Reposito: Alles rechtens mit fotografierten Kassenzetteln

Vor rund zwei Wochen haben wir euch die Gratis-Applikation Reposito vorgestellt. Damals gab es einige Fragen, die wir heute klären wollen.

Reposito (App Store-Link) ist eine praktische Geschichte. Mit wenigen Handgriffen kann man damit seine Kassenbelege und Bons abfotografieren und sicher im iPhone aufbewahren. Zusätzlich werden die Daten auf ein Webarchiv übertragen und gehen so ganz bestimmt nicht mehr verloren. Selbst an den Ablauf von Garantie- oder Gewährleistungsfristen kann man sich mit der iPhone-App erinnern lassen.

Die große Frage lautete damals: Wird ein mit dem iPhone abfotografierter Kassenbeleg später im Geschäft überhaupt anerkannt? „Wir haben ein Rechtsgutachten durchführen lassen, das die Gültigkeit eines gescannten, abfotografierten oder kopierten Kassenzettel als Kaufnachweis zur Nutzung von Gewährleistung oder Garantie bestätigt. Auch die Stiftung Warentest hat dies mehrfach bestätigt. Zudem können die Kassenzettel aus dem Online-Archiv auch gedruckt werden – falls der Händler oder Hersteller eine Papierkopie des Beleges fordert“, bestätigt Reposito-Gründer Philipp Hartmann.

Anders sei die Geschichte bei der Kulanz des Händlers, zum Beispiel bei einem Umtausch in einer variablen Frist (wie es etwa bei Saturn oder Media Markt möglich ist). Wenn der Händler Kulanz zeigt, darf er natürlich auch die Bedingungen bestimmen. Wenn er einen originalen Kassenzettel sehen will, dann dann darf er das auch.

Falls ihr noch weitere Fragen zu Reposito habt, schreibt sie einfach in die Kommentare. Wir werden sie bis morgen Mittag sammeln und dann an den Entwickler weiterleiten.

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Nebulous Notes: Texteditor mit Dropbox-Anbindung

Wahrscheinlich geht es nicht nur mir so: ab und an möchte man kurze Notizen oder Texte schreiben und diese dann schnell und unkompliziert synchronisieren können. Für solche Zwecke ist man entweder darauf angewiesen, ein teures Office-Programm zu kaufen – oder man probiert Nebulous Notes aus.

Nebulous Notes: Texteditor mit Dropbox-AnbindungNebulous Notes: Texteditor mit Dropbox-AnbindungNebulous Notes: Texteditor mit Dropbox-AnbindungNebulous Notes: Texteditor mit Dropbox-Anbindung

Vor kurzem bin ich mehr oder weniger durch Zufall auf dieses Programm, das momentan im Store 2,39 Euro kostet und als Universal-App auf allen iOS-Geräten installiert werden kann, gestoßen. Zwar ist Nebulous Notes (App Store-Link) nur in englischer Sprache verfügbar, aber das sollte niemanden daran hindern, die nur 3,9 MB große App herunterzuladen.

Wie schon in der Einleitung erwähnt, bietet Nebulous Notes einen einfachen Texteditor, der es dem Nutzer möglich macht, einfache Textdateien zu erstellen und diese dann entweder lokal in der App oder – sofern vorhanden – auf der eigenen, cloud-basierten Online-Festplatte der Dropbox zu speichern. Vorteil von letzterem ist, dass etwa auf dem iPhone oder iPad erstellte Texte jederzeit auch auf dem PC oder Mac verfügbar sind und nicht mehr umständlich per E-Mail verschickt oder iTunes synchronisiert werden müssen. Die Dropbox-Universal-App (App Store-Link) ist kostenlos und beinhaltet einen freien Online-Speicher von 2GB, der für Otto-Normal-Verbraucher eigentlich ausreichen sollte.

Beim Start von Nebulous Notes kann man auswählen, ob man ein bereits bestehendes Dokument öffnen und editieren, oder gleich ein ganz neues erstellen möchte. Es lassen sich Dokumente aus jedem beliebigen Dropbox-Ordner öffnen, sofern sie mit dem Nebulous Notes-Editor kompatibel sind. Kleiner Kritikpunkt an dieser Seite: die geläufigen Formate wie pdf und .doc(x) lassen sich zwar ansehen, aber nicht bearbeiten. Hat man mit der Arbeit am Dokument abgeschlossen, kann dieses benannt und mit der Dropbox synchronisiert werden. Auch hier läßt sich der Text nur im vereinfachten .txt-Format speichern.

Positive Zusatzfeatures von Nebulous Notes sind jedoch besonders für Entwickler und Webdesigner interessant: es können auch html-Dateien angesehen und Kodierungen erstellt werden. Dafür stellt Nebulous Notes sogar eine Toolbar bereit, in der oft verwendete Befehle gespeichert werden und damit schneller abrufbar sind. Da ich mich mit derartigen Dingen leider nicht wirklich auskenne, blieb diese Funktion von mir bislang ungenutzt.

Bei der Erstellung von einigen Samples funktionierte zumindest bei mir das Nebulous Notes-Programm problemlos, auch die Synchronisation mit meiner Dropbox ging schnell und ohne Probleme über die Bühne. Für zusätzliche Sicherheit kann der Zugriff auf die Dropbox mit einem PIN-Code versehen werden, so dass Unbefugte dort keine Einsicht bekommen können. Weiterhin positiv und erwähnenswert befand ich die Tatsache, dass man ein wenig Einflussnahme auf das Layout hat: Nebulous Notes bietet im Texteditor verschiedene Schriftarten und – größen sowie veränderbare Hintergrundfarben und –texturen an, um den Schreibprozess angenehm zu gestalten. Im Texteditor selbst ist auch ein Vollbild-Modus möglich, der volle Konzentration auf den Text ermöglicht.

Alles in allem bietet Nebulous Notes eine grundsolide Basis für diejenigen, die unkompliziert einfache Texte verfassen und diese sychronisiert haben wollen. Für aufwendigere Layouts und eine pdf- und doc-Unterstützung sollte man zu den umfangreicheren, aber auch teuren Office-Apps greifen. Wer noch zögert, die 2,39 Euro für Nebulous Notes zu investieren, findet im App Store ebenfalls eine Lite-Version (App Store-Link), die genau wie die Vollversion als Universal-App zu haben ist.

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Shape zieht nach: IM+ in Kürze mit Videochat

Skype lässt sich Zeit, fring ist schon fertig und nun zieht Shape Services nach.

Shape zieht nach: IM+ in Kürze mit VideochatShape Services sind die Entwickler der populären App IM+ Pro (App Store-Link) und haben bestätigt, dass sie das Unternehmen CrispApp übernommen haben. CrispApp ist ebenfalls mit einer App im Store vertreten, die unter dem Namen fone (App Store-Link) zu finden ist.

Trotz Kauf des Unternehmens bleibt die fone-App im Store vertreten. Mit fone ist ein kostenloser Videochat über Facebook möglich. Shape Services arbeitet derzeit an einer neuen Version, nämlich IM+ Video. IM+ Video wird mit Facebook Connect zusammen arbeiten und eine ähnliche Lösung wie fone bereitstellen.

Mit der App wird man ganz einfach einen Videochat starten können, allerdings nur unter Facebook-Nutzern. Doch der Vorteil hier ist, dass die Plattform unabhängig ist. So kann zwischen einem iPhone und einem Mac oder PC eine Verbindung hergestellt werden.

Shape Services soll CrispApp für rund 200.000 Dollar gekauft haben und die neue Technologie soll schon in zehn Tagen in der App IM+ Video vorgestellt werden.

Zu guter Letzt fragen wir uns noch, wann Skype mit seiner iPad-Version anrückt, denn der angepeilte Termin ist schon längst überfällig…

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Drei Apps im Vergleich: Shazam, Soundhound & MusicID

Shazam und Soundhound sind allseits bekannt. Doch sind die Gratis-Versionen auch gut und wie schlägt sich MusicID für gerade einmal 79 Cent?

Kleiner Hinweis zum Video (Youtube-Link): Leider ist die abgespielte Musik sehr leise, wir bitten diesen Missstand zu entschuldigen.

Unser Fazit: Aus technischer Sicht gibt es bei der Musikerkennung zwischen en einzelnen Programm kaum Unterschiede, Shazam liegt vielleicht leicht vor MusicID und SoundHound. Dafür kann man in der Lite-Version auch nur einige Lieder pro Monat erkennen und muss mit Werbung leben, Shazam Encore kostet 4,99 Euro. Dagegen ist MusicID mit gerade einmal 79 Cent wirklich günstig, übersichtlich und hat eine gute Erkennungsrate. Schlusslicht ist SoundHound: In der Lite-Version zwar ohne Beschränkung, aber mit Werbung. Zudem nicht ganz so übersichtlich. Die Vollversion ist zwar eine Universal-App, kostet aber auch 5,49 Euro.

Die Links im Überblick:

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Toki Tori: Reduziertes Puzzle-Spiel

Die im Februar erschienen App wurde gestern im Preis gesenkt, ist allerdings immer noch für 79 Cent erhältlich.

Toki Tori: Reduziertes Puzzle-SpielIn Toki Tori (App Store-Link) und auch in Toki Tori HD (App Store-Link) spielt man einen kleinen gelben Vogel, der auf der Suche nach Eiern ist. Um ein Level zu absolvieren, müssen alle Eier eingesammelt werden.

Auf euch warten insgesamt 80 herausforderne Level, die sich auf die vier vorhandenen Welten aufteilen. Diese sind nochmals in leicht, schwer, und bonus unterteilt.

Jeder Level ist einzigartig und birgt neue Herausforderungen. Mit der Mutli-Touch-Steuerung geht alles leicht von der Hand. Man klickt einfach auf den gewünschten Punkt und schon rennt der Vogel los. Allerdings gibt es auch Hindernisse und Gefahren. Den Stachelschweinen sollte man aus dem Weg gehen, denn ansonsten muss man von vorne beginnen oder von der Zurückspulen-Funktion Gebrauch machen.

Außerdem kann der gelbe Piepmatz Brücken bauen, sich teleportieren oder den Schneckensauger verwenden. Diese Extras sind pro Level begrenzt und werden als kleine Zahl am unteren Rand dargestellt. Für jeweils 79 Cent erhält man 80 Level, die für recht langen Spielspaß sorgen. Das Spiel ist mit 125 MB allerdings kein ganz kleiner Brocken.

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ProSkat: Vergünstigte Skat-App mit Online-Modus

Nur für kurze Zeit kann man die App ProSkat zum Vorteilspreis von nur 1,59 Euro kaufen – sonst werden 3,99 Euro fällig.

ProSkat: Vergünstigte Skat-App mit Online-ModusMit dem Kauf kann man sogar auf iPhone und iPad spielen, da es sich um eine Universal-App handelt. Der Download ist kleine 6 MB groß und ProSkat dementsprechend schnell installiert.

Bei solch einem Spiel ist der Multiplayer-Modus natürlich viel interessanter als der Offline-Modus. Hier kann man zwischen öffentlichen und privaten Spielen wählen. Dem Nutzer stehen zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung. Zum einen der Turniermodus nach Turnierregeln mit Highscore, zum anderen der Kneipenmodus mit Ramsch, Ramsch- und Bockrunden, Kontra und Re. Zum Spiel antreten kann man erst dann, wenn man im WLAN ist oder eine Internetverbidung über den Mobilfunkanbieter aufgebaut hat. Bis dato spielen über 10.000 Skatfans online.

Natürlich steht auch ein Offline-Modus bereit, in dem man gegen Computergegener spielt. Der Stärke der künstlichen Intelligenz können wir nicht bewerten, da wir von Skat einfach keine Ahnung haben – wir gehören eher zur Mau-Mau-Fraktion.

Skat-Fans erhalten für 1,59 Euro ein umfangreiches Angebot, da immer wieder eine Runde online gezockt werden kann. ProSkat (App Store-Link) wird nur noch für kurze Zeit zum vergünstigten Preis erhältlich sein.

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Ab in den Urlaub: Die Strandwetter-App

Die Sommerferien rücken immer näher und für viele geht es bestimmt in Richtung Sonne.

Ab in den Urlaub: Die Strandwetter-AppWer sich vorab über das aktuelle Strandwetter informieren möchte, sollte einen Blick auf die neue Strandwetter-App werfen (App Store-Link).

Apps, die uns das Wetter vorhersagen gibt es schon wie Sand am Meer, doch keine davon zeigt uns das Strandwetter an. Die Anzeige basiert auf den Bedingungen wie sonnig oder wolkig, der Luft- sowie Wassertemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung. Ebenfalls kann man den UV-Index ablesen. Besonders praktisch finden wir: Auch die Gezeiten werden angezeigt. Wer also wissen will, wie weit er wirklich bis zum Meer laufen muss, kann nun mit einer App nachschauen…

Derzeit werden noch nicht alle Länder unterstüzt, doch mit einem Update sollten weitere folgen. Derzeit vorhanden sind Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark und die Vereinigte Staaten mit über 1.000 Küstenstädten.

Für die eingegebene Stadt zeigt die Strandwetter-App einen Wetterbericht der nächsten 3 Tage an. Preislich befinden wir uns auf der untersten Stufe, der Preis liegt bei kleinen 79 Cent.

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Kostenlos: Doodle Cam macht Comic-Bilder

Die USA feiert heute den Independence Day, zu deutsch Unabhängigkeitstag, und aus diesem Grund wurde die App Doodle Cam (App Store-Link) im Preis gesenkt.

Kostenlos: Doodle Cam macht Comic-BilderWer Glück hatte konnte die App schon einmal kostenlos herunterladen, jetzt wird sie abermals gratis angeboten. Derzeit befindet sich Doodle Cam auf Platz neun der meistgeladenen Apps.

Wie der Name es schon sagt, können mit der App gezeichnete Bilder aufgenommen werden. Insgesamt stehen 13 Effekte zur Verfügung, die die Bilder wie ein Comic aussehen lassen. Ebenfalls kann man mit den genannten 13 Effekten Videos aufnehmen und abspeichern.

In den Einstellungen selbst kann die Auflösung und die Geschwindigkeit des Videos festgelegt werden. Direkt aus der App heraus kann man seinen kleinen Film an YouTube, Facebook oder Twitter senden.

Mit der App kann man echt schöne Fotos erstellen – und das auch noch zum Nulltarif. Wer noch 15 MB Speicherplatz frei hat, sollte den Download-Button betätigen. Zuletzt hat Doodle Cam immerhin 79 Cent gekostet.

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Magneat: Kleiner Helfer gegen Kabelsalat

Heute Mittag sind wir im Arktis-Blog über ein interessantes Gadget gestolpert, das wir euch kurz vorstellen möchten.

Letzte Woche – damals, als es noch heiß war – stand ich wieder vor dem Problem: Kurze Hose, T-Shirt und jede Menge Kopfhörer auf dem Weg von der Hosentasche zum Ohr. Normalerweise quetscht man ja alles in die Hosentasche, optimal ist das aber nicht. Genau aus diesem Grund werde ich in den kommenden Tagen die Magneats ausprobieren.

Bestellt sind sie schon – immerhin gibt es für die weiße Version derzeit einen Schnäppchenpreis von 5,08 Euro inklusive Versandkosten auf Amazon. Das gleiche kleine Teilchen verkauft Arktis im hauseigenen Shop sogar für 3,90 Euro, dann allerdings mit 4,99 Euro Versandkosten. Der Normalpreis beträgt übrigens 12,90 Euro.

Aber was kann dieser Magneat überhaupt? Er wird einfach am T-Shirt befestigt, wie der Name schon sagt, per Magnet. Danach kann man das Kopfhörerkabel ein paar Mal um den kleinen runden Knopf wickeln und oben einklemmen. Klingt einfach, ist es anscheinend auch.

Wir werden den oder das Magneat demnächst auch mal beim Joggen ausprobieren. Solange das T-Shirt nicht zu dick ist, sollte der Magnet der Belastung locker standhalten. Ein kleines Werbevideo, das wir euch im Anhang einbetten, veranschaulicht das Prinzip ganz gut.

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iTunes-Karten: 5 Euro bei toom sparen

Bis gestern gab es reduzierte iTunes-Karten bei Saturn, nun geht es bei toom weiter. Es kann wieder gespart werden.

iTunes-Karten: 5 Euro bei toom sparenIch persönlich habe letzte Woche bei Saturn zugeschlagen und mir eine 25-Euro-Karte zum reduzierten Preis gekauft. Wer es nicht geschafft hat oder vielleicht erst jetzt wieder ein leeres Konto hat, kann bei toom sparen. Dort sind die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro um 20 Prozent auf 20 Euro reduziert.

Gerade heute, dem Nationalfeiertag in den USA, lohnt sich das Guthaben doppelt. Viele Entwickler reduzieren ihre Apps, so auch die beiden Spieleschmieden Gameloft und Electronic Arts. Zu den Übersichten gelangt ihr mit einem Klick auf den Namen.

Über alle weiteren lohnenswerten Angebote, nicht nur heute, informieren wir euch natürlich mit unserem News oder unserem Ticker, den ihr wie gewohnt innerhalb der kostenlosen appgefahren-App findet.

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Ab auf die Piste: Real Racing reduziert

Eines der wohl besten Rennspiele auf den iDevices ist derzeit im Preis gesenkt. Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall.

Ab auf die Piste: Real Racing reduziertDas Top-Spiel von Firemint (EA) liegt derzeit schon in Version zwei vor und ist für iPad und iPhone optimiert worden.

Zum klassischen Karriere-Modus gesellt sich ein netter Online-Multiplayer, in dem man mit bis zu 16 Autos auf einer Strecke ist. Allerdings ist das Spielen nur über eine Wi-Fi Verbindung möglich.

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Übertragung des Bildes auf einen Fernseher. Mit dem richtigen AV-Adapter (Amazon-Link) kann man Real Racing 2 auf dem großen TV-Bildschirm spielen. In unserem Video könnt ihr Euch das Szenario ansehen. Wer weiterführende Informationen zu Real Racing 2 haben möchte, kann sich den Artikel im appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

Nun aber zu den Preisen:

 

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Dermandar: Vielversprechende Gratis-Panorama-App

Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge an Panorama-Apps für das iPhone, die sich allerdings oft von der Qualität der Ergebnisse und ihrem Aufnahmeprinzip unterscheiden. Eine neue App, Dermandar, scheint diesbezüglich einen guten Ansatz zu verfolgen.

Dermandar: Vielversprechende Gratis-Panorama-AppVor kurzem am 08.06.2011 für iPhone und iPod Touch veröffentlicht, kann die nur 2,4 MB große App (App Store-Link) momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Auch auf der „Highlights“-Seite im Store sowie in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ wird Dermandar seit geraumer Zeit gefeatured. Auch die Bewertungen der Nutzer sind vielversprechend: bei mittlerweile 119 Ratings schneidet Dermandar mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen ab.

Ich als großer Fotografie-Fan und immer offen für verbesserte Panorama-Ergebnisse habe mir Dermandar auf gut Glück heruntergeladen, schließlich macht man mit einem Gratis-Download nicht wirklich etwas falsch. Ich war überrascht, wie einfach man mit dem Programm Panoramas anfertigen kann, denn alle wichtigen Einstellungen werden gleich im Bildschirm – leider nur auf Englisch – angezeigt. So wird man zuerst aufgefordert, das Device im Hochformat zu halten. Hat man den Ausgangspunkt des Panoramas festgelegt, genügt ein Klick auf den Auslöse-Button, und schon kann man sich langsam im Kreis drehen, um weitere Bilder aufzunehmen. Hilfreich dabei ist eine Art „Yin-Yang“-Symbol, dass, wenn es zusammengeführt wird, automatisch ein Anschlussbild erzeugt.

Ist man fertig mit seinem Panorama, drückt man wieder den Auslöser, und das großformatige Bild wird erzeugt – und das mit überraschend schneller Geschwindigkeit. Auch die Auflösung ist okay: bei einem Testshot mit 6 gestitchten Bildern kam ich auf etwa 3200 x 800 Pixel. Im Anschluss kann man in einer netten Animation das Ergebnisbild ansehen, es benennen, taggen und auch in der Camera Roll speichern. Wer einen Account hat, kann seine Panoramen auch auf www.dermandar.com hochladen und sie mit anderen Menschen teilen. Neugierige finden dort auch öffentliche Panos von anderen Nutzern.

Alles in allem hat zumindest mich Dermandar mit seinen Ergebnissen und dem schnellen Rendering der Panoramen überrascht – es muss sich also nicht hinter anderen Pano-Apps wie 360 Panorama (App Store-Link) oder Photosynth (App Store-Link) verstecken. Und wie schon erwähnt: mit einer Gratis-App macht man nichts falsch. Die einzige Frage, die noch im Raum steht – wie kommt man auf einen Titel wie „Dermandar“?

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Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?

So langsam lässt sich die Sonne blicken und für den ein oder anderen steht auch schon der nächste Urlaub an. Wenn die Reise nach Sylt geht, haben wir mit „Sylt – Die Insel für Genießer“ (App Store-Link) vielleicht die passende App für Euch…

Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?

Den 224 MB großen Download absolviert man je nach Internetgeschwindigkeit in wenigen Minuten. Durch den großen Download stehen danach alle Daten und Bilder offline zur Verfügung.

Zu Beginn wird man mit einem kleinen Editorial begrüßt, das die Vorzüge der Insel, sowie den Sinn der App aufzeigt. Danach stehen dem Nutzer zwei Möglichkeiten offen: Entweder man wechselt zum Menüpunkt „Sylt“ oder lässt sich direkt die „Top Adressen“ anzeigen.

Wer sich nun für „Sylt“ entscheidet, bekommt eine Bildergalerie von Sylt geboten – inklusive Werbung. Die Bilder sehen auf dem iPhone 4 gestochen scharf aus und die Motive sind gut gewählt. Allerdings gibt es hier einige Bilder, die mit Text versehen sind, den man leider nicht lesen kann – auch zoomen kann man nicht.

Wechselt man nun zu den „Top Adressen“, gelangt man ins eigentliche Herz der Applikation. Hier hat man die Auswahl zwischen Hotels, Ferienhäuser, Apartments; Restaurants & Strandbars und Shopping-Adressen. In der Auflistung findet man genau 30 Hotels und Ferienhäuser. Allesamt sind mit Name und kurzer Beschreibung gelistet. Zu finden ist dort eine handgezeichnete Karte mit der Lage des Hotels sowie einer Kurzbeschreibung. Zusätzlich steht zu jedem Hotel eine Bilderstrecke mit erstklassigen Fotos zur Verfügung, die mit einem Wisch nach rechts geöffnet wird.

Außerdem kann man sich den Standort des Hotels auf einer richtigen Karte, die von Google Maps, anzeigen lassen. Wer einen Ausflug plant, kann sich auch direkt die Adresse herausschreiben, die Telefonnummer und Email-Adressen sind ebenfalls vorhanden. Bei den meisten Hotels findet man auch die Zimmerpreise wieder.

App gewährt kleine Einblick in die Speisekarten
Nachdem man sich für ein Hotel entschieden hat und auf der Insel angekommen ist, kann die App bei der Auswahl eines Restaurants für das Abendessen oder eine Stärkung zwischendurch helfen. Insgesamt hat man die Auswahl zwischen 35 Restaurants und Strandbars. Auch hier steht zu jeder Empfehlung eine Galerie an Bildern zur Verfügung, Informationen zu den Öffnungszeiten, sowie zu den Bezahlmöglichkeiten.

Ein guter Ansatz hier ist, dass auch ein Auszug aus der Speisekarte mit integriert wurde, welcher drei bis fünf Speisen listet. So bekommt man einen Eindruck über die Küchenrichtung und das Preisniveau. Besser wäre es noch, wenn man die komplette Speisekarte integriert hätte und eventuelle Tagesmenüs hätte man im besten Fall per Internet-Anbindung einspeisen können.

Wenn man dann noch Geld fürs Shopping übrig hat, kann man sich auch hier von der App beraten lassen. Im bereits bekannten Format findet man die Top Adressen in Sachen Einkaufen wieder. Hier warten ebenfalls eine kurze Beschreibung, eine Karte mit dem Standort und einige Bilder auf den potentiellen Käufer. Öffnungszeiten sind hier leider nicht vorhanden.

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Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-Ideen

Auch heute wollen wir euch eine kleine Gewinnchance bieten. Wir verlosen die App „Der Fotoguide“.

Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-IdeenUnseren Artikel im Laufe der Woche fanden die Entwickler des Fotoguides so toll, dass sie und gleich noch einmal 15 Promo-Codes für unsere Leser spendiert haben. Die wollen wir natürlich, wie angedacht, direkt an euch weitergeben.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die Hobby-Fotografen hilfreich zur Seite steht. Es werden Foto-Tipps für Spiegelreflex- und Kompaktkameras geboten, außerdem ein umfangreiches Glossar und ein kleines Quiz. In Form der App-Verpackung kostet das Programm im Normalfall 1,59 Euro.

Um den Fotoguide zu gewinnen, müsst ihr natürlich ein Foto schießen – und erneut Kreativität zeigen. Wir fordern euch dazu auf, ein iPhone oder iPad zu basteln. Das gewählte Material überlassen wir euch. Ob ihr euch für eine 1-zu-1-Umsetzung oder eine lustige Art und Weise entscheidet, könnt ihr ebenfalls frei entscheiden.

Wichtig ist nur, dass ihr wie immer keine Rechte anderer verletzt, das Foto bis spätestens Mittwoch, den 6. Juli 2011, um 12:00 Uhr einsendet und mit maximal einem Vorschlag teilnehmt. Auch Apple ist dieses Mal, genau wie der Rechtsweg, nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung zu bringen.

Unter allen Einsendungen werden wir die 15 Gewinner in Form einer Umfrage, einer Auswahl in der Redaktion oder einer Auslosung bestimmen. Eure Fotos bitte wie immer an contest [at] appgefahren.de senden.

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Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPad

Vor genau drei Tagen haben es die Apps Luxor 2 und Luxor 2 HD in den App Store geschafft.

Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPadHierbei handelt es sich um einen klassischen Marble-Shooter. Ich selbst bin Fan von solchen Spielen und möchte meine ersten Testergebnisse mit euch teilen.

Zur Auswahl stehen drei Spielmodi: Der Adventure-, der Survival- und der Practice-Modus. Im Adventure-Modus warten 88 Level darauf gespielt zu werden. Hier kann man zudem zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen.

Wie der Name es schon verrät, kann man im Survival-Modus so lange spielen, bis man Game Over ist. Der Practice-Modus soll dagegen nur zum Aufwärmen dienen, hier gibt es weder Ziele noch Restriktionen.

Im eigentlichen Spiel befindet sich der Shooter am unteren Rand des Bildschirms und kann mit dem Finger nach links und rechts geschoben werden. Mit diesem Shooter muss man die Kugeln an die passende Stelle in der Schlange an Kugeln versenken, damit die gleichfarbigen Ketten zerplatzen. Die kleinste Kombination besteht aus drei Kugeln, allerdings sind auch größere möglich. In jedem Level gibt es mehrere Wellen, die man überstehen sollte, damit das nächste Level freigeschaltet wird.

Luxor 2 verfügt über Retina-Grafik und ist für iPhone und iPad optimiert. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro – iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen 5,49 Euro zahlen. Insgesamt gefällt mir das Spiel nicht ganz so gut wie Sparke (iPhone/iPad), aber so habe ich endlich neues Futter – Spaß macht es auf jeden Fall.

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