PokketMixer: DJ-Set für die nächste Party

Die nächste Homeparty kann kommen. Mit dem PokketMixer steht nun das passende DJ-Gadget zur Verfügung.

PokketMixer: DJ-Set für die nächste PartyWer kennt das Problem nicht: Auf einer Party wird nicht die richtige Musik gespielt, es braucht einen neuen DJ. Oder gleich zwei? Mit dem Pokket Mixer kann man jedenfalls im Handumdrehen Musik von zwei verschiedenen Geräten an eine Musikanlage anschließen und hat damit die volle Kontrolle über die gespielte Musik.

Der PokketMixer funktioniert dabei denkbar einfach. Mit den mitgelieferten Klinkensteckern werden zwei Geräte, die über einen herkömmlichen Kopfhöreranschluss verfügen, mit einem dritten Kabel an die Boxen angeschlossen. Über einen Schieberegler kann man dann bestimmen, welches Gerät Musik abspielen soll.

Interessant wird das ganze durch einen vierten Anschluss, an den man Kopfhörer anschließen kann. Drückt man den „Listen“-Knopf, hört man auf diesem Kopfhörer die Musik des zweiten Geräts. So kann man in aller Seelenruhe den nächsten Song aussuchen und probehören, während die Partygäste weiter in den Genuss von unterbrechungsfreier Musik kommen.

Praktisch ist, dass der PokketMixer ohne Stromanschluss oder Batterien funktioniert. Man muss ihn lediglich aus dem mitgelieferten Beutel nehmen und mit den Kabel verbinden. Auf dem Weg durch das Gerät ging nach unserem Ermessen aber einiges an Lautstärke verloren, man sollte also darauf achten, dass man die angeschlossene Musikanlage entsprechend lauter stellen kann.

Zusätzlich zum Schieberegler, mit dem man zwischen den beiden Geräten wechselt, gibt es auf dem PokketMixer jeweils drei Regler für Bässe, Mitten und Höhen, die allerdings nur wenig Auswirkung auf die Musik haben.

Für die nächste größere Party ist der PokketMixer sicher ein nettes und vor allem nützliches Gadget, wenn mal wieder jeder Gast seine eigene Musik auf dem iPhone mitbringt. Lästige Unterbrechungen durch Umstecken diverser Kabel und unterbrochenen Liedern gehören der Vergangenheit an. Das kleine Gerät gibt es auf der Hersteller-Webseite in verschiedenen Farben für 90 Euro inklusive Versand, bei Amazon zahlt man leider deutlich mehr.

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Aelios Weather jetzt mit Wetterdaten nach Wahl

Aelios Weather (App Store-Link) zählt ohne Zweifel zu den schicksten Wetter-Apps für das iPad. Das Update auf Version 2.0 hat neue Funktionen mit sich gebracht.

Eine schlechte Nachricht gleich vorweg: Seit dem Release im Mai 2011 hat Aelios 2,39 Euro gekostet, mit dem Update auf Version 2.0 hat sich der Preis aber erstmals geändert. Ab sofort kostet die Wetter-Applikation 3,99 Euro, bringt aber auch einige neue Funktionen mit.

So ist es jetzt zum Beispiel möglich, Wetterdaten von verschiedenen Providern abzurufen. Leider ist es ja oft der Fall, dass angebotene Daten nicht ganz stimmen, gerade in kleinen Ortschaften. Mit Aelios Weather kann man sich nun den Anbieter aussuchen, der für den eigenen Ort die genausten und aktuellsten Daten anbietet.

Neben vielen weiteren Änderungen, etwa dem Doppeltipp zum Herauszoomen ohne den Fokus zu verändern, wurde die komplette Leistung der App verbessert. Unserer Meinung nach muss man einfach mal gesehen haben, wie Aelios Weather das Wetter anzeigt. Deshalb binden wir euch noch einmal ein Video (YouTube-Link) ein, das damals zum Start der App angefertigt wurde.

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Race of Champions landet im App Store

Das Race of Champions gibt es jetzt auch auf dem iPhone und iPad.

Race of Champions landet im App StoreMichael Schumacher, Sebastian Vettel und viele mehr. Das Race of Champions begeistert Jahr für Jahr die Motorsportwelt, im Winter findet das Einladungsrennen der besten Motorsportler wieder in Düsseldorf statt. Wer nicht bis dahin warten kann, gibt schon jetzt auf iPhone und iPad Gas.

Race of Champions – das offizielle Spiele (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden für 3,99 Euro geladen werden, der Download ist rund 250 MB groß. Enthalten sind momentan schon fünf Autos, darunter der KTM X-Bow und das ROC Car. Weitere Autos sollen in Zukunft folgen.

Gefahren wird natürlich auf den echten Strecken. Dabei ist nicht nur der aktuelle Kurs aus der Düsseldorfer Esprit Arena enthalten, sondern auch die Strecken in den Stadien von London und Paris, dazu gibt es eine Offroad-Strecke auf Gran Canaria.

Zur Verfügung stehen außerdem drei verschiedene Spielmodi. Neben dem Championship-Mode gibt es auch ein Duell-Modus und ein Zeitfahren. Einen richtigen Multiplayer scheint es noch nicht zu geben. Wir werden auf jeden Fall versuchen, in den nächsten Tagen noch einmal einen Blick auf das Spiel zu werfen.

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ONELETTER: Briefe mit dem iPhone versenden

Bei Postkarten und Fotos wisst ihr schon, wie ihr sie verwendet. Aber wie sieht es mit Briefen aus?

ONELETTER: Briefe mit dem iPhone versendenAuch dafür gibt es eine App. ONELETTER (App Store-Link) heißt sie und wurde erst gestern auf Version 1.1 aktualisiert. Die Eintrittskarte in die Welt des mobilen Postversands kostet zwar 79 Cent, die Preise für die einzelnen Briefe sind aber durchaus fair berechnet.

Zunächst wird der Preis für den Druck berechnet, die ersten zwei Seiten kosten zusammen 51 Cent, jede weitere 20 Cent. Die Portokosten sind eigentlich ganz einfach und richten sich zum Großteil an die normalen Post-Preise – dünne Briefe mit maximal zwei Seiten werden mit 55 Cent berechnet, bei dickeren Umschlägen mit mehr Blättern kostet es natürlich ein wenig mehr.

Um den Service nutzen zu können, muss man sich zudem einen Account erstellen, das geht aber schnell und hat den Vorteil, dass keine 30 Prozent des Geldes an Apple fließen. Stattdessen wir der eigene Account ganz einfach über PayPal aufgeladen.

Das Erstellen eines Briefes ist kinderleicht und muss eigentlich nicht groß erläutert werden. Praktisch ist auf jeden Fall, dass man in ONELETTER nun auch PDF-Dateien laden und einfügen kann. Außerdem können sämtliche Briefe auch als Einschreiben versendet werden, das kostet zwar mehr, wird aber nach unserem Wissen von keiner anderen App angeboten. Wie der Brief aussieht, den wir bekommen, verraten wir euch dann in ein paar Tagen…

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Fußball oder Golf: Flick-Spiele für 79 Cent

Derzeit gibt es einige Flick-Spiele zum Vorteilspreis von nur 79 Cent. Das lohnt sich vor allem für iPad-Nutzer.

Fußball oder Golf: Flick-Spiele für 79 CentMit dem Touchscreen eignen sich iPhone und iPad natürlich für einfache Gestensteuerung. Die Entwickler von Full Flat bieten gleich eine ganze Reihe an einfachen Spielen an, die nur mit Wischbewegungen gesteuert werden. Eigentlich ist da für jeden Geschmack etwas dabei und gerade auf dem iPad lohnen sich die Reduzierungen wirklich.

Fußballfans greifen zum Beispiel zu Flick Soccer (iPhone/iPad), hier ist der Preis der iPad-Version von 3,99 Euro auf eben 79 Cent gefallen. In verschiedenen Spielmodi geht es natürlich immer darum, den Ball im Tor zu versenken, was aber gar nicht immer so einfach ist.

Ebenfalls ganz nett gemacht ist Flick Golf (iPhone/iPad), hier spielt man natürlich auf einem gut gepflegten Grün. Ziel ist es, sich möglichst nah an das Loch zu schlagen, denn dort gibt es die meisten Punkte. Wer eher auf ungewöhnliche Orte und Cross-Golf steht, greift zu Flick Golf Extreme (iPhone/iPad).

Beachten solltet ihr, dass die iPhone-Versionen im Normalfall sowieso nur 79 Cent kosten oder schon öfter für diesen Preis zu haben waren. Die iPad-Versionen sind dagegen teilweise stark reduziert. Unten gibt es noch mal ein Video (YouTube-Link) von Flick Soccer, damit ihr auch wirklich wisst, worum es geht.

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Sprinkle: Nettes Spiel für den Feiertags-Zeitvertreib

Ob es der Tipp des Tages ist, wissen wir noch nicht. Ein tolles Spiel ist Sprinkle aber auf jeden Fall.

Sprinkle: Nettes Spiel für den Feiertags-ZeitvertreibDas am 24. August erschienene Spiel hat in den vergangenen Monaten schon drei Updates erhalten und ist mittlerweile in Version 1.2.1 erhältlich. Heute wird das sonst 79 Cent teure Sprinkle zum ersten Mal kostenlos geworden, genaue das richtige also für alle, die heute den Feiertag überstehen müssen (und natürlich auch alle anderen, die auf der Arbeit lieber appgefahren lesen).

“Sprinkle: Water splashing fire fighting fun!” (App Store-Link) war früher mit In-App-Köufen ausgestattet, die mittlerweile von den Entwicklern entfernt wurden. Damit stehen alle drei Welten mit etlichen Leveln frei zur Verfügung, nur freispielen muss man sie noch selbst.

In Sprinkle gilt es, die Gesetze der Physik auszunutzen, um Feuer mit einem Wasserstrahl zu löschen. Je weniger Wasser man verbraucht, desto mehr Sterne gibt es am Ende eines jeden Levels. Uns und den Nutzern macht es jedenfalls jede Menge Spaß: Derzeit liegen die Bewertungen der aktuellen Version zwar nur bei dreieinhalb Sternen, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.

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Fotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Mit dem iPhone 4S lassen sich prächtige Bilder schießen. Aber wie kommen die Schnappschüsse aufs Papier? Auch dafür gibt es eine App.

Fotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Erst vor wenigen Wochen hat Apple eine App in den Store gebracht, mit denen man Grußkarten anfertigen und versenden kann. Fotos selbst kann man sich damit noch nicht entwickeln lassen, aber zu, Glück gibt es ja genug andere Apps. Ein Anbieter ist zum Beispiel fotopost24, der mit seiner Fotosercive-App bereits seit einigen Wochen im App Store vertreten ist.

Mit der gerade einmal 2,8 MB großen iPhone-Applikation Fotoservice (App Store-Link) sollen Abzüge innerhalb von nur 24 Stunden beim Kunden eintreffen. Das wollten wir natürlich ausprobieren und haben direkt eine Probebestellung abgesendet. Auf was muss man bei Auswahl der Bilder, Bezahlung und Versand achten?

Glücklicherweise auf nicht viele Dinge. Man startet die App, legt eine neue Bestellung an und selektiert seine Bilder aus er Bibliothek. Nach der etwas umständlichen Adresseingabe, leider kann man keinen Kontakt aus dem Adressbuch wählen, sendet man die Bestellung einfach ab, bezahlt wird per Rechnung.

Der Upload dauert natürlich ein paar Minuten, schließlich ist die Datenmenge je nach Anzahl der Bilder schon etwas größer. Mehr als 20 MB Daten kann man nur aus dem WLAN versenden, um sein mobiles Inklusiv-Volumen nicht zu sehr zu belasten. Schade ist dagegen, dass diese Option nicht optional deaktivierbar ist und der Upload-Prozess nicht im Hintergrund läuft.

Kommen wir zu den Preisen – darauf kommt es neben der Qualität schließlich am meisten an. Für einen Abzug in 10×15 Zentimeter zahlt man 9 Cent. Weitere Optionen, wie andere Formate oder mattes Foto-Papier, kann man leider nicht wählen – das ist schade. Hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 2,49 Euro. Zum Vergleich: Der Drogeriemarkt dm verlangt 7 Cent pro Bild und 3,95 Euro Versand.

Die Lieferzeit von einem Tag konnte in unserem Test leider nicht ganz eingehalten werden, letztlich hat es drei Nächte gedauert, bis die Abzüge in unserem Briefkasten lagen. Da wir nach 15:00 Uhr bestellt haben, konnte erst am nächsten Tag versendet werden – laut Poststempel hat die Zustellung dann zwei Tage in Anspruch genommen.

An der Qualität der Bilder hatten wir dagegen nichts auszusetzen. Einen Unterschied zwischen den gelieferten Fotos und bereits zuvor angefertigen Abzügen und Bildern lässt sich nicht feststellen – wobei die Ausgangsqualität der Fotos natürlich entscheidend ist. Mit dem iPhone 4 oder iPhone 4S lassen sich aber bekanntlich gute Ergebnisse erzielen.

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Im Video: Spiele-Tipp Blosics

Wir haben noch einmal einen genauen Blick auf das iPhone-Spiel der Woche geworfen: Blosics. In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch die baugleiche iPad-Version.

Im App Store schreiben zwar einige Nutzer, es würde sich lediglich um eine einfache Angry-Birds-Kopie handeln, aber ich persönlich finde Blosics einfach klasse. Im Video seht ihr die ersten Level, drei verschiedene Bälle und verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Wer nette Spiele für zwischendurch mag, sollte sich Blosics meiner Meinung nach nicht entgehen lassen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, für die iPad-Version zahlt man 2,39 Euro.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Globus & Expert

Bereits gestern haben wir euch über das Penny-Angebot informiert, aber es darf noch ein wenig mehr gespart werden.

Reduzierte iTunes-Karten auch bei Globus & ExpertWer einen Penny Markt in der Nähe hat, findet dort im November jeden Dienstag reduzierte iTunes-Karten. Weitere Angebote gibt es unter anderem bei Globus, dieser Supermarkt ist vor allem im mittleren Streifen Deutschlands verbreitet (Filialsuche).

Bei Globus ist das Angebot in dieser Woche sogar noch etwas besser als bei Penny, denn es gibt die gewohnten 20 Prozent Rabatt auf alle drei iTunes-Karten. Statt 15, 25 oder 50 Euro zahlt man demnach nur 12, 20 oder 40 Euro für die Guthabenkarten. Hier gilt das Angebot noch bis Samstag.

Wir haben auch die Information erhalten, dass es beim Elektronikfachhandel ebenfalls 20 Prozent auf iTunes-Karten geben soll. Diese Information konnten wir bisher leider nicht prüfen, falls ihr einen solchen Markt in der Nähe habt, solltet ihr euch daher auf jeden Fall vorab und vor Ort informieren. Die Aktion läuft angeblich bis zum 11. November.

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Noch mehr Geschenke: Rogue Sky kostenlos

Und weiter geht es mit den Geschenken: Auch Chillingo bietet heute ein kostenloses Spiel an.

Noch mehr Geschenke: Rogue Sky kostenlosRogue Sky (iPhone/iPad) ist Mitte August erschienen und wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Einmal als reine iPhone-App und einmal als iPad-App. Leider ist nur die kleine Version reduziert, sie kostet sonst 79 Cent. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, zahlt momentan 1,59 Euro.

Das Spielprinzip hat uns bereits in unserem Kurztest gefallen, dort erreichte Rogue Sky gute vier Sterne. Groß bemängelt haben wir eigentlich nur den Schwierigkeitsgrad, der gerade in den letzten Leveln doch sehr knackig ist.

In Rogue Sky steuert man einen Heißluftballon und muss möglichst viele Sterne aufsammeln. Dabei sollte man aufpassen, den dunklen Wolken nicht zu nahe zu kommen. Berührt man sie, verliert man nämlich eines seiner drei Leben. Acht geben sollte man auch vor den feindlichen Ballons, die man aber auch abschießen kann.

Kodijakk hat unter unserem Testbericht zum Beispiel geschrieben: „Vor allem ist die Steuerung sehr sehr präzise, sämtliche Fehler, die man macht, kann man nur sich selbst zuschreiben. Man kann wirklich fast pixelgenau manövrieren. Und das ist auch wirklich nötig denn der Schwierigleitsgrad ist schon recht fordend, so soll es sein!“

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Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstiger

Wer noch auf der Suche nach einer vollwertigen Navi-App ist, sollte sich das Angebot von Bosch ansehen.

Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstigerDie großen Namen im Navi-Markt sind ja ganz klar TomTom und Navigon, zumindest im App Store. Es gibt aber auch alternative Lösungen, die dabei gar nicht mal so teuer sind wie die große Konkurrenz. Derzeit gibt es zum Beispiel die Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) zum absoluten Sparpreis.

Der Preis der 1,53 GB großen Applikation ist derzeit von 49,99 auf nur noch 29,99 Euro reduziert. So günstig gab es die Universal-App erst einmal, im März. Damals dauerte die Aktion aber nicht einmal einen Tag, interessierte Nutzer sollten sich also beeilen.

Nach dem letzten Update vor drei Tagen gibt es aktualisiertes Navteq-Kartenmaterial, was meines Wissens nach auch von Navigon (allerdings wohl nicht so aktuell) verwendet wird. Auch eine Adresseingabe über Geo-Koordinaten ist jetzt möglich.

Die vor knapp einem Jahr erschienene Navigation von Bosch ist in der aktuellen Version recht gut bewertet und durch das Angebot deutlich günstiger als die Konkurrenz. Günstiger geht es eigentlich nur mit der halbwegs gut funktionierenden Lösung Skobbler, Telekom-Kunden können für Deutschland, Österreich und die Schweiz auch zur Navigon Select-Edition greifen.

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iHome mobil: Mini-Lautsprecher im Test

Mini-Lautsprecher zum mobilen Einsatz sind beliebt. Wir haben uns kleine Boxen vom iHome angesehen und angehört.

iHome mobil: Mini-Lautsprecher im TestNormalerweise bewegen sich die Mini-Lautsprecher in einem preislichen Rahmen von 15 bis 30 Euro. Nach oben ist natürlich immer etwas Spielraum, wie die kleinen Aktiv-Boxen von iHome beweisen. Sie sind derzeit bei Amazon für rund 40 Euro in drei verschiedenen Farben zu haben und wurden von uns mal genauer unter die Lupe genommen.

iHome gehört zur etwas bekannteren HiFi-Firma SDI. Die Mini-Lautsprecher sind dagegen nicht sonderlich hochwertig verpackt, sie kommen in einer einfachen Plastik-Verpackung daher. Immerhin kann man diese leicht öffnen und die beiden Lautsprecher einfach entnehmen. Kabel und Tasche befinden sich in einem kleinen Pappkarton.

Der Aufbau der Lautsprecher ist sehr simpel. Die Kabel werden in die Boxen gesteckt, der Klinkenanschluss kommt ans iPhone, den iPod oder ein anderes geeignetes Gerät. Danach muss man beide Boxen separat voneinander einschalten, der Status ist an einer blauen LED zu erkennen.

Die Frage ist natürlich, wie gut die Boxen klingen. Deutlich besser als die integrierten Lautsprecher des iPhones oder iPads, aber auch etwas besser als die Lautsprecher von einem Macbook oder gar einem iMac. Durch das aufschraubbare Design lässt sich der Resonanzkörper etwas vergrößern – einen riesigen Unterschied merkt man dann zwar nicht, tiefe Töne dringen aber etwas besser durch.

Als besonders praktisch erweist sich die Tatsache, dass man die Boxen während des Betriebs über den USB-Anschluss laden kann. Die integrierten Akkus sollten mit einer vollen Ladung zwar vier bis fünf Stunden (je nach Lautstärke aushalten), so wäre man aber auf der sicheren Seite. Hat man die Lautsprecher mal nicht im Einsatz, lassen sie sich per Magnet aneinander heften – passen aber auch so locker in die mitgelieferte Tasche.

Leider hatte ich während meines Tests kein anderes Modell vorliegen, so konnte ich die Mini-Lautsprecher von iHome nicht direkt mit der Konkurrenz vergleichen. Viereinhalb Sterne bei Amazon sind aber eine überdurchschnittlich gute Bewertung, auch das sollte für die Qualität sprechen.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte sich diesen Artikel ansehen. Dort haben wir einige andere Modelle näher vorgestellt und miteinander verglichen.

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Audio City Guides jetzt für nur 79 Cent

Den ruhigen Sonntag wollen wir noch einmal für einen Hinweis auf eine App nutzen, die wir schon vor wenigen Tagen in den News hatten.

Audio City Guides jetzt für nur 79 CentErst am Donnerstag haben wir über die Neuerscheinung „Audio City Guides – World Edition“ (App Store-Link) berichtet. Kurz nach unserem Artikel ist der Preis von 3,99 Euro auf nur noch 79 Cent gefallen, wodurch die App natürlich noch um ein Vielfaches interessanter wird.

Umgerechnet zahlt man für einen der bereits enthaltenen Audio Guides für eine von zehn Metropolen nur 8 Cent. Im Laufe der Zeit sollen noch weitere Städte folgen, die zehn vorhandenen könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store nachlesen.

Aber was lässt sich in den Städten so alles entdecken? In London werden zum Beispiel 18 Sehenswürdigkeiten näher erläutert, unter anderem Big Ben oder die Tower Bridge. Neben einem Text und einigen Bildern steht natürlich ein Audio-Guide bereit, zu jeder Sehenswürdigkeit kann man sich die Informationen in einem rund drei Minuten langen Stück vorlesen lassen.

Das wohl größte Manko ist wohl die englische Sprachausgabe, eine deutsche Version soll in rund zwei Wochen ebenfalls als Universal-App erscheinen. Hier ist uns aber nicht bekannt, zu welchem Preis sie angeboten wird. Für 79 Cent kann man unserer Meinung nach hier nicht viel falsch machen, wenn man denn auch an der Kultur und den Sehenswürdigkeiten interessiert ist und sich nicht nur auf die Suche nach dem nächsten Apple Store macht…

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iTunes-Guthaben: 5 Euro bei Penny Markt sparen

Im November könnt ihr beim Kauf von iTunes-Karten bei Penny sparen – immerhin fünf Euro.

iTunes-Guthaben: 5 Euro bei Penny Markt sparenJeden Dienstag im November, also ab übermorgen, gibt es bei Penny zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für 25 Euro. Das macht eine Ersparnis von 5 Euro oder umgerechnet 16,67 Prozent – damit bewegen wir uns im Mittelfeld, üblich waren zuletzt bis zu 20 Prozent. Wer knapp bei Kasse ist, macht damit aber keinen schlechten Fang.

Wichtig zu beachten ist, dass das Angebot nur an Dienstagen gilt, dafür aber den ganzen November lang. In weiten Teilen Deutschlands geht es damit am nächsten Dienstag los, in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland aufgrund von Allerheiligen erst eine Woche später.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store einlösen, also Apps, Musik, Videos und vieles mehr. Nur Geschenke könnt ihr damit nicht verteilen.

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daWindci wieder mit 50 Prozent Rabatt

daWindci hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern derzeit auch wieder einen reduzierten Preis.

daWindci wieder mit 50 Prozent RabattSolche Spiele mag ich ja eigentlich sehr: Entweder man liebt sie oder man kann mit dem Spielprinzip rein gar nichts anfangen. Während es im App Store einige Kritiker gibt, die daWindci einfach nur langweilig finden, sind wir uns in der Redaktion ziemlich einig: Die Spielidee ist wirklich cool und die Umsetzung durchaus gelungen.

Ziel dieses ungewöhnlichen Spiels ist es, einen Heißluftballon mittels Wischgesten des Fingers durch 45 knifflige Level zu bugsieren: schnelle Wischbewegungen lassen den Ballon davonfegen, langsame, kurze Gesten lassen ihn sanft dahingleiten. Auf dem Weg begegnen dem Ballonfahrer eine Menge Hindernisse wie große Tore, die geöffnet werden müssen, Blitze, Wasserfälle, elektrische Felder oder auch dornige Ranken.

Die Level selbst sind wirklich nicht gerade einfach und bedürfen schon nach kurzer Zeit einiger Konzentration und Präzision. Allerdings ist hier an der Steuerung des Ballons wirklich nichts auszusetzen, da die Wischgesten des Fingers sehr genau übertragen werden. Wer hier Fehler macht, kann es nicht auf die schlechte Umsetzung der Steuerung schieben. In jeder Mission gilt es nicht nur, das Ziel möglichst schnell zu erreichen, sondern auch bestimmte Bonusgegenstände einzusammeln.

daWindci (iPhone/Universal-App) macht den App Store in zwei verschiedenen Versionen unsicher. Für die iPhone-Version werden momentan nur 79 Cent fällig, so günstig gab es sie zuletzt im August. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, greift zur momentan 1,59 Euro teuren Universal-App – auch diesen Preis gab es zuletzt im August.

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