Umsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemacht

Zahlen, Belege, Finanzamt – diese Begriffe rufen bei Freiberuflern selten große Begeisterung hervor.

Umsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemachtUmsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemachtUmsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemachtUmsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemacht

Doch eine ordnungsgemäße Buchführung muss sein, auch ich als Spezies Freiberuflerin habe mich mit diesem Thema regelmäßig auseinander zu setzen. Doch oft sind entsprechende Programme entweder nicht für den Mac geschrieben, oder sie sind teuer und dazu noch kompliziert.

Einen anderen Weg hat der Entwickler Michael Göbel eingeschlagen, und mit seiner Umsatz-App eine einfach zu bedienende und schnell zu verstehende Applikation zur Buchführung für Selbständige, Freiberufler und kleine Betriebe erstellt. Umsatz ist in zwei Versionen erhältlich: Die Basis-Variante kann für 39,99 Euro über den Mac App Store bezogen werden (App Store-Link), eine erweiterte Version mit zusätzlichen Exportfunktionen ist auf der Website des Developers für 59 Euro erhältlich, bezahlt werden kann dort per Kreditkarte oder PayPal.

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Take It Easy: Kunterbuntes Logik-Puzzle von Ravensburger im Test

Die Spiele von Ravensburger stehen eigentlich immer für gute Qualität, sei es in digitaler oder „analoger“ Brettspielform.

Take It Easy: Kunterbuntes Logik-Puzzle von Ravensburger im TestTake It Easy: Kunterbuntes Logik-Puzzle von Ravensburger im TestTake It Easy: Kunterbuntes Logik-Puzzle von Ravensburger im TestTake It Easy: Kunterbuntes Logik-Puzzle von Ravensburger im Test

Scotland Yard, Puerto Rico oder Das verrückte Labyrinth sollten mittlerweile jedem bekannt vorkommen, der schon einmal im App Store nach Brettspielen geschaut hat. Mit Take It Easy (App Store-Link) hat Ravensburger nun einen etwas anderen Weg eingeschlagen. Das Logikpuzzle kann seit gestern für 1,59 Euro auf eure iPads, iPhones und iPod Touch geladen werden, mit 38,7 MB ist auch der Download aus dem mobilen Datennetzwerk sogar noch möglich. Ob die neuste ravensburgerische Veröffentlichung gelungen ist, soll unser kleiner Test zeigen.

Hat man das Spiel installiert, kann man auch gleich schon ins Geschehen eintauchen – denn die Regeln werden kurz und knapp mit wenigen Hinweisen erklärt. Insgesamt stehen dem Gamer drei verschiedene Modi zur Auswahl, darunter die klassische Variante, sowie ein Endlos- und Rätselmodus. Letztere muss man allerdings erst durch Erfolge im klassischen Genre freischalten.

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Qin: Neues Strategie-Game vom Brettspiel-Papst Reiner Knizia

Brettspiele auf dem iPad haben schon eine lange Tradition – insbesondere, wenn der gute Herr Knizia wortwörtlich „im Spiel“ ist.

Qin: Neues Strategie-Game vom Brettspiel-Papst Reiner KniziaQin: Neues Strategie-Game vom Brettspiel-Papst Reiner KniziaQin: Neues Strategie-Game vom Brettspiel-Papst Reiner KniziaQin: Neues Strategie-Game vom Brettspiel-Papst Reiner Knizia

Seit dem gestrigen 16. Oktober kann der neuste Titel von Reiner Knizia für 3,99 Euro auf eure iPads geladen werden (App Store-Link). Für das Spiel müssen 104,4 MB auf eurem Tablet freigeschaufelt werden, ein Download von unterwegs ist aufgrund der Größe damit leider nicht mehr möglich.

Auf der aktuellen Spielemesse in Essen feiert das Brettspiel von Reiner Knizia seine Premiere – zeitgleich ist nun auch zum ersten Mal eine Variante für Apples iPad erschienen. Mit bis zu vier Spielern, entweder lokal oder auch online über das Game Center, ist es in diesem Strategiespiel die Aufgabe der Gamer, die streitenden chinesischen Reiche zu einen. Das gelingt, indem das chinesische Hinterland besiedelt, neue Provinzen gegründet und abgelegene Dörfer in das eigene Reich eingemeindet werden.

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ArtStudio: Umfangreiche Mischung aus Bildbearbeitungs- und Zeichen-App

Wer sich am heutigen Sonntag noch etwas kreativ betätigen will, sollte sich den folgenden Titel einmal näher ansehen.

ArtStudio: Umfangreiche Mischung aus Bildbearbeitungs- und Zeichen-AppArtStudio: Umfangreiche Mischung aus Bildbearbeitungs- und Zeichen-AppArtStudio: Umfangreiche Mischung aus Bildbearbeitungs- und Zeichen-AppArtStudio: Umfangreiche Mischung aus Bildbearbeitungs- und Zeichen-App

ArtStudio (App Store-Link) ist eine komplette Lösung zur Bearbeitung von Fotos, und auch zum Anfertigen von eigenen Zeichnungen. Diese spezielle App-Variante ist alleinig für alle drei iPad-Generationen entwickelt worden und kann für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Obwohl bereits seit 2010 im Store verfügbar, haben wir bislang noch nicht über das 20 MB große Programm berichtet – das wollen wir jetzt nachholen.

Viele kreative Nutzer des iPads nutzen parallel verschiedene Lösungen, wenn es um die eigene Schaffenskraft geht. Meistens befinden sich sowohl Apps zur Bildbearbeitung, wie etwa Adobe Photoshop Touch oder Snapseed, als auch Zeichen- und Mal-Apps wie Inspire Pro, auf dem Gerät. ArtStudio versucht, eine Brücke zwischen diesen beiden Bereichen zu schlagen.

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Apples Tipp der Woche: Gridditor wartet mit massenhaft Fotofiltern auf

Wenn Apple seine wöchentlichen App-Tipps abgibt, kann man fast immer mit hoher Qualität rechnen.

Apples Tipp der Woche: Gridditor wartet mit massenhaft Fotofiltern aufApples Tipp der Woche: Gridditor wartet mit massenhaft Fotofiltern aufApples Tipp der Woche: Gridditor wartet mit massenhaft Fotofiltern aufApples Tipp der Woche: Gridditor wartet mit massenhaft Fotofiltern auf

Wie es um Gridditor, einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad bestellt ist, wollten auch wir wissen, und haben uns das 7,7 MB große und 1,59 Euro teure Programm einmal näher angesehen. Gridditor (App Store-Link) ist in englischer Sprache gehalten, und ist für alle iDevices mit iOS 6 geeignet. Aktuell soll die App auf den iPod Touch der 4. Generation etwas instabil laufen, aber ein Update ist laut Entwicklern schon in Arbeit. Dafür können sich iPhone 5-Nutzer bereits über eine bildschirmoptimierte Ansicht freuen.

Wie das Icon der App bereits andeutet, dreht sich in Gridditor alles um verschiedene Fotofilter, die in einer großen Ansicht zeitgleich eingesehen und verglichen werden können. Als Basis zur Bearbeitung muss zunächst der Zugriff auf die eigenen Fotos der Camera Roll freigegeben werden, danach kann das entsprechende Bild in die App geladen werden.

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Polara: Neues Action-Platform-Game mit futuristischer Grafik

Gestern war ja mal wieder der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag. Die Neuerscheinungen reichen auch noch für den heutigen Freitag.

Polara: Neues Action-Platform-Game mit futuristischer GrafikPolara: Neues Action-Platform-Game mit futuristischer GrafikPolara: Neues Action-Platform-Game mit futuristischer GrafikPolara: Neues Action-Platform-Game mit futuristischer Grafik

Eine solche ist Polara (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Die Entwickler empfehlen einen Download ab dem iPhone 4, da es auf dem 3GS-Geräten zu Lags kommen kann. Zum Einführungspreis von 79 Cent kann Polara heruntergeladen werden, dabei werden 50,6 MB freier Speicherplatz auf eurem iDevice benötigt.

In insgesamt 50 storybasierten Leveln muss man der Spezialagentin Lara helfen, die Zwistigkeiten zwischen einer Weltmacht und einer Rebellion zu klären. In einer futuristischen Umgebung im Jahr 2140 kämpfen in bürgerkriegähnlichen Zuständen die unteren gegen die höheren Klassen, und es ist an Lara, ausgestattet mit einem Bio-Defense-Spezialanzug, ihren Weg durch diese Welt zu finden. Nebenbei erfährt man damit auch einiges über die Vergangenheit und Zukunft der Hauptakteurin.

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Devil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami Vice

Nicht nur Apple macht dieser Tage häufigen Gebrauch von eigenen Rechtsanwälten. Mit Devil‘s Attorney könnt ihr selbst in die Rolle eines solchen schlüpfen.

Devil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami Vice

Gerade frisch im App Store aufgeschlagen, kann man das Spiel seit dem heutigen 11. Oktober für 2,39 Euro herunterladen. Devil‘s Attorney (grob übersetzt „Der Rechtsanwalt des Teufels“) ist eine Universal-App (App Store-Link) und kann aufgrund seiner Größe nur in einem WLAN-Netzwerk bezogen werden: 350 MB müssen für diesen Titel freigeschaufelt werden. Wie sich das Spiel im Alltag macht, soll unser kleiner Testbericht zeigen.

Was ein Rechtsanwalt Tag für Tag macht, sollte jedem wohl annähernd bekannt sein. Richtig, Fälle vor Gericht verteidigen und versuchen, eine möglichst milde Strafe für den Angeklagten zu erreichen. In Devil‘s Attorney geht es aber um viel mehr: Die Hauptfigur Max McMann, ein Strafverteidiger, verfügt nämlich über ein gesundes Selbstbewusstsein und jede Menge Charm, aber hat die Moral nicht gerade mit Löffeln gefressen.

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LiquidSketch: Wunderschönes Indie-Puzzle-Game mit bunten Flüssigkeiten

Kleine Spiele von unabhängigen Entwicklern, die dann auch noch farbenfroh daher kommen, haben schon immer meine Aufmerksamkeit erregt.

LiquidSketch: Wunderschönes Indie-Puzzle-Game mit bunten FlüssigkeitenLiquidSketch: Wunderschönes Indie-Puzzle-Game mit bunten FlüssigkeitenLiquidSketch: Wunderschönes Indie-Puzzle-Game mit bunten FlüssigkeitenLiquidSketch: Wunderschönes Indie-Puzzle-Game mit bunten Flüssigkeiten

Ein solches ist das kürzlich für das iPad 2 und 3 erschienene LiquidSketch (App Store-Link), das für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Seit Ende September ist der Titel mit seinen 43 MB downloadbar – dank der Größe notfalls auch noch gerade so aus dem mobilen Datennetzwerk.

Zwar ist das Spiel bislang nur in englischer Sprache verfügbar, aber das sollte wirklich niemanden von einem Download abhalten, da kaum mit Text gearbeitet wird. Entwickelt wurde LiquidSketch von einem Mathestudenten der Züricher Universität, der laut Website „eigentlich an meiner Masterarbeit arbeiten sollte“. In insgesamt 90 verschiedenen Leveln ist es das Ziel des Spielers, über den Bewegungssensor des iPads eine farbige Flüssigkeit in einen dafür vorgesehenen Bereich auf dem Bildschirm zu bugsieren. Dabei muss das Tablet oft um seine Längs- und Querachse bewegt, teils auch ganz gedreht werden.

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Bit of Exercise: Neue sportliche Konkurrenz für runtastic & Co.?

Wenn ich mich auf mein Rennrad oder Mountainbike schwinge, fährt in der Trikot- oder Satteltasche auch immer das iPhone samt runtastic mit.

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Alternativen für GPS-basiertes Tracking von sportlichen Aktivitäten gibt es im App Store mittlerweile genug. Seit Ende September dieses Jahres kommt nun auch Bit of Exercise (App Store-Link) hinzu, eine App für iPhone und iPod Touch. Der Titel kann für 3,99 Euro im deutschen App Store bezogen werden, und benötigt 8,8 MB eures Speicherplatzes.

Im Gegensatz zur alles überstrahlenden Konkurrenz von runtastic (App Store-Link, 4,99 Euro) ist Bit of Exercise bislang nur in englischer Sprache gehalten, diese Tatsache trübt eingangs den guten ersten Eindruck ein wenig. Auch was das Design der Nutzeroberfläche angeht, wurde hier eher auf Übersichtlichkeit als auf Ästhetik Wert gelegt. In einem Hauptmenü hat man gleich schon eine erste Übersicht über die zusammengefassten absolvierten Daten der letzten Zeit, kann sich die gesamte History ansehen, und findet eine Auswahl an Aktivitätskategorien – selbstverständlich können auch eigene Kategorien angelegt werden.

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Scout Camera: Aufs wesentliche beschränkte Kamera-App für Minimalisten

Kamera-Apps im App Store sind meist auch mit Funktionen nur so überladen. Wer sich davon überfordert fühlt, sollte sich Scout Camera ansehen.

Scout Camera: Aufs wesentliche beschränkte Kamera-App für MinimalistenScout Camera: Aufs wesentliche beschränkte Kamera-App für MinimalistenScout Camera: Aufs wesentliche beschränkte Kamera-App für MinimalistenScout Camera: Aufs wesentliche beschränkte Kamera-App für Minimalisten

Die App für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) kann seit Anfang September aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt nur 2,6 MB eures Speicherplatzes. Auch der Preis ist moderat: 79 Cent müssen für die Kamera-Applikation auf den Tisch gelegt werden.

Wie eingangs schon erwähnt, handelt es sich bei Scout Camera nicht um eine vollgeladene, und daher in vielen Fällen unübersichtliche Kamera-App. Vielmehr haben die Entwickler von Crush Apps sich darauf konzentriert, eine ansehnlich gestaltete App für Fotografen zu schaffen, die sich aufs Wesentliche konzentrieren wollen.

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House of Shadows: Finde deinen Weg durchs Spukhaus

Es ist wieder Oktober, und das heißt für viele: Die Vorbereitungen auf Halloween sind im vollen Gange.

House of Shadows: Finde deinen Weg durchs SpukhausHouse of Shadows: Finde deinen Weg durchs SpukhausHouse of Shadows: Finde deinen Weg durchs SpukhausHouse of Shadows: Finde deinen Weg durchs Spukhaus

Passend zur Jahreszeit strömen auch die ersten Halloween-Spiele in den App Store. Die Universal-App House of Shadows (App Store-Link) ist eine davon. Das Game kann für 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 40,8 MB eures Speicherplatzes. Nutzer eines iPhone 5 dürfen sich schon über angepasste Grafiken für das 4 Zoll-Display freuen.

In House of Shadows bewegt man sich in insgesamt 60 Leveln in zwei verschiedenen Häusern, die von allerhand Spukgestalten heimgesucht werden. Auf dem Weg durch die Level ist es nämlich das erklärte Ziel des Spielers, die weggelaufene kleine Schwester des Hauptcharakters wieder zu finden und ihr Raum für Raum näher zu kommen.

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Jahr Eins nach Steve Jobs: Der Meister und seine Schüler

„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft“, so sprach einst der gelehrte Mann Leonardo da Vinci.

Jahr Eins nach Steve Jobs: Der Meister und seine SchülerAuch wenn in diesem Fall der Begriff Meister etwas zu übertrieben klingen mag – am heutigen Tag jährt sich der Todestag des Apple-Gründers Steve Jobs zum ersten Mal. Für uns ist diese Tatsache Anlass genug, eine kleine Retrospektive einzuleiten, und die Zeitmaschine etwas zurück-, gleichermaßen aber auch vor zu drehen.

Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones, iPads und iPods.

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Grow Away! – Mit vegetarischen Kanonen auf Monster schießen

Der Spiele-Donnerstag hat uns wieder fest eingespannt. Nachdem wir im Laufe des Tages schon einen Chillingo-Titel vorgestellt haben, folgt nun der nächste.

Grow Away! – Mit vegetarischen Kanonen auf Monster schießenGrow Away! – Mit vegetarischen Kanonen auf Monster schießenGrow Away! – Mit vegetarischen Kanonen auf Monster schießenGrow Away! – Mit vegetarischen Kanonen auf Monster schießen

Grow Away! (App Store-Link) ist ein buntes Casual-Game und am besten als eine Mischung aus Plants v.s Zombies, Tower Defense und Bubble Shooter zu beschreiben. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad ist seit dem 3. Oktober im App Store vertreten und kann für eine Investition von 79 Cent auf euer iDevice geladen werden. Auch Downloads aus dem mobilen Datennetzwerk sind dank 43 MB an Speicherplatzbedarf gerade noch möglich.

So richtig in ein Genre einordnen lässt sich dieser farbenfrohe Titel nicht – Grow Away! enthält viele kleine Anlehnungen an bereits bekannte Konzepte. Die Story hinter dem Spiel erklärt sich wie folgt: In einem umzäunten Gemüsegarten wächst fröhlich eine Horde Gemüse vor sich hin – bis sie von hungrigen Monstern angegriffen werden, die genug haben vom elendigen Junk Food, und endlich gesunde Kost zu sich nehmen wollen. Das Gemüse schlägt also mit allen Mitteln zurück, um die einfallenden Monster zurück zu schlagen.

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Forever Lost: Geheimnisvolles neues Point&Click-Adventure

Wie es scheint, gehört auch in unserer Community ein Großteil zu den Point&Click-Adventure-Fans.

Forever Lost: Geheimnisvolles neues Point&Click-AdventureForever Lost: Geheimnisvolles neues Point&Click-AdventureForever Lost: Geheimnisvolles neues Point&Click-AdventureForever Lost: Geheimnisvolles neues Point&Click-Adventure

Damit der Hunger erneut gestillt werden kann, haben wir neues Futter für euch, das seit dem 1. Oktober im App Store geladen werden kann. Für kleine 79 Cent könnt ihr die Universal-App von Forever Lost – Episode 1 HD (App Store-Link) euer Eigen nennen. Einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk können wir nicht empfehlen, da das Spiel 303 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice einfordert.

Einige Englischkenntnisse sollten man beim Spielen dieses Titels allerdings schon mitbringen, denn die Beschreibungen und Hinweise im Spiel sind allesamt in englischer Sprache gehalten – und tragen maßgeblich dazu bei, dass man das Geheimnis hinter der mysteriösen Geschichte lüftet.

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Rommé HD: Klassisches Kartenspiel nun auch auf dem iPad spielen

Ich bin ja eher ein großer Fan des allseits beliebten Mau-Maus – aber auch Rommé scheint auf der ganzen Welt seine Freunde zu haben.

Rommé HD: Klassisches Kartenspiel nun auch auf dem iPad spielenRommé HD: Klassisches Kartenspiel nun auch auf dem iPad spielenRommé HD: Klassisches Kartenspiel nun auch auf dem iPad spielenRommé HD: Klassisches Kartenspiel nun auch auf dem iPad spielen

In Österreich ist das Spiel beispielsweise unter dem Namen „Jolly“ bekannt. Seit dem 1. Oktober können sich Kartenspiel-Freunde, die im Besitz eines iPads sind, sich an diesem Spiel austoben. Rommé HD (App Store-Link) ist nur für das iPad entwickelt worden, und kann für 4,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 43,7 MB ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk gerade noch möglich.

Rommé HD wurde ganz klassisch umgesetzt und richtet sich nach den allgemein gültigen Regeln. Während des Spiels wird in der deutschen Variante das bei uns sehr bekannte Französische Blatt verwendet, und die Entwickler haben großen Wert auf eine Umsetzung mit Altenburger Spielkarten gelegt.

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