Late-Night-Tipp: Doodle Fit derzeit kostenlos

Wer das Glück schon einmal auf seiner Seite hatte, konnte Doodle Fit schon kostenlos erwerben.

Late-Night-Tipp: Doodle Fit derzeit kostenlosGestern Abend wurde die Universal-App Doodle Fit (App Store-Link) im Preis gesenkt und wird zum Nulltarif angeboten. Erst vor kurzem wurde die App einem Update unterzogen und hat 24 neue Level bekommen. Außerdem gibt es eine Game Center Anbindung.

Wer das Spiel noch nicht kennt: In jedem Level wird eine bestimmte Figur dargestellt, die mit den vorhandenen Objekte gefüllt werden muss. Es stehen Tetris ähnliche Elemente zur Verfügung, die so eingesetzt werden müssen, dass das komplette Gebilde ausgefüllt ist.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass das Spiel wirklich Spaß macht und die ersten Level recht einfach sind. Spielt man eine Zeit lang und kommt zu den etwas schwereren Leveln, kann man schon einmal über 10 Minuten für ein Level brauchen.

Wer die App noch nicht besitzt, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen. Da es sich um eine Universal-App handelt kann sie auf iPhone und iPad installiert werden.

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WeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-App

Auf dem iPad fehlt eine standardmäßig installierte Wetter-Applikation. Man muss sich also nach Alternativen umsehen, zum Beispiel WeatherPro for iPad.

WeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-AppWeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-AppWeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-AppWeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-App

Auch mit dem Release des iPad 2 und iOS 4.3 hat Apple kein Wetter-Programm für das iPad nachgeliefert. Auf dem iPhone ist ja zumindest eine rudimentäre App vorhanden, mit der man mal eben das Wetter checken kann. Auf dem iPad ist man dagegen auf eine Alternative angewiesen, sei es eine der beschränkten und mit Werbung versehenen Apps, oder einem Premium-Dienst, wie zum Beispiel WeatherPro (App Store-Link).

Die App kann für 3,99 Euro im App Store geladen werden und setzt mindestens iOS 4.2 voraus. Die Daten stammen von der MeteoGroup und werden natürlich aus dem Internet bezogen – für aktuelle Temperaturen und sonstige Wetterdaten muss man also online sein, aber anders geht es ja auch kaum.

Nach dem ersten Start präsentiert sich WeatherPro bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

Große Informationsfülle mit vielen Daten
In Sachen Informationsfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben. Klasse: In den Einstellungen werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Wer weiß schon, was der UV-Index genau aussagt?

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Um die angezeigte Stadt zu wechseln, ist in der Portrait-Ansicht ein Klick auf das Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Zusatz-Infos über Premium-Dienst
Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Und wer damit immer noch nicht genug hat, findet in der überarbeiteten Version 2.0 von WeatherPro unter dem Menüpunkt „Mehr“ noch mehr Informationen.

Hier wird zum Beispiel aktueller Inhalt geboten, wie etwa ein Niederschlagsfilm und ein Windstream von Japan. Außerdem gibt es einen Wetterbericht, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt – wenn auch nur in Bild und Text und nicht als Video.

Neu in der iPad-Version ist auch der Premium-Dienst, der in der iPhone-Version schon länger angeboten wird. Die Freischaltung kostet für drei Monate 1,59 Euro, ein ganzes Jahr muss man mit 4,99 Euro bezahlen. Das ist schon recht viel, macht die App aber geringfügig aktueller: Die Vorhersagewerte werden stündlich (statt dreistündlich) angezeigt, dazu gibt es eine 14-tägige Vorschau. Alle anderen freigeschalteten Funktionen sind unserer Meinung nach für die tägliche Informationsbeschaffung nicht unbedingt notwendig. In Radar- und Satellitenfilm können bis zu 40 Bilder angezeigt werden, es gibt eine Radar-Vorhersage, einen Niederschlagsart-Radar, Strömungsfilme und Skiwetter. All diese Sachen mögen für einzelne Nutzer interessant sein, nicht für die breite Masse – aber genau deswegen sind es ja auch Premium-Dienste…

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Gameloft kündigt Spiel zu Fast & Furious Five an

Heute ist zwar der 1. April, aber bei dieser News von Gameloft handelt es sich nicht um einen Aprilscherz.

Passend zum Filmstart am 28. April 2011 veröffentlicht Gameloft die gleichnamige iPhone- und iPad-App. Zum aller ersten Mal werden zum Start direkt beide Apps veröffentlicht: iPhone- und iPad-App, außerdem gibt es Futter für den Android-Market. Wie man es meistens von Gameloft gewohnt war, wurde zunächst meist die iPhone-Version veröffentlicht, einige Wochen oder Monate später folgte dann die Umsetzung für das ipad.

All zu viele Informationen gibt es zu dem neuen Spiel noch nicht, allerdings wollen wir euch den neuesten Trailer (YouTube-Link) nicht vorenthalten. Die Preise werden sich sicher im Bereich 3,99 Euro und 5,49 Euro einpendeln. Aus technischer Sicht sollte das Spiel auf der Engine aus Asphalt 6: Adrenaline aufbauen, sicherlich nicht die schlechteste Basis.

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Ein Gaumenschmaus: Johann Lafer – Meine besten Rezepte

Koch- und Rezept-Apps überschwemmen seit geraumer Zeit den App Store wie kein anderes Genre. Nachdem ihm seine Kollegen schon zuvor gekommen sind, hat nun auch DER Fernsehkoch schlechthin, Johann Lafer, seine eigene App auf den Markt geworfen.

Ein Gaumenschmaus: Johann Lafer – Meine besten RezepteEin Gaumenschmaus: Johann Lafer – Meine besten RezepteEin Gaumenschmaus: Johann Lafer – Meine besten RezepteEin Gaumenschmaus: Johann Lafer – Meine besten Rezepte

Seit mehr als 35 Jahren kocht und brutzelt der gute Herr Lafer nun schon vor bundesdeutschen Mattscheiben, und sein Schnäuzer dürfte mittlerweile genauso prominent wie der des Handball-Bundestrainers Heiner Brand geworden sein. Somit ist es kaum verwunderlich, dass auch er sich dem stetig wachsenden Markt der Koch-Apps nicht verschließt.

Seit dem 25.03.2011 kann das knapp 13MB große Programm „J. Lafer – Meine besten Rezepte“ (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch aus dem AppStore geladen werden. Zur Einführung bieten die Entwickler die App für kleine 79 Cent an, nach diesem bislang nicht näher definierten Zeitraum sollen dann 2,99 Euro fällig werden. Laut Beschreibung im AppStore beinhaltet die App mehr als 250 Rezepte aus acht verschiedenen Kategorien an, so gibt es unter anderem Vorspeisen und Snacks, Suppen, Hauptgerichte mit Geflügel/Fleisch/Fisch oder Desserts.

Auch das Hauptmenü macht gleich einen aufgeräumten und sehr übersichtlichen Eindruck. Ausgehend von den einzelnen Kategorien läßt sich in Untermenüs bequem durch die einzelnen Rezepte scrollen. Alle angebotenen Speisen sind mit Fotos versehen, die allerdings in der Vollansicht nicht der angepriesenen hochauflösenden Profi-Qualität nachkommen. Ansprechend fotografiert sind sie aber allemal, so dass einem gleich mal das Wasser im Munde zusammenläuft.

Kleines Gimmick: Die digitale Eieruhr
Hat man sich dann aus der Vielzahl der Rezepte für eines entschieden, wird eine relativ einfach gehaltene Übersicht, geordnet nach „Gericht“, „Zutaten“ und „Rezept“, präsentiert. Zusätzliche Informationen wie die einzuplanende Zeit zur Zubereitung oder Einkaufstipps werden gleich mitgeliefert. Kleiner Kritikpunkt: die Zubereitung kann nicht Schritt für Schritt über einen Klick erfolgen, sondern muss über ein Scrollen nach unten bedient werden. Gerade bei aufwändigen Gerichten wäre eine schrittweise Anleitung sicher ratsam.

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, vor dem eigentlichen Kochvorgang eine Einkaufsliste anzulegen und dann dementsprechend im Supermarkt für die Gerichte einzukaufen. Dies geschieht mittels eines Buttons im Rezeptmenü. Leider ist diese Liste durch ihre Unterteilung in die einzelnen Rezepte sehr unübersichtlich: gleiche Zutaten für unterschiedliche Rezepte werden nicht addiert und so im Einkaufsverlauf vielleicht vergessen.

Als kleines Gimmick bietet „Johann Lafer – Meine besten Rezepte“ auch noch eine digitale Eieruhr an, die auf bis zu 10 Stunden eingestellt werden kann. Auch eine Favoriten-Funktion zum Speichern der Lieblingsrezepte sowie eine integrierte Suche nach speziellen Gerichten sind vorhanden. Auf weiteren SchnickSchnack wie Videos, Tutorials oder ein Küchen-Glossar verzichtet die App gänzlich – anscheinend ist Herr Lafer sich der Kochkünster seiner App-Nutzer sehr sicher.

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Death Rally: Neues Rennspiel mit viel Action

Dass von Remedy Entertainment veröffentliche Spiel Death Rally (App Store-Link) ist nun seit wenigen Stunden im App Store verfügbar.

Wir haben uns die Universal-App direkt angesehen und präsentieren euch ein kurzes Video (YouTube-Link), um einen ersten Eindruck von der App zu bekommen. Death Rally ist nur in englischer Sprache verfügbar und kostet 3,99 Euro. Wir hoffen wir können euch bei eurer Kaufentscheidung weiter helfen.

Fazit: Insgesamt macht Death Rally einen netten Eindruck und kann mit guter Grafik überzeugen. Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig – hier gibt es auch keine Einstellungen um diese zu ändern. Das Spiel läuft nicht auf dem iPod Touch der dritten Generation (nur 8GB Variante) und iPhone 3G. Im Video habe ich gesagt, dass ich mir nicht sicher sei, ob das Spiel für das iPad 2 optimiert ist, doch ich habe den Punkt in der Beschreibung übersehen: Death Rally ist für das iPad 2 optimiert.

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appgefahren-App: Das kommt in Zukunft

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen verbessern wir unsere Applikation ständig aufs Neue.

appgefahren-App: Das kommt in ZukunftHeute – und wirklich nur heute – wollen wir euch exklusiv einen ersten Ausblick auf die nächste Generation unserer App präsentieren. Neben den eigentlichen News, Testberichten und Videos wollen wir euch noch mehr Informationen liefern, damit appgefahren zu eurem Medium Nummer eins wird.

Bei weit über 300.000 Apps im Store können wir nicht jede kleine News redaktionell erfassen, deshalb wird es in der appgefahren-App bald einen App-Ticker geben. So verpasst ihr keine neuen Angebote und Preisreduzierungen mehr.

Es gibt ja schon einige andere Webseiten und Apps, die solche Angebote auflisten. Oft ist aber so viel Schrott dabei, dass einem schnell der Spaß auf durchforsten der elend langen Listen vergeht.

Das wollen wir euch bei appgefahren natürlich nicht antun. Wir werden den App Store selbst durchsuchen und euch nur Apps präsentieren, die euch wirklich interessieren. Kein Schrott, keine Apps in Sprachen, die sowieso niemand versteht. Das wird zwar hart, aber wir haben ja sonst nichts zu tun.

Unser Entwickler arbeitet bereits mit Hochdruck am neuen Update, beinahe 24 Stunden am Tag sitzt er vor seinem Rechner. Einen genauen Release-Termin können wir euch leider noch nicht nennen, es wird aber bestimmt und ganz sicher vor dem 1. April 2012 soweit sein…

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Verbilligter Puzzle-Spaß: Rolando im Angebot

Die beiden knuffigen Spielchen Rolando (App Store-Link) und Rolando 2: Suche nach der goldenen Orchidee (App Store-Link) gehören mittlerweile schon zu den Klassikern der iPhone-Spiele – und momentan sind sie verbilligt im AppStore zu haben.

Verbilligter Puzzle-Spaß: Rolando im AngebotDie Rolando-Spiele verbinden eine verspielte Grafik mit einem witzigen Spielprinzip: man muss kleine bunte Bälle, die Rolandos, retten und durch Neigen des Geräts sowie Fingergesten auf dem Touchscreen versuchen, sie durchs jeweilige Level zu bugsieren und ins Ziel zu bringen. Mit mehr als 50 Level in 4 verschiedenen Welten ist der Spielspaß auch nach kurzer Zeit noch nicht vorbei.

Momentan werden die ansonsten mit 2,39 Euro zu Buche schlagenden Apps jeweils für 79 Cent angeboten. Eine iPad-Version der Spiele gibt es bislang noch nicht. Wer sich trotz des verbilligten Preises noch nicht zum Kauf entscheiden kann, findet von beiden Episoden auch kostenlose Testversionen.

Außerdem wichtig zu wissen: beide Apps laufen nur ab iOS 4.0. Freunde von Cat Physics oder iBlast Moki sollten hier auf jeden Fall zuschlagen.

Wer sich aufgrund der vielen 1-Stern-Rezensionen wundert, den können wir beruhigen: In der vorherigen Version von Rolando wurde man praktisch zu einer Registrierung beim Highscore-Dienst Plus+ gezwungen, mittlerweile hat der Entwickler etwas zurück gerudert und bietet die diesen Dienst optional an. Das betreffende Update ist erst gestern erschienen, viele Nutzer haben ihre Rezension noch nicht aktualisiert, beziehungsweise eine neue Bewertung abgegeben.

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Spiele-Tipp: Sparkle heute kostenlos im App Store

Das wohl beste Angebot des Tages gibt es bei uns schon am Vormittag: Sparkle the Game ist heute kostenlos erhältlich.

Spiele-Tipp: Sparkle heute kostenlos im App StoreIn Sparkle müsst ihr glitzernde Murmeln durch die Gegend schießen und dürft euch dabei nicht besonders viel Zeit lassen. Wenn ich mich recht erinnere, war Freddy immer ein sehr großer Fan von diesem Spiel, dürfte es mittlerweile durchgezockt haben. Nun gibt es Sparkle the Game gratis.

Die iPhone-Applikation kostet normalerweise 2,39 Euro (App Store-Link) und kommt in der derzeitigen Version auf eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen. Seit dem letzten Update im September 2010 sind unter anderem Multitasking und das Game Center mit an Bord.

Auf eure Reise durch die vielen verschiedenen Level seid ihr auf der Suche nach magischen Amuletten, die euch unter anderem besondere Spezial-Fähigkeiten verleihen, um besonders schwere Level zu bestehen.

Wir können euch Sparkle, eine Mischung aus Puzzle, Geschick und Geschwindigkeit, auf jeden Fall empfehlen. Ihr solltet euch allerdings beeilen, die Gratis-Aktion gilt nur für kurze Zeit. Zuvor gab es das Spiel übrigens noch nicht für lau.

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After the Beep: Gemogelte Sprachnachrichten

Den neuen Monat wollen wir gleich mit einem netten Angebot beginnen: After the Beep! gibt es noch bis Montag gratis.

After the Beep: Gemogelte SprachnachrichtenMit der normalerweise 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation könnt ihr Sprachnachrichten aufnehmen und versenden. Bis hier hin klingt das noch gar nicht so besonders, aber die App hat noch ein paar Extras auf dem Kasten.

In After the Beep! (App Store-Link) könnt ihr eure Aufnahmen mit elf verschiedenen Klanghintergründen versehen, um zum Beispiel einen Aufenthalt am Flughafen oder am Strand zu simulieren.

Das ganze läuft dann in drei Schritten ab: Nach der Aufnahme wählt ihr einen Hintergrund aus, der sich zudem über drei Schieberegler nach Bedarf anpassen lässt. Danach werden die fertigen Grüße auf einen Server geladen und können über eine private Adresse abgerufen werden. Eben diese Adresse teilt man dann per Mail, Twitter oder Facebook.

„Viele Anwender bezeichnen After The Beep! bereits als Alibi-Maker. Mit der App ist es schließlich möglich, dem Partner plausibel vorzutäuschen, dass man tatsächlich im Büro sitzt oder im Flughafen auf den Abflug wartet“, beschreibt der Entwickler die App. Wir finden: Es muss ja nicht unbedingt zum Betrügen sein, aber eine nette und kostenlose Spielerei ist es trotzdem.

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iTunes-Karten: 20 Euro statt 25 Euro

Erst gab es eine lange Zeit gar keine Angebote, nun folgen die Schlag auf Schlag.

iTunes-Karten: 20 Euro statt 25 EuroMedia Markt bietet von 1. April bis zum 9. April iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für derzeitig nur 20 Euro an. Diesmal ist das Angebot zwar nicht das beste, allerdings kann man immerhin 5 Euro sparen.

Das Guthaben kann auf den eigenen iTunes-Account geladen werden und alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden. Es können Apps, Musik, Bücher oder Filme gekauft werden. Allerdings können mit dem Guthaben keine Geschenke verschickt werden.

Außerdem bietet REAL auf alle iTunes-Karten 15% Rabatt an. Der Aktionszeitraum ist vom 4. bis zum 16. April.

Danke an alle Tippgeber (Sophie, Marco und Steelflax) die so schnell eine Email an uns gesendet haben.

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Digitale iPad-Magazine: Drei Apps im Vergleich

Digitale Magazine auf dem iPad? Leider immer noch zu oft nicht ganz ausgereift. Wir haben uns drei Kandidaten angesehen (Youtube-Video).

Fangen wir an mit dem c’t Magazin. Hier wurde ein einfacher Ansatz verfolgt: Es liegt bereits in digitales Magazin im PDF-Format vor, das ganz einfach als Basis für die App genutzt wird. Immerhin hat das große Computer- und Technik-Magazin noch ein wenig drumherum gebaut, damit die Benutzerführung verbessert wird.

Taktik Nummer 2: Eine eigenständige App entwickeln. Das haben zum Beispiel die Macher des neuen Reisemagazins Hideaways gemacht. Hier werden die schönsten Hotels der Welt bezahlt, die Darstellung des Textes lässt in der Version 1.o noch zu wünschen übrig. Der Preis ist mit 4,99 Euro außerdem recht hoch.

Und da wäre ja noch unser Liebling: Das Lufthansa Magazin. Bei großen Firmen gibt es so etwas ja sehr selten, aber hier werden die Rezensionen der Nutzer tatsächlich gelesen. Herausgekommen ist ein digitales Magazin der Extraklasse, das auch uns jeden Monat aufs Neue fasziniert.

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Kurzer Einblick: A Monster Ate My Homework

Die App „A Monster Ate My Homework“ (App Store-Link) ist immer noch kostenlos und steht für iPhone und iPad bereit.

Wir haben uns die App einmal genauer angesehen und das Gameplay in einem kleinem Video zusammengefasst. Insgesamt gibt es 60 einzigartige Level mit einer 3D-Grafik und Game Center Anbindung.

Unser erstes Fazit: Der kostenlose Download lohnt sich, allerdings sollte man nicht zu viel von dem Spiel erwarten. In jedem Level müssen die Monster von den Kisten geworfen werden, die Hausaufgaben sollten aber liegen bleiben. Das Spielprinzip ist in jedem Level gleich, lediglich die Level variieren.

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PGA Tour 12: Der Tiger im Test

Wie versprochen folgt nach unserem ersten Eindruck der iPad-Version im Video-Review nun ein ausführlicher Testbericht zu Tiger Woods PGA Tour 12.

PGA Tour 12: Der Tiger im TestPGA Tour 12: Der Tiger im TestPGA Tour 12: Der Tiger im TestPGA Tour 12: Der Tiger im Test

Der berühmteste und erfolgreichste Golfer aller Zeiten hat ja im letzten Jahr eher neben dem Grün für Aufsehen gesorgt. Das soll uns aber nicht stören – denn jetzt ist Tiger Woods zurück auf iPhone und iPad. Wir wollten herausfinden, wie gut Tiger Woods PGA Tour 12 wirklich ist und haben uns die 5,49 Euro teure iPhone-Version des Spiels (App Store-Link/Lite-Version) genauer angesehen.

Kommen wir zunächst zu den Fakten. Acht Plätze der PGA Tour wurden mit allen 18 Löchern umgesetzt. Wie realistisch diese Umsetzung ist, können wir natürlich nur schwer einschätzen. Alle Plätze machen aber einen guten Eindruck und sind mit vielen kleinen Details versehen.

Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen – auf dem Retina-Display des iPhone 4 ist sie gestochen scharf und trotzdem absolut flüssig. Immer wieder fallen kleine Feinheiten auf, wie etwa Vögel, die durch das Bild flattern. Hier gibt es wirklich keinen Anlass zur Kritik.

Gelungene Steuerung
Bevor man den ersten Schläger schwingen darf, muss man seinen eignen Spieler erstellen und einkleiden. Hier gibt es leider nur einfarbige Kleidung, etwas mehr Abwechslung hätten wir uns schon gewünscht. Auf den Golfplatz geht man schließlich mit einer karierten Hose und Hut.

Schnell wird man merken, dass man am Anfang der Karriere noch nicht über die Fähigkeiten eines Tiger Woods verfügt, den man im freien Spiel neben einigen anderen Golfern spielen kann. Zu Beginn ist man froh, wenn der Drive die 200 Meter-Marke ankratzt, Tiger ballert die Bälle dagegen 350 Meter weit. Im Laufe der Karriere kann man sich und seine Ausrüstung mit dem gesammelten Geld allerdings verbessern.

Die wichtigste Frage: Wie schlägt sich die Steuerung? Die ist wirklich gut gemacht. In einem Schlagbalken muss man einen Schwung simulieren, möglichst mit einem guten Rhythmus und geradeaus. Wer hier etwas vom Kurs abweicht, wird seinen Ball nicht dort wieder finden, wo man ihn haben wollte. Techniken wie Fade und Draw können aber ebenso angewendet werden.

Je höher man den Schwierigkeitsgrad dreht, desto schneller machen sich kleine Fehler bemerkbar. Auch das Putten ist nicht gerade einfach, hier muss man den Schwung gut dosieren, damit der Ball nicht vor dem Loch verhungert.

Ohne Facebook kein Extra
Im Vergleich zu Spaß-Titel wie Let’s Golf ist Tiger Woods PGA Tour 12 natürlich deutlich realistischer orientiert. Auch wenn es in der Tiger Challenge einige kleinere Herausforderungen gibt, sollte man zumindest irgendwie mit dem Golfsport vertraut sein und genügend Zeit mitbringen – mal eben eine Runde spielen, das ist nicht.

Neben einem Multiplayer-Modus über Bluetooth oder im lokalen Netzwerk gibt es auch eine „Näher am Loch“-Challenge, in der man mit seinen Annäherungsschlägen gegen Facebook-Freunde antreten kann. Nicht jeder Spieler wird dort ein Konto haben – umso erfreulicher wäre es gewesen, wenn das Game Center integriert worden wäre.

In den Rezensionen der iPad-Version klagt man über häufige Abstürze und Probleme. Solche Phänomene konnten wir weder auf unserem iPad, noch auf dem iPhone nachvollziehen. Dafür hatten wir ein anderes Problem: Unser Spieler hatte plötzlich nur noch die zwei kürzesten Eisen im Handgepäck – alle anderen Schläger waren spurlos verschwunden, in allen Spielmodi. Erst ein neu erstellter Spieler schaffte Abhilfe.

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Spiegel Online bringt neue Nachrichten-App

Ohne große Vorankündigung hat der Spiegel heute eine News-App in den App Store gebracht.

Spiegel Online bringt neue Nachrichten-AppAbseits von Apples Welt sah unser Nachrichten-Leben auf dem iPhone bisher eigentlich ganz einfach aus: Zwei Lesezeichen haben im Gründe genügt. Lesezeichen Nummer eins führte auf wap.bild.de – um immer mal wieder schnell sehen zu können, was „Deutschland“ gerade so interessiert. Lesezeichen Nummer zwei führte auf m.spiegel.de, schließlich will man ja auch richtige Nachrichten lesen.

Der Medienkonzern hat heute eine neue iPhone-Applikation in den App Store gebracht, die kostenlos angeboten wird. Dafür muss man mit ein wenig Werbung leben, aber mein Gott, irgendwie wollen die ihr Geld ja auch verdienen. Wir haben den Schnelltest gemacht und wollten wissen: Wo liegen die Vorteile zur mobilen Webseite?

Spiegel Online (App Store-Link) präsentiert sich aufgeräumt und schlank. Wer die Webseite kennt, wird sich schnell zurechtfinden, insbesondere in den diversen Kategorien. Dazu gibt es Bilderserien und Videos, die aus technischer Sicht absolut überzeugen können.

Auch einen Dienst zum Offline-Lesen haben die Macher der App eingebaut, allerdings muss man die gewünschten Artikel vorher manuell selektieren – das geht nur, wenn man sie vorher öffnet. Dass die eingebauten Fotostrecken dagegen nicht mitgeladen werden, ist verkraftbar. Außerdem gibt es eine Flip-Funktion, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Zumeist werden weitere Informationen angezeigt, dafür hätte es aber keine Animation gebraucht.

Auf lange Sicht wird es die App wohl nicht schaffen, unser Lesezeichen auf die mobile Webseite abzulösen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass Spiegel Online eine schlechte App in den Store gebracht hat.

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Frühjahrsputz: Beide THINK-Apps nur 79 Cent

Bei der Ravensburger GmbH steht derzeit der Frühjarsputz an und aus diesem Grund wurden die THINK-Apps im Preis gesenkt.

Frühjahrsputz: Beide THINK-Apps nur 79 CentDie sonst 2,39 Euro teuren Apps werden nun zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten. Wer sein Gehirn wieder auf Trab bringen möchte, sollte sich die Apps näher ansehen.

Zum einem ist die App THINK Quiz (App Store-Link) im Preis reduziert, die mit 700 Fragen daher kommt, die sich in drei unterschiedlichen Kategorien befinden. Zudem stehen verschiedene Fragetypen bereit, wie zum Beispiel der Multiple Choice-Test. Im Spieltyp „Erster“ muss man schnellstmöglich die richtige Antwort finden, im Finale müssen sieben Begriffe sortiert werden. In unserem Testbericht konnte die App vier von fünf Sternen ergattern und gehört somit zu den guten Apps.

Auch die App THINK – Training für den Kopf (App Store-Link) haben wir schon genauer unter die Lupe genommen. Hier gab es ebenfalls eine Wertung mit vier von fünf Sternen. Das Training setzt sich aus verschiedenen Tests zusammen, die meistens grafisch dargestellt werden. Hier kann man aus den Kategorien Rechnen, Verstehen, Merken und Denken wählen. Normalerweise werden auch hier 2,39 Euro fällig, momentan aber nur 79 Cent.

Bei den oben genannten Apps handelt es sich nur um iPhone-Apps. Für die iPad-Nutzer haben wir aber auch noch einen kleinen Tipp: Memory HD sowie Memory Music Legends HD wurden letzte Woche ebenfalls im Preis gesenkt und können noch für jeweils 79 Cent gekauft werden (sonst 2,39 Euro).

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