Telekom StreamOn: Nur 6 neue Partner im Februar 2019

Jetzt mehr als 230 Partner

Ab Mitte Februar bin ich im Telekom-Netz unterwegs. Ich habe ich bewusst für einen Vertrag bei der Telekom entschieden. Die ausschlaggebenden Arumgente für mich waren: Netzverfügbarkeit, StreamOn und viel LTE. Fündig geworden bin ich beim MagentaMobil L. Mit einem Friendscode spare ich glücklicherweise 30 Prozent auf den Basispreis.

Aber kommen wir nun zu StreamOn. Jeden Monat kommen neue Partner hinzu, in diesem Monat sind es nur sechs neue Anbieter.

  • Musik- und Audio-Streaming-Partner: Antenne Münster, BurnFM, Radio 90.vier, Radio RST und Radio WMW.
  • Video-Streaming Partner: keine.
  • Gaming-Streaming Partner: Command and Conquer Rivals.

Namenhafte Dienste sind nicht mit dabei, doch das StreamOn-Angebot ist halt schon gut gefüllt. Die großen Player sind fast alle mit an Bord. Insgesamt gibt es 232 Partner-Dienste für das Musik-Streaming, 122 fürs Video-Streaming und 30 für den Gaming-Bereich.

Ja, StreamOn steht immer noch in der Kritik. Die Bundesnetzagentur hat zuletzt sogar mit einem Zwangsgeld in Höhe von 200.000 Euro gedroht, doch aus reiner Kundensicht finde ich StreamOn gut. 

Kommentare 17 Antworten

  1. Ja. Das ist so gut, dass ich mit meiner 12 GB Flat am Ende des Monats zumeist 11 GB übrig habe, weil alles wesentliche was Daten „frisst“ über StreamOn läuft. Frage mich ernsthaft, welcher Privatanwender damit noch die teure unbegrenzte Flat benötigen würde?

  2. Was sind Friendscodes und wie bekommt einen solchen Code.
    Ich habe für mich und meine Frau einen Telekom-Tarif und möchte im März den Vertrag meiner Tochter zur Telekom holen.

  3. Schön, dass euch StreamOn gefällt. Ich bin für Netzneutralität und hoffe, dass die Telekom eine Strafe in Millionenhöhe aufgebrummt bekommt.

    1. Das Problem hier, ist doch, dass der Mensch nach seinem eigenen Vorteil agiert. Aber wehe, man will einen Cent mehr von ihnen. Diese Perversion fällt den Millennials nicht gewaltfrei auf die Füße. Wie nannte das Dr. Helmut Kohl noch gleich: Die Gnade der späten Geburt.

    2. Wenn du StreamOn nicht nutzen möchtest, dann bestell es einfach nicht. Aber einfach mal den anderen Leuten den Vorteil kaputt machen. Mir ist die Netzneutralität scheiß egal und deswegen bin ich auch froh das es StreamOn gibt.

      1. @Timmi: Jeder hat das Recht, auf das aufmerksam zu machen, was ihm wichtig ist. Dir z. B. scheint Nachhaltigkeit nicht wichtig zu sein, du bist auf kurzfristige persönliche Vorteile aus und regst dich darüber auf, dass Leute mit anderer Meinung dir etwas vorschreiben. Gleichzeitig schreibst du ihnen aber auch etwas vor. Merkst du was? ?

      2. Natürlich ist es „nett“ von der Telekom. Aber denke 10 oder 15 Jahre weiter. Kurzfristige Vorteile werden das System auf Dauer zu aller Nachteil verändern. Solange du nur Youtube und Netflix konsumierst und bei Amazon kaufst, wirst du dich dabei aber wohl fühlen. Willkommen in der Matrix.

        Hier noch einmal bei der Tagesschau als Video erklärt: https://m.youtube.com/watch?v=rPq-U5DGytM

      3. @Timmi: Ergänzend zu Hayao und für den unwahrscheinlichen Fall, dass du das Thema künftig etwas weniger platt und etwas nachhaltiger betrachten möchtest, hier passend dazu der heutige Heise-Artikel, der ganz gut erklärt, warum am Ende alle (also auch du) verlieren:
        heise.de/newsticker/meldung/Preistreiber-Zero-Rating-Massive-Verletzungen-der-Netzneutralitaet-in-der-EU-4296608.html
        In Afrika bspw. ist Facebook „das Internet“. Warum? Weil für Facebook und Whatsapp zero rating gilt, während man für den ganzen Rest Datenpakete braucht, die so viel wie das monatliche Durchschnittseinkommen kosten. Ergo spielt sich nicht nur das gesamte soziale Leben bei Facebook/Whatsapp ab, auch Verträge und Behördenkontakt werden ausschließlich über FB abgewickelt.
        Willst du so etwas auch bei uns?

  4. Ich verstehe nicht, wie man für einen Telefontarief über 60 Euro zahlt, wenn man in der EU auch 33GB für 10 Euro als Prepaid Karte bekommt.

  5. Ich würde mir wünschen, die Funklizenzen würden nicht versteigert werden, sondern der Bund würde die paar Milliarden für ein flächendeckendes 5G-Netz locker machen, in das sich die ISPs einmieten. Dann könnte sich die Telekom nicht hinter den Kosten für den Netzausbau verstecken und beweisen, dass sie unlimitiertes Internet auch ohne die Krücke StreamOn günstig können.

      1. Wäre ich, wenn das mit der Sachbindung von Steuern so einfach wäre. Ich wäre eher für eine einmalige Abgabe.

        Letztlich wären das wie viel für jeden Smartphonenutzer? 250 oder so? Sofort würde ich das machen. Wenn man dafür die nächsten 6-7 Jahre günstiger im 5G-Netz unterwegs wäre. Mehr Geld könnte man dabei kaum sparen. Ich weiß, dass dabei kaum einer mitziehen würde. Es ist wie bei den subventionierten Telefonen. Einmalig iPhone kaufen und separat passenden Vertrag abschließen wird in der Regel günstiger als Laufzeitvertrag mit Telefon. Viele scheuen leider die einmalige Investition und zahlen lieber über Jahre überhöhte Gebühren.

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