Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Slingshot Puzzle HD (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen für kleine 89 Cent auf das iPad geladen werden. Wir verraten euch weitere Details.
Das aus dem Hause Alawar Entertainment stammende Puzzle-Spiel für das iPad macht richtig Spaß, ist aber auch ziemlich knifflig. In insgesamt 126 spannenden Leveln gilt es eine Kugel durch das Level zu schießen, Diamanten einzusammeln und das Endziel zu erreichen.
Dazu steht im jeden Level ein Abschusskatapult bereit, das man einfach mit dem Finger aufzieht und so die Geschwindigkeit bestimmt, zusätzlich kann man natürlich auch die Richtung einstellen. Danach bahnt sich die Kugel den Weg durch das Level und sollte bestmöglich drei Diamanten auf dem Weg zum Ziel einsammeln. Insgesamt gibt es drei Kugeln, wer das Level mit der ersten abschließt, fährt natürlich eine deutlich bessere Wertung ein.
Die Firma Bayan Audio hat seit wenigen Monaten einen kleinen Adapter auf den Markt gebracht, der die Bayan-Geräte um die Funktionalität von Bluetooth 4.0 erweitert.
Wer schon ein Lautsprecher-Dock von Bayan Adio sein Eigen nennt, kommt mit dem 39,99 Euro teuren StreamPort (schwarz/weiß) in den Genuss sein Dock mit Bluetooth 4.0 auszustatten. Warum das ganze? Ganz einfach. Die Lautsprecher verfügen alle über einen alten 30-Pin-Anschluss. Wer sich ein iPhone 5 zugelegt hat, konnte die Box nur noch über den AUX-Anschluss nutzen.
Doch was genau bietet der StreamPort? Der StreamPort bietet Bluetooth 4.0 mit A2DP und apt-X Erweiterung zum kabellosen Musikgenuss in CD-Qualität. So kann man die Audio-Docks nicht nur mit dem iPhone 5, sondern auch mit weiteren Bluetooth-fähigen Smartphones oder Tablets ansteuern. Wichtig: Das iPhone 4 oder älter ist nicht mit Bluetooth 4.0 kompatibel.
Soulver for iPad (App Store-Link) ist bereits gut drei Jahre im App Store zu finden, jetzt wird die App erstmals für nur 89 Cent angeboten.
Leider ist Soulver für iPhone und Mac derzeit nicht im Angebot, hier werden 2,69 Euro beziehungsweise 17,99 Euro fällig. Wer sich mit der iPad-Version zufrieden gibt, bekommt aber ein richtig gutes Angebot für einen umfangreichen Taschenrechner mit vielen Funktionen.
Soulver ist eine Mischung aus Taschenrechner, Tabellenkalkulation und Notizzettel. Da es sich weiterhin um einen Taschenrechner handelt, gibt man natürlich entsprechende Gleichungen ein. Das Besondere ist allerdings die Tatsache, dass man hinter die Zahlen Anmerkungen setzten kann, welche die Zahlen beschreiben – das hat aber keinen Einfluss auf die eigentliche Rechnung.
Neben miCal gehört der Week Calendar (iPhone/iPad) auf jeden Fall zu den beliebtesten Kalender-Alternativen für iPhone und jetzt auch wieder für iPad.
Hier darf man wohl fast von einem Wunder sprechen. Im Juni 2011 musste der Week Calendar für das iPad aus dem App Store geworfen werden, da Apple eine Urheberrechtsverletzung des eigenen Kalenders sah. Ich bin mir sicher, dass der Entwickler seit dem einige Anläufe unternommen hat, seine App auch wieder iPad-Nutzer anbieten zu können. Heute gibt es gute Nachrichten: Der Week Calendar HD meldet sich im App Store zurück und kann von bisherigen Käufern sogar gratis geladen werden.
Version 5.0 bringt einige Neuerungen mit sich. Auf der rechten Seite befindet sich nun eine kleine Navigation, in der man zwischen den unterschiedlichen Ansichten wechseln kann. Insgesamt wurden die Farben und die Struktur nochmals überarbeitet, jetzt wirkt alles frischer und viel moderner.
Neben dem neuen Layout für die wieder verfügbare iPad-Version gibt es ab sofort auch eine iCloud-Anbindung, so dass alle Termine zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden. Die neue Version gefällt uns richtig gut und was der alternative Kalender noch so zu bieten hat, klären wir nachfolgend.
Auch heutet bietet unser appgefahren News-Ticker eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages.
+++ 18:35 Uhr – iPhone/iPad: Gameloft reduziert einige Spiele im Preis +++ Wer noch auf der Suche nach einer Abendunterhaltung ist, kann derzeit eine Hand voll Spiele aus dem Hause Gameloft für nur 89 Cent erwerben. Unter anderem mit dabei: Spider-Man: Total Mayhem (iPhone/iPad), Iron Man 2 (iPhone/iPad), 9mm (App Store-Link), Wild Blood (App Store-Link) und The Dark Knight Rises (App Store-Link).
+++ 17:00 Uhr – Mac: Kleiner Mini im Angebot +++ Einsteiger aufgepasst. Nachdem Cyberport am Montag bereits den „großen“ Mac Mini im Angebot hatte, gibt es derzeit das kleine Modell etwas günstiger. Für den Mac Mini mit 2,5 Ghz Intel Core i5, 8 GB RAM und 500 GB Festplatte zahlt man derzeit nur 585 Euro (zum Shop). Zum Vergleich: Der Mac Mini kostet bei Apple mit Arbeitsspeicher-Upgrade 629 + 100 Euro. Ohne Arbeitsspeicher-Upgrade zahlt man bei Home of Hardware „nur“ 560 Euro. Den Extra-RAM würde ich für 25 Euro aber mitnehmen.
Unter dem Namen „TOM Buch 1“ findet man die Geschichte „Tom & die Erdbeermaus“ (App Store-Link). Die iPad-App lässt sich für 1,79 Euro installieren.
Seit wenigen Stunden steht das neue Bilderbuch zum Download aus dem App Store bereit. Die mit 19 MB große Applikation ist nur für das iPad verfügbar und schnell heruntergeladen. Einige Eltern werden den Namen sicherlich schon einmal gehört haben. Der TV-Sender KiKa sendet schon seit längerer Zeit entsprechende Serien aus – ab sofort gibt es die genannte Geschichte auch als iPad-App.
Insgesamt bietet „Tom & die Erdbeermaus“ 28 Bilderbuchseiten mit mehr als 60 Animationen. Mit einem Klick auf farblich markierte Wörter im Text können Aktionen ausgeführt werden, so dass sich zum Beispiel ein Tier bewegt. Mit einen Klick auf ein Tier, Mensch oder ein anderes Objekt führt man übrigens die gleiche Aktion durch. Mit einer Wischgeste nach rechts oder links blättert man wie gewohnt durch das Buch.
1001 Attempts kann seit letzten Donnerstag aus dem App Store auf iPhone und iPad geladen werden.
Die Investition von 89 Cent ist einmalig, weiteres Geld verlangt das Spiel nicht. 1001 Attempts (App Store-Link) zählt sich zu den Spielen, die einfach gemacht sind, das Gameplay aber so einige Hindernisse und Tücken bietet.
Alles ist in Retina-optimierter Grafik gestaltet, gespielt wird mir einm kleinen Pixel-Tierchen, welches man am oberen und unteren Displayrand von links nach rechts steuern kann. Mit einem einfachen Klick auf das Display wechselt man die Seite, man kehrt also die Schwerkraft um. Damit es natürlich etwas anspruchsvoller wird, kommen von allen Seiten Raketen, Laserschranken, Sägeblätter und vieles mehr auf den Spieler zu.
Bobbing ist eine neue Universal-App für iPhone und iPad, die seit wenigen Tagen für 89 Cent installiert werden kann.
In Bobbing (App Store-Link) spielt man einen kleinen Wollknäuel, wobei man durch nur einen Klick auf das Display die Farbe oder die Schwerkraft umkehren kann. Jedes Level spielt in einem sich stets weiter drehenden Kreis, mit den richtigen Klicks muss man das Level-Ende erreichen.
Anfangs ist das wirklich sehr simpel. Man wechselt einfach zwischen Boden und Decke und sammelt dabei alle weißen Objekte ein, um am Ende das Level mit einer guten Wertung abzuschließen. Schnell kommen weitere Gefahren hinzu, so dass es Bereiche gibt, die man nicht betreten darf, aber auch farbige Wegsperren erschweren das Gameplay. Hier muss man mit einem Rechtsklick die Farbe ändern, um die entsprechenden Bereiche betreten zu können.
Feast or Famine (App Store-Link) ist seit Anfang Februar im App Store vertreten, ab sofort können die sonst veranschlagten 89 Cent gespart werden.
Schon in der Steinzeit hat man sich die Frage gestellt: Festessen oder Hungersnot? Um den Hunger zu stillen geht man mit einem Strichmännchen auf die Jagd. Insgesamt bietet Feast or Famine 40 Level an, die natürlich stets komplizierter werden.
Durch einen einfachen Klick auf das Display kann man springen, links wird eine Waffe gesteuert, die der Jäger während seiner Jagd einsetzten kann. Besonders gelungen ist auch die Aufmachung und die Grafiken. Während man durch das Level rennt und mit Speeren, Boomerangs oder Steinen versucht die Tiere zu treffen, gibt es immer mal wieder Überraschungen. Neben einigen Abgründen, tiefen Gewässern und Tümpeln, gibt es später natürlich weitere Herausforderungen, die die Jagd erschweren.
8 Ball Pool kann man ab sofort auch auf iPhone und iPad spielen – es handelt sich um ein bekanntes Online-Billard-Spiel.
Die Universal-App kann für 89 Cent aus dem App Store geladen werden, der Download mit 38,4 MB sollte bei schneller Internetverbindung in wenigen Sekunden vollzogen sein. Im App Store tummeln sich viele Billard-Simulationen, viele davon sind wirklich schlecht. Mit „8 Ball Pool“ (App Store-Link) bekommt man allerdings eine klasse Umsetzung geboten.
Einige werden „8 Ball Pool“ vielleicht schon als Facebook-Spiel oder Web-Browser-Version kennen. Zum Start der Applikation kann man sich entweder mit seinen Facebook-Konto, einem Miniclip.com-Account oder als Gast einloggen. Spielt man als Gast, kann man allerdings keine Freunde einladen und herausfordern. Auf dem Startbildschirm gibt es die Auswahl zwischen „1 on 1“ oder „Play with Friends“.
Nightmerica (App Store-Link) steht jetzt seit einigen Tagen im App Store zum Download bereit und muss mit 89 Cent entlohnt werden.
Wieder einmal gibt es ein neues Jump’n’Run in Retro-Manier. Mit seinem Pixel-Helden gilt es in dem Endloslevel möglichst alle Gegner zu eliminieren, Power-Ups und Waffen, sowie Munition einzusammeln.
Insgesamt gibt es drei verschiedene Umgebungen. Das Level selbst ist ziemlich groß und man kann sich darin frei bewegen. Ähnlich wie bei Tower-Defense-Spielen gibt es in Nightmerica Angriffswellen, die man nach und nach überstehen muss. Alle Gegner können abgeschossen werden, allerdings sollte man darauf achten, dass immer genügend Munition vorhanden ist. Im Level selbst gibt es immer wieder neue Waffen oder Power-Ups, die die Lebensenergie wieder auffüllen.
Auch Mac-Nutzer können sich immer wieder über Gratis-Angebote freuen. Ab sofort kann man Done, Sketchpad und Bad Habit: Rehab zum Nulltarif installieren.
Done (Mac Store-Link): Done ist eine simple ToDo-Liste für den Mac. So gibt es eine Unterteilung in “Alles”, “ToDo” und “Filme”. In den entsprechenden Listen können natürlich Aufgaben eingetragen und auch als erledigt markiert werden. Viel mehr hat Done auch nicht zu bieten, für einfache Listen reicht es aber aus. Preis: 4,49 Euro → kostenlos
Über die Universal-App „Bridge Constructor Playground“ (App Store-Link) für iPhone und iPad haben wir schon mehrfach berichtet, jetzt kann man das Spiel erstmals kostenlos erwerben.
Bridge Constructor Playground ist seit Dezember 2012 im App Store vertreten und ist der Nachfolger des erfolgreichen Bridge Constructor. Wie auch schon beim Vorgägner wird hier das gleiche Spielprinzip verfolgt: Es müssen stabile Brücken gebaut werden.
In Bridge Constructor Playground gibt es insgesamt 32 knifflige Level in fünf verschiedenen Umgebungen zu meistern. Man tritt als Architekt, Statiker und Bauarbeiter an, denn all diese Fähigkeiten werden in diesem Spiel verlangt. Ziel jeden Levels ist es, eine Brücke mit den vorgegebenen Materialien wie Stahl, Holz oder Beton zu bauen, damit Autos und Lastwagen den Weg passieren können. Hat man sich verkalkuliert, stürzt die Brücke ein und man sollte sich noch einmal ansehen, an welchen Schwachstellen man nachbessern muss.
Wir haben noch zwei neue iPad mini-Hüllen im Repertoire, die wir im folgenden Video (YouTube-Link) vorstellen möchten. Die Besonderheit: Die verwendeten Materialien sind wirklich außergewöhnlich.
Wie an jedem Sonntag folgt die Zusammenfassung der Apps und Spiele, die Apple in dieser Woche besonders prominent im App Store bewirbt.
iPhone-App der Woche – Einkäufe: Warum uns Apple diese 89 Cent teure Applikation als Tipp empfiehlt, ist uns nicht ganz klar. Mit einer durchschnittlichen Bewertung mit aktuellen zwei von fünf Sternen, gibt es an dieser Stelle eher eine Warnung. Mit dem letzten Update haben die Entwickler einige Funktionen entfernt, wodurch sich die schlechte Wertung zusammensetzt. Den Nutzern, die die App bis dato sehr gerne genutzt und auch positiv bewertet haben, schmeckt das natürlich gar nicht. Wir empfehlen: Werft lieber einen Blick auf Bring oder Buy Me a Pie. (iPhone, 89 Cent)