Thru The Fog im Test: Wunderschönes und entspannendes Zickzack-Spiel als Gratis-Download

Mit dem neuen Thru The Fog könnt ihr Spaß haben, euch aber auch zurücklehnen und die tollen Grafiken und Soundtracks genießen.

Thru the Fog 1

Thru The Fog (App Store-Link) bietet ein solch simples Spielprinzip, ist mit wirklich super schönen Soundtracks gespickt und macht einfach nur Spaß. Den Gratis-Download Thru The Fog solltet ihr euch nicht entgehen lassen, wenn ihr für ästhetische und entspannende Puzzle-Spiele etwas übrig habt. Der Download ist für iPhone, iPad und Apple TV verfügbar und finanziert sich über Werbung und In-App-Käufe. Der 188 MB große Download ist in deutscher Sprache verfügbar und funktioniert ab iOS 7 und neuer.

„Um im Zickzack vorwärts zu kommen, musst du tippen. Und sei vorbereitet auf die unerwarteten Drehungen und Wendungen der sich schnell entwickelnden Szenerie. Zusammen mit dem epischen Soundtrack ist „Through The Fog““ ein echtes Meisterwerk.“, heißt es in der App Store-Beschreibung. Und das kann ich genau so unterschreiben. Spielen könnt ihr entweder alleine, lokal mit Freunden oder online gegen andere Mitspieler.

Das Prinzip in Thru The Fog könnte einfacher nicht sein. Die Schlange, die ihr steuert, wird durch Klicks auf das Display im Zickzack gesteuert. Dabei gibt es immer wieder tolle Kamerafahrten, andere Perspektiven und plötzliche Wendungen, die den gewissen Ansporn bieten. Thru The Fog ist Level-basiert und bietet aktuell sieben dieser. Das mag wenig klingen, allerdings sind die Welten sehr komplex und lang, im ersten Durchlauf erreicht man nur selten das Ziel.

Thru the Fog 2

In der kunstvollen Stilwelt durchlauft ihr immer wieder neue Szenerien. Es gibt eine Welt mit Wasser, grünen Blättern und mehr, zudem werdet ihr auch im Schnee spielen oder in einer recht düsteren Umgebung. Jedes einzelne Level bietet stets neue Hindernisse und Überraschungen. Wer 100 Prozent erreicht, darf im nächsten Level starten. Damit ihr nicht immer ganz vorne starten müsst, gibt es Speicherpunkte in den Welten. Sind diese erreicht, könnt ihr erneut von dieser Stelle aus starten. Allerdings ist die Möglichkeit begrenzt. Schaut man sich ein Werbevideo an, darf man fünf Mal am Checkpunkt starten, optional kann man auch 10 neue Checkpoint-Starts für 99 Cent via In-App-Kauf erwerben.

Thru The Fog bietet drei Multiplayer-Modi

Noch spannender wird Thru The Fog durch die drei verfügbaren Multiplayer-Möglichkeiten. Ihr könnt lokal auf dem Gerät einen Freund herausfordern und in einer Art Splitscreen das gleiche Level durchlaufen, zudem ist eine Online-Partie gegen einen Mitspieler möglich. Hier wird ein Level gespielt, wer zuerst anstößt verliert das Spiel. Sollte ein Apple TV verfügbar sein, kann Thru The Fog auf dem iOS-Gerät als Controller verwendet werden. Mit bis zu acht Freunden könnt ihr auf dem großen Fernseher um den besten Highscore kämpfen. Das macht Spaß!

Thru The Fog ist mit 3D Touch ausgestattet und erlaubt das schnelle Starten eines Spiels über das App-Icon, außerdem wird der Spielfortschritt in der iCloud gespeichert und mit verbundenen Geraten abgeglichen.

Das neue Thru The Fog wird von Apple als „Lieblingsspiel“ beworben. Meiner Meinung nach hat es diesen Titel mehr als verdient. Mir gefällt die minimalistische Aufmachung, die entspannenden Soundtracks passen nicht nur zum Gameplay, sondern sind auch einfach nur schön. Thru The Fog ist in dieser Woche eine wirklich tolle und empfehlenswerte Neuerscheinung.

Thru The Fog
  • 10/10
    Steuerung - 10/10
  • 9/10
    Grafik - 9/10
  • 10/10
    Sound - 10/10
  • 9/10
    Spielspaß - 9/10
  • 9/10
    Preis/Leistung - 9/10
9.4/10

Fazit

Spaßiges Gameplay gemischt mit schönen Grafiken und super musikalischer Untermalung – das ist das neue und empfehlenswerte Thru The Fog.

Sending
User Review
0 (0 votes)
Comments Rating 0 (0 reviews)

Thru The Fog im Video

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 4 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sending

Copyright © 2019 appgefahren.de