blueLounge Milo: Einfache iPhone-Halterung zum kleinen Preis

Mit Milo bietet blueLounge einen schicken, aber nicht allzu teuren Halter für das iPhone an.

blueLounge Milo: Einfache iPhone-Halterung zum kleinen PreisGerade für iMac-Besitzer lohnt sich ein Blick auf dieses Zubehör. Der blueLounge Milo ist zwar nicht aus Aluminium gefertigt, lehnt sich aber trotzdem an das Design von Apples Desktop-Computer an. Erhältlich ist der iPhone-Halter in zwei verschiedenen Farben: schwarz und weiß.

Auffällig ist, dass Milo keine richtige Halterung für das iPhone oder einen iPod besitzt. Stattdessen vertraut man auf eine spezielle Oberfläche, auf der diverse Smartphones haften. Das funktioniert mit allen Geräten, die eine glatte, harte Oberfläche aufweisen und solange, wie die spezielle Oberfläche sauber ist.

Milo ist also richtig gut für die aktuelle iPhone-Genration mit dem Glasrücken geeignet. Egal ob im Hoch- oder Querformat, das Handy haftet einfach am Halter. Und wenn es doch mal zu rutschen beginnen sollte, hilft es oft, die Oberfläche mit einem feuchten Tuch zu reinigen.

Wirklich praktisch ist die Unterseite des Milo. Denn auch sie wurde mit der speziellen Oberfläche beschichtet, damit der Halter inklusive iPhone auch sicher auf dem Tisch stehen bleibt und nicht bei der kleinsten Berührung umfällt.

Anfang der Woche gab es Milo in sehr begrenzter Stückzahl für 13 Euro inklusive Versand. Mittlerweile ist der Preis wieder auf die UVP von 16,90 Euro (weiße Version sogar inklusive Lieferung) gestiegen, aber auch bei diesem Preis kann man bei einer gut aussehenden Halterung kaum meckern. Zu kaufen gibt es den blueLounge Milo direkt auf Amazon (schwarz/weiß).

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MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent Rabatt

Wer noch eine App zum GPS-Tracking sucht, sollte sich MotionX GPS anschauen.

MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent RabattEgal ob beim Joggen, Radfahren oder Wandern: Wer später nicht nur wissen möchte, woher man sich bewegt hat, sondern auch wie schnell und wie hoch, sollte einen genauen Blick auf MotionX GPS werfen. Die ständig weiterentwickelte App gibt es jetzt mit 30 Prozent Rabatt.

MotionX GPS (iPhone/iPad) wird zwei verschiedenen Versionen für iPhone und iPad angeboten, derzeit ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro reduziert. Im Frühjahr gab es die kleine iPhone-Version ein paar Wochen lang für 79 Cent, die iPad-Version ist zum ersten Mal reduziert. Zu letzterer sei gesagt, dass der Einsatz nur auf einem iPad mit 3G-Modul Sinn macht, da die WLAN-only-Modelle keinen GPS-Chip eingebaut haben.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen.

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Gameloft reduziert mehrere Action-Kracher auf 79 Cent

Warum Gameloft ausgerechnet einen halben Tag vor dem Release eines neuen Top-Titels zum Sale ansetzt, ist uns leider nicht ganz klar. Aber es kann mal wieder gespart werden.

Gameloft bietet interessierten Spielern mal wieder eine Möglichkeit, die eigene Action-Sammlung auf iPhone und iPad zu komplettieren. Mehrere Spiele wurden von 5,49 Euro auf 79 Cent gesenkt und sind damit eine absolut Empfehlung.

Alle vier Titel sind durch die Bank weg sehr empfehlenswert. Ebenfalls reduziert ist Real Soccer 2011 (iPhone/iPad), hier würden wir aber lieber zu FIFA 12 von Electronic Arts greifen.

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Growl vom Mac auf iOS: Prowl erstmals günstiger

Growl ist Mac-Nutzern sicher ein Begriff. Nun gibt es den Client für iPhone und iPad erstmals reduziert zu haben.

Growl vom Mac auf iOS: Prowl erstmals günstigerAuch wenn Apple mit Mac OS X Lion Push-Meldungen für den Computer eingeführt hat, bliebt Growl das Maß der Dinge. Mittlerweile haben die Entwickler die vorherige Freeware in den Mac App Store gebracht und verkaufen ihre Software dort für 1,59 Euro. Daran ist ja eigentlich nichts auszusetzen, doch anscheinend funktioniert das Programm nicht richtig und zeigt bei vielen Nutzern nicht alle Benachrichtigungen, zum Beispiel für Skype oder Mail an. Zum Glück läuft Version 1.2.2 weiterhin ohne Probleme und kann auf der Hersteller-Webseite geladen werden.

Nach der kleinen Growl-Einführung kommen wir aber nun zu „Prowl: Growl Client“ (App Store-Link). Die App ist bereits seit dem 3. Juli 2009 im App Store vertreten, wurde nun aber erstmals reduziert. Zwar nur von 2,39 auf 1,59 Euro, aber immerhin. Die Bewertungen sind durchweg positiv, zudem handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad.

Aber was kann Prowl eigentlich? Es sendet euch die Growl-Meldungen von eurem Computer auf euer mobiles Gerät. Praktisch etwa, wenn man sich in einem anderen Raum befindet und auf die Fertigstellung eines Prozesses wartet, über den man sonst per Growl informiert wird. Richtig konfiguriert, bekommt man eine Push-Meldung über die Prowl-App und weiß zum Beispiel Bescheid, wann man Computer weiter arbeiten kann.

Richtig interessant wird es, wenn man sich ein wenig in die Materie einarbeitet. Ein Nutzer hat sich zum Beispiel ein Warnsystem für Pinchmedia-Spyware erstellt, die ja in einigen Apps eingebaut ist. Das ganze läuft über seinen Router und ein Log, über das er mit einem Perl-Script zugreift und automatisch eine Benachrichtung bekommt, wenn eine App nach Hause telefoniert.

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Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in Boots

Fruit Ninja: Puss in Boots hat ein erstes Update erhalten. Aktualisiert wurden die beiden Versionen für iPhone und iPad.

Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in BootsDas neue Fruit Ninja hat mich, trotz oder gerade wegen der Anlehnung an den gestiefelten Kater, tagelang an mein iPhone gefesselt. Vor allem der Bandito-Modus hat es mir angetan, mittlerweile liegt mein Highscore bei 5.294 Punkten, mehr war einfach nicht drin.

Vielleicht sollte ich mich jetzt noch einmal am Spiel versuchen, denn durch das Update auf Version 1.0.1 sind im Bandito-Modus zehn neue Herausforderungen hinzu gekommen, natürlich inklusive verschiedene Früchte-Kombinationen und sogar mit einem neuen Balloon-Spiel.

Für den optischen Genuss gibt es nun drei neue Schwerter, darunter auch eine goldene Klinge. Eher unbedeutend ist eine neue Integration in Facebook und Twitter, außerdem wurden einige Fehler behoben.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) kostet auf dem iPhone 79 Cent, auf dem Apple-Tablet zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Erweiterungen angekündigt, für den aktuellen Preis kann man das Spiel aber nur empfehlen – einfach perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.

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Telefunken Studio Pen: Neuer Stift für Profi-Anwender

Die Zubehör-Hersteller kommen immer wieder auf verrückte Ideen. Telefunken bietet jetzt zum Beispiel einen besonders dünnen Stift an.

Telefunken Studio Pen: Neuer Stift für Profi-AnwenderUm die Katze gleich mal aus dem Sack zu lassen: Mit 119,90 Euro ist der Telefunken Studio Pen für das iPad sicher keine kleine Investition und richtet sich daher eher an Profi-Anwender. Dafür hat der digitale Stift, den es ab Anfang der kommenden Woche zu haben gibt, technisch einiges auf dem Kasten. Vorbestellbar ist er übrigens schon versandkostenfrei im Arktis-Shop.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Stiften setzt man nicht nur auf den Kontakt zwischen Spitze und Display, sondern auch auf einen Infrarot-Emfpänger. Zusammen mit Ultraschall- und Infrator-Signalen wird so erkannt, wo genau sich der Stift gerade auf dem Display befindet. So soll es möglich sein, besonders dünne Linien zu zeichnen und wie auf echten Papier zu schreiben.

Das geht natürlich nicht ohne eine passende App, die ihr auf dem Screenshot sehen könnt. Die App selbst ist kostenlos, wir konnten sie allerdings noch nicht im Store finden. Vielversprechend klingt die ganze Geschichte aber schon, wir bemühen uns um ein Testmuster – versprechen können wir aber noch nichts. Natürlich könnt ihr den Telefunken Studio Pen auch selbst ausprobieren – der Rückversand wäre in diesem Fall kostenlos für euch, Arktis.de legt gleich einen Rücksendeschein bei.

Falls gut 120 Euro dann doch zu viel sind, haben wir ein paar herkömmliche Alternativen. Sehr zu empfehlen und preislich so gut wie unschlagbar ist der Kensington Virtuoso mit integriertem Kugelschreiber – er liegt derzeit bei 13,90 Euro (Amazon-Link). Wer etwas mehr Wert auf Design legt und auf den Kugelschreiber verzichten kann, sollte sich die AluPens von Just Mobile ansehen. Erhältlich in vielen verschiedenen Farben ab 16 Euro (Amazon-Link).

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Durion: Tolles Wortspiel wird zur Universal-App

Wir haben einen genauen Blick (YouTube-Link) auf Durion geworfen, das nach dem Update zur Universal-App auch auf dem iPad installiert werden kann.

Durion (App Store-Link) ist ein wirklich gelungenes Wortspiel, dass den Grips des Nutzers wirklich fordert. Belohnt wird, wer schnell denkt und schnell kombiniert – am besten natürlich mit langen und einfallsreichen Wörtern.

Der Wortschatz von Durion ist als gut zu bezeichnen. Natürlich sollte man sich auf die Grundformen der einzelnen Wörter beschränken und nicht zu einfallsreich werden.

Der große Bildschirm des iPads hätte zwar etwas besser genutzt werden können, trotzdem macht Durion auch dort Spaß. Die Universal-App lässt sich natürlich weiterhin auch auf dem iPhone installieren, der Preis bleibt mit 1,59 Euro fair.

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Erfahrungsbericht: Neues Innenleben für das Gorilla Case

Zehn Monate lang hat mich meine Carbonhülle, das Gorilla Tube, durch alle Lebenslagen hindurch begleitet. Was dann passierte, will ich euch kurz schildern.

Erfahrungsbericht: Neues Innenleben für das Gorilla CaseUnkaputtbar. So könnte man das Gorilla Tube für das iPhone 4(S) am besten beschreiben. Schließlich ist es aus Carbon gefertigt und hält damit einiges aus, selbst einen kleinen Sturz hat mein iPhone damit schon absolut ohne Schaden überlebt. Die einzige Schwachstelle bei dieser Hülle ist wohl das Innenleben, das natürlich nicht aus Carbon gefertigt ist.

Mein Gorilla Tube hatte ich seit Ende November 2010 im Einsatz, Anfang Oktober 2011 fiel dann ein kleines Teil aus dem Innenraum heraus. Genau das Stück, das ein Herausrutschen des iPhones verhindert. Damit war die Hülle, die ich sonst Tag und Nacht in Verwendung hatte, unbrauchbar.

Zum Glück bieten die Hersteller aus Berlin eine einjährige Garantie für das Innenleben ihrer Hülle an. Kommentarlos habe ich die Hülle eingeschickt, geschlagene drei Wochen später kam sie dann repariert zurück. Mich hat das ganze 1,45 Euro für den Versand gekostet – da kann man wirklich nicht meckern.

Jetzt habe ich eigentlich nur ein Problem: Nutze ich mein BookBook weiter oder wechsele ich wieder zurück zur Carbon-Hülle? Vermutlich entscheidet sich das ganz nach Lust und Laune, denn ich bin von beiden Hüllen begeistert.

Wer sich für die Carbon-Hülle interessiert, findet momentan ein interessantes Angebot für die „extreme edition“ auf Amazon. Dort gibt es Outlet-Ware ohne Originalkarton, aber direkt vom Hersteller, für nur 45 Euro (Amazon-Link). Zu beachten ist dabei folgende Einschränkung: „Kleine Fehler in der Carbonoberfläche sind bei Outletware möglich.“ Im Zweifel kann man seine Hülle aber kostenfrei zurücksenden. Als Neuware ist momentan nur die „special edition“ für 69 Euro (Amazon-Link) zu haben.

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Airplanes Expert HD: 6.000 Flugzeuge in einer App

Für alle Flugzeug-Freunde habe ich heute Morgen eine nette App gefunden: Airplanes Expert HD.

Airplanes Expert HD: 6.000 Flugzeuge in einer AppIch bin ja schon ein kleiner Flugzeug-Freak: Am Schreibtisch sitze ich auf einem Lufthansa-Bürostuhl, zum Geburtstag gab es einen Flugzeuggurt-Gürtel (Amazon-Link) und mit dem FlightRadar24 Pro (App Store-Link) schaue ich immer mal wieder nach, welches Flugzeug gerade über mir am Himmel fliegt.

Mit Airplanes Expert HD (App Store-Link), das normalerweise 2,39 Euro kostet und momentan kostenlos angeboten wird, kann ich noch ein paar weitere Informationen über Flugzeuge aufschnappen. In der App sind über 6.000 Flugzeuge enthalten, alle davon mit passenden Bildern und viele mit weiteren Informationen in Textform.

Technisch gesehen ist die App sicher nicht ganz auf der Höhe der Zeit, gerade auf dem iPad ist es aber nett, sich zwei Flugzeuge nebeneinander anzeigen zu lassen und sie dann miteinander zu vergleichen. Außerdem gibt es schier unendlich viele Bilder, die man sich auch in einer Slideshow anschauen kann. Aufgrund der vielen Fotos ist die App mit über 300 MB auch kein leichter Brocken.

Wer sich für Flugzeuge interessiert, kann sich Airplanes Expert auf jeden Fall mal ansehen. Kostenlos kann man ja nicht viel falsch machen…

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Paket-Tracking Posted: Verbessert und reduziert (Update)

Über Posted haben wir schon mehrfach berichtet. Jetzt gibt es Neuigkeiten, die wir euch nicht entgehen lassen wollen.

Paket-Tracking Posted: Verbessert und reduziert (Update)Posted war bisher eine reine iPhone-Applikation zur Paketverfolgung. Seit wenigen Tagen gibt es Version 1.38, nun handelt es sich um eine Universal-App, die auch ohne Probleme auf dem iPad läuft. Dazu gab es gleich noch eine Ladung weiterer Änderungen.

So gibt es zum Beispiel eine Möglichkeit, eine Nachtruhe für die Push-Meldungen zu aktivieren. Um nicht mitten in der Nacht von Statusänderungen des Paketes geweckt zu werden, wird der Push auf Wunsch zwischen 23:00 und 7:00 Uhr deaktiviert.

Alle Versionen von Posted sind momentan mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Wer ab und an Pakete verschickt oder erhält, kann mit dem kleinen Tool eigentlich nicht viel verkehrt machen. So gut wie alle deutschen Logistik-Unternehmen werden unterstützt. Und das beste wie immer zum Schluss: Statt 1,59 Euro zu laden, könnt ihr Posted (App Store-Link) heute gratis herunterladen.

Update: Rund drei Stunden nach unserem Artikel wurde der Preis wieder angehoben. Für 79 Cent aber immer noch eine Empfehlung wert, zumal es sich jetzt um eine Universal-App handelt.

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Heiße Luftgefechte: Skies of Glory wieder umsonst

Erst in der vergangenen Woche haben wir über das preisreduzierte Sky Gamblers von Namco berichtet. Nun gibt es ein ähnliches Spiel kostenlos.

Heiße Luftgefechte: Skies of Glory wieder umsonstZugegeben, Skies of Glory: Battle of Britain (App Store-Link), ist bereits etwas angestaubt. Das Spiel ist bereits am 28. Mai 2010 für das iPhone erschienen und hat bisher kein einziges Update erhalten. Technisch gesehen also nicht unbedingt das neueste, aber momentan zum zweiten Mal gratis zu haben – damit spart man immerhin 3,99 Euro.

Auch in Skies of Glory fliegt man mit historischen Bombern durch die Gegend und versucht sich in verschiedenen Missionen. Elf Stück sind es an der Zahl, die man nach und nach freischalten muss.

Das Hauptaugenmerk liegt aber ganz sicher auf dem Multiplayer-Modus, den man über WLAN, Bluetooth und selbst eine mobile Datenverbindung bestreiten kann. Acht Spieler können gleichzeitig gegeneinander antreten, da ist in der Luft schon einiges los.

Als Zugabe gibt es in der sonst kostenpflichtigen Version das „Dogfight Bundle Pack“: Hier tritt man ohne große Story in 99 aufeinander folgenden Luftkämpfen an, die mit der Zeit immer schwieriger werden.

Unser Fazit lautet daher: Der Umfang und der Spielspaß sind für eine kostenlose App vollkommen in Ordnung, auch wenn Skies of Glory leider etwas angestaubt ist.

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Recht kurios: Angestaubte und verrückte Gesetze

Ihr stöbert gerne in kuriosen Texten und lasst euch immer mal wieder mit netten Kleinigkeiten überraschen? Dann schaut euch doch mal „Recht kurios“ (App Store-Link) an.

Recht kurios: Angestaubte und verrückte GesetzeIn Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch “Nackt duschen – streng verboten” glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es vor rund einem Jahr in den App Store geschafft und ist dort normalerweise für 2,39 Euro zu haben – momentan gibt es aber einen großen Rabatt und man zahlt nur 79 Cent.

Für diesen Preis ist das digitale Buch mit seinen Zusatz-Features wie Kategorien oder eine integrierte Suche durchaus zu empfehlen. Leider gibt es keine interaktiven Elemente, auch Retina-Grafiken und Multitasking-Support sucht man vergebens. Und trotzdem: Bei über 700 verrückten Gesetzen darf man bei 79 Cent nicht wirklich meckern…

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SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!

Gestern Abend hat uns Marco auf eine App der SOS Kinderdörfer aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne an euch weiter.

SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!„Licht an!“ (App Store-Link) ist bereits seit Mitte Oktober für das iPhone erhältlich und macht Nutzer zu einem Teil in Deutschlands längster Lichterkette. Für 79 Cent kann man selbst ein Zeichen setzen und die Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützten.

Nach dem Download der 23,2 MB großen App und der Freigabe der Ortungsdienste kann man seine Kerze am aktuellen Standort anzünden. Auf einer Karte kann man zudem sehen, wo auf der Welt schon Kerzen angezündet wurden. Am meisten sind es natürlich in Deutschland, aber auch in Cupertino haben wir schon eine brennende Kerze entdeckt.

Über das Optionsmenü kann man seine Kerze jederzeit dem aktuellen Standort zuordnen, etwa wenn man sich an einem ganz besonderen Ort befinden. Auf der Karte ist die eigene Kerze jederzeit durch einen besonders hellen Schein zu erkennen, insgesamt wurden schon über 750 Kerzen entzündet.

Ich finde: Durchaus eine nette Idee, es muss ja nicht immer der neueste Ego-Shooter für 79 Cent sein. Und auf dem Homescreen macht sich das rote Icon mit der weißen Flamme auch ganz gut…

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Expert

Bereits am Wochenende haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Es gibt noch weitere Angebote in dieser Woche.

Reduzierte iTunes-Karten auch bei ExpertDer Vollständigkeit halber wollen wir euch noch auf das aktuelle Expert-Angebot aufmerksam machen. Thomas hat uns mitgeteilt, dass es dort bis einschließlich Freitag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten gibt. Die Prospekte zeigen zwei 25er und eine 50 Euro Karte, ob das Angebot auch für die kleine Karte mit 15 Euro Guthaben gilt, können wir euch leider nicht sagen. Wo es eine Expert-Filiale gibt, erfahrt ihr hier.

Wie wir bereits am Samstag berichtet haben, gibt es in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro bei Medimax und Euronics XXL. Hier konnten wir leider keinen offiziellen Prospekt finden, in der Kölner Medimax-Filiale wusste man aber schon am Samstag von der Aktion Bescheid.

Am kommenden Dienstag kann man zudem wieder im Penny Markt sparen. Dort gibt es jeden Dienstag im November zwei 15er-Karten für nur 25 Euro, das macht 16,6 Prozent Rabatt. In den Bundesländern, an denen der 1. November ein Feiertag war, ist es die erste Gelegenheit für dieses Angebot.

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Brettspiel-Klassiker ausprobiert: Das verrückte Labyrinth

Das verrückte Labyrinth hat es in den App Store geschafft. Wie gut wurde der Klassiker umgesetzt?

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Der App Store ist ja schon voller Brettspiele, aber über eines habe ich mich am Wochenende besonders gefreut. Das verrückte Labyrinth gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Erschienen ist das Spiel am 4. November 1986, damit ist es genau so alt wie ich. Leider bin ich erst heute dazu gekommen, mir den Titel genauer anzusehen.

Das verrückte Labyrinth (iPhone/iPad) wird in zwei unterschiedliche Versionen angeboten. Auf dem iPhone zahlt man 2,99 Euro, auf dem iPad ist man mit 4,99 Euro dabei. Im Vergleich zur Konkurrenz, wie etwa Catan oder Carcassonne, sind das normale Preise.

Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen.

Spielt man alleine, stehen zwei Einzelspieler-Modi zur Verfügung: Im Puzzle-Modus muss man mit möglichst wenigen Zügen zum Schatz gelangen, im Zeitduell muss man in 90 Sekunden möglichst viele Schätze einsammeln. In Sachen Beweglichkeit ist man im zweiten Modus sehr eingeschränkt, das macht das ganze knackig schwer.

Vermisst habe ich eigentlich nur eine Option, das klassische Spiel gegen einen Computergegner zu spielen. Stattdessen spielt man das verrückte Labyrinth online über das Game Center oder lokal gegen Freunde. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig antreten, einziges Manko: Man muss das iPad kurz verdeckt halten, wenn der eigene zu suchende Schatz angezeigt wird – aber wie soll es auch anders gehen.

Wer das verrückte Labyrinth noch von früher kennt, sollte es unbedingt mal seinen Kindern zeigen. Der nächste Spieleabend dürfte damit jedenfalls gerettet sein und wenn durch ein Update noch ein Computergegner eingefügt wird, habe auch ich nichts mehr zu meckern – im Game Center muss man an einem Montagvormittag nämlich leider etwas länger warten, bis sich ein passender Gegner findet…

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