79 Cent: Lego Harry Potter zum neuen Tiefstpreis

Gestern Abend haben wir das Angebot schon in den Ticket gepackt, heute gibt es noch einmal einen extra Artikel.

79 Cent: Lego Harry Potter zum neuen TiefstpreisFür Spiele-Fans scheint das Wochenende schon gerettet zu sein. Egal ob Harry Potter-Fans, Liebhaber der Lego-Spiele-Reihe oder einfach nur Nutzer, die gerne ein richtig gutes Spiel spielen – bei Lego Harry Potter: Years 1-4 (App Store-Link) darf am Wochenende richtig gespart werden.

Während alles auf den Nachfolger wartet, hat Warner Bros. den Preis des ersten Teils zum ersten Mal auf 79 Cent reduziert. Bisher schwankte das Angebot zwischen 2,39 und 3,99 Euro, diesmal kann man also richtig sparen.

Die Bewertungen des rund 450 MB großen Harry Potter-Spiels sprechen für sich: Viereinhalb Sterne von über 1.000 Nutzern, das kann nur gutes bedeuten. Die auf den Büchern und Filmen basierende Geschichte ist wirklich spannend und sehr gut auf iPhone und iPad umgesetzt, dass sich der Download der Universal-App einfach lohnt.

Kurz noch ein paar Worte zur Technik: Auf den neuesten iPhone-Modellen kommt Retina-Grafik zum Einsatz, die Spieler loben zudem Sound und Atmosphäre des Spiels. Trotzdem kann man Lego Harry Potter: Years 1-4 immer mal wieder starten, um zwischendurch ein bisschen weiter zu spielen. Gerade Harry Potter-Fans kommen für diesen Preis wohl nicht am Kauf vorbei…

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iPhone-App der Woche: Die Uhr lernen macht Spaß

Mit Wort-Zauberer hatten wir heute schon eine App für Kinder. Die aktuelle iPhone-App der Woche wollen wir aber nicht außer Acht lassen.

iPhone-App der Woche: Die Uhr lernen macht Spaß„Interaktiv die Uhr Lesen Lernen – macht Spaß“ (App Store-Link) wird von Apple momentan an prominenter Stelle beworben und kann für 2,39 Euro geladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad misst 45,4 MB und wird derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

Die komplett in deutscher Sprache gehaltene App richtet sich an Eltern, die ihren Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren dabei helfen wollen, spielerisch die Uhr kennen zu lernen.

Im Mittelpunkt stehen dabei fünf kleine Mini-Spiele, in denen sich natürlich alles um die Uhr dreht. Mal muss man die Uhr stellen, mal eine Zeit ablesen. Außerdem gibt es ein kleines Puzzle, ein Quiz und ein Reaktionsspiel.

Die fünf verschiedenen Mini-Spiele haben eines gemeinsam: Sie werden mit einer aufgenommenen Stimme (Muttersprachler) vertont und man kann sich Sterne erspielen, um kleine Tiere für das App-eigene Aquarium freizuschalten – eine nette Motivation für die kleinen.

Klasse finden wir die fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, von denen die schwerste aber noch ein wenig Feintuning gebrauchen könnte. In unserem Test wurden wir beispielsweise dazu aufgefordert, die Uhr auf 29 Minuten vor 12 zu stellen – sinnvoller wäre sicherlich 1 Minute nach halb 12. Insgesamt ist die aktuelle App der Woche aber eine gute Empfehlung für die angestrebte Zielgruppe, um die Uhr zu lernen.

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VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mit dem Update auf Version 1.55 ist die App der Volksbank Raiffeisenbank auch für Nutzer anderer Banken interessant.

VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mobiles Banking auf iPhone oder iPad – das ist natürlich schon länger kein Problem mehr. Als komplett kostenlose Banking-Möglichkeit kann man sich die Universal-App der Volksbank Raiffeisenbank auf sein Gerät laden. Seit dem letzten Update bietet „vr.de“ (App Store-Link) eine Multibank-Funktion an und ist damit für Kunden aller Banken interessant.

Praktischerweise lässt sich die Gratis-App auch mit dem Großteil der Funktionen nutzen, wenn man kein Kunde der VR-Bank ist. Im Gegensatz zur Konkurrenz muss man die App nicht erst durch ein eigenes Konto bei der Bank freischalten, sondern kann sie auf Anhieb auch einfach so nutzen.

Problemlos war es in meinem Test möglich, Konten anderer Banken hinzuzufügen. Sowohl Sparda Bank als auch Sparkasse waren in Sekundenschnelle mit den gewohnten Login-Daten angelegt, die vr.de-App wird zudem durch ein eigenes Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Neben einer Umsatzanzeige mit den entsprechenden Details kann man natürlich auch Umbuchungen und Überweisungen tätigen. Hier konnten wir keine Probleme feststellen, alles hat reibungslos und im gewohnten Ablauf funktioniert. Nur die in der App-Beschreibung versprochenen Terminüberweisungen konnten wir mit Konten, die nicht zur VR-Bank gehören, nicht tätigen – der volle Funktionsumfang steht nur für Konten bei Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Verfügung.

Auf Premium-Funktionen, wie etwa Daueraufträge, Lastschriften oder Offline-Konten muss man in der VR-Banking-App zwar verzichten, für den alltäglichen Gebrauch sollte das aber allemal reichen. Den Kontostand mehrerer Konten zu überprüfen und einzelne Überweisungen zu tätigen, ist überhaupt kein Problem.

Für Kunden der Volksbank Raiffeisenbank gibt es dafür noch ein paar nützliche Features. Neben Vorlagen für Überweisungen hat man außerdem Zugriff auf ein Kontaktsystem zur Bank, eine Geldautomatensuche und die Sperrhotline. Klasse hat uns gefallen, dass man auf die beiden letztgenannten Funktionen zugreifen kann, ohne das Anmeldepasswort einzutippen. Wenn man nur mal eben auf der Suche nach einem VR-Geldautomaten ist, spart man so etwas Zeit.

Nicht ganz so gut gefallen hat uns das Design der App, das sehr minimalistisch gehalten ist. Gerade im Vergleich zu Bezahl-Apps wie iOutBank oder Finanzblick macht die vr.de-App einen eher eintönigen Eindruck.

Zu guter Letzt noch ein genereller Hinweis für mobiles Banking mit dem iPhone: Aus Sicherheitsgründen ist mobileTAN für die VR-Banking-App nicht zugelassen. Das besondere Sicherheitsmerkmal der mobileTAN besteht darin, dass sie über einen zweiten Kanal, das Handy, bereitgestellt wird. Dies wäre im Falle der App aktuell nicht gewährleistet.

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Tizi Go: Mobiler DVB-T-Empfänger im Video

Das direkte Konkurrenzmodell haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt ein Blick auf den Equinux Tizi Go (YouTube-Link).

Im Gegensatz zu den dubiosen TV-Apps, die seit einiger Zeit im App Store umherschwirren, bietet Equinux mit dem Tizi Go sehr gute Qualität. Der Empfang erfolgt via DVB-T und ist damit unabhängig von der Internetverbindung des iPhone 4S oder iPad 2.

Die Bildqualität ist auch bei schwachem DVB-T-Empfang zufriedenstellend, reißt aber irgendwann komplett ab. Insgesamt ist der Empfang aber als durchaus gut und bei gleicher Position besser als beim „normalen“ Tizi zu beurteilen.

Die Tizi.tv-App wird ständig weiterentwickelt und bietet immer wieder neue Funktionen – hier ist kein Makel zu erkennen. Ein nettes Bonus-Feature ist die Tizi Remote-App, mit der man das iPad per iPhone fernsteuern kann. Im Dauerbetrieb soll der Tizi Go bei Laborbedindungen für bis zu neun Stunden reichen, will man nicht in den Flugmodus wechseln, sind wohl fünf bis sechs Stunden realistisch.

Mit knapp 100 Euro (Amazon-Link) ist der Tizi Go etwas teurer als das Konkurrenzprodukt von Elgato (93 Euro), dafür kommt man aber auch ohne Ansteck-Antenne aus – stattdessen wird eine Schlaufe zum Empfang verwendet. Ziemlich praktisch, denn die kann nicht vergessen werden oder knicken…

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Wort-Zauberer: Bildungs-App einen Euro günstiger

Und mal wieder etwas für unsere kleinen Freunde: Wort-Zauberer gibt es heute etwas günstiger.

Wort-Zauberer: Bildungs-App einen Euro günstigerDie empfehlenswerte Kinder-App Wort-Zauberer ist seit Ende Januar erhältlich und war bisher für 3,99 Euro zu haben. Nach zwei Updates gibt es jetzt die erste Preisreduzierung, man kann immerhin einen Euro sparen. Für die 236 MB große Universal-App zahlt man derzeit nur 2,99 Euro.

Mit Wort-Zauberer (App Store-Link) bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern). Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe. Für die nötige Unterhaltung sorgen diverse Spielmodi, zum Beispiel ein kleiner Rechtschreiben-Test, bei dem man sogar eigene Wortlisten einstellen kann.

Lobenswert hervorheben wollen wir an dieser Stelle den Support der Entwickler. „Der Support reagiert im Übrigen sehr schnell! Zumindest was die Reaktionszeit der Nachrichten angeht – habe direkt nach meinem Hinweis bzgl. der Rechtschreibfehler eine Mail bekommen. Nun bleibt abzuwarten, ob das Update auch schnell kommt“, berichtete unser Nutzer Wühltischkrake, der knapp zwei Tage später mit einem Update beglückt wurde.

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wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio starten

wahwah.fm hört sich zunächst wie ein Hunderadio an. Wir haben uns eines besseren belehren lassen.

wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio startenMit der kostenlosen iPhone-Applikation wahwah.fm (App Store-Link) kann man sein eigenes Radio starten oder der Musik anderer Nutzer hören. Das ganze setzt allerdings eine kurze und schmerzlose Registrierung voraus, bei der man zur Not auch sein Facebook-Konto verwenden kann.

Einen eigenen Radiosender zu erstellen, das geht spielend einfach. Einfach ein Bild auswählen, auf Wunsch ein wenig über sich selbst schreiben und die ersten Lieder auswählen – schon kann es losgehen. Auf Wunsch kann man sich neue Songs auch per Zufall auswählen lassen, ein echter DJ wählt sie aber selbst aus der eigenen Library aus. Schade, dass hier noch keine Suchfunktion integriert ist – das macht die Auswahl etwas umständlich.

Zu beachten ist jedenfalls, dass man am besten über eine WiFi-Verbindung verfügt, schließlich wird die eigene Musik ins Internet gejagt und das bringt jede Daten-Flatrate schnell an ihre Grenzen.

Man kann natürlich auch ganz einfach die Radio-Sender anderer Nutzer anhören und sogar mit den DJ per Chat in Kontakt treten. Durch die Umgebungssuche findet man vielleicht sogar einen Sender aus der eigenen Stadt. Insgesamt macht wahwah.fm jedenfalls einen guten Eindruck und bietet sich für alle Musik-Fans zum Download an.

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Fly With Me: Vogel-Geflatter jetzt kostenlos laden

Fast Wochenende! Wir starten den Freitag ganz entspannt mit einem Gratis-Spiel.

Fly With Me: Vogel-Geflatter jetzt kostenlos ladenWas tut Electronic Arts, wenn ein Spiel nicht auf 79 Cent reduziert werden kann, weil es schon so viel kostet? Sie bieten es gleich komplett kostenlos an. Uns soll es nicht stören, auch wenn Fly With Me (App Store-Link) erst vor drei Wochen für das iPhone erschienen ist. Fraglich bleibt allerdings, ob man so mit einer Bezahl-App mehr verdient, als mit einem Freemium-Spiel…

Fly With Me war ein erneuter Versuch, in den Casual-Games durchzustarten. Gelungen ist er nicht 100-prozentig, anschauen kann man sich das niedliche Spiel aber allemal. Schade finden wir nur, dass es keine Retina-Grafiken gibt und man für den einfachen Kinder-Modus 79 Cent ausgeben muss.

Ansonsten ist das Spielprinzip schnell erklärt: Man fliegt mit einem von vier verschiedenen Vögel durch bunte Level und versucht das Ziel zu erreichen, verbraucht dabei aber mit jedem Flügelschlag wertvolle Energie. Schnappt man sich die umherfliegenden Bienen und weicht den Gefahren aus, schafft man es aber trotzdem bis ins Ziel und sammelt im besten Fall noch alle drei Sterne auf.

Bereits zum Release von Fly With Me haben wir ein kleines Video (YouTube-Link) angefertigt, das wir euch noch einmal einbinden.

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Lemon: Haushaltsbuch mit Bon-Analyse

Wer ein Haushaltsbuch führen will und vor englischer Sprache nicht zurückschreckt, sollte einen Blick auf Lemon werfen.

Lemon: Haushaltsbuch mit Bon-AnalyseDie iPhone-Applikation Lemon (App Store-Link) wird kostenlos angeboten und liegt seit dem 12. Februar 2012 in Version 3.0 vor. Mit dem letzten Update wurden zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt, nur auf eine deutsche Übersetzung muss man derzeit noch verzichten. Ansonsten verrichtet die Gratis-App aber einen guten Dienst.

Um ein Haushaltsbuch zu führen ist ja vor allem eine Tatsache unabdingbar: Alle Ausgaben eintragen und am besten noch alle Belege aufbewahren. Das kann ganz schön viel Arbeit sein, gibt am Ende des Monats aber meist Aufschluss darüber, wo denn das ganze Geld schon wieder gelandet ist.

Ausgaben kann man in Lemon natürlich spielend einfach eintragen, dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Button im Hauptmenü der App. Leider merkt man gerade hier, dass es sich um eine englische App handelt: Als Währung sind US-Dollar voreingestellt und die Kategorien sind nicht auf Deutsch.

Das Killer-Feature ist allerdings folgendes: Man kann seine Bons abfotografieren und online speichern. Der Kassenzettel wird automatisch analysiert, der Gesamtbetrag gespeichert und die Kategorie erkannt. Ein Kassenzettel von IKEA ordnete Lemon zum Beispiel direkt unter „Furnishings“ einsortiert. Wird das Geschäft nicht automatisch erkannt, setzt man die Kategorie manuell und die App erinnert sich beim nächsten Beleg daran.

Wenn persönliche Daten im Spiel sind, stellt sich natürlich immer die Frage, wie das Unternehmen Geld verdient. Ich habe die AGBs von Lemon überprüft und konnte hier, gerade im Bezug auf die hochgeladenen Kassenzettel, keine kritischen Punkte entdecken.

Anstatt Daten an Dritte weiterzugeben, bietet Lemon einige Premium-Features an. Mit „Data Plan“ kann man seine Kassenzettel komplett auseinander nehmen lassen und jeden Posten einzeln erfassen ($50 pro Jahr), mit dem „Family Plan“ kann man bis zu zehn Accounts miteinander verknüpfen und so alle Ausgaben zentral festhalten ($20 pro Jahr).

Insgesamt macht Lemon eine gute Figur, besonders gut gefällt uns das abfotografieren der Kassenzettel, aber auch die Export-Funktion aller Daten als CSV-Datei. Vielleicht reichen die Entwickler ja bald eine deutsche Lokalisierung für Lemon an, uns würde es freuen.

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ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne Werbung

ICQ ist einer der bekanntesten Dienste, wenn es um Instant Messaging geht. Natürlich gibt es auch eine offizielle App.

ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne WerbungDer ICQ Messenger (App Store-Link), die offizielle und kostenlose App des Unternehmens, gibt es seit wenigen Tagen in einer neuen Version. Im Update-Text ist zwar nur von Fehlerbehebungen die Rede, uns wurde jedoch noch ein weiterer Fakt mitgeteilt.

Wie uns ICQ wissen lässt, ist die Messenger-App für das iPhone ab sofort und bis auf weiteres vollkommen werbefrei nutzbar. „Das Unternehmen will damit dem rasanten Wachstum der mobilen Community Rechnung tragen, deren Wünsche und Anforderungen noch stärker berücksichtigen und zudem alternative Erlösmodelle evaluieren“, heißt es in einer Pressemitteilung, die leider noch keine weiteren Einzelheiten verrät.

Während bei uns in der Redaktion IM+ Pro immer noch hoch im Kurs steht, richtet sich die ICQ-App vor allem an Nutzer, die lediglich diesen Dienst nutzen wollen. Auf Skype oder MSN muss man also verzichten, dafür gibt es immerhin eine Integration für Netzwerke wie Facebook oder studiVZ. Insgesamt ist das komplette Design der App übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche.

In einem kleinen Test funktionierte der ICQ Messenger bei uns problemlos, auch die Push-Meldungen bei minimierter App kamen zuverlässig an. Und, ja, da war doch noch was: „Ä-Ooh!“. Auf den bekannten und beliebten ICQ-Ton muss man in der offiziellen App natürlich nicht verzichten…

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Buzz Contacts: Praktisch für schnelle Gruppenaktionen

Nur Spiele? So weit wollen wir es am heutigen Donnerstag natürlich nicht kommen lassen. Daher werfen wir gerne einen Blick auf das neue Buzz Contacts.

Buzz Contacts: Praktisch für schnelle GruppenaktionenEinen alternativen Kontakte-Manager hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Mit Buzz Contacts (App Store-Link) gibt es jetzt eine nützliche iPhone-Applikation, die aus der Schmiede der Agenda Calendar-Macher stammt und für 79 Cent aus dem Store geladen werden kann.

An erster Stelle stellt sich natürlich die Frage: Wer braucht so eine Kontakte-App eigentlich, schließlich bietet Apple doch schon entsprechende Möglichkeiten? Die Antwort ist schnell gefunden: Mit Buzz Contacts kann man seine Kontakte einfach in verschiedene Gruppen sortieren und sie so schnell erreichen.

Das ganze funktioniert wie folgt: Zunächst erstellt man entsprechende Gruppen, wie zum Beispiel Freunde, Arbeit oder Favoriten. Diese Gruppe füllt man danach mit Freunden und wählt ein Shortcut (Mail, Handy, SMS) aus, über das man in der späteren Übersicht eine bestimmte Aktion direkt durchführen kann. Will man eine andere Aktion durchführen, genügt ein Doppelklick auf den Kontakt.

In jeder Gruppe können die Kontakte über mehrere Seiten mit jeweils vier großen und auch für Grobmotoriker gut zu treffende Icons verteilt werden, auf Wunsch aber auch in einer Liste angezeigt werden.

Eine wirklich tolle Funktion ist die sogenannte Gruppenaktion. Hier kann entweder eine Gruppen-Mail oder eine Gruppen-SMS erstellt werden. Man hat praktischerweise sogar die Möglichkeit, nur bestimmte Kontakte aus der Gruppe in seinen Rundumschlag aufzunehmen.

Buzz Contacts empfiehlt sich vor allem für Nutzer, die von den Gruppenaktionen Gebrauch machen wollen. Das geht durch die voreingestellten Gruppen nämlich deutlich einfacher und schneller als bei einer manuellen Eingabe. Und auch sonst macht die gerade einmal 5 MB große Applikation einen sehr soliden Eindruck.

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InstaMatch: Fotos mal anders entdecken

Memory-Spiele mit Fotos aus der Instagram-Datenbank – das ist eine gute Idee, die jetzt von einem weiteren Entwickler aufgegriffen wurde.

InstaMatch: Fotos mal anders entdeckenÜber eine andere App dieser Art, Instamory, haben wir schon mehrfach berichtet. Das neue InstaMatch (App Store-Link) kann dagegen nicht nur auf das iPad, sondern als Universal-App auch auf das iPhone geladen werden. Der Download ist mit rund 17 MB schnell bewältigt, zudem zahlt man nur schlanke 79 Cent.

Zwei wichtige Fakten zur App wollen wir direkt zu Beginn loswerden: Da die Bilder aus dem Internet geladen werden, ist natürlich eine entsprechende Datenverbindung notwendig. Ein Account bei Instagram ist dagegen nicht zwingend erforderlich, um die Basis-Funktionen der App nutzen zu können.

InstaMtach ist jedenfalls eine andere Art und Weise, Fotos zu entdecken. Nachdem man sich im Menü für die Anzahl der Spieler (auf dem iPhone bis zu 2, auf dem iPad 4) und einen Schwierigkeitsgrad entschieden hat, wählt man noch eine von fünf Kategorien (unter anderem Tiere oder Sehenswürdigkeiten) und macht sich dann auf die Suche nach passenden Pärchen.

Der Clou: Völlig gleiche Bilder gibt es nie, stattdessen deckt man den Big Ben oder den Löwen fotografiert aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Richtig interessant wird es, wenn man einen Instagram-Account besitzt: Dann kann man die verwendeten Bilder über einen Suchbegriff völlig frei wählen oder sogar seine eigenen Alben verwenden.

Instagram-Fans und Foto-Liebhaber, die dort vielleicht noch keinen Account haben, sollte sich beide Apps auf jeden Fall näher ansehen. InstaMatch ist eine tolle Memory-Umsetzung und Instagram (App Store-Link) steht seit jeher zum kostenlosen Download bereit.

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Neu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy Tactics

Auf diese Spiele mussten iPad-Zocker lange warten: Final Fantasy Tactics und Die Sims Mittelalter sind jetzt auch für das Apple-Tablet verfügbar.

Neu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy TacticsNeu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy TacticsNeu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy TacticsNeu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy Tactics

Leider kann ich mich an dieser Stelle nicht so ganz von der Vorstellung lösen, dass es sich um ein wenig Resteverwertung der Spiele-Hersteller handelt. Schließlich sind beide oben genannten Spiele schon seit mehreren Monaten für das iPhone erhältlich und so kompliziert können Portierungen vom einem zum anderen Gerät ja nun nicht sein – gerade für so große Firmen.

Wie dem auch sei – fangen wir mit Electronic Arts an, über das ihr ja in der vergangenen Woche ausreichend diskutiert habt. Die Sims Mittelalter HD (App Store-Link) wurde heute veröffentlicht und kann für 2,39 Euro geladen werden. Dabei handelt es sich um einen Einführungspreis und 50 Prozent Rabatt, der nur für kurze Zeit gelten soll.

Der Titel verrät es schon – in diesem Sims-Titel reist man ins Mittelalter. Man spielt als Diener, Knappe, Lady, Lord oder sogar als Vampir und versucht im Laufe seines Lebens kleinere Rätsel zu lösen, um immer weiter aufzusteigen. Man kann Fähigkeiten erleben und Tränke fertigen, mit denen man andere Sims beeinflussen kann.

Die iPhone-Version zählte mit durchschnittlich vier Sternen zu den besser bewerteten Titeln der Sims-Reihe, auf dem iPad gab es bisher ja nur das Freemium-Sims mit In-App-Käufen. Von denen gibt es, wenn uns nicht alles täuscht, in Die Sims Mittelalter übrigens keine. Schade dagegen: Eine Synchronisationsmöglichkeit mit der iPhone-Version, zum Beispiel über die iCloud, gibt es wie im nächsten Spiel leider nicht.

Weiter geht es mit Final Fantasy Tactics: The War Of The Lions (App Store-Link). Einen Einführungspreis sucht man hier vergeblich, stattdessen wird man mit 14,49 Euro zur Kasse gebeten. Im Vergleich zur iPhone-Version setzt Square Enix noch einmal ein wenig etwas oben drauf und macht Rollenspiel-Fans die Entscheidung so nicht unbedingt leichter.

1997 war das Spiel auf das PlayStation ja ein richtiger Hit, auf der mobilen iOS-Plattform konnte die Mischung aus Rollenspiel und rundenbasierter Strategie aber nie so ganz durchstarten. Auch bei der iPad-Version hat man die Auswahl-Dialoge während der Kämpfe nicht wirklich fingerfreundlich programmiert.

Letztlich ist Final Fantasy Tactics zum aktuellen Preis wirklich nur etwas für absolute Hardcore-Fans der Reihe, alle anderen sollten sich lieber einen Preisalarm setzen. Zu viel Hoffnung würde ich mir da aber auch nicht machen – die iPhone-Version wurde nach einigen Monaten gerade einmal drei Euro günstiger gemacht.

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Midway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 Cent

Nach dem ersten Gratis-Angebot wollen wir den Spiele-Donnerstag mit der ersten Neuerscheinung starten: Midway Arcade.

Midway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 CentMidway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 CentMidway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 CentMidway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 Cent

Spielhallen-Fans aufgepasst: Wer früher gerne den einen oder anderen Coin in einen Automaten geworfen hat, sollte jetzt nach Möglichkeit 79 Cent zusammen kratzen. Midway Arcade (App Store-Link) vereint zehn Spiele in einer Universal-App. Der Titel von Warner Bros. ist 44.1 MB groß und steht seit heute zum Download bereit.

Um gleich mal mit den kritischen Themen anzufangen: Ja, es gibt In-App-Käufe. Diese dienen allerdings lediglich dazu, um für eine jeweils einmalige Zahlung von 79 Cent weitere Spiele-Pakete mit insgesamt sechs weiteren Spielen freizuschalten. Das ist absolut fair – für die zehn anderen Spiele, die bereits mit dem Download freigeschaltet werden, zahlt man wirklich nur die veranschlagten 79 Cent.

Ich könnte euch jetzt die Namen der Automaten an den Kopf werfen, aber das wird den wenigsten etwas sagen. Schaut euch einfach die Liste im App Store an oder werft einen Blick auf den eingebundenen Screenshot. Wer von uns hat denn in der Spielhalle nicht mal ein paar Basketbälle geworfen oder Bälle über eine Bahn in diese an der Wand stehenden Löcher gerollt?

Die Steuerung ist von Automat zu Automat unterschiedlich – auch die Qualität. Insgesamt findet man sich aber sehr schnell zurecht und die Spiele sind wirklich gut gestaltet, so wie man sie halt kennt. Lediglich beim AirHockey gibt es im App Store vielleicht bessere Alternativen, aber an das Gesamtpaket von Midway Arcade kommt so schnell niemand heran.

Für 79 Cent bekommt man jedenfalls einen sehr günstigen Spielhallen-Besuch, den man so schnell nicht wieder vergessen wird. Highscores werden natürlich über das Game Center gespeichert. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber Midway Arcade könnte ein Titel für Apples Spiel der Woche sein. Zu guter letzt noch ein Hinweis: Sollte es aus irgendwelchen Gründen zu Abstürzen kommen (davon berichten Nutzer älterer Geräte), soll es helfen WLAN zu deaktivieren.

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Kampf gegen Bugs: League of Evil & Reckless Racing

League of Evil 2 und Reckless Racing 2 sind zwei wirklich gelungene Nachfolger – die bisher aber mit kleinen oder größeren Kinderkrankheiten zu kämpfen hatten.

Kampf gegen Bugs: League of Evil & Reckless RacingBei den beiden genannten Spielen waren die Erwartungen der Nutzer sehr hoch – zurecht, wie wir finden. Allerdings sind Neuveröffentlichungen gerade bei kleineren Entwicklerschmieden (wir sprechen hier aus Erfahrung) immer wieder wie ein Ritt auf der Kanonenkugel: Was auf Testgeräten problemlos zu laufen scheint, kann bei tausenden Nutzern auf der ganzen Welt auf einmal ganz anders aussehen.

League of Evil 2 (App Store-Link), das weiterhin für schlanke 79 Cent zu haben ist, kämpfte bisher vor allem mit Problemen beim Spielstand. Immer wieder wurde der eigene Fortschritt gelöscht, was bei einem Jump’n’Run mit rund 100 Leveln natürlich besonders ärgerlich ist.

Mit dem Update auf Version 1.11 sollten die Entwickler die Probleme endlich in den Griff bekommen haben, die Nutzer beklagen sich jedenfalls nicht mehr. Über iCloud kann man den Spielstand der Universal-App problemlos zwischen iPhone und iPad synchronisieren. Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas kniffliger mögen, daher ganz sicher einen Blick wert.

Bei Reckless Racing 2 (App Store-Link) scheinen die Probleme dagegen noch nicht ganz aus der Welt geschafft zu sein, zumindest wenn man einer bisherigen Rezension zur aktuellen Version vertraut. Das Grafik-intensive Rennspiel bringt vor allem ältere Geräte ohne DualCore-Prozessor an seine Leistungsgrenzen, vor allem wenn zusätzlich der Arbeitsspeicher ausgelastet ist (hier hilft ein gelegentlicher Neustart). Optische Eindrücke des 3,99 Euro teuren Spiels gibt es in unserem Video-Review.

Natürlich ist es besonders ärgerlich, wenn man selbst von den Bugs betroffen ist. Beide Spiele sind jedoch absolute Top-Titel auf ihrem Gebiet und mit dem Download macht man prinzipiell nichts falsch. Was wir klasse finden: Die Entwickler sind echt auf Zack und kümmern sich schnell um die Probleme.

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Apple präsentiert: Die erfolgreichsten Apps aller Zeiten

Im App Store steht der 25.000.000.000 Download einer App an. Eine unglaubliche Zahl, wie wir finden.

Apple präsentiert: Die erfolgreichsten Apps aller ZeitenPassend zum Jubiläum hat Apple eine Liste der beliebtesten Apps seit dem Start im Juli 2008 veröffentlicht. Über diesen Link könnt ihr euch anschauen, welche Apps für iPhone und iPad am meisten gekauft wurden und was die meistgeladenen Gratis-Apps sind.

Neben dem beliebten WhatsApp Messenger werden die Top-10 der iPhone-Charts vor allem von Spielen dominiert: Doodle Jump, Angry Birds und Tiny Wings lassen grüßen. Und wie sollte es anders sein: Ein Großteil der Apps bekommt man für schlappe 79 Cent.

Auf dem iPad sieht die Sache ganz anders aus. Hier dominieren Produktivitäts-Apps das Geschehen, neben den iWork-Apps von Apple zum Beispiel der GoodReader oder Penultimate. Das beste Spiel schafft es nur auf den siebten Platz – die Siedler HD, mit freundlicher Unterstützung zahlreicher 79-Cent-Aktionen von Gameloft.

Interessant ist eine Information, die uns skobbler vor einigen Tagen per Mail gesendet hat: „Die deutschlandweit erfolgreichste Bezahl-App fürs iPhone wurde bislang über 2 Millionen mal heruntergeladen, die erfolgreichste Android-App dagegen nur rund 60.000 mal. Das Fachmagazin ‚mobile zeitgeist‘ zieht dazu das Fazit: ‚Android hat im Vergleich zu iOS keine nennenswerten Downloads bezahlpflichtiger Apps: die Top-25 summieren sich auf knapp 600.000. Im Vergleich dazu: bei iOS machen die Top-25 22,15 Millionen Downloads aus.'“

Abschließend stellen wir euch die Frage: Wie viele Apps aus den Top-25 der vier verschiedenen Kategorien nennt ihr euer Eigen?

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