Dass Apples nächstes iPhone-Betriebssystem, iOS 27, wohl vor allem ein Code-Clean-up sein wird, haben wir in den vergangenen Wochen schon öfter berichtet. Nun will Bloomberg-Gerüchtekoch Mark Gurman erfahren haben, dass Apples Aufräumaktion sich auch positiv auf die Akkulaufzeit des iPhones auswirken könnte. Ich persönlich würde das sehr begrüßen.
Apple legt beim Update auf iOS 27 Gerüchten zufolge das Augenmerk vor allem auf drei Bereiche: das Entfernen von altem Code, das Neuschreiben von bestehenden Features und das Überarbeiten von bestehenden Apps, um deren Performance zu verbessern.
Auf größere Änderungen will das Unternehmen dabei in diesem Jahr verzichten. Nach den umfangreichen Neuerungen von iOS 26 ist das sicherlich keine allzu schlechte Idee. Schließlich hat das aktuelle Betriebssystem nicht bei allen Nutzern Freudensprünge ausgelöst.
Mark Gurman will außerdem erfahren haben, dass iOS 27 auch einige Verbesserungen im Bereich Effizienz enthalten werde. Das sollte sich wiederum positiv auf die Akkulaufzeit des iPhones auswirken. Ob dies aber als Verkaufsargument für das neue Betriebssystem herangezogen wird, wird sich vermutlich auf der WWDC im Jun zeigen. Dann wird Apple iOS 27 voraussichtlich offiziell vorstellen.
Apple will mit iOS 27 auch die KI-Funktionen verbessern
Zusätzlich zu den Aufräumarbeiten soll sich Apple für das nächste OS auch die Verbesserung seiner KI-Leistungen zum Ziel gesetzt haben. Darunter sollen dann auch einige neue Features der generalüberholten Chatbot-Siri sein, die Apple erstmalig 2024 angekündigt hat.
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Sollten die Gerüchte stimmen, würde ich ein solches Update begrüßen. iOS 26 hat mich persönlich nicht so ganz abgeholt und ich wünsche mir oft iOS 18 zurück. Und mit Blick auf die Akkulaufzeit beansprucht das aktuelle Betriebssystem mein iPhone 14 auch deutlich mehr als iOS 18. Wenn iOS 27 hier Abhilfe schaffen würde, wäre ich jedenfalls dankbar.


Traurig das das fast jedes Jahr so ist. Eine Firma die soviel Umsatz macht da versteh ich nicht wieso sowas immer und immer wieder passieren muss das soviele Bugs einfach übersehen werden. Checks ned.
Ja, nennt sie Konkurrenz-Druck bzw. auch der Investoren.
Jeder erwartet jedes Jahr einen Paukenschlag und eine ständige Revolution.
Das da die Qualität teilweise auf der Strecke bleibt ist leider gang und gäbe…
Bei Android nicht anders…
Oder schon mal ein Infotainment eines deutschen Auto-Herstellers genutzt?
Schlechter Witz beschreibt es nicht mal Ansatzweise…
Liegt meistens daran das dort diese Projekte „outgesourct“ werden an Klein-Firmen für miese Bezahlung und mit quasi nicht einhaltbaren Deadlines.
Nicht umsonst lässt der VAG Konzern jetzt das Infotainment bei XPENG machen….
(dieser Satz wär vor 5 Jahren undenkbar gewesen…)
Ja bei Apple ist die Erwartungshaltung unendlich hoch bei den Preisen, aber generell machen sie es auch wirklich gut.
Oder ist bei dir für ein 60k – 80k € Fahrzeug die Schmerzgrenze/Erwartung niedriger?
Ja aber dann frage ich mich wozu die ganzen Betas. Das sind einfach krasse Bugs die einfach nicht behoben werden
Ja Apple hatte schon immer Problemchen bei ihren „großen“ Updates.
Der Fehler bei iOS 26 war schlicht und einfach das Wort KI.
Neben dem „Glas“-Konzept wurde quasi die komplette SW-Entwicklungsabteilung wurde auf das Thema angesetzt aber es lief alles ins leere bis hin zur Einstellung des Projekts.
(alles was bisher gemacht wurde, wurde ja quasi wieder alles gestrichen und wieder bei Null begonnen, jetzt mit Gemini)
Leider hat dadurch das iOS gelitten und es wurde sich nur um das notwendigste gekümmert. (viele Apple eigene Apps wurden nur Stiefmütterlich behandelt)
Mit iOS 27 soll das alles wieder „aufgeräumt“ werden und quasi das kommen was mit 26 angekündigt wurde.
Ja gebe dir recht, es ist längst überfällig aber lange nicht so katastrophal wie bei anderen… (M$ hat sich bei Win11 damals auch nicht mit Ruhm bekleckert)
Dieser KI Wahn nervt einfach nur noch.
Macht alles teurer und wie man sieht lenkt es Firmen von ihren eigentlichen Zielen ab.
Deswegen begrüße ich es wenn Apple und Google zusammen arbeiten und so der eine vom anderen profitieren kann.
Am Ende werden wir eh nicht 10 verschieden KI Tools nutzen sondern nur 1 bis max. 2 werden sich auf lange Sicht halten können, da die Kosten für Entwicklung und Betrieb einfach zu hoch sind und nicht einfach „nebenher“ entwickelt werden können wie Apple es vor hatte.
Selbst OpenAI hat aktuell seine finanziellen Probleme und allein werden sie es definitiv nicht schaffen.