Blueprint 3D mittlerweile mit über 300 Leveln

An der Schönheit von Blueprint 3D besteht eigentlich kein Zweifel. Jetzt gibt es noch mehr Level.

Blueprint 3D mittlerweile mit über 300 LevelnVor wenigen Tagen hat Blueprint 3D (iPhone/iPad) ein weiteres Update mit einem neuen Levelpaket erhalten. Im App Store ist das Spiel weiterhin überdurchschnittlich gut bewertet und kostet für das iPhone nur 79 Cent. Die HD-Version für das iPad lassen sich die Entwickler mit 2,39 Euro bezahlen.

In Version 1.2, die nur noch etwas mehr als 50 MB groß ist, gibt es ein neues Tier-Levelpack. Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…

Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.

Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

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iLiga: Beliebte Fußball-App jetzt mit Videobereich

iLiga dürfte sich unserer Erfahrung nach auf vielen iPhones der appgefahren-Leser befinden. Derzeit lohnt sich ein Blick auf die Updates.

iLiga: Beliebte Fußball-App jetzt mit VideobereichDie kostenlose Fußball-Applikation iLiga (App Store-Link) steht ab sofort in Version 4.2.2 zum Download bereit. Wer auf der Suche nach Ergebnissen, Statistiken und Ergebnissen aus internationalen Top-Ligen ist, wird in iLiga jedenfalls fündig.

Neu hinzugekommen ist ein Videobereich, in dem es täglich mehrere Videos geben soll. Dabei handelt es sich vorrangig um Pressekonferenzen, aber auch Interviews und Highlights sind zu finden. Update: Den Video-Bereich gibt es schon etwas länger – allerdings werden jetzt vermehrt Videos zur Bundesliga und dem DFB veröffentlicht.

Leider gibt es derzeit – im Gegensatz zu den anderen Bereichen der App – noch keine Möglichkeit, die Videos zum Beispiel nach einer bestimmten Liga zu filtern. Ein Blick in das Videocenter lohnt sich für Fußball-Fans aber trotzdem.

iLiga kommt bei über 14.000 Bewertungen auf viereinhalb Sterne im Schnitt. Der 15 MB große Download ist wie erwähnt kostenlos, die App finanziert sich über Werbeeinblendungen.

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Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier Rädern

Ein Rennspiel, das eigentlich kein Rennspiel ist. Genau das ist Final Run, eine Neuerscheinung für iPhone und iPad.

Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier RädernNormalerweise erscheinen aufwändige 3D-Spiele ja am Donnerstag. Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler von Rotor Games. Sie haben ihr neuestes Werk bereits gestern Abend veröffentlicht. Final Run (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, ist 84,4 MB groß und wird als Universal-App angeboten.

Die Feature-Liste des Spiels ließt sich sehr positiv. Es gibt 19 verschiedene 3D-Level, verschiedene Aufgaben, sechs Autos und sechs unterschiedliche Waffen. Was uns besonders freut: Es gibt keinen einzigen In-App-Kauf, um sich irgendwie einen Vorteil zu verschaffen (auch wenn ein Multiplayer-Modus leider noch fehlt).

Final Run legt nicht unbedingt Wert auf hohe und unrealistische Geschwindigkeiten – stattdessen bewegt man sich fast so durch die Welt, wie man es sonst auch tun würde. Ein paar krasse Sprünge sind dabei – und natürlich die Zombies. Mal ist es Aufgabe, sie zur Strecke zu bringen, mal kämpft man gegen ein anderes Auto und mal muss man eine Strecke von A nach B möglichst schnell hinter sich bringen.

Wer auf der Suche nach einer Art Demolition Derby ist, lädt mit Final Run sicher das falsche Spiel herunter. Viel mehr handelt es sich um eine Art Action-Adventure mit einem Auto – so komisch es klingen mag. Einen guten Eindruck macht übrigens der Umfang des Spiels: Nach einer halben Stunde Gaming habe ich gerade einmal 8 Prozent erledigt.

Wer mal wieder auf der Suche nach einem etwas anderen Spiel ist, sollte sich Final Run auf jeden Fall näher ansehen – denn hier sieht man, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Und das gefällt uns.

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Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)

In Sachen Bildbearbeitung auf dem Computer ist Photoshop wohl das Nonplusultra. Jetzt gibt es auch eine mobile Version für das iPad 2.

Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)Ab sofort kann Photoshop Touch (App Store-Link) für 7,99 Euro auf das iPad der zweiten Generation geladen werden. Eine Version für Android-Tablets ist schon etwas länger erhältlich, mit der iPad-Version soll sich ersten Erkenntnissen zufolge aber etwas besser arbeiten lassen.

Mit Photoshop Touch lassen sich sogar Ebenen erstellen, was ja eines der beliebtesten Features überhaupt ist. Durch das kompatible Dateiformat lassen sich die Bilder später sogar am Computer öffnen und weiterarbeiten – perfekt, falls man unterwegs eine Idee hat, diese sofort umsetzen und später perfektionieren möchte.

Neben interaktiven Tutorials zählen unter anderem Selektionswerkzeuge, Filter und Edge-Effekte zu den Hauptmerkmalen der umfangreichen App. Die einzelnen Werkzeuge sind dabei so gut optimiert, dass man sie einfach mit dem Finger bedienen kann – Bildübergänge werden von der Software automatisch als solche erkannt.

Neben der Creative Cloud kann man seine Bilder natürlich auch auf herkömmliche Art und Weise weiterleiten. Photoshop Touch unterstützt neben dem Speichern in der Fotobibliothek auf Mail und Facebook, aus letzterem kann man Bilder sogar direkt importieren.

Wichtig: Aufgrund der hohen Anforderungen läuft Photoshop Touch nur auf dem iPad 2 und setzt mindestens iOS 5 voraus. Einen kleinen Überblick über die Funktionen liefert euch das folgende Video (YouTube-Link).

Update: Ein weiteres Video zeigt euch die mobile Photoshop-Applikation und die einzelnen Funktionen im Detail. Bei einem Preis von rund 8 Euro kann der Blick nicht schaden (YouTube-Link).

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Clever Lotto: Scannt Spielscheine jetzt einfach ab

Die beste Lotto-App ist mit einem Update auf Version 2.0 noch besser geworden: Clever Lotto.

Clever Lotto: Scannt Spielscheine jetzt einfach abDie Entwickler von Formigas sind wirklich sehr auf Zack. Obwohl sie mit Clever Lotto (App Store-Link) schon mehrfach in den Top-10 der iPhone-Charts waren, entwickeln sie ihre App immer weiter. Das 13. Update bringt die App auf Version 2.0.

Ein ziemlich cooles Feature ist die Scan-Funktion für iPhone 4 und 4S, auch wenn sie per In-App-Kauf für zweiter 79 Cent freigeschaltet werden muss: Man kann seinen Spielschein (Normal und System) jetzt einfach abscannen und herausfinden, ob man etwas gewonnen hat – das lästige Abtippen, bei dem man sich im Zweifel sogar noch einen Fehler erlauben konnte, gehört der Vergangenheit an.

Nichts bezahlen muss man für das neue Design und die verbesserte Performance. Gerade die Aufmachung der App wurde stark verbessert, Clever Lotto sieht jetzt echt schick und schlicht aus. Außerdem gibt es ein paar neue Optionen und eine Erinnerungsfunktion, die an abgelaufene Spielscheine erinnert.

Das beste kommt wie immer zum Schluss: Bald soll es auch möglich sein, direkt online in der App Lotto zu spielen. Am besten schlägt man übrigens schon jetzt zu, denn momentan gibt es Clever Lotto für 79 Cent statt 1,59 Euro.

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Synchronisierte Einkaufsliste: Buy Me a Pie jetzt gratis

Ganze 2,39 Euro lassen sich an diesem Wochenende bei der „Einkaufsliste – Buy Me a Pie!“ (App Store-Link) sparen.

Synchronisierte Einkaufsliste: Buy Me a Pie jetzt gratisNach einem umfangreichen Update ist die von uns im Januar vorgestellte Einkaufslisten-App jetzt als Universal-App verfügbar und wird für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten. Das Hauptmerkmal von „Buy Me a Pie!“ liegt in der Listen-Synchronisation zwischen mehreren Geräten.

Damit eignet sie sich insbesondere für Familien, die bei ihren Großeinkäufen sicher gerne schnell mal etwas vergessen. Aber auch der eigene Freundeskreis kann davon profitieren, wenn mal wieder eine Grillparty geplant ist, und die Teilnehmer eine Einkaufsliste zusammenstellen müssen.

In der wirklich einfach gehaltenen und übersichtlichen App kann man dann auch gleich loslegen, und mehrere Listen erstellen, und diese mit Inhalt füllen. Dazu stehen dem Nutzer entweder eine größere Liste mit verschiedenen Lebensmitteln oder Produkten zur Verfügung, oder aber auch die Möglichkeit, die einzukaufenden Dinge manuell einzugeben.

In unserem Test erfolgte die Synchronisation sehr schnell und zuverlässig, auch neue Einträge wurden sehr schnell erkannt und mit in die Listen aufgenommen. Neben einer automatischen Synchronisation kann man auch mittels eines kleinen Sync-Buttons am oberen rechten Bildschirmrand diesen Vorgang manuell starten.

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Freemium: So geht es weiter

Vor einer Woche haben wir euch gefragt, wie wir mit dem Thema Freemium umgehen sollen. Ihr habt eine Entscheidung gefällt.

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Über 60 Prozent der appgefahren-Leser interessieren sich für Artikel zum Thema Freemium-Spiele, 43 Prozent von ihnen allerdings nur, wenn es sich um ausgewählte und gekennzeichnete Spiele handelt. Wir werden entsprechende Titel zukünftig im Titel der News mit „Freemium“ kennzeichnen, damit die 33 Prozent der Leser, die lieber nichts darüber erfahren wollen, den Artikel erst gar nicht öffnen müssen.

Außerdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal ganz genau zu erklären, was es mit diesen Freemium-Spielen auf sich hat – denn nicht jeder In-App-Kauf bedeutet sofort „Abzocke“. Freemium-Spiele sind Titel, bei denen man für den laufenden Spielbetrieb Geld ausgeben muss, um sich bessere Waffen, Ausrüstung oder einen zeitlichen Fortschritt zu verschaffen. Letztgenannter Punkt lässt sich oft auch durch eine längere Wartezeit umgehen.

Es gibt aber auch „gute“ In-App-Käufe, die nichts mit Freemium zu tun haben. Zum Beispiel die Preisalarm-Aktivierung in der appgefahren-App. Ein weiteres Level-Paket in „Wo ist mein Wasser?“ oder einfach nur das Freischalten der Vollversion innerhalb einer App.

Wir versuchen jedenfalls, das ganze sehr sensibel anzugehen und freuen uns jederzeit über euer Feedback – natürlich nicht nur zu diesem Thema. Zum Abschluss noch zwei Informationen in die Runde: Das nächste Update der appgefahren News-App wartet derzeit bei Apple auf seine Freigabe, das nächste appMagazin werden wir in den nächsten Tagen komplettieren – hier sind wir krankheitsbedingt etwas zurückgeworfen worden.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8)

Woche für Woche bieten wir euch einen Überblick über Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche. Was gibt es an diesem Sonntag?

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8)

iPhone-App der Woche – Interaktiv die Uhr Lesen Lernen: Die komplett in deutscher Sprache gehaltene App richtet sich an Eltern, die ihren Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren dabei helfen wollen, spielerisch die Uhr kennen zu lernen. Die fünf verschiedenen Mini-Spiele haben eines gemeinsam: Sie werden mit einer aufgenommenen Stimme (Muttersprachler) vertont und man kann sich Sterne erspielen, um kleine Tiere für das App-eigene Aquarium freizuschalten – eine nette Motivation für die Kleinen. (2,39 Euro, Universal-App)

iPhone-Spiel der Woche – Munch Time: Munch Time erinnert etwas an Cut the Rope, dennoch ist das Spielprinzip verschieden. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der 40 Level möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Leider ist das Spiel derzeit etwas zu einfach, ein Video findet ihr in diesem Artikel. (79 Cent, iPhone / 1,59 Euro, Universal-App).

iPad-App der Woche – Lernerfolg Grundschule: Und noch eine App, die die Bildung kleiner iPad-Nutzer fördern soll. Die Grundschüler können ihr Wissen in Mathe, Deutsch und Endlisch testen und verbessern, aus allen Fächern und Klassen kann jeweils ein Themengebiet angespielt und ausprobiert werden. Danach wird es mit In-App-Käufen im Wert von 2,99 Euro leider recht teuer – für das gesamte Paket sind mindestens 35 Euro fällig – dafür richtet sich die App aber auch an die Lehrpläne der Klassen 1-4. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Robber Rabbits!: Ein Phsyik-basiertes Casual-Game, das sich hinter einer etwas verdrehten Story versteckt. Räuber und Diebe gehen auf Ganoventour: Zwei listige Hasen wollen am Valentinstag an leckeres Eis mit Karottengeschmack kommen. Ganz so einfach haben es die beiden Verbrecher dabei natürlich nicht, auch wenn sie diverse Schusswaffen mitführen. Insgesamt steht das Spiel fast auf Augenhöhe mit Titel wie Cut the Rope. Spaß macht es auf jeden Fall. Der Umfang ist mit 96 Leveln absolut in Ordnung. (79 Cent, iPhone/iPad)

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Angespielt: Robber Rabbits, das iPad-Spiel der Woche

Bevor wir euch und uns in den Abend entlassen, wollen wir noch einen Blick auf das iPad-Spiel der Woche werfen.

Angespielt: Robber Rabbits, das iPad-Spiel der WocheDieser Blick lohnt sich übrigens nicht nur für iPad-Spieler, sondern auch für iPhone-Benutzer. Robber Rabbits! gibt es nämlich für beide Geräte. Zwar nicht als Universal-App, dafür aber jeweils zu einem Preis von fairen 79 Cent.

Robbet Rabbits! (iPhone/iPad) ist ein Phsyik-basiertes Casual-Game, das sich hinter einer etwas verdrehten Story versteckt. Räuber, Diebe, gehen auf Ganoventour: Zwei listige Hasen wollen am Valentinstag an leckeres Eis mit Karottengeschmack kommen. Ganz so einfach haben es die beiden Verbrecher dabei natürlich nicht, auch wenn sie diverse Schusswaffen mitführen.

Das Eis versteckt sich auf hängenden Plattformen und muss per Fingertipp „heruntergeschossen“ werden. Das funktioniert erstaunlich gut, ist einfach und macht Spaß – vor allem wenn nach und nach immer mehr Hindernisse und Gefahren hinzukommen. Entdeckt haben wir schon Föns, Magnete und andere bewegliche Plattformen.

Natürlich sollte das Eis auf dem Weg nach unten nicht verloren gehen und in der Tasche des zweiten Räuber-Hasen landen. Bonus-Punkte gibt es, wenn man auf dem Weg nach unten drei Karotten einsammelt. Erschwert wird das ganze durch die Begrenzung der Munition.

Robbet Rabbits! gibt es schon seit Dezember 2011 im App Store, angestaubt ist der knapp 50 MB große Download aber noch lange nicht. Alleine mit dem letzten Update sind 24 neue Level hinzugekommen, insgesamt gibt es jetzt deren 96. Insgesamt steht das Spiel fast auf Augenhöhe mit Titel wie Cut the Rope. Spaß macht es auf jeden Fall.

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Universal-App Neoteria: Wochenend-Geballer im Retro-Stil

Ihr habt am Wochenende einfach mal Lust auf ein wenig Stressabbau? Dann schaut euch mal Neoteria an.

Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es im kürzlich erschienenen Neoteria vor allem um eine Sache: Ballern, Ballern und noch mehr Ballern. In bester Retro-Manier bewegt man sich halbautomatisch durch die verschiedenen Welten und holt alles vom Himmel, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die gerade einmal 11 MB große Universal-App kann zum Preis von 1,59 Euro geladen werden. Neoteria (App Store-Link) umfasst drei verschiedene Spielmodi, am Ende der Level warten teilweise Boss-Gegner auf den Nutzer. Eine Kleinigkeit trübt den Spielspaß leider noch ein wenig: Die Steuerung des Raumschiffs ist über die zwei Buttons etwas fummelig, hier hätten die Entwickler lieber einen virtuellen Joystick integrieren sollen.

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Biathlon WM 2012: Die offizielle App zum Sportereignis

Am kommenden Wochenende startet die Biathlon-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was kann die offizielle App?

Biathlon WM 2012: Die offizielle App zum SportereignisFür mich ist es das erste wichtige Sportereignis des Jahres – die Biathlon WM 2012 in Ruhpolding. Wird Gold-Lena bei ihren letzten Rennen wieder alle hinter sich lassen? Haben die Männer auch so gute Chancen auf Medaillen? Wir werden es herausfinden, wenn die Wettkämpfe ab dem 1. März starten.

Die offizielle App, Biathlon WM 2012 Ruhpolding (App Store-Link), steht bereits jetzt zum Download bereit. Das 79 Cent teure Angebot habe ich mir direkt mal angesehen, zu neugierig war ich, was mich hinter dem wirklich nett gestalteten Icon erwartet.

Die wohl wichtigste Erkenntnis: Die App richtet sich vor allem an jene Nutzer, die live in Ruhpolding vor Ort sein werden. Veranstaltungskalender, Wettkampfübersicht und diverse Lagepläne nutzen im heimischen Wohnzimmer nämlich nur bedingt etwas.

Insgesamt macht die App einen guten und aufgeräumten Eindruck, bietet aber eben nicht das, was sich die meisten iPhone-Nutzer wünschen: Live-Ticker und News zum Spektakel. Wer nicht in Ruhpolding weilt, greift daher lieber zur kostenlosen Sportschau-App, die vermutlich umfangreich über das Geschehen berichten wird.

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79 Cent: Lego Harry Potter zum neuen Tiefstpreis

Gestern Abend haben wir das Angebot schon in den Ticket gepackt, heute gibt es noch einmal einen extra Artikel.

79 Cent: Lego Harry Potter zum neuen TiefstpreisFür Spiele-Fans scheint das Wochenende schon gerettet zu sein. Egal ob Harry Potter-Fans, Liebhaber der Lego-Spiele-Reihe oder einfach nur Nutzer, die gerne ein richtig gutes Spiel spielen – bei Lego Harry Potter: Years 1-4 (App Store-Link) darf am Wochenende richtig gespart werden.

Während alles auf den Nachfolger wartet, hat Warner Bros. den Preis des ersten Teils zum ersten Mal auf 79 Cent reduziert. Bisher schwankte das Angebot zwischen 2,39 und 3,99 Euro, diesmal kann man also richtig sparen.

Die Bewertungen des rund 450 MB großen Harry Potter-Spiels sprechen für sich: Viereinhalb Sterne von über 1.000 Nutzern, das kann nur gutes bedeuten. Die auf den Büchern und Filmen basierende Geschichte ist wirklich spannend und sehr gut auf iPhone und iPad umgesetzt, dass sich der Download der Universal-App einfach lohnt.

Kurz noch ein paar Worte zur Technik: Auf den neuesten iPhone-Modellen kommt Retina-Grafik zum Einsatz, die Spieler loben zudem Sound und Atmosphäre des Spiels. Trotzdem kann man Lego Harry Potter: Years 1-4 immer mal wieder starten, um zwischendurch ein bisschen weiter zu spielen. Gerade Harry Potter-Fans kommen für diesen Preis wohl nicht am Kauf vorbei…

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iPhone-App der Woche: Die Uhr lernen macht Spaß

Mit Wort-Zauberer hatten wir heute schon eine App für Kinder. Die aktuelle iPhone-App der Woche wollen wir aber nicht außer Acht lassen.

iPhone-App der Woche: Die Uhr lernen macht Spaß„Interaktiv die Uhr Lesen Lernen – macht Spaß“ (App Store-Link) wird von Apple momentan an prominenter Stelle beworben und kann für 2,39 Euro geladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad misst 45,4 MB und wird derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

Die komplett in deutscher Sprache gehaltene App richtet sich an Eltern, die ihren Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren dabei helfen wollen, spielerisch die Uhr kennen zu lernen.

Im Mittelpunkt stehen dabei fünf kleine Mini-Spiele, in denen sich natürlich alles um die Uhr dreht. Mal muss man die Uhr stellen, mal eine Zeit ablesen. Außerdem gibt es ein kleines Puzzle, ein Quiz und ein Reaktionsspiel.

Die fünf verschiedenen Mini-Spiele haben eines gemeinsam: Sie werden mit einer aufgenommenen Stimme (Muttersprachler) vertont und man kann sich Sterne erspielen, um kleine Tiere für das App-eigene Aquarium freizuschalten – eine nette Motivation für die kleinen.

Klasse finden wir die fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, von denen die schwerste aber noch ein wenig Feintuning gebrauchen könnte. In unserem Test wurden wir beispielsweise dazu aufgefordert, die Uhr auf 29 Minuten vor 12 zu stellen – sinnvoller wäre sicherlich 1 Minute nach halb 12. Insgesamt ist die aktuelle App der Woche aber eine gute Empfehlung für die angestrebte Zielgruppe, um die Uhr zu lernen.

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VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mit dem Update auf Version 1.55 ist die App der Volksbank Raiffeisenbank auch für Nutzer anderer Banken interessant.

VR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im TestVR-Bank: Kostenlose Multibanking-App im Test

Mobiles Banking auf iPhone oder iPad – das ist natürlich schon länger kein Problem mehr. Als komplett kostenlose Banking-Möglichkeit kann man sich die Universal-App der Volksbank Raiffeisenbank auf sein Gerät laden. Seit dem letzten Update bietet „vr.de“ (App Store-Link) eine Multibank-Funktion an und ist damit für Kunden aller Banken interessant.

Praktischerweise lässt sich die Gratis-App auch mit dem Großteil der Funktionen nutzen, wenn man kein Kunde der VR-Bank ist. Im Gegensatz zur Konkurrenz muss man die App nicht erst durch ein eigenes Konto bei der Bank freischalten, sondern kann sie auf Anhieb auch einfach so nutzen.

Problemlos war es in meinem Test möglich, Konten anderer Banken hinzuzufügen. Sowohl Sparda Bank als auch Sparkasse waren in Sekundenschnelle mit den gewohnten Login-Daten angelegt, die vr.de-App wird zudem durch ein eigenes Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Neben einer Umsatzanzeige mit den entsprechenden Details kann man natürlich auch Umbuchungen und Überweisungen tätigen. Hier konnten wir keine Probleme feststellen, alles hat reibungslos und im gewohnten Ablauf funktioniert. Nur die in der App-Beschreibung versprochenen Terminüberweisungen konnten wir mit Konten, die nicht zur VR-Bank gehören, nicht tätigen – der volle Funktionsumfang steht nur für Konten bei Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Verfügung.

Auf Premium-Funktionen, wie etwa Daueraufträge, Lastschriften oder Offline-Konten muss man in der VR-Banking-App zwar verzichten, für den alltäglichen Gebrauch sollte das aber allemal reichen. Den Kontostand mehrerer Konten zu überprüfen und einzelne Überweisungen zu tätigen, ist überhaupt kein Problem.

Für Kunden der Volksbank Raiffeisenbank gibt es dafür noch ein paar nützliche Features. Neben Vorlagen für Überweisungen hat man außerdem Zugriff auf ein Kontaktsystem zur Bank, eine Geldautomatensuche und die Sperrhotline. Klasse hat uns gefallen, dass man auf die beiden letztgenannten Funktionen zugreifen kann, ohne das Anmeldepasswort einzutippen. Wenn man nur mal eben auf der Suche nach einem VR-Geldautomaten ist, spart man so etwas Zeit.

Nicht ganz so gut gefallen hat uns das Design der App, das sehr minimalistisch gehalten ist. Gerade im Vergleich zu Bezahl-Apps wie iOutBank oder Finanzblick macht die vr.de-App einen eher eintönigen Eindruck.

Zu guter Letzt noch ein genereller Hinweis für mobiles Banking mit dem iPhone: Aus Sicherheitsgründen ist mobileTAN für die VR-Banking-App nicht zugelassen. Das besondere Sicherheitsmerkmal der mobileTAN besteht darin, dass sie über einen zweiten Kanal, das Handy, bereitgestellt wird. Dies wäre im Falle der App aktuell nicht gewährleistet.

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Tizi Go: Mobiler DVB-T-Empfänger im Video

Das direkte Konkurrenzmodell haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt ein Blick auf den Equinux Tizi Go (YouTube-Link).

Im Gegensatz zu den dubiosen TV-Apps, die seit einiger Zeit im App Store umherschwirren, bietet Equinux mit dem Tizi Go sehr gute Qualität. Der Empfang erfolgt via DVB-T und ist damit unabhängig von der Internetverbindung des iPhone 4S oder iPad 2.

Die Bildqualität ist auch bei schwachem DVB-T-Empfang zufriedenstellend, reißt aber irgendwann komplett ab. Insgesamt ist der Empfang aber als durchaus gut und bei gleicher Position besser als beim „normalen“ Tizi zu beurteilen.

Die Tizi.tv-App wird ständig weiterentwickelt und bietet immer wieder neue Funktionen – hier ist kein Makel zu erkennen. Ein nettes Bonus-Feature ist die Tizi Remote-App, mit der man das iPad per iPhone fernsteuern kann. Im Dauerbetrieb soll der Tizi Go bei Laborbedindungen für bis zu neun Stunden reichen, will man nicht in den Flugmodus wechseln, sind wohl fünf bis sechs Stunden realistisch.

Mit knapp 100 Euro (Amazon-Link) ist der Tizi Go etwas teurer als das Konkurrenzprodukt von Elgato (93 Euro), dafür kommt man aber auch ohne Ansteck-Antenne aus – stattdessen wird eine Schlaufe zum Empfang verwendet. Ziemlich praktisch, denn die kann nicht vergessen werden oder knicken…

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