Clear: iPhone-App der Woche im Video

An Clear scheiden sich momentan die Geister. Wir haben einen genaueren Blick auf Apples iPhone-App der Woche geworfen (YouTube-Link).

Clear (App Store-Link) kann momentan noch zum Einführungspreis von 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Ich selbst bin mit der App sehr zufrieden – vor dem Download solltet ihr aber klären, welche Anforderungen ihr an einen Aufgaben-Manager stellt.

Clear eignet sich perfekt um schnell und einfach Listen zu erstellen, die man nach und nach abarbeiten möchte. Dank der Gesten und dem minimalistischen Design geht das wirklich flott von der Hand. Besonders nützlich finde ich die Option, einzelne Einträge einfach zu verschieben oder einen neuen Eintrag an einer bestimmten Position zu erstellen.

Wer auf der Suche nach einem Todo-Manager mit Erinnerungen und Zusatz-Features ist, ist mit Clear dagegen nicht so gut bedient. Termine und Push-Nachrichten gibt es nicht, auch auf eine Synchronisationsmöglichkeit muss man derzeit noch verzichten. Letzteres würde momentan, da es ja nur eine iPhone-App gibt, aber auch wenig Sinn machen.

Wenn ihr dagegen (so wie ich) auf der Suche nach einer schicken App zum Erstellen von Aufgabenlisten seid, ist Clear wohl genau das richtige für euch. Während im App Store schon über das „hässliche“ Icon diskutiert wird, hat Clear bei mir einen Platz auf dem ersten Homescreen eingenommen.

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KWrite: Einfacher Texteditor mit zahlreichen Features

KWrite ist vor rund einer Woche für iPhone und iPad erschienen und bietet erstaunlich einfache Möglichkeiten.

KWrite: Einfacher Texteditor mit zahlreichen FeaturesWer auf der Suche nach einem einfachen Texteditor ist, sollte sich die Universal-App KWrite (App Store-Link) genauer ansehen. Das 1,59 Euro teure Programm ist am 8. Februar erschienen und liegt derzeit in Version 1.0 vor. Der Download ist mit 6,3 MB angenehm klein.

KWrite richtet sich vor allem an Nutzer, die auch unterwegs kleine Texte verfassen wollen. Auf dem iPhone ist die ganze Geschichte aufgrund der kleinen Tastatur natürlich etwas fummelig, auf dem iPad macht es mehr Sinn. Bei beiden Geräten kann man aber auch Bluetooth-Tastaturen nutzen, was gerade bei längeren Texten sehr angenehm ist.

In KWrite kann man sich verschiedene Blätter anlegen, die man betitelt und dank einer kleinen Vorschau in der Übersicht schnell wieder findet. Direkt unter der Überschrift sieht man während der Eingabe die Anzahl an Zeichen, Wörtern und Zeilen – durchaus praktisch.

Richtig interessant wird KWrite durch einen kleinen Button am oberen rechten Bildschirmrand, der weitere Möglichkeiten eröffnet. Neben Undo und Redo kann man den aktuellen Text natürlich auch weiterleiten, zum Beispiel in Richtung Dropbox, Soziale Netze oder per Mail. Letzteres funktioniert auch als PDF-Datei. Warum die Entwickler die Icons in diesem Optionsmenü allerdings nicht in Retina-Grafik optimiert haben, bleibt uns schleierhaft.

Über das genannte Menü kann man seinen Text sogar durch den Google-Übersetzer jagen oder als HTML-Vorschau anzeigen. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

Wer auf der Suche nach einem schlichten Texteditor mit zahlreichen Features ist, sollte mit KWrite jedenfalls gut bedient sein. Neben den kleinen Kinderkrankheiten kümmern sich die Entwickler mit den kommenden Updates hoffentlich auch noch um eine iCloud-Synchronisation, die bei einer Universal-App natürlich besonders praktisch wäre.

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Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhone

Wer seine Gehirnzellen auf Trab bringen will, sollte einen Blick auf die neue App von wissen.de werfen.

Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhoneAls Spiel würde ich das neue Angebot von wissen.de gar nicht einmal einsortieren. „Der große Allgemeinbildungs-Test“ (App Store-Link) bietet eine tolle Möglichkeit, sein Wissen mit dem iPhone auf die Probe zu stellen und natürlich einiges zu lernen.

In der kostenlosen Basis-Version steht immerhin ein komplettes Wissenspaket – das Grübelpaket mit Fragen aus allen möglichen Bereichen, zum Ausprobieren bereit. Für weitere Themengebiete mit jeweils 500 Fragen muss man jeweils 79 Cent berappen.

Das Basis-Paket sollte aber erst einmal für ausreichende Unterhaltung sorgen. Man wird zum Beispiel gefragt, welches Automodell als erstes serienmäßig mit einem Wankelmotor auf den Markt kam oder wer in Deutschland das Haushaltsgesetzt unterzeichnet.

Jede Frage bietet vier mögliche Antworten, alle Fragen kann man entweder im Highscore-Modus oder im Lern-Modus absolvieren. Highscores werden momentan nur lokal gespeichert, hier kommt es auch auf die benötigte Zeit an. Am Ende der Fragerunde hat man natürlich die Möglichkeit, richtige Antworten nachzuschlagen – hier wird sogar eine ausführliche Erklärung geboten.

Insgesamt bietet der große Allgemeinbildungs-Test nach Freischaltung aller In-App-Käufe 2.500 verschiedene Fragen. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die kompletten 3,16 Euro freizuschalten – denn auch mit 500 wirklich gut ausgewählten Fragen, die kostenlos zur Verfügung stehen, sollte man seinen Spaß haben können.

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Heute und nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten (Update)

Uns liegen einmal mehr Informationen über reduzierte iTunes-Karten vor. Diesmal gibt es gleich drei erwähnenswerte Rabatte.

Den Anfang machen wir für spontane Käufer: Die Drogerie-Kette Rossmann (Filialsuche) & Müller (Filialsuche) bietet heute iTunes-Karten im Wert von 50 Euro mit 20 Prozent Rabatt an – ihr bekommt sie also für 40 Euro. Das Angebot gilt allerdings nur am heutigen Freitag. Update: Bei Rossmann scheint es sich nur um ein lokales Angebot zu halten, bitte vorher nachfragen. Bei Müller läuft die Aktion bundesweit, wie hier bekanntgegeben wurde.

Wer es heute nicht mehr schafft oder keine 50 Euro investieren will, kann in der kommenden Woche bei REWE (Filialsuche) sparen. Dort probiert man zum ersten Mal nur 10 Prozent Rabatt aus, dafür aber auf alle iTunes-Karten. Welche Preise ab Montag bei 15, 25 und 50 Euro herauskommen, solltet ihr selber ausrechnen können.

Wie uns ein vertrauenswürdiges Vöglein gezwitschert hat, bietet REWE in der zehnten Kalenderwoche, also ab dem 5. März, wieder die gewohnten 15 Prozent auf alle iTunes-Karten. Das macht 12,75, 21,25 und 42,50 Euro für die drei gewohnten Guthaben-Karten.

Wir bedanken uns einmal mehr bei allen Tippgebern und wünschen viel Spaß beim Sparen. Falls ihr selbst Angebote entdeckt, dürft ihr euch jederzeit bei uns melden – am besten mit Quelle.

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Grand Theft Auto 3 jetzt für 79 Cent

Wer jetzt nicht zuschlägt, ist selber schuld. Heute gibt es GTA 3 zum ersten Mal für 79 Cent.

Grand Theft Auto 3 jetzt für 79 CentAls Grand Theft Auto 3 im Dezember 2011 erschienen ist, waren die iPhone- und iPad-Spieler begeistert – endlich ist es gelungen, ein komplettes PC-Spiel mit für damalige Verhältnisse aufwändiger 3D-Grafik auf ein mobiles Gerät zu portieren. Heute gibt es die deutsche Version zum absoluten Schnäppchenpreis.

Statt 3,99 Euro zahlt man für die Universal-App Grand Theft Auto 3 (App Store-Link) nur 79 Cent. Für ein wirklich umfangreiches Action-Spiel, so wie es hier der Fall ist, kann man mit GTA 3 nun wirklich nicht viel verkehrt machen.

Abgesehen von dem wirklich hervorragenden Gameplay wollen wir euch aber zwei Dinge mit auf den Weg geben, die in den Rezensionen für einige Kritik sorgen. Zum einen ist die deutsche Fassung zensiert und der Spielablauf so etwas verändert, man kassiert zum Beispiel kein Geld für überfahrene Passanten. Außerdem kommt es auf älteren Geräten zu leichteren Performance-Problemen – iPhone 4S oder iPad 2 können hier sicher nicht schaden.

Wer nicht genug von GTA bekommen kann, sollte auch einen Blick auf den mobilen Vorgänger werfen. GTA: Chinatown Wars HD (App Store-Link) wird derzeit ebenfalls für 79 Cent angeboten. Allerdings handelt es sich dabei nur um die iPad-Version, für das iPhone kostet das Spiel weiterhin 7,99 Euro.

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Namenhafte Updates: GoodReader, Instapaper & Avid Studio

Heute haben gleich ein paar namenhafte Apps kleinere Updates erhalten, die wir kurz für euch zusammenfassen wollen.

Namenhafte Updates: GoodReader, Instapaper & Avid StudioDen Anfang macht Goodreader für iPad (App Store-Link). Die 3,99 Euro teure Allzweckwaffe für PDF-Dateien wurde zwar seit über einem Jahr nicht mehr im Preis reduziert, hat dafür aber zahlreiche Updates erhalten. In Version 3.14.0 hat man sich vor allem um die handschriftlichen Notizen innerhalb von PDF-Dokumenten gekümmert. Unter anderem gibt es jetzt einen einstellbaren Handgelenksschutz. Für die ebenfalls 3,99 Euro teure iPhone-Version (App Store-Link) macht das natürlich keinen Sinn, hier wurde nur eine neue Zoom-Funktion eingebaut.

Ebenfalls aktualisiert wurde die Universal-App Instapaper (App Store-Link). In Version 4.0.3 hat man sich vor allem um Performance und Stabilität gekümmert, aber auch die Privatsphäre verbessert. Instapaper hilft dabei, im Internet gefundene Artikel zu archivieren und sie später ohne Internetverbindung lesen zu können. Auch dieses Tool kostet 3,99 Euro, der Preis ist seit fast zwei Jahren unverändert.

Und wo wir gerade bei 3,99 Euro sind – so viel kostet auch die noch recht neue iPad-App Avid Studio (App Store-Link). Mit dem Video-Schnitt-Programm kann man im Gegensatz zu Apples iMovie auch auf dem iPad der ersten Generation arbeiten. Das Update auf Version 1.0.1 soll genau hier die Performance verbessern. Ich bin etwas verwundert über die zahlreiche Kritik, bei vielen Nutzern scheint Avid Studio instabil zu laufen. Bei mir gibt es keine Probleme, wie in diesem Artikel geschildert.

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Little Acorns: Neues Jump’n’Run für Gelegenheitsspieler

Auch Chillingo war mal wieder fleißig und hat neue Spiele in den App Store gebracht. Eines davon ist Little Acorns.

Little Acorns: Neues Jump’n’Run für GelegenheitsspielerWer momentan auf der Suche nach einem wirklich herausfordernden Jump’n’Run ist, der sollte ohne Zweifel einen Blick auf League of Evil 2 (zum Artikel) werfen. Wenn dagegen etwas einfachere Unterhaltung gefragt ist, bei der der Frust-Faktor nicht so hoch sein soll, kann ein Blick auf Little Acorns (App Store-Link) geworfen werden.

Das Spiel, das man ohne Zweifel auch mal Kindern im Grundschulalter in die Hand drücken darf, wird als 17,7 MB große Universal-App für 79 Cent angeboten. In bisher 60 Leveln muss man mit einem Eichhörnchen zuvor gestohlene Eicheln aufsammeln und zurück in den Baumstamm bringen.

tIn bester Jump’n’Run-Manier springt man dabei über verschiedenste Plattform durch ein abgeschlossenes Level. Hat man alle Eicheln gesammelt, kann man sich zum Ausgang bewegen. Wer noch genug Zeit übrig hat, kann sich durch die dann erscheinenden Früchte weitere Punkte ergattern. Ein großes Problem stellte das in den ersten 20 Leveln noch nicht dar – das Zeitlimit ist mit zwei Minuten mehr als üppig.

Für Abwechslung sorgen diverse Power-Ups und Gegner, einige davon könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link). Unter anderem gibt es Ninja-Seile, Super-Sprünge oder Unverwundbarkeit. Insgesamt gesehen ist der Schwierigkeitsgrad von Little Acorns nicht sonderlich hoch, es richtig sich daher eher an jüngere Nutzer oder Gelegenheitsspieler.

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In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes Update

Die Arbeiten am anstehenden appgefahren-Update sind so gut wie abgeschlossen. Neben einem kleinen Zwischenbericht wollen wir euch zwei Tipps mit auf den Weg geben.

In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes UpdateFangen wir zunächst einmal mit einem Tipp zur Optimierung der Ladezeiten an. In den iOS-Einstellungen könnt ihr unter Apps -> appgefahren die Optionen Ticker und Insider deaktivieren, falls ihr diese Neuigkeiten nicht automatisch laden oder in der Newsbox lesen wollt. Die Ladezeiten im Hauptmenü sind dann etwas geringer, die entsprechenden Menüpunkte lassen sich aber weiterhin manuell aufrufen.

Einige Fehler, die wir in diesem Artikel näher beschrieben haben, werden wir mit einem weiteren Update ausbügeln. Die neue Version ist so gut wie fertig und sollte spätestens am Wochenende bei Apple zur Freigabe eingereicht werden. Besonders ärgerlich ist ein Fehler, durch den sich News nicht mehr öffnen lassen. Grund ist hier Speichermangel (wenn zuvor etwa viele speicherintensive Apps wie Spiele gestartet wurden), den wir in der neuen Version umgehen werden.

Immer wieder werden wir auch darauf aufmerksam gemacht, dass die alte App, in der nur die News angezeigt werden, doch viel besser gewesen sei. Kein Problem: Wer auf den Preisalarm, die Insider-Integration und anstehende Neuerungen und Verbesserungen verzichten kann und einfach nur unsere News lesen will, kann das mit appgefahren Lite (App Store-Link) tun.

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Nocs: Einfacher Texteditor mit Dropbox-Anbindung

Auf der Suche nach einem einfachen Texteditor mit ein paar Extras sind wir auf Nocs gestoßen.

Nocs: Einfacher Texteditor mit Dropbox-AnbindungDie Universal-App Nocs (App Store-Link) wurde erst gestern mit einem Update auf Version 1.8 angeboten. Die nur knapp 2 MB große Applikation gibt es standardmäßig kostenlos, die durchschnittliche Bewertung aller Versionen liegt bei dreieinhalb Sternen.

Das ist nicht gerade eine Bestbewertung und lässt sich auch recht schnell erklären. Nocs bietet zwar einige nette Features wie eine Anbindung an Dropbox oder iCloud, den meisten professionellen Nutzern, die sich auch unterwegs um kleine Änderungen an ihrer Webseite kümmern wollen, reicht das aber nicht aus.

Wer einfach nur Textdokumente oder einfache HTML-Dateien erstellen möchte, ist mit Nocs aber durchaus gut bedient. Unter anderem wurde eine TextExpander-Funktion eingebaut, mit der man zum Beispiel den Einsatz einer Tabulator-Taste durch mehrfaches Drücken der Leertaste ausführt.

Nett gemacht ist auch der Dateimanager, hier lassen sich Dokumente oder Ordner ganz einfach per Fingertipp verschieben. Für den oben schon angesprochenen professionellen Einsatz fehlt der Gratis-App Nocs unserer Meinung nach jedoch eine FTP-Anbindung. Diese bietet zum Beispiel der empfehlenswerte iPad-Editor Textastic, für den man aber gleich 7,99 Euro bezahlen muss.

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Navigon: Telekom-Edition jetzt in Version 2.0 erhältlich

Gute Nachrichten für alle Telekom-Nutzer: Die Navigon Select Edition ist jetzt in Version 2.0 verfügbar.

Navigon: Telekom-Edition jetzt in Version 2.0 erhältlichIn der kostenlosen DACH-Version für Telekom-Kunden machen sich die Änderungen natürlich nicht so sehr bemerkbar, wie in der Europa-Version. Im optisch und technisch verbesserten Navigon select (App Store-Link) kann man jetzt auch Speicherplatz sparen, indem man nur die Karten herunterlädt, die man wirklich benötigt.

Spannend wird es, wenn man sich für den neuen In-App-Kauf FreshMaps XL entscheiden. Dann nämlich kann man das Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf das gesamte Europa-Paket mit 44 Ländern erweitern. Noch bis zum 2. März wird der In-App-Kauf zum halben Preis angeboten und kostet nur 14,99 Euro – dafür erhält man eine vollwertige Offline-Navigation.

Wichtig: Hat man mindestens einen In-App-Kauf getätigt, darf man die Navigon select Edition länger als die anberaumten 24 Monate nutzen – allerdings immer nur solange, wie man auch Kunde bei der Telekom ist. Alle anderen In-App-Käufe sind momentan übrigens ebenfalls reduziert – allerdings nur um 25 Prozent.

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Erste Einblicke: Apple präsentiert OS X Mountain Lion

Heimlich, still und leise hat Apple das kommende Betriebssystem vorgestellt: Mac OS X Mountain Lion.

Erste Einblicke: Apple präsentiert OS X Mountain LionDa ist man nur mal kurz eine halbe Stunde zum Einkaufen und schon überschlagen sich die Meldungen. Heute gibt Apple einen ersten Ausblick auf das kommende Betriebssystem. Im Sommer wird der Berglöwe erscheinen und die Lücke zwischen Mac und iOS noch kleiner werden lassen.

Eine der größten Neuerungen, die wir auf den ersten Blick entdecken konnten, ist iMessage. Mit dem Ersatz für iChat wird es ganz einfach möglich sein, auf bekannte Art und Weise Kurznachrichten an iPhone-, iPod Touch- und iPad-Nutzer zu versenden. Eine Beta-Version kann bereits auf dieser Webseite geladen werden, momentan scheinen die Server aber überlastet zu sein. Es geht auch über diesen Direkt-Link.

Ebenfalls neu ist das Mitteilungszentrum, das wir auch schon aus iOS 5 kennen. Praktisch: Auch die Erinnerungs-App erhält Einzug, vermutlich mit einer Synchronisationsmöglichkeit über die iCloud. Ebenfalls angekündigt: Game Center mit all seinen Möglichkeiten.

Alle Neuerungen und ein kleines Video bietet Apple auf seiner englischsprachigen Webseite an. Die deutsche Webseite wurde bisher noch nicht angepasst.

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8mm HD: Retro-App zum ersten Mal für 79 Cent

Retro-Filmer finden derzeit mal wieder ein interessantes Angebot im App Store.

8mm HD: Retro-App zum ersten Mal für 79 CentDie iPhone-App 8mm Vintage Camera (App Store-Link) war schon mehrfach für 79 Cent im Angebot und ist auch jetzt wieder für diesen Preis zu haben. Noch interessanter ist jedoch das Angebot für die iPad-Applikation, die derzeit sogar mit vollen fünf Sternen bewertet wird.

8mm HD (App Store-Link) ist nämlich zum ersten Mal für 79 Cent zu haben, bisher hat man für die App 1,59 Euro oder 2,39 Euro bezahlt. Hier stellt sich natürlich die Frage: Wer filmt überhaupt mit seinem iPad?

Als bevorzugte Videoquelle würde ich die Kamera der zweiten iPad-Generation noch nicht einmal sehen, viel mehr bietet sich der Import von Videos vom iPhone oder einer Digitalkamera an, etwa zur schnellen Bearbeitung der aufgenommenen Filme im Urlaub, bevor man sie direkt an die Daheimgebliebenen weiterleitet.

Mit 8mm kann man Videos durch sechs verschiedene Linsen und sieben verschiedene Filmrollen, die sich untereinander kombinieren lassen, mit Retro-Effekten versehen lassen. Man kann sogar das klassische Abspielgeräusch eines Projektors hinzufügen und einen Stummfilm erstellen.

Was wir klasse finden – in den Kommentaren aber sicher wieder für Diskussionen sorgen wird – ist die Tatsache, dass man die Retro-Filmchen im HD-Format 720p bearbeiten und exportieren kann. Für 79 Cent ist 8mm jedenfalls eine runde Sache.

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Amazon: Externe Akkus und Soundsysteme im Angebot

Heute hat Amazon gleich fünf interessante Gadgets für iPhone und iPad in seinen Blitzangeboten.

Die Blitzangebote sind oft eine feine Sache: Wenn man ein entsprechendes Produkt benötigt, kann man schon fast sicher davon ausgehen, dass Amazon den besten Internet-Preis um einige Euro unterbietet. Heute gibt es gleich eine ganze Fülle an Produkten, die für euch interessant sein könnten.

12:00 Uhr: MiPow SP4000 – externer Akku – Preisvergleich: 49,90 Euro
16:00 Uhr: MiPow SP106 – Akku-Cover iPad 2 – Preisvergleich: 76,90 Euro
16:30 Uhr: Bose SoundDock – Soundsystem – Preisvergleich: 188 Euro
17:00 Uhr: Harman Kardon MS150 – Soundsystem – Preisvergleich: 426 Euro
18:00 Uhr: MiPow SP5500 – externer Akku – Preisvergleich: 69,90 Euro

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab der jeweils angegebenen Zeit der reduzierte Preis veröffentlicht. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen, sondern nur über den Browser am Computer.

Unsere Einschätzung: Vor allem bei den beliebten MiPow-Akkus wird man wohl wieder einige Euro sparen können – hier hat Amazon bisher immer sehr gute Preise geboten. Hier sollte man auf jeden Fall pünktlich sein, das letzte Mal waren die Akkus im Blitzangebot blitzschnell vergriffen. Die Soundsysteme lohnen sich vor allem für Nutzer, die auf AirPlay verzichten können und ohnehin einen Kauf planen.

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Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPad

Heute ist wieder Spiele-Donnerstag. Wir starten mit Beat Sneak Bandit in die Vorstellung der verschiedenen Titel.

Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPadNeben League of Evil 2 ist Beat Sneak Bandit (App Store-Link) mein zweiter heißer Kandidat für Apples Titel „Spiel der Woche“. Die 72 MB große Universal-App wurde von Simogo veröffentlicht, die Entwicklerschmiede hat uns schon mit Bumpy Road und Kosmo Spin beglückt.

Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen.

Nach einem kleinen englischsprachigen Tutorial, das man aufgrund der Animationen aber auch so verstehen sollte, ist man mit den Regeln des Spiels vertraut. So kann man sich beispielsweise nur mit dem Beat bewegen, den man entweder über die Musik der die Hintergrundfarbe auf dem Display wahr nimmt. Die einzelnen Etagen eines jeden Levels erreicht man über Treppen und Löcher im Boden, bei der Jagd auf die Uhren sollte man sich natürlich nicht erwischen lassen.

In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Irgendwann setzt der Bösewicht zum Beispiel Suchscheinwerfer ein, in die man besser nicht tappen sollte. In jedem Level muss man sich genau überlegen, welchen Weg man einschlägt. Die große Hauptuhr ist oftmals gar nicht das Problem, viel schwieriger ist es dagegen, an die vier kleinen Uhren zu gelangen.

Sammelt man besonders viele Uhren, kann man kleine Extra-Level frei schalten, die noch etwas knackiger sind. Und auch ansonsten kann Beat Sneak Bandit auf ganzer Linie überzeugen: Etwa durch Zwischensequenzen oder tolle Animationen. Auch wenn die letzten Level sehr herausfordernd und frustrierend sein können, gibt es an Beat Sneak Bandit nicht viel auszusetzen. Der Preis geht mit 2,39 Euro für dieses innovative Spielprinzip auch in Ordnung, zumal man ja eine Universal-App erhält. Optische und sehenswerte Eindrücke bekommt ihr im Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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Auslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

Am frostigen Sonntag haben wir einige Produkte zusammengestellt, die euch ordentlich einheizen können. Der Gesamtwert aller Gewinne beträgt über 350 Euro.

Auslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

iPhone- und iPad-Nutzer können sich über den iGrill (Amazon-Link) freuen. Auch wenn der Grill bei den derzeitigen Temperaturen wohl kalt bliebt, eignet sich das Bluetooth-Messgerät mit passender App auch für den Sonntagsbraten aus dem Ofen. Wir verlosen die weiße Version.

iPad-Nutzer bekommen eine Chance auf die Urban Tool pocketBar (Shop-Link). Die rund 80 Euro teure Tasche nimmt nicht nur das iPad auf, sondern bietet auch verschiedene kleine Taschen für jede Menge Utensilien und diverse Möglichkeiten zum Tragen am Körper. Wer lieber direkt zuschlagen will, bekommt den kleinen Bruder SlotBar (Amazon-Link) bereits ab 35 Euro.

Wer ein MacBook mit 13 Zoll sein eignen nennt, kann bei uns das Freitag-Sleeve (Shop-Link) gewinnen. Wir verlosen ein Unikat aus LKW-Plane, das sonst knapp 100 Euro kostet. Einen ersten Blick auf das Design könnt ihr im obigen Screenshot erhaschen. Wer noch ein paar alte Videokassetten digitalisieren möchte, kann das mit dem elgato video capture (Amazon-Link) tun. Leider hat sich der Gewinner aus der vorherigen Verlosung nicht bei uns gemeldet – aber was raus muss, muss raus.

Um einen der vier genannten Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich euren Wunschgewinn nehmen (fett gedruckte Bezeichnung) und ihn den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de packen. Diese Mail sendet ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 15. Februar 2012, um 12:00 Uhr ab, um im Lostopf zu landen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Die Gewinner:

  • iGrill: Florian S. (aus 379)
  • pocketBar: Sarah H. (aus 349)
  • Freitag-Sleeve: Charly S. (aus 145)
  • elgato video capture: Ralf Z. (aus 117)
Wir bedanken uns für die rege Teilnahme! Die vier Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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