht bekannt. Im angehängten Youtube-Video könnt ihr sehen, wie sich das Spiel in der Praxis schlagen soll. Vielversprechend sieht es jedenfalls aus…

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League of Evil: Jump’n’Run zum halben Preis

League of Evil ist ein klassisches Jump’n’Run mit vielen knackigen Missionen. Das iPhone-Spiel kann derzeit für 79 Cent statt 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden.

In unserem Youtube-Video sind wir zu folgendem Fazit gekommen: League of Evil bietet zwar keine moderne Grafik, dafür aber netten Spielspaß und leicht verdauliche Kost, die aber – gerade in den späteren Missionen – richtig schwer im Magen liegen kann. Bei rund 100 Leveln zum aktuell reduzierten Preis von nur 79 Cent kann man eigentlich nicht meckern.

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DVD Profiler: Universal-App für die DVD-Sammlung

Viele Filme, aber keine Übersicht mehr. Gegen dieses Phänomen will eine Reihe an iOS-Apps ankämpfen. Heute wollen wir euch die 6,99 Euro teure Universal-App DVD Profiler für iPhone und iPad in einem Youtube-Video vorstellen.

Unser kurzes Fazit: DVD Profiler für iOS lohnt sich vor allem für Nutzer, die die Windows-Software nutzen. Für den Mac ist leider noch kein zusätzliches Tool vorhanden, zudem funktioniert die Synchronisierung zwischen iPhone und iPad nicht.

Wer sich lediglich auf ein Gerät beschränkt, erhält jedenfalls eine gute Applikation. In der kommenden Woche wollen wir euch noch My Movies vorstellen – da mit zwei einzelnen Apps für iPhone und iPad im App Store vertreten ist.

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Tap-Translate: Kleiner Helfer für Safari & Co

Heute wollen wir euch einen kleinen Helfer für iPhone und iPad vorstellen. Nach einer kurzen Installation integriert sich Tap-Translate als Lesezeichen in euren iOS-Browser. Auf Webseiten kann man damit einfach einzelne Wörter oder ganze Paragraphen übersetzen und vorlesen lassen. Die Universal-App kostet 1,59 Euro, die vorhandene Lite-Version beschränkt sich auf die Übersetzung einzelner Wörter. Anbei unser Youtube-Video.

Unser Kurz-Fazit: Wer immer mal wieder internationale Webseiten ansurft und nicht absolut fit in Sachen Vokabeln ist, kann mit Tap-Translate einzelne Wörter oder ganze Sätze übersetzen lassen, ohne den Browser oder die Webseite zu verlassen.

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GarageBand: Erster Eindruck einer beeindruckenden App

Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.

Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.

Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.

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Im Test: Action-Rollenspiel Dungeon Hunter 2

Wir wollen euch nochmals auf die Aktion von Gameloft aufmerksam machen und euch Dungeon Hunter 2 im Detail präsentieren.

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt veranstalten wir in Kooperation mit Gameloft eine Preis-Aktion. Auf der Facebook-Seite von Gameloft kann man abstimmen und pro 2.000 Votes fällt der Preis um 79 Cent. Im Idealfall liegt der Preis am Samstag bei 79 Cent – natürlich für iPhone- und iPad-Version. Wie man auf der Facebook-Seite sieht, ist der Preis schon fast bei 79 Cent angelangt. Also schnell noch einmal voten!

Wir haben das Spiel schon im Vorhinein getestet und wollen euch einen kleinen Einblick (Youtube-Link) gewähren, was euch Samstag erwartet:

[vsw id=“P-GFlpQyzeY“ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

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Video: Lohnt sich die App Heidi’s Workout?

Gerne werfen wir für euch einen genaueren Blick auf Apps, die zur Zeit die Charts stürmen.

Heidi’s Workout wurde erst am 3. März veröffentlicht und befindet sich derzeit auf Platz sechs (gestern auf Platz vier) der meistverkauften iPhone-Apps. Was man in diesem Spiel machen muss und ob sich der Download lohnt, könnt ihr nach dem Video selbst entscheiden:

[vsw id=“gyeojot6Coo“ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

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WritePad: Handschriftenerkennung mit dem iGerät

Schon wieder ein neues Video? Ja, denn eine Handschriftenerkennung kann man so am besten vorführen. Die deutsche Version von WritePad gibt es auch für das iPhone (2,99 Euro), macht aber auf dem großen Display des iPads (7,99 Euro) deutlich mehr Sinn. Wir wollen euch verraten, ob sich der Kauf lohnt oder welche Tücken euch erwarten. Falls das eingebettete Video nicht funktioniert, bitte diesem Youtube-Link folgen.

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