Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-Level

Antje hat uns heute Morgen bereits auf das erste Paper Monsters-Update aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne weiter.

Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-LevelFür mich zählt Paper Monsters (App Store-Link) zu den besten Jump’n’Run-Spielen im App Store. Da hat es mich doppelt überrascht, dass die Bewertung momentan nur bei vier Sternen liegt – viel Kritik gibt es von gelangweilten Spielern.

Für 79 Cent kann man meiner Meinung nach aber rein gar nichts falsch machen, zumal die Entwickler schon etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung mit dem ersten Update aufwarten können. Ab sofort gibt es sechs weitere Level im liebevollen Valentinstag-Stil.

Mittlerweile kommt man so auf 22 Level in 5 verschiedenen Welten, die allesamt sehr abwechslungsreich und gerade auch in den späteren Welten Herausfordernd gestaltet sind. Ich persönlich kann den Platformer jedenfalls ganz klar empfehlen – eine derart gut gemacht Universal-App für einen geringen Preis sieht man gerne. Hier findet ihr noch ein Video zum Spiel.

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Steak Master: Hier brennt sicher nichts an

Heute steht Steak auf eurem Speiseplan und ihr könnt den richtigen Garpunkt nicht abschätzen? Steak Master (App Store-Link) hilft…

Steak Master: Hier brennt sicher nichts anMit der iPhone-App Steak Master soll mal herausfinden können, wie man ein perfektes Steak zubereitet. Bevor es ans Anbraten geht muss man einige Einstellungen vornehmen, damit das Steak später auch wirklich gelingt. Direkt am Anfang sollte man der App verraten, wie viele Stufen der eigene Herd hat und ob man das Steak nur in der Pfanne oder in der Pfanne und danach im Ofen zubereiten möchte.

Da Geschmäcker verschieden sind kann man sich im nächsten Schritt entscheiden wie das Steak gegart werden soll: englisch, rosa, halb-rosa, durch – ganz nach den eigenen Wünschen. Jetzt verrät man dem Steak Master noch die Dicke des Steaks und es kann losgehen. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zeigt alle zu notwendigen Punkte auf, einen Timer gibt es natürlich auch.

Ein kleiner Nachteil ist, dass man die App immer geöffnet haben muss, denn ansonsten bricht der Timer ab und man kann nur noch schätzen wie viel Zeit übrig bleibt. Laut Bewertungen sind die Ergebnisse wirklich gut, nur die fehlende Multitasking-Funktion wird bemängelt. Außerdem könnten die Entwickler noch weitere Methoden wie Gas oder Kohle anbieten, eventuell auch Rezepte integrieren.

Für 1,59 Euro bekommt man eine gute App, die zwar in einigen Details noch verbessert werden kann, dem Nutzer aber schon jetzt ein hoffentlich leckeres Steak beschert. Wer trotz sich trotz der eisigen Temperaturen nicht davor scheut, seinen Grill anzufeuern, erhält mit der offiziellen, 3,99 Euro teuren Weber-Grill-App (App Store-Link) noch ein paar mehr Inhalte.

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Sneezies: Kleines und niedliches Puzzle-Spiel

Eine Freundin hat mich auf das Spiel aufmerksam gemacht und da wir noch nie darüber geschrieben haben, möchten wir euch das Spiel direkt einmal vorstellen.

Sneezies: Kleines und niedliches Puzzle-SpielSneezies stammt aus dem Hause Chillingo und wird für iPhone und iPad angeboten, allerdings nicht als Universal-App. Die iPhone-Variante (App Store-Link) kostet kleine 79 Cent, für die HD-Version (App Store-Link) muss man 2,39 Euro auf den Tisch legen.

Die kleinen Sneezies befinden sich alle in Luftblasen gefangen und wollen befreit werden. Dazu klickt man auf eine beliebige Stelle auf dem Display und es wird ein Stoss Niespulver verteilt. Alle Sneezies, die sich in bepuderten Radius befinden, müssen daraufhin niesen und befreien sich so aus ihren Luftblasen. Alle anderen Sneezies, die sich in dem Radius der niesenden Sneezies befinden, befreien sich ebenfalls, so dass eine Kettenreaktion entsteht.

Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Einmal der klassische Modus, in dem man eine bestimmte Anzahl an Sneezies befreien muss, zum anderen aber auch noch der Challenge-Modus. Hier muss man nicht nur die gegebene Anzahl an Sneezies retten, sondern auch sorgsam mit dem Niespulver umgehen, das nur in einer begrenzten Anzahl zur Verfügung steht.

Insgesamt ein nettest Spiel mit schöner Grafik und beruhigender Musik. Obwohl man immer das Gleiche machen muss, wird das Spiel so schnell nicht langweilig, da man immer versuchen möchte, einen bessere und noch längere Kettenreaktion herzustellen. Insgesamt stehen 30 entspannte Level im klassischen Modus bereit, zehn Level sind es im Herausforderungs-Modus.

Komischerweise ist die iPhone-Version in Deutschland und den USA deutlich besser bewertet als die eigentlich baugleiche iPad-App. Sneezies würde wir auf dem iPhone jedenfalls eine Chance geben, denn mit 79 Cent ist das niedliche Spiel hier besonders günstig.

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Gegen Altpapier: kaufDA Navigator jetzt mit Produkt-Videos

Der kaufDA Navigator wurde aktualisiert und bringt in der neuen Version eine interessante Funktion mit.

Gegen Altpapier: kaufDA Navigator jetzt mit Produkt-VideosDas mit den Werbung im Briefkasten kann schnell nervig werden. Schließlich muss man die ganzen Prospekte nicht nur aus dem Briefkasten fischen, sondern auch wieder im Altpapier entsorgen. Zumal ein Großteil der Prospekte von Geschäften stammt, die ohnehin uninteressant sind.

Mit dem kostenlosen kaufDA Navigator (App Store-Link) kann man per iPhone oder iPad in den Angeboten von Supermärkten, Baumärkten und vielen anderen Geschäften stöbern. Gerade beim Supermarkt meines Vertrauens schaue ich gerne vorher nach, was es im Angebot gibt (und was wirklich günstig ist).

Im kaufDA Navigator werden erstmals Produkt-Videos eingebunden. Hier soll man sich in ausgewählten Prospekten die passenden Werbe-Videos anschauen können, zum Beispiel von Ferrero. Leider habe ich ein solches Video bisher noch nicht entdecken können, aber vielleicht findet ihr ja eines?

Halten wir fest: Klar, man lädt sich nur Werbung runter, tut letztlich (und in Verbindung mit einem Aufkleber auf dem Briefkasten) aber etwas für die Umwelt. Alternativ zum kaufDA Navigator gibt es noch MeinProspekt (App Store-Link), das mit ähnlichen Funktionen punkten kann.

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Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-Jagd

Auch heute haben wir wieder einmal was für Pixel-Freunde und Retro-Fans.

Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-JagdPix’n Love Rush liegt in zwei Versionen vor. Zum einem gibt es eine einzelne iPhone-Version (App Store-Link), die zum Preis von günstigen 79 Cent geladen werden kann, außerdem steht eine zusätzliche Universal-App (App Store-Link) bereit, die mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen kann.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, indem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den „Rainbow-Rush“ indem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Außerdem sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Insgesamt macht Pix’n Love Rush einen wirklich guten Eindruck und bietet mit den unterschiedlichen Spielmodi reichlich Abwechslung. Im deutschen App Store ist die Applikation noch nicht so bekannt, aber in den USA wird das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und empfiehlt sich vor allem an Retro-Fans.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)

Apples Apps und Spiele der Woche sind für gut informierte appgefahren-Leser keine große Überraschung. Wir wollen euch die vier Titel aber trotzdem in einem kleinen Überblick vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)

iPhone App der Woche – Wunderkit: Mit Wunderkit – welches übrigens layouttechnisch der Wunderlist-App täuschend ähnlich sieht – bestimmte Projekte und anstehende Ereignisse nicht nur allein, sondern auch mit anderen beteiligten Personen abstimmen. Kann man nicht nur To-Do-Listen mit Aufgaben anlegen, sondern gleichzeitig auch Gebrauch von den Built-In-Apps machen. Mit einer Notiz-Funktion für erstes Brainstorming oder einem Dashboard, in dem die letzten Aktionen eingesehen werden können, behält man immer die Übersicht – und alle beteiligten Personen ebenfalls. (kostenlos, iPhone)

iPhone Spiel der Woche – Ghost Trick: Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen. Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht. Kann kostenlos angespielt werden, die Vollversion wird für 7,99 Euro freigeschaltet. (kostenlos, Universal-App)

iPad App der Woche – Day One: Day One ist eine einfache und schlichte Applikation, die sowohl für die mobilen iOS-Geräte, als auch für den Mac verfügbar ist. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden. Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. Besonders wichtige Einträge kann man zudem auf die Favoritenliste setzen. Funktionen wie eine Suche, Schlagwörter oder die Integration von Fotos sind laut Entwickler bereits in Planung. Bereits umgesetzt ist die Synchronisation per iCloud oder Dropbox. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad Spiel der Woche – Reckless Racing 2: 18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2. Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune. Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen. (3,99 Euro, Universal-App)

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Real

In den letzten Wochen war es eher ruhig, nun ist es wieder soweit: Es gibt reduzierte iTunes-Karten.

Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei RealIn Zeiten, in denen immer wieder iTunes-Konten geknackt werden und Guthaben von der Kreditkarte abgebucht wird, sollte man ohnehin auf die Guthabenkarten wechseln. Zudem es diese immer wieder zu vergünstigten Konditionen zu kaufen gibt, wie etwa in der kommenden Woche bei Real.

Die Supermarkt-Kette bietet ab Montag iTunes-Karten im Wert von 50 Euro für 40 Euro an – das macht die bekannten 20 Prozent Rabatt. Schade, dass die kleineren Karten nicht reduziert sind, mehr Rabatt gab es in der letzten Zeit aber sowieso nicht.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store und Mac App Store einlösen, also für Apps, Musik, Videos, Bücher und mehr. Nur Geschenke kann man mit dem eingelösten Guthaben nicht verteilen.

Falls ihr weitere Angebote entdeckt habt, schreibt uns bitte eine Mail oder Kommentar mit Quellenangabe. Danke an Henry für den Real-Tipp!

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Infinty Blade erhält Update mit neuem Inhalt

Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.

Infinty Blade erhält Update mit neuem InhaltInfinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.

Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.

Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.

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CoachPad: Perfekte Taktik für das nächste Spiel

Mit CoachPad kann man Taktiken zu verschiedenen Sportarten anschaulich auf dem iPad illustrieren.

CoachPad: Perfekte Taktik für das nächste SpielWenn ihr Fußball-Trainer seid und eure Mannschaft beeindruckend wollt, könnt CoachPad (App Store-Link) etwas für euch sein. Bei der nächsten Besprechung muss dann nicht mehr auf Papier oder einer Tafel gekritzelt werden, sondern ganz einfach auf dem iPad. Auch für Sportlehrer oder den nächsten Fußball-Stammtisch mit der Analyse des letzten Spiels könnte die App geeignet sein.

In CoachPad werden Spielfelder der verschiedensten Sportarten angezeigt, darunter Fußball, Basketball, Volleyball und vieles mehr. Über die Online-Webseite des Anbieters oder die eigene Fotogalerie können weitere Spielfelder geladen werden, so dass eigentlich jede Sportart umsetzbar ist.

Entweder auf dem halben oder ganzen Feld kann man dann mit verschiedenen Werkzeugen die hoffentlich richtige Taktik aufzeigen. Es gibt Symbole wie Spieler oder Bälle, per Fingerwisch können Kreis oder Linien gezeichnet werden. Die Auswahl erfolgt dabei stets über eine Leiste am rechten Display-Rand.

Klasse: Fertige Pläne können als Bild exportiert werden, um sie weiterzuleiten. Zudem kann man auf zuvor erstellte Taktiken zurückgreifen und diese bearbeiten.

In der 3,99 Euro teuren App vermissen wir eigentlich nur eine Möglichkeit, den Bildschirminhalt zu übertragen. Mit dem iPad 2 ist das ja sowieso kein Problem, mit dem iPad der ersten Generation kann man seine Taktiken aus CoachPad allerdings nicht am Beamer oder Fernseher darstellen.

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Apple gegen Motorola: Patent-Streit mit ersten Auswirkungen (Update)

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema bereits kurz angeschnitten, es scheint aber doch größere Auswirkungen zu haben, als gedacht.

Apple gegen Motorola: Patent-Streit mit ersten Auswirkungen (Update)Das Landgericht Mannheim hat Apple den Verkauf von älteren iPhone-Modellen und 3G-iPads verboten, da ein Patent von Motorola verletzt würde. „Auch wenn einige iPad- und iPhone-Modelle derzeit nicht in unserem Online-Store in Deutschland verfügbar sind, dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden““, sagte ein Apple-Sprecher gegenüber der dpa.

Vom Verkaufsverbot betroffen sind iPhone 3GS und iPhone 4, sowie alle aktuellen iPads mit Mobilfunkunterstützung. Da sich die Klage gegen das Unternehmen Apple Sales International gerichtet hat, darf Apple die Geräte weiterhin an Händler und auch in seinen eigenen Stores verkaufen, eine akute Knappheit droht daher nicht.

Beim neuen iPhone 4S setzt Apple laut dpa auf andere Zulieferer, dieses Modell ist daher nicht vom Verbot betroffen. Patent-Experte Florian Müller sagt zudem, dass das Urteil vorläufig vollstreckbar ist und Motorola Sicherheiten in Höhe von 100 Millionen Euro hinterlegen muss. Apple hat bereits angekündigt, gegen das Urteil des Gerichts vorzugehen.

Eine weitere Niederlage muss Apple im Push-Dienst einstecken. Laut der Webseite „Foss Patents“ darf Apple den iCloud-Mail-Push (oder ehemals MobileMe) vorläufig nicht weiter anbieten. Schon seit einigen Tagen funktioniert der Dienst bei deutschen Nutzern nicht richtig oder gar nicht mehr, einen Zusammenhang hat Apple bislang nicht bestätigt.

Motorola und Apple – zwei Firmen, die sich beide im Recht sehen. Ganz grundlos wird das Landgericht den Klagen sicher nicht zugestimmt haben – schade ist nur, dass die ganze Geschichte nun auf Kosten der Nutzer ausgetragen wird. Wie seht ihr die Geschichte?

Update: Wie Heise Online berichtet, wurde das Verkaufsverbot schon wieder aufgehoben. Das Oberlandesgericht Karlsruhe soll als Berufungsinstanz den Vollzug des Verkaufsverbotes gestoppt haben.

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Ticket to Ride-Updates: Pocket Edition jetzt auch online

Ticket to Ride für iPhone und iPad ist jetzt in einer neuen Version mit vielen Neuerungen erhältlich.

Ticket to Ride-Updates: Pocket Edition jetzt auch onlineTicket to Ride (iPhone/iPad) ist das Lieblingsspiel der appgefahren-Redaktion. Auf dem iPad spielen wir den sehr gut umgesetzten Brettspiel-Klassiker beinahe täglich im Online-Modus, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal mit uns gespielt…

Zunächst wollen wir uns aber mit der vor einigen Wochen erschienenen iPhone-Version beschäftigen, die weiterhin für 1,59 Euro zu haben ist. Jetzt kann man in der „Hosentaschen-Version“ auch online spielen – ein bisher schmerzlich vermisstes Feature. Hergestellt wird die Verbindung allerdings nicht über die vom iPad bekannte Lobby, sondern über das Game Center. Hier kann man entweder mit Freunden oder Zufalls-Mitspielern um die Wette eifern.

Und wenn es mal wieder länger dauert: Man kann jetzt mehrere Partien gleichzeitig spielen und wird per Push-Meldung auf seinen Zug aufmerksam gemacht, wenn man gerade nicht in der App aktiv ist. Außerdem gibt es viele weitere kleine Verbesserungen, die im Update-Text nachlesen könnt.

Die 5,49 Euro teure iPad-App beinhaltet den Online-Modus bekanntlich schon, hier wurde vor allem am lokalen Modus geschraubt, neue nennenswerte Features gibt es nicht. Wir würden uns jedenfalls freuen, euch bald im Spiel zu treffen – vielleicht gebt ihr euch ja in einem Duell mit uns zu erkennen…

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Apple veröffentlicht Mac OS X 10.7.3

Am heutigen Spiele-Donnerstag gibt es eine kleine Randnotiz aus dem Apple-Lager.

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.7.3In der Nacht hat Apple das jüngste Update für seinen Löwen freigegeben. Per Softwareaktualisierung steht Mac OS X Lion 10.7.3 zum Download bereit. Mit dem Update werden unter anderem kleinere Fehler und Kompatibilitäten verbessert, große Neuerungen gibt es nicht zu entdecken.

Apple selbst schreibt: „Dieses Update behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Mac.“ Zur den behobenen Problemen zählt unter anderem ein Fehler beim Aufwachen aus dem Standby, hier kam es bei manchen Nutzern zu Grafik-Problemen oder Schwierigkeiten beim Verbinden mit einem drahtlosen Netzwerk.

Für die Installation sollte man ein paar Minuten Zeit mitbringen, immerhin misst der Download rund 700 MB. Als Alternative zur Softwareaktualisierung findet man den Installer auch auf der Apple-Webseite. Falls Mac OS X Lion noch nicht installiert ist, findet man das Upgrade weiterhin im Mac App Store (Download-Link).

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Buy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilen

Erst letztens sah ich im Fernsehen einen Werbespot für das Windows-Betriebssystem, in dem gezeigt wurde, wie einfach es ist, damit synchronisierte Einkaufslisten zu erstellen.

Buy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilen

Und gleichzeitig fragte ich mich, ob es sowas auch wohl für unsere iDevices geben würde. Nun, da es im App Store ja fast nichts gibt, was es nicht gibt, war auch eine solche App darunter, die wir euch in einem kurzen Test vorstellen wollen.

Die Applikation Buy me a pie Grocery List (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro auf das iPhone und den iPod Touch geladen werden. Dank der moderaten Größe von 14 MB geht dieser Vorgang auch von unterwegs problemlos vonstatten.

Buy me a pie ist eine cloudbasierte Einkaufsliste, mit der sich von verschiedenen iDevices aus Listen zusammenstellen lassen. Damit eignet sie sich insbesondere für Familien, die bei ihren Großeinkäufen sicher gerne schnell mal etwas vergessen. Aber auch der eigene Freundeskreis kann davon profitieren, wenn mal wieder eine Grillparty geplant ist, und die Teilnehmer eine Einkaufsliste zusammenstellen müssen.

Bevor es los geht, muss zunächst ein eigener Account innerhalb der App angelegt werden, um sich auf den Cloudservern der Entwickler anmelden zu können. Allerdings muss man hier keine persönlichen Daten preisgeben, ein Nickname und ein vierstelliger Zahlen-Pin reichen aus.

In der wirklich einfach gehaltenen und übersichtlichen App kann man dann auch gleich loslegen, und mehrere Listen erstellen, und diese mit Inhalt füllen. Dazu stehen dem Nutzer entweder eine größere Liste mit verschiedenen Lebensmitteln oder Produkten zur Verfügung, oder aber auch die Möglichkeit, die einzukaufenden Dinge manuell einzugeben.

Die Listen lassen sich benennen, und auch wieder löschen, sofern sie nicht mehr benötigt werden. Die Einträge selbst können geordnet und auch mit farbigen Markern versehen werden, um etwa Dringlichkeit oder Kategorie festzulegen.

Möchte man nun seine erstellten Listen auch mit anderen Menschen teilen, ist es notwendig, dass sich diese in in ihrer App mit den Accountdaten des Erstellers anmelden. Nach einer kurzen Synchronisation hat man dann Zugriff auf die Listen und ihre Einträge.

In meinem Test erfolgte die Synchronisation sehr schnell und zuverlässig, auch neue Einträge wurden sehr schnell erkannt und mit in die Listen aufgenommen. Neben einer automatischen Synchronisation kann man auch mittels eines kleinen Sync-Buttons am oberen rechten Bildschirmrand diesen Vorgang manuell starten.

Zu den weiteren Vorteilen gehört, dass man die erstellten Listen auch per SMS oder E-Mail verschicken kann – denn nicht jeder verfügt über ein iDevice. Ebenso lassen sich die erstellten Listen auf der Website www.buymeapie.com einsehen und verwalten, falls das iPhone oder der iPod Touch nicht zur Stelle sein sollten.

Damit kommen wir auch schon zu einem Kritikpunkt der App: Eine native iPad-App bzw. die Bereitstellung als Universal-App fehlt leider bislang. So müssen auch iPad-Nutzer auf die iPhone-App zurückgreifen. Möchte man seine Listen mit der Familie oder Freunden teilen, müssen auch diese die App gekauft haben, um damit arbeiten zu können. Bei einem Preis von 2,39 Euro ist der Kaufanreiz nur für eine bestimmte Partyplanung selbstverständlich nicht so groß.

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FlightRadar24 Pro: Update bringt Flugroute zum Ziel

Für mich ist FightRadar24 Pro die beste Applikation, um den Himmel nach Flugzeugen abzusuchen. Nun gibt es eine neue Version.

FlightRadar24 Pro: Update bringt Flugroute zum ZielAuch wenn in FlightRadar24 Pro (App Store-Link) nicht jedes Flugzeug auftaucht, das in Deutschland über uns hinweg segelt, sind die Informationen in der 2,39 Euro teuren Universal-App sehr umfassend. Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass nur jedes vierte oder fünfte Flugzeug, das ich hier im Ruhrgebiet am Himmel ausmachen kann, nicht von der App erkannt wird. Als Technik wird ein ADS-B-Transponder genutzt, den laut Entwickler in Europa rund 90 Prozent der Flugzeuge nutzen.

Wie gehabt kann man sich zu den Flugzeugen alle möglichen Daten anzeigen lassen, darunter Geschwindigkeit, Höhe sowie Start- und Zielflughafen. Neu in Version 3.5 ist die Anzeige der geplanten Flugroute bis zum Ziel, die man sich auf Wunsch für ein bestimmtes Flugzeug anzeigen lassen kann.

So kann man direkt sehen, welches Flugzeug aller Wahrscheinlichkeit am Himmel zu sehen sein wird. Interessant ist es auch in Flughafennähe, so kann man nämlich sehr gut sehen, aus welcher Richtung die Landebahn angeflogen wird (was ja von der Windrichtung am Flughafen abhängig ist).

Zu den weiteren Neuerungen zählen einige weitere Flug-Informationen und Lesezeichen für Regionen. Außerdem wurden zahlreiche Probleme behoben, die auch zum Absturz der App führten. Ich selbst hatte mit FlightRadar24 Pro zwar bisher keine Probleme, im App Store wurden zahlreiche Abstürze aber immer wieder bemängelt.

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simfy: iPhone-App mit verbesserter Technik

Der Musik-Streaming-Dienst simfy bietet seine iPhone-Applikation jetzt in Version 2.5 an.

simfy: iPhone-App mit verbesserter TechnikIch bin ja schon etwas länger auf der Suche nach dem perfekten Streaming-Dienst. Zuletzt bin ich über Umwege einen Monat bei Spotify hängen geblieben. Dort hat mir die Technik zwar gut gefallen, Musik deutscher Künstler (gerade die weniger bekannten) ist dort aber weniger zu bekommen.

Momentan teste ich das 30-tägige Probe-Abo bei simfy (Webseite), wo die Musik-Auswahl auch aus deutschsprachiger Sicht wirklich gut ist. Leider sind die Apps für die einzelnen Plattformen noch lange nicht perfekt, aber die Jungs arbeiten dran. So ist die iPhone-Version (App Store-Link) jetzt in Version 2.5 verfügbar.

Äußerlich wurde nicht viel verändert, dafür aber unter der Haube. Optimiert wurde vor allem die lokalen Nutzerdaten, es soll nun auch kein Problem mit übermäßigem Speicherverbrauch mehr geben. Insgesamt soll simfy nun deutlich besser laufen.

Seit Oktober ist es bereits das sechste Update, mangelnden Ehrgeiz kann man den Entwicklern jedenfalls nicht vorwerfen. Ohnehin bin ich überrascht von den bisherigen, durchwachsenen Bewertungen – es werden immer wieder Abstürze beklagt, von denen ich auf meinem iPhone 4S mit aktueller iOS-Version bisher verschont blieb.

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